Die Wahrheit über Organentnahme nach Hirntod – Schweizer Ärzte fordern gesetzliches Verbot

Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist „leider nur ein schöner Traum“, sagt der Schweizer Verein ÄPOL. Denn der Unterschied zwischen einer Leiche und einem Hirntoten ist gravierend: „Hirntote Organspender sterben statt im Kreise ihrer Angehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik durch die Organentnahme“.

Viele Menschen sind in dem Glauben, dass ein Organspender nach der Feststellung seines Hirntodes eine Leiche sei. Doch das entspräche nicht der Wahrheit, sagen Schweizer Ärzte. Diese Mediziner haben einen Verein gegründet mit dem Ziel, „über den wahren Sachverhalt von Organspenden am Lebensende zu informieren“.

„Der Traum, den die Transplantationslobby webt, ist leider nur ein schöner Traum“, so der Schweizer Verein der Ärzte und Pflegepersonen gegen Organspenden am Lebensende (ÄPOL). Wenn von „toten“ Organspendern die Rede ist, dann sind damit auch Patienten mit Hirnversagen gemeint. Doch es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass das Bewusstsein vom Gehirn „produziert“ und tatsächlich an das Gehirn gebunden ist.

Bei Menschen mit Hirnversagen sind nur drei Prozent des Körpers tot. Die restlichen 97 Prozent des Körpers mit allen anderen Organen Leben noch. Deswegen sehen Menschen mit Hirnversagen wie Schlafende aus. Ihr Herz schlägt, die Haut ist rosig und warm. Nachdem der Tod des Hirns festgestellt wurde, werden sie für tot erklärt, womit sie zu Organspendern werden können“, erklärt der Verein ÄPOL.

Hirntote sterben durch die Organentnahme“

Das Prozedere läuft meistens so: Nachdem sich die Familie von dem für hirntot erklärten Patienten verabschiedet hat, wird dieser zur Explantation auf den Operationstisch gebracht.

Beim Aufschneiden des Körpers kam es früher manchmal zu Blutdruckanstieg, Herzrasen, Schwitzen, Tränenfluss und zu Abwehrbewegungen mit Armen und Beinen,“ betonen die Schweizer Ärzte.

So reagiert der Patient auf Schmerzen, die durch Rückenmarksreflexe gesteuert werden. Sie würden von der „heutigen Lehrmeinung als bedeutungslos angesehen, weil das Hirn ausgefallen ist.“ Es sei jedoch nicht erwiesen, dass der Organspender diese Schmerzen nicht spürt, stellt ÄPOL klar.

Um die Bewegungen des Spenderpatienten zu unterbinden, wird in der Schweiz eine Vollnarkose verabreicht. In Deutschland hingegen gibt es nur muskellähmende Mittel. In einer bis zu acht Stunden andauernden Operation werden dann von den verschiedensten Ärzteteams mit aufwendigster Technik und Apparatur nacheinander ein Organ nach dem anderen entnommen. „Das Herz wird durch kalte Perfusionslösung gelähmt, so zum Stillstand gebracht und herausgeschnitten.“ Das sei eine traurige und für viele Menschen verstörende Vorstellung:

Hirntote Organspender sterben statt im Kreise ihrer Angehörigen im Operationssaal inmitten aufwendigster Technik durch die Organentnahme“, informiert der Verein.

„Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein“

Das Fazit des Vereins lautet: „Menschen dürfen Menschen nicht töten, auch nicht, um anderen Menschen zu helfen“. Darin bestehe ein massiver kultureller Bruch. Das Leben des Spenders sei nicht „unwert“ und das Leben des Organempfängers nicht „wertvoll“. „Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein,“ so der Ärzte-Verein.

Ein Nachweis, dass dem Organspender durch den operativen Eingriff kein Schaden entsteht, kann die Transplantationsmedizin nicht erbringen. Es gibt immer wieder Fälle, in denen für hirntot erklärte Patienten aufwachen, so das Beispiel des 13-jährigen Trenton Mc Kinley. Einen Tag, bevor er für endgültig tot erklärt, die lebenserhaltenden Geräte ausgeschaltet und seine Organe gespendet werden sollten, passierte das Unmögliche: Der für hirntot erklärte Junge bewegte sich und wachte auf.

Selbst wenn man vom Tod des Patienten ausgeht, so „dauert es nach Herzstillstand ungefähr sieben Tage, bis die letzten Zellen im Körper gestorben sind“, erklärt ÄPOL. Daher ist der Sterbeprozess, wenn man von einem solchen ausgeht, durch die Organtransplantation nicht abgeschlossen und wird gestört.

Der Verein sieht in dem derzeitigen Transplantationsverhalten einen Verstoß gegen die fundamentalen Regeln des medizinisch-wissenschaftlichen Handelns und möglicherweise des Nicht-Schadens der ärztlichen Ethik (Primun nil nocere). „Das ist in unseren Augen verantwortungslos“, so der Verein.

Falscher Glauben in Öffentlichkeit verbreitet

Die Schweizer Vereinigung ÄPOL deckte nach eigenen Angaben ein „erschütterndes Bekenntnis“ des Harvardprofessors Daniel Wikler auf. Er war Philosoph in der Ehtikkommission, die dem amerikanischen Präsidenten 1981 die landesweite Einführung des Hirntodkonzeptes empfahl. 2018 sagte Wikler in dem Artikel „What does it mean to die“:

Ich dachte, die Todestheorie der Kommission ist nachweislich unwahr, aber was soll’s? Ich sah damals keine Nachteile.“

Damals schrieb der Philosoph für die Kommission das Kapitel „Die Bedeutung des Todes verstehen“. Heute sagt er darüber: „Ich saß mich in der Klemme und ich mogelte. Mir war klar, es lag eine Atmosphäre von schlechter Absicht über allem. Ich ließ es so aussehen, als gäbe es viele tiefgründige Unbekannte und ich drückte mich verschwommen aus, damit niemand sagen konnte „Hey, euer Philosoph sagt, dies ist Unsinn.“ Das dachte ich, aber man hätte dies aus dem, was ich geschrieben habe, nie herauslesen können.“

Die Medien, Swisstransplant und das Bundesamt für Gesundheit betonen heutzutage, dass Organe „nach dem Tod“ entnommen würden. Dass es inzwischen eine neue wissenschaftliche Definition vom „Tod“ gibt, die einen erheblichen Unterschied zu einer herkömmlichen Leiche aufweist, wird allerdings verschwiegen.

Die Öffentlichkeit in diesem falschen Glauben zu lassen ist inakzeptabel“, so ÄPOL.

Der Verein fordert eine umfassende Aufklärung zur Organspende. Menschen müssten den Unterschied zwischen Hirntoten und Leichen kennen. Spender müssten „ihre Zustimmung zu Organspende gemäß dem heutigen Standard als informierte Entscheidung gefällt haben“.

Der Verein betont auch, dass er sich nicht generell gegen Organspenden richte, sondern nur gegen Organspenden „nach dem Tod“. Gegen Organspenden von lebenden Menschen, wie beispielsweise einer Niere, Teile der Leber und dergleichen, hat der Verein keine Einwände. (sua)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/die-wahrheit-ueber-organentnahme-nach-hirntod-schweizer-aerzte-fordern-gesetzliches-verbot-a2861787.html

Geheimnisvoller Anstieg der radioaktiven Partikel in ganz Europa verblüfft Wissenschaftler

Strahlung-Monitore haben radioaktive Partikel in der Luft in ganz Europa erkannt, obwohl die Quelle ein Rätsel bleibt.

Das Amt für Strahlenschutz berichtet erhöhten Radioaktivität in Teilen von Mittel- und Westeuropa in der letzten Woche. Die erhöhten Niveaus wurden auf mehreren Spuren Meßstationen in Europa und an sechs Standorten in Deutschland nachgewiesen.

 

Die Partikel sind Ruthenium-106, ein Isotop in Krebs Strahlentherapie bei Tumoren des Auges und manchmal in Radioisotopengeneratoren (RTGs)  für die Stromversorgung von Satelliten verwendet. In der Luft in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde eine Steigerung von Ruthenium-106 festgestellt.

Während Beamte sagen, es gibt keinen Grund zur Panik, sie wissen nicht, woher das Material kommt. Die erhöhte Strahlungswerte stellen keine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar .

„Neu analysiert, die Quelle des radioaktiven Materials sind wahrscheinlich an ein Release im südlichen Ural,“ so sagte  das Amt für Strahlenschutz , „aber andere Regionen im Süden Russlands können nicht ausgeschlossen werden .“

Es sagte, daß es nämlich nur Ruthenium-106 war, das erkannt wurde, dies schließt ein Kernkraft – Werk – Unfall aus.

Im Februar wurden Spuren von radioaktivem Jod-131 in Teilen Europas erkannt. Das Jod verblasst, und die Quelle der Radioaktivität war nicht identifiziert , Motherboard berichtet.

Frankreichs IRSN Institute hat angekündigt, daß die Spuren über Norwegen, Finnland, Polen, Deutschland, Tschechien, Frankreich und Spanien erkannt wurden.

 

 

Quelle  : 

Gefunden bei : http://www.eutimes.net/2017/10/mysterious-spike-in-radioactive-particles-across-europe-baffles-scientists/

 

Damit die Internet – Trolle ganz ausflippen : Katasteramt, Eigentum unbedingt zu sichern!

Grundbuchsberichtigung:
Grundsteuermutterrolle! Daher gilt das Eigentum unbedingt zu sichern.
Man benötigt einen beglaubigten Eigentumsnachweis incl. Flurkarte aus dem Katasteramt.
Antrag für Bayern download: http://www.ldbv.bayern.de/…/8293/antrag_katasterauszuege.pdf
Siehe auch: https://www.freistaat.bayern/dokumente/leistung/9444285343
Katasteramt – Übersicht: http://katasteramt.org/

Der Eigentumsnachweis darf im unteren Bereich keinen Hinweis „Die Daten wurden elektronische erstellt und sind auch ohne Unterschrift gültig“ oder so ähnlich, enthalten.
Auch eine Unterschrift mit i. A. muß vermieden werden !
Das kann dann nicht apostelliert werden.


Der Vermessungsbeamte muß dann vom Ausdruck eine Kopie anfertigten, den Satz abdecken und dann beide Seiten –Eigentumsnachweis und Flurkarte- links oben zusammenheften und auf jeder Seite mit Unterschrift mit Vor- Familienname, „Klarname“ und Datum, siegeln, sprich beglaubigen.
Die linke obere Ecke wird bei einer Beglaubigung umgeknickt und auf der Rückseite noch einmal mit dem Siegel des Vermessungsamtes gesiegelt.


WICHTIG: Es darf kein Siegelbruch vorkommen, d.h. der Beamte darf nicht durch das Siegel unterschreiben!!!


Die meisten wissen es, aber mach ihn bitte noch einmal darauf aufmerksam.

Hinweis:
Geht persönlich hin und nicht Online !
Gelegentlich kommt es vor daß man euch dort zum Reichsdeutschen deklariert;
dann antwortet mit:

• Ich/wir sind weder Alt-monarchistisch, Reichsbürger, Reichsideologisch, irgendwie rechts-beseelte und wollen auch nicht Heim in’s „Reich“.

• Persönliche Anmerkung: ( Griechische Juden prägten vor 2000 Jahren den Begriff „Nazi“, ¸Jesus der Nazarether’ [in der englischen Bibel ¸Nazirite’ genannt.

Nazis oder Nasis bzw. Nasiräer sind gemäß Bibel „Heilige, von Gott auserwählte Menschen“, genannt nach deren heiligem Herkunftsort „Nazareth“ („En-Nasira“, Brockhaus) und fand Eingang in die Bibel.

Jetzt ist die NAZI-Keule auch noch kaputt ? ! )

Versucht wenn möglich die Unterschrift beim Katasteramt in grün zu erhalten;
Grün = Land,
Blau = See;
Wird auch inzwischen meist verweigert:
Wird die Unterschrift mit grüner Tinte verweigert, dann akzeptiert blau – sonst machen die auf stur ( denn es gibt inzwischen eine Dienstanweisung, das nur in blau unterschrieben werden soll).

Nehmt am besten nur euren Paß (sofern vorhanden) mit und nicht den Personalausweis.
Für die Apostille muß man mit dem beglaubigten Eigentumsnachweis dann zur Beglaubigungsstelle der Regierung in München:

Hinweis:
Bei der [AuftragsreGierung] Regierung von Oberbayern wird die Apostille inzwischen meist verweigert

! Dann müßt Ihr es beim Landgericht versuchen ! ! !
Link: https://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/
oder: https://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m2/verwaltung/
http://www.freistaat.bayern/dokumente/leistung/182101553206?
plz=86564&behoerde=95664247521&gemeinde=127635323676

• Klicken Sie auf die Schaltfläche Formular herunterladen unten.
https://formularserver.bayern.de/…/r…/b1/11/rmf_11-009/index?
caller=045970978626

http://www.gesetze-im-internet.de/urkbefr_bkg_haag/

Auf die Apostille könnt Ihr ggf. verzichten, das wichtigste ist;
• Flurkarte
• Flurstücks- und Eigentümernachweis
Regierung von Oberbayern
SG 11/ Beglaubigungswesen
Maximilianstraße 39
80538 München
Telefon: +49 (0)89 2176-0
Öffnungszeiten
Montag – Donnerstag:
08.30 – 12.00 Uhr
13.00 – 15.00 Uhr
Freitag
08.00 – 11.00 Uhr
Bei Fragen zur Beglaubigung von Urkunden aus Oberbayern und zur Erteilung der Apostille steht Ihnen bei der Regierung von Oberbayern
die Telefonnummern +49 (89) 2176-2295, +49 (89) 2176-2055 und +49 (89) 2176-2495 zur Verfügung.
Hinweis: Sie versuchen Euch möglicherweise abzuwimmeln, (*) bei Darlegung des berechtigten Interesses.
Bei Nachfrage des Beamten lautet die einfache Erklärung: „Ich habe einen ausländischen Käufer und sie wissen ja, daß diese nur dem Kataster vertrauen….“
Und nennt kein EU – Land !
Die Objektformel bezeichnet einen Versuch
Denn nur eine Natürliche Person ist nach GG Art. 2 (2) unverletzlich und kann staatlich und handelsrechtlich klagen!
Ein sogenannter „Staat“ ist nicht mehr eine territoriale Nation, sondern, wie der der US-Oberkommandierende es in seinem Befehl damals erklärte, die neue Bezeichnung für die gebildeten Wirtschaftszonen!

Daher gilt das Eigentum unbedingt zu sichern – dies möglichst bis spätestens Ende 28. Oktober 2017.

Quelle : Geikler Maik
Arshan sagt Danke!

Firmen, dessen Logos Zeichen der Pädophile und anderen widerwärtigen Szenen enthalten – Absicht, Mittäterschaft oder Unwissenheit?

Viele Firmen tragen – ich will hoffen, unwissend – Logos zur Schau, die den Phädophilen-Szenen, Nekro-Szenen und anderen satanischen Richtungen angehören…

Da fragt man sich, ist es wirklich Unwissenheit?
Sind sie Mittäter ? Mitläufer ? Oder ist es ihnen egal, welches Logo ihre Firma repräsentiert???

Sollten die Firmen sich angesprochen fühlen…..Logos kann man jederzeit ändern oder umgestalten!
TÜV Rheinland Unternehmen...
Dieses Zeichen ist das angedeutete Zeichen für Jungenliebe
in der Pädo-Szene bestens bekannt – beim TÜV Rheinland, wie es
aussieht, nicht….

Unwissenheit oder Absicht?

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Diese Zeichen steht für das „Allsehende Auge / Illuminati“ und in der Nekro-Szene
auch für Nekrophilie ( Sexualverkehr mit Leichen…).Das „Leben“ (rote Striche, Halbwirbel) ist entwichen, übrig bleibt der tote „Körper“
(schwarzer Punkt, Kopf, Tod)…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dekra-Logo
Hier finden wir auch wieder – nur Seitwärts gedreht, das Zeichen für Kinderliebe…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Zeichen (getrenntes Herz) ist in gleich mehreren Szenen bekannt und steht auch in ihnen für fast genau dasselbe….
1. in der Nekro – Szene steht es für „Analverkehr“ und auch für „Selbstbefriedigung zwischen den Brüsten einer toten Frau“ (Frau – Pyramide steht mit dem Kopf nach unten – weibliche Energie, erdbezogen, schwarz – tot)
2. in der satanischen Szene steht dieses Zeichen für anale Vergewaltigung, um Satan/Luzifer zu ehren und zu erinnern, welche „Qualen“ ihm von „Gott“ zugefügt wurden und werden…
(anschließend wird das Opfer rituell hingerichtet, damit das „Opfergeschenk“ vollzogen ist.
3. in der Sado-Maso-Szene steht das Zeichen auch für Analverkehr, bzw, anale Vergewaltigung

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Symbol ist in einschlägigen Szenen eine sehr widerwärtige Angelegenheit …

1. Es steht in der Pädophilen-Szene nämlich für Liebe mit Säuglingen mit anschließender ritueller Opferung (schwarz – tot).

Im Szene-Jargon heißt das auch so :
„Sehr zartes (junges) Frischgemüse (Frischfleisch), zum An,-und Großziehen, zum Verzehr geeignet“…

Die linke Seite zeigt das Baby, welches von einem Mann gehalten und geküßt wird (rechte Seite Männerkopf)
 
 
 2. In der Nekroszene ist es ebenfalls bekannt und steht für Sex mit toten Babys….
3. Genauso in der Sado-Szene steht es für Babyliebe mit anschließendem Tod durch Strangulierung…
4. In der satanischen Szene steht es ebenfalls rituelle Opferung eines Babys mit vorhergehenden „sexuellem Mißbrauch“….

Unwissenheit oder Absicht?

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  oder auch als „Langnese Eiskrem“ bekanntes Logo
Diese Zeichen, das „Doppelherz“ ist in der Pädophilen-Szene ein best bekanntes Erkennungszeichen…
 

Das Doppelherz (ein großes Herz umrahmt ein kleineres Herz) ist ein Symbol, das Pädophile verwenden, um sich gegenseitig ihre Vorlieben anzuzeigen.

Es wird auch verwendet, um Kinder anzupreisen/ anzubieten
Es steht für sexuelle Liebe mit Kindern. Vorwiegend eigentlich für Mädchen.
Wofür welche Farben stehen, erkläre ich unter den Bildern.
Hier das Langnese -Logo aus Deutschland und diverse andere mit dem selben Logo :
   
     
    hier sogar bis zum Töten…“Snuff-Videos“ z.B.
  
Roter Untergrund und rotes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 10 – 12 (maximal) Jahren
Weißer Untergrund und weißes Herz in rotem Herz ( z.B. Unilever, Selecta, Roloff ) :
Kleine Mädchen von 2 – 5 Jahren, maximal 6 Jahren
Orangener Untergrund und orangenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 6 – 7 Jahren
Ockerfarbener Hintergund und  ockererfarbenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 7 – 10 Jahren
Lila Untergrund mit lila Herz in weißem Herz (ganz übel…) :
Sodomit Gateway Signalfarbe (Sodomie)
„CODE MOB“
Steht für Kinder von 2 – 12 Jahren, welche von Tieren „begattet“ oder mißbraucht mit Tieren werden, sowie für sexuelle Handlungen, welche die Kinder an Tieren ausführen müssen. (siehe Logofarben in der Mitte des letzten Bildes – KIBON)

Zoophilie, umgangssprachlich besser unter dem Begriff „Sodomie“ bekannt, bezeichnet den sexuellen Umgang mit Tieren, wobei offen bleibt, ob es immer zur Penetration, also quasi zum Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier kommt, oder ob Mensch oder Tier zum Orgasmus kommen. Offiziell wird Zoophilie den Paraphilien zugeordnet.

Für den sexuellen Umgang mit Tieren werden Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht, grundsätzlich keine Katzen (außer Großkatzen im Bereich Zoo-Sadismus). Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.
Im asiatischen Raum werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren.
(Quelle : PETA)

Weißer Untergund und weißes Herz in rosanem Herz :
Allgemein bekanntes Erkennungszeichen für Mädchenliebe in der Phädo-Szene

Unwissenheit oder Absicht?


Ältere bekannte Logos, Erklärung folgt wieder am Ende der Bilder :

ROXY (Musik-Label)

ROXY :
Hände die ein Herz formen mit einem weißen, angedeutetem Herz, mittig ein blaues angedeutetes Herz steht in der Pädo-Szene für  “ Jungenliebe“ – Sex mit Jungen. In rosa Farbe für Mädchen.
Dafür steht ebenfalls das blaue Dreick, welches wir z.B. beim TÜV Rheinland in Andeutung finden.

Rosa Herz und weißes Herz innen :
Steht in der Pädo-Szene für „Mädchenliebe „, Sex oder sexuelle Handlungen mit Mädchen, Vorliebe für Mädchen.

Schmetterling mit rosa und blauen Flügeln :
Steht in der Pädo-Szene für „Kinderliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen oder/und Mädchen. Kinder-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Kinder

Logo mit dem Doppelherz und dem Dreieck:
Steht in der Pädo-Szene für aktive Internet – Plattform / Forum /Chat und den Sozial-Medien z.B. FB, Instagram, Twitter ect. und für diverse andere „Kleinclübchen“.

Logo mit blauem Dreieck :
Steht in der Pädo-Szene für „Jungenliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen. Jungen-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Jungen

Das „gekritzelte“ Schneckenhaus in blau :
Steht in der Pädo-Szene für „Vorliebe für kleine Jungen“.


Quelle :
Liebe Freunde, die genug haben von solchen Schweinen und recherchieren oder recherchiert haben… Menschen aus der Film,-und Musikbranche, Betroffenen, freien Journalisten…

Alles Menschen, die gegen solche Machenschaften sind und solche „Wesen“ (denn Mensch sein ist anders) lieber gestern schon also morgen elemieren würden, wenn sie dürften…jedoch hin und wieder sich auch nicht mehr beherrschen können… und tja, da geht dann der Eine oder Andere doch mal eben….völlkommen nachvollziehbar für mich!

Kräutermume

 

 

Die „Schweizer“ Banken gibt es nicht mehr

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben. Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis, dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im folgenden Interview erklärt Rechtsanwalt Vital Burger wie die Schweizer Banken mit seinen Mandanten umgegangen sind. Am schlimmsten hat sich die Zuger Kantonalbank daneben benommen, die langjährige Kunden wie Dreck behandelt. Zusagen werden nicht eingehalten und nur Hürden aufgestellt. Barabhebungen über 10’000 Franken sind nicht mehr möglich.

Die „Schweizer“ Banken, so wie sie einmal waren, gibt es nicht mehr. Das heisst, jeder der in der Schweiz lebt und die Absicht hat ins Ausland zu gehen, sollte unbedingt vorher sein Geld in Sicherheit bringen. Wer im Ausland wohnt, ob Schweizer oder Nicht-Schweizer, kann sowieso nicht mehr ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Das ist schon länger vorbei.

Hier ein Artikel des „Blick“ mit dem Titel: „Heimatland! Schweizer Banken sperren Auslandschweizer aus“

„774’923 Auslandschweizer fühlen sich zunehmend heimatlos – was ihre Bankkonten angeht. Seit Jahren nehmen die Schikanen der Finanzinstitute für Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Ausland zu: steigende Gebühren, wachsender bürokratischer Aufwand oder schlicht und einfach die Aufkündigung der Geschäftsbeziehungen.“

Wenn Schweizer so abweisend und schlecht von den Schweizer Banken behandelt werden, kein Konto mehr haben können, dann erst recht Ausländer. Und das alles nur wegen dem Kniefall vor den USA und der EU.

Genauso wie es keine Schweizer Fluglinie mehr gibt, „Swiss“ gehört der Lufthansa, gibt es keine echten Schweizer Banken mehr.

„Toblerone“ mit dem Matterhorn als Symbol ist eine amerikanische Marke. Auch die „Milka“ Schokolade mit der „lila Kuh“ ist schon lange nicht Schweizerisch sondern amerikanisch.

Ovomaltine ist britisch und der Werbespruch, „Häsch dini Ovo hüt scho gha?“ vergessene Geschichte.

Dass die Credit Suisse keine echte Schweizer Bank mehr ist, sieht man an den Besitzverhältnissen. Der Staatsfond von Katar hat fast 18 Prozent der Aktien bzw. durch Wandelanleihen Erwerbsrechte, ist der grösste Aktionär.

Bisher jedenfalls, denn heute hat Katar Aktien verkauft (aus Geldnot) und jetzt 15,91 Prozent. Saudi-Arabien ist mit 10,22 Prozent an der CS beteiligt. Also ein Viertel der Credit Suisse gehört den Scheichs!

Die Schweiz wurde von den Politikern und sonstigen Landesverrätern verscherbelt und verkauft.

Gefunden bei :FB,

Volks-News

+++WICHTIG FÜR ALLE DEUTSCHEN+++Holger Ditzel I.und 2. Ergebnisse Bodenrechte 2017+++WICHTIG FÜR ALLE DEUTSCHEN+++

Veröffentlicht am 14.01.2017

http://www.holger-ditzel.de

Report zur Aktion Thors Hammer bzw. zum Widerspruch deutscher Staatsangehöriger gegen die Privatisierung der Städte und Gemeinden auf deutschem Boden. An dieser Stelle danke ich Jo Conrad von Bewusst.tv sowie den Kanälen satsang – full, Werner Altnickel und weitere für die Veröffentlichung und weitreichende Verbreitung. Zudem danke an alle, die an Thors Hammer mit gearbeitet haben.

Nach nun mehr 98 Jahren Waffenstillstand wird es Zeit für einen Friedensvertrag mit den Alliierten, deshalb sind alle festgestellten Deutschen und die, die es werden wollen aufgerufen sich der Religionsgemeinschaft heilsamer Weg e.V.i.G. anzuschließen mit dem Ziel der Welt den Frieden zurück zu bringen.

http://www.rg-heilsamer-weg.de

Ich schließe mit Artikel 1 der UN A/RES/217 A (III) vom 10. Dezember 1948:
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft
und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.“

VG Holger

Veröffentlicht am 30.01.2017

http://www.holger-ditzel.de

Reaktionen auf die Widersprüche zur Privatisierung, Bürgermeister im Dialog, Tipps zur Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit im Hinblick auf die Bundestagswahlen 2017 mit dem Hinweis auf das Europäische Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit, dem die Bundesrepublik Deutschland am 01. September 2005 beigetreten ist.

http://www.rg-heilsamer-weg.de

Die Artikel zum Europäischen Übereinkommen über die Staatsangehörigkeit:

https://www.jurion.de/gesetze/eustaue…
https://www.jurion.de/gesetze/eustaue…
https://www.jurion.de/gesetze/eustaue…
Beschwerdestelle EU-Kommission: http://ec.europa.eu/atwork/applying-e…

Beschwerdestelle Menschenrechtsrat in Genf bei Verstoß gegen
Artikel 6 und 15 der UN RES 217 A (III) vom 10. Dezember 1948

http://www.un.org/Depts/german/mensch…

Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights
Human Rights Council Branch – Complaint Procedure Unit
OHCHR – Palais Wilson
United Nations Office at Geneva
CH-1211 Geneva 10, Switzerland
Fax: +41 22 917 90 11
E-Mail: CP@ohchr.org

http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/HRC/…

Besagtes Video mit Jo….

Veröffentlicht am 20.12.2016

20.12.2016 – Auflösung Deutschlands? – Holger Ditzel im Gespräch mit Jo Conrad über die Privatisierung hoheitlicher Bereiche und das Bodenrecht in Deutschland. Was bedeutet die Ansage, dass nach den Bundestagswahlen im Herbst 2017 die deutsche Staatsangehörigkeit abgeschafft wird? Die Staatsgewalt wurde bereits 1950 durch die Streichung des § 15 GVG (Alle Gerichte sind Staatsgerichte) Wenn das Staatsgebiet beseitigt ist, wird deshalb auch eine Staatsangehörigkeit obsolet. Wenn also alle konstituierende Merkmale eines Staates aufgelöst sind, dann ist demzufolge auch der Staat aufgelöst.

Online Video: [ 47:54 ]
Quelle Bewusst.TV:http://bewusst.tv/bodenrecht-privat/

Weiterführendes:
Verlust der Bodenrechte aufgrund einer longa consuetudo (Übung)

Die Bundesrepublik Deutschland veranstaltet seit 2007 eine völkerrechtliche Übung, nämlich die Umwandlung der Gebietskörperschaften in Firmen und setzt damit konsequent Artikel 23 GG n. F. um. Nach 10 Jahren wird eine gewohnheitsrechtliche Übung zu positivem Recht und das ist bekanntlich 2017, wenn man davon ausgeht, daß die ersten Privatisierungen wie in Frankfurt am Main mit der Veröffentlichung der Eröffnungsbilanz nach Doppik* am 01.01.2007 vollzogen wurden.

*Die Doppik ist ein Kunstwort, das allgemein ein auf der doppelten Buchführung basierendes Rechnungssystem beschreibt. Die Doppik bezeichnet hierbei per Definition sowohl die doppelte Buchführung im kaufmännischen Bereich als auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung.

Das Resultat ist die Auflösung Deutschlands, was Frau Claudia Roth von der Partei Bündnis 90 die Grünen bereits öffentlich bestätigte, indem sie bekannt gab, daß nach den Bundestagswahlen im Herbst 2017 die deutsche Staatsangehörigkeit abgeschafft wird. Wenn man nun 1 + 1 zusammenzählt, dann ist es logisch, daß spätestens 2018 die Gebietskörperschaften endgültig zu Firmen im positiven Recht geworden sind und ohne Staatsgebiet auch ein Staatsvolk obsolet wird. Mit der so geplanten Umsetzung der Privatisierung aller Gebietskörperschaften wird die Aussage von Frau Claudia Roth brisant, denn die Staatsgewalt wurde bereits 1950 durch die Streichung des § 15 GVG (a. F. Alle Gerichte sind Staatsgerichte) beseitigt und ohne Staatsgebiet wird deshalb auch eine Staatsangehörigkeit obsolet. Nach der Drei-Elemente-Lehre von Georg Jellinek ist der Staat ein soziales Gebilde, dessen konstituierende Merkmale Staatsgebiet Staatsvolk und eine Staatsgewalt erfordern. Wenn also alle konstituierende Merkmale eines Staates aufgelöst sind, dann ist demzufolge auch der Staat aufgelöst. Durch die Umsetzung des Artikel 23 GG n. F. würde zudem das Grundgesetz durch einen vergleichbaren Grundrechtsschutz ersetzt werden.
Es ist nun fünf vor zwölf, deshalb sind jetzt die behördlich festgestellten Deutschen aufgerufen nach Artikel 20 Abs. (4) GG zu handeln.

Mehr Info unter: http://rg-heilsamer-weg.de/ein-wort
namaste
satsang -full
Tipp: online – satsang mit samarpan: https://www.webstream.eu/samarpanonli…

zuletzt veröffentlichtes Video :

Veröffentlicht am 28.03.2017

Das zentrale Thema bei Jo Conrad im Gespräch mit Holger Ditzel ist der Weltfrieden. Die Ergebnisse zum Widerspruch gegen die Privatisierung der Städte und Gemeinden aus dem Jahr 2016 wirbelten neuen Staub auf, nämlich die Ursache und Wirkung der Genscher-Note vom 3. Oktober 1990, welche der Start zu einer völkerrechtlichen Übung war, die Deutschland auf den heutigen Gebietsstand schrumpfte, das heißt auf die Grenzen der Oder-Neiße-Linie, respektive auf die Grenzen des 2 plus 4 Vertrages. Mit der Anfechtung der Genscher-Note sowie mit der Initiative „Deutschland will den Friedensvertrag“ wird ein Lösungsweg aufgezeigt, welcher sowohl die Gebietsschrumpfung annulliert als auch die Basis für einen Friedensvertrag schafft.

http://www.holger-ditzel.de/weltfried…
http://rg-heilsamer-weg.de/genscher-note

Quelle: http://bewusst.tv/deutschland-will-de…

FPÖ deckt auf: Grüne Pfeile als „Flucht-Navi“ für illegale Flüchtlinge

[Tiroler Krone berichtet] Berufsdetektiv entdeckte im Auftrag der FPÖ geheimnisvolle grüne Markierungen im Brennergebiet ▶ Sie könnten von Schleppern eingerichtete Fluchtroute sein

Die Tiroler Polizei ist für einen möglichen (und erwarteten) Flüchtlingsstrom durch das aufwändige Grenzkontrollmanagement am Brenner gerüstet: Das ergab kürzlich ein mehrstündiger Lokalaugenschein – die „Krone“ berichtete. Aber: Man kann nicht vorsichtig und aufmerksam genug sein. Jetzt wurden im Brennergebiet auf Tiroler Seite grün fluoreszierende Pfeilzeichen entdeckt. Geheime Wegweiser für illegale Flüchtlinge?

Diese geheimnisvollen Markierungen auf Bäumen, Verkehrsleitschienen usw. weisen auf illegale Einreise von Migranten hin. Das unscheinbare „Roadbook“ einer Flüchtlingsroute – und keine Markierungen für einen Orientierungslauf.

Die Detektei Kovacs hat im Auftrag von FP-Landesparteiobmann Markus Abwerzger im Juli fast drei Wochen lang in unregelmäßigen Abständen den Grenzübergang am Brenner beobachtet – und auch Ermittlungen in den umliegenden Gemeinden durchgeführt. Alfred Kovacs erläutert in seinem ausführlichen und mit zahlreichen Fotos dokumentierten Bericht das Ergebnis. Erfreulich: Die Polizeipräsenz ist auf beiden Seiten des Brenners sehr stark (bis zu 30 österreichische und italienische Polizeibeamte am Bahnhof Brenner), immer wieder Kontrollen auf den Bundesstraßen mit stark präventiver Wirkung allein durch die Präsenz. Nichts zu kritisieren gibt es auch an den Kontrollen in den Zügen. Beamte steigen am Bahnhof Brenner in die Waggons, kontrollieren – und für Illegale ist die Reise in Steinach beendet.

Kaum sichtbare Kontrollen gab‘s im Beobachtungszeitraum aber auf der Autobahn. Das führt dazu, daß Gruppen zu Fuß über die Bahngleise oder die grüne Grenze kommen und dann auf der Autobahn Richtung Innsbruck wandern.

Route durch den Wald und über Wanderwege

Der erfahrene Berufsdetektiv Kovacs nahm den Bereich rund um die Autobahnauffahrt genau unter die Lupe und entdeckte zahlreiche Pfeilmarkierungen. „Offenbar eine von Schleppern eingerichtete Flüchtlingsroute“, sagt er. Markierungen (auf Bäumen, Hydranten usw.) konnte er bis zum Steinacher Ortsteil Mauern verfolgen, wobei Ortskerne und die Bundesstraße so weit wie möglich umgangen werden. Die Route führt zum Teil durch Wald und über Wanderwege.

Kovacs‘ Resümee: „Ich konnte in Erfahrung bringen, daß es nahezu täglich zu illegalen Grenzübertrittsversuchen kommt. Bei einigen blieb es beim Versuch, zumal die Streifentätigkeit der Polizei relativ engmaschig ist.“

FP-Chef Abwerzger lobt die sehr gute Überwachung der Bundesstraße, „sowohl auf Südtiroler wie auch Tiroler Seite“. Seine politische Forderung: „Sichtkontrollen an der Mautstelle Sterzing, wo der Verkehr eh steht oder nur langsam durch rollt.“ Das wird aber von den italienischen Behörden abgelehnt. Und eine Kontrolle an der Mautstelle Schönberg bringt auch nichts – sie ist (gesetzlich) zu weit vom unmittelbaren Grenzgebiet entfernt.

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EIGENER KOMMENTAR :
Achtet bei Euch an den Stadtrandgebieten und an/in den Dörfern sowie den Grenzgebieten mal auf diese Zeichen und Pfeile – oft auch mit Zahlen daneben oder darunter.
Es sind Codezahlen – z.B. für „31= 31 Schritte, 31 Meter“ – der Pfeil zeigt die Richtung an wo sich der „Flucht,-bzw.Schleichweg“ befindet und langgeht. Das sind illegale Grenzüberwege, die dort codiert von Schleppern und „flüchtigen Zuwanderern“ genutzt werden um meistens nach Deutschland einreisen zu können ohne Meldung an der Grenze.

Agrarmulti Syngenta zieht sich aus Saatgutgeschäft zurück

Freies Saatgut könnte durch den Syngenta-Teilverkauf wieder bedroht sein.  Foto: Dtuk/Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Freies Saatgut könnte durch den Syngenta-Teilverkauf wieder bedroht sein.
Foto: Dtuk/Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Der Agrarmulti Syngenta aus der Schweiz zieht nun weitreichende strukturelle Konsequenzen aus der gescheiterten Übernahme durch den US-Konzern Monsanto. Syngenta-Präsident Michel Demare, der mit seinem Management die Übernahme durch Monsanto wegen Preisdifferenzen blockiert hatte, ist nun auf Restrukturierungskurs. Nach dem Abverkauf des Blumensaatgut-Sektors soll nun auch der Gemüsesaatgutbereich veräußert werden.  Die Gemüsesaatgut-Branche erwirtschaftete allein 2014 einen Umsatz von 663 Millionen Dollar.

Michel Demare hofft auf weltweites Interesse an der Übernahme des Gemüsesaatgut-Geschäfts. Gleichzeitig will man mit einem Aktienrückkaufprogramm Kapitalrückführungen an die Syngenta- Eigentümer umsetzen. Mit einer ersten Zwei-Milliarden-Dollar-Tranche soll bereits diese Woche begonnen werden.

Weltmonopol durch gescheiterte Syngenta-Übernahme abgewendet

Umweltschützer und Verbraucherverbände können über die gescheiterte Übernahme von Syngenta durch Monsanto und die Verhinderung eines Weltmonopols in Sachen Agrarwirtschaft vorerst zufrieden sein. Gleichzeitig könnte aber im Gemüsesaatgutbereich durch ein Monsanto-Engagement neuerlich eine Monopolisierung drohen. 

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018666-Agrarmulti-Syngenta-zieht-sich-aus-Saatgutgeschaeft-zurueck

Lisas feuchte Scheide im Kindergarten

Nicht nur in Berlin, wo bereits Grundschüler dringend explizit sexuell aufgeklärt werden müssen, auch in der Schweiz werden kleine Kinder vom Staat sexuell belästigt. Anders kann man das nicht mehr ausdrücken. Um es klar zu sagen, in der Schweiz schon früher als in Berlin, nämlich im Kindergartenalter. Dahinter steckt Methode, dahinter steckt ein Plan! Lesen Sie bitte diese Zitate:

Die Illustra­tionen in einer der staatlichen Dreck-Fibeln “zeigen beispielsweise, wie eine nackte Frau («Lisa») einem nackten Mann («Lars») ein Kondom über den erigierten Penis streift. Mehrere Abbildungen halten den Geschlechtsverkehr fest. Wiederholt streckt Lars sein steifes Glied dem Betrachter (also Kindergärtlern und Primarschülern «ab 5») entgegen”. Und dazu die Texte – wohlgemerkt für Vorschulkinder:

Wenn Lisa das Schmusen mit Lars schön findet, wird ihre Scheide warm und feucht», heisst es im Aufklärungsbuch. «Die Scheide ist wie eine kleine Höhle. Ihre Öffnung befindet sich zwischen Lisas Beinen. Hier lässt sich Lisa von Lars besonders gerne berühren und streicheln.» Und weiter: «Wenn es für beide besonders schön und aufregend ist, kann Lars seinen Penis in Lisas Scheide schieben. Wenn die Scheide feucht und der Penis steif ist, geht das ganz leicht.» Bewege Lars seinen «Penis in Lisas Scheide vor und zurück», könne das zu einem «Orgasmus» führen, werden die ­Kindergärtler belehrt.

Für Jugendliche rät dann eine staatlich finanzierte Seite namens http://www.lilli.ch:

Wenn du allein bist, solltest du dich erst mit deinen Fingern oder kleineren Objekten stimulieren, bevor du grössere Objekte in den After steckst. Wenn ihr zu zweit oder mehr seid, streichelt und/oder leckt zuerst die Öffnung und auch den Damm, oder was immer sonst ihr zur Stimulation tut, und steckt dann vorsichtig einen Finger in den After, massiert, steckt dann zwei Finger hinein und weitet die Öffnung so sanft aus.

Da stellt sich die Frage, wer hat eigentlich ein Interesse daran, kleinen Kindern und Jugendlichen diesen Scheißdreck ins Hirn zu befördern? Die aktuelle WELTWOCHE 40/2011 ortet die eigentliche Quelle dieser perversen Indoktrination von kleinen Kindern und Jugendlichen schlicht und einfach in der Schwulenbewegung. Und das passt ausgezeichnet auf Berlin, wo im offiziellen Aufklärungskoffer Materialien aller Art liegen, welche die normale Familie höchstens als ein altmodisches Modell unter vielen modernen darstellen und wo im Märchen ein Prinz einen Prinzen heiratet. Ja, den ganzen kinderschrecklichen Dreck haben wir eindeutig der schwulen Lobby zu verdanken! Heult nur wieder auf, es ist so!

gefunden bei: http://www.pi-news.net/2011/10/lisas-feuchte-scheide-im-kindergarten/

 

NATO-Übung “Jawtex” – Sind die Schweiz und Österreich nicht mehr neutral?

Bild: Flickr / arripay CC-BY-SA 2.0
Bild: Flickr / arripay CC-BY-SA 2.0


Der politische Neutralitätsbegriff wird nicht nur in Österreich ad absurdum geführt, nun folgt auch die Schweiz. Die mit rund 4.500 Soldaten aus 12 Nationen größte militärische Übung seit Jahren sorgt jedoch nicht nur in Deutschland für Unmut. Denn auch Einheiten aus den offiziell neutralen Staaten Schweiz und Österreich nehmen daran teil.

Von Marco Maier

An der NATO-Übung im Nordosten Deutschlands nehmen vom 12. bis zum 23. Mai insgesamt 12 Staaten teil. Neben dem Gastgeber Deutschland sind die Niederlande, Frankreich, Italien, Slowenien, Griechenland, die Türkei, Ungarn, die Vereinigten Staaten von Amerika, sowie die nicht der NATO angehörenden Länder Österreich, Finnland und die Schweiz Teil des militärischen Spektakels.

Die seit Montag stattfindende kooperative Militäroperation „Joint Air Warfare Tactical Exercise“ (Jawtex) als Teil der NATO-Übung in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und auf der Ostsee ist sehr breit angelegt. Und mittendrin im Schlachtengetümmel der NATO-Truppen: Soldaten aus der Schweiz und aus Österreich. Doch was machen die angeblich neutralen Staaten dort? Sie sind im Rahmen des „Partnership for Peace“ Programms dabei, womit sie de facto schon zu einem Teil des NATO-Systems wurden.

Gemeinsam mit den NATO-Truppen üben sie die Zusammenarbeit von Bodentruppen, Luftwaffe und Marine, sowie die internationale Zusammenarbeit im Kriegsfall. Allerdings muss man sich fragen, in welchen Krieg neutrale Staaten denn hineingezogen werden sollten? Vor allem: weshalb geht man in Österreich und der Schweiz davon aus, auf Seiten der NATO kämpfen zu müssen?

Fakt ist auf jeden Fall, dass diese Militärübung (wie auch jene in Estland) nicht gerade zur Entspannung der angespannten SItuation in Sachen Ukrainekrise beiträgt. Insbesondere deshalb weil auch der Außenminister der Schweiz, Didier Burkhalter, in der Ukraine vermitteln möchte. Wie neutral kann ein Vermittler eines Staates sein, der seine Soldaten gleichzeitig bei einer militärischen Großübung im Einsatz hat?

gefunden bei: http://www.contra-magazin.com/2014/05/nato-uebung-jawtex-sind-die-schweiz-und-oesterreich-nicht-mehr-neutral/

Das Ende der Schweiz als „Banken – El -Dorado“ ???

Auslandsbanken in Bewegung

Massenauswanderung?

Daniel Imwinkelried Heute, 2. Mai 2014, 09:03
Morgan Stanley verkauft einen Teil der Aktivitäten in der Schweiz.
Morgan Stanley verkauft einen Teil der Aktivitäten in der Schweiz. (Bild: Reuters)
Die Auslandsbanken stehen vor einem Grundsatzentscheid: entweder in der Schweiz investieren oder das Land verlassen. Diverse haben sich für die zweite Variante entschieden, zuletzt Morgan Stanley.

Die Schweiz hat im Verwaltungsrat der Banque Internationale à Luxembourg (BIL) in den vergangenen Jahren immer wieder für Diskussionsstoff gesorgt. Das Gremium habe sich wiederholt gefragt, ob man im Land weiterhin präsent sein wolle, sagt Michel Wohl, Chef der BIL Suisse. Die Bankleitung hat sich für das Bleiben entschieden, vor allem weil sie das Land im Private Banking immer noch für eine zugkräftige Marke hält. Wachstum ist aber zwingend. In Genf und Zürich verwaltet die Bank bloss 2 Mrd. Fr., und das ist laut Wohl zu wenig, um langfristig Erfolg zu haben.

Investieren und expandieren oder einen Schlussstrich unter das Kapitel Schweiz ziehen: Vor diesem Entscheid stehen derzeit alle Muttergesellschaften der 120 Auslandsbanken. Viele von ihnen sind verhältnismässig klein, weshalb sie noch mehr als einheimische Anbieter unter dem schwieriger gewordenen Umfeld leiden. Weil die Kommissionen weniger üppig fliessen als vor der Finanzkrise von 2008, hat die Rentabilität gelitten. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis ist im Vergleich mit den lukrativen Jahren vor 2008 um rund 10 Prozentpunkte auf über 70% stark gestiegen.

Einige Institute haben die Präsenz im Schweizer Private Banking bereits aufgegeben, darunter Santander, Lloyds und ABN Amro. Andere wie Standard Chartered, Morgan Stanley und die deutsche Deka (Swiss) Privatbank haben den Rückzug angekündigt. Letztgenannte wird ihre Tätigkeit hierzulande Ende Jahr einstellen, nachdem die verwalteten Vermögen stark auf 650 Mio. € geschrumpft sind. Künftig werden die Kunden vor Ort in Deutschland oder aus Luxemburg betreut. Morgan Stanley hat soeben angekündigt, dass die hieisigen Aktivitäten an J. Safra Sarasin veräussert werden.

Rückgänge bei den verwalteten Vermögen bzw. Nettoabflüsse mussten zuletzt die meisten Auslandsbanken verkraften, während es den einheimischen Anbietern auch in den schwierigen Jahren nach 2008 noch gelang, netto zusätzliche Vermögen anzuziehen. Diese Diskrepanz hat verschiedene Gründe. Zum einen führen die Auslandsbanken verhältnismässig viele Depots in Euro, und diese Währung hat gegenüber dem Franken stark an Wert eingebüsst. Zum anderen drängen auch die Auslandsbanken ihre europäischen Kunden dazu, Schwarzgeld im Heimatland zu deklarieren. Falls sich die Anleger dazu durchringen, kommt es häufig vor, dass Besitzer von verhältnismässig kleinen Vermögen dieses gleich auch repatriieren, sei es aus eigenem Antrieb oder auf sanften Druck der Bank hin, die ihre Rentabilität erhöhen muss.

Daneben zwingen auch neue und kostspielige Vorschriften die Finanzkonzerne, ihre globale Präsenz zu überdenken. In den Jahren vor der Finanzkrise herrschte in der Branche eine grosse Euphorie, was viele Institute dazu verleitete, ihre Aktivitäten auszubauen. Heute jedoch können sie sich das breite Angebot nicht mehr leisten. Dabei ziehen sich die Institute beileibe nicht nur vom Private-Banking-Platz Schweiz zurück. Lloyds Banking etwa stiess 2013 sowohl ihre hiesige Privatbank ab als auch Vermögensverwalter in Miami und Dubai. «Gebot der Stunde ist es, die Komplexität zu reduzieren», sagt Christoph Reich, Finanzchef der Liechtensteinischen Landesbank (LLB). Diese schloss 2013 ihre Schweizer Tochtergesellschaft, die trotz verwalteten Vermögen von 4 Mrd. Fr. wirtschaftlich nie auf einen grünen Zweig gekommen war. In Genf und Erlenbach betreut die LLB noch osteuropäische Kunden, wobei die beiden Einheiten nun dem Liechtensteiner Mutterhaus unterstehen.

Der Rückzug gestaltet sich unter Umständen aber schwierig. Interessenten stehen nicht Schlange, wenn eine Finanzgruppe einen Käufer für die Schweizer Tochterfirma sucht. Wie sehr man sich in Geduld üben muss, hat die Leitung der Versicherung Generali erfahren. Seit bald drei Jahren sucht sie vergebens einen Käufer für ihre Tessiner Tochter BSI.

Dabei harzt es nicht nur, weil der Steuerstreit mit den USA noch in der Schwebe ist und die Schweiz auch mit Frankreich sowie Italien keine endgültige Lösung gefunden hat, wie mit Steuersündern umgegangen werden soll. Meist sind die ausländisch beherrschten Schweizer Privatbanken auch selbständig operierende Firmen mit eigenem Backoffice. Etablierte Vermögensverwalter schrecken davor zurück, solche komplexen Gebilde zu akquirieren, da ihnen der Aufwand für deren Integration zu hoch erscheint. Viel lieber übernehmen sie bestimmte Kunden aus ausgewählten Ländern; anders als früher gehen die Banken dabei nicht mehr handstreichartig vor, indem sie beim Konkurrenten Betreuer abwerben und darauf zählen, dass ein Grossteil der Kunden ihren Bezugspersonen folgen wird. Stattdessen werden die Kunden im Einvernehmen mit dem Verkäufer transferiert.

Für die Angestellten haben solche Transaktionen meist schwerwiegende Folgen. Da die erwerbende Bank vor allem an den Vermögen interessiert ist und mit der Akquisition auch ihre Rentabilität steigern möchte, hat es für viele Mitarbeiter keinen Platz mehr in der neuen Organisation. Als die liechtensteinische LGT beispielsweise 2009 die Dresdner Bank Schweiz übernahm, verdoppelte sie auf diese Weise die verwalteten Vermögen auf 20 Mrd. Fr. und den Mitarbeiterbestand auf 600 Personen. Heute sind für das Liechtensteiner Institut in der Schweiz noch 400 Angestellte tätig.

Schweizer Töchter schaffen zu viele Probleme

Wenn sich Auslandsbanken zurückziehen, zehrt das an der Substanz des Finanzplatzes. Ist diese Entwicklung darüber hinaus ein Frühwarnindikator für den schleichenden Niedergang des Bankenplatzes? Oder verlieren die ausländischen Mutterhäuser mit ihren Schweizer Tochtergesellschaften ganz einfach die Geduld, weil sie nur wenige Prozente der Konzerneinnahmen generieren, derzeit aber in viele Probleme verstrickt sind wie in den Steuerstreit mit den USA?

In der Branche gehen die Meinungen dazu auseinander. Ein Alarmsignal ist sicher, dass sich in den vergangenen Jahren nur wenige neue Vermögensverwalter in der Schweiz niedergelassen haben. Gewisse Kreise geben dafür der Finanzmarktaufsicht Finma die Schuld, deren regulatorische Anforderungen zu streng seien. Andere glauben, dass mit dem Ende des «alten» Bankgeheimnisses die Schweiz grundsätzlich an Attraktivität eingebüsst habe. Marco Bizzozero, Chef der Deutschen Bank Schweiz, sieht den hiesigen Finanzplatz aber gleichwohl in einer guten Position. Ein Anbieter, der im Wealth-Management-Geschäft führend sein wolle, müsse hierzulande präsent sein, sagt er. Gemessen an den verwalteten Vermögen von 39 Mrd. Fr. gehört das Unternehmen zu den grössten Auslandsinstituten; die Einheit betreut dabei nicht nur Kunden, die ein Depot in der Schweiz wünschen, sondern sie ist auch für die Führung des Wealth-Management-Geschäfts in Europa (ohne Deutschland), im Mittleren Osten und in Afrika zuständig. Im vergangenen Jahr hat die Deutsche Bank Schweiz das Backoffice an B-Source ausgelagert, und derzeit installiert sie die Banken-Software von Avaloq. Beides sei ein Bekenntnis zum hiesigen Standort, sagen Vertreter der Bank.

Aufstrebendes Luxemburg

Dabei hat aber auch die Deutsche Bank ihre Strategie angepasst. In ihrem Fokus stehen jetzt schwerreiche Anleger, etwa aus den Schwellenländern, die zur Diversifikation einen Teil ihres Vermögens in der Schweiz deponieren. Sogenannte Affluent-Kunden, also Anleger mit einem Vermögen von einigen hunderttausend Franken, sollen dagegen möglichst in deren Heimatstaaten betreut werden. Das ist ein allgemeiner Trend bei den Auslandsbanken. Zwar richten sich nicht alle von ihnen nur auf sehr wohlhabende Anleger aus; bei der BIL beispielsweise oder der dänischen Jyske Bank ist man auch mit einem Vermögen von einigen hunderttausend Franken willkommen. Gleichwohl sind die Wunschkunden der Auslandsbanken heute mehrfache Millionäre, die in der Schweiz einen Hort der Sicherheit sehen.

Diese Klienten werden allerdings auch von Banken in London und Luxemburg umworben, und diese Finanzplätze weisen Vorzüge auf, die der Schweiz fehlen. Beiden steht der Zugang zum Finanzmarkt der EU offen. London bietet Anlegern ferner ein breites Angebot an Dienstleistungen, mit dem der hiesige Finanzplatz nicht mithalten kann. Auch Luxemburg entwickelt sich immer mehr zu einem ernsthaften Konkurrenten. Als Private-Banking-Standort sei die Schweiz zwar renommierter als das Grossherzogtum, sagt BIL-Suisse-Chef Wohl, dieses sei aber geschickt, wenn es darum gehe, Nischen zu finden. So hat Luxemburg eine starke Position im Geschäft mit Versicherungsmänteln inne, und mit dem SIF (spezialisierte Investmentfonds) existiert eine flexible Anlageform, die es gerade reichen Familien ermöglicht, ihr Vermögen zu strukturieren. Ein solches Instrument fehle in der Schweiz, bedauern Banker. Noch immer betreibe man hierzulande eben in erster Linie die traditionelle Vermögensverwaltung statt umfassendes Wealth Planning, das Themen wie Steuern und Erben einschliesse.

Ergebnis von Genf: Ein Ausweg ist vorhanden

 

Ergebnis von Genf: Ein Ausweg ist vorhanden

STIMME RUSSLANDS Über die Ergebnisse des vierseitigen Treffens in Genf haben Russland, die USA, die EU und die Ukraine eine Erklärung angenommen, welche konkrete Schritte zur Deeskalation der Spannungen in der Ukraine betrifft. Um das Land aus der Krise herauszuführen, ist es erforderlich, die rechtswidrigen Formationen zu entwaffnen, die Plätze und Straßen zu räumen und eine Amnestie für alle Protestierenden gelten zu lassen. Eine Ausnahme bilden nur diejenigen, die schwere Verbrechen begangen haben.

Am Treffen, das etwa sieben Stunden gedauert hat, haben Vertreter Russlands, der USA, der EU und der Ukraine teilgenommen. Laut dem Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, setze sich Moskau dafür ein, dass die Krisensituation „von den Ukrainern selbst beigelegt werden“ sollte:

„Wir haben vereinbart, dass sich alle Parteien jeder Gewalt, jeglicher Einschüchterung und der Provokationshandlungen enthalten sollten. Wir haben jegliche Erscheinungsformen von Extremismus, Rassismus und der religiösen Intoleranz, einschließlich des Antisemitismus, entschieden verurteilt und zurückgewiesen.“

Indessen weigerte sich Kiew, die Truppen aus den Ostregionen des Landes abzuziehen. Und die USA und die Europäische Union drohen Russland mit weiteren Sanktionen im Falle, dass sich die Situation in der Ukraine verschlechtern sollte. Wie Andrej Kortunow, Präsident der Stiftung „Neues Eurasien“, feststellte, sei eine solche Haltung unserer westlichen Partner und insbesondere die von Washington auf eine etwas versimpelte Auffassung vom Kräfteverhältnis in der Ukraine zurückzuführen:

„Aus irgendeinem Grund gilt es, dass Russland imstande sei, die oppositionellen Kräfte anzuweisen und dass diese sie als eine Anleitung zum Handeln akzeptieren würden. Jedoch wissen wir, dass es in Donezk, Charkow und in den anderen Regionen im Osten der Ukraine ihre eigene politische und wirtschaftliche Elite mit ihren eigenen Lebensauffassungen gibt. Und man darf nicht den Standpunkt vertreten, dass diese Kräfte Russlands Marionetten seien.“

Was Kiews Entscheidung anbelangt, keine Truppen aus den Ostregionen der Ukraine abzuziehen, so hätte die Unsicherheit in Bezug auf die eigenen Kräfte, nach Ansicht von Andrej Kortunow, die ukrainischen Machthaber zu einem solchen Schritt bewogen:

„Es bleibt die Frage, ob die Kiewer Machthaber überhaupt imstande sind, die Situation auf dem Territorium des Staates zu kontrollieren? Inwieweit sind sie fähig, den radikalen Kräften zu widerstehen, die die Vereinbarungen von Genf bei weitem nicht in allem unterstützen werden? Jetzt vermag niemand zu sagen, in welchem Maße und in welchem Umfang die jetzige Macht in Kiew fähig ist, die erzielten Absprachen zu erfüllen, doch liegt ihre Erfüllung unbedingt in ihrem Interesse.“

Im Hinblick auf die Ergebnisse des Treffens von Genf gäbe es ein weiteres Moment, das jetzt angespannte Aufmerksamkeit der Teilnehmer an der Regulierung erfordere, bemerkte im Äther der STIMME RUSSLANDS Sergej Michejew, Direktor des Zentrums für politische Konjunktur. Dass es gelungen ist, zu einer Einigung zu kommen, sei an und für sich schön, doch komme es jetzt darauf an, die weiteren Handlungen sorgfältig zu konkretisieren. Widrigenfalls könnte eine der Parteien versuchen, diese Vereinbarungen zu missbrauchen:

„Es handelt sich einfach um eine Deklaration, das wäre nichts mehr als Worte. Die Frage ist, wie jede der Parteien das zu erfüllen gedenkt? Hier gibt es keine Klarheit, es gibt keine Straßenkarte, keine exakte Definition, was rechtswidrige extremistische Formationen sind. Ich habe die Empfindung, dass Kiew versuchen wird, diese Vereinbarung zu seinen eigennützigen Zwecken zu nutzen und sie nur in Bezug auf den Südosten und keineswegs in Bezug auf sich selbst anzuwenden. Und die westlichen Partner werden Kiew dabei unterstützen.“

Zugleich lassen es Experten zu, dass westliche Partner, sollte Kiew versuchen, die Entscheidungen zu sabotieren, die bei den Genfer Verhandlungen erzielt worden sind, ihre Sanktionen auch ihm gegenüber anwenden könnten.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_19/Ergebnis-von-Genf-Ein-Ausweg-ist-vorhanden-8157/