Wer jetzt katholisch bleiben will, sollte die Zahlung seiner Kirchensteuer einstellen

(David Berger) Mit der Spende von 50.000 Euro an das NGO/Mittelmeer-Schiff Lifeline geht der Münchner Kardinal Marx nicht nur fahrlässig mit Geldern um, die ihm nicht gehören. Er nimmt dadurch auch noch mehr tote Flüchtlinge im Mittelmeer in Kauf und unterstützt die Islamisierung Europas. Wer ihn weiter mitfinanziert, macht sich mitschuldig.

Hätte man sich nicht an schon so viel Unheil bei der gegenwärtigen, weithin gleichgeschalteten höheren Kirchenführung gewöhnen müssen, würde man es für eine Fake-News fanatischer Kirchenfeinde halten. Aber die Nachricht wurde soeben vom Erzbistum München Freising bestätigt:

50.000 Euro für Schlepperkönig und sein Team Umvolkung aus Kirchensteuermitteln

Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx spendet 50.000 Euro an das umstrittene Mittelmeer-Schiff Lifeline, das durch seine völkerrechtlich äußerst problematischen Manöver in die Schlagzeilen geriet.

Der ebenfalls mehr als umstrittene Kapitän Claus-Peter Reisch zeigt sich auf Twitter begeistert: „Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“ Reisch bezeichnet sich selbst als „Schlepper-König“ und seine Helfer als „Team Umvolkung“

Vom Munde abgespart hat sich das der für seinen üppigen Lebensstil bekannte Kirchenfürst freilich nicht. Das Geld stamme, so die Sprecherin des Erzbistums  etwas verschwurbelt, „aus Mitteln, die Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, zur Verfügung stehen.“

DIE 50.000 EURO STAMMEN AUCH VON MENSCHEN, DIE KAUM IHRE STROMRECHNUNG BEZAHLEN KÖNNEN

Heißt ganz konkret: Aus Kirchensteuermitteln, die auch noch jenen ohne Gnade abgezogen werden, die häufig am Ende des Monats nur durch das Sammeln von Pfandflaschen aus Mülleimern überleben können. Oder eben aus dem Klingelbeutel, den eine häufig noch weniger solvente Klientel fett macht als die Konten, auf die die Kirchensteuern fließen.

Alleine vor diesem Hintergrund ist die Aktion Seiner Eminenz ein Skandal. Hinzukommt, dass die Aktionen von Lifeline & Co äußerst umstritten sind.

Viele Fachleute gehen davon aus, dass die Lifeline und ihr Kapitän immer wieder systematisch gegen das internationalen See- und Rettungsrecht agieren und damit (wider Willen?) zu einem Teil der Menschenhandels-Mafia werden. Dies hat erst jüngst wieder das jüdische Thinktank Gatestone nachgewiesen. Der Vatikan wusste genau, warum er das Begehren der Lifeline ablehnte, in Zukunft unter Vatikanischer Flagge ihr Unwesen zu treiben.

SIE BETREIBEN DAS GESCHÄFT DER SCHLEPPER

Zurecht hat der Bundestagsabgeordnete Petr Bystron heute in einem ganz ähnlichen Zusammenhang (Rettungsschiff Aquarius) gemahnt: „Vereine wie SOS Méditerranée betreiben das Geschäft der Schlepper. Auch deshalb hat die AfD Anfang Juli Strafanzeige gegen alle sieben dieser Organisationen gestellt, die ihren Sitz in Deutschland haben. Nur weil diese mit ihren Schiffen afrikanische Migranten ermuntern, in völlig seeuntauglichen Schlauchboten in See zu stechen, gibt es im Mittelmeer immer wieder Tote.

Die Beendigung dieser Schlepperdienste bedeutet auch das Ende der illegalen Migration nach Europa über das Mittelmeer.  Es bedeutet auch kein Geschäft für Schlepperbanden und keine Toten.“

VIELE ERTRINKEN NICHT OBWOHL, SONDERN WEIL ES SCHIFFE WIE DIE LIFELINE GIBT

Zugleich ermutigen die Aktionen von Lifeline, Aquarius & Co immer wieder Menschen, die es sich finanziell und körperlich leisten können, den illegalen Grenzübertritt von Afrika in die EU zu wagen. Nicht selten ertrinken hier viele Menschen im Mittelmeer. Schaut man etwas differenzierter hin, wird einem klar: sie ertrinken nicht, obwohl es Schiffe wie die Lifeline gibt, sondern auch deshalb weil es diese Aktionen gibt.

Mit der illegalen Immigration fördert der Kardinal aber zugleich die weitere Islamisierung Europas und damit die zunehmende Verfolgung von Christen und Juden durch Muslime auch in Deutschland.

UNGARISCHER ERZBISCHOF MARFI: MIGRATION ALS WAFFE ZUR TOTALEN ISLAMISIERUNG EUROPAS

Der ungarische Erzbischof Kardinal Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, erklärte vor einiger Zeit auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die eindeutige und unverhohlene Absicht hat, seine Zielvorstellungen, die totale Kontrolle über Europa, zu exportieren und dass die heutigen Migrationsströme als Vehikel (der spanische Bischof von Sevilla nannte es das größte trojanische Pferd) zu diesem Ziel der endgültigen Machtübernahme dienen.

So unterstützt Marx mit Kirchensteuermitteln nicht nur ein juristisch und ethisch äußerst fragliches Unternehmen, er finanziert mit dem Geld der Katholiken auch deren Untergang bzw. deren bevorstehende zwangsweise „Unterwerfung“ durch den Islam.

WER KATHOLISCH BLEIBEN WILL, WIRD AUS DEM KIRCHENSTEUERVEREIN MARXS AUSTRETEN

Mag der Erzbischof hundertmal in seinem Briefpapier die Bezeichnung katholisch führen, katholisch ist dies allemal nicht mehr, auch nicht mehr christlich.

Jedem deutschen Katholiken, der den Wunsch hat, katholisch zu bleiben, bleibt so kein anderer Weg als die Zahlung seiner Kirchensteuer einzustellen. Dies geht ganz einfach durch das, was man in der  zivilrechtlichen Diktion den Kirchenaustritt nennt. Was er, wie das etwa Papst Benedikt XVI. immer wieder angedeutet hat, gar nicht ist:

Man kann sehr wohl aus der deutschen katholischen Kirchensteuergemeinschaft austreten und katholisch bleiben. Nun scheint die Zeit gekommen, wo man diesen Austritt sogar vollziehen muss, um katholisch zu bleiben und sich nicht zum Mittäter zu machen!

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Journalistische Offenlegung: David Berger ist habilitierter Theologe, war lange Zeit in führenden akademischen Positionen für die katholische Kirche (u.a. den Vatikan) tätig. Er ist aus der Kirchensteuergemeinschaft 2011 ausgetreten, aber ein überzeugter Katholik.

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/10/09/wer-jetzt-katholisch-bleiben-will-muss-die-zahlung-seiner-kirchensteuer-einstellen/

Flüchtlinge und Migranten: Trittin sieht gesamten EU-Mittelmeer-Einsatz vor dem Aus

 
Italien weigert sich vehement gegen die unkontrollierte Einwanderung. Werden künftig überhaupt noch Menschen von EU-Schiffen aufgesammelt? Manche glauben: nein.

Der ehemalige Grünen-Parteichef Jürgen Trittin fürchtet angesichts der Haltung Italiens – die strikt gegen die unkontrollierte Einwanderung vorgeht – ein Scheitern der gesamten europäischen Seenotrettung im Mittelmeer.

„Wenn Schiffe der Grenzschutzagentur Frontex und andere EU-Marineboote nicht mehr retten können, weil sie die Flüchtlinge nirgends in Europa an Land bringen können, werden sie nicht mehr auslaufen können“, sagte Trittin der Oldenburger „Nordwest-Zeitung“. „Seenotrettung findet dann nicht mehr statt. Der Name „Operation Sophia“ verkommt zur zynischen Begleitmusik für tausendfaches Sterben im Mittelmeer.“ „Sophia“ heißt der EU-Marineeinsatz vor der libyschen Küste.

Die Regierung in Rom hatte zuletzt damit gedroht, italienische Häfen für Schiffe der EU-Mission zu sperren. Die Italiener erzwangen am Freitagabend eine sofortige Überprüfung der Operation. Vertreter der EU-Staaten einigten sich in Brüssel darauf, möglichst innerhalb der kommenden fünf Wochen eine neue Strategie zum Umgang mit Migranten zu vereinbaren, die bei dem Einsatz eingesammelt wurden. Diese waren bislang ausschließlich nach Italien gebracht worden.

Um zu verhindern, dass EU-Schiffe Migranten aufnehmen, die dann nirgendwo an Land gehen können, hatte der zuständige Einsatzführer Enrico Credendino bereits am Donnerstag angeordnet, dass sich alle an der Operation beteiligten Schiffe bis kommenden Montag aus dem Einsatzgebiet zurückziehen und in Häfen einlaufen sollen. Unklar blieb zunächst, ob und wann der Einsatz wieder voll aufgenommen wird.

Aus EU-Sicht könne der Einsatz in allen Bereichen fortgesetzt werden, hieß es am Freitagabend nach stundenlangen Beratungen in Brüssel aus Diplomatenkreisen. Alle Mitgliedstaaten hätten bekräftigt, dass der Operationsplan bis zum Abschluss der strategischen Überprüfung weiter Bestand habe.

Trittin warf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Österreichs Kanzler Sebastian Kurz und Italiens Innenminister Matteo Salvini vor, sich zu einer „Achse der Willigen“ zusammengeschlossen zu haben, um die Mittelmeerroute für Flüchtlinge abzuriegeln. „Europas Flüchtlingspolitik bietet ein Bild des Grauens“, sagte Trittin.

In Italien wird der auch von Deutschland mit einem Marineschiff unterstützte EU-Einsatz seit langem mehr als Problem denn als Hilfe gesehen. Das liegt vor allem daran, dass sich die Regierung 2015 damit einverstanden erklärt hatte, dass am Rande des Einsatzes gerettete Migranten in italienische Häfen gebracht werden. Damals war noch nicht absehbar, dass die eigentlich für den Kampf gegen Schleuserkriminalität losgeschickten EU-Schiffe Zehntausende Menschen an Bord nehmen würden. Bislang waren es insgesamt rund 50 000.

Für das deutsche Marineschiff „Mosel“ hat der jüngste Rückzugsbefehl keine unmittelbaren Konsequenzen, da es derzeit im Hafen von Souda an der Küste der griechischen Insel Kreta liegt.

Was für eine Lösung am Ende der Überprüfung stehen könnte, ist noch offen. Nach Angaben aus EU-Kreisen ist denkbar, dass während der Operation gerettete Migranten künftig in der EU verteilt werden. Theoretisch könnte auch vereinbart werden, dass die EU-Schiffe nicht mehr ausschließlich italienische Häfen anfahren, nachdem sie Migranten eingesammelt haben. (dpa/so)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/fluechtlinge-und-migranten-trittin-sieht-gesamten-eu-mittelmeer-einsatz-vor-dem-aus-a2498902.html?meistgelesen=1

 

Anmerkung meinerseits:

Je eher dieser Unsinn beendet wird um so besser für Europa speziell für Deutschland. Sämtliche NGO´s gehören vor Gericht wegen Menschenschmuggel , denn was anderes tun sie nicht!