Ägypten unterstützt Syrien im Kampf gegen ISIS

Die von Russland neugebildete Anti-ISIS-Allianz nimmt langsam Gestalt an. Der ägyptische Präsident, Abdulfatah al-Sisi, hat bei dem jüngsten Besuch des syrischen Geheimdienstschefs, Ali Mamluk, in Kairo, seine Unterstützung für Syrien bekundet. Wie die libanesische Zeitung „al-Diyar“ berichtet, erklärte der ägyptische Präsident, dass er seinen syrischen Amtskollegen, Bashar al-Assad, nicht fallen lassen werde. Al-Sisi bezeichnete bei diesem Treffen die IS-Terroristen als den gemeinsamen Feind Ägyptens und Syriens. Ägypten hat seine Streitkräfte angewiesen, sich auf eine Intervention gegen ISIS in Syrien und Libyen vorzubereiten.

Hinter den Kulissens Foto.

Putin ordnet unangekündigtes Manöver im Zentrum Russlands an

Epoch Times, Montag, 7. September 2015 10:56
Putin
Russland hatte bereits in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte geprüft.
Foto: Alexander Zemlianichenko/dpa

Mit einem unangekündigten Militärmanöver prüft Russland die Gefechtsbereitschaft seiner Truppen.

Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin ordnete die sechstägige Übung (7. bis 12. September) im zentralen Wehrbezirk an, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau mitteilte.

Demnach gilt die besondere Aufmerksamkeit den Luftstreitkräften. Unter anderem werde trainiert, Truppen über große Entfernungen zu verlegen und Soldaten in unbekanntem Gebiet landen zu lassen, sagte Schoigu der Agentur Interfax zufolge.

Auch die Zusammenarbeit mehrerer Ministerien, Behörden und Regionalverwaltungen solle geübt werden. Der Minister ordnete an, westliche Militärattachés über das Manöver zu informieren.

Russland und der Westen werfen sich gegenseitig vor, mit immer neuen Manövern die Spannungen im Ukraine-Konflikt zu verschärfen. Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte geprüft. Moskau kritisiert zudem Truppenverlegungen der Nato in Osteuropa. (dpa)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/putin-ordnet-unangekuendigtes-manoever-im-zentrum-russlands-an-a1267287.html

Russlands KP-Chef: Kiew sabotiert Ermittlung zum Boeing-Absturz – „Provokation im Stil von 11/9“

Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

12:37 21/07/2014
MOSKAU, 21. Juli (RIA Novosti).

Die Kiewer Behörden sabotieren nach Ansicht von Russlands KP-Chef Gennadi Sjuganow mit allen Mitteln die Ermittlung zum Boeing-Absturz in der Ukraine, um die Spuren zu verwischen.

„Wir sind der Ansicht, dass die offiziellen Behörden in Kiew diese Ermittlung mit allen Mitteln sabotieren und behindern“, sagte er am Montag vor Journalisten. „Es ist schon mehrere Tage her, die internationale Kommission hat aber die Ermittlung noch gar nicht aufgenommen.“

Beim Absturz des Flugzeugs handle es sich, so Sjuganow, „um eine gut geplante klassische Provokation im Stil vom 11. September, wo die Twin Towers von den Amerikanern selbst zerstört wurden“.  Man wolle damit „die Situation erschweren, Russland vom europäischen Markt verdrängen, diese Märkte an sich reißen, Feindschaft zwischen Russen und Ukrainern stiften, um in der Perspektive unsere Mineralrohstoffquellen maximal aussaugen zu können.“

Die Kiewer Behörden werfen der Volkswehr vor, die Maschine abgeschossen zu haben. Die Volkswehr behauptet, sie verfüge über keine Raketen, die Flugziele in 10 000 Meter Höhe zerstören könnten.

© RIA Novosti.

 

Die ukrainische Regierung hatte Vertreter der Behörden Malaysias und der Niederlande, der EU-Kommission, der Gesellschaft Boeing sowie internationaler Zivilluftfahrt-Organisationen eingeladen, an den Ermittlungen teilzunehmen.

Interpol und Europol sollen ebenfalls ihre Mitarbeiter zum Absturzort entsenden.

Abgeschossene Boeing: Nur Tatsachen

Thema: Malaysische Boeing über Ukraine abgestürzt

„Nesawissimaja Gaseta“

14:34 21/07/2014
MOSKAU, 21. Juli (RIA Novosti).

Die Weltgemeinschaft steht am Rande einer politischen Eskalation, wie sie es seit Jahren nicht mehr gegeben hat, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Das abgeschossene Passagierflugzeug der Malaysia Airlines ist das Vorspiel eines neuen Kalten Krieges. Laut Informationen wurde die Boeing in einer Höhe von mehr als 10.000 Meter abgeschossen. Flugabwehrsysteme Buk-M1-2 sind dazu in der Lage oder Kampfjets des Typs Sukhoi, die die Boeing an diesem Tag begleitet hatten. Einige Experten schließen sogar einen Terroranschlag an Bord des Passagierflugzeugs nicht aus.

Im Konfliktgebiet gibt es sowohl auf russischer als auch auf ukrainischer Seite Buk-Systeme. Doch ihr Aktionsradius beläuft sich auf weniger als 50 Kilometer. Die abgeschossene Boeing stürzte 50 Kilometer vor der russisch-ukrainischen Grenze auf ukrainischem Territorium ab. Deswegen ist ein Abschuss aus Russland ausgeschlossen.

Welche Fakten gibt es, dass die Boeing von ukrainischen Flugabwehrsystemen abgeschossen worden sein könnte? Kiew leugnet die Stationierung von Buk-Systemen an der Grenze zu Russland nicht. Es ist klar, dass sie sich dort nicht zur Abwehr von Luftangriffen der Aufständischen befinden, weil diese keine Flugzeuge haben. Anscheinend dienen sie dazu, die Luftaufklärung aus Russland abzuwehren. Es ist nicht auszuschließen, dass die Boeing mit einem Aufklärungsflugzeug der russischen Luftstreitkräfte verwechselt wurde.

© RIA Novosti.

 

Inwieweit ist es möglich, dass die Buk-Systeme von den Separatisten eingesetzt wurden? Einerseits gibt es Angaben, dass einige Buk-Anlagen von Aufständischen der Volksrepubliken Lugansk und Donezk erbeutet wurden. Andererseits teilte der Generalstaatsanwalt der Ukraine, Witali Jarjoma, mit, dass die Separatisten nicht im Besitz solcher Flugabwehrsysteme sind.

Geht man von der Behauptung der ukrainischen Seite aus, dass die Boeing von den Aufständischen abgeschossen wurde, muss sich das Flugabwehrsystem bereits im Kampfgebiet befunden haben. Deswegen kann es sich nur um ein russisches System mit russischen Spezialisten handeln, weil nur hochqualifiziertes Personal die Buk-Systeme bedienen kann. Das russische Verteidigungsministerium teilte jedoch mit, dass weder Buk-Systeme noch andere Waffen der russischen Streitkräfte die Grenze zur Ukraine überquert haben.

Die meisten Experten sind davon überzeugt, dass das Zivilflugzeug nicht absichtlich abgeschossen wurde. Anscheinend war dieser Angriff nicht mit den Entscheidungsträgern  abgestimmt worden. Eine Unterstützung von Mördern von Zivilisten ist sicherlich nicht gut für das Ansehen in der internationalen Gemeinschaft.

Original bei: http://de.ria.ru/zeitungen/20140721/269065965.html

Russland reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Aufstockung von Nato-Truppen

 

Russland reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Aufstockung von Nato-Truppen – Generalstab

Russland reagiert mit Gegenmaßnahmen auf Aufstockung von Nato-Truppen – Generalstab

13:26 23/05/2014
MOSKAU, 23. Mai (RIA Novosti).

Russland muss laut dem Generalstabchef Valeri Gerassimow Gegenmaßnahmen auf die Verstärkung der Gruppierungen der vereinten Nato-Streitkräfte in der Nähe der russischen Grenzen ergreifen.

Seinen Worten nach führten die Ereignisse in der Ukraine zur Zuspitzung der militärpolitischen Situation in Europa. Einzelne westliche Staaten hätten die antirussische militärische Rhetorik verhärtet.

„Aufgestockt werden die Gruppierungen der vereinten Nato-Streitkräfte im Baltikum, in Polen und Rumänien sowie die militärische Präsenz des Blocks in der Ostsee, im Schwarzen Meer und im Mittelmeer. Die operative und Gefechtsausbildung der Allianztruppen in der Nähe der russischen Grenzen wird immer intensiver. Unter diesen Bedingungen können wir nicht gleichgültig bleiben. Wir müssen Gegenmaßnahmen ergreifen“, sagte Gerassimow in einer internationalen Sicherheitskonferenz in Moskau.

Früher war mitgeteilt worden, dass die Nato im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine eine Reihe von Maßnahmen ergriffen hatte, die die Allianz auf die Notwendigkeit der Gewährleistung der Sicherheit der Verbündeten zurückführt.

© RIA Novosti.

 

Es wurden insbesondere die Patrouillenflüge über den baltischen Ländern verstärkt. Awacs-Flugzeuge absolvieren regelmäßige Flüge über dem Territorium Polens und Rumäniens. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und in das Mittelmeer eingelaufen.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sprach von beispiellosen zunehmenden Aktivitäten der Streitkräfte der USA und der Nato in Osteuropa vor der russischen Grenze.

Nach Worten des russischen Nato-Botschafters Alexander Gruschko nutzt die Allianz die Situation in der Ukraine, um sich zu reanimieren und höhere Ausgaben der Blockmitglieder für militärische Belange zu erwirken.