Stromausfälle wie in Südamerika können überall passieren – auch in Deutschland

Millionen Menschen ohne Strom: Ein Stromausfall wie in Südamerika „kann überall passieren“, ist sich „Blackout“-Autor Marc Elsberg sicher. (Symbolbild)

 

Sonntag, 9:00 Uhr, die Sonne scheint. In der Küche ist alles für ein entspanntes Frühstück vorbereitet, nur die Kaffeemaschine muss eingeschaltet werden. Aber nichts passiert, Stromausfall.

Was im ersten Moment nach türkischem Kaffee klingt entpuppt sich als ernsthaftes Problem, denn nicht eine Familie, sondern auch ca. 48 Millionen andere Menschen haben keinen Strom – so ähnlich mussten sich die Menschen am Wochenende in Argentinien und Uruguay gefühlt haben. Nur das auf der Südhalbkugel gerade Winter ist und damit auch meist die Heizung ausfiel.

Stromausfall „kann überall passieren“

Bestsellerautor Marc Elsberg beschäftigte sich intensiv mit den Auswirkungen eines flächendeckenden Stromausfalls. Sein Thriller „Blackout“ aus dem Jahr 2012 beschreibt einen europaweiten Stromausfall nach einem Hacker-Angriff. Der „Tagesspiegel“ sprach mit Elsberg über die reale Gefahr.

„So etwas kann jederzeit passieren, und zwar überall“, sagte der Autor nach dem Stromausfall in Südamerika. Die Gefahren seien den Bürgern aber nicht bewusst.

Elsberg erklärte, dass die meisten Stromausfälle, die wir in Europa und Deutschland erleben, kein Problem sind. Sie dauern oft nur wenige Minuten, maximal Stunden und sind lokal stark begrenzt. Doch „die digitale Vernetzung und die steigende Komplexität“ machen das Stromnetz „labiler als früher […], so dass kleine Störfälle schon ausreichen, um einen Dominoeffekt auszulösen.“

Als in Norddeutschland vor einigen Jahren mal eine Hochspannungsleitung abgeschaltet wurde, löste das eine Kettenreaktion aus. […] Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Teilen Spaniens, Italiens, Belgiens und Frankreichs.“

Der gebürtige Österreicher befürchtet, dass die Menschen in Europa schlechter auf derartige Stromausfälle vorbereitet sind als beispielsweise Südamerikaner.

In Uruguay seien „Leute Stromausfälle noch gewohnt, in vielen Dörfern gibt es Notstromaggregate. Da bricht dann das Leben nicht gleich zusammen.“ Spätestens, wenn die Akkus der Smartphones leer sind, würden die Europäer ein Problem haben.

Stromausfälle unter 24 Stunden wären zur Not bewältigbar, darüber wird es kritisch, so Elsberg. Selbst der „kleine“ Stromausfall mit etwa 30.000 betroffenen Haushalten Ende Januar in Berlin führte dazu, dass mehrere Patienten in andere Krankenhäuser verlegt werden mussten. Erst mit Hilfe des THW konnte die Stromversorgung des ebenfalls betroffenen Krankenhauses Köpenick wiederhergestellt werden.

Strom kommt aus der Steckdose, oder?

Nein. Nicht in Europa und erst recht nicht in Südamerika. Argentinien und Uruguay teilen sich ein Stromnetz, das vom gemeinschaftlich betriebenen Staudamm Salto Grande ausgeht. Der Stromausfall ging aber offenbar vom Staudamm Yacyretá aus, der an der Grenze zwischen Argentinien und Paraguay liegt.

„Wir haben derzeit nicht mehr Informationen darüber, warum es passiert ist“, sagte Argentiniens Energiestaatssekretär Gustavo Lopetegui bei einer Pressekonferenz. Eine Cyberattacke sei zwar nicht auszuschließen, gehöre aber nicht zu den wahrscheinlichsten Ursachen. Am Nachmittag, etwa sieben Stunden nach Zusammenbruch des Stromnetzes, hatten knapp zwei Drittel der Menschen wieder Strom. Bis zum späten Abend war die Stromversorgung „zu 100 Prozent“ wiederhergestellt.

In Europa würde ein derartiger Stromausfall vermutlich länger dauern, denn das europäische Stromnetz ist um einiges komplexer. Selbst ohne Störungen eines Kraftwerks wie in Südamerika ist das Stromnetz immer wieder stark gefährdet. So rief der schweizer Energienetzbetreiber Swissgrid am 20. Mai die höchste Alarmstufe aus. Der nächste Schritt wären „Lastabwürfe“ gewesen – gezielte Abschaltung des Stroms um das Netz nicht zu überlasten.

Strom aus Sonne und Wind wird uns retten? Im Gegenteil

Grund für den Alarm am 20. Mai war der übermäßige Stromexport nach Deutschland aufgrund der „Arbeitsverweigerung“ der deutschen erneuerbaren Energien.

Doch egal wie viel Energie die Erneuerbaren liefern, die Stromversorgung nach einem Blackout wieder aufzubauen, gelingt nicht allein mit Sonne und Wind. Deren Stromerzeugung unterliegen starken Schwankungen und müssen auf ein bereits vorhandenes, stabiles 50-Hertz-Stromnetz „aufgeschaltet“ werden. Andernfalls würde das Netz sofort wieder zusammenbrechen.

Für den Fall der Fälle hält Autor Marc Elsberg sich an die Empfehlungen der Katastrophenschutzbehörde. Er hat zwar kein Notstromaggregat im Keller, aber stets genug Lebensmittel für zwei Wochen […], dazu Taschenlampen und Streichhölzer.“ (ts)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/stromausfaelle-wie-in-suedamerika-koennen-ueberall-passieren-auch-in-deutschland-a2918225.html

Sichere Kraftwerke und 100 Jahre Auto fahren ohne aufzutanken – Dank Thorium

Ist Thorium der Brennstoff der Zukunft? Nach den Katastrophen von Fukushima und Tschernobyl suchte man nach neuen Wegen und so erinnert sich die Industrie wieder an ein Material, das seine Auferstehung feiert und jetzt wieder als Hoffnungsträger für Atomkraftwerke gehandelt wird.

Deutschland hat mit der Technik schon reichlich Erfahrung. Wenn überhaupt ein Kraftwerks-Konzept mit der der Einordnung als „sicher“ nahkommt, dann ist es der in Deutschland entwickelte Thorium-Hochtemperaturreaktor nach dem Kugelhaufen-Prinzip. Dabei wird Thorium mit einem geringen, natürlichen Uran-Anteil in Graphit schalen eingeschlossen, Das sind dann ungefähr tennisballgroße, anthrazitglänzende Kugeln. Der Vorteil: Strahlende Abfallprodukte dringen nicht hinaus.

Thorium ist von dem  schwedischen Chemiker Jöns Jakob Berzelius nach dem germanischen Gott Thor benannt worden und ein natürlich vorkommendes Element in der Erdkruste. Das Isotop kommt in der Erde dreimal häufiger vor, als Uran. In seiner natürlichen Form ist Thorium nahezu nicht radioaktiv, im Gegensatz zu Uran. Durch den Beschuss mit Neutronen wird das Material spaltbar gemacht. Dann wandelt es sich in Thorium-233 um, das wiederum in wenigen Minuten zu Proactinium-233 zerfällt. Dieses muss nun von einem weiteren Neutroneneinfang geschützt werden, so dass es in rund 27 Tagen zu Uran-233 zerfallen kann. Auch das strahlt, aber in der darauffolgenden Zerfallsreihe bleiben weniger langlebige (strahlende) Isotope zurück als beim üblichen Uran-Reaktor. Uran-233 ist überdies ein hervorragender Kernreaktor-Brennstoff, mit dem sich eine Kettenreaktion aufrechterhalten lässt: Unter Neutronenaufnahme setzt Uran-233 weitere Neutronen frei, die weiteres Uran-233 zur Spaltung anregen – und nebenbei weiteres Thorium-232 zu Thorium-233 umwandeln, womit sich der Kreislauf schließt.

 

Weltweite Thoriumvorräte

Weltweite Thoriumvorräte | Quelle: Uranium 2011: Resources, Production and Demand (OECD NEA/IAEA, 2012)

 

Dass Thoriumreaktoren wesentlich sicherer sind, als die üblichen AKW-Reaktoren liegt daran, dass hier ganz andere Temperaturen im Spiel sind. Gekühlt wird hier mit dem Edelgas Helium, das in dem Reaktor sehr heiß wird (deshalb der Name von Helios=Sonne). Dazu müssen allerdings besonders widerstandsfähige Wände um den Reaktor errichtet werden, doch durch das Helium kann es gar nicht zu einer Wasserstoffexplosion kommen, wie sie in Fukushima das Kraftwerk zerrissen hat. Überdies werden Heliumkerne unter den Bedingungen, die im Thorium-Reaktorherrschen, nicht radioaktiv. Ein Austreten des Kühlmittels wäre nicht gefährlich und nicht radioaktiv. Nicht einmal ein kompletter Ausfall der Kühlung würde zur Katastrophe entarten, denn bei dieser Technik überschreitet die Temperatur im Reaktor nie die 1600 Grad Celsius, denn mit steigender Temperatur verringert sich die Zahl der Spaltprozesse. Sozusagen eine von der Physik eingebaute Notbremse. Die Brennelemente-Kugeln sind genau für diesen Temperaturbereich ausgelegt, daher kann es auch nicht zu einer Kernschmelze wie in Fukushima oder Tschernobyl kommen. Es spricht also vieles für die Thorium-Technologie.

 

 

Thorium kann darüberhinaus nicht nur in Kraftwerken eingesetzt werden. Eine amerikanische Firma entwickelt bereits neue Antriebssysteme für Fahrzeuge. Für ihre Tests verwendet die Firma „Laser Power Systems“ aus Connecticut kleine Thorium-Blöcke. Die Hitze, die im Inneren des Blocks entsteht, wird dazu eingesetzt, um Wasser mit einem Laser zu erhitzen. Durch den dabei entstehenden Wasserdampf wird eine Mini-Turbine angetrieben. Das ist der Motor der Thorium-Autos.

China, Indien und Norwegen fangen bereits an, Thorium-Reaktoren zu bauen. Die Technologie wurde schon seit den 60er Jahren erforscht. Und noch einen großen Vorteil hat der Thorium Reaktor: Er produziert keinen Plutonium-Abfall. Damals war das aber ein Nachteil, denn das Militär brauchte damals Plutonium, um Atom-Bomben zu bauen. Deshalb wurde die Thorium-Technologie nicht weiter verfolgt und der Einsatz des hocheffizienten und umweltfreundlichen Thoriums zu Gunsten von Uran wieder fallengelassen. Zudem ist Thorium sehr günstig. Uran ist rund fünfmal teurer. Ein weiterer Grund, die Erforschung der Anwendung von Thorium jahrelang nicht mehr weiter zu verfolgen.

Die heute entwickelten Antriebsmodelle für Autos wiegen ungefähr 250 Kilo und können problemlos in zeitgenössische Autos eingebaut werden. Ein Gramm Thorium soll umgerechnet den gleichen Energiewert wie 28.000 Liter Benzin haben. Mit acht Gramm Thorium könnte ein Auto also 100 Jahre lang fahren, ohne jemals wieder Treibstoff nachtanken zu müssen. Die Firma Laser Power Systems entwickelt diese Antriebstechnologie gerade weiter. Das Ziel ist es, sie für die Serienproduktion fit zu machen.

Man darf raten, welche Industrien überhaupt nicht begeistert über ein solches Auto sind. Zum Beispiel wäre da die Ölindustrie, die kein Interesse daran hat, dass kaum noch Öl, Diesel und Benzin verbraucht wird. Auch die Motoren-Zulieferindustrie für die Automobilindustrie wäre nicht begeistert, wenn für ihre Motoren kein Bedarf mehr bestünde. Die Länder im Nahen Osten, wie Saudi Arabien würden wieder in sehr einfache Lebensumstände zurückfallen, wenn die Ölmilliarden nicht mehr sprudeln. Dafür könnten aber die Länder der Region endlich wieder in Frieden leben und sich selbst entwickeln, weil der Westen, namentlich die USA keine so großen Interessen mehr dort hätten – wenn das Öl nicht mehr gebraucht würde.

Wir dürfen gespannt sein.

 

Quelle: https://connectiv.events/sichere-kraftwerke-und-100-jahre-auto-fahren-ohne-aufzutanken-dank-thorium/22

Energie Verband: Strompreise werden deutlich steigen

Die Strompreise in Deutschland werden deutlich steigen. Besonders in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen drohen hohe Aufschläge.

Ein Windrad steht nach Sonnenuntergang in der Nähe von Rehna (Nordwestmecklenburg) in der Nähe einer Hochspannungsleitung. (Foto: dpa)

Die Bürger in Deutschland müssen einem Bericht zufolge mit höheren Strompreisen rechnen. Wie die Bild-Zeitung am Freitag unter Berufung auf den Bundesverband der Energieabnehmer berichtete, ist unter anderem ein Anstieg der EEG-Umlage zu erwarten. „Wir rechnen mit einem Anstieg auf sieben Cent“, sagte Verbandsgeschäftsführer Christian Otto der Zeitung. Derzeit liegt die EEG-Umlage zur Förderung von Ökostrom bei 6,88 Cent pro Kilowattstunde.

Drei der vier Übertragungsnetzbetreiber hätten zudem bereits eine Anhebung der Netzentgelte angekündigt, hieß es weiter. In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sei ein „rapider Anstieg“ zu erwarten, berichtete die Bild-Zeitung unter Berufung auf den Analyse-Anbieter Enet.

Der Hauptgeschäftsführer des Energieverbands BDEW, Stefan Kapferer, kritisierte im Gespräch mit der Zeitung, dass „immer häufiger kostspielige Eingriffe vorgenommen werden, um das Netz bei schwankender Erneuerbaren-Einspeisung stabil zu halten“. Stattdessen müsse der Netzausbau vorangetrieben werden. Es wäre daher „kontraporduktiv“, der Forderung der Bauern nach wiederkehrenden Pachtzahlungen für die Flächennutzung bei der Erdverkabelung nachzugeben. Das würde Netzkosten und Stromrechnung „unnötig in die Höhe treiben“.

Der Deutsche Bauernverband (DBV) strebt an, dass Landwirte neben der bereits geltenden Einmalzahlung für den Leitungsbau auf ihren Grundstücken eine jährliche Pachtzahlung erhalten. Die Energiebranche lehnt das ab.

 

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/06/verband-strompreise-werden-deutlich-steigen/?utm_content=buffer79cc7&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Elektro-Mobilität: Ein Volk lässt sich veräppeln

Zentrale Energieerzeugung statt dezentralisierter Treibstoffversorgung: E-Autos (Foto: Pixbay)

Einmal alle praktischen Einwände gegen den Elektromobilitäts-Wahnsinn außen vor gelassen, wie z.B. den, daß es den ganzen Strom für eine massenhafte E-Mobilität gar nicht gibt und daß allein die Produktion einer Batterie für E-Autos mehr Schadstoffe verursacht, als ein durchschnittliches Auto mit Verbrennungsmotor in acht Jahren Nutzungsdauer ausstößt.

Max Erdinger

Ein wesentlicher Aspekt wurde bisher völlig außer acht gelassen. Mit dem Tankstellennetz für herkömmliche Autos haben wir eine dezentralisierte Energieversorgung mit Treibstoff. Gibt es an einer Tankstelle eine bestimmte Spritsorte nicht mehr, was selten vorkommt, fahren wir halt zur nächsten. Irgendwer hat immer den richtigen Sprit auf seinem Grundstück gebunkert.

Mit Elektroautos sieht die Sache schon ganz anders aus. Wer einem elektromobilisierten Volk flächendeckend die Bewegungsfreiheit entziehen will – etwa im Falle eines Volksaufstandes gegen die Regierung – , der legt einfach die Stromversorgung lahm. Leide ich an Verfolgungswahn? – Eher nicht. Keines der Argumente, die bisher für die Elektromobilität angeführt worden sind, ist tatsächlich stichhaltig. Circa 50 Mio. deutsche Fahrzeuge, die bereits ziemlich sauber sind, werden am Weltklima nichts ändern, wenn sie noch „sauberer“ werden, zumal sie nur in den Medien sauberer werden, in der Realität allerdings nicht. Der Ausstoß von Kohlendioxid durch deutsche Autos ist auch unabhängig von jedweder Medienberichterstattung keinesfalls eine der größeren Gefahren für Gesundheit und Leben der Deutschen. Da gibt es wirklich größere: Den sogenannten „dummen Zufall“ zum Beispiel, der mit keiner gesetzlichen Regelung jemals in den Griff zu bekommen sein wird, oder die real stattfindende Islamisierung des Landes.

Weil nun keines der Argumente, die bisher für die Einführung der flächendeckeden Elektromobilität angeführt worden sind, tatsächlich sticht, muß es für den Hype um das E-Auto andere Gründe geben. Die Zentralisierung der Energieversorgung wäre ein nachvollziehbares. Wer den Stromfluß kontrolliert, hat in einem Land wie unserem die absolute Macht. Der vielgepriesene gesellschaftliche Diskurs hängt nach seiner Abwanderung ins Internet bereits am Strom und könnte deshalb ziemlich einfach unterbunden werden, wenn staatlicherseits radikale Schritte für notwendig erachtet werden würden, etwa, weil die Sperrung einzelner Kommunikationsplattformen angesichts der Ausweichmöglichkeiten nicht mehr effektiv genug wäre.

Sich am Hype um die E-Mobilität zu beteiligen, bedeutet, eine wichtige Lektion nicht gelernt zu haben. Wer aus Gründen ein Ziel verfolgt, von denen er weiß, daß sie besser nicht bekannt werden sollen, weil das der Erreichung dieses Ziels abträglich wäre, der schiebt einfach andere, anerkannt „edlere“ Gründe vor und attackiert jeden, der im Namen des „edleren Grundes“ nicht mitmachen will. Das ist eine uralte linke Strategie bei allem. Wir haben das beim Feminismus bereits gesehen. Solange die argumentative Generallinie geglaubt wurde, daß es dabei um die Befreiung aller Frauen von was auch immer und ihre Selbstverwirklichung ginge, konnte die staatlich geförderte Familienzerstörung vermittels der Heranziehung vormaliger Mütter zur Erwirtschaftung von Steuergeldern samt der  Marginalisierung des familienschützenden Patriarchen mit Volkes Wohlwollen durchgezogen werden. „Gerechtigkeit“ zieht immer.

Nachdem die Strategie mit der flächendeckenden Zerschlagung des Grundvertrauens zwischen den Geschlechtern erfolgreich gewesen ist, spielen die Gründe, die dafür angeführt worden waren, heute keine Rolle mehr. Die weitgehende Zerschlagung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft und die darauf folgende Vereinzelung in der „Befreitheit“, ist der zentrale Grund dafür, daß es keine autonomen Sozialverbände mehr gibt, die sich den Horden entgegenstellen würden, welche mit „Befreiung der Frau aus überkommenen Zwängen“ aber sowas von überhaupt nichts am Hut haben.

Das war das eigentliche Ziel hinter der ganzen Feminismusgeschichte: Die Zerschlagung privatautonomer Widerstandskraft gegen einen allmächtigen Staat, der von Ideologen beherrscht wird, die genau wissen, daß sie niemals eine Mehrheit zur Verwirklichung ihrer langfristigen Ziele hinter sich hätten versammeln können, wenn sie von Anfang an gesagt hätten, worum es ihnen tatsächlich geht. Nicht, daß es nicht einige doch gesagt hätten. Die meisten Deutschen dürften jedoch die Frankfurter Schule noch heute für ein Schulgebäude in Frankfurt halten, ohne daß es sie interessiert, ob ihr eingebildetes Schulgebäude in Frankfurt am Main oder in Frankfurt an der Oder stand. Als Instrument hat der Feminismus seine Schuldigkeit getan. Er kann jetzt entsorgt werden und er wird ganz offensichtlich entsorgt. Das heutige Gejammer einer Alice Schwarzer angesichts des Imports „frauenfeindicher Kulturfremder“ interessiert in der Regierung keinen mehr. Das tatsächliche Ziel, die Schwächung der staatsunabhängigen Autonomie von Familien mitsamt der je individuellen Sozialisation, die dort hätte stattfinden müssen, ist erreicht worden – und in der Folge kann nun auch das Land geflutet werden mit Individuen, denen jeder feministische Gedanke völlig fremd ist. Die naive Frau Schwarzer hat ihre Schuldigkeit getan. Ein unbewaffnetes Volk, das sich in Millionen von „befreiten Individuen“ aufgelöst hat, verliert selbstredend auch seine kollektive, staatsunabhängige Widerstandskraft.

Die Lektion, die wieder einmal nicht gelernt worden war, ist also die folgende: Du sollst als freier Mensch kein staatsgläubiger, staatsabhängiger Depp werden. Und weil diese Lektion nach Hitler zum ersten Mal -und nach der DDR schon wieder nicht gelernt worden ist, kann nun auch die nächste Sau zur Schleifung individueller Widerstandskraft durchs Dorf getrieben werden: Die flächendeckende Elektrifizierung des Individualverkehrs. Wer der Elektromobilität das Wort redet, gibt unausgesprochen zu, daß ihm seine Privatautonomie entweder nicht viel wert ist, oder daß er nicht besonders vorausschauend denken kann. In einem vollelektrifizierten Volk gibt es keine wirksamere Möglichkeit, den Widerstand zu brechen, als ihm den Strom abzustellen. Das ist bei der Kommunikation bereits möglich und bei der indivuellen Bewegungsfreiheit würde es möglich werden, sollten noch Wege gefunden werden, wie das Vorhaben tatsächlich realisiert werden kann.

Die Lösung: Dezentralisierung von allem, eigene Gärten zur Versorgung mit Nahrungsmitteln im Krisenfall, Bewaffnung zur Verteidigung der Gärten, bedingungsloses Einstehen für die Durchsetzung des Subsidiaritätsprinzips auf allen Ebenen, Steuervermeidung so gut es geht. Es gilt, dem Volksvertreter wieder den Platz anzuweisen, der ihm zusteht: Unter dem Souverän, nicht über ihm. Für die Elektromobilität begeistern sich bloß unverbesserliche Staatsfetischisten.

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/07/29/elektro-mobilitaet-ein-volk-laesst-sich-veraeppeln/

Große Koalition: Selbsterzeugter Ökostrom könnte teurer werden

Für Hausbesitzer und Unternehmen könnte die Selbstversorgung mit Ökostrom teurer werden. Die große Koalition plant offenbar auch selbsterzeugten Strom mit  der EEG-Umlage zu belegen.

Die große Koalition will die Selbstversorgung mit Ökostrom laut einem Pressebericht für Hausbesitzer und Unternehmen unattraktiver machen. Selbsterzeugter und -verbrauchter Ökostrom aus Neuanlagen solle mit einem einheitlichen Satz von 40 Prozent der Umlage nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) belegt werden, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Aktuell wären das 2,5 Cent je Kilowattstunde, die alle Ökostrom-Produzenten bezahlen müssten – ganz gleich ob Privatmann, Handwerksbetrieb oder Industriekonzern.

Darauf hätten sich die Unterhändler der großen Koalition mit Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) geeinigt, berichtete die „FAZ“. Die Regelung soll für alle Neuanlagen gelten, die ab 2015 ans Netz gehen.

Bisher hatte die Koalition geplant, dass energieintensive Großverbraucher der Industrie nur 15 Prozent, die übrigen Verbraucher 50 Prozent der EEG-Umlage auf selbsterzeugte und -verbrauchte Elektrizität zahlen sollten. Die Umlage wird demnach auch Kleinerzeuger wie Haushalte treffen, die beispielsweise eine Photovoltaikanlage auf einem Ein- und Zweifamilienhaus mit weniger als zehn Kilowatt Leistung installiert haben und weniger als zehn Megawattstunden verbrauchen. Diese sollten bisher von der Umlage ausgenommen bleiben. Die Koalition will das Gesetz Ende Juni beschließen.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/4892490/selbsterzeugter-oekostrom-koennte-teurer-werden.html

Anmerkung von mir:  Die Gier der sogenannten ReGIERung“ kennt mittlerweile keine Grenzen mehr. Um den Zionisten Geschenke in Form von U-Botten und anderen Rüstungsgütern machen zu können, um weiterhin Geld zu verbrennen, damit die Deutschen ausgeblutet werden müssen Steuern erhöht, neue erfunden werden.

Schlafschaf Bundesbürger sagt wie immer zu allem JA und AMEN, so lange, bis es an den eigenen Geldbeutel geht, die Arbeit von mittlerweile beiden Teilen nicht mehr ausreicht um den kleinsten Standard zu halten.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, das sich das Volk endlich seiner Dinge besinnt und die zionistische Brut aus dem zur Synagoge umfunktionierten Reichstag vertreibt.