Das „Peace – Zeichen“ – die Todesrune

peacezeichenbedeutung

Eigener Kommentar:
Bitte tragt sie (die Man-Rune) endlich wieder richtig herum, so wie sie gehört, damit Euch der Frieden, die göttlichen Kräfte und das Leben begleiten können….und der Tod, die Zerstörung und der Krieg beendet sind!!!

 

Gruß an die die ins Tun gekommen sind
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

Wie die Kirche durch Macht manipuliert

Wusstest du, dass mit der Taufe ein Anker in dein Seelenfeld gelegt und deine Seele mit einem unauslöschlichen Siegel gezeichnet wird? Institutionalisierte Religionen und Kirchen – wie auch andere Systeme, die mit Manipulationen arbeiten , verhindern über solcherart feinstoffliche Eingriffe eine individuelle Entwicklung des Menschen, halten ihn in Angst vor göttlicher Strafe und üben Macht über ihn aus.

Ich war zehn Jahre Mönch und acht Jahre katholischer Priester. Das Priesteramt habe ich 2008 verlassen. Zwei Jahre später bin ich aus der Kirche ausgetreten. Was war geschehen? Meine Kindheit wurde durch eine katholische Erziehung geprägt. Mit 19 Jahren entschloss ich mich, den Frieden in Gott zu suchen, da mich die materielle Welt nicht mehr befriedigte. Ich wollte der Welt entsagen und mich ganz auf die Liebe Gottes einlassen. Ich ging ins Kloster und wurde Mönch. Dort übte ich mich in Armut, Keuschheit, Gehorsam, Demut und Askese. In den tiefen Meditationen fühlte ich diesen lebendigen Gott in mir und vertiefte neugierig das Wissen der christlichen Mystik. Eine neue Welt tat sich mir auf.

Als ich dann zum Priester geweiht wurde, zog es mich aus diesem inneren Schweigen in die Welt hinaus. Ich verließ das Kloster und betreute eine kleine Gemeinde in Mittelitalien. Dort hatte ich mehr Zeit, mich mit mir selber aus einanderzusetzen, und ich begann meinen Geist zu öffnen. Ich begann nachzuforschen. Ich stellte meinen Priesterkollegen und meinem Bischof kritische Fragen, ich versuchte zu provozieren, um die Ansichten besser zu verstehen. Aus meinem kindlichen Glauben hatte sich ein erwachsener Glaube entwickelt, der sich mit standardisierten Antworten nicht mehr zufriedengab. Die Kluft zwischen mir und der Kirche wuchs.

„Niemand ist mehr gefangen als der,
der glaubt, frei zu sein!“ (Goethe)

Gleichzeitig wollte ich den mir anvertrauten Menschen helfen. Nicht nur seelisch, sondern ganzheitlich. So ließ ich mich zum Yogalehrer und Körpertherapeuten ausbilden. Eines Tages stellte mich mein Bischof vor folgende Entscheidung: Entweder bist du Priester oder Therapeut – aber beides zusammen ist nicht möglich. Ohne zu zögern, entschied ich mich für den Therapeuten. Ich habe vieles erlebt und bereue nichts von all dem. Diese zahlreichen inneren und äußeren Prozesse haben mich geprägt. Ich durfte wachsen und Erfahrungen sammeln. Es waren wunderbare Jahre. Aber dann wurde es Zeit, neue Wege zu gehen.

Am Anfang waren die Priester

Kirche-Meier-storm-FotoliaIch selber war Priester und ich weiß, wovon ich spreche. Jesus wollte nie eine Kirche, nie eine Hierarchie und keine Priester, die sich als Vermittler zwischen Mensch und Gott ausgeben. Aber da die ersten mächtigen Christen in dieser aufkommenden und sehr populären Religion eine Chance zur Macht sahen, begannen sie die Lehre von Jesus zu manipulieren. Man sagte den Menschen, dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei und uns so einen riesigen Schatz an Erlösung geschenkt hat. Dieser Schatz ist allerdings nicht für alle Menschen verfügbar. Dazu braucht es Kanäle, die diesen Schatz für die Menschen erreichbar machen. Diese Kanäle heißen Sakramente. Durch die Sakramente fließen den Gläubigen die Gnade und das Heil Gottes zu. Diese Kanäle mussten natürlich verwaltet werden. Und so wurde dieser ganze Erlösungsschatz der Kirche, genauer denPriestern, zur ausschließlichen Verwaltung anvertraut. Nur Priester durften die Sakramente spenden. Denn nur den Priestern ist von Gott die Macht gegeben worden, die Sakramente wirksam spenden zu können. Dies ist die Lehre der katholischen Kirche, die damit die Menschen, die Gott suchen, entmündigt und abhängig macht.

Wie die Kirche mit den Sakramenten manipuliert

Einzentrales Beispiel ist die Taufe. Diekatholische Kirche lehrt dazu Folgendes: „Die heilige Taufe ist die Grund lage des ganzen christlichen Lebens, das Eingangstor zum Leben im Geiste und zu den anderen Sakramenten. Durch die Taufe werden wir von der Sünde befreit und als Söhne Gottes wiedergeboren; wir werden Glieder Christi, in die Kirche eingefügt und an ihrer Sendung beteiligt: ‚Die Taufe ist das Sakrament der Wiedergeburt durch das Wasser im Wort.’“

Die Kirche verspricht dem Täufling also das Löschen der Erbsünde und die Gnade Gottes. Wer kann da schon widerstehen? Doch bei der Taufe übereignet man das Kind einer ominösen Macht, die es nie mehr freiwillig loslässt. In Wirklichkeit ist die Taufe nämlich ein Vertrag, eine Vereinbarung, mit dem die Eltern den Körper, den Geist und die Seele des Kindes der Kirche überschreiben. Man wird legales Eigentum der Kirche, was ich weiter unten noch erkläre. Des Weiteren bewirkt die Taufe Folgendes:

  • Sie prägt dir ein unauslöschliches energetisches Siegel in deine Seele ein. Es geht um ein geistiges Besitzrecht der Kirche an dir, ganz gleich, ob du damit einverstanden bist oder nicht.
  • Sie legt einen Angelhaken in dein Energiefeld, sodass du manipulierbar und abhängig bleibst.
  • Sie schließt dein Drittes Auge, sodass du keinen intuitiven Zugang zu Gott mehr hast.
  • Du wirst auf den „Tod Christi“ getauft (Römerbrief 6,3).
  • Durch die Taufe gehörst du nicht mehr dir selbst, sondern der Kirche. Du hast dich den Vorstehern der Kirche unterzuordnen, zu dienen, zu gehorchen und sie zu achten. So bestimmt es der Katechismus der katholischen
    Kirche.
  • Sie macht dich zu einem Sklaven Gottes (Römerbrief 6,22).
  • Es werden folgende Programme eingepflanzt: Ego, Erbsünde, Trennung, Schuld, Angst, Sühne, Zweifel.

Gefangene der Kirche

Du fragst dich sicher, woher ich dies alles weiß. Nun, einiges sagt die Kirche selber, anderes habe ich aus eigener Erfahrung als (Befreiungs-) Therapeut gelernt. Der bekannte Kardinal von Madrid, Antonio Maria Rouco Varela, betonte, „… dass die katholische Taufe niemals aufgehoben werden kann (…), dass die Taufe ein Sakrament ist, das ein unauslöschliches Zeichen hinterlässt, und dass die Person, die es empfangen hatte, immer Katholik bleiben wird.“ Kardinal Rouco erinnert daran, „dass die Taufe für ‘immer und ewig’ gilt, obwohl man seinen Glauben leugnen kann. Katholik zu sein ist etwas, das man nicht löschen kann – es ist ein Teil unserer DNA“ , also in uns einprogrammiert.

DieDNA ist Träger der Erbinformation und dient, wie Prof. Dr. Fritz-Albert Popp sagt, als universales Antennensystem und Energiespender und kann dementsprechend programmiert werden. Die Kirche wendet also eine religiöse Bewussteinskontrolle an und impft den menschlichen Geist kontinuierlich mit Programmen wie Schuld, Trennung, Angst usw. Davon mehr weiter unten im Text. Papst Benedikt XVI. zitierte am 27.6.2007 in einer Ansprache in Rom die Worte des Kirchenheiligen Cyrill von Alexandria (380-444) über den Getauften, welche lauten: „Du bist in die Netze der Kirche gefallen.“ Weiter sagte der Kirchenheilige, „es ist Jesus, der dich, den Getauften, durch die kirchliche Taufe an seinen Angelhaken nimmt“. Da wird es dir ganz klar gesagt.

Im allgemeinen sind Rituale standardisierte Handlungsabläufe, die immer gleich ablaufen und seit langer Zeit überliefert sind. Sie haben den Sinn, ein Ereignis immer wieder zu wiederholen, damit es im kollektiven Unterbewusstsein tief verankert wird. Durch ihre Rituale wird die Kirche immer mehr gefestigt und für Veränderung unantastbar, da solche Rituale wie Stützpfeiler des kirchlichen Systems wirken. In Ritualen werden bestimmte Zeichen und Symbole verwendet. Jedes Symbol repräsentiert eine Schwingung und beeinflusst dein Unterbewusstsein, ohne dass du etwas davon merkst. Das Kreuz, das über dem Kopf des Täuflings geschlagen wird, ist ein Todeszeichen und die energetische Kraft der Vergangenheit – dadurch wird die Qual der Kreuzigung immer wieder neu belebt und in dir aktiviert. In meinen Büchern gehe ich noch detaillierter darauf ein.

Dass diese Gedanken nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt sich in den Ergebnissen meiner Arbeit: Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie sich das Leben der Menschen, die sich von kirchlichen Abhängigkeiten und Manipulationen befreit haben, gewaltig zum Positiven veränderte!

Sicher hat die Taufe nicht die gleichen Auswirkungen auf alle. Du oder Bekannte von dir sind vielleicht getauft und haben eine innige, liebevolle Beziehung zu Gott. Alles ist gut, sagst du vielleicht. Das ist durchaus möglich und sogar „normal“. Doch du lebst im Halbschlaf. Du bist wie ein Fisch am Haken, der sich nicht wehrt. Denn sobald du dich gegen den Angelhaken – Ich bin schuldig, ein schlechter Mensch, habe es nicht verdient, glücklich zu sein, usw. – zu wehren versuchst, beginnt es zu schmerzen, du weißt nicht einmal, woher diese Programme kommen, und siehst ihre Gründe allein in familiären Strukturen der Lieblosigkeit.

Kirchliche Programme, die dich steuern

WelcheProgramme genau pflanzt die Kirche ein? Ein Programm hat die Aufgabe zu steuern. Da deine Seele durch die Taufe an den Rand deines Seins verbannt wurde, kann sie ihren Aufgaben nicht mehr nachkommen. Stattdessen übernehmen diese Aufgaben von der Kirche installierte Programme. Ein solches Programm ist das Ego. Es hat nun, anstelle der Seele, die Kontrolle über deinen emotionalen, mentalen, kausalen und spirituellen Körper. Es beeinflusst, kontrolliert und steuert deine Emotionen, deine Gedanken und deine spirituelle Anbindung. Weitere Programme sind:

Trennungs-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Trennung manipuliert, das bewirkt, dass du dich von Gott, dem Leben und den anderen Menschen getrennt fühlst. Du fühlst dich begrenzt und abgeschlossen und musst dich vor Angriffen im Außen schützen.

Erbsünden-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Erbsünde manipuliert, das besagt, dass du mit Sünde(n) belastet in diese Welt kommst und hilflos den Fängen des Teufels ausgeliefert bist. Eine riesige, von dir nicht begleichbare Schuld liegt auf deinem Herzen. Sie ist in deinem Zellgedächtnis verankert.

Schuld-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Schuld manipuliert. Du fühlst dich schuldig. Du kannst gar nicht anders. Durch diese Schuldgefühle bist du manipulierbar. Durch Rituale wie das Klopfen auf die Brust zu den Worten: „Ich bin ein armer Sünder … durch meine Schuld … durch meine Schuld … durch meine übergroße Schuld“, wie es in jedem katholischen Gottesdienst gesprochen wird, wird dieses Programm immer wieder aktiviert.

Angst-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Angst manipuliert. Dadurch gehst du wie gelähmt durchs Leben, wie mit angezogener Handbremse.
Sühne-Programm: Du wirst energetisch mit dem Programm der Sühne manipuliert. Du kannst deinem Leid und Schmerz einen vermeintlichen Sinn geben, wenn du dein Leben zur Besänftigung Gottes aufopferst. Dadurch bleibst du aber immer ein armes Opfer. Und weit weg von der Eigenverantwortung.

Zweifel-Programm: Dir wird die Sicherheit des ewigen Heiles genommen. Du bist dir nicht mehr sicher, ob Gott dich überhaupt liebt. Dieses Programm sickert auch in dein tägliches Leben ein und lässt dich an vielem zweifeln: Tue ich das Richtige? Bin ich richtig? Mache ich etwas falsch? Du bist unsicher und suchst nach Halt im Außen.

Diese Programme werden dir unter anderem durch die Taufe eingepflanzt, und im Religionsunterricht und im Katechismus erfahren sie immer wieder ein Update. Alle diese Programme sind wie Implantate oder Viren in deiner Aura. Und sie brauchen sehr viel Speicherplatz! Vielleicht können wir deswegen nur etwa zehn Prozent unseres Gehirnpotentials nutzen …?

In meinen Workshops lehre ich, wie man in Eigenverantwortung solche Manipulationen lösen kann. Du kannst es ja mal ausprobieren.

Sprich in einer meditativen Haltung folgende Absicht:

„Ich … (Name), mit meinem ewigen und göttlichen Bewusstsein, habe die Absicht, meinen physischen Körper, meinen ätherischen Körper, meinen astralen Körper, meinen emotionalen Körper, meinen mentalen Körper, meinen kausalen Körper, meinen spirituellen Körper und alle mir noch unbekannten Körper sowie mein ganzes multidimensionale Wesen von jedem Sakrament der Taufe, das ich jemals empfangen habe, und den damit verbundenen Manipulationen, insbesondere Kreuzzeichen, Siegel, Angelhaken, Programme, auf allen Ebenen zu lösen und in Liebe und Dankbarkeit in der göttlichen Quelle zu transformieren. Jetzt!“

Streben nach Weltmacht

Die Kirche ist eine Institutition, die schon seit Jahrhunderten nach Weltmacht strebt. In diesem Sinne erließ Papst Bonifatius VIII. im Jahr 1302 die Bulle Unam Sanctam. Darin verordnete er, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind:

„So erklären wir denn, dass alle menschliche Kreatur bei Verlust ihrer Seelen Seligkeit untertan sein muss dem Papst in Rom, und sagen es ihr und bestimmen es.“

Der Papst hatte sich also zum Herrscher der Welt erkoren und beansprucht dadurch bis heute die Kontrolle über die gesamte Erde. In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Dokumente, welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Im Jahre 1455verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind, nach Handelsrecht, von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet, dass man allen Menschen direkt nach ihrer Geburt ihr Recht auf echtes Eigentum absprach. Nach dieser Vorstellung gehören weder ein Haus noch ein Grundstück einem Menschen, sondern dem Vatikan. Der jeweilige Mensch hat lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlt er deshalb auch eine laufende Gebühr, etwa in Form von Steuern.

Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. zudem durch die Bulle Aeterni Regis die Verfügung, dass jedes Kind, nach See-kanonischem Recht, auch der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Der Nachhall dieser Bullen zeigt sich bis heute beispielsweise in vom Staat verordneten ärztlichen Bevormundungsmaßnahmen, etwa der medizinischen Zwangsbehandlung von schwerkranken Kindern gegen den Willen der Eltern oder dem Impfzwang. Im Jahre 1537 dann erließ schließlich Papst Paul III. ein Dekret, in welchem die römischkatholische Kirche, nach talmudischem Gesetz, auch noch Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Herr über das Seelenheil wurde somit der Priester, und er übt dies vor allem aus durch die Taufe.
(e.K.: deshalb muß nach der Aufhebung der Vatikan/sprich der Papst angeschrieben werden, daß man jetzt als lebender, beseelter Mensch und nur Gott/ dem Ursprung/der Urquelle und niemand anderem untergeordnet ist und verlangt mit sofortiger Wirkung das Familienwappen sowie das Familiensiegel zurück! Und das man mit sofortiger Wirkung aus dieser Institution austritt. Denkt an Eure Kinder und erklärt sie ebenfalls zu lebenden beselten Menschen,  am besten/ idealerweise vor dem 7.Lebensjahr, denn dann hat euer Kind ein Millionenguthaben und wird nicht mehr an der Börse mit seinem “Geburtenkonto in Millionen/Milliardenhöhe gehandelt”! Im späteren Alter bis zur Volljährigkeit müssen das die Eltern tun, danach das Kind selber.)

Jesus und die Priester

All dies gab den Priestern eine enorme Macht! Ganz sicher nicht im Einklang mit den Worten von Jesus, der Krieg, Tieropfer und andere Opfer ablehnte und gegen die Priester und Theologen seines Volkes so drastisch wie kein anderer zuvor seine Stimme erhob. Er bezeichnete die Priester als Schlangenbrut, blinde Führer und Heuchler!

Er wollte jedem Menschen die Liebe Gottes nahebringen, wofür es keine Priester und keinen Kult braucht. Im Gegenteil. Die Theologen führen die Menschen nach den Aussagen von Jesus in die Irre und ins Verderben (Matthäus 23, 13). Der ehrliche Gottsucher solle in ein „stilles Kämmerlein“ gehen, sagte Jesus in der Bergpredigt (Matthäus 6, 5-13), wo jeder mit Gott, seinem himmlischen Vater, sprechen könne. Die Menschen brauchen keine Priester, denn in jedem Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze, in der ganzen Natur lebt Gott.

Dieser Gott stellt sich in den Dienst der Menschen, er hilft ihnen, sich zu authentischen Menschen zu entwickeln. Es ist ein Gott, der nicht bittet, sondern gibt, der nicht irgendwo „da oben“ sitzt, sondern unter uns lebt. In uns.

Sicherlich ist dieses Gottesverständnis schwer zu verstehen. Die Kirche lehrt ja das pure Gegenteil. Der Mensch soll Gott dienen und so auch seinem Stellvertreter auf Erden, dem Papst. Denn er ist derjenige, der nach der Kirchendoktrin die göttliche Macht und Autorität hat, er entscheidet, was gut und was schlecht ist und verlangt Unterordnung. Die Bibel sagt allerdings: „Da rief Jesus die Jünger zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Diener sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen.“ (Matthäus 20, 25-28). Warum hat die Kirche diese Aufforderungen nicht umgesetzt? Wann wird die Kirche beginnen, dem höchsten Wohl des Menschen zu dienen? Nicht nur in schönen Worten, sondern in Taten!

Glaubst du an einen kleinen Gott?

Der Gott der Kirche ist ein kleiner Gott. Ein von Menschen gemachter Gott. Die Bibel wurde gezielt manipuliert, damit das Gottesbild für ihr Vorhaben passte. Und so wird uns ein rachsüchtiger, strafender, eifersüchtiger, beleidigter und fordernder Gott hingestellt, der nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat. Aber damit die Menschen sich dennoch zu diesem Gott hingezogen fühlen, wird behauptet, er tue dies alles nur aus Liebe. Aber wahre Liebe ist bedingungslos.

  • Wir brauchen keine Lehre, die besagt, dass wir in Sünde und Schuld geboren sind.
  • Wir brauchen keine Priester, die unsere Eigenverantwortung untergraben.
  • Wir brauchen keine Kirche, die uns in ihrem manipulativen System festhält.

Denn:

  • Du bist nicht auf der Erde, um Gott zu dienen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um dir den Himmel zu verdienen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um den Willen Gottes zu suchen und zu erfüllen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um durch Kreuz und Leid deine Lektionen zu lernen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um es allen recht zu machen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um dich klein, abhängig und unwürdig zu machen.
  • Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu sein.
  • Du musst nicht brav sein.

Du bist auf der Erde um ein liebendes, freudiges, dankbares und ekstatisches Leben zu führen!

Für jene Personen, die im Namen einer falsch verstandenen Auffassung von Gott ihr eigenes Leben unterdrücken, hat Jesus harte Worte übrig: Achtung, diese Personen sind gefährlich, denn dem Schein nach sind es vorbildliche Menschen, aber in Wahrheit sind sie wie „die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Verwesung“ (Matthäus 23, 27). Religiös ist nicht, wer sich hinter einem Glauben versteckt, sondern wer das Leben in seiner Fülle anerkennt und lebt.

Es ist Zeit loszulassen

Um sich weiter entwickeln zu können, muss man sich von allem lösen, was unterdrückt und einschränkt. Die sieben Sakramente der katholischen Kirche sind keine Zeichen des Heils, sondern Instrumente der Macht und Abhängigkeit. Der Glaube, einen Vermittler zwischenMensch und Gott zu benötigen, basiert auf dem Glauben, dass es zwischen Mensch und Gott eine Kluft gibt, die man mit eigener Kraft nicht überwinden kann. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Jesus bestätigt unsere Einheit mit Gott und hilft uns, uns zu erinnern, wer wir wirklich sind. Aber wir brauchen auch Jesus nicht als Mittler dafür. Jesus, wie auch jeder andere Meister, ist nur ein Wegweiser, ein Türöffner. Den Weg müssen wir selber gehen. Legen wir also die Verantwortung nicht in andere Hände. Ermächtigen wir uns selbst dazu!

Über den Autor

Avatar of Kurt Meier

war lange Jahre Priester, bevor er die Kirche verließ und als Therapeut arbeitete – heute vor allem, indem er Menschen unterstützt, sich von bewussten und unbewussten Programmen der Kirche zu befreien.

Mehr Infos
Das erste Buch zur Unchurch-now-Bewegung, „Befreiung aus der kirchlichen Matrix“ wird im Reinklang Verlag im November 2015 veröffentlicht. Es ist ein Arbeitsbuch, in dem der Autor konkret zeigt, wie Kirchen und andere Systeme manipulieren, um die Menschen in ihrer vorgegebenen Matrix zu halten, und wie man sich effektiv daraus befreit.
Dank an die Kräutermume, welchen diesen Artikel fand und mir zur Vefügung stellte

Informationensammlung über das Symbol der Schwarzen Sonne

Die Schwarze Sonne, Runen und ihre Geschichte

 

 

„Schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtend

du schenkst die Kraft der Erkenntnis

besinnend des Reiches von Atland

das hoch bei der Himmelssäule lag

ehe des Meeres Wut es verschlang

besinnend der klugen Riesen,

die jenseits von Thule kamen und lehrten“

 

 

Die Verbundenheit welche diese Symbolik ausstrahlt können sehr viele Menschen spüren, da diese Energie durch jeden von uns hindurch fliest.

Der Begriff „Schwarze Sonne“ scheint bereits in der Zeit der Ägyptologie eine sehr große Anteilnahme besessen zu haben, denn das Symbol findet man in den alten Ägytischen hiroglyphen in manchen Pyramiden.

Wie wir zur heutigen Zeit ja bereits Wissen, gibt es noch immer keinen wissenschaftlich anerkannten Beweis, wie die Pyramiden entstanden sein könnten. Doch ein jeder von euch hat mit Sicherheit schon davon gehört das die Pyramiden zur Zeit der Pharaonen von früheren, uns weit überlegenen Hochkulturen, mehrerer Völker erbaut worden sein könnten.

Anhand der Inschriften und mystischen Symboliken, sind diese Schöpfer dieser Hochkulturen, die Sumerer, die Hyperboräer oder die Atlanter (die Arier der Insel Atlantis) die durch eine Umweltkatastrophe unterging und seitdem nur noch in Sagen und Mythen weiterexistierte.

Die untergegangene, sagenumwobene Insel Atlantis (Hyperborea?) vermuten Wissenschaftler in der Nordsee (Helgoland?), also im germanischen Siedlungs- und Kulturraum, was viele alte Inschriften auch mehrfach bestätigen. Aus den alten Überlieferungen von Babilu geht hervor, dass im Reich von Atlantis eine „weiße Sonne“ scheint, die über der Welt Erde strahlt und des Tages Licht gibt (die uns bekannte Sonne) und dort über dem Mitternachtsberg eine schwarze Sonne im Inneren von uns leuchtet, die der Kraft Erkenntnis und Weisheit schenkt.

Dass heißt, die „Schwarze Sonne“ ist zwar nicht sichtbar, aber eine esoterische Metapher für das Licht des eigenen Inneren, der Seele der Menschen von Atlantis, den Ariern, welche die Weisheit alles Wissens von Anfang und Ende der Zeit in sich birgt und anderen davon kündet.

Das Zeichen der „Schwarzen Sonne“ führten die Wissenden als Geheimzeichen. Die „Schwarze Sonne“ gilt somit als die arische Gotterkenntnis, die Erleuchtung und das absolute reine Wissen über die Zusammenhänge des gesamten Lebens aus einemarteigenen, germanischen Denken und Gefühlslebens heraus. Die ursprüngliche Farbe der „Schwarzen Sonne“ ist ein tiefes Dunkelrot oder ein tiefdunkles Purpur, sie wurde jedoch – um sie als Kontrast zur „Weißen Sonne“ des Tageslichtes gegenüberzustellen, als eine schwarze Sonne dargestellt, was ihr auch letztendlich den Namen gab.

Die Schwarze Sonne ist in der Nordischen Mythologie aus den Runen des alten Futhark entstanden.

Viele Geschichtsforscher und Historiker, gehen davon aus das die Runen des alten Futhark die Ur-Schrift der Menschheit arischer Art und damit zugleich die Ur-Schrift der atalantischen Kultur sind. Zur atalantischen Zeit also hatten diese Ur- Arischen Runen durch ihre logische Zuordnung zu den Tyr-Kreiszeichen einen tiefen Sinn, der augenscheinlich verloren ging, sobald man deren Sinn zugleich mit der Präzessions-Änderung des Sternbildes-unlogisch wechselte.

Man kann also davon ausgehen das bereits zu diesem Zeitpunkt als dies geschah, an der Geschichte der Menschheit eine manipulative Veränderung betrieben wurde.

Warum dies geschah und wer dies veranlasste, das konnte ich leider nicht heraus finden, aber höchstwahrscheinlich trugen viele damalige Naturkatastrophen, Kriege und Völkerwanderungen dazu bei, wodurch sich viele Völker vermischten und wodurch dann auch mit der Zeit die Überlieferungen der Wahrheit über diese hochkulturelle Zeitepoche nicht mehr auf die nachfolgenden Generationen übertragen werden konnten.

Doch kommen wir nun einmal zum Aufbau der Schwarzen Sonne, welchen ich mit den Worten von Karl Maria Wiligut wiedergeben möchte und welchen ich ähnlich wie er betrachte.

Dazu sollte man schon einmal die Wewelsburg besucht haben um sich dies nun genau vorstellen zu können, denn es ist sonst sehr schwer das nun nachfolgend beschriebene verstehen zu können und man sollte vorher ein paar Bücher gelesen haben, um hier keine falschen Schlüsse auf etwaige Fehlinterpretation oder ein Trugbild über dieses Symbol zu erhalten. Denn es wird immer wieder gern einmal behauptet das dieses Symbol ein verbotenes Symbol der Nazis sei und das man dann als rechtsextrem, Nazi oder Beführworter von NS-Ideologien dahingestellt wird, das brauche ich hier von euch wohl keinem zu erklären.

Im Buch ‚Tyrkreiszeichen und Sternbilder‘ von Karl Maria Wiligut aus dem Hagal Heft Nr. 9 findet man die Schwarze Sonne eindeutig – und zwar symbolisch angedeutet – zwischen den Zeilen! Daß dem so ist und diese wichtige Arbeit des Weistumträgers als Ergänzung oder Anhang zu Rüdigers „Kosmotechnische Gedanken zu Waltung und Lenkung“ verstanden werden muss, werden wir im Laufe dieser Abhandlung noch belegen. So schreibt Wiligut unter seinem Pseudonym Jarl Widar:

„Es ist ein Unterschied zwischen den 12 Tyr-Kreiszeichen und den 12 Sternbildern der Ekliptik. Die 12 Tyrkreiszeichen sind unsichtbar! Sie sind Bogenmasse. Man erhält sie, wenn man den Tyr-Kreis, den Frühlingspunkt als Jahresspalter annehmend und in 12 gleich große Zonen teilt, also Zonen zu 30° erhält! Das Zifferblatt jeder Uhr erzählt uns somit bereits vom Tyr- Kreis…doch fällt z.B. die Ziffer 12 genau in die Mitte, also beginnt Widar genau 15° zwischen den Ziffern 12 und 1, d.h., er steht auf der Ziffer 1. Jede dieser Zonen von 30° hatte in grauester Vorzeit, höchst wahrscheinlich zur atalantischen Kulturepoche, eine ganz genaue Bedeutung im Sinne der Astro-Logie (Sterndienst-Logik). Da der Frühlingspunkt infolge der Präzession in 2160 Jahren von einem Tyr-Kreiszeichen ins andere überrückt, gelangt auf diese Weise das Tyr-Kreisbild völlig aus dem gleichnamigen Tyr-Kreiszeichen heraus. Die Tyr-Kreisbilder bleiben am Firmament unverrückbar stehen. Die Tyr- Kreiszeichen wandern, und deuten uns so Weltzeitalter (Stierzeitalter, Widderzeitalter, Fischezeitalter usw.). Und da nun augenblicklich der Tyr-Kreisbeginn zwischen den Sternbildern Fische und Wassermann ist, so ist das Tyr-Kreiszeichen Widar also beim oder auf dem Sternbild Fische! Das Widarzeichen liegt aber auf 0-30°.

Wir sehen, daß das Zifferblatt jeder Uhr mit den 12 Ziffern von einer Bedeutung ist, von welcher die wenigsten Menschen sich etwas träumen lassen. Diese 12 Ziffern sind aber zugleich die Sinndeute von den ältesten Schriftzeichen menschlicher Ur-Geschichte. Sowohl Caldäer wie Hebräer (Kabbala) als auch Alt-Ägypter und Chinesen haben für diese besondere Schriftzeichen, die große Ähnlichkeit mit denen der Tolteken und Azteken besitzen. Aber nicht nur diese Schriftzeichen, sondern auch die besonderen Zeichen für den Tyr-Kreis sind sich fast identisch!“

 

Mit seinem Runen-Schlüssel interpretierte Wiligut Uhr folgendermassen: „Uhr“. In Runen U H r d.h. „Ur-gehegtes Al rhythmiert“! Mithin hatte uns mit dem Zifferblatt ein Wissender mitgeteilt, daß die 12 Ziffern das grosse Sonnenjahr von 26.000 (25.920) Erdenjahren bedeuten!“ Und Werner von Bülow, nach Rudolf J. Gorslebens Tod Schriftleiter der „Hagal-Hefte“, ergänzte in seiner Anmerkung zu „Tyrkreiszeichen und Sternbilder“: „Zur Zahl 25.920 sei bemerkt, daß sie – und daran ist sie leicht zu behalten – genau 6% der Einherenzahl der Edda (Grimnismal) 432.000 ausmacht. Da 6 (sexus) zugleich die Zahl der Zeugung ist, kann man in dieser Zahlenbeziehung vielleicht einen Hinweis darauf erblicken, daß die Einheren (Herians Streiter, Sinnbild Einhorn) die Zeitalter und das platonische Großjahr erzeugen durch die Kraft der Zahlen 4 (Führung und Formung durch Feuer), 3 (Drehung und Licht) und 2 (polare Spannung), die zusammen die Zahl 9 der Erneuerung und Vollendung ergeben.“ Diese kosmische Uhr der Waltung und Lenkung ist nun aber mit 12 Zil-Runen und nicht etwa mit 12 Sig-Runen dargestellt, für mich ist das an dieser Stelle ein Punkt und ein untrügliches Zeichen dafür, daß mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Karl Maria Wiligut hinter dem Entwurf dieses Symbols steckt. Über die Zil-Rune heißt es nämlich in Jarl Widars „Gotos=Raunen – Runenwissen!“

 

„Im Al das Gotosfeuer von Geist im Stoff durch Kraft

    Zeigt „sig=sal=sol=sun=rune“, der Schöpfung Meisterschaft…

 

    Dämonisch umgewendet erscheint sie uns als Zil,

    Als zag und zug – das endet, zur Ruh das Lebensspiel“

 

Die Schwarze Sonne ist also eindeutig ein destruktives und zerstörerisches, weil dämonisch umgewendetes Sinnzeichen des Spalters Loki – der Königsgewalt der Lenkung – welches das neue Wassermannzeitalter – und damit Ragnarök – mit aller Gewalt herbeiführen soll. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob dies den Untergang des Dritten Reiches beschleunigt haben

könnte. Möglicherweise, denn Loki ist bekanntlich sehr grausam! Dieses mächtige Zeichen steht für Loki und die große Spaltungsmacht der Lenkung, aber auch für Freyja, die Hüterin der Waltung. Die Zil-Rune findet unseres Wissens nur bei Wiligut Verwendung, nicht einmal bei Guido von List wird sie erwähnt, dies sollte eigentlich Indiz genug zu der oben getroffenen Aussage sein.

Der eigentliche Grund für die Zwölfteiligkeit des Ornaments im Obergruppenführersaal der Wewelsburg dürfte in erster Linie in der Entsprechung zu den 12 Waltungsämtern und dem Tyrkreis liegen. So berichtet uns die Edda gleich an mehreren Stellen von einer Burg in der „Mitte der Welt“, in der 12 Götter über das Schicksal der Menschen walten. Die Zahl Zwölf findet jedoch weitere Entsprechungen, allen voran natürlich in den Legenden von König Artus und seiner Tafelrunde oder im Aufbau des Deutschritterordens in der Marienburg mit seinem leitenden Konvent von 12 „Rittermönchen“ 14, aber auch in den 12 Stämmen Israels. Diese Assoziationen waren sicherlich beabsichtigt.

Es gibt jedoch noch weitere Interpretationsmöglichkeiten dieses ur-magischen Symbols, so deuten z.B. die 3 Kreise auf die 3 Feinstoffmäntel der Erde, entsprechend den 3 Verdichtungsgraden der 4 Elemente. Dies werden wir in der Folge nocheingehender zu untersuchen haben.

Gotosfeuer

Mit dem Symbol der Schwarzen Sonne hatte uns also ein Wissender mitgeteilt, daß die zwölf Runen das große Sonnenjahr von 25.920 Erdenjahren bedeuten dass die Einherjer (durch die Zahl 6) die Zeitalter und das platonische Großjahr durch die Kraft der Zahlen 4 (Führung und Formung durch Feuer) 3 (Drehung und Licht) und 2 (polare Spannung) erzeugen, die zusammen die 9 ergeben, die Zahl der Erneuerung und Vollendung, die Zahl Lokis und Satans.

Das Vorhandensein einer zweiten Sonne wurde in der modernen Literatur erstmals in Ernst Bethas im Jahre 1913 veröffentlichtem Buch ‚Die Erde und unsere Ahnen’15 erwähnt, der sie als feurige „rote Sonne“ bezeichnete: „Diodor III,61 steht von der Sonne, daß sie beim Aufgehen wie eine über und über glühende Kohle aussehe, blendendes und über alle Maßen feuriges (!) Licht hätte und 2 oder 3 Stunden den Erdkreis erleuchtete. – Es ist klar, daß diese Beschreibung (die ichgekürzt wiedergebe) auf Homers Sonne nicht passt, wohl aber auf die rote Sonne! – Bruchstücke aus fernsten Zeiten überall!“

Betha bringt einige interessante Beispiele aus der Antike, die teils die Angaben der alten Überlieferung bestätigen, teils neue Fragen aufwerfen. Saturnus der Diadem-Träger! Ovid bezeugt in seinen ‚Verwandlungen‘: „Saturnus versank in des Tartaros Dunkel!“ Außerdem behauptet die Überlieferung, Saturn sei einst ein Sonnenname gewesen.

Bei Karl Maria Wiligut finden wir jedoch sehr viel mehr und auch deutlich präzisere Hinweise auf das Vorhandensein einer zweiten Sonne. Aus der eddischen „Brisinga-Halsband-Mythe“ und dem 27. Halgarita-Spruch leiteten er und seine Mitarbeiter die Vermutung ab, daß vor unserer heutigen Sonne bereits drei andere Sonnen existiert haben müssen. Diese Überlegung finden wir im 27. Halgarita-Spruch von Wiligut, den er am 9.2.1929 in Morzg bei Salzburg niedergeschrieben hat, und dabei geschah etwas ziemlich Merkwürdiges. Die Bitte um diesen Spruch, welche Dipl. Ing. Rüdiger bereits am 8.2.1929 in Detmold verfasst hat, erreichte den Oberst erst einige Tage später, konnte also unmöglich bereits bei ihm eingetroffen sein. Vermutlich zwang ihn eine innere Eingebung oder vielleicht auch ein telepathischer Impuls von Rüdiger zur Niederschrift dieses laut Überlieferung der Wiligoten 20.000 Jahre alten Sonnensegens.

 

Der 27. Halgarita-Spruch

 

    Sunur saga santur tvo

    Sintyr peri fuir sprueh

    Wiligoti haga tharn

    Halga fuir santur tvo

 

Übersetzung und Deutung von Wiligut:

 

Sunur Die Doppelsonne, eine noch heute sichtbare nach dem UR-Prinzip, eine erloschene nach dem SUN-Prinzip. S U N U R = 11 + 2 + 8 + 2 + 5 = 28 = 10, Quersumme 10 = 1. Die kosmische Zahl 112.825 – etwas über das 4 1/3fache des platonischen Jahres von 25.920 Jahren; diese Zahl ist 6% der eddischen Einherjerzahl von 432.000, muss in der Lehre von den Sonnenstrahlungsdrücken von den Lichtstrahlen bedeutungsvoll sein – schließt in sich die Polarität des passiven SUN- Prinzips zum aktiven UR-Prinzip ein.

 

Saga Überlieferung. Sie wendet, wenn sich die Rolle der Sonnen-SUN-Weltkörper verkehrt.

 

Santur

UR-Sieg-Sendung, den Anfang zeugend, zum Siege der aktiven UR-Prinzip-Sonne. Der alte Sonnenkörper ist einer Sanduhr gleich. Mit Anfang einer neuen Weltenrunde wird der Santur so gewendet, daß der neue aktive Sonnenkörper unbedingt über den alten Sonnenkörper siegen muss, da die neue Sonne in ihrem Entstehungs-SUN-Zustand bereits den größten Teil der Kräfte der alten Sonne aufgesogen hat.

 

Tvo Zwei

von einem zum andern. Dem Hinüberfliessen in die nächste Sonne, unterliegt jede der einmal aktiven Sonne: sie verausgabt sich an die nach ihr Kommende!

 

Sintyr

Sin, Sohn oder Geistiges – Sinn. Tyr, Siegeslauf. Materielles Zerstörungswerk. Sintyr peri: am bedeutsamsten ist der gewendete, abgetretene Santur in der neuen Weltenrunde, sobald diese anhebt.

 

Peri

Erste Geschlechtsentwicklungsstufe, auch Engelbezeichnung, Geistwesen, eingeschlechtlich, hermaphrodit. Diese erste Wurzelrasse der Menschheit, eine polare Rasse, lebte in unterschiedlichsten Körpern und Bewusstseinszuständen in den verschiedenen Halgageschlechtern. Sie stand noch unter der Wirkung von Sintyr, der Maschinenwirkung des umgestellten

Santur

Sindra, die siebente Heimdallmutter, sintern = läutern. Der Santur spendete damals noch

Fuir sprueh

d.h. Feuersprache; stofflich große Wärme, weshalb die Halgakinder, die Peris (peri fuir: Peri durch Feuer rhythmiert, also hohe, geistige Entwicklung besitzend) bloß die beiden kühleren Drehpole der Erde, also die Polargegenden, bewohnten.

Man denke dabei nur an die Wälder der Carbonzeit. Santur spendete auch damals noch den geistigen Rhythmus in viel eindrucksvollerer Weise als die damals noch junge Sonne, trotz oder eben wegen deren Jugend. Zerstörend wirkte er sowohl durch seine noch vorhandene Hitze, als noch viel mehr durch seine Saugwirkung, die er infolge Zuordnung zum SUN- Punkt der Erde ausübte und durch die er gerade den Polen und polaren Peris mit der Zeit die Lebensmöglichkeit schmälerte.

 

Wiligoti

Die Wiligoten hatten bereits ihr Amt als Geistwesen-Herrscher über die Erdenschicksale angetreten, die sie in der

Phantasie der Menschheit, zur Herrschaft des Guten im Dasein, zum Siege des Schöpfungsgedankens, verankern sollten. (Von Ur

zu Ur des Lebens-Ich geheiligt, im Sein des Guten, Sieg des Schöpfungsgedankens.)

 

Haga und hegen während des ganzen Zeitraumes dieser Weltallrunde, während unsere jetzige Sonne aktiv ist. ( Hege das Al-ASA, geheiligt wieder zu Al – von einem All zum anderen.)

 

Tharn

Unsichtbar oder sichtbar, je nach Bedürfnis. Halga fuir santur tvo: zu des heiligen Feuers der UR-Sieg-Sendung im Daseinsgesetz der Polarität, von SUN zu UR, vom Vergehen zum Werden.

 

Werner von Bülow fasste diesen 27. Halgarita-Spruch am 18.5. 1929 im folgenden Gedicht über die „Zwei Sonnen“ zusammen:

 

Ur-Sun – Die zwei Sonnen!

 

„Die Sage meldet, daß der Sonnen zwei

    Heilsam im Wechsel-Waltung UR zu SUN –

    der Sanduhr glichen, welche umdreht

    der einen, oberen, stets zum Sieg verhilft.

 

    Der Sinn des göttlichen Irr-Wandel-Weges

    der Schlanken sintern in des Feuers-Sphäre

    Ward so in Feuersprache offenbar

    dem Erd-Ich-Lauf der Paradies-Geschlechter.

 

    Gotwillige Führer leiteten zum Guten

    durch ihre Hege in der Weltallrunde

    Was sichtbar bald und bald vertarnt erschien

    Indem sie lenkten Phantasie der Menschheit.

 

    Polar im Menschenspiel von UR zu SUN

    Im Opferdienst von Werden und Vergehen

    Im heiligen Feuer Santur so versprüht

    Zwiespältig, doch zum Segen siegreich wendet.“

 

Dipl. Ing. Art Rüdiger, der unermüdlichste aller Wiligut Epigonen, der uns die wissenschaftliche Formulierung der Existenz der Schwarzen Sonne hinterlassen hat, schreibt über diesen 27. Halgarita-Spruch in
„Kosmotechnische Gedanken zu Waltung undLenkung“

 

„Der Möglichkeit einer grundstürzenden Veränderung in der Bedeutung der Sonne können wir heutigen Menschen uns nur sehr schwer eröffnen. Wir kennen unser Tagesgestirn so, wie es das kopernikanische System der Astronomie lehrt, als Mittelpunkt unserer Sonnenordnung. Wir denken im Geiste der Kant-Laplace’schen Theorie diesen auch massig Bedeutsamsten Mittelpunktkörper als den Ursprung einiger Wandelsterne, erblicken daher in der Sonne den ältesten und ursprünglichsten Bauteil unseres Sonnensystems und können uns infolgedessen eine Veränderung der Bedeutung der Sonne nicht vorstellen.“

Das war noch vor verhältnismäßig kurzer Zeit, noch vor wenigen Jahrhunderten, anders. Jeder nordische Skalde des Mittelalters lernte noch das Vorhandensein und gesetzmäßige Zusammenwirken von drei Sonnen.
Die sichtbare oder aktive Sonne :Sol:
die unsichtbare oder passive Gegensonne :Sun:
und die frühere, jetzt erkaltete, dunkle Sonne :Santur:, Sandär oder bei Homer Hyperion, das war, nach der damaligen Vorstellung, zusammen mit der Erde, eine Einheit ursprünglicher Ordnung, ursprünglicher als unser jetziges Planetensystem. Ob diese Sonnenvorstellung den Untersuchungen unserer heutigen Wissenschaft standhalten kann, wird die Zukunft erweisen, jedenfalls schließt sie den ganz großen, klar ausgesprochenen und daher verfolgenswerten Gedanken vom ewigen Vergehen und Neuentstehen der Sonne in sich, und eröffnet durch diesen Gedanken für die Erschließung unserer Brisinga-Halsbandmythe die Sicht auf die Möglichkeit einer grundstürzenden Veränderung in der Bedeutung der Sonne, und damit der Einpflanzung einer vollständig neuen menschlichen Lebensform auf Erden.

Gehen wir in der alten Sonnenvorstellung in Zusammenschau mit der Brisinga-Halsbandmythe nach, so erhalten wir ungefähr folgendes Vorstellungsbild: Vor unserer jetzigen Sonne waren bereits andere Sonnen Mittelpunkt unserer Sonnenordnung, angeblich drei, so daß unsere jetzige Sonne bereits die vierte einer Entwicklungsreihe darstellte. Versetzen wir uns in die Zeit der dritten Sonne dieser Reihe zurück, so dachten die Alten für damals etwa an folgende einfache Zusammenordnung:

Mittelpunktkörper Sonne, – von dieser ausgeschleudert und sie umkreisend unsere Erde – endlich in der Verlängerung der Achse : Sonne-Erde : die Gegensonne. Um die Bedeutung der Gegensonne vollkommen klarzustellen, müßten wir eigentlich die außerordentlich tiefsinnigen, und soviel wir beurteilen können, den Erkenntnissen der neuesten Physik entsprechenden, ja diese sogar noch ergänzenden alten Vorstellungen vom Aithar (Weltäther) und von der Fortpflanzung der Strahlen in diesen Berichten. Da aber dieser Bericht zu umfangreich würde, begnügen wir uns hier, darauf zu verweisen, daß nach der alten Vorstellung jede im Kosmos auftretende elektromagnetische Sonnenzelle zwei Weltkörper voraussetzt, einen aktiven, der mit seiner motorischen Energie Aitharteilchen ausschleudert, und einen passiven, der durch seine, in entgegengesetzter Richtung wirkenden, gestaltenden Energien Schwingungszahl und Wellenlänge der elektromag-netischen Welle bestimmt. Das Gesamtvorstellungsbild der alten Aithartheorie ist natürlich viel vollkommener, aber auch verwickelter, – wir gestalten es hier absichtlich verkleinert einfach – ist es uns doch nur darum zu tun, zwei Grundgedanken daraus herzuleiten:

 

1. Die Notwendigkeit der Annahme einer passiven Gegensonne gegenüber der aktiven Sonne, und
2. Die fortgesetzte Ausschleuderung unzähliger Aitharteilchen aus der aktiven Sonne, die sich daher im Ablauf ungeheurer Zeiträume erschöpfen muss.

 

Was geschieht mit den von der aktiven Sonne ausgeschleuderten Aitharteilchen?

Die Alten nahmen an, daß sich diese – sozusagen neutralisiert – um die Gegensonne herum anhäuften, um dereinst, wenn sich die alte aktive Sonne versprüht hätte – auf aktiv umgepolt – eine neue Sonne zu erstellen. Diese Vorstellung ist uns in der Mythe vom Vogel Phönix, der nach der Verbrennung aus seiner Asche wieder ersteht, bewahrt. Dieser Vorstellung dürfte aber auch eine Erscheinung im Sternenall entsprechen, die uns gar nicht allzuselten auffällt, die Erscheinung des Doppelsternes, denn die älteste erhaltene Fassung der Mythe spricht ausdrücklich davon, daß der aus der bisherigen passiven Sun hervorgegangenen neuen aktiven Sonne, die erkaltende alte aktive Sonne als Santur gegenüberstehe. Da nun im Augenblick der alten passiven Sun zur neuen aktiven Sonne noch der alte Drehsinn derselben um den Santur herum besteht, beginnt ein Kampf zwischen diesem und der neuen aktiven Sonne auf Grund des Beharrungsvermögens der Massen, welcher Kampf zwingend zur Erscheinung der umeinanderwirbelnden Doppelsterne führen muss.

Anhand all dieser Informationen obliegt es uns als Menschen, welche einem normalen Beruf hier auf Erden nachgehen leider nicht, dies Wissenschaftlich zu beweisen, wodurch wir uns nur in unserer Phantasiewelt die Dinge über die Mythen oder Wahrheiten der Sonnen in unserem Universum zusammenreimen können. Doch das soll uns nicht in unserem Vorstellungsvermögen kränken oder zweifeln lassen. Denn wie oft kam es schon vor das ein Mensch aus seiner Phantasie heraus große Veränderungen auf der Welt erschaffen hat, weil diese Phantasien sich bewahrheitet haben.

Vielen dank an die Ordensmitglieder für eure Aufmerksamkeit und eure Zeit, welche ihr mit dem lesen dieses Artikels verbracht habt. Ihr dürft euch liebend gern dazu äußern und eure Meinungen einbringen, damit wir noch viel mehr Informationen über unser Heilssymbol in Erfahrung bringen können und die Informationen weiterverarbeiten und zusammenfassen können.

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in diesem Sinne gehabt euch Wohl und Ehret die Ahnen