Generation Smartphone: Kinder haben in ihrer Entwicklung drei Jahre Nachholbedarf

Die erste Generation von Kindern, die von klein auf mit dem Smartphone aufgewachsen ist, neigt zu Depressionen, ist äußerst angepasst und hat wenig Selbstwertgefühl. Sie liegen drei Jahre hinter anderen Generationen zurück … Jean Twenge, Psychologie-Professorin an der Universität von San Diego.

Kinder, die mit Smartphones und Internet aufwachsen, leiden häufiger unter seelischen Störungen wie Depressionen bis hin zu Selbstmord. Zu diesen Ergebnissen kam Jean Twenge, Psychologie-Professorin an der Universität von San Diego, berichtet „France24“.

Die Psychologie-Professorin untersuchte die gesundheitliche und seelische Verfassung der „I-Gen“, der ersten Generation an Kindern, die von klein auf mit dem Smartphone aufgewachsen sind.

I-Gen: Anzeichen von Depressionen und Unreife

Bei den Befragungen der Kinder der Smartphone-Generation fand sie heraus, dass Kinder ab 2010 weniger oft etwas mit ihren Eltern oder ihren Freunden unternahmen im Vergleich zu früheren Generationen. Stattdessen fiel auf, dass sich die „I-Gens“ erste Anzeichen von Depressionen aufwiesen. Sie gaben an, sich oft ausgeschlossen, unglücklich und einsam zu fühlen.

Statt sich mit Freunden zu treffen oder anderen Freizeitaktivitäten nachzugehen wie Lesen und Rausgehen, verbringen sie die meiste Zeit in sozialen Netzwerken oder mit Videospielen. Sie sind überaus angepasst und unsicher – und dabei oft unglücklich mit geringem Selbstwertgefühl. Von ihrer Entwicklung liegen sie 3 Jahre zurück im Vergleich zu den vorigen Generationen.

Auch besäßen die wenigsten mit 18 einen Führerschein oder würden einer bezahlten Arbeit nachgehen. Viele würden viel später beginnen, Beziehungen einzugehen, auszugehen und Alkohol zu trinken.

Die Anzahl der Selbstverletzungen steigt

Von daher könnte man annehmen, dass diese Generation von Kindern besonders behütet aufwächst. Tatsächlich jedoch, so belege laut Twenge ein Nationales Screening in der USA, dass die Anzahl von Depressionen unter Jugendlichen von 2010 bis 2015 um 60 % gestiegen sei. Ebenso habe sich die Anzahl der Jugendlichen, die Selbstmord begehen, verdoppelt.

Die Anzahl von Mädchen, die sich mit Klingen selbst verletzten, hätte sich sogar verdreifacht. Viele der Kinder zeigten eine pessimistische Einstellung sich selbst gegenüber. Sie glaubten, dass sie nichts richtig machen würden, und ihr Leben vollkommen sinnlos sei.

Aus diesem Grund rät Twenge, die Benutzung von Internet für 13- bis 18-Jährige auf maximal zwei Stunden täglich zu reduzieren. Ein weiterer Tipp ist, ein einfaches Handy zum Telefonieren ohne Internet-Funktion anzuschaffen.

Es sei nicht falsch, die Vorzüge des Internets zur Kommunikation zu nutzen, jedoch könne das Kommunizieren über Internet reale Kontakte im Leben nicht ersetzen. (nh)

Quelle: https://www.epochtimes.de/society/generation-smartphone-kinder-haben-in-ihrer-entwicklung-drei-jahre-nachholbedarf-a2713421.html

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die gezielte Lüge der Gesundheitsbehörde über Quecksilberwerte in Impfstoffen

Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg.

Früher oder später – immer ans Licht.

Auch im Fall des Impfzusatzstoffes Thimerosal. Thimerosal ist eine Quecksilberverbindung, die in den Impfdosen steckt, um – so die offizielle Lesart – den Impfstoff haltbar zu machen.
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Wie jetzt Robert F. Kennedy Jr. (der Sohn des ermordeten gleichnamigen Bruders von JFK) in Zusammenarbeit mit Lyn Redwood herausfand, wusste die zuständige US-Behörde,CDC seit langem, dass große Mengen von Thimerosal in den Impfstoffen stecken und dass dies zu Schäden allein aufgrund der eingebrachten Menge in das Immunsystem der Geimpften führt:

Das FDA Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) war verantwortlich für die Aufdeckung der kumulativen Exposition gegenüber Quecksilber bei Säuglingsimpfstoffen, eine einfache Berechnung, die erstaunlicherweise nie von der FDA oder der CDC durchgeführt wurde.

Als die Behörde schließlich diese grundlegende Berechnung durchführte, erkannten die Regulierungsbehörden, dass ein sechs Monate altes Kind, das nach dem empfohlenen CDC-Impfplan einen thimerosal-konservierten Impfstoff erhielt, erstaunliche 187,5 Mikrogramm Quecksilber erhalten hatte.

(FDA’s Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) was responsible for adding up the cumulative exposure to mercury from infant vaccines, a simple calculation that, astonishingly, had never been performed by either the FDA or the CDC.

When the agency finally performed that basic calculation, the regulators realized that a six month-old infant who received thimerosal-preserved vaccines following the recommended CDC vaccine schedule would have received a jaw dropping 187.5 micrograms of mercury.)

Die Berechnungen fanden dabei bereits in den späten 1990ern stattund die Beamten des CDC haben bis heute diese Tatsache vertuscht. Dabei dient das CDC als oftmals angeführte Referenz, wenn es um das Thema Gefährdung durch Impfen/Impfstoffe geht.

Mediziner, internationale Gesundheitsbehörden, wie die WHO, und auch die Medien beriefen sich dabei immer auf das CDC und die angeblich geringen Quecksilberwerte in den Impfdosen, die das CDC als unbedenklich einstufte. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Quecksilber gilt als toxisch und ist gerade für die Organismen von Babys und Kleinkinder eine echte Gefahr.

Um zu verdeutlichen, was diese 187,5 Mikrogramm wirklich bedeuten, muss man wissen, dass die FDA einen unbedenklichen „Maximalwert“ von 2,8 Mikrogramm angibt:
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Kennedy und Redwood schreiben dazu, dass die geimpften Kinder im Zeitraum von ihrer Geburt bis zum 16./18. Lebensmonat niemals unter diesem erlaubten Schwellenwert liegen konnten:

Es gab keinen Zeitpunkt von der Geburt bis zum Alter von etwa 16-18 Monaten, wo die Säuglinge unter den EPA-Richtlinien der zulässigen Quecksilber-Exposition lagen.

Tatsächlich trat laut den Modellen, ein schockierend hohes Niveau von Blut und Körper belastenden Quecksilberwerten mit Spitzen im Alter von sechs Monaten von 120ng/Liter auf.

Um dies in die richtige Perspektive zu bringen, die CDC klassifiziert Quecksilbervergiftung ab einen Blutspiegel bei Quecksilberwerten größer als 10 ng/Liter.

(There was no point in time from birth to approximately 16-18 months of age that infants were below the EPA guidelines for allowable mercury exposure. In fact, according to the models, blood and body burden levels of mercury peaked at six months of age at a shockingly high level of 120ng/liter. To put this in perspective, the CDC classifies mercury poisoning as blood levels of mercury greater than 10 ng/L.)
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Doch hier endet der Skandal noch nicht. Die Vertuschung, die dann im CDC erfolgte, fassen Kennedy/Redwood folgendermaßen zusammen:

[Das] FDA erteilte einer Kinderärztin mit wenig Wissen über Toxikologie den Auftrag, ihre öffentliche Berichterstattung zu überwachen.

Als Dr. Leslie Ball gefragt wurde, warum sie über die Quecksilberexposition in dieser verschleiernden Art und Weise berichtete, antwortete sie: „Das ist das, was mir gesagt wurde zu tun.“

([T]he FDA assigned a pediatrician with little knowledge of toxicology to oversee its public reporting. When Dr. Leslie Ball was asked why she reported the mercury exposure levels in this deceptive fashion, she responded, „That is what I was told to do.“)

Redwood und Kennedy schreiben in ihrer Zusammenfassung, dass damit der Beweis erbracht ist, dass die US-Aufsichtsbehörden genau wussten, was sie taten und welcher Gefahr und welchem Risiko sie die Geimpften aussetzten:

In dem man den klugen Rat von Etzel [U.S. Department of Agriculture Ruth Etzel, MD] ignorierte, wählte die CDC den Weg ihre katastrophalen Fehler in einem Berg von Papier verschwinden zu lassen und unterwarfen sich damit zweifach dem Impfstoff Quecksilber.

Indem es weiterhin zulässt, dass Thimerosal in Impfstoffen verwendet wird, verursacht das CDC Schäden bei amerikanischen schwangeren Frauen, ihren heranwachsenden Babys und 100 Millionen Kindern auf dem ganzen Planeten.

Und jetzt haben wir Beweise, dass unsere Regulierungsbehörden genau wissen, was sie tun.

(Ignoring Etzel’s [U.S. Department of Agriculture’s Ruth Etzel, MD] wise advice, the CDC elected to paper over their catastrophic mistake and double down on vaccine mercury. By continuing to allow thimerosal to be used in vaccines, the CDC is causing harm to American pregnant women, their growing babies and to 100 million children all over the planet. And now we have proof that our regulators know exactly what they are doing.)
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Robert F. Kennedy und Lyn Redwood dürften mit diesem Bericht in echte Lebensgefahr geraten.

Die Pharmamafia als eine der fünf Säulen des militärisch-industriellen-medialen-agro-pharma Komplexes dürfte ob dieser Aufdeckung nicht gerade erfreut sein. Und sie wird in irgendeiner Form zurückschlagen.

Für mich ist dieser Bericht einmal mehr Beweis dafür, dass unsere Regierungen nicht im Interesse ihrer Bürger handeln, sondern ausschließlich im Interesse und im Auftrag der Wirtschaft/des Finanzsystems.

Es ist bezeichnend, dass fast 20 Jahre vergehen müssen, bis hartnäckige Aktivisten an diese Informationen kommen, die dann aber wohl in derHochleistungspresse versanden werden.

Letztlich bestätigt sich damit einmal mehr
eine Verschwörungstheorie als gelebte Verschwörungspraxis.

Quellen:
CDC Knowingly LIED About Mercury In Vaccines: Proof Has Surfaced
CDC Knew Its Vaccine Program Was Exposing Children to Dangerous Mercury Levels Since 1999
NO SHOT. NO DAYCARE. NO SCHOOL. EVERY CHILD. EVERY VACCINE. SB 277 SIGNED INTO LAW AND IS EFFECTIVE JULY 1, 2016
Rise in Child Chronic Illness Could Swamp Health Care
The National Childhood Vaccine Injury Act of 1986


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Quelle: konjunktion.info – Die Alpenschau bedankt sich!