Trump‘s Top Ten – Die verschwiegenen Erfolge des US-Präsidenten

Eine Zwischenbilanz: Was wir und die Amerikaner US-Präsident Donald Trump jetzt schon zu verdanken haben

Von Robert Schütze

Er ist nun rund 250 Tage im Amt. Er ist laut und direkt. Vieles macht er anders als Obama. Von ihm werden gängige Denkmuster und Verhaltensregeln hinterfragt. Sein Land und sein Volk rangieren für ihn an erster Stelle. Das reicht oppositionellen Journalisten und Politikern schon aus, um ihn unablässig zu kritisieren, zu dämonisieren, ihm jegliche Erfolge abzusprechen, ihm Unbeliebtheit im Volk zu unterstellen und ihn für alles Übel dieser Welt verantwortlich zu machen.

Aber betrachtet und beurteilt man Trumps bisherige Amtszeit mal nüchtern, sachlich und ohne die Medien-Hysterie diesseits und jenseits des Atlantiks, so ergibt sich eine erstaunliche Erfolgsbilanz: Trump‘s Top Ten!

1. Israel vor Iran

Ex-Präsident Obama ruinierte die Beziehungen zum demokratischen Israel und umgarnte gleichzeitig den diktatorischen Iran. Trump konnte das Verhältnis zum alten Verbündeten Israel wieder mehr als normalisieren und übt wie die Vorgänger Obamas stärkeren Druck auf die unruhestiftende Diktatur in Teheran unter Staatspräsident Hassan Rohani aus. Er weiß: Der Iran ist ein höchstgefährlicher Staat. Milizen der islamischen Republik kämpfen in Syrien, dem Irak und im Jemen. Sie wollen den Machtbereich der Schiiten bzw. des schiitischen Irans ausweiten. Die iranische Regierung geht aber auch im Inland gegen die eigenen Bürger vor. Der Iran ist das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit nach China und verantwortlich für zwei Drittel aller Exekutionen im islamischen Raum.
2016 gab es laut Amnesty International 567 Exekutionen durch Erhängen oder Steinigung. Darunter waren zahlreiche öffentliche Hinrichtungen und Exekutionen aus religiösen Gründen – oft nach schlimmsten Folterungen. Laut Reporter ohne Grenzen sitzen in der islamischen Republik momentan mindestens 28 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit in Haft. Das Land gehört zu den größten Gefängnissen für Journalisten. Auf der Rangliste der Pressefreiheit kommt der Iran erst auf Platz 165 von 180 Staaten.

„Donald, ich möchte dir sagen, wie sehr ich den Wandel in der Außenpolitik gegenüber dem Iran schätze“, erklärte Israels Ministerpräsident Netanjahu stellvertretend für nahezu alle Staatschefs des Nahen Ostens. Denn fast sämtliche Nachbarstaaten des Irans fühlen sich durch die Politik Teherans bedroht. Sie sind vornehmlich sunnitisch.
Die gemeinsame Bedrohung schweißt zusammen und eröffnet die Chance für ein großes Friedensbündnis, das auch Israel und die „palästinensischen“ Siedlungsgebiete mit einschließt. Dafür verhandelt Trump sogar notgedrungen mit Saudi-Arabien. Viele arabische Staaten sind mittlerweile bereit, ihr bislang feindseliges Verhalten gegenüber Israel zu ändern. Trump plant eine breite Nahost-Koalition, um den Einfluss des Irans in der Region zurückzudrängen. Wenn Israel innerhalb der Koalition mit dem mehrheitlich sunnitischen Saudi-Arabien zusammenarbeitet, erwartet man davon positive Auswirkungen auf die Friedensverhandlungen mit den Führern der „palästinensischen“ Autonomiegebiete, denn diese sind Saudi-Arabien weitgehend hörig.
Trump verfolgt hier eine erfolgversprechende Strategie, die ganz neue Hoffnungen bringt. Aufgrund seines mittlerweile freundschaftlichen Verhältnisses zu Netanjahu, kann er auch diesen leichter zu Zugeständnissen bewegen. Ein kurzer kumpelhafter Satz in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Washington reichte, damit Israels Premier im eigenen Kabinett Einschränkungen im Siedlungsbau durchsetzte: „Bibi, du wirst dich mit dem Siedlungsbau ein wenig zurückhalten, richtig?“ So erreicht Trump mehr als Obama mit jahrelangen Drohungen. Aber davon erfährt man in deutschen und amerikanischen Medien so gut wie nichts. Nur die JERUSALEM POST schreibt anerkennend: “The overall atmosphere and tone of the relationship between Jerusalem and Washington has changed fundamentally.”

2. Der leise Tod von TTIP

2015 und 2016 protestierten in Deutschland mehrere hunderttausend – meist linksgerichtete – Demonstranten gegen TTIP. Die Demos gehörten zu den größten in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik. Die CDU/SPD-Koalition in Berlin und die Obama-Regierung in Washington waren sich über die Einführung des transatlantischen Freihandelsabkommens schon so gut wie einig.
Die Protestler – darunter viele Linksextremisten bzw. Kommunisten mit roten Fahnen oder in Sowjet-Soldatenuniformen – meinten, daß dadurch unter anderem eine Verringerung der Verbraucherrechte, eine Verschlechterung der Lebensmittelstandards und eine Amerikanisierung des gesamten Wirtschaftslebens zu erwarten wären. Es hatte über 10 Jahre gedauert, das Freihandelsabkommen TTIP auszuhandeln – Trump benötigte einen Tag, um es zu beerdigen. Damit machte er eines seiner Wahlversprechen wahr. Wer jetzt meinte, die linken Protestler würden ihm reihenweise um den Hals fallen, lag daneben. Das er etwas gemacht hatte, was genau in ihrem Sinne war und um das sie jahrelang mit größten Mühen gekämpft hatten, wurde konsequent totgeschwiegen. Es durfte in ihren Augen nicht sein, dass das „Böse“ etwas „Gutes“ vollbracht hat.

3. Der Islamische Staat wird endlich zurückgedrängt

Der sogenannte Islamische Staat (IS) ist an Brutalität kaum zu überbieten. Er stellt eine riesige Gefahr dar – nicht nur für den Nahen Osten, sondern durch das Aussenden von Terroristen in alle Himmelsrichtungen auch für die gesamte Weltgemeinschaft. Doch unter Ex-Präsident Obama wurde gegen ihn nur halbherzig vorgegangen. Einer der besten Kenner des Geschehens in Syrien und dem Irak ist Brett McGurk. Er wurde noch von Obama 2015 als US-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung der islamistischen Terrormiliz eingesetzt und besucht ständig die Frontlinien, an denen die von Amerika angeführte Anti-IS-Allianz gegen die Terroristenarmee kämpft. In einer Pressekonferenz im August gab er bekannt, daß es seit dem Amtsantritt von Donald Trump schneller vorangeht als je zuvor. Der Grund sei eine überlegtere Vorgehensweise der neuen US-Regierung. Nun will nicht mehr das Weiße Haus alles bestimmen. Man überlässt die Entscheidungen den Kommandeuren vor Ort. Neben dem Delegieren der Befehlsgewalt achtet man z.B. bei Kämpfen in Nord-Syrien ebenfalls stärker darauf, daß besiegte IS-Kämpfer nicht entkommen und sich als Terroristen ins Ausland absetzen. Auch die Kommunikation mit der russischen Militärführung, die Assad unterstützt, wurde verbessert. So konnten Angriffe gegen den IS abgesprochen und Waffenstillstandsabkommen für Süd-Syrien verabredet werden, die weitere Gemetzel zwischen von Russland unterstützten syrischen Regierungstruppen und Oppositionellen mit US-Rückendeckung verhindern. In den vergangenen Monaten kehrte in immer mehr Unruheregionen Frieden ein, wodurch für zahlreiche Flüchtlinge aus der Türkei und Asylbewerber aus Europa die Möglichkeit besteht, in ihre Heimatstädte zurückzukehren.

4. Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand

Die Arbeitslosigkeit ist in den Vereinigten Staaten auf den niedrigsten Stand seit 16 Jahren gesunken. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums liegt die Arbeitslosenquote momentan bei nur 4,3 Prozent und damit so niedrig wie seit Mai 2001 nicht mehr. 25 Millionen neue Jobs in zehn Jahren hat der US-Präsident seinen Bürgern versprochen – das macht 208.333 neue Arbeitsplätze pro Monat. Im Juli entstanden 209.000 neue Stellen.

5. Börsenboom

So wie die Wahlergebnisse wurden auch die Kursverläufe in den USA falsch vorhergesagt. Statt um fünf bis zehn Prozent zu fallen, wie es zum Beispiel Deutsche Bank und Hypovereinsbank für die Zeit nach einem Wahlsieg von Donald Trump für die großen Aktien-Indizes prognostizierten, zeigte der Dow Jones-Index in der Wahlwoche das beste Wochenergebnis seit 2011 und stieg auf ein neues Allzeithoch bei 18.934 Punkten. Seit dem Amtsantritt des Republikaners boomt der Aktienmarkt. Alle Indizes wachsen stetig. Trumps Politik sorgt für Euphorie an den Börsen. So konnte er am 1. August stolz twittern: „Der Aktienmarkt könnte (erneut) ein Allzeithoch erreichen. 22.000 Punkte heute. Am Wahltag waren es 18.000. Die Mainstream-Medien erwähnen das selten!“

6. Mit China gegen Nordkorea

US-Präsident Trump hat eine Eskalation des Konfliktes mit Diktator Kim Jong Un bislang erfolgreich verhindert – zunächst mit harten Worten und nun mit harten Sanktionen. Er konnte sogar China über den UN-Sicherheitsrat erstmals zu einer echten Teilnahme an gemeinsamen Ein- und Ausfuhrbeschränkungen für Nordkorea bewegen. Peking war bisher Pjöngjangs wichtigster Verbündeter und Außenhandelspartner. Jetzt stehen die USA und China Seite an Seite gegen den Aggressor. Experten nehmen an, daß durch die Sanktionen eine geheime Einfuhr von Bauteilen für Atomraketen nach Nordkorea verhindert werden kann. Trump will den Diktator zu einem Abrüstungsvertrag zwingen. Inzwischen haben viele deutsche Medien nichts Besseres zu tun, als den demokratischen US-Präsidenten und den verwirrten Diktator als gleich gefährlich darzustellen.

7. Anhaltende Beliebtheit

Die meisten deutschen Medien und einige amerikanische wollen uns weismachen, daß Präsident Trump in den USA trotz seines Wahlsiegs unpopulär sei. Dazu führen sie zur Untermauerung regelmäßig die Ergebnisse von Meinungsumfragen ins Feld. So veröffentlicht „t-online.de“, eine der meistbesuchten Internetseiten Deutschlands, am 20. März eine dpa-Meldung unter dem Titel „Gallup-Umfrage: Nur 37 Prozent der Amerikaner für Trumps Politik“. Die „Zeit“ und der Berliner „Tagesspiegel“ titeln am 11. Mai: „Umfrage zu Donald Trump: US-Wähler bezeichnen Trump am häufigsten als Idioten“. „Die Presse“ aus Österreich schreibt am 16. Juli zu einer Umfrage von „Washington Post“ und ABC: „Donald Trumps Beliebtheitswerte im Sturzflug“. Die Internetseite „Huffington Post“ setzt über einen Anti-Trump-Artikel mit den gleichen Umfragequellen einen Tag später die Überschrift „Americas biggest Loser“.

Doch hat schon einmal jemand diese „Umfragen“ genauer unter die Lupe genommen?

Im Rahmen all dieser Erhebungen wurden nie mehr als 1.500 Personen befragt. Bei einer Gesamtbevölkerung von 323 Mio. Menschen in den USA sind diese Zahlen in etwa so repräsentativ wie ein einzelner Wassertropfen für den gesamten Atlantik. Obwohl die Umfragen in keiner Weise als repräsentativ gelten können, wird von den Medien suggeriert, man würde hier die Meinung der gesamten amerikanischen Bevölkerung oder Wählerschaft wiedergeben. Schaut man sich insbesondere diejenige Erhebung genauer an, nach der „die Amerikaner in Trump größtenteils einen Idioten sehen“, so stellt man fest: Nur 39 von 1.000 Befragten haben mit ihm den Begriff „Idiot“ assoziieren wollen. Dieser marginale Wert reichte Journalisten bereits für zahllose verallgemeinernde hetzerische Anti-Trump-Schlagzeilen übelster Sorte.

Es gab allerdings in den vergangenen Monaten mehrere echte Stimmungsbarometer, über die man hätte berichten können: in vier US-Bundesstaaten wurden nämlich Nachwahlen für Sitze im Repräsentantenhaus durchgeführt, bei denen Republikaner und Demokraten miteinander konkurrierten. Dabei durften viele hunderttausend Wähler abstimmen. In den Bundesstaaten Kansas, Montana, Georgia und South Carolina setzten sich jeweils Bewerber von Trumps Regierungspartei deutlich gegen Kandidaten der Demokraten durch. Die Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus bleibt damit unverändert bestehen. Nachwahlen waren nötig geworden, nachdem einige Mitglieder des Parlaments ihre Mandate zurückgaben, um in die Regierung von Donald Trump aufzurücken. Durch diese Wahlen wurde also die anhaltende Popularität des Präsidenten klar bestätigt.

8. Mehr Sicherheit an der Grenze zu Mexiko

Donald Trump möchte die illegale Einwanderung vermindern und verhindern. Die Vorbereitungen für die Schließung der letzten Lücken in den Grenzbefestigungen zwischen Mexiko und den USA (dort wurden schon von seinen Amtsvorgängern vor vielen Jahrzehnten Grenzzäune und -mauern errichtet) schreiten voran. Bis die letzten Schlupflöcher geschlossen sind, gibt es stärkere Grenzkontrollen. Der US-Präsident wies die Einstellung von rund 10.000 neuen Einwanderungs- und Zollbeamten sowie von 5.000 Grenzkontrolleuren an. Dies macht sich bereits deutlich bemerkbar: Die Zahl der illegalen Grenzübertritte im Süden der USA ist auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren. Allein zwischen Januar und April 2017 haben sie um über 60% abgenommen. Außerdem hat Trump mehr Richter für Immigrationsangelegenheiten einstellen lassen, damit der Rückstand bei Abschiebungsverfahren aufgeholt werden kann.

9. Mehr Sicherheit durch Einreisestop

„Als Präsident darf ich nicht erlauben, daß Menschen in unser Land einreisen, die uns Schaden zufügen wollen. Ich will Menschen, welche die USA und all ihre Bürger lieben, die hart arbeiten und produktiv sind“, erklärt Donald Trump. Er will sein Land vor Terroristen-Tourismus aus unsicheren Staaten schützen, die ihre Grenzen selbst kaum noch kontrollieren können bzw. einen Austausch von polizeilichen Daten nicht zulassen. Deshalb hat Trump ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus Libyen, Iran, Jemen, Somalia, Sudan und Syrien sowie einen 120-tägigen Einreisestopp für Flüchtlinge aus allen Ländern verhängt. Mehrere oppositionelle Richter untergeordneter Bundesgerichte hatten die Anweisungen des Präsidenten zunächst außer Kraft setzen wollen. Doch der oberste amerikanische Gerichtshof (Supreme Court) verfügte Ende Juni, daß die Beschränkungen rechtmäßig sind und grundsätzlich gelten sollen. Dies ist ein großer Erfolg für die Regierung und die Bürger. So haben die USA Zeit gewonnen, um die Grenzkontrollen zu verbessern und an die neuen Herausforderungen anzupassen. Ab Oktober werden die Beschränkungen voraussichtlich auf Reisende aus Nordkorea und Venezuela ausgedehnt. Durch ähnliche Maßnahmen hätte man in Deutschland, dem Herkunftsland von Trumps Großeltern, viel Leid verhindern können. Im Juli 2016 zündete beispielsweise ein unzureichend kontrollierter syrischer Asylbewerber im bayerischen Ansbach eine Bombe. Zwölf Menschen wurden verletzt, drei von ihnen schwer.

10. Nötige Reform der Krankenversicherung

Deutsche Journalisten möchten uns am liebsten einreden, daß „Obamacare“ das Beste sei, was den Amerikanern seit der Unabhängigkeitserklärung 1776 passiert ist. Natürlich sei „Obamacare“ perfekt und dürfe nicht verändert werden, weil es ein Projekt von Obama war. Glaubt man deutschen Medien, so wolle der böse Trump die gute Krankenversorgung wieder abschaffen. Aber ist das die Wahrheit?

Zunächst einmal hat nur ein kleinster Bruchteil der amerikanischen Bevölkerung ein Versicherungsangebot im Rahmen des sogenannten „Obamacare“-Programms abschließen wollen, viele zahlen lieber eine Strafgebühr für eine fehlende Versicherung, weil Obamas Projekt nur rudimentären Schutz bietet und man beim Arzt lange warten und Leistungen oft doch selbst bezahlen muß. In manchen Bundesstaaten haben sich Versicherungsmonopole gebildet, die Wahlmöglichkeiten ausschließen und den freien Wettbewerb zugunsten der Patienten behindern. Drei Viertel der zugelassenen „Obamacare“-Versicherungen arbeiten durch die geltenden Vorschriften defizitär und sind auf staatliche Zuschüsse angewiesen. Hohe und wachsende Prämien kommen immer häufiger vor. Bestehende funktionierende Versicherungsverträge wurden plötzlich millionenfach ungültig – darunter z.B. die Auslandskrankenvorsorge von deutschen Firmenentsandten. Arbeitgeber werden abgeschreckt, mehr Stellen zu schaffen, weil sie durch mehr Angestellte teure Versicherungspflichten befürchten. Kurz gesagt: Obamas Krankenversicherungsprojekt ist krank und reformbedürftig.

Das haben die US-Bürger und auch ihr Präsident erkannt. Die Republikaner möchten das bestehende Versicherungssystem nicht komplett abschaffen, sondern ändern: mehr Auswahl, mehr Wettbewerb, niedrigere Prämien. „Trumpcare“ sieht beispielsweise statt Strafzahlungen eher Anreize wie Steuervergünstigungen für US-Bürger, die sich noch gegen eine Absicherung wehren, vor. Am 5. Mai stimmte das US-Repräsentantenhaus einer Neufassung des Gesundheitsgesetzes zu – ein erster erfolgreicher Schritt. Das es noch keinen Ersatz für „Obamacare“ gibt, liegt nicht daran, daß die Abgeordneten keinen Reformbedarf sehen, sondern das viele weitergehende Reformen wünschen bzw. sich noch nicht auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten. Bis es soweit ist, will Trump den Patienten auf die Schnelle mit einer Präsidentenverfügung helfen. Dadurch will er ihnen ermöglichen, Versicherungsleistungen auch bei günstigeren Krankenversicherungen in anderen Bundesstaaten einkaufen zu können.

 

Quelle : http://juedischerundschau.de/trumps-top-ten-die-verschwiegenen-erfolge-des-us-praesidenten-13591098

Arshan sagt Danke!

Ben Fulford 29.08.16: Deutschland bereitet im Kampf gegen die Khasaren Mafia seine Bevölkerung auf einen Krieg vor

blaue Schrift sind eigene Kommentare

Nun haben sich die deutschen Hintergrundkräfte der Vernunft

zugewandt.

Eine Akzeptanz weiterer und viel größerer false flag Attacken auf das Personal wird wohl nicht Widerstandslos hingenommen.

Die Zionistenkreise um Springer  /BILD/Spiegel und co wird das nicht behagen.

Die Absage Gabriels an TTIP, der Vorschlag die Wehrpflicht wieder einzuführen und der Aufruf Notreserven anzulegen, als auch der Wirtschaftskrieg gegen VW und der Anschlagversuch auf Merkel in Prag zeigen alle deutlich den Krieg, der Hinter den Kulissen stattfindet.
Selbst Frankreich hat auf diese Linie eingeschwänkt indem der französische Präsident Holland öffentlich mitteilt, daß es ein großer Fehler war Russland mit Sanktionen zu belegen.(Quelle)




Liebe deutschen Zionisten, ISIS-Versteher und Kriegshetzer, Schreibtischtäter und Presse***** ihr habt alle auf das falsche Pferd gesetzt. Noch könnt ihr mit euren Auftraggebern zusammen die Kehrtwende vollziehen. Eure Politmarionetten tun dies bereits.

Das Aufklären und Aufzeigen haben Früchte getragen


Ben Fulford schreibt folgendes dazu.


Danke Marie-Luise für die vollständige Übersetzung

Germany Makes Game Changing Move, Prepares for War to Defeat Khazarian Mafia

 

August 29, 2016

 Benjamin Fulford 

Das blau geschriebene ist die deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes!

For the past few weeks the wheels of geopolitics have been churning the mud during a summer “ceasefire.” That is now ending.

In den letzten Wochen werden nach einer sommerlichen Waffenruhe die geopolitischen Räder wieder durch den Schlamm gezogen

The German government has made a decisive break with the Khazarian mafia and has ordered its citizens to stockpile 10 days worth of emergency food supplies in preparation for a war of independence, according to both CIA and MI6 sources. In addition, the German government is mobilizing 600,000 militia members in preparation for this war, the sources say.

Die deutsche Regierung hat einen entscheidenden Schnitt mit der Khasarenmafia getan und seine Bürger aufgefordert einen Vorrat an Nahrungsmitteln von 10 Tagen anzulegen , zur Vorbereizung eines Unabhängigkeitsrieges so CIA und MI6 Quellen.
Zusätzlich mobilisiert die deutsche Regierung in Vorbereitung dieses Krieges eine 600 000 Mann starke Miliz , so die Quellen.

The trigger for this mobilization was a request by the Khazarian controlled US government for Germany to accept a massive false flag attack on its territory as an excuse for totalitarian Khazarian rule. The Germans have decided to refuse this request and are instead allying themselves with the Russians and effectively joining the UK and Turkey in a Western led move against the Khazarian controlled American government, the sources agree.

Der Anlaß für diese Mobilisierung war eine Anfrage der Khasaren-Mafia, durch die US-Regierung kontrolliert, daß Deutschland eine massive Attacke unter falscher Flage auf ihrem Territorium hinnehmen sollte, um als ein Vorwand für die absolute Dominanz der Khasaren zu sorgen. Die deutschen haben sich entschieden diese Anfrage abzulehnen und statt dessen sich mit den Russen zu verbünden und sich effektiv der UK und Türkei als westlichen Gegenpol zur khasarischen US – Regierung entgegenzustellen, anzuschließen .

This information can be confirmed in a series of German government statements seen in the corporate media. These include the announcement of the emergency food supply request, a statement by the German foreign minister that Germany needs to work with Russia and a statement by the economy minister that the US Khazarian led TTIP trade agreement was dead in the water.

The German move is just the opening salvo of what is expected to be a decisive campaign to permanently end Khazarian control of the West and its remaining slave states. Expect similar moves in many countries as the autumn offensive against the final Khazarian mafia strongholds goes into full gear. As the snowball effect continues, keep your eyes on France, Japan, Turkey, Saudi Arabia and Brazil among other places over the coming months.

Der Deutsche Schachzug ist erst die Eröffnung von einer entscheidenden Kampagne, um permanent die khasarische Kontrolle über den Westen und den verbliebenen Sklaven Staates aufzuheben. Wenn die Herbstoffensive gegen die verbleibenden Khasaren-Hochburgen beginnen sind ähnliche Schritte  in vielen Staaten zu erwarten. Sobald der Schneeballeffekt in den kommenden Monaten einsetzt, sollten die Augen auf Frankreich, Japan, Türkei, Saudi Arabien, und Brasilien gerichtet werden.

Another clear signal that things are not as normal is the fact that Khazarian Presidential candidate Hillary Clinton has become too scared to meet actual real people and has begun using green screen to tape her campaign performances.

Ein weiteres klares Signal das die Dinge nicht normal laufen ist der Fakt, das die khasarische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu sehr verängstigt ist mit Menschen zusammenzukommen, sodass sie ihre Kampagnenreden vor Green Screen Leinwänden hält.

That is because the people on the bounty list issued by the White Dragon Society have been vanishing from public view one by one. That is also because her mass murdering Bush/Clinton/Rockefeller mafia bosses are hated by a vast portion of the world’s awakening public,

Und das weil die Leute auf der Spenden-Liste, die von der Weißen Drachen Gesellschaft herausgegeben wurde, einer nach dem anderen aus der Öffentlichkeit verschwunden sind. Und auch weil die massenmordenden Bush/Clinton/Rockefeller Mafia-Bosse von großen Teilen der weltweit erwachendenn Öffentlichkeit gehasst werden.

The Chinese, for their part, have given up on Hillary and, since they also have no love for Republican Candidate Donald Trump, are now considering a more radical move. They have invited Canadian Prime Minister Justin Trudeau to visit China before the big September 4-5 G20 meeting the Chinese are hosting. Sources in Asian secret societies say the Chinese will ask Trudeau if he would be interested in leading a Mexican/American/Canadian North American alliance.

Die Chinesen – ihrerseits – haben Hillary aufgegeben und da sie auch den republikanischen Kandidaten Trump nicht mögen, ziehen sie einen radikaleren Schachzug in Erwägung. Sie haben den kanadischen Premierminister Justin Trudeau nach Cina eingeladen und zwar vor dem großen G20 Treffen vom 4. bis 5. September, wo die Chinesen selber Gastgeber sind. Quellen in asiatischen Geheim-Gesellschaften sagen, daß die Chinesen Trudeau fragen werden, ob er daran interessiert sei, eine Allianz zu leiten, die Mexiko, Amerika, Kanada und Nord-Amerika umfaßt.

It is not clear, however, just how aware of reality Trudeau is. The Canadian corporate press parrots its US counterparts like the New York Times in presenting outright lies as facts. In their world view it was not the Saudis and their Bush/Clinton allies who used Sarin gas in Syria but rather the “dictator Assad” (never mind that he was elected in an internationally observed poll).

Es ist jedoch nicht klar, inwieweit sich Trudeau der Realität bewußt ist.  Die kanadischen Presse plappert ihren US Gegenstücke, wie der New York Times, nach und präsentiert ausgemachte Lügen als Fakten. In ihrem Weltbild waren es weder die Saudis noch die Bush/Clinton Verbündeten, die Sarin-Gas in Syrien eingesetzt haben, sondern der „Diktator“ Assad (auch wenn er in einer international überwachten Wahl gewählt wurde).

In their world view as well Russia’s Vladimir Putin is an evil dictator who invaded the Crimean Peninsula. The same press holds to the world view that Hillary Clinton is the reasonable status quo candidate and that Donald Trump is a crazy maniac who must not be allowed to have power.

In ihrer Sicht der Welt ist auch Russlands Wladimir Putin ein böser Diktator, der die Krim-Halbinsel besetzt hat. Die gleiche Presse hält an dem WeltBild fest, daß Hillary Clinton die vernünftige Kanditatin des Ist-Zustandes sei, und das Donald Trump ein verrückter Besessener sei, dem man nicht erlauben darf an die Macht zu gelangen.

This writer’s own mother, who gets her information from Canadian Newspapers and the Canadian Broadcast Corporation (CBC) held views along these lines. Robert Fulford, a prominent Canadian writer (not a direct relative of your correspondent), for example, wrote an editorial in the Canadian press that also went along with this world view. So it is quite possible Trudeau is still too brainwashed to understand the historical opportunity the Asians are going to offer him.

Die Mutter des Schreibers, die ihre Informationen aus den kanadischen Zeitungen und dem kanadischen Radio bekommt, vertritt die Ansicht dieser Zeilen. Robert Fulford, ein prominenter kanadischer Schriftsteller (kein direkter Verwandter eures Korrespondenten) schrieb zum Beispiel einen Leitartikel in der kanadischen Presse, der auch diese Sicht der Dinge vertritt. So ist es also recht wahrscheinlich, daß Trudeau noch zu gehirngewaschen ist, um die historische Gelegenheit zu begreifen, die die Asiaten ihm anbieten werden.  

In any case, the Chinese are going to try to make the most of the G20 meeting they are hosting. They have invited countries that are not in the G20 to participate as well as top European Union leaders in a sign they are going to push hard for big changes in the way this planet is run. The meeting follows months of concerted selling of US Treasury bonds by central banks all over the world. This time it is clear the Asians are not going to let the usual criminals take over after the US corporate government’s bankruptcy negotiations conclude.

Auf jeden Fall werden die Chinesen versuchen, das Beste aus dem G20-Treffen zu machen, dessen Gastgeber sie sind. Sie haben sowohl Länder eingeladen, die nicht am G20 teilnehmen, als auch Spitzen-EU-Führer, zum Zeichen, dass sie harte Anstöße für große Veränderungen geben werden, wie diese Welt betrieben werden soll. Dem Treffen werden Monate folgen, in denen vereinbarungsgemäß US SchatzBriefe von den Zentralbanken in der ganzen Welt verkauft werden. Dieses Mal ist es klar, daß die Asiaten den üblichen Verbrechern nicht das Feld überlassen werden, nach der abgewickelten Pleite der US Konzern-Regierung.

The owners of the Federal Reserve Board system for their part, are locked in a death spiral. They are printing their own fiat money, to buy shares and corporate bonds issued by their own companies. It is like a snake swallowing its own tail. Everybody else, including old-fashioned pension fund managers and other institutional investors with integrity, are avoiding the entire cesspool that US financial markets have become.

Die Eigner des FED-Vorstandes befinden sich ihrerseits in einer TodesSpirale. Sie drucken ihr eigenes ungedecktes Papiergeld, um Anteile und Anleihen zu kaufen, die von ihren eigenen Firmen herausgegeben wurden. Das ist so, wie wenn eine Schlange ihren eigen Schwanz verschlingt. Jeder andere – einschließlich der altmodischen Pensions-Fonds-Manager und anderer institutionellen Investoren mit Integrität –  meidet die ganze Kloake, zu der der US Finanz-Markt geworden ist.

That is the real reason why Fed Chairperson Janet Yellen hinted at raising interest rates last week. If they do try to raise interest rates, it will have the opposite effect of what they expect, because it will be seen as a sign of desperation, not strength.

Das ist der wahre Grund, warum die FED Vorsitzende Janet Yellen einen Anstieg der Zinsen letzte Woche angedeutet hat. Wenn sie versuchen, die Zinsen anzuheben, wird es den gegenteiligen Effekt haben, weil es als ein Zeichen der Verzweiflung und nicht der Stärke gesehen wird.

Even looting the Japanese National Pension fund to the tune of over $100 billion is not enough to help these criminals keep their empire solvent. The situation has become such that Jacob de Rothschild has warned that the system of central banks his family was instrumental in creating was headed for systems failure.

Selbst die Plünderung des japanischen nationalen RentenFonds in einer Größen-Ordnung von 100 Milliarden Dollar (one billion, 100.000.000.000 einhundert tausend Millionen) reicht nicht aus, diesen Verbrechen zu helfen, ihr Imperium zahlungsfähig zu halten. Die Situation hat sich so zugespitzt, daß Jacob de Rothschild die Warnung herausgegeben hat, das System der Zentralbanken, das seine Familie als Werkzeug geschaffen, steuere nun auf den Kollaps zu.

The Rand Corporation, a war mongering neo-con think tank, has reacted to the situation by saying the US should declare war on China sooner rather than later. However, they are about 10 years too late to make that call. At the time the Pentagon ran simulation after simulation involving a war with China and the result was always the same, the loser would unleash nuclear war and the result would be that 90% of the world’s population dies and the Northern Hemisphere of the planet becomes uninhabitable. That is the same reason why the Asians are not going to do anything arrogant that will provoke the military industrial complex into choosing mutually assured destruction.

Der Rand  Konzern, eine kriegshetzende Neo-Con DenkFabrik, hat auf die Situation so reagiert: die USA sollten China besser früher als später den Krieg erklären. Dennoch sind sie 10 Jahre zu spät mit diesem Aufruf dran. Damals rechnete das Pentagon eine Simulation nach der andern durch, China in einen Krieg zu verwickeln. Das Resultat war immer das gleiche: 90% der Weltbevölkerung stirbt und die nördliche Halbkugel des Planeten wird unbewohnbar. Das ist der gleichen Grund, warum die Asiaten nichts hochmütiges tun werden, das den militärisch-industriellen Komplex heraufordern würde, eine sichere gegenseitige Vernichtung zu wählen.

Instead, the brainy part of the military industrial complex is already dealing with the situation with the compelling argument that we do not want to replace Khazarian mob rule with Chinese totalitarianism. The Japanese, Koreans, Indonesians, Vietnamese, Indians and others understand this argument – as do the Chinese.

Stattdessen beschäftigt sich der intelligente Teil des mil. ind. Komplexes mit der Situation mittels des zwingenden Arguments,  daß wir die Herrschaft der Khasarischen Mafia (Mob) nicht durch einen chinesischen Totalitarismus ersetzen wollen. Die Japaner, Koreaner, Indonesier, Vietnamese, Inder und andere verstehen diese Argument – wie auch die Chinesen.

In the Middle East, the Pentagon is keeping to its deal with the Russians to divide their regions of influence along the Euphrates river with the Russians getting what is West of it while the Americans get what is East of it. The Turks are also now going along with this.

Im Mittleren Osten  hält sich das Pentagon an seinen Vertrag mit den Russen, ihre Einfluss-Bereiche entlang des Euphrates aufzuteilen: Die Russen bekommen den West-Teil und die Amerikaner den Ost-Teil. Die Türken haben dem jetzt auch zugestimmt.

The fighting now going on in the region is against mercenary armies working for oil companies still controlled by the Clinton/Bush/ Rockefeller mafia. The Israelis have also figured this out and have invited the Russians in to try to help them find peace with their neighbours. This will mean they will have to give up their Messianic delusions about ruling the world from Jerusalem and accept a fair deal with the Palestinians and others. They no longer have a super power to manipulate into fighting for them and so must learn to be humble.

Die Kämpfe, die in der Region jetzt noch andauern  richten sich gegen die Söldner-armeen, im Auftrag der ÖlFirmen, die von der Clinton/Bush/Rockefeller-Mafia kontrolliert werden. Die Israelis haben das auch verstanden und haben die Russen hereingebeten, um ihnen dabei zu helfen, Frieden mit ihren Nachbarn zu schließen. Das bedeutet, daß sie ihren messianischen Wahn aufgeben werden, die Welt von Jerusalem aus zu regieren und stattdessen einen fairen Vertrag mit den Palästinensern und anderen akzeptieren. Sie verfügen nicht länger über eine Super-Macht, die sie in Stellvertreter-Kriege für sich hinein manipulieren können, und so müssen auch sie lernen, bescheiden zu sein.

 

Quelle : http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2016/08/ben-fulford-290816-deutschland-bereitet.html


EIGENER KOMMENTAR :

Ich nehme Fulford das mit den Israelis nicht ab, denn dafür sind diese viel zu Macht,- und Geltungsgeil ! (Der Khasarisch-Zioistischen Heuchelband)

Wie hieß es doch so schön in den alten Seher-Schriften :

„…zuerst riefen sie : endlich Frieden…Frieden, Frieden, Shalom, Shalom…“

… und dann knallte es und der Krieg ging los – für alle völlig überraschend und über Nacht!


Ich jedenfalls glaube den heuchlerischen Zion-Khasaren nicht ein Wort – auch unseren „Erfüllungsgehilfen zionistisch-khasarischen Glaubens“ nicht!
( Bundestagswahlen stehen ja an, nicht wahr?! Auch die allseits ja ach so propagandierte AfD – da Zion – unterwandert, die ebenfalls die Politik der Alt-Parteien fortsetzen wird !)

 

Also…seid wachsam und sorgt vor – in allen Bereichen!
Arshan

 

Merkel, Frage: Ist Sie Wahnsinnig?

ergege

Merkel will mit aller Gewalt das Abkommen mit den USA bis Ende 2016 abschließen.

Angela Merkel, die Kanzlerin ohne Volk. Die Deutschen wollen keine Soldaten an der russischen Grenze. Über 90% der Deutschen wünschen sich gute Beziehungen zu Russland und umgekehrt wünschen sich 84% der Russen gute Beziehungen zu Deutschland.

Aber Angela Merkel schickt entgegen dem Willen des Volkes mit Absprache von Obama deutsche Soldaten dorthin. Die Deutschen wollen keine unkontrollierte Masseneinwanderung, Merkel ließ sie alle kommen. Die Deutschen wollen kein Freihandelsabkommen (TIPP) mit den USA, und auch kein Abkommen (CETA) mit Kanada.

Und was macht Angela Merkel?

Für wen arbeitet die Bundeskanzlerin?

Nicht für Deutschland wie es aussieht. Das hat uns gefallen. Reinigungskraft Susanne Neumann Auf N24 „Laßt die Merkel im Regen stehen, laßt sie Rost ansetzen“. Und wozu hat Merkels EU-Politik geführt? Immer mehr europäische Staaten wollen darüber abstimmen in der EU zu verbleiben.

Wo soll das hinführen Frau Merkel? Was haben sie in Deutschland und Europa angerichtet? Bei einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa (10. Mai) lehnen Zwei Drittel der Bundesbürger die Politik der Kanzlerin ab.

[http://www.welt.de/politik/deutschland/article155234006/Zwei-Drittel-wollen-Merkel-nicht-weiter-als-Kanzlerin.html]

Ist Angela Merkel eine Wahnsinnige?

Sogar die Linke-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen kritisiert scharf die ab Juni geplante Visafreiheit für türkische Bürger. „Nur Wahnsinnige konnten diesen Deal überhaupt abschließen:

„Nur Wahnsinnige konnten diesen Deal abschließen“

[http://www.deutschlandfunk.de/sevim-dagdelen-zu-visa-freiheit-fuer-tuerkei-nur.694.de.html?dram:article_id=353367]

Sie sagte: Es sei „verrückt zu glauben, mit Erdogan Geschäfte machen zu können“. Sie halte den Türkei-EU-Deal für einen schändlichen Akt mit einem offenen Rechtsbruch.

Dieser Aussage ist nichts mehr hinzu zu fügen, da die zu 100% absolut stimmt.

Merkels unterschreibt jede Lüge.

„Das die Türkei eine unabhängige Justiz hätte, könne nur jemand behaupten, der wirklich jede Lüge unterschreibe.“ Aber was soll die Frage noch: das Merkel alles unterschreibt was Deutschland schadet, wissen wir doch seit der Ukraine-Krise.

Jan Böhmermann sagte in einem Interview mit der ZEIT: „die Kanzlerin hat mich einem Despoten zum Tee serviert und mich filettiert“. Was will Angela Merkel, uns alle zum Tee servieren? Das fragen wir uns schon länger.

[http://www.zeit.de/kultur/2016-05/jan-boehmermann-interview]

Die Online Ausgabe des Spiegel schrieb :

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach den TTIP-Leaks einen raschen Erfolg der Verhandlungen zwischen EU und USA angemahnt. „Wir halten den zügigen Abschluss eines ehrgeizigen Abkommens für sehr wichtig“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Dies sei einhellige Meinung der gesamten Regierung. Die Kanzlerin habe ihre Position bereits beim jüngsten Besuch von US-Präsident Barack Obama bei der Hannover Messe deutlich gemacht.

Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) wird es den USA ermöglichen, den Welthandel zu bestimmen, dessen Regeln andere Länder befolgen werden  müssen , schreibt Obama in einem Artikel für die Zeitung Washington Post. Aber warum haben es die Amerikaner mit TTIP so eilig? Die Vermutung liegt nahe, dass die USA sicherstellen wollen, daß nur einzig und allein nach ihren Regeln gespielt wird. Das weiß auch Angela Merkel und Herr Gabriel.

[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ttip-angela-merkel-will-abkommen-schnell-abschliessen-a-1090396.html]

Bertolt Brecht: wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht, Art. 20 Abs. 4 GG

Es braucht aber niemand zu glauben, daß diese Entwicklung entgegen der Planungen der Eliten laufen würde. Nicht bei englischen Massenmedien und nicht bei der NGO Greenpeace. Man muß nur sehen, wer bei derartigen NGOs im Vorstand saß oder sitzt und man findet ehemalige Geheimdienstleute, ehemalige Konzernmanager und somit Menschen, die in der Vergangenheit nicht unbedingt das Beste für die Bevölkerung wollten. Die Geldströme verraten zudem einiges, beispielsweise CIA-Beteiligung. Auch die deutschen Massenmedien stürzen sich auf dieses Thema. Alles, was dort in dieser Größenordnung auftaucht, wurde definitiv geplant und genehmigt. Also ist davon auszugehen, daß TTIP jetzt abgeschossen werden soll.

Ich bin nach wie vor der Meinung, daß es Plan A und Plan B zur Neuen Weltordnung gibt (eventuell auch noch Plan C – Z). Sollten die Menschen in Europa TTIP und die absolute Unterwerfung unter die USA akzeptieren, kommt die NWO von dort. Sobald klar ist – und das deutet sich an -, daß der Widerstand zu groß wird, erfolgt die vorsätzliche Abkehr von dieser Variante. Eventuell sehen wir nun den BREXIT, einen Bruch in der EU und die Abkehr von der NATO.

Die Bundeswehr schickt nun Truppen an die russische Grenze und man meint, mit einem Trick bestimmte Abkommen umgehen zu können. Letztendlich hat Russland Reaktionen angekündigt, wird sich von den paar Hanseln aber nicht wirklich bedroht fühlen. In der deutschen Bevölkerung führt diese Aktion allerdings sicher zu einer weiteren Wutsteigerung, denn diese Aktion erscheint völlig irrational. Man meint gerade, Angela Merkel und ihre Pappkameraden wären nun endgültig von allen guten Geistern verlassen worden. Seit Hannover ist folgendes Bild aktueller als je zuvor.

Durch die massive Aufrüstung der USA/NATO in Osteuropa ist allerdings schon zu erwarten, daß es auch die eine oder andere militärische Auseinandersetzung geben wird. Spätestens dann dürfte die geplante politische Wende eingeleitet werden. Danach wird dann aber Plan B zur Errichtung der Neuen Weltordnung greifen (wenn es nicht sogar Plan A war) und diese wird dann aus dem eurasischen Zusammenschluss kommen. Damit wird man sogar viele derjenigen Menschen täuschen und einfangen können, die sich alternativ informieren….

…Die Zeit läuft ab. Durch die Eröffnung der neuen Goldbörse in Schanghai hat sich nun eine Situation ergeben, die sehr bald Auswirkungen auf den Finanzmärkten zeigen wird. Der physikalische Edelmetallpreis wird nun faktisch dort gemacht. Der Westen muß nachziehen, denn wenn der Preis in China höher ist, als im Westen, beginnen sehr schnell verschiedene Marktteilnehmer, dieses auszunutzen. Man kauft günstiger im Westen und verkauft teurer im Osten mit schönem Gewinn. Die ganz großen Player sind hierbei zwar sicher unter Kontrolle, aber die Mengen an physikalischem Edelmetall sind halt sehr begrenzt und erst recht an der COMEX. Dort ist nicht mehr viel physikalisches Gold vorhanden. Somit können schon relativ geringe Mengen Abfluß dazu führen, daß auf einmal nichts mehr da ist. Dafür genügen dann auch kleinere Marktteilnehmer. Wir sind also seit 19. April definitiv in eine neue Phase eingetreten und es kann jetzt jederzeit heiß werden. Bill Holter erwartet deshalb den Crash noch vor den US-Wahlen im November.

Eventuell läßt sich damit das Folgende erklären.

Heute möchte ich einen ganz besonderen Propheten vorstellen: Barack Obama.
Bekannte Persönlichkeiten machen zunehmend merkwürdige Bemerkungen. Die Queen rätselte im Dezember 2015, dass es vielleicht das letzte Weihnachten sein könnte.. Nun machte Obama bei seinem letzten Auftritt zum Korrespondentendinner eine Reihe von mehrdeutigen „Witzen“. Er sagte beispielsweise:

“It is an honor to be here at my last — and perhaps THE LAST — White House Correspondents’ Dinner.”
„Es ist mir eine Ehre, hier zu meinem letzten – und vielleicht zu DEM LETZTEN – Weißen Haus Korrespondentendinner zu sein.

Normalerweise müßten wir doch eigentlich davon ausgehen, daß in einem Jahr dann Donald Trump oder Hillary Clinton bei diesem Dinner anwesend sein wird? Später sagt er dann auch, daß er Clinton dort erwartet. Warum also an dieser Stelle der „Witz“, daß es kein weiteres mehr geben könnte? Mir erschließt sich der Sinn dieses „Witzes“ nicht, es sei denn, er wollte uns damit etwas durch die Blume sagen. Weiter sagte er:

„You all look great. The end of the Republic has never looked better.“
„Sie sehen alle gut aus. Das Ende der Republik sah nie besser aus.“

Das Ende der Republik???

Es liegt definitiv etwas in der Luft, das den großen „Game Changer“ einleiten wird. Ich habe das Gefühl, daß wir auf den Beginn davon auch nicht mehr lange warten müssen….

Sind USA und Russland wirklich verfeindet ?

 

Polizisten aus China bewachen Touristen in italienischen Städten
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/05/polizisten-aus-china-bewachen-touristen-in-italienischen-staedten/

Migranten sind eine Untergrundarmee – Zehn Kennzeichen
Read more at http://henrymakow.com/deutsche/2016/05/01/migranten-sind-eine-untergrundarmee-zehn-kennzeichen/#4bJU7hcHrZ8fsYdz.99

Kommentar von Anonymous, am 15. April 2016 um 11:22 Uhr
(henrymakow.com)

Ihr denkt, Ihr wüsstet über (Im-)Migranten Bescheid. Nein, es kommt noch schlimmer:

1. Waffen werden im Geheimen nach Europa geliefert, um die Migranten heimlich zu bewaffnen, welche sich für das Signal zu Ausschreitungen und Völkermord bereithalten. Mindestens zwei dieser Vorgänge wurden aufgedeckt. [Anm. von Henry Makow: Ich kann dies nicht bestätigen.]
(Eigene Anm.: Ich kann diese bestätigen – es stimmt, es wurden inzwischen 4 solcher Waffenlager aufgedeckt und in „Obhut genommen“!)

IPhones und die besten neuen Mobiltelefone wurden kostenlos von Geheimdiensten an diese „Migranten“ verteilt und in voller Kooperation der führenden Telefongesellschaften des Vereinigten Königreichs und der EU, die sich sämtlich im Besitz und unter der Kontrolle von denselben Personen befinden, welche den Genozid planten und sich dazu verschworen, in betrügerischer Absicht unter den Namen von real existierenden Bürgern des Vereinigten Königreiches und der EU, aber mit falschen Adressen, ausgegeben – Kommunikation ist sehr wichtig.

An die Migranten wurden ausführliche Anweisungen mit Telefonnummern, detaillierte Informationen über Unterstützungsnetzwerke und Einrichtungen, mit denen sie Kontakt aufnehmen können, und wohin sie sich bei der Ankunft wenden können, verteilt. Es ist alles auf Arabisch verfasst und beinhaltet Übersetzungen von Phrasen wie in Reiseführern. Dies beweist zweifelsfrei Organisation und Instrumentation.
Berichte darüber, daß viele Migranten unglaublich hohe Summen an Bargeld bei sich tragen, was keinen Sinn ergibt, wenn sie mittellose „Flüchtlinge“ sind.

Zahlreiche Migranten führen eine unglaublich hohe und vielfältige Anzahl von falschen Pässen und vergleichbar teuren gefälschten und nachgemachten Dokumenten mit sich. Dies kann nur auf die Involvierung von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten zurückzuführen sein, welche diese Invasion unterstützen. (Der Mossad ist hinlänglich für die Verwendung von falschen Pässen bekannt.) Außerdem sollten Flüchtlinge, die aus armen oder von Krieg erschütterten Gegenden stammen, keinen Zugang zu dem Geld haben, das für den Erwerb solcher teurer gefälschter Dokumente benötigt wird bis zu und mehr als sieben gefälschte Pässe pro Person!!!

Europaweites „überbehutsames Vorgehen“ der Polizei, die Weigerung, über den Großteil der Straftaten, die sie begehen, Ermittlungen anzustellen, und das Beharren darauf, Kriminelle mit Migrationshintergrund selbst nach den schrecklichsten und schwersten Verbrechen freizulassen. Gewalttätigen Vergewaltigern von Ausländern wird KEINE FREILASSUNG GEGEN KAUTION GEWÄHRT!! Vergewaltiger mit Migrationshintergrund werden STÄNDIG auf freien Fuß gesetzt!! Das beweist, dass dies auf Anordnungen von ganz oben erfolgt.

Koordiniertes polizeiliches Vorgehen, um Widerstand und Gegenwehr der einheimischen Bevölkerung gegen diese Invasion verstummen zu lassen. Die Polizei kann schnell handeln, wenn sie will, aber wenn es sich um irgendeinen Schwarzen oder Migranten handelt, kann die Polizei auf einmal nichts tun und verhält sich, als wäre sie nicht zuständig. Nein, es geschieht alles absichtlich und auf Anordnungen der zionistisch besetzten Regierung (ZOG).

Die Aggression und der blanke Hass dieser Neuzuwanderer ergibt keinerlei Sinn, es sei denn, es wurde ihnen gezielt aufgetragen, einzufallen. Das Verhalten aller Neuankömmlinge ist dasselbe. Sie täuschen noch nicht einmal vor, Hilfe zu benötigen. Sie sagen offen, daß sie kommen, um zu rauben und zu stehlen, bedrohen und fordern unverhohlen, was sie haben wollen. Das ergibt keinen Sinn, wenn sie Zuflucht suchen – es ergibt nur Sinn, wenn sie eine einfallende Armee sind, und dahingehend mehr noch, daß sie sich darüber bewußt sind, daß sie dies sind, und das sie wissen, daß ihnen von jemandem die „Erlaubnis“ oder Befugnis erteilt wurde, sich so zu verhalten, und somit wissen sie, daß die einheimische Bevölkerung schutzlos ist und das sie mit keinen Strafmaßnahmen rechnen müssen.

Was bedeutsam ist und NICHT in den Mainstream-Medien berichtet wird, ist, daß eine sehr große Anzahl dieser Migranten verschwindet, sobald sie ankommen. Das ist nicht mit der Begründung erklärbar, daß sie sich heimlich davonmachen, um zu ihrer Familie zu stoßen, da die meisten dort (bis jetzt!?!) keine Familie haben, und es ergibt ebenfalls keinen Sinn, wenn sie lediglich dringend Verpflegung und Unterkunft benötigen, da dies zur Verfügung gestellt wird (sehr schöne Unterkunftsmöglichkeit in Schweden), jedoch paßt es viel eher zu einer verdeckten Armee, die von der Bildfläche verschwindet, bis es losgeht

Innerhalb einer kurzen Zeitspanne von gerade mal ungefähr zehn Jahren von jetzt an, und vermutlich weitaus weniger, werden diese Migranten dann plötzlich wieder auftauchen und sich genau in unserer Mitte in bewaffnete Terrorkommandos verwandeln (tatsächlich ist keine große Verwandlung nötig), die massenhaft unbewaffnete weiße Europäer erschießen und töten, wobei alles mit der Beteiligung und heimlichen Einwilligung der Geheimdienste und Sicherheitsbehörden erfolgt.

Dies dürfte drei Ziele haben:
Genozid der weißen Europäer

B) Legitimierung eines umfassenden europäischen Polizeistaates
C) Steigerung des Hasses auf Muslime/den Islam
Währenddessen schreitet das Großisrael-Projekt mit immer größerer Geschwindigkeit voran …
Was wir brauchen, sind einige Blogs und Blogger mit richtigen Eiern, die darüber in sachgerechter Art und Weise berichten, um dies hoffentlich abzuwenden!
(Eigene Anm.: Dem schließe ich mich zu 100% an!)

 

„2013 – 043: Der Coudenhove-Kalergi-Plan – Der Genozid des kaukasischen Volks Europas und die Agenda 21,

Dezember 2013:
„Wenn wir uns umsehen, scheint der Coudenhove-Kalergi-Plan in vollem Gange zu sein. Wir stehen vor Europas Verschmelzung mit der Dritten Welt. Das Übel der gemischtrassigen Ehe bringt jedes Jahr Tausende junge Menschen von gemischter Abstammung hervor: ‚Die Kinder von Kalergi‘. Unter dem doppelten Druck von Falschinformation und humanitärer Betäubung, vorangetrieben von den Mainstream-Medien, wird den Europäern beigebracht, sich von ihrer Herkunft, Familie und nationaler Identität abzukehren.“

Protokolle der Weisen von Zion, Protokoll 16: „Wir werden jegliche gemeinschaftliche Kraft, ausgenommen unserer eigenen, zerstören.“

Wacht endlich Auf!!!

 

 

Quelle : https://fucktheeublog.wordpress.com/2016/06/15/merkel-frage-ist-sie-wahnsinnig/

Geplantes neues Hartz IV-Gesetz: Sozialleistungen nur noch auf Pump, mehr Kürzungen und mehr Kontrolle

Als „Rechtsvereinfachungsgesetz“ bezeichnet das Sozialministerium von Andrea Nahles (SPD) den erarbeiteten Vorschlag zur Änderung der Hartz IV-Gesetzgebung. Leistungsempfängern drohen vielfache Einschnitte, Regelverschärfungen und Kürzungen. Trotz der Kritik von Sozialverbänden sollen die Beratungen über die Neuregelungen kommende Woche abgeschlossen werden. Im August soll das Gesetz dann verabschiedet werden.

© Reuters

Als „Repressionsvereinfachung“ bezeichnet Susan Bonath in der Jungen Welt den Gesetzesentwurf des SPD-geführten Ministeriums für Arbeit und Soziales bezüglich der Neureglung des Hartz IV-Systems. Und in der Tat trifft diese Bezeichnung den Kern des seit vier Jahren anhängigen Vorhabens genauer als der von Ministerin Andrea Nahles gewählte Name „Rechtsvereinfachungsgestz“. Denn was der Vorschlag bereithält, führt in der Praxis vielfach zu Kürzungen, mehr Kontrolle und einem zusätzlichen Ausbau von Bürokratie.

Drei Teilbereiche des Gesetzespaketes wurden in den Medien bereits thematisiert: Die geplante Neuregelung, Alleinerziehenden tageweise die Unterstützung zu kürzen, wenn das Kind Zeit beim anderen Elternteil verbringt, sorgte für einige Empörung. Neben zusätzlichem finanziellen Druck auf Alleinerziehende, schafft eine solche Regel auch ein neues bürokratisches Monstrum, da jeder Betreuungstag von Kindern in getrenntlebenden Hartz IV-Familien gesondert protokolliert werden muss.

Der Plan, gegen geltendes Recht, EU-Ausländer künftig weitestgehend von den deutschen Sozialleistungen auszuschließen, gelangte ebenfalls bereits an die Öffentlichkeit.

Wie Report Mainz vor rund zwei Wochen aufdeckte, soll außerdem das Widerspruchsrecht bei fehlerhaft ausgestellten Jobcenter-Bescheiden stark eingeschränkt werden. Obwohl bis zu 50 Prozent aller Hartz IV-Bescheide nicht korrekt sind, sollen die Betroffenen künftig nur noch einen Monat Widerspruch einlegen können und danach jegliches Recht auf Nachzahlungen von Leistungen, die ihnen eigentlich zustehen, verlieren. Konkret geht es dabei um das Instrument des „Überprüfungsantrags“, das abgeschafft werden soll.

Doch Nahles „Rechtsvereinfachung“ soll noch viel weiter gehen. Wenig beachtet wurden in der öffentlichen Debatte bisher die geplanten Änderungen, die unter dem Begriff „sozialwidriges Verhalten“ zusammengefasst werden. Kritiker wie die Vorsitzende der Partei Die Linke, Katja Kipping, sprechen hier gar vom Aufbau eines zweiten Sanktionsregimes. Sollten Hartz IV-Empfänger künftig nicht jede Stelle annehmen, die das Jobcenter ihnen vorschlägt, kann dies als „sozialwidrig“ gewertet werden und dazu führen, dass das Jobcenter Lohn, den die Betroffenen durch „eigenes Verschulden“ nicht verdient haben – aber haben könnten – zurückfordern.

Ähnlich wie beim sogenannten „Investorenschutz“, der im Zuge des Freihandelsabkommens TTIP umgesetzt werden soll, geht es hier also vor allem um fiktive Zahlen, aus denen letztendlich konkrete Forderungen werden.

Bis zu vier Jahre lang soll so die Mindestsicherung, die garantieren soll, dass für das Nötigste im Leben gesorgt ist, gekürzt oder gestrichen werden. Der Sozialrechtsanwalt Lutz Achenbach bezeichnet die Pläne wie folgt:

Hartz IV würde nun tatsächlich die Maschinerie zur Fabrikation des verschuldeten Menschen, da es Sozialleistungen nunmehr nur noch auf Pump gäbe.

Weitere Repressionsmaßnahmen soll es nach dem Wunsch der Großen Koalition auch bei geplanten Umzügen von Hartz IV-Empfängern geben. Selbst wenn die neue Miete angemessen ist, können die Jobcenter den Umzug verwehren. Frührentner und Ehrenamtliche sollen weitere Leidtragende der „Reform“ sein.

Ungeachtet der verheerenden Kritik, die von Sozialverbänden und deren Experten bereits an dem Gesetzesentwurf geäußert wurde, sollen diese sich am kommenden Montag ein letztes Mal im dafür zuständigen Bundestagsausschuss äußern dürfen. Für August 2016 ist dann die Abstimmung im Parlament geplant, die dank der bequemen Stimmenmehrheit der Großen Koalition kein wirkliches Hindernis für die Verschärfungen im Sozialrecht sein wird.

Quelle: https://de.sott.net/article/24236-Geplantes-neues-Hartz-IV-Gesetz-Sozialleistungen-nur-noch-auf-Pump-mehr-Kurzungen-und-mehr-Kontrolle

Das Handelsabkommen CETA mit Kanada ist ausverhandelt – hier könnt Ihr lesen was passiert wenn TTIP durchgesetzt wird

Eine deutsche Musiklehrerin macht Weltpolitik
Das Handelsabkommen CETA mit Kanada ist ausverhandelt
Im 19. und 20. Jahrhundert beschossen europäische Kriegsschiffe Häfen in Afrika und Lateinamerika, um Geldforderungen durchzusetzen. Heute beschießen Anwaltskanzleien Staaten mit Klagen. In 2014 haben sie dafür 1.480.000.000.000 Dollar Honorareinnahmen erzielt. Aber etwas ist neu: Gefordert wird nicht die Bezahlung von Lieferungen oder Begleichung von Schulden, sondern die Entschädigung für geplatzte Gewinnerwartungen. 41.000 Bürger haben Marianne Grimmenstein aus Lüdenscheid Vollmacht erteilt, das mit einer Verfassungsbeschwerde zu verhindern. Sie hat den Verfassungsjuristen Prof. Andreas Fisahn damit beauftragt.
Große Unternehmen verklagen Staaten auf Schadensersatz, wenn deren Gesetze erhoffte Gewinne schmälern. Unternehmen sind immer nur Kläger, Staaten immer nur Beklagte. Die Verhandlung vor einer Spezialkammer ist geheim, die Entscheidung immer endgültig. Ecuador wurde wegen einer zum Erhalt der Umwelt nicht erteilten Bohrgenehmigung verurteilt 1,7 Milliarden Dollar an die US-Ölfirma Occidental zu zahlen (mehr als das Land in einem Jahr für Schulen und Universitäten ausgibt).
Venezuela wurde wegen der Verstaatlichung von Ölfeldern verurteilt, 1,6 Milliarden Dollar an die US-Firma Exxon zu zahlen.
Die französische Paribas Bank wurde wegen Geschäften mit dem Iran, die in den USA verboten waren, nicht aber in Frankreich oder Europa, zur Zahlung von 8,9 Milliarden Dollar and die USA verurteilt.
Kanada wurde verurteilt, 300 Millionen Dollar an die US-Firma Bilcon zu zahlen, weil die lokale Gemeinde Fundy einen Steinbruch in der Bucht nicht genehmigt hatte, der Walen und Lachsen geschadet und die Küstenlinie ruiniert hätte.
Vattenfall hat Deutschland wegen des vom Parlament beschlossenen Atomausstiegs auf 4,7 Milliarden Euro Schadenersatz verklagt. Die im Bundeshaushalt eingestellten Verfahrendkosten hierfür betragen sich schon auf 2,2 Millionen Euro.
Spanien wurde von zwei Dutzend Investmentfonds verklagt, weil es durch Subventionskürzungen seine Kreditwürdigkeit erhalten wollte.
Phillip Morris will Uruguay zwingen, seine Antirauchergesetze zurückzunehmen. Das kleine Land ist noch nicht einmal in der Lage, die Washingtoner Anwälte für seine Verteidigung zu bezahlen.
Bei Zerfall der Sowjetunion hatte Michail Chodorkowski sich den Ölkonzern Yukos Russland musste wegen der späteren Zerschlagung des Konzerns 50 Milliarden Dollar Schadensersatz an einen israelischen Geschäftsmann zahlen.
Ein Volksbegehren hat den Hamburger Senat gezwungen, das privatisierte Stromnetz zurückzukaufen. Das wäre nach den CETA-Regelungen nicht mehr zulässig.
Berlin und Paris haben die privatisierten Wasserwerke rekommunalisiert. CETA verbietet eine solche Rückabwicklung.
Das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA hat eine Million Mexikaner ihrer Lebensgrundlage beraubt. Gegen ihre Flucht in die USA haben diese einen elektrisch gesicherten Zaun errichtet.
41.000 Bürger unterstützen Frau Grimmensteins Verfassungsbeschwerde, mehr als 100.000 haben sich ihrer change.org-Petition angeschlossen und eine Viertelmillion Menschen haben am 10. Oktober 2015 in Berlin gegen TTIP und CETA demonstriert.
CETA ist der Präzedenzfall für TTIP. Selbst wenn TTIP scheitert, werden US-Konzerne über ihre kanadischen Niederlassungen Europa refeudalisieren – wenn die Landesregierungen im Bundesrat es nicht noch verhindern.

Quelle: https://www.facebook.com/groups/GroKo/permalink/1006052722801326/

CETA und TTIP: Die Bürger haben durchschaut, dass nicht zu ihrem Vorteil verhandelt wird

Um Verhandlungen für Freihandelsabkommen zu forcieren, wird den Bürgern Europas das Blaue vom Himmel versprochen. Um den Interessen der Lobbyisten zu genügen, wendet die EU einen Trick an: Sie verhandelt bilaterale Abkommen – so als wäre die EU bereits ein Staat. Den Bürgern sollen dann Angela Merkel und Sigmar Gabriel erklären, warum die Deals sinnvoll sind – sagt der EU-Kommissar Karel de Gucht.

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) muss vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin Teilnehmern einer Protestaktion von Campact zu den Handelsabkommen CETA und TTIP erklären, warum die SPD diese Abkommen so vehement verteidigt. (Foto: dpa)

Die EU war eine der treibenden Kräfte hinter der am Widerstand Indiens gescheiterten sogenannten Doha-Runde für eine multilaterale Vereinbarung von Handelserleichterungen innerhalb der Welthandelsorganisation (WTO). Für diese Verhandlungen war den Bürgern Europas das Blaue vom Himmel versprochen worden. Seit dem Scheitern der Doha-Runde hat sich die EU-Kommission, der 2009 von den Mitgliedsländern die alleinige Kompetenz für die Handelspolitik übertragen wurde, verstärkt auf sogenannte bilaterale „Freihandelsabkommen“ verlegt. So wurde das Abkommen mit Kanada nun zu Ende verhandelt und das Abkommen mit den USA vorbereitet.

Gegenüber der gescheiterten multilateralen Runde der WTO kann man in solchen bilateralen Vereinbarungen auch viele Regelungen treffen, die multilateral nicht konsensfähig wären. Dazu gehört vor allem der Investorenschutz-Bereich, der ausländischen Multis einen gerichtsfreien Schutz vor den Gesetzen des Investitionslandes geben soll. Nie würden Länder, wie Indien oder China, dem im multilateralen Rahmen zustimmen. Auch haben die USA selbst solche Regelungen nicht in den Freihandelsabkommen mit Australien, Singapur und Israel durchsetzen können.

Alle großen Unternehmen und ihre Verbände unterhalten in Brüssel Vertretungsbüros, die der Lobby einen einseitigen Einfluss auf die EU-Kommission garantieren. Diese Unternehmen, meist große Multis, drängen auf solche Abkommen, weil sie sich davon mehr Export und mehr Investitionen in Niedrigstkostenländern versprechen, wo Gewerkschaften nur in staatlicher Form wie in China vorhanden oder jedenfalls sehr schwach sind und Streiks nicht befürchtet werden müssen. Dass damit zugleich die Löhne in den Heimatländern der Multis erfolgreich gedrückt werden können, ist ihnen natürlich ebenfalls recht. Wenn dann durch Importe aus den Ländern, mit denen die EU-Kommission verhandelt hat, in den Heimatländern der Multis Arbeitsplätze verloren gehen, trifft sie das in aller Regel nicht. Und oft sind sie es selbst, die den Import betreiben.

Die „Freihandelsabkommen“, wie sie die EU-Kommission jetzt mit Kanada oder den USA verhandelt, tragen bewusst irreführende Etiketten, die den Eindruck erwecken sollen, als würde erst jetzt freier Handel zwischen den Vertragsparteien eingeführt werden, obwohl die Zölle schon fast auf null sind. Dagegen geht es in Wahrheit darum, unter dem irreführenden Banner der Freiheit neue Ab- und Unarten des freien Handels einzuführen. Und wer will schon gegen die Freiheit sein, zumal wenn gleichzeitig davon enorme wirtschaftliche Vorteile für alle versprochen werden? Dennoch haben – für die EU-Kommission völlig ungewohnt – große Teile der Bürger Europas im Falle der Verhandlungen mit Kanada und den USA nun zum ersten Mal das sonst schwer verständliche Spiel solcher Vereinbarungen durchschaut und gegen viele dieser angestrebten Regelungen, vor allem im Investorenschutzbereich, öffentlich Front gemacht. Nach vielen nationalen Protesten, zumal in Deutschland, findet am 11. Oktober ein europaweiter, dezentraler Aktionstag gegen die Abkommen statt.

Die Reaktionen des Brüsseler Handelskommissars De Grucht klingen dementsprechend hilflos:

„Ich kann die deutsche Öffentlichkeit nicht überzeugen. Das ist die Aufgabe der deutschen Politiker. Es ist die Aufgabe von Frau Merkel und Herrn Gabriel, ihre Bevölkerung zu überzeugen. Ich weiß, dass sich Frau Merkel öffentlich für das Abkommen mit den USA ausgesprochen hat, aber sie sollte daraus einen definitiven politischen Punkt machen.“

Hier also lassen sich demokratisch nicht legitimierte EU-Bürokraten von der Lobby in Verhandlungen treiben und sind total unfähig, die Bürger von ihrem Tun zu überzeugen. Was die Sache allerdings noch weit schlimmer macht, sind die noch in den Schubladen wartenden Pläne für weitere Freihandelsabkommen, vor allem das mit China, an dem die Multis besonders interessiert sind. So argumentieren die Fürsprecher der Freihandelsabkommen schon jetzt für die Investorenschutzklauseln in den Abkommen mit Kanada und den USA, weil diese nur so zu vollwertigen Vorbildern für Abkommen mit China und andere Schwellenländer werden könnten, als wenn diese jemals solche Klauseln akzeptieren würden. Gerade China wird das nie tun.

Über weitere sogenannte „Freihandelsabkommen“ sollen also die EU-Grenzen für Dumpingimporte aus den aggressiven Schwellenländern, besonders China, noch weiter aufgerissen werden, zum Nutzen der Multis und zum Schaden der Arbeitnehmer in Europa. Während der Handel mit Kanada und den USA in gleichen Wirtschaftssystemen erfolgt, muss man sich bei den sehr unterschiedlichen Schwellenländern auf ganz andere Gefahren einstellen. Im Verhältnis zu China, dem Land mit dem bei Weitem größten Binnenmarkt der Welt, muss die EU immer aus einer Position der Schwäche heraus verhandeln, wobei sie außerdem noch von den China-durstenden Multis vor sich her geschoben wird. Das hat sich schon bei der Aufnahme Chinas in die WTO von 2002 gezeigt, als ausreichende Schutzklauseln gegen chinesisches Dumping nicht durchsetzbar waren. Und das gilt erst recht, wenn die EU – anders als im multilateralen Rahmen – nun ein solches Abkommen allein verhandeln sollte.

Um bei China eine Vorstellung von den Folgen eines neuen Freihandelsabkommens zu bekommen, braucht man sich nur die seit Jahren gewaltigen Überschüsse Chinas im Handel mit der EU anzusehen, die sich allein in den zehn Jahren von 2004 bis 2013 auf weit mehr als 1,3 Billionen Euro angehäuft haben (Abb. 18493).

18493

Noch augenöffnender ist, zu welchen weitreichenden Konzessionen gegenüber China die EU im Rahmen der gescheiterten Doha-Runde bereit war. Das waren Konzessionen, von denen die Bürger der EU keine Ahnung hatten und über die sie bewusst nicht unterrichtet wurden. So sollte es beispielsweise im Bereich der Zölle für den Import von Autos in die EU zu einer Absenkung von 10 Prozent auf nur noch 4,5 Prozent kommen. China sollte dagegen seinen Einfuhrzoll für Autos nur von 25 Prozent auf 18 Prozent absenken, womit der Zollschutz in China viermal höher als in der EU gewesen wäre. Auch wurden Entschärfungen der Anti-Dumping-Regeln diskutiert, die den Schutz gegen Dumping erheblich erschwert bis verhindert hätten. So sollte ein „Public Interest Test“ stattfinden, selbst wenn Dumping eindeutig nachgewiesen war. So sollten die Interessen der Industrien einbezogen werden, die die aus China gedumpte Ware in dem Importland verwandt hätten, und auch Vertreter der Konsumenten, wenn das Produkt im Einzelhandel verkauft worden wäre. Auch dies wäre zu einem großen einseitigen Vorteil für China geworden.

***

Joachim Jahnke, geboren 1939, promovierte in Rechts- und Staatswissenschaften mit Anschluss-Studium an französischer Verwaltungshochschule (ENA), Mitarbeit im Kabinett Vizepräsident EU-Kommission, Bundeswirtschaftsministerium zuletzt als Ministerialdirigent und Stellvertretender Leiter der Außenwirtschaftsabteilung. Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London, zuletzt bis Ende 2002 als Mitglied des Vorstands und Stellvertretender Präsident. Seit 2005 Herausgeber des „Infoportals“ mit kritischen Analysen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung (globalisierungskritisch). Autor von 10 Büchern zu diesem Thema, davon zuletzt „Euro – Die unmöglich Währung“, „Ich sage nur China ..“ und „Es war einmal eine Soziale Marktwirtschaft“. Seine gesellschaftskritischen Analysen beruhen auf fundierter und langjähriger Insider-Erfahrung.

gefunden bei: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/28/ceta-und-ttip-die-buerger-haben-durchschaut-dass-nicht-zu-ihrem-vorteil-verhandelt-wird/

TTIP- Der Ausverkauf der Bildung

TTIP- Der Ausverkauf der Bildung

Schule

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind geht ganz normal zur Schule, wird aber nicht von einem Lehrer begrüßt, sondern es öffnet sich eine Leinwand und dort erscheint ein Roboter, der mit einer netten Stimme erklärt: “Ihr erhaltet gleich die neue App: Klassenarbeit. Der Konzern Apple war so nett und hat dieses App gesponsert. Nach einer kurzen Werbepause von MC Donalds könnt ihr mit der Klassenarbeit beginnen. Bitte beachtet, dass Abschreiben unmöglich ist, denn in diesem  App ist gleichzeitig eine Überwachung eingebaut.”

TTIP – hüten Sie sich vor dem, was dahintersteckt!

Bereits mehrfach wurde hier auf Netzfrauen auf die möglichen dramatischen Auswirkungen der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP hingewiesen. In geradezu an Geheimdiplomatie anmutenden, völlig abgeschotteten Verhandlungen werden Eingriffe in das Leben eines jeden EU-Bürgers geplant, wobei das angedrohte „Chlor-Hühnchen“ noch zu den „kleineren Übeln“ gehört.Die Unterhändler maßen sich an, Absprachen zu treffen, die den Bestand der Grundprinzipien der Demokratie bedrohen und tief in die Rechte der Bürger und die Gerichtsbarkeit eingreifen werden. Die Türen sind geschlossen, wenn die EU-Kommission mit der US-Regierung über gentechnisch veränderte Lebensmittel oder ein Aspekt, den wir bisher nicht berücksichtigt haben, DIE BILDUNG! verhandeln.

Nun meldet sich der Lehrerverband VBE zu Wort:

Berlin (dpa) – Der Lehrerverband VBE hat vor großen Risiken für den Bildungsbereich beim geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA gewarnt. «Würde der Marktzugang barrierefrei, könnten die Möglichkeiten der EU-Mitgliedsstaaten zur Sicherung der Qualität privater und gewinnorientierter Schulen eingeschränkt werden». Das sagte der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung, Udo Beckmann, der dpa.Zugespitzt besteht die Gefahr, Lehrer durch eine App zu ersetzen. Beckmann orderte eine Mitwirkung der nationalen Parlamente.

Spätestens jetzt sollte doch jeder hellhörig werden, es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.Bildung in Gefahr?

Profitinteressen an den Schulen

Bereits im März 2013 holte Frau Aigner die Fastfoodkette McDonald’s in die Schule. Ernährungsbildung, so dass Engagement, stellen Sie sich das vor, da machte man den Bock zum Gärtner. McDonald’s  zum Beispiel, die bislang eher als Experten für Fast Food bekannt sind, sollten Schulkindern erklären, wie sie sich richtig ernähren können. Frei von Interessen sind die Bündnispartner keineswegs: Neben Edeka beteiligten sich auch Metro, Rewe oder McDonald’s, mit Spenden tragen die Konzerne auch zur Finanzierung bei. Wirtschaftsunternehmen, die ihre legitimen Profit-Interessen vertreten, doch was hat das in den Schulen verloren? McDonald’s und die Handelsunternehmen sind bislang nicht als Experten für ausgewogene Ernährung aufgefallen, sondern eher als Experten für fettige Hamburger und Quengelkassen, an denen Kindern Süßwaren angedient werden. Die Schule als Werbepartner? Quelle

Bildung`ist`ein`Menschen-Recht Jedes Kind hat ein Recht darauf.

Am 10. Dezember 1948 kam in Paris die Generalversammlung der Vereinigten Nationen zusammen und genehmigte und verkündete die “Allgemeine Erklärung der Menschenrechte”. Darin wurde das Recht auf Bildung zum ersten Mal in einem internationalen Menschenrechtsdokument festgelegt. Es ist als allgemeines Menschenrecht jedem Menschen zu gewährleisten.

Die Vertragsstaaten erkannten an, dass im Hinblick auf die volle Verwirklichung dieses Rechts

  • der Grundschulunterricht für jedermann Pflicht und allen unentgeltlich zugänglich sein muss;
  • die verschiedenen Formen des höheren Schulwesens einschließlich des höheren Fach— und Berufsschulwesens auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit, allgemein verfügbar und jedermann zugänglich gemacht werden müssen;
  • der Hochschulunterricht auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit, jedermann gleichermaßen entsprechend seinen Fähigkeiten zugänglich gemacht werden muss;
  • eine grundlegende Bildung für Personen, die eine Grundschule nicht besucht oder nicht beendet haben, so weit wie möglich zu fördern oder zu vertiefen ist; die Entwicklung eines Schulsystems auf allen Stufen aktiv voranzutreiben, ein angemessenes Stipendiensystem einzurichten und die wirtschaftliche Lage der Lehrerschaft fortlaufend zu verbessern ist.Quelle

Bildung ist ein Menschenrecht, doch 1948 war weder das Zeitalter Computer noch Handys vorhersehbar. Die Staaten verstoßen noch nicht mal gegen dieses Menschenrecht, denn sie stellen ja die Bildung zur Verfügung, nur allerdings mit einem App.

Bildungsbereich muss aus TTIP-Verhandlungen raus

VBE-Kritik an geplantem Freihandelsabkommen EU-USA

Die laufenden Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA umfassen bisher auch alle öffentlichen Dienste. Der VBE fordert den grundsätzlichen Ausschluss des Bildungsbereichs aus dem Verhandlungsmandat. Dies hat VBE-Bundesvorsitzender Udo Beckmann in Schreiben an die Bundesregierung, an den Bundestag und an die Spitzenkandidaten der großen Parteien zur Europawahl deutlich gemacht.

„Die Verhandlungen über eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) veranlassen den

Verband Bildung und Erziehung (VBE) zu größter Besorgnis“, heißt es in den Schreiben. „Eindringlich warne ich vor nicht abschätzbaren Risiken für den gesamten Bildungsbereich, wenn durch ein Freihandelsabkommen der Druck durch Privatisierung und Kommerzialisierung wesentlich erhöht wird. Die intransparente Verhandlungsführung über TTIP und die bisherige stark eingeschränkte Einbindung der nationalen Parlamente bestärkt uns in unseren Befürchtungen, den Bildungsbereich und alle in ihm Beschäftigten vor vollendete Tatsachen stellen zu wollen. Das widerspricht unserem demokratischen Verständnis.“

Der VBE-Bundesvorsitzende stellt weiter klar: „Regeln für den kommerziellen Handel dürfen keinesfalls die Möglichkeiten der Regierung und der zuständigen öffentlichen Behörden einschränken, öffentliche Bildung in hoher Qualität bereitzustellen. Wir bitten Sie eindringlich darum, dies durch eine explizite Ausnahme sämtlicher Bildungsdienstleistungen aus den TTIP-Verhandlungen sicherzustellen.“ Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sollten sich nachdrücklich für einen allgemeinen Ausschluss der Bildungsdienstleistungen aussprechen.

Udo Beckmann bekräftigt, der VBE bewerte die Wahlen zum Europäischen Parlament als wichtigen Anlass,

das TTIP-Projekt kritisch zu hinterfragen und transparente Lösungen zum Wohle der Gesellschaft zu entwickeln.

Bereits im April 2014 hatte der VBE die Bundesregierung informiert.Quelle.Warum erfahren wir erst jetzt davon. Die Europawahlen sind vorbei, das Machtgehabe, wer der Europäische Präsident werden, soll ist erledigt.Die Staats- und Regierungschefs haben den Luxemburger Jean-Claude Juncker am Freitag für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten nominiert. Herr Juncker ist für das Freihandelsabkommen mit den USA.

Österreich trägt Bildung wird zu Grabe

 In Österreich wurde das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und universitären Betrieb einfach abgeschafft und gehört nun zu dem Wirtschaftsministerium. Praktisch, so haben die Konzerne leichtes Spiel, gerade in Bezug auf Bildung ihren Einfluss zu nehmen. Wissenschaft nun komplett in den Rachen der Wirtschaft?

Die Universitäten sind mittlerweile sowieso schon von Forschungsreinrichtungen zu verschulten Produktionsstätten für Facharbeiter mutiert. Da kann man auch gleich die Wirtschaft bestimmen lassen, was die Wissenschaft zu forschen hat. Dass es unter normalen Umständen einen klitzekleinen Interessenskonflikt zwischen dem, was die Wirtschaft will und dem was die Wissenschaft will geben könnte ist unklug ist. Das sahen auch die Studenten so und machen ihrem Ärger Luft. Tausende gingen in Dezember auf die Straße und trugen die Bildung zu Grabe.[Österreich: Großdemo von 30.000 Beamten legen Verkehr in Wien lahm]

In Deutschland gibt es eine erschreckend grosse Anzahl von Menschen, die überhaupt nicht wissen, was TTIP bedeutet. Sie glauben zumeist, es gehe sie nichts an, da sie eh nichts ändern könnten und es würde wohl nicht so schlimm kommen, wie allgemein gesagt wird. Diesen Menschen möchten wir sagen; es wird sogar noch schlimmer kommen, als gesagt wurde! Sagt dann nicht, Sie wurden nicht gewarnt!

Noch einmal zur bildlichen Anschauung:

Stellen Sie sich vor: Ihr Kind ruft aus der Schule von dem neuen Handy, natürlich von Apple, an und teilt Ihnen mit, dass Sie nicht kochen brauchen. Es gab eine neue Kreation von Mc Donalds, dazu eine neue Kreation von einem Softdrink aus dem Hause Coca Cola. Natürlich darf die Nachspeise nicht fehlen, denn auch Nestlé hat eine neue Schokolade auf dem Markt gebracht. Zwischendurch durfte das Kind an einem neuen Müsliriegel knabbern, aus dem Hause Monsanto mit gentechnisch verändertem Getreide. Damit der Unterricht nicht leidet, wurde noch ein neues Schulprogramm, vorgestellt, aus dem Hause Microsoft. Und da ja eh die Schuluniform seit langem im Gespräch ist, gibt es die mit einem Werbelogo aus dem Hause Nike, denn sportlich ist ja auch erwünscht und wenn es nur die Kleidung betrifft.

Zwölf Staaten sind kurz davor, ein Handelsabkommen zu besiegeln, das Firmen dazu befähigt, unsere Regierungen wegen Gesetzen zu verklagen, die Bürgern den Vorrang vor Unternehmen geben. Von der Kennzeichnung von Gen-Lebensmitteln bis zur Internetfreiheit und sogar die Bildung, alles könnte davon betroffen sein. Starten wir einen globalen Aufschrei um zu verhindern, dass Konzerne soviel Macht ergattern.

Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder, es geht auch um uns!!!

Netzfrau Doro Schreier

Alle gesammelten Recherchen zum Freihandelsabkommen finden Sie hier

Dank an die Netzfrauen

%d Bloggern gefällt das: