ISLAMISMUS & TERROR – KEIN VERSPÄTETER APRIL-SCHERZ: FLINTEN-USCHI WILL SICH MIT TALIBAN VERSÖHNEN…

Taliban – Photo by: newsonline – flickr.com – CC BY 2.0

Karneval im Kanzleramt und Schüsse aus der Konfettikanone bei  Bundes“verteidigungs“ministerin Ursula von der Leyen. Neues aus der geistig völlig verwirrten Deutschen Therapeutischen Republik. Was jetzt als tolle Idee von UvdL via Regierungsmedien breit gestreut wird, war bereits unter dem britischen Premier Chamberlain in Sachen „Frieden mit Hitler“ nach dem freundlichen Appeasement krachend gescheitert. Das Hitler-Regime annektierte durch die verbale Wärme der britischen Regierung im Anschluss an die tollen Gespräche mit Chamberlain gleich die komplette Tschechoslowakei und machte daraus ein volksdeutsches „Böhmen und Mähren.“ NS-Propagandist Goebbels lachte sich halbtot über die Verhandler und Aussöhner, über die vermeintliche Reintegration Nazideutschlands in die Liga der feinen westlichen Menschrechtler. War ja nicht alles schlecht an Hitler, immerhin war der doch auch gegen die Russen, dachten die Appeaser, Danke für die Steilvorlage, sagten die Krieger.

(Von Hans S. Mundi)

„Chamberlain hält in Birmingham eine ziemlich madige Rede. Dieser good old man wird frech, quatscht von Bruch von Versprechungen und ähnlichem. Was wollen denn diese Demokraten noch außer protestieren. Das ist nur hysterisches Geschrei, das uns ganz kalt läßt.“ Joseph Goebbels in seinem Tagebuch, März 1939

55 Millionen Tote später, nach dem Massenmord an den Juden und einem völlig verwüsteten Europa, beschworen all die Nachkriegspolitiker gutmenschlichst: Nie wieder! Nie wieder Appeasement ! Wehret den Anfängen! Hahaha und von wegen: Der damalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck schlug im April  2007 erstmals „Verhandlungen mit den gemäßigten Taliban“ vor, also lupenreines Appeasement gegenüber einer eiskalten Bande von Fanatikern und ultrabrutalen Sadisten unter der Flagge des Koran. Dass dieses Lumpenpack das gebeutelte Land Afghanistan bereits einmal völlig unter seine Kontrolle gebracht hatte, war – gemach, gemach – für einen hypermoralischen Bessermenschen aus der Garde der ehrbarsten aller Ehrbaren Asozial-Genossen doch Nebensache. Am deutschen Knutschwesen soll die Welt genesen, wir haben nie wieder verstanden, wir sind doch wegen Auschwitz in der Politik, deshalb lieben wir euch doch alle! Jawoll!

„Das Auswärtige Amt in Berlin befürwortet eine Reintegration gemäßigter Taliban und dass diese dafür Angebote erhalten. Dies sagte eine Sprecherin des Ministeriums am Donnerstag der taz. Außenminister Guido Westerwelle habe sich dafür bereits Ende November ausgesprochen. Als Bedingung nannte die Sprecherin die Anerkennung der afghanischen Verfassung und grundlegender Menschenrechtsstandards. Als der damalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck im April 2007 Verhandlungen mit ‚gemäßigten Taliban‘ vorgeschlagen hatte, war er dafür von Politikern der CDU/CSU kritisiert und verspottet worden: Dem Pfälzer fehle es an außenpolitischer Kompetenz, sein Vorschlag sei ‚abstrus‘, hieß es damals … Doch längst entspricht Becks Vorschlag der Politik der afghanischen Regierung … Man könne in einem Land mit so einer großen regionalen Vielfalt nicht einen ganzen Volksstamm wie die Paschtunen außen vor lassen, wenn es um tragfähige Lösungen gehe…

Es blieb der linken (!) taz vorbehalten im Jahr 2010 hypermoralisch Tango zu tanzen, den gutmenschlichen Appeasement-Beck in höchsten Tönen zu loben, denn nun war die Welt in der vermeintlich richtige Spur abgebogen. Kein US-Präsident mehr, wie etwa George Bush, der noch vom „Islamofaschismus“ gesprochen hatte. Jetzt wurde die Welt in „gemäßigte Versöhnliche“ und „die, die mit Nix nix zu tun haben“ aufgeteilt. Der Islam wurde sakrosankt, er marschiert seither gnadenlos weiter, wie einst Hitler heute Kurdenkiller und Bekenntnis-Osmane Erdogan, der brutale Islamofaschist von Europas Appeasement-Gnaden. Seit Kurt Becks bahnbrechenden Vorschlägen haben gemäßigte und weniger gemäßigte Taliban in Afghanistan tausende von Attentaten, Morden und Anschlägen „versöhnlich“ durchgeführt. In den Reihen der Taliban sind Frauen ein Stück Vieh, sie werden geschlagen, als Gebährmaschinen missbraucht und manchmal auch weggeworfen, nachdem man sie zur allgemeinen Belustigung noch gesteinigt hatte. Taliban gibt es nicht gemäßigt, sie sind Terror pur, der Islam von seiner finstersten Seite. Kurt Becks Idiotenvorschlag hat dem Land nichts gebracht.

Und jetzt das:

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist auf ihrer Afghanistan-Reise in Kabul eingetroffen und hat dort an die afghanische Regierung appelliert, die Reformen und die Aussöhnung mit den radikalislamischen Taliban voranzutreiben. ‚Wo ich mir deutlich mehr Fortschritte noch wünschen würde, ist der politische Prozess, das ist der alles entscheidende Prozess‘, sagte die Ministerin am Montag in Kabul. Die Menschen im Land müssten merken, dass die Regierung in Kabul Reformen umsetze. Wichtig seien in diesem Zusammenhang die im Herbst anstehenden Parlamentswahlen. Die Ministerin lobte zugleich den Schritt des afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani, den Taliban Friedensgespräche anzubieten, die ‚bereit sind, der Gewalt abzuschwören und die Verfassung zu achten‘.“

Die Bundeswehr war einst eine geachtete Armee, welche auch weltweit als Ausbilder gefragt war. Unter der Merkelschen Hypermoraltruppe in Berlin wurde aus der deutschen Armee ein Schrotthaufen. Würde Deutschland in den Krieg ziehen wollen, müsste die oberste Heeresleitung erst mal beim ADAC anrufen und um Pannenhilfe bitten. Das deutsche Heer kommt bald auf Fahrrädern, baut Genderklos in Krisengebieten, Frauenbeauftragte regeln die Friedensgspräche mit den Kriegsgegnern und wenn jemand diesen Haufen angreift, wird er mit rosa Handtaschen und Schminkkoffern beworfen. Man kann UvdL nicht einmal ansatzweise ernst nehmen. Sie argumentiert unpolitisch, irreal, ahistorisch und in einem TOTALEN APPEASEMENT. Nichts haben die Taliban seit ihrer grausamen totalitären Regierungsepoche in Afghanistan jemals auch nur ansatzweise bereut oder inhaltlich beendet. Wer mit ihnen verhandelt, der verhandelt über das Verbot von Frauen, eine Schule zu besuchen, sich anders als total verhüllt in der Öffentlichkeit zu zeigen, Frauen dürfen keine Bücher lesen und ALLE MENSCHEN UNTER DEN GEBOTEN DER TALIBAN DÜRFEN KEINE SPORTVERANSTALTUNGEN BESUCHEN UND KEINE MUSIK HÖREN.

Ursula von der Leyen, wer hat den Berliner Eliten eigentlich die Gehirne amputiert…?!!!! Das wird man ja wohl noch fragen dürfen…..

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/04/kein-verspaeteter-april-scherz-flinten-uschi-will-sich-mit-taliban-versoehnen/

APRIL, APRIL … werweiß denn was er will ….

Bundeswehr schießt sich auf Bürgerbekämpfung ein

Schnöggersburg: Ja, der Ortsname hört sich ein wenig “schnöselich” bis “schnodderrich” an, da kann auch die “Burg” am Ende nicht sonderlich viel mehr retten. Für Sprachkenner bereits ein klarer Hinweis auf den norddeutschen Raum. Selbstverständlich gibt es eine schönere Wortwahl für das Örtchen, welches nur von gedungenen Aufständischen bewohnt wird. Bestens so wie es die Bundeswehrkritiker ganz liebevoll benennen: “Bürgerbekämpfungszentrum“! Es wurde jüngst in Betrieb genommen und ist auf halbem Wege zwischen Stendal und Magdeburg zu finden.

Zwar reden die Betroffenen in diesem Zusammenhang lieber von “Bürgerkrieg“, aber das trifft es irgendwie nicht mehr so sehr. Macht man sich die Mühe, die künftigen Aufgaben der Bundeswehr etwas genauer zu analysieren, dann ist “Bürgerbekämpfung” die korrektere Wortwahl für die ausgesprochen mordsteure Manöverlandschaft, besser Manöverstadt. Vielleicht muss man dazu noch wissen, dass sich der “gemeine Bürger” immer weiter in Richtung Terrorist entwickelt. Nicht etwa weil das seinem wirklichen Wesen entspräche, nein, weil der Gesetzgeber ihn zwangsweise immer weiter in diese Ecke “manövriert”.

Noch ein paar Jahrzehnte harter “Gutmensch-Politik“, dann ist jeder, der nicht vorbehaltlos den Kurs der Kapitalistischen Einheitspartei (KED) begrüßt, zumindest terrorverdächtig. In jedem Fall wird dieser Bürger eine permanente Bedrohungslage für die Regierung darstellen. Welche Regierung kann sich so etwas auf Dauer bieten lassen? Wenn sich besagter Bürger dann auch noch geringfügig entgegen dem System-Strom zu schwimmen getraut, ist er schneller Terrorist als er gucken kann.

Genau deshalb gibt es jetzt Schnöggersburg. Spätestens wenn es dem Militär erlaubt (oder befohlen) wird, in urbanen Gebieten auf die unartigen Elemente aus der bösartigen Gruppe derer “die schon länger hier leben“, mit großem Kaliber tödlich beruhigend einzuwirken, dann ist die Messe längst gesungen. Um allerdings keine Unruhe in der inzwischen reinrassigen Söldner-Truppe aufkommen zu lassen, sind die zu “beübenden bösen Subjekte” vorerst noch völlig gebietsfremd und theoretisch. Das unterstreicht man dadurch, dass ein Rathaus auf dem Übungsgelände dann doch eher einer Moschee ähnelt … natürlich rein zufällig.

Was lassen andere Medien zur Bürgerbekämpfung verlauten

Interessant zu diesem Themenkomplex ist übrigens die Sicht eines Militärpfarrers, der an dieser Stelle zu Wort kommt: »Schnöggersburg für Einsätze im urbanen Bereich wichtig«[Junge Welt]. Vielleicht muss man dabei im Hinterkopf haben, dass Militärpfarrer auch in irgendeiner Weise Gewalt zu legitimieren haben. Aus der Überlieferung wissen wir, dass mit Weihwasser bespritztes Mordgerät seinen Dienst allzeit erfolgreicher verrichtet. Irgendwie darf die Religion beim legitimen Morden nicht fehlen. Da nehmen sich Christentum, Judentum und Islam übrigens nicht die Butter vom Brot.

Etwas bösartiger und weniger optimistisch geht es in diesem Bericht zu Werke: Übungsstadt Schnöggersburg: Bundeswehr bereitet sich auf Bürgerkrieg vor[Kritisches-Netzwerk.de]. In dem vorstehend verlinkten Beitrag gibt es drei Kurzfilme zu dem Übungsgelände (zusammen weniger als 10 Minuten), die sehr anschaulich und informativ sind. Wie eingangs bereits erwähnt, sind die zukünftigen “Bekämpfungsziele” der Bundeswehr weniger militärische als vielmehr zivile Gegner. Und weil das so ist, lohnt es sich über das Thema etwas intensiver nachzudenken.

Bundeswehr schießt sich auf Bürgerbekämpfung einDas ganze Vorgehen als auch die signifikante Änderung des Feindbildes mag man unterschiedlich interpretieren. Entweder will die Bundeswehr zukünftig vermehrt an völkerrechtswidrigen “Befriedungsaktionen” in aller Welt teilnehmen. Sowas wie beispielsweise Afghanistan oder Syrien. Oder sie nimmt, noch etwas schamhaft, die hiesige Bevölkerung ins Visier. Die entsprechenden Bemühungen für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren (Ausweitung) sind längst nicht gänzlich vom Tisch. Noch eine Weile gut inszenierter Terror und der Einsatz der Bundeswehr im Inneren wird sich zu einer Zwangsläufigkeit entwickeln. Gut, dass wir wissen, dass jeder der solche Themen denkt, unterstützt oder etwas lauter formuliert, nicht nur selbst ein potentieller Terrorist ist, sondern garantiert auch ein übler Verschwörungstheoretiker.

Quelle: https://qpress.de/2017/11/03/bundeswehr-schiesst-sich-auf-buergerbekaempfung-ein/

Brief eines Vaters an Frau von der Leyen … wegen Brief der Bundeswehr an seinen Sohn