Donald Trump: Die VERBRECHEN von Angela MERKEL sind ASTRONOMISCH !!!

Auch auf die Gefahr, das ich wieder Besuch von der Firma POLIZEI bekomme , dieser Artikel muß veröffentlicht werden.

Ein lieber Gruß an die Landesmedienanstalt Hamburg

Arshan

Diese Informationen werden uns von den Mainstream Medien bewusst vorenthalten! Trumps wiederholte Warnung erscheint heute aktueller denn je.

Sind Merkels Verbrechen tatsächlich astronomischen Ausmasses?

In einem Legitim-Artikel von 2019 wurde die Frage anhand von offiziellen und überprüfbaren Quellen geklärt. Interessant ist, dass dieser Artikel vorgestern plötzlich viral ging. Ein treuer Legitim-Leser hat ihn auf Facebook in Zusammenhang mit dem aktuellen Corona-Notstand gebracht und die These aufgestellt, dass der wahre Grund für die Ausgangssperren nicht die angebliche Corona-Pandemie, sondern tatsächlich die Terrorgefahr sei. (Der brisante Artikel ist im Anschluss mitsamt Quellen angehängt.)

Neue Q-Drops:

Q hat sich wieder zu Wort gemeldet und der letzte Drop hat es in sich.

(dt. Das ist nicht bloss eine weitere [4]-Jahres-Wahl. Q) Der verlinkte Tweet:

 

Übersetzung Ruhe in Frieden Federal Reserve !!! Das ist riesig !!! „Dieses Schema führt im Wesentlichen die Fed und das Finanzministerium zu einer Organisation zusammen. Also, begrüssen Sie ihren neuen Fed-Vorsitzenden, Donald J. Trump.“ (Zitat: finance.yahoo.com 27. März 2020)

Interpretation: Noch prägnanter ist der vorangehende Satz: „In other words, the federal government is nationalizing large swaths of the financial markets. The Fed is providing the money to do it. BlackRock will be doing the trades.“ (dt. Mit anderen Worten, die Bundesregierung verstaatlicht grosse Teile der Finanzmärkte. Die Fed stellt das Geld dafür zur Verfügung. BlackRock wird die Trades machen.)

Das könnte erklären, warum Trump das ungewöhnliche Rettungspaket (H.R.748) über 2 Billionen USD befürwortet. Wenn er dadurch tatsächlich die Kontrolle über die Fed erlangt und das drohende Blutbad verhindern kann, wäre das ein genialer Schachzug.

Anhang:

Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt: Europa wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet!

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten. Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde, denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit. Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde …

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta’lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

Deutsches Transkript: Abu Humam, schau auf. Warum hast du mir das angetan? Warum? Weil ich Yazidi bin? Ich war 14 Jahre alt, als du mich vergewaltigt hast. Schau hoch. Hast du Gefühle? Hast du Ehre? Ich war 14 Jahre alt, so alt wie deine Tochter, dein Sohn oder deine Schwester. Du hast mein Leben zerstört. Du hast mir alle meine Träume geraubt. Ich war eine Gefangene von Isis, von dir, aber jetzt wirst du die Bedeutung von Qual, Folter und Einsamkeit spüren. Wenn du Gefühle hättest, hättest du mich nicht vergewaltigt, als ich 14 Jahre jung war. Das Alter deines Sohnes, das Alter deiner Tochter. (Das Interview wurde vom Irakischen Nationalen Nachrichtendienst aufgezeichnet und Ende November auf dem Nachrichtensender Al-Iraqiya ausgestrahlt. Die Idee hinter diesem Auftritt war es, Hamid eine Möglichkeit zu geben, mit dem Thema so gut es geht abzuschliessen und dem traurigen Schicksal von Tausenden irakischen Frauen in der Gefangenschaft des IS Anerkennung und Heilung zu gewähren.)

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen. (Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte. Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Das willst du eigentlich gar nicht wissen … Doch Ignoranz ist genau der Grund, warum es überhaupt so weit kommen konnte!) Und es kommt noch dicker, denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

Fazit: Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung. Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zu Epsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen. Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi zu Gemüte führen: (Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.)

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).

TIPP: Die Geschichte der Menschheit schreibt ein ganz besonderes Kapitel. Die Dunkelmächte haben es wieder einmal geschafft, massenweise Menschen in Panik zu versetzen. Viele von denen, die den Betrug durchschaut haben, sind dennoch verunsichert, weil sie zu Recht die verheerenden Folgen des drohenden Wirtschaftskollapses befürchten. Und andere sind nahezu euphorisch, weil sie aufgrund der unzähligen positiven Signale die Befreiung der Menschheit am Ende des Tunnels erkennen. Ich bin auch optimistisch gestimmt, weil das allerwichtigste immer unser Bewusstsein ist. Unsere Gedanken sind die Architekten der Realität!

Wer diese angespannte und zugleich spannende Zeit aus einer alternativen und spirituellen Perspektive erfahren möchte, ist herzlich dazu eingeladen, kostenlos und unverbindlich am grossen Corona Online Kongress teilzunehmen.

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Quelle: https://www.legitim.ch/post/donald-trump-die-verbrechen-von-angela-merkel-sind-astronomisch-1

Die deutsche Kriminalstatistik – Was nicht erfasst wird

Die Kriminalstatistik in Deutschland wird geschickt gerechnet:
Werden die Straftaten von Migranten mit der Gesamtbevölkerung von Deutschland von rund 81 Millionen verglichen, ist kaum eine Auffälligkeit zu sehen. Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

Welchen Nutzen hat eine Kriminalstatistik, die bundesweit nicht einheitlich ist, nicht vergleichbar und bei der Äpfel mit Birnen verglichen werden? Die Absicht hat Methode, analysierte Frau Schunke auf tichyseinblick.de.

So wurde vom BKA bezüglich 2015 veröffentlicht, dass Migranten 208.344 Verbrechen verübten. Im Vergleich zum Vorjahr war dies ein Anstieg um 80 %, demnach wurden pro Tag 570 Straftaten begangen – oder 23 pro Stunde. Ende 2015 begann die Flüchtlingskrise jedoch erst richtig, mit Köln und den täglichen Einzelfällen, über die schon nicht mehr unbedingt berichtet wird.

Frau Schunke schreibt, dass es keine Verbrechensziffern aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit den meisten Migranten (24 % aller Migranten, 1,9 von 7,9 Millionen), Nordrhein-Westfalen (NRW) gab. Nicht nur NRW, sondern auch die anderen beiden SPD-regierten Bundesländer Hamburg und Bremen fehlen vollständig. Die Erhebung sei technisch nicht möglich gewesen, hieß es aus Hamburg und NRW.

Interessant ist auch eine Anweisung aus NRW, durch die die Herkunft der Täter nicht mehr erfasst wird, zumindest nicht offiziell.

Somit ist die offizielle Kriminalstatistik Deutschlands zwar nicht falsch, jedoch gleichzeitig nichtssagend. Nichtssagend, da die jeweilige Zuordnung der Personengruppen (Wer zählt denn zu Migranten, Ausländern, Asylsuchenden, Deutschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingen die im EASY-System erfasst sind?) Durcheinander hervorruft und manchmal von Ermittlungen, Straftaten, Verbrechen oder auch Tatverdächtigen gesprochen wird. Zu den typischen Manipulationsmethoden siehe unten.

2015 verübten Migranten 208.344 Verbrechen – im 1. Halbjahr 2016: 142.500 Fälle

Die 208.344 Verbrechen, die durch im EASY-System erfassten Migranten verübt wurden, können im „Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2015″ nachgelesen werden. Dieser derzeit aktuelle BKA-Lagebericht stammt vom 16. Oktober 2016 und betrifft das Jahr 2015.

In der dazugehörigen Excel-Tabelle „PKS 2015 – Stan­dard Über­sicht Fall­ta­bel­len“ steht in Tabelle 01 des BKA in der ersten Zeile: 38,5 % aller Straftaten begehen Nicht-Deutsche.

Ein kurzer Blick in das erste Halbjahr 2016 findet sich im Bericht Kri­mi­na­li­tät im Kon­text von Zu­wan­de­rung – Ker­naus­sa­gen des Bundesministeriums des Inneren:

Die Fallzahlen von Straftaten, begangen durch Zuwanderer, sind von Januar bis Juni 2016 um 36 % zurückgegangen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden 142.500 Fälle im Zusammenhang mit Straftaten, einschließlich Versuche, registriert, bei denen zumindest ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde.“
Wenn man selbst die Zahl 142.500 Fälle mit dem Vorjahr 2015 vergleicht und pauschal annimmt, dass die Hälfte der Straftaten von 2015 (208.344 Verbrechen) im 1. Halbjahr begangen wurden, dann ergeben sich für mich 104.172 Verbrechen 2015. Die 36 %, von denen der Bericht spricht, und um die die Anzahl abgenommen hat, sind auf diese Weise nicht nachvollziehbar.

Anteil der ausländischen Tatverdächtigen um 305 % höher als der entsprechende Anteil deutscher Straftäter

von tichyseinblick.de rechnet die offiziellen Daten von 2015 unter den genannten Links nach und kommt zu folgenden Ergebnissen:

„Offiziell waren 38,5 % aller tatverdächtigenAusländer (ohne deutschen Pass) bei allen Straftaten. Wird diese Zahl verglichen mit der Anzahl aller Ausländer in Deutschland – und nicht mit der Gesamtzahl aller 81 Millionen Einwohner Deutschlands – dann war der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen an allen Ausländern in Deutschland um 305 % [(38,5/9,5 – 1) * 100 %] höher als der Anteil der deutschen Tatverdächtigen an allen Deutschen.

Anteil Ausländer an ausgewählten Straftaten

  • Gewaltkriminalität insgesamt (181.386 Fälle): 33,2%
  • Mord und Totschlag (2.116 Fälle): 36,1 %
  • Totschlag und Tötung auf Verlangen §§ 212, 213, 216 StGB : 39,3 %
  • Vergewaltigung und sexuelle Nötigung: 33,1 %
  • Diebstahl unter erschwerenden Umständen: 43, 3 %

Aufgeschlüsselt nach Nationen ergeben sich für die Straßenkriminalität folgende Zahlen (2015)

  • Ägypten, Algerien, Libyen, Tunesien: Um +1228,83% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Marokko: Um +494,59% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Syrer: Um +219,37% höhere Häufigkeit als Deutsche
  • Afghanen: Um +168,53% höhere Häufigkeit als Deutsche“

kommt zu folgender Zusammenfassung: „Unter Berücksichtigung der tatsächlich aufgeklärten Straften (begangen durch Flüchtlinge in Höhe von 142.500 (Jan-Juni 2016) kann man bis Ende 2016 hochrechnen (also 12 Monate ink. Hochrechnung auf Grund nicht aufgeklärter Fälle): 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten.“

Eine Nachrechnung ergibt: Bei 392.040 Straftaten auf 1.314.158 in EASY erfasste Migranten ergeben sich 298,3 Straftaten pro 1000 Migranten.
Bei 6.330.649 Straftaten in Deutschland 2015 insgesamt (BKA-Statistik, Tabelle 1) und 82.175.700 Einwohnern ergeben sich 77,0 Straftaten pro 1000 Einwohner, unabhängig der Herkunft. Das bedeutet, dass von Migranten 3,874 mal so viele oder um 287,4 % mehr Straftaten begangen als von Deutschen.

Wikipedia geht von 1.091.894 Personen im EASY-System für 2015 aus, damit kommt man auf 360 Straftaten pro 1000 Migranten. Verglichen mit den 77 Straftaten pro 1000 Deutschen sind das 4,66 mal so viele oder 366 % mehr.

„Was den Zielen der Regierung widerspricht, wird nicht gezählt“

Frau Schunke weist auf typische Manipulationsmethoden einer Statistik hin, die sich auch in der Kriminalstatistik zeigen.

  • Familiennachzug: Familienangehörige, die als Familiennachzug gelten, zählen nicht als Asylbewerber, weil sie kein Asyl beantragen. Sie sind Angehörige und werden nicht statistisch erfasst.
  • Vergleichszahlen: Werden Ausländer in Bezug zur Gesamtbevölkerungszahl von ca. 81 Millionen Menschen gesetzt, dann führt dies nicht signifikant zu einem Anstieg der Migrantenkriminalität. Sie schreibt: „Die Logik ist so einfach wie irreführend: Das Problem wird wegdefiniert, in dem man es in Beziehung zu einer sehr großen Zahl setzt. Es wird verdünnt wie die Träne im Ozean.“
  • Keine Anzeigen: Eine dritte Möglichkeit ist die Tatsache, dass bei vielen Straftaten keine Anzeige erstattet wird. So wird lt. Bundesjustizminister Heiko Maas nur eine von zehn Vergewaltigungen angezeigt.
  • Neue Begriffe und Namen: Zuerst verschwand der Begriff Zigeuner aus den Berichten und wurde durch Sinti und Roma ersetzt. Später sprach man von „Rotations-Europäern„. Mit einem neuen Begriff verschwindet das alte Problem.
  • Dunkelziffer: Die Statistik wird auch verzerrt durch milde Strafen für Migranten und eine hohe Dunkelziffer.
  • Uneinigkeit der Bundesländer in ihrer Statistik. Frau Schunke schreibt: „Die einen Bundesländer nehmen es genauer, die anderen weniger genau. Allesamt nehmen sie es jedoch nicht genau genug und vor allem nicht so genau, wie man könnte und es notwendig wäre.“

Keine Verfolgung angeordnet: Bereits im Januar berichteten wir, dass ein Polizei-Dokument für Kiel den Beamten vorschreibt, keine kriminellen Flüchtlinge zu verfolgen. Darüber hinaus wurden die Polizisten in Schleswig-Holstein dazu angewiesen, eingeschränkte bis gar keine Ermittlungen bei Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht, wie zum Beispiel bei illegaler Einreise, durchzuführen.

Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund: Was auch keine Rolle spielt und ungeklärt bleibt, ist „der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. Nahezu jeder Richter, Anwalt, Polizist und Justizvollzugsbeamte aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands spricht von einem erheblichen Anteil von Ausländern und Personen mit Migrationshintergrund an Kriminalitätsdelikten. Was für die Debatte, jedoch fehlt, sind tatsächlich erfasste Zahlen, die diese Eindrücke bestätigen. Bestimmte Daten nicht zu erfassen, hat Methode.“ Quelle: tichyseinblick.de

Auf Webseiten wie „Tägliche Einzelfälle“ (facebook), der „Einzelfall-Karte“ (solange verfügbar) oder auch auf Epoch Blaulicht finden sich viele Berichte, die sich auf Migranten, Flüchtlinge und Ausländer und durch sie verübte Straftaten beziehen.

Wie hoch ist denn der Migrantenanteil in Gefängnissen?

Einige Statistiken verdeutlichen das Problem auf andere Weise. Eine Statistik erfasst den Anteil der Migranten in den Gefängnissen: Es wird von 44,6 Prozent gesprochen. 2014 lag der Ausländeranteil in den Gefängnissen Baden-Württembergs bei 37 Prozent, 2015 bei 39 Prozent und im März 2016 bei 44,6 Prozent von damals 6948 Häftlingen.

In anderen Bundesländern sind die Zahlen noch höher: In Bayern in der JVA Stadelheim, dem größten Gefängnis Bayerns, saßen 2014 1247 Häftlinge ein. Sie gehören 100 verschiedenen Nationen an, der Ausländeranteil liegt bei 55,83 Prozent.

Oder wie in einem anderer Kommentar steht: „Da wir (noch!) nicht um die 50 Prozent Migrantenanteil in der gesamtdeutschen Bevölkerung haben, scheint es in dieser Bevölkerungsgruppe mehr Kriminalität zu geben.“

Wird islamische Kriminalität klein gerechnet?

Weitere Methoden, um die Kriminalität von Migranten in Deutschland klein zu interpretieren, sind im Artikel „Islam und Kriminalität zu finden. 2009 wurde eine Studie unter Leitung des Kriminologen Christian Pfeiffer veröffentlicht, herausgegeben vom kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium.

„Die Studie von Christian Pfeiffer zur Jugendkriminalität bestätigt empirisch, wenngleich unfreiwillig, den Zusammenhang zwischen islamischem Glauben und Hang zur Gewaltkriminalität“, schreibt korrektheiten.com.

Fazit der Studie: „Setzt man die Rate der Zustimmung zu gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen unter den befragten Jungen in Beziehung zu ihrer Herkunft (gemäß Daten S.72) und ordnet die Herkunftsländer nach dem Maß der Zustimmung, so erhält man dieses Bild:“

Oder anders gesagt: „Es besteht offenkundig ein Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und der Bejahung gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen, und diese Bejahung ist bei weitem am ausgeprägtesten bei Muslimen“.

Thomas de Maiziére: „Die Kriminalität ist durch Flüchtlinge überproportional angestiegen“

Auch wenn die Medien nicht alles berichten, auch diese Aussage gibt es:

https://twitter.com/Zahlensammler/status/804074060619665409

 

Quelle: epochtimes

Von der Würde der Tiere

Schweine-Transport

von Dirk C. Fleck

„Weh dem Menschen, wenn auch nur ein
einziges Tier im Weltgericht sitzt“.

– Christian Morgenstern (1871 – 1914)

Selten habe ich solche Schwierigkeiten gehabt, mich einem Thema sprachlich anzunähern, wie diesem, obwohl es in meinem Herzen tief verankert ist. Für das Leid der Tiere fehlen mir die Worte. Natürlich könnte ich von ihren unsäglichen Qualen berichten, ich könnte mit anklägerischer Attitüde auf das hinweisen, was ihnen mitten unter uns Tag für Tag millionenfach angetan wird, aber ich habe nicht mehr die Kraft dazu, es würde mich innerlich zerreißen.

Aus diesem Grund meide ich inzwischen auch jede Dokumentation, die sich dieses traurigen Themas engagiert annimmt. Insofern unterscheide ich mich keinen Deut von meinen Mitmenschen, ich bin wie sie zum Verdränger geworden.

Mit einem Unterschied: die Verdrängung macht mich nicht frei, denn ich höre sie unentwegt, die Schmerzensschreie unserer gefolterten Mitwesen, die den Planeten wie eine akustische Qualschicht umgeben. Dieses Hörvermögen, das nicht über die Ohren funktioniert, scheint unter Menschen allerdings kaum ausgeprägt zu sein.

Wie schrieb der französische Nobelpreisträger Romain Rolland bereits vor hundert Jahren?:

„Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts, sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit“.

Und genau diese Teilnahmslosigkeit, von der Rolland sprach, ist es, die mich an vielen meiner Mitmenschen erschreckt.

Noch vor fünfzig Jahren stritten Wissenschaftler allen Ernstes um die Frage, ob Tiere Schmerz empfinden. Wir wissen von den Verbrechen, die im Namen der Wissenschaft in sogenannten Tierversuchen jährlich an dreihundert Millionen unschuldiger Kreaturen verübt werden.

  • Hat man sie gesehen, die Affen, deren Köpfe in Schraubstöcken klemmen, während ihre Schädeldecken längst im Abfall gelandet sind?
  • Kennt man sie, die Hunde, deren Augen bei lebendigem Leibe heraus geschnitten werden?
  • Fühlt man die Schreie der Katzen, die mit dosierten Hammerschlägen auf den Kopf zu zerstückelten, zuckenden Reflexgebern degradiert sind?

Die Liste ließe sich ad finitum fortschreiben, denn in nichts hat sich der Mensch bisher erfindungsreicher gezeigt, als im Ersinnen von Foltermethoden, die er entweder gegen sich selbst oder gegen seine Mitwesen anwenden kann.

Mir ist unerklärlich, mit welcher Arroganz sich diese Spezies, die im entkleideten Zustand auf dem ästhetischen Niveau von Nacktmullen anzusiedeln ist, über alle anderen Lebewesen erhebt. Das hat ganz sicher mit unserem Unverständnis gegenüber dem filigranen Netzwerk der Natur zu tun. Schließlich kann man nur etwas beherrschen wollen, von dem man sich grundsätzlich getrennt weiß.

„Tiere sind nicht nur eine andere Spezies, sie sind andere Nationen und wir ermorden sie auf eigene Gefahr,“

sagt Philip Wollen, ehemaliger Vizepräsident der Citibank, der sich nach seinem Abschied aus der Finanzindustrie zum engagierten Tierrechtler gewandelt hat.

„Der Friedensplan,“ so Wollen weiter, „wird auf der Speisekarte entworfen. Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Krieg, sondern das Vorhandensein von Gerechtigkeit. Gerechtigkeit muss blind sein für Rasse, Hautfarbe, Religion oder Spezies. Wenn sie nicht blind ist, wird sie zu einer Waffe des Terrors. Und jetzt, in diesem Moment, herrscht ein entsetzlicher Terror in den Guantanamos, die wir Massentierhaltung und Schlachthöfe nennen“.

Die Lakota sagen:

Wer die Achtung vor Tieren verliert, verliert auch die Achtung vor den Menschen.

So ist es ja auch gekommen. Sie behaupten, dass der Mensch an dem Tag sein Mitgefühl verlor, als er die Tiere als Ressource ansah und nicht mehr als seine Verwandtschaft. In vielen Sprachen der amerikanischen Ureinwohner wird dem möglichen Verlust des Mitgefühls noch heute auf ganz einfache Art begegnet.

Die Yuroks zum Beispiel nennen alle Lebewesen Menschen. Es gibt die Frosch-Menschen, die Wolf-Menschen, die Büffel-Menschen, die Menschen-Menschen. All diese Menschen haben ihr Mitgefühl, um all diese Menschen können sie trauern, wenn ihnen etwas Böses zustößt. Man kann um die durstigen Hirsch-Menschen trauern, um die Molch-Menschen, die im Winter nicht genug Regen abbekommen haben, um zu überleben, um die Lachs-Menschen, die es an den Staumauern vorbei nicht mehr flussaufwärts schaffen.

Das sind doch wunderschöne Gedanken, oder etwa nicht?

Ich stelle mir gerade vor, wie die Welt wohl aussehen könnte, wenn auch wir sie im Herzen bewegen würden. Aber mittlerweile ist es ein Ding der Unmöglichkeit geworden, uns aufgeklärten Zivilisationsbürgern den Weg zum Frieden schmackhaft zu machen.

Uns schmeckt die Haxe, Fleisch ist ein Stück Lebenskraft. Würstchen und Hamburger, das bringen wir unseren Kindern auch noch bei, hängen an den Bäumen rund um Wien, Frankfurt, Krakau oder Hamburg.

Dabei ist es eine unumstößliche Wahrheit, daß alles was wir tun, denken und fühlen mit allen anderen Taten, Gedanken und Gefühlen sämtlicher Mitwesen auf diesem Planeten in ständiger Verbindung steht und einander bedingt.

Aus diesem Konglomerat erwächst der augenblickliche Zustand der Welt. Je mutiger unser Handeln, je klarer und gerechter unsere Gedanken und je tiefer unsere Gefühle, desto mehr tragen wir dazu bei, dass sich die Gesamtlage zum positiven verändert. Aber bevor wir uns mit diesem esoterischen Schnickschnack die Laune verderben lassen, drücken wir uns lieber noch einen Doppelwopper rein …

Der 2005 verstorbene Schriftsteller und Umweltaktivist Carl Amery („Die ökologische Chance“) brachte es treffend auf den Punkt:

„Wenn wir zum Abschluß unserer schmerzlichen Bilanz eine neue ethische Orientierung der Menschheit, zumindest ihres aktivsten und aggressivsten Teils, fordern, dann haben wir von der Tatsache auszugehen, dass noch nie die moralischen und ethischen Werte der Zeitgenossen so weit von den objektiven Anforderungen ihrer Epoche entfernt waren wie heute.“

Eric Hobsbawm (1917 – 2012), britischer Sozialhistoriker und Philosoph, stimmte in der Analyse überein, setzte aber auf das Prinzip Hoffnung:

„Warum halten wir an einem System fest, das regelmäßig die fürchterlichsten Katastrophen produziert? Das die Umwelt ausbeutet und zerstört, den Ast also absägt, auf dem wir sitzen? Dabei hat der Mensch die Anlagen zum Guten wie zum Schlechten – und wie er sich benimmt, das kann man wohl ändern! Das unsere Welt, immer noch oder endlich mal Heimat für alle werden kann – das ist doch ein schönes Ziel!“

Endlich mal Heimat für alle. So war es wohl gedacht…

Zum Schluss möchte ich drei Szenen wiedergeben, die ich bei den Vorbereitungen zu meinem Roman „GO! – Die Ökodiktatur“ Anfang der 90er Jahre einigen Reportagen des Fernsehens entnommen habe. Es sind willkürliche Belege einer gigantischen Horrorstory, die einfach kein Ende nehmen will. Aber Horror ist ja angesagt heutzutage, also kann es für den einen oder anderen jetzt sogar prickelnd werden

Szene 1: Die Kuh liegt mit ängstlich geweiteten Augen an Deck. Zwei Männer schlingen ein Seil um ihr gebrochenes Vorderbein und geben dem Kranführer ein Zeichen. Mit einem Ruck wird der massige Körper vom Boden gerissen und in luftiger Höhe über die Bordwand geschwenkt. Das Tier baumelt an seinem Bein wie an einem seidenen Faden, bis es am Pier klatschend zu Boden fällt. Es zittert auf dem Asphalt, zum Brüllen ist es zu schwach. Ein Mann im weißen Kittel nähert sich, stößt mit dem Gummistiefel gegen den zuckenden Leib und senkt den Daumen. Ein Schaufelbagger setzt sich in Bewegung. Er rammt seine Stahlzähne unter die Kuh und wirft das Tier zurück aufs Schiff, wo es verzweifelt mit den Hufen zuckt. – Return to Sender. Die Annahme dieser „rauhfutterverzehrenden Großvieheinheit“ (offizielle Bezeichnung für Rinder in der DDR) aus der Tierproduktion Nordfleisch wurde vom arabischen Empfänger wegen ihres schlechten Zustands verweigert.

Szene 2: Der gekachelte Kellerraum hallt von dem erbärmlichen Gewinsel eines Hundes wider. Das Tier, ein etwa vier Jahre alter Rottweiler, kauert mit eingezogenem Schwanz, aufgestellten Nackenhaaren und angelegten Ohren auf dem Steinfußboden. Aus Nase und Ohren sickert Blut. Sein Peiniger mit dem Tirolerhut bindet sich eine Gummischürze um, befestigt eine Schlinge um den kräftigen Hals seines Opfers und hängt es an einen Fleischerhaken, der in der Decke installiert ist. Anschließend prügelt er auf den zappelnden Körper ein, wobei er einmal die Runde macht, damit sich die Schläge schön gleichmäßig verteilen. Das sieht nicht nach Bestrafung aus, sondern nach eingefleischter Routine, nach Choreographie. Nachdem die Peitschen-Partitur abgearbeitet worden ist, greift der Mann zu einem Bunsenbrenner, prüft die Schraubverschlüsse und stellt die Flamme ein. Der Hund hängt wie ein Sandsack von der Decke, nur die Hinterfüße treten panisch ins Leere. Als der Feuerstoß in lang gezogenen Bahnen sein Fell versengt und sich die Haut zu schwarzen Blasen aufwirft, reicht die Kraft nicht mehr zu hektischen Reflexen. Die Augen des Tieres aber bewegen sich noch immer entlang der Decke, als suchten sie die Pforte zum Himmel. – Nicht nur in Korea, auch in Europa und besonders in der Schweiz, zahlen Gourmets horrende Preise für die verbotene Delikatesse. Weltweit werden jährlich über zwei Millionen Hunde auf diese Weise zubereitet. Die Feinschmecker sind sicher, dass erst das Stresshormon Adrenalin dem Fleisch seine besondere Würze verleiht.

Szene 3: Arbeiter in verschmierten Gummischürzen schmeißen zappelnde Rinderföten in eine Betonwanne, wo ihnen mit Kanülen bestückte Plastikschläuche in die Leiber gerammt werden. Die kleinen Wesen mit den großen Köpfen und den geschlossenen, kaum ausgeprägten Augen rotieren auf dem Boden, während ihr rasendes Herz das eigene Blut aus dem Körper durch die Schläuche in riesige Plastikbehälter pumpt. Dies ist der erste und letzte Eindruck, den sich diese Geschöpfe von unserer Welt machen dürfen. – Zwei Millionen Föten werden auf diese Weise allein in Deutschland ausgesaugt. Endverbraucher sind die Pharmakonzerne, die mt dem Blut der Föten ihre Bioreaktoren auffüllen. Das Kälberserum dient zur Herstellung von Hightech-Medikamenten sowie als Nährlösung für Spendenorgane.

Und noch eine kleine Anekdote aus dem Anfang der neunziger Jahre, die mir in Erinnerung geblieben ist. Zur selben Zeit, als die letzten Wildpferdbestände in Australien vom Hubschrauber aus mit Maschinengewehren niedergemetzelt wurden, verurteilte ein Gericht in Melbourne einen Aborigine zu zwei Jahren ohne Bewährung, weil er in einem Naturschutzgebet einen Hasen gejagd hatte, um seiner hungernden Familie etwas zu essen zu geben. Auf seine Bemerkung hin, er hätte das Tier doch zuvor um Verzeihung gebeten, brach der Richter in schallendes Gelächter aus und ließ den Hammer fallen.

Finito, ich kann nicht mehr. Eigentlich habe ich diesen Artikel nur geschrieben, um der folgenden Botschaft noch einmal Nachdruck zu verleihen:

NICHT JEDER IST IN DER POSITION TIEREN ZU HELFEN. ABER JEDER IST IN DER POSITION IHNEN NICHT ZU SCHADEN.
Dirk C. Fleck

 

Gefunden bei : http://brd-schwindel.org/von-der-wuerde-der-tiere/

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Danke an Kräutermume

 

Professor fordert Sterbehilfe für Sachsens Dörfer

Raus aus der BRD! – FREIHEIT für SACHSEN!

von indexexpurgatorius

Soll Sachsen seine Dörfer ausbluten lassen und aufgeben? Genau das empfiehlt ein Leipziger Professor den Landesplanern.

Harald Simons:

„Aufgrund der demografischen Situation ist es ökonomischer, den Landgemeinden würdevolle Sterbehilfe zu geben.“

Im Auftrag der Sächsischen Aufbaubank und der sächsischen Wohnungswirtschaft erstellte Simons eine umfangreiche Studie zum „Schwarmverhalten in Sachsen“. Darin zeigt der Volkswirtschaftsprofessor der HTWK Leipzig auf, wie die Sachsen in den nächsten Jahren umziehen werden. Seine Schlussfolgerungen stellen die bisherige Förderpraxis auf den Kopf.

Prof. Harald Simons

Prof. Harald Simons

„Das bedeutet eben nicht die völlige Einstellung öffentlicher Leistungen, sondern eine soweit wie mögliche Reduzierung.

Die Schule, die in absehbarer Zeit schließt, erhält statt neuer Fenster Heizkostenzuschuss.
Es wird keine Bushaltestelle mehr gebaut, stattdessen erhalten die Bürger Taxi-Gutscheine (max. 10Euro pro Quartal).
Stromleitungen werden nicht mehr saniert, stattdessen kommen Dieselgeneratoren ins Dorf.
Straßen werden nicht mehr geteert, nur noch geschottert.“

Wenn in den nächsten 10 Jahren alle Dörfer verlassen wurden, dann kann man dort neue Städte für „Neusiedler“ errichten und entsprechende Anbindungen des Nahverkehrs einrichten. Man könne auch sofort umsiedeln, doch das wäre dann „böse“, „herabwürdigend“ und „menschenverachtend.“

Außerdem würde man sich den Zorn der Bevölkerung zuziehen,
wenn man den Plan zu offensiv darlege und verfolge.

 

 

 

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Eigener Kommentar :

Na dann…. alles was Selbstversorgung will, ökologische Naturkost, frische Luft und Zusammenhalt – ab nach Sachsen….zeigen wir es diesen arroganten „Möchtegernen“ von Professoren und Politikern !
Wir, das deutsche Volk, lassen uns nicht töten und unsere Ländereien ebenfalls nicht!
Wir sorgen selber für unsere Dörfer im Gesamtdeutschen-Reich !

Also – ran die Siedlungsprojekte und werdet wieder VOLKSGEMEINSCHAFT bzw. VOLKSEINHEIT!

Gruß Kräutermume