Warum lange Haare für Frau und Mann so wichtig sind – Um es gleich vorneweg zu sagen, Haare sind Antennen!

Lange Haare empfangen alle Schwingungen und Frequenzen und damit kann  jeder auch viel mehr fühlen.  Lange war es normal, dass Frauen Haare bis zum Po hatten und auch die Männer (die alten Germanen, Indianer,  etc.) trugen lange Haare.  Als sich immer mehr die Schwingung zum Negativen veränderte wurden vor allem die Haare beim Mann kurz geschnitten.  Dies begann dann auch später bei den Frauen, daß immer mehr ihre prachtvollen Antennen abschnitten.  Man erklärte dies mit der Modeerscheinungen oder mit der Bequemlichkeit.

 Interessant war, daß die Lieblichkeit der Frauen rapide abnahm und auch die Männer nicht mehr so viel Gefühl hatten.
Beim Militär wurde es eingeführt, eine extreme Kurzhaarfrisur zu tragen.   Der Grund dafür ist der, weil dadurch die Männer nicht mehr fühlen  und so zu “Kampfmaschinen”, ohne aufmüpfig zu werden, mutieren. 

 

Denn erinnern wir uns, die alten Krieger (Indianer, Urdeutschen, etc.) hatten ja auch alle eine lange Haarpracht und waren trotzdem große Kämpfer.

Erst jetzt so langsam wieder fangen immer mehr junge Leute an, vor allem die Frauen, wieder lange Haare mit Stolz zu tragen.  Sie fühlen in ihrem tiefsten Inneren, dass lange Haare etwas Wunderbares sind.   Auch junge Männer fangen wieder an sich lange Haare wachsen zu lassen.   Meist haben jene noch ein paar kleine Probleme mit der Verwandtschaft, aber sie tun es trotzdem und fühlen sich dabei gut.   Da die Emanzipation in den letzten Jahrzehnten immer mehr um sich gegriffen hat, wird es Männern,  die lange Haare haben sicher auffallen, daß viele Frauen mit ihnen nicht  zurecht kommen, diese sie sogar förmlich anfeinden.  Dies hat damit  zu tun, daß der Mann mit langen Haaren mehr Feinfühligkeit hat als die Frau mit ihren Haaren und sie dieses spürt.  Sollte die Frau auch lange Haare haben und trotzdem den Mann anfeinden, hat dies mit “Konkurrenzkampf” zu tun, da er nun auch sehr feinfühlig geworden ist.

Folgende Zitate zeigen die Wichtigkeit langer Haare:

Willy Schrödter, berichtet 1963 auf Seite 620 in “DIE ANDERE WELT”, “Allerlei okkulte Merkwürdigkeiten”
Haare als Sende- und Empfangsantennen”:
Als die Philister-Kokotte Dalila dem Nasiräer-Richter Simson im Schlafe die Locken abschor (Bibel-Richter, XVI; 17f), da war seine Kraft von ihm gewichen.
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Daran anschliessend stellte “Wunderapostel” Professor Hans Sterneder (*1889)  fest:

“Eines ist sicher, daß sich die Frau durch das Abschneiden ihres Haares gleich dem Manne einer großen Kraftquelle beraubt, denn das Haar nimmt sehr gesteigerte kosmischen Magnetismus auf und hält ihn fest.”   (Sterneder, Hans: Frühling im Dorf, Leipzig, 1929; S.105)

Die gleiche Auffassung vertrat der seiner Zeit bekannte Heilpraktiker Karl Wachtelborn und schloss die Frage an:
“Warum brauchen geschorene Pferde mehr Futter als diejenigen, denen man das Haar gelassen hat?”
(Wachtelborn, Karl:”Die Heilkunde auf energetischer Grundlage und das Gesetz der Seuchen”, Hellerau-Dresden, 1940; 1, S.64-65)

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Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack (1865-1950) meint:
“Möglicherweise dienen die Haare des weiblichen Geschlechtes als erster, noch sichtbarer Abschnitt eines unbewussten psychischen Sendeapparates. Bezeichnenderweise trugen im frühen Mittelalter die Jungfrauen langes,  frei herabfallendes Haar (jedes Haar eine Antenne) ….und wenn die in ein  Kloster eintretenden Mädchen zunächst ihren Haarschmuck abschneiden  mussten, so schnitten sie damit ihre Antennen zu ihrer psychobiologischen Umwelt ab.”  (Buttersack, Felix: “Seelenstrahlen und Resonanz” Leipzig, 1937; S.38)

In dem Buch “Das Goldene Band” steht auf S.230 folgendes zum Thema Haare:
“Das Weib schneidet Samson während des Schlafens, den Haarschopf, den Sitz seiner gigantischen Schöpferkraft ab.  Im Schopf liegt auch die tantrische Sexualkraft verborgen.  Die sich im Fischezeitalter durchsetzende semitisch-mondbezogene Religion versinnbildlicht die Entmannung durch die kirchliche Tonsur und die Unfruchtbarmachung dadurch, daß man das Haar der angehenden Nonne abschnitt.  St.Paulus erklärt, daß er aus allen Christen Eunuchen machen möchte.  Die Könige göttlichen Urspungs hatten dichten Haarwuchs, sie waren am ganzen Körper behaart und schnitten sich, als Zeichen ihres Königtums, niemals die Haare.  Die Pelasgar waren behaart.  Die Sihks in Indien, eine kriegerische Rasse, schneiden nie ihr Haar.
Es sind die Arier aus der Zeit des Einfallens von Alexander dem Großen.  Auch die merowingischen Könige werden eines Tages aus ihren Gräbern wiederauferstehen mit ihren mähnengleichen blonden, hyperboreischen Haupthaar.  Auch die Hirtenkönige der Hyksos sollen dichten Haarwuchs gehabt haben und, wie Esau, langes Haar.”   

  • Folgende Erkenntnisse oder Behauptungen über Haare wurden von einer Schaminin an Schüler überliefert
  • – Unterarmhaare zeigen eine natürliche Dominaz an
  • – vordere Oberschenkelhaare zeigen wie man wachsen lassen kann
  • – Kopfhaare generell informieren über emotionale Zustände
  • – Brusthaare machen allgemein stark und präsent
  • – Bauchhaare sind eine super Energiequelle
  • – Rückenhaare zeugen von animalischer Dominanz
  • – Schamhaare helfen bei orgasmuskonzentrierender Energie, vorne männlich, unten weiblich
  • – Achselhaare zeigen Mitgefühl an

 

Auch der grandiose Naturforscher und Wissenschaftler, Victor Schauberger (1885-1958), meint zum Thema Haare folgendes:

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“Die Bubikopfmode ist noch jung und doch gibt es bisweilen auf Köpfen reiferer Frauen schon lichtwerdende Stellen, ja ab und zu beginnende Glätzchen, und es ist tief bedauerlich, das Frauen dies schon den Männern nachzumachen beginnen.  Wachsende Glatzen sind fürwahr eine schäbige Erscheinung einer Zeit, in der es überall schief geht und wo vieles weder schön noch zuträglich ist.  Kein Wunder, das wir auch die ständig wachsenden Glatzen auf unseren Bergen nicht mehr sehen, die wie die Glatzen der Frauen auch durch die Friseure verschuldet werden, die keine Ahnung haben, daß alle Wachstumserscheinungen, wie Haare und Bäume, Vermittler der atmosphärischen und geosphärischen Ausgleiche sind.  Ohne sie gibt es weder Fruchtbarkeit noch Mannbarkeit, wenn die Stellen, die die Natur mit Haaren oder Bäumen bedeckt hat, kahl werden oder sonstige Räudemerkmale zeigen.  Genügte es früher, wenn eine linde Frauenhand über eine buschigen Männerkopf strich, um Gefühle zum Funken und Knistern zu bringen, so nützt heute kein Massieren, kein Kopfwaschen und Bürsten, um auch nur einen winzigen Hoffnungsstrahl aus einem mehr oder weniger greisen Kahlkopf zu locken.” (Buch: “Victor Schauberger” von Franz Ferzak, S.224-225)

Jeder kann sich nun selbst ein Urteil bilden.
Ein gegenwärtiges Beispiel zu diesem Thema, ist der Film “Herr der Ringe”.  Auch dort haben alle Menschen lange Haare.  Warum ist dies so?  Nun, weil Haare Antennen sind!
Gerade die Frau sollte ihre langen Haare nicht kurz schneiden lassen, denn bis in die Haarspitzen reicht die weibliche Aura.

Schneidet man die Haare ab, so wird die weibliche Aura massiv gestört – sogar zerstört. 

Gerade Frauen kennen bestimmt das Gefühl der Traurigkeit, die fast körperliche Schmerzen verursacht, wenn der Friseur ihnen die Haare zu kurz geschnitten hat.  Haare sind mehr als eine Schönheitserscheinung.

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Vergleiche auch :

Die Wahrheit über Haare und warum die Kelten oder auch Indianer ihr…

Haarwuchsmittel gibt es in der freien Natur gratis. Wir empfehlen grüne Smoothies zu trinken und dort Birkenblätter sowie Brennessel zu verarbeiten.

 

Die Wahrheit über Haare
und warum die Kelten oder auch Indianer ihr Haar lang tragen

Die Haare wirken wie Antennen

Diese Informationen wurden seit dem Vietnamkrieg vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.

Unsere Kultur läßt die Menschen glauben, daß die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und das, egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein, ein Bild, das sorgfältig vertuscht und vor der Öffentlichkeit versteckt gehalten wurde.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Kelten / Langobarden

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, daß sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, daß Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, daß das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, daß ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

Wappen des Königreiches Preußen

Im Zuge der Christianisierung, also der Unterwerfung der heidnischen Volkesstämme. wurde von den Dunkelmächten das Haare schneiden sogar befohlen, um sich die Menschen gefügig zu machen.

In Briefen des Paulus verbietet dieser daher auch Männern lange Haare in Gottesdienst zu tragen !

Menschen mit langen Haaren erspüren mehr Energien oder viel intensiver und daher werden auch die destruktiven Energieformen viel bewusster wahrgenommen. Die okkulten Priester wussten, daß der Mensch mit diesen Antennen ausgestattet ist und so ist die gesamte okkulte Welt auf die Zerstörung der Haarpracht ausgerichtet, um Menschen länger in der okkulten Welt beherrschen zu können.

Quellen unter anderem :

Victor Schauberger

Generalarzt Dr. med. Felix Buttersack

– Prof. Dr. Thomas von Wedenland

– C. Young für United Truth Seekers

DER BART

Bart” übersetzt ins russische heißt „Boroda“. Das ist aus zwei Worten zusammengesetzt. Nämlich „Bogatswo Roda“, übersetzt „das Reichtum der Vorfahren“.

Damit ist nicht das materielle Reichtum, sondern der geistige Reichtum gemeint. Das Wissen wird über Generationen im Haar gespeichert. Der Bart ist das Gedächtnis jeden Mannes! Jedes mal wenn sich der Mann rasiert beschneidet er sein Gedächtnis.

Viele Männer rasieren sich jeden Morgen. Was ihnen im Gedächtnis bleibt ist nur die Arbeit.

Nicht umsonst rasiert man den jungen Leuten die Haare in der Armee. Sie sind leichter zu kontrollieren und zu erziehen.

Heute noch sagt man im Osten (Ukraine, Russland), daß man sich vor den Prüfungen nicht die Haare schneiden lassen darf. Sonst verliert man einen Teil seines Gedächstnisses und vermasselt die Prüfung

Die Kopfhaare sind also nicht minder wichtig und stellen viel mehr als meist angenommen dar.

Sie sind wahre Energieträger und Energieverteiler sowie Informationsspeicher.

Die Frauen haben ihre Haare früher nur für ihren Liebsten aufgemacht. Sonst wurden die Haare eher versteckt. Das ist auch der Grund warum Frauen in den östlichen Ländern und im nahen Osten ihre Haare unter einem Tuch verstecken. Haare sind ein Schönheitsideal, diese durfte nicht jeder in voller Pracht sehen. Die Haare zu Zopf geflochten geben der Frau Energie für das Rückgrat, ausgehend von der obersten Chakra und stärken damit ihre Aura. Eine Frau mit Kind flechtet zwei Zöpfe, eines für sie und das andere für das Kind.

Haare sind der Schutz und der Empfänger von Energien.

Energien werden aus dem Weltall empfangen. Wir sehen heute viele Frauen mit kurzen Haaren, viele von ihnen ahnen nicht einmal, was sie sich haben nehmen lassen. Erschwerend kommt dazu das viele Menschen Ihre Haare mit Chemikalien verkleben wie Haarspray, Gele und schädliche Spülungen und Schampoos. Besser ist es all dieses künstliche unnatürliche Zeug wegzulassen, um dem Haar als erweitertes Organ zu seinen göttlichen Fähigkeiten zu verhelfen.

Alles auf dieser Erde hat einen Sinn, wir kennen diesen nur noch nicht.

 

 

Quelle : http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/warum-lange-haare-fur-frau-und-mann-so-wichtig-sind

 

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Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.

Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist. Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans Kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

Heil – Die Bedeutung und Verwendung

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland

Heil ist in der Gedankenwelt der Germanen letzter und tiefster Ausdruck für das Wesen sowie den Charakter des Menschen und zugleich in der Germanischen Mythologie der umfassendste Bestandteil der göttlichen Vorsehung. Einem König wurde magische Kraft zugesprochen: das Königsheil. Dieses verlieh ihm die Kraft, die Tiere zu verstehen, Schlachten siegreich anzuführen, aber vor allem das Volk zu schützen und den Wohlstand des Stammes zu mehren. Diese übernatürliche Kraft verliehen dem Anführer jeweils die Götter. Germanische Herrscher kannten schon im 2. Jahrhundert die goldene Königskrone als Helm oder Stirnreif (im Gegensatz zum römischen Diadem oder Lorbeerkranz), wie Funde zeigen, jedoch nicht als Symbol der herrschenden Macht, sondern des verliehenen Heils.

Bedeutungen und Verwendung
Das Wort Heil hat verschiedene Bedeutungen:
Es drückt Gesundheit, und besonders Gesundung, d. h. Genesung von einer Krankheit aus – in erweitertem Sinn außerdem auch allgemeine Begnadung, Erfolg, Ganzheit usw., und in religiöser Bedeutung Erlösung. Das abgeleitete heilig ersetzt in der religiösen Sphäre den Begriff der Weihe. Antonym zu heil ist heillos, zum Heil das Unheil („Pech“, „Verderben“, „Unglück“).

Verwendungsweisen des Wortes finden sich in unterschiedlichen Zusammenhängen:
Hilfe, Rettung, usw.
Lebenskraft des Menschen als Gabe eines Gottes oder der Götter
im Christentum: die Erlösung

Heilsgruß (Auswahl)
Heil wird auch als wohlwollende Grußformel, z. B. Heil! oder Heil Dir/Euch! gebraucht, aber auch:
-Waidmannsheil (Jagd)
-Petri Heil (Angelsport)
-Ski Heil (Skisport)
-Heil am Seil (Bergsteigerei)
-Berg Heil (Grußformel nach Gipfelsieg)
-Gut Heil (Feuerwehr)
-Herzliche Heilsgrüße (Grußformal)

Wortgeschichte
Sprachgeschichtlich mit dem Adjektiv heil verwandte Wörter sind in allen germanischen Sprachen belegt mit der Bedeutung „ganz, gesund, unversehrt“, englisch whole „ganz“ (älter hole, das w dient nur der orthographischen Unterscheidung von hole „Loch“, neben dialektalem hale). In Lautfolge und Bedeutung verwandte Wörter gibt es auch in keltischen und baltoslawischen Sprachen.
Das Verb heilen bedeutet „heil machen“ (etwa in „Wer heilt, hat recht“) und „heil werden“ („die Wunde heilt“).

Germanische Vorstellung von Heil

Der Heilsgruß der Germanen (dies gilt auch für die Römer) war ein ganzheitlicher Ausdruck der höchsten Ehrzuweisung. Man wünschte dem Gegenüber Gesundheit, Zufriedenheit, Kriegsglück, aber vor allem Erhabenheit, Weisheit und (transzendente) Überlegenheit (z. B in „Heil dem Führer“, „Heil Dir im Siegerkranz!“, „Heil unserm König, Heil!“) in allen Dingen des Lebens und zum Wohle der Allgemeinheit oder den Untergebenen. Dies galt auch für Objekte oder Orte, ein „Heil dem Götterhain“ z. B. sollte eine Würdigung des heiligen Ortes und Ehrfurcht für dessen mystische Bedeutung ausdrücken.

„[..] Große festliche Bereitung traf der Ankömmling in der Stadt und auf dem Fürstenschloß zu Rendsburg vor. Durch die kriegerische Einigung gegen Dänemark hatte der Abschluß des Ehebündnisses zwischen Norwegen und Holstein noch eine weit gewichtvollere Bedeutsamkeit gewonnen, die Grafen Klaus und Johann, Herzog Albrecht von Mecklenburg, Junker Adolf von Schauenburg und zahlreiche andere Herren und Ritter waren zur Feier als Zeugen versammelt. […] Mit unveränderter Miene hörte die junge Königin den Worten der Heilsgrüße und des Beileids zu, es spiegelte sich nicht Glück noch Trauer in ihrem Antlitz. Nur als der Ritter Wernerkin nun nach den Fürsten zu ihrem Sitz hinanschritt, erschien ihr Gesicht noch um etwas blasser als zuvor. Sie sprach ihn an: ‚Lasset mich Euch danken, Herr Ritter, denn Ihr habt das Schwerste vollbracht, daß Ihr aus so weitem Land heut hierher gekommen, mich zu begleiten. Dessen bleibe ich Euch gedenk.‘“[1] Das Heil wird gemeinsam mit seinem doch wiederum recht üblichen Tätigkeitswort heilen im Sinn der Menschen immer als etwas Gutes begriffen. Der Vorgang der Heilung bedeutet Erstarkung der lebensaufbauenden Geister, bedeutet Umwandlung von Schaden in frische Kräfte. Wenn etwas heil ist, so ist es ganz, vollständig, und deshalb eins mit sich selbst. Die Germanen betrachteten das Heil u. a. als Geschenk des Schicksals, etwas, das von den Göttern mit in die Wiege gelegt wurde, aber auch als Errungenschaft, die ein Wagemutiger sich erobern konnte.
„Eines Mannes Ernteheil ist die Kraft, die ihn zu Wachsamkeit, zu rastlosem Wirken antreibt, die seine Arme die Hacke schwingen läßt, daß es eine Art hat, und Schick und Schneid in seine Arbeit legt; es leitet die Hacke, so daß er sie nicht vergebens in einen kargen, unnachgiebigen Boden einhaut, sondern gerade die Poren der Fruchtbarkeit sich öffnen läßt; es schickt das Korn aus der Erde empor, es begleitet die Ernte ins Haus, bleibt bei ihr beim Dreschen und Zermahlen und gibt dem Brot oder dem Brei die Kraft des Nährens, wenn das Essen aufgetragen wird. So ist es mit dem Ernteheil, dem Jahrheil und so auch mit jedem anderen Heil. Was hierbei zum Ausdruck kommt, ist die tiefe ungebrochene Überzeugung altgermanischer Wesensart, das das Gelingen einer Unternehmung vor allem vom Heil des Menschen selbst und nicht von äußerer Bestimmung abhängt. Hier herrscht ein Urvertrauen, welches nicht dem Schicksal einfach seinen Lauf läßt, sondern es zupackend in die Hand nimmt, um es zu gestalten. Es ist nicht der Seufzer so Gott will, sondern das tätige Bekenntnis seines Glückes Schmied zu sein.“ — Wilhelm Grönbech

Die germanischen Edlen waren nicht, wie der spätere Adel, von „Gottes Gnaden“ eingesetzt, sondern schöpften ihre Stellung aus dem Heil, das sie kraft ihrer besonderen Befähigung hervorbrachten. Das alte Heil erweist sich recht umfangreich: mit Selbstgewißheit in Verhalten, Auftreten und Handeln, mit der gleichen Sicherheit andere beurteilen zu können, den rechten Entschluß zu fassen, die richtige Entscheidung zu fällen. Folgerichtig erlangt das Heil im „Königsheil“ seine größte Ausdehnung und zugleich schärfste Spannkraft. Die Erwartungen an einen Volksführer waren hoch gesteckt. Es bedurfte mehr als ein sieghafter Recke zu sein, also „Siegesheil“ zu besitzen – ein wahrlich auserkorener König mußte geradezu als Heilsbringer überzeugen.

Christliche Vorstellungen von Heil

Hauptartikel: Heilig
Heil nahm einen religiösen Sinn an mit der Christianisierung, mit dem christlichen Heilsversprechen, d. h. der „Gesundung“ von der Sünde. Der Begriff verdrängte wih, den gemeingermanischen Ausdruck für die Idee des sacrum.
„Heil“ übernahm die Bedeutung volksreligiöser ( Heidentum) Vorstellungen von persönlichem Glück, d. h. einer inhärenten Eigenschaft wie z. B. Königsheil oder Ernteheil (heute: einen grünen Daumen) zu haben, kurz: „Glück“ über eine bloße Glückssträhne hinaus. „Heil“ zu haben war nicht damit identisch, tüchtig oder tapfer zu sein – vgl. dazu ähnlich magisch besetzte Begriffe wie Tyche, Fortuna, Schicksal. Man konnte sein „Heil“ auch einbüßen. Das Gegenteil von Heil ist Unheil bzw. Übel.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Heilsgruß Seiner Majestät als Ehrerbietung an Volk und Vaterland
Germanische Priesterinnen waren, wie schon Tacitus berichtete, für das Heil des Stammes von großer Bedeutung. Im heiligen Hain deuteten sie die Runen und die Göttervögel (Raben). Im Vorfeld einer Schlacht galten der Flug und das Verhalten der Tiere als Omen für den Ausgang der kriegerischen Auseinandersetzung. Ein Glaube, der auch bei den Babyloniern und im antiken Griechenland eine wichtige Rolle spielte. Im Alten Testament galten Raben bei den Juden als „unrein“. Mit dem Aufkommen des Christentums in Europa verbreitete sich diese dümmliche Mär, da es auch darum ging, das Germanische im Volk auszumerzen. Die Zahl 13, z. B., war für die Germanen eine Zahl des Heils, die jüdisch-christlichen Eroberern machten daraus eine Zahl des Unglückes und des Bösen.

Quelle : https://verschwiegenegeschichtedrittesreich.wordpress.com/2017/09/29/heil-die-bedeutung-und-verwendung/

 

In diesem Sinne….Heil Euch und seid gesegnet !

Arshan

Geheimnisvoller Anstieg der radioaktiven Partikel in ganz Europa verblüfft Wissenschaftler

Strahlung-Monitore haben radioaktive Partikel in der Luft in ganz Europa erkannt, obwohl die Quelle ein Rätsel bleibt.

Das Amt für Strahlenschutz berichtet erhöhten Radioaktivität in Teilen von Mittel- und Westeuropa in der letzten Woche. Die erhöhten Niveaus wurden auf mehreren Spuren Meßstationen in Europa und an sechs Standorten in Deutschland nachgewiesen.

 

Die Partikel sind Ruthenium-106, ein Isotop in Krebs Strahlentherapie bei Tumoren des Auges und manchmal in Radioisotopengeneratoren (RTGs)  für die Stromversorgung von Satelliten verwendet. In der Luft in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz wurde eine Steigerung von Ruthenium-106 festgestellt.

Während Beamte sagen, es gibt keinen Grund zur Panik, sie wissen nicht, woher das Material kommt. Die erhöhte Strahlungswerte stellen keine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar .

„Neu analysiert, die Quelle des radioaktiven Materials sind wahrscheinlich an ein Release im südlichen Ural,“ so sagte  das Amt für Strahlenschutz , „aber andere Regionen im Süden Russlands können nicht ausgeschlossen werden .“

Es sagte, daß es nämlich nur Ruthenium-106 war, das erkannt wurde, dies schließt ein Kernkraft – Werk – Unfall aus.

Im Februar wurden Spuren von radioaktivem Jod-131 in Teilen Europas erkannt. Das Jod verblasst, und die Quelle der Radioaktivität war nicht identifiziert , Motherboard berichtet.

Frankreichs IRSN Institute hat angekündigt, daß die Spuren über Norwegen, Finnland, Polen, Deutschland, Tschechien, Frankreich und Spanien erkannt wurden.

 

 

Quelle  : 

Gefunden bei : http://www.eutimes.net/2017/10/mysterious-spike-in-radioactive-particles-across-europe-baffles-scientists/

 

Firmen, dessen Logos Zeichen der Pädophile und anderen widerwärtigen Szenen enthalten – Absicht, Mittäterschaft oder Unwissenheit?

Viele Firmen tragen – ich will hoffen, unwissend – Logos zur Schau, die den Phädophilen-Szenen, Nekro-Szenen und anderen satanischen Richtungen angehören…

Da fragt man sich, ist es wirklich Unwissenheit?
Sind sie Mittäter ? Mitläufer ? Oder ist es ihnen egal, welches Logo ihre Firma repräsentiert???

Sollten die Firmen sich angesprochen fühlen…..Logos kann man jederzeit ändern oder umgestalten!
TÜV Rheinland Unternehmen...
Dieses Zeichen ist das angedeutete Zeichen für Jungenliebe
in der Pädo-Szene bestens bekannt – beim TÜV Rheinland, wie es
aussieht, nicht….

Unwissenheit oder Absicht?

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Diese Zeichen steht für das „Allsehende Auge / Illuminati“ und in der Nekro-Szene
auch für Nekrophilie ( Sexualverkehr mit Leichen…).Das „Leben“ (rote Striche, Halbwirbel) ist entwichen, übrig bleibt der tote „Körper“
(schwarzer Punkt, Kopf, Tod)…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dekra-Logo
Hier finden wir auch wieder – nur Seitwärts gedreht, das Zeichen für Kinderliebe…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Zeichen (getrenntes Herz) ist in gleich mehreren Szenen bekannt und steht auch in ihnen für fast genau dasselbe….
1. in der Nekro – Szene steht es für „Analverkehr“ und auch für „Selbstbefriedigung zwischen den Brüsten einer toten Frau“ (Frau – Pyramide steht mit dem Kopf nach unten – weibliche Energie, erdbezogen, schwarz – tot)
2. in der satanischen Szene steht dieses Zeichen für anale Vergewaltigung, um Satan/Luzifer zu ehren und zu erinnern, welche „Qualen“ ihm von „Gott“ zugefügt wurden und werden…
(anschließend wird das Opfer rituell hingerichtet, damit das „Opfergeschenk“ vollzogen ist.
3. in der Sado-Maso-Szene steht das Zeichen auch für Analverkehr, bzw, anale Vergewaltigung

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Symbol ist in einschlägigen Szenen eine sehr widerwärtige Angelegenheit …

1. Es steht in der Pädophilen-Szene nämlich für Liebe mit Säuglingen mit anschließender ritueller Opferung (schwarz – tot).

Im Szene-Jargon heißt das auch so :
„Sehr zartes (junges) Frischgemüse (Frischfleisch), zum An,-und Großziehen, zum Verzehr geeignet“…

Die linke Seite zeigt das Baby, welches von einem Mann gehalten und geküßt wird (rechte Seite Männerkopf)
 
 
 2. In der Nekroszene ist es ebenfalls bekannt und steht für Sex mit toten Babys….
3. Genauso in der Sado-Szene steht es für Babyliebe mit anschließendem Tod durch Strangulierung…
4. In der satanischen Szene steht es ebenfalls rituelle Opferung eines Babys mit vorhergehenden „sexuellem Mißbrauch“….

Unwissenheit oder Absicht?

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  oder auch als „Langnese Eiskrem“ bekanntes Logo
Diese Zeichen, das „Doppelherz“ ist in der Pädophilen-Szene ein best bekanntes Erkennungszeichen…
 

Das Doppelherz (ein großes Herz umrahmt ein kleineres Herz) ist ein Symbol, das Pädophile verwenden, um sich gegenseitig ihre Vorlieben anzuzeigen.

Es wird auch verwendet, um Kinder anzupreisen/ anzubieten
Es steht für sexuelle Liebe mit Kindern. Vorwiegend eigentlich für Mädchen.
Wofür welche Farben stehen, erkläre ich unter den Bildern.
Hier das Langnese -Logo aus Deutschland und diverse andere mit dem selben Logo :
   
     
    hier sogar bis zum Töten…“Snuff-Videos“ z.B.
  
Roter Untergrund und rotes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 10 – 12 (maximal) Jahren
Weißer Untergrund und weißes Herz in rotem Herz ( z.B. Unilever, Selecta, Roloff ) :
Kleine Mädchen von 2 – 5 Jahren, maximal 6 Jahren
Orangener Untergrund und orangenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 6 – 7 Jahren
Ockerfarbener Hintergund und  ockererfarbenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 7 – 10 Jahren
Lila Untergrund mit lila Herz in weißem Herz (ganz übel…) :
Sodomit Gateway Signalfarbe (Sodomie)
„CODE MOB“
Steht für Kinder von 2 – 12 Jahren, welche von Tieren „begattet“ oder mißbraucht mit Tieren werden, sowie für sexuelle Handlungen, welche die Kinder an Tieren ausführen müssen. (siehe Logofarben in der Mitte des letzten Bildes – KIBON)

Zoophilie, umgangssprachlich besser unter dem Begriff „Sodomie“ bekannt, bezeichnet den sexuellen Umgang mit Tieren, wobei offen bleibt, ob es immer zur Penetration, also quasi zum Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier kommt, oder ob Mensch oder Tier zum Orgasmus kommen. Offiziell wird Zoophilie den Paraphilien zugeordnet.

Für den sexuellen Umgang mit Tieren werden Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht, grundsätzlich keine Katzen (außer Großkatzen im Bereich Zoo-Sadismus). Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.
Im asiatischen Raum werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren.
(Quelle : PETA)

Weißer Untergund und weißes Herz in rosanem Herz :
Allgemein bekanntes Erkennungszeichen für Mädchenliebe in der Phädo-Szene

Unwissenheit oder Absicht?


Ältere bekannte Logos, Erklärung folgt wieder am Ende der Bilder :

ROXY (Musik-Label)

ROXY :
Hände die ein Herz formen mit einem weißen, angedeutetem Herz, mittig ein blaues angedeutetes Herz steht in der Pädo-Szene für  “ Jungenliebe“ – Sex mit Jungen. In rosa Farbe für Mädchen.
Dafür steht ebenfalls das blaue Dreick, welches wir z.B. beim TÜV Rheinland in Andeutung finden.

Rosa Herz und weißes Herz innen :
Steht in der Pädo-Szene für „Mädchenliebe „, Sex oder sexuelle Handlungen mit Mädchen, Vorliebe für Mädchen.

Schmetterling mit rosa und blauen Flügeln :
Steht in der Pädo-Szene für „Kinderliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen oder/und Mädchen. Kinder-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Kinder

Logo mit dem Doppelherz und dem Dreieck:
Steht in der Pädo-Szene für aktive Internet – Plattform / Forum /Chat und den Sozial-Medien z.B. FB, Instagram, Twitter ect. und für diverse andere „Kleinclübchen“.

Logo mit blauem Dreieck :
Steht in der Pädo-Szene für „Jungenliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen. Jungen-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Jungen

Das „gekritzelte“ Schneckenhaus in blau :
Steht in der Pädo-Szene für „Vorliebe für kleine Jungen“.


Quelle :
Liebe Freunde, die genug haben von solchen Schweinen und recherchieren oder recherchiert haben… Menschen aus der Film,-und Musikbranche, Betroffenen, freien Journalisten…

Alles Menschen, die gegen solche Machenschaften sind und solche „Wesen“ (denn Mensch sein ist anders) lieber gestern schon also morgen elemieren würden, wenn sie dürften…jedoch hin und wieder sich auch nicht mehr beherrschen können… und tja, da geht dann der Eine oder Andere doch mal eben….völlkommen nachvollziehbar für mich!

Kräutermume

 

 

Trotz versuchter Verhinderung: 90% der Katalanen stimmen für die Unabhängigkeit

Der brutale Versuch des spanischen Regimes das Referendum in Katalonien zu verhindern hat den Wunsch der Katalanen nur noch verstärkt, sich von Spanien zu trennen, denn die Regionalregierung hat verkündet, eine überwältigende Mehrheit hat sich für die Unabhängigkeit entschieden, mit mehr als 90 Prozent der Wähler.

Kurz nach Mitternacht am Sonntag verkündete der Sprecher der katalanischen Regierung, Jordi Turull, 2’262’424 Stimmzettel sind gezählt worden. Davon sind 2’020’144 Ja-Stimmen oder 90,09 Prozent; 176’565 Nein-Stimmen oder 7,87 Prozent; und 45’586 Leerstimmen 2,03 Prozent. Das heisst es gab 2’242’295 gültige Stimmen. Ungültige Stimmen sind 20’129 oder 0,89 Prozent.

Die Wahlbeteiligung liegt bei 42,34 Prozent der insgesamt 5’343’358 Wahlberechtigten. Der Hauptgrund liegt wohl daran, viele Wahlberechtigte wurden von der Polizei „Guardia Civil“ mit Schlagstöcken und Gummigeschosse daran gehindert ihre Stimme abzugeben.

Hunderte Wahllokale – ungefähr 14 Prozent der ganzen – wurden von der Polizei geschlossen!

Mit diesem Resultat im Rücken hat die Regierung in Barcelona deshalb versprochen, innerhalb von 48 Stunden offiziell die Unabhängigkeit zu erklären!

Obwohl Madrid die Wahl als illegal bezeichnete, hat der Leiter der internationalen parlamentarischen Delegation zum katalanischen Referendum, Dimitrij Rupel, bei einer Pressekonferenz am Sonntag gesagt, das Referendum über die Unabhängigkeit wurde in Übereinstimmung mit spanischen Gesetzen vorbereitet.

Das heißt, es wird wohl zu einem Rechtsstreit zwischen der Zentral- und Regionalregierung kommen und Madrid sich vor einem internationalen Gericht für die anti-demokratische und völkerrechtswidrige Vorgehensweise verantworten müssen.

Am Sonntagabend hat der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verkündet, kein Referendum hätte stattgefunden, nachdem er alles getan hat um den Wahlvorgang zu verhindern, durch die Verhaftung von Offiziellen, Abschalten des elektronischen Wahlsystems, der Beschlagnahmung von Wahlurnen, Vernichtung von Stimmzetteln, Schliessung von Wahllokalen und dem gewaltsamen Vorgehen der Bundespolizei gegen Wähler.

Jetzt sind alle Augen auf den Präsidenten von Katalonien, Carles Puigdemont, gerichtet, wie er weiter vorgehen will. Jedenfalls liegen die Nerven blank und die Wut in der katalanischen Bevölkerung ist sehr gross gegenüber Madrid, wegen dem brutalen Versuch die Wahl zu verhindern.

„Die katalanische Regierung wird dem katalanischen Parlament den Ausdruck der Souveränität unserer Bevölkerung übermitteln, das Resultat des Referendums, so dass es entsprechend dem Referendums-Gesetz handeln kann.“

„Katalonien hat seine Souveränität und seinen Respekt gewonnen und seine Institutionen haben die Pflicht das Resultat umzusetzen“, fügte Puigdemont hinzu.

Laut Puigdemont hat Spanien „eine schändliche neue Seite in seiner Geschichte mit Katalonien geschrieben“, und die Attacken der Polizei gegenüber den Wählern sei eine krasse Verletzung der Menschenrechte.

Laut katalanischer Regierung ist die Anzahl an Verletzten durch die Polizeibrutalität auf über 840 gestiegen.

Er wendete sich an die europäischen Staatsführer und sagte, dieses Thema sei „nicht mehr eine interne Angelegenheit Spaniens!

Übrigens, das Fussballspiel zwischen Barcelona und Las Palmas vor leeren Rängen ging 3 zu 0 aus. Tore schossen Sergio Busquets (49), Lionel Messi (70) und wieder Messi (77).

Arshan sagt Danke!

Israel, George Soros und die Syrien Lüge

Merkel tischt uns im Auftrag von Israel, Soros und den Rothschild Gangstern eine Lüge nach der anderen auf, um die „Flutung“ Deutschlands mit nicht integrierbaren und nicht integrierwilligen Syrern und anderen arabischstämmigen Männern im wehrfähigen Alter zu vertuschen.

Werden uns etwa Palästinenser die fliehen als Syrer untergeschoben?

israe

Ein seit über 30 Jahren in Deutschland lebender und voll integrierter Syrer besucht einmal im Jahr seine ehemalige Heimat um Verwandte und alte Freunde zu treffen. Er kam gerade wieder zurück und erzählte, daß er einen Ausflug mit dem Auto nach Alleppo unternommen habe.

Auf Nachfrage, ob das nicht gefährlich wäre und die Stadt sei doch total zerstört, meinte er trocken: „Ach wo, nur die Hauptstraße ist zerstört, der Rest ist in Ordnung. Er habe in einem Straßencafe gesessen und dem städtischen Treiben zugeschaut.“

Jemand, der vor knapp zwei Wochen die Möglichkeit hatte via Livestream bei einem Musikfestival auf den Straßen in der Innenstadt von Aleppo dabei zu sein, berichtete, die Stimmung war super, nur ein einziges beschädigtes Haus war bei einem Schwenk mit der Kamera zu erkennen. Es waren Werbebanner von Sponsoren zu sehen unter anderem von Gazprom und Aeroflot aus Russland.

Aleppo ist in keiner Weise zu vergleichen mit den Bombennächten in deutschen Städten während des 2. Weltkrieges!!

Es sind nur kleine Teile Aleppos in Mitleidenschaft gezogen worden. Schon letztes Jahr war in Aleppo mehr oder weniger völlig normales Leben möglich.

In ganz Syrien war während der letzten 2 Jahre nicht einmal annähernd so ein Zustand, wie in Deutschland an einem Tag des 2. Weltkrieges!

Die Syriengeschichte war nie wirklich so wild wie sie uns verkauft wird.

In Syrien gab und gibt es partielle Unruheherde, aber niemand muß das Land verlassen.

israel

Vor einiger Zeit hatte ich auch mal eine Diskussion mit einem Deutschen, der in Syrien arbeitet. Er schrieb auch, daß in Syrien ein normales Leben möglich ist und nur im Norden des Landes ein paar Häuser zerstört sind. Das uns sowas verheimlicht werden soll, ist doch sicher. Schließlich wird immer wieder auf die Tränendrüse gedrückt, in dem man Kinder präsentiert, damit die Regierung Gründe hat, alle bei uns aufzunehmen und die Gutmenschen fallen darauf rein.

Planen Israel, George Soros und die Rothschild-Gangster im Nahen Osten eine ethnische Säuberung und Vertreibung um Israels Grenzen zu verschieben?

isr

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