Vom Nationalsozialismus und der Fähigkeit sich selbst treu zu bleiben!

Liebe Mitläufer, liebe Nicht-wohin-Wissende,

der Grat zwischen „Teamfähigkeit“ und einem gesunden Egoismus ist schmal! Ein Schritt zu weit nach links und man hat sich als Mensch zum Fußabtreter gemacht. Ein Schritt zu weit nach rechts und man ist ein elitäres und somit egoistisches „Führungsbild“ geworden! Zum Thema Führung und „wahrhaftige Führer“ möchte ich Ihnen ein schönes Zitat aus einem Film mit auf den Weg geben. Der Film heißt „Der Smaragdwald“. (Ganzer Film auf Deutsch in Youtube erhältlich!) Dort geht es um einen Indianerstamm und ein weißes Kind, welches dort aufwächst. Er ist zwar alt, aber sehr schön und ich möchte ihn an dieser Stelle dringend weiter empfehlen!

Nun, in diesem Film wurde der weiße Junge von Indianern entführt (allerdings nicht aus bösartigen Gründen). Er wuchs auf wie ein Indianer, er lebte so und lernte diese Welt schließlich lieben! Eines Tages fand der Vater des Jungen den Indianerstamm und er bat den Häuptling um einen Gefallen. Nämlich darum, dass er seinem Sohn befiehlt, nach Hause zurück zu kehren! Und dies obwohl der leibliche Vater bereits wusste, dass sein Sohn nicht zurück in seine alte Welt wollte! Was war also die Antwort des Häuptlings an den weißen Bittsteller, welcher sich mit der Aussage an ihn wandte „Auf dich wird er doch wohl hören!“?

„Wenn ich einem Mann befehlen würde, zu tun, was er „nicht will“, dann wäre ich kein Häuptling mehr!“

Liebe Leser, bitte lassen Sie sich diesen Satz einmal auf der Zunge zergehen. Wenn Sie genau darüber nachdenken, dann werden Sie schnell bemerken, dass genau diese Aussage der Grund ist, warum diesem Häuptling die Männer überhaupt „Gehorsam“ leisteten! Ein guter Führer gibt nicht nur stumpf Befehle und geht davon aus, dass dies schon für alle „richtig“ sein wird. Ganz im Gegenteil: Er kennt seine Männer und versucht ihnen das aufzutragen, was sie auch erfüllen „möchten“! Ein guter Häuptling ist somit in erster Linie auch ein guter „Menschenkenner“!

Und so wie es ein „wahrhaftiger Führer“ tun sollte, handelt er vor allem im Interesse seiner Leute und nicht dagegen! Er erhöht sich nicht, indem er bestimmt, was „richtig“ und was „falsch“ ist, sondern er versucht das Richtige und das Falsche in Einklang mit dem Willen seiner Männer zu bringen. Das und nur das unterscheidet einen falschen von einem echten Propheten! Und bei genauerer Betrachtung ist das auch vollkommen logisch. Wenn ich dem Jäger auftrage, das Feld zu bestellen, dem Bauern, die Eisen zu schmieden und dem Schmied, den Fuchs zu jagen, was glauben Sie, wird wohl dabei herum kommen?

Ein richtiger Führer weiß, dass er die Stärken seiner Männer kennen muss und sie vor allem dort einsetzen, wo sie auch sinnvoll sind! Im Normalfall ist die Stärke eines Mannes auch zugleich sein Interesse! Das liegt in der Natur der Sache. Was ein richtiger Führer also vor allem braucht, ist Menschenkenntnis, Feingefühl und Empathie! Der Respekt seiner Männer kommt danach von ganz alleine.

Nun leben wir in Zeiten in denen eine ganze Menge von Leuten meint, dass „ihre Weltanschauung“ die Richtige ist und die, zum Teil, von sich selbst glauben, dass sie die höchst seltene Fähigkeit „zu führen“ besitzen würden! So ist es aber nicht! Genauso wenig wie Menschen, die meinen, dass sie „teamfähig“ wären, nicht immer teamfähig sind! Und genauso wie die Wanderung zwischen „Führung und Tyrannei“ ist auch die Wanderung zwischen „gesundem Egoismus und Teamunfähigkeit“ ein schmaler Grat! Was den Nationalsozialismus angeht, war das oberste Kredo stets:

Gemeinnutz vor Eigennutz!

Dieses Prinzip funktioniert innerhalb einer Gruppe aber nur dann, wenn sich „alle“ daran halten! Sobald auch nur einer dabei ist, der die Interessen seiner Mitmenschen übergeht und seine eigenen an vorderste Stelle legt, kippt das ganze Prinzip! Jetzt werden Sie mich sicher fragen, ob wir denn dann alle nur noch sagen sollten: „Wie kann ich dir helfen? Was kann ich für dich tun? Was möchtest „du“?…etc“! Nun, meine Antwort darauf ist: „Genau so sollte es sein!“ Denn, wenn ich in einer Gruppe bin, in der 30 Menschen für mich sorgen, dann kann ich auch für diese 30 Menschen sorgen und gleichzeitig ist 30-fach für mich gesorgt!

Glauben Sie, bei diesem Prinzip käme irgendjemand zu kurz?

Problematisch wird es, wie gesagt, erst dann, wenn man nur „an sich selbst“ denkt! Denn dann wird man unwillkürlich „immer“ wenigstens einem auf die Füße treten. Und es reicht ein einziges Zahnrad im Getriebe um das ganze Konstrukt lahm zu legen. Und tatsächlich ist es die Aufgabe eines „wahrhaftigen“ Führers, dass dies eben nicht geschieht. Ich wette, wenn ich jetzt fragen würde, wer denn für sich meint, den Führer spielen zu wollen, dann würde sich die Anzahl der nach oben gestreckten Hände stark reduzieren!

Heißt das, das Interesse der anderen vor das eigene zu stellen, ist deshalb automatisch Selbstaufgabe? Nein, nicht so lange die anderen ihre Interessen ebenfalls hinter die der anderen stellen! Was ist jedoch zu tun, wenn es Menschen gibt, die meinen, dass „ihre Interessen“ Vorrang haben? Soll man dann treudoof schweigen und den Kopf in den Sand stecken? Nein! Dann hat man genau zwei Möglichkeiten, die man wahrnehmen sollte. Entweder man spricht es aus oder man geht! Alles andere wäre töricht und fruchtlos!

Und um nun noch einmal auf das Thema „Selbstliebe“ bzw. „Sich treu bleiben“ zurück zu kommen:
Unter Umständen kann ein Bruch mit Menschen, mit denen man nicht konform geht oder die die eigenen „Grenzen“ überschreiten und mögen sie sich auch, was weiß ich was, auf die Fahnen schreiben, ein Akt des „Sich treu bleibens“ sein! Und so wie jede „ehrliche“ Handlung wird uns auch das, das gewünschte Ergebnis bringen! Viel mehr noch als würden wir uns „gewaltsam“ unterordnen, nur weil sich irgendwer unsere Ziele auf die Fahnen geschrieben hat, obwohl wir innerlich spüren, dass er sie gar nicht verfolgt!

Ebenso, wie es eine Herausforderung ist, die Führung über eine ganze Gruppe (oder gar Nation) zu bekommen, ist es auch eine Herausforderung die Führung über sich selbst und seine eigenen Interessen zu bekommen! Ich würde sogar sagen, das zweite setzt das erste voraus! Man muss sich, in sich selbst schon sehr klar sein, wenn man für andere entscheiden möchte! Ich schreibe diesen Text wie immer aus einer persönlichen Perspektive und Erfahrung heraus! Ein jeder mag dazu eigene Aspekte oder Vorstellungen haben! Ich möchte nur abschließend, und um die beiden obigen Punkte miteinander zu verbinden, etwas sagen:

Eine Art und Weise, die mit meiner Lebenshaltung wahrhaftig in konform geht, wird mir niemals sauer aufstoßen!

Sprich: Wenn ich mich in einer Gesellschaft befinde, die „meine“ Werte verstanden hat und ehrlich teilt, dann werde ich mich innerhalb dieser Gesellschaft niemals benachteiligt fühlen! Sollte dies doch so sein, so ist einer von zweien am falschen Ort. Entweder „ich“ oder „die Gesellschaft“! In solch einem Fall, sollte man das einzige tun, was man tun kann; Nämlich „gehen“ und darauf vertrauen, dass es irgendwo Menschen gibt, die wirklich teilen und leben, was man fühlt! Dies ist nicht nur gelebte Nächstenliebe, sondern auch gelebte Eigenliebe und damit gelebter Nationalsozialismus!

Ich hätte nun noch gute Lust, zu schreiben, warum der Nationalsozialismus damals so flächenübergreifend funktioniert hat, doch dies würde den Rahmen des Textes sprengen. Insofern wird hierzu noch einmal ein eigenständiger Text erscheinen! Aber um es einmal kurz und bündig zu umschreiben: Nationalsozialismus war nicht nur eine Weltanschauung! Es war nicht nur ein Ziel! Und es war nicht nur eine Handlungsweise!

Nationalsozialismus war Weltanschauung, Ziel und Handlungsweise in einem!

Dies war er „vor“ dem Krieg, dies war er „nach“ dem Krieg, dies ist er „heute“ noch und dies wird er, für alle die ihn wirklich verstanden haben, auch immer sein! Er ist vom Wortlaut das, was auch in seinem Wort enthalten ist: National-sozialistisch – zu Deutsch: Sozial dem eigenen Volk gegenüber! Ich beziehe mich hierbei nicht auf die Dinge, die man ihm nach sagt oder die unter ihm geschehen sein sollen! Ich beziehe mich auf die Grundintention und damit den wichtigsten Aspekt! Und für alle, die noch klar denken und vor allem „differenzieren“ können, ist damit vollkommen klar, dass der Nationalsozialismus in keinem Stück etwas mit dem Umgang mit „anderen Völkern“ zu tun hat. In erster Linie bezieht er sich auf sich selbst!

Und damit „ist“ Nationalsozialismus identisch mit dem „Sich selbst treu bleiben“!

Ein Deutsches Mädchen

 

Quelle und Original : https://deutsches-maedchen.com/2018/05/28/vom-nationalsozialismus-und-der-faehigkeit-sich-selbst-treu-zu-bleiben/

Wenn dieses ein Deutscher sagen würde wäre er ein NAZI oder ein Rassist

Quelle: Facebook

Die Entwertung der deutschen Kultur: Ihr nehmt mir meine Heimat weg

REFUGEES GERMANY

Als „wichtiges integrationspolitisches Signal“ sehen die Grünen die Verfassungsänderung, die vor wenigen Tagen im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossen wurde. Künftig wird hier bei der Vereidigung nicht mehr auf das „deutsche Volk“ geschworen, sondern auf das Land Nordrhein-Westfalen.

Statt „dem Wohle des deutschen Volkes“ heißt es nun für die Abgeordneten „daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Die Durchsetzung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ sei ein Erfolg, wird der stellvertretende Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen zitiert.

Einmal mehr möchte man die Grünen an dieser Stelle fragen, was eigentlich ihr Problem mit Deutschland und den Deutschen ist und worin sich Einwanderer eigentlich integrieren sollen, wenn man alle Bezugspunkte, jegliche nationale Identität im Antidiskriminierungseifer abgeschafft hat. Die viel entscheidendere Frage, die ich mir allerdings gerade in diesem Moment stelle, ist, in was ich mich eigentlich künftig noch integrieren soll.

Wo meine Bezugspunkte und meine Identität sein werden und ab wann man eigentlich als Deutscher für sich beanspruchen kann, daß man von den eigenen Politikern und Teilen der Gesellschaft diskriminiert wird.

Die kulturelle und nationale Freiheit in Deutschland schrumpft

Denn während ihr mir das Recht auf immer mehr Bezugspunkte nehmt, das Recht, Deutschland als meine Heimat anzusehen, mich als Deutsche zu sehen und mich auch darüber ein Stück zu definieren, ohne gleich als Rassist abgestempelt zu werden, im weitesten Sinne so etwas wie stolz zu sein – gesteht ihr anderen zu, ihre kulturelle und nationale Identität in einer Art und Weise vor sich herzutragen, daß ich meine Freiheit immer mehr bedroht sehe. Das mein Anteil an der Kultur dieses Landes und der Mitsprache darüber, wie diese weiter aussehen soll, stetig kleiner wird.

Und so ist es nur logisch, daß, während ihr mich und andere dafür belächelt, daß wir uns noch so etwas wie ein Recht auf unsere Heimat und den Erhalt spezifischer kultureller Gepflogenheiten einräumen, ihr euch für die kulturellen und religiösen Befindlichkeiten von Menschen mit Migrationshintergrund in den Staub werft. In den Augen von Grünen, Linken und anderen vermeintlichen Weltverbesserern habe ich doch längst nicht mehr denselben Wert.

Soll ich doch längst einfach nur noch die Klappe halten, wenn ich kein dämlicher Rassist sein will und andere kulturelle und religiöse Eigenheiten – mögen sie noch so demokratie- und frauenfeindlich sein – bis zur Selbstaufgabe tolerieren.

Haio Forler schreibt in einem Beitrag zum gestrigen Kopftuch-Urteil, nachdem es einer Rechts-Referendarin, die hierzulande Richterin werden will, künftig erlaubt sein soll, ihres auch im Gericht zu tragen: „Nach Fingerspitzengefühl für die Kultur des Gastlandes wird nicht gefragt. Es gehe ja schließlich, so titelt die SZ, ‚ums Prinzip.. Aha. Die Prinzipien des Gastlandes sind hierbei allerdings zweitrangig. Sensibilität bleibt eine Einbahnstraße; Knöllchen gibt es nur, wer in die eigene Richtung fährt.“

Und genau darum geht es. Um die Asymmetrie, die mittlerweile in diesem Land in der Behandlung von Deutschen ohne und mit muslimischen Migrationshintergrund bzw. zwischen Deutschen und muslimischen Ausländern herrscht.

Was ist denn mit der Toleranz für die deutsche Kultur?

Denn ja, längst geht es nicht um alle Einwanderer und alle Deutschen mit Migrationshintergrund, sondern nur um jene Gruppe unter ihnen, die immer wieder nach Sonderbehandlung, Respekt und Toleranz für die eigene Kultur und Religion fragt und selbst am wenigsten Respekt und Toleranz gegenüber der Kultur zeigt, die hier außer ihrer auch noch vorherrscht und die ebenfalls für viele Menschen, die hier leben, wichtig ist.

Eine Kultur mit Werten, die man vor allem vor dem Hintergrund der Aufklärung und Säkularisierung, all der Kriege in Europa in den letzten Jahrhunderten und vor allem aufgrund der Nazi-Gräueltaten zu schätzen gelernt hat. Zumindest in dem Teil der Gesellschaft, der weiß, daß es Freiheit nie gratis gibt. Das sie erkämpft wurde und auch immer wieder verteidigt werden muß.

Die Frage, die sich aus dieser Einbahnstraße der persönlichen Befindlichkeiten und Toleranzansprüche ableitet, ist jene nach der dauerhaften Konsequenz.

Wenn mir immer nur über den Mund gefahren wird, so ich mir erlaube, Ansprüche in Richtung Migranten zu stellen, wenn ich Angst haben muß, als junge Frau ins gesellschaftliche Abseits gerückt zu werden, weil ich religiöse Symbole wie das Kopftuch als Zeichen für die Unterdrückung der Frau im Islam kritisiere und es in diesem Sinne auch im öffentlichen Raum als Einschränkung meiner negativen Religionsfreiheit ansehe, während man umgekehrt Frauen wie Frau Sandhu für ihre egoistische und bockige Integrationsverweigerung oder zumindest für ihre fehlende Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten anderer Menschen, die sich daran stören könnten, in den Medien für ihre Beharrlichkeit feiert – was passiert dann Stück für Stück mit diesem Land, wie verschieben sich die Kräfteverhältnisse und vor allem: Was passiert mit mir?

Mit meinem Bewußtsein, meiner kulturellen Identität, die ich nicht haben darf und die anscheinend in humanitärer Vollendung für einige am Besten ganz ausgemerzt gehört

Ich habe nie in meinem Leben über Auswanderung nachgedacht. Deutschland war meine Heimat, in der ich mich immer wohl gefühlt habe und mit der ich mich so weit identifizierte, daß es für mich fast schon einem Verrat gleichgekommen wäre, wenn ich mich aus dem Staub gemacht hätte. Wenn ich nicht hier, sondern woanders arbeiten, leben und Steuern zahlen würde.

Kann man auch Stolz empfinden wenn man kein Araber ist?

Dieses Land hat mir viel gegeben und irgendwie habe ich es immer als meine Pflicht angesehen, ihm auch etwas zurückzugeben. Dieses Pflichtgefühl schwindet allmählich.

Der Gedanke des Auswanderns ist heute fast an jedem Tag präsent. Auf einmal spricht man mit Freunden über Länder, in denen vielleicht noch kein Political Correctness-Wahn herrscht. Wo man auch noch als Nachfahre der bösen weißen Kolonialisten, Imperialisten und Nazis jemand sein darf. Wo man noch so etwas wie Stolz ob der eigenen Identität und Herkunft empfinden darf, auch wenn man kein Türke oder Araber ist.

Die Auswahl ist begrenzt. Längst ist Deutschland nicht mehr das einzige westliche Land, was die Toleranz bis zur Selbstverleugnung praktiziert, auch wenn wir zweifelsohne wohl der Spitzenreiter sind.

Allein, dass ich so oft darüber nachdenke, zeigt mir, wie entwurzelt ich mich mittlerweile fühle und wie sehr es Politik und Medien mittlerweile schon geschafft haben, meine Identifikation mit diesem Land aufzulösen, es so radikal und ohne Rücksicht durch andere verändern zu lassen, daß ich mich nicht mehr wohl fühle.

Denn ja, während ihr so vehement darauf erpicht seid, anderen eine Heimat zu geben, sich so weit anderen kulturellen und religiösen Befindlichkeiten anzupassen, damit sich auch ja niemand ausgegrenzt fühlt, nehmt ihr mir meine Heimat weg und grenzt mich aus.

Während ich nur zu tolerieren habe, stellen längst andere die Forderungen und breiten sich mit ihren Wertvorstellungen in einem Maße im öffentlichen Leben und Diskurs aus, daß von dem Land, daß ich eigentlich so mochte, immer weniger übrig bleibt.

Kulturen brauchen eine Identität

Ja, nichts in dieser Welt ist statisch. Länder, Menschen, Kulturen, Werte – all das hat sich schon immer verändert und wird sich auch weiterhin verändern. Aber heißt das automatisch, daß ich nichts erhalten kann, was sich als gut herausgestellt hat? Das ich frauen- und demokratiefeindliche Ideologien tolerieren muß? Das ich mich damit abfinden muß, wenn sie die von uns so teuer erkämpften liberalen Werte verdrängen? Auch hier bleibt meine Antwort gleich: Nein. Muß ich nicht.

Der fundamentalste Fehler ist der Versuch, uns Deutschen unsere Identität madig zu machen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer.

Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen. Es ist die Frage „Wer bin ich?“, die uns alle beschäftigt und deren Beantwortung so wichtig ist für die eigene Selbstsicherheit, das politische Verständnis, den Umgang mit anderen Menschen.

Die Schaffung der Identität erfolgt durch Zuordnung und Abgrenzung. In dem Moment, in dem ich mich zu etwas zuordne, grenze ich mich von etwas anderem ab.

Abgrenzung ist hier also mitnichten immer nur als aktiver und bewußter Vorgang gemeint, sondern passiert ganz natürlich im Prozeß der eigenen Identitätsfindung. Die Bezugspunkte, denen man sich zuordnet, können hierbei selbstredend vollkommen verschieden sein und reichen von der Lieblings-Fußballmannschaft bis zur Wahl einer Partei.

Einer der größten Bezugspunkte, auch in globalisierten, toleranzbesoffenen Multi-Kulti-Zeiten ist und bleibt jedoch die Nation. Die Herkunft und Kultur der Menschen. Und je mehr Multi-Kulti und Toleranz gegenüber dem Fremden uns gerade zwanghaft von Politik und Medien auferlegt werden, desto mehr läßt sich eine Rückbesinnung auf diesen veralteten, von grünen und linken Ideologen am liebsten abgeschafften Bezugspunkt der Nation und auch der kulturellen und wertebasierten Gemeinschaft des Westens ausmachen.

Kultur und Werte sind eben dann doch nichts Indifferentes. Und so wird der Trend zum Nationalen in dem Maße weiter zunehmen, wie man die Menschen unter den Zwang des Alles-Tolerierens und zur Aufgabe der eigenen kulturellen und nationalen Identität zwingt. Am Ende erweist sich die Suche nach eben dieser Identität als konstitutiver für unser aller Sein als das Bestreben, um eine große indifferente Welt- und Kulturgemeinschaft, die nicht funktionieren wird, weil sie den Menschen ihre Bezugspunkte und damit ihre Identität nimmt.

Und dennoch versucht man mir und vielen anderen diesen speziellen Bezugspunkt zu nehmen, während man ihn anderen nur umso großzügiger zuspricht. Das Frau Sandhus Kopftuch für mich ein Angriff auf die Freiheit und mein Verständnis von Recht ist? Scheiß egal.

Das Frau Sandhu es als Einschränkung ihrer religiösen Freiheit wertet, wenn sie sich nicht selbst unterdrücken darf? Muß unter allen Umständen verhindert werden. 500.000 unregistrierte Einwanderer, IS-Kämpfer unter ihnen, die mir mein Gefühl von Sicherheit in diesem Land komplett genommen haben? Egal.

Wichtig ist, daß keiner diskriminiert wird, indem man ihn an der Grenze kontrolliert und auch mal jemanden nicht hereinläßt, wenn er sich nicht ausweisen kann. Und was ist mit den vielen jungen muslimischen Männern , die bereits an Silvester bewiesen haben, was sie von Frauen wie mir halten? Auch da erscheint es wichtiger, keine „Ressentiments“ gegenüber Einwanderern zu schüren als meine Rechte als Frau zu wahren.

Und so sitzen künftig wohl auch Richterinnen mit Kopftuch in meinem Land, welches sich auch durch die fast zwei Millionen Zuwanderer immer weiter verändern wird und dessen Politikern es wichtiger ist, keinen von ihnen zu diskriminieren, während man meine Diskriminierung als Kollateralschaden ganz gut verkraften kann. Auf alles muß ich Rücksicht nehmen und nichts darf ich sagen, wenn ich nicht als Rassist diffamiert werden will.

Die Entwertung des Landes

Ja, ich war immer Stolz darauf, zu Deutschland zu gehören, Deutschland als meine Heimat zu haben, aber dieser Stolz wird weniger. Erstens, durch die Bezugspunkte, die man mir nimmt und zweitens durch den fehlenden Willen, diese Punkte zu verteidigen.

Diese unterwürfige Anbiederung an eine Kultur und Religion, die mir keinerlei Vorzüge gegenüber meiner Kultur aufzeigen kann, die mich in meiner Freiheit sogar einschränkt und mich zu Diskussionen zwingt, die ich nicht führen will und zuvor niemals führen mußte, weil es sich um zivilisatorische Selbstverständlichkeiten handelte. Das Land und seine Bürger werden entwertet, um andere aufzuwerten.

Aber mit den eigentlichen Selbstverständlichkeiten ist das eh so eine Sache in einer ideologisierten, von den Menschen vollkommen entfremdeten Sphäre. So sprach Anja Reschke jüngst eher unfreiwillig satirisch davon, daß Demokratie ja auch irgendwie immer so ein bisschen das eigene Volk mitnehmen müßte. Eine Selbstverständlichkeit, die als große Erkenntnis verkauft wird, offenbart, wie sehr sich Medienvertreter und Politik von dieser vermeintlich banalen Selbstverständlichkeit bereits entfremdet haben.

Denn ja, richtig: Irgendwo gibt es auch noch das „eigene Volk“ und seine Rechte und Ansprüche und nicht nur die anderen, denen man mit NGO’s, Empörtenvereinen und durch grüne Deutschlandhasser zu ihrem „Recht“ verhilft. So braucht man sich jedenfalls nicht wundern, daß sich die Menschen zu jenen hinwenden, die ihnen versprechen, auf ihre Identität und ihre Bezugspunkte Rücksicht zu nehmen und sie zu verteidigen.

Helmut Kohl prägte einst über Angela Merkel den Satz: „Die macht mir mein Europa kaputt.“

 

Ich möchte auf kleinerer Ebene ergänzen: „Ihr macht mir meine Heimat kaputt.“ Und so kommt zu der politischen Heimatlosigkeit so langsam eine wahrhaftige dazu.

(eigene Anmerkung : Dieser Artikel trifft genau die Worte, die vielen Menschen – einschließlich mir – aus dem Herzen sprechen …danke dafür!)

 

Zuerst erschienen bei Tichy’s Einblick.

 

Gefunden bei : http://www.huffingtonpost.de/anabel-schunke/ihr-nehmt-mir-meine-heima_1_b_10795404.html#


EIGENER KOMMENTAR :

Die eigene Kultur fängt bei der Sprache und der Schrift an! Jeder schreibt z.B. nur noch „ss“ statt unser „ß“ – und sogar am Satzanfang wird mit dem doppelten „ss“ (z.B. Dass…seit wann schreibt man am Satzanfang ein doppeltes „ss“??? Das heißt immer noch am Satzanfang „Das“!) angefangen…

Ich kann darüber nur erstaunt und traurig den Kopf schütteln, denn wenn das deutsche Volk seine eigene Sprache so schlecht sprechen, begreifen und schreiben kann, dann verliert es wahrlich seine Identität – in jeglicher Form!

Die Deutschen waren einst bekannt für ihre korrekte und präzise Sprache in Wort und Schrift, doch mit dem Lesen nimmt es anscheinend keiner mehr so genau, noch begreift man den schriftlichen Inhalt der Zeilen…

Diese saudämliche „neue Rechtschreib-RE-Form“- Regelung gilt nur FÜR SCHULKINDER UND SCHULPFLICHTIGE SCHÜLER ALLEN ALTERS!!! Sie gilt NICHT FÜR UNS SCHULFREIEN ERWACHSENEN – DENN DER „AMTSSCHIMMEL“ und SEINE KOLLEGEN SCHREIBEN INTERN IN DER DEUTSCHEN „ALTEN RECHTSCHREIBWEISE“… sie sind NICHT SO BLÖD, wie sie UNS gemacht haben! Und das weiß ich aus erster Hand – vom „Schimmelchef“ persönlich!

(RE = Rück/ Rückwärts/ Zurück…also Zurück-Form der richtigen Schreibweise in eine andere, falsche, nichtkonforme Form…)

 

Gruß an die, die der deutschen Sprache in Wort und Schrift noch mächtig sind!
Kräutermume

 

Danke an Kräutermume

 

„Was hier passiert ist brutalst erzwungene Einwanderung“

Brief eines Deutschen mit türkischen Wurzeln an die Mitbürger*

Ich schreibe Ihnen diese Zeilen, weil ich völlig resigniert habe. Nicht erst seit den unfassbaren Taten an Silvester in Köln und in den anderen Städten. Auch nicht erst heute, als die neuen „Flüchtlings“-zahlen bekannt gemacht worden sind, oder wegen dieser unsäglichen Sache in Kiel. Bereits im Sommer letzten Jahres habe ich den letzten Rest an Hoffnung an die Vernunft gegenüber deutschen Politikern verloren. Zudem ist es mir jetzt noch klarer als je zuvor, dass sämtliche linksgerichteten Personen, die unregulierte Einwanderung befürworten, entweder geistig beschränkt oder einfach nur gefährlich sind.

Seit vorletzten Winter hatte ich meine Hoffnungen in die AfD und Pegida gesetzt, dass durch sie Druck auf die herrschende Klasse geübt wird. Leider wirkten und wirken sie mir zunehmend zu „exklusiv“, quasi nur für eine bestimmte Klientel bestimmt, speziell Pegida.

Ich möchte kurz etwas zu meiner Person schreiben, damit Sie meine Gedanken etwas besser nachvollziehen können. Nur soviel: Meine Familie gehört einer christlichen Minderheit an, die ursprünglich in der heutigen Türkei lebte. Mit der Gastarbeiteranwerbung kamen auch meine Großeltern, Eltern und Verwandte nach Deutschland. Ich kann hier nur für meine Familie sprechen. Meine Großeltern und diejenigen in der gleichen Generation, sprachen in der Tat bis zu ihrem Tod kaum ein Wort Deutsch und hatten auch kaum Kontakt zu Deutschen. Integration gab es nicht, ebenso war das Wort Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld unbekannt. Sie haben sich krumm und krank malocht, aber unglücklich waren sie nicht, sondern stets bescheiden und dankbar.

Die Generation meiner Eltern könnte man mit dem Begriff „wertkonservativ“  beschreiben, die darüber hinaus eine Ochsentour hinter sich hatte, um für sich und ihre Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft zu erlangen, vor knapp 20 Jahren. Sie haben es zu bescheidenem Wohlstand gebracht und freuten sich auf die Zeit nach dem Arbeitsleben. Meine Generation und die noch jüngeren unterscheiden sich wohl kaum vom Durchschnittsdeutschen, vom Handwerker bis zum Studenten ist quasi alles vorhanden. Nur sind wir die sogenannten „Südländer“ mit den typisch phänotypen Merkmalen und soweit ich das überblicke, gibt es weder Verbrecher noch irgendwelche anderen komischen Gestalten in meiner Verwandtschaft. Was den ein oder anderen Braunsozialisten verärgern mag, ist die Tatsache, dass bei uns tatsächlich so etwas wie Multikulti existiert, denn auch Deutsche sind mit „uns“ verheiratet, wie z.B. mit mir, aber sogar noch andere Nationalitäten gibt es bei uns. Was uns alle verbindet, ist die deutsche Sprache und die deutsche Kultur, die ja angeblich nicht existent sei, oder sagen wir deutsche Mentalität sowie viele Tugenden, die man gemeinhin mit Deutschland verbindet.

Es widert mich daher extrem an, wenn ich tagtäglich lesen muss, dass „Südländer, Menschen mit Migrationshintergrund, Migranten, Einwanderer“ etc. dieses oder jenes Verbrechen verübt haben. Was soll das denn heißen? Marodierende Norweger-Banden, Plündernde Portugiesen, oder japanische Drogendealer? Das geht leider auch an Ihre Adresse: Nennen Sie konkret Ross und Reiter und pauschalisieren Sie nicht. Denn damit stecken Sie mich, meine Familie und jeden Einzelnen der ausländische Wurzeln hat in eine Ecke, in die wir nicht gehören! Es reicht völlig, wenn man immer öfter mit verstohlenen Blicken von oben bis unten gemustert wird, oder verächtlich als Passdeutscher tituliert wird, obwohl man ja eigentlich ähnliche Ansichten vertritt. Ihre Leser dürften zahlreicher sein, als jene, die sie bei FB geliked haben, sprich: Ihre Artikel und Autoren sind meinungsbildend. Daher hoffe ich, dass Sie auch solche Leute wie mich, die sich faktisch ja als Deutsche betrachten, ohne hier groß den Ober-Patrioten spielen zu wollen, nicht auch noch ausschließen.

Ehrlich, ich verzweifle bei dem Gedanken, dass mein Kind in einem Deutschland aufwachsen muss, dass nicht nur völlig bankrott sein wird und daher seine Bürger nicht schützen will oder kann, nein es wird auch noch in einem halbislamischen Land groß werden. Warum? Wenn weiterhin jedes Jahr über 1 Million Moslems zur bereits bestehenden islamischen Bevölkerung hinzukommen und man dazu die Geburtenraten miteinrechnet, dann wird wohl wöchentlich eine neue Moschee eröffnet werden und überall hallen bald die Rufe der Muezzine von den Minaretten auf die Straßen.

Diese unfassbare Naivität der (autochthonen) Deutschen macht mich absolut fassungslos. Die sogenannten Gutmenschen haben in den allermeisten Fällen nicht einmal ansatzweise Ahnung vom Islam und seiner (Un-)Kultur. Sie kennen weder die Geschichte Mohammeds, der Ausbreitung des Islams oder gar vom Inhalt des Korans, der Hadithen oder wissen irgendetwas mit dem Begriff Fatwa anzufangen. Ich behaupte nicht, dass jeder Moslem ein Terrorist ist, oder jeder die Unterwerfung unter die Schariah-Gerichtsbarkeit befürwortet. Das wäre grober Unfug. Die allermeisten sind sicher trotz des Islams gute Menschen, aber sicher nicht wegen des Islams. Dennoch ist ihre Lebensweise und ihre Lebenswirklichkeit unvereinbar mit dem Leben in einem westlichen Staat. Selbst die hier geborenen Türken sind nicht selten inkompatibel. Da fragen sie einfach mal in ihrem Umfeld einen Türkischstämmigen, der wird ihnen exakt das gleiche bestätigen. Wie soll das also mit den Neuankömmlingen aus Afghanistan funktionieren, oder mit all den anderen, die sich über Nacht alle zu Syrern verwandelt haben? Es ist eine abstruse Vorstellung zu glauben, man könne aus den „Neusiedlern“ säkulare oder westliche Leute formen, mit Integrationskursen usw.

Es ist mir völlig unbegreiflich, dass der deutsche Staat, millionenfach (männlich) islamische Zuwanderung erlaubt, ohne auch nur einen Schritt weiter zu denken. Jedem sollte es doch endlich bewusst sein, dass das, was hier gerade passiert, keine Flüchtlingshilfe sein kann. Die allerwenigsten dürften unter die Kategorie Flüchtling fallen oder gar asylberechtigt sein. Dazu gibt es doch mittlerweile zig seriöse Veröffentlichungen. Nein: Es ist brutalst erzwungene Einwanderung!

Die Politiker- und Beamtenkaste wird Deutschland nicht nur finanziell ruinieren, sondern wird die  komplette Gesellschaft völlig verändern, aber definitiv nicht zum Positiven. Schon zerbrechen Freundschaften, ob nun bei FB oder im realen Leben, es gehen Risse durch Familien, auf Grund von verschiedenen Ansichten, bezüglich AfD oder Einwanderung.

Ich kann nur von meinem Umfeld sprechen, aber es fällt mir immer wieder auf, dass sich absurderweise die tätowiertesten und gepiercesten Leute, die sich am feministischsten gebenden Frauen, generell Linksgerichtete, Homosexuelle, promisk lebende Leute und die größten Genderisten für ungebremste (islamische) Einwanderung einsetzen. Dazu fällt mir nur der Spruch ein: Die Kälber suchen sich ihre Metzger selbst aus. Diese Bessermenschen stechen sprichwörtlich Dolche in die Rücken der (ehemals) verfolgten oder herabgewürdigten Christen, Säkularen, Apostaten und Atheisten, Frauenrechtler und Islamkritiker. Es ist sowieso sehr schade, dass die zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender und restlichen Mainstream-Medien selten solche Menschen zu Wort kommen lassen.

Ich finde gerade kein Superlativ für meine Abneigung, das diese „super-guten“ Menschen beschreiben könnte, welche jeden der es wagt Kritik zu üben, an ihrer Ideologie, mit Asylantenheimanzündern und braunen Sozialisten gleichsetzen. Es ist so erbärmlich! So erbärmlich wie die Begriffe „Kulturrassismus“ oder „institutioneller Rassismus“, die immer wieder zu lesen sind. Sie gelten offensichtlich als Ersatz für die abgenutzte „Nazikeule“, oder als genereller Alternativbegriff für „rechtspopulistisch“. Wer sich mit der Frankfurter Schule und dem „Kulturmarxismus“ beschäftigt hat, weiß aus welcher Ecke diese merkwürdigen Ansichten kommen. Jedenfalls haben diese Leute vermutlich noch nie selbst richtigen Rassismus im Alltag kennen lernen müssen.

Von meinem, vom Staat netterweise übrig gelassenen Nettoeinkommen, muss ich weiterhin überteuerte und nicht gewünschte Gesellschaftsprojekte und andere ideologische Spielchen mitfinanzieren. Ich hätte gerne eine Exit-Option, denn ich muss diese Politikerdarsteller alimentieren, die ich weder gewählt noch in irgendeiner Weise beauftragt habe.

Man braucht kein Prophet sein, um zu erkennen, dass in den vergangenen Jahren und speziell seit letztem Jahr, bewusst oder unbewusst, von den Machteliten die grundlegenden Fundamente für kommende Konflikte geschaffen werden. Wenn es in dem Tempo weiter geht, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass noch vor Ende des Jahrzehnts viel Blut auf den Straßen vergossen werden wird. Wer glaubt, ich übertreibe, der möge sich ein paar Bücher zu Gemüte führen… Aber letztlich glaube ich, dass das alles kein gutes Ende nehmen wird und rate meinem engsten Umfeld: Bereitet euch auf das Schlimmste vor!

*Name der Redaktion bekannt

gefunden bei: http://journalistenwatch.com/cms/was-hier-passiert-ist-brutalst-erzwungene-einwanderung/