Keine Verschwörungstheorie mehr: CIA-Direktor bestätigt Pläne zur Wettermanipulation mit Hilfe von Aerosol („Chemtrails“)

CIA-Direktor John Brennan sprach Ende Juni vor dem Council on Foreign Relations über Wettermanipulation.

Wörtlich sagte er:

„Ein weiteres Beispiel ist das Feld von Technologien – im Allgemeinen als Geo-Engineering bezeichnet – das potenziell helfen könnte, die erwärmenden Auswirkungen des globalen Klimawandels umzukehren. Etwas, das meine persönliche Aufmerksamkeit gewonnen hat, ist die Injektion von Aerosol in die Stratosphäre oder SAI, ein Verfahren, in der Stratosphäre Partikel auszusäen, die helfen können, die Wärme der Sonne zu reflektieren, ziemlich genau in der Weise wie es Vulkanausbrüche tun.“

Zwar nennt Brennan das Wort Chemtrails nicht, aber das Aussäen von Aerosol in der Atmospäre ist exakt die Beschreibung wie sie von Chemtrail-Aktivisten verwendet wird. Aerosol bezeichnet ein heterogenes Gemisch aus festen oder flüssigen Schwebeteilen in einem Gas.

Selbst Leute, die finden, dass damit keine Chemtrails gemeint wären, müssen zugeben, dass Brennan darüber spricht, Teile zur Wettermanipulation in die Atmosphäre zu bringen. Warum er das jetzt sagt, dazu werde ich ein Youtube-Video erstellen (zuerst abrufbar auf meiner Unterstützer-Seite).

Damit ist zwar noch nicht bewiesen, dass Chemtrails bereits heute versprüht werden, aber diejeinigen, die Aktivisten als Spinner bezeichnen, bestreiten ja sogar, dass es entsprechende Pläne gäbe.

Ich selber habe mir zu dem Thema noch keine abschließende Meinung gebildet, aber die Aussagen von Brennan sind ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass es Pläne zur Wettermanipulation mittels Aerosol gibt. Als Geheimdienstmann verschweigt er allerdings den wahren Grund. Die Bekämpfung des menschengemachten Klimawandels kann es ja nicht sein. Erstens wird es seit knapp zwei Jahrzehnten kälter und zweitens gibt es keinen Beweis dafür, dass der Mensch etwas damit zu tun hat. CO2 ist nicht gefährlich, sondern Dünger für unsere Planzen. Es gäbe überhaupt kein Leben auf Erden ohne CO2. In diesem Video widerlege ich die Klimalüge in 15 Minuten:

Chuck Long von der staatlichen Wetter- und Ozeanografiebehörde (NOAA) hielt kürzlich auf einer Konferenz einen Vortrag, in dem er Indizien dafür vorbrachte, dass bereits heute Wettermanipulation (geoengineering) betrieben wird (hier die Präsentation von der Regierungswebseite!).

Quelle für Brennans sensationelle Aussagen ist der Youtube-Kanal des Council on Foreign Realtions (CFR)! Ab Minute 12:05 geht es los:

Englischer Text dazu: No Longer a Conspiracy Theory: CIA Director Admits Plans of Aerosol Spraying for Geoengineering

http://thefreethoughtproject.com/director-cia-stratospheric-aerosol-injection/

 

Quelle: http://news-for-friends.de/keine-verschwoerungstheorie-mehr-cia-direktor-bestaetigt-plaene-zur-wettermanipulation-mit-hilfe-von-aerosol-chemtrails/

Klimaforscher Latif: Sturm „Xavier“ nicht durch Klimawandel zu erklären

Es gebe „keine Anhaltspunkte dafür, dass in Folge des Klimawandels solche Extreme weiter zunehmen werden“, sagte der Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel mit Blick auf das Sturmtief „Xavier“.

Ein rund 1000 Tonnen schwerer Hafenkran ist in Wilhelmshaven von Sturmtief «Xavier» aus den Angeln gehoben worden und ins Fahrwasser der Jade gestürzt. Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Nach Ansicht des Klimaforschers Mojib Latif ist das Sturmtief „Xavier“ nicht auf den Klimawandel zurückzuführen.

Es gebe „keine Anhaltspunkte dafür, dass in Folge des Klimawandels solche Extreme weiter zunehmen werden“, sagte der Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel am Freitag im Südwestrundfunk. Größere Sorgen mache er sich über örtlich begrenzte „sehr heftige Gewitter und Tornados“. „Die können sich in Folge des Klimawandels durchaus häufen.“

Dass „Xavier“ besonders heftig wütete, erklärt der Wetterexperte anders: „Das liegt daran, dass die Unterschiede im Druck und der Temperatur im Bereich des Nordatlantiks besonders stark gewesen sind, und dann können sich eben solche extrem starken Stürme entwickeln.“ Der Sturm sei ein sogenannter Schnellläufer gewesen. „Das ist ein Sturm, der nicht unbedingt vorhersehbar ist“, sagte Latif.

Ein solches Tiefdruckgebiet heiße so, „weil es dann wirklich extrem schnell ziehen kann mit hundert Stundenkilometern“. „Es gibt tatsächlich Stürme, die innerhalb von 48 Stunden bis zu 5000 Kilometer zurückgelegt haben“, sagte Latif.

Beispiele für solche sogenannten Schnellläufer aus der jüngeren Vergangenheit seien etwa die Stürme „Kyrill“ im Jahr 2007 und „Lothar“ im Jahr 2009. (afp)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klimaforscher-latif-sturm-xavier-nicht-durch-klimawandel-zu-erklaeren-a2233827.html

 

ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Video)

Eine Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.

Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen, heisst es etwa in behördlichen
Antwortschreiben an besorgte BürgerInnen.

Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend.

Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Es wurden insgesamt 16 Metalle nachgewiesen (1), die ein Risiko für die Gesundheit darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­‐Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen (2).

Flugzeugabgase beeinflussen aber auch unser Klima: „Russpartikel, welche durch unvollständige Verbrennung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen entstehen, beeinflussen direkt das globale Strahlungsgleichgewicht der Erde aufgrund ihrer ausgeprägten Eigenschaft, Licht zu absorbieren, und indirekt durch ihre Interaktion mit Wolken, was in der Folge das Klima beeinflusst.“ (3) (Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?)

Durch den Flugverkehr verursachte Kondensstreifen, die sich zu Zirruswolken ausbreiten, verfärben den Himmel vermehrt weisslich und hätten einen grösseren Einfluss auf das Klima als bisher angenommen, so Charles Long vom Erdsystem Forschungsinstitut der NOAA (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).

Er sagte sogar, dass die künstliche Wolkenbildung durch den Flugverkehr bereits eine Form von ungewolltem Geoengineering sei (4). Geoengineering wird als die absichtliche Veränderung des Klimas bezeichnet.

Wie etwas ungewollt absichtlich erfolgen kann, sei hier dahingestellt.

Fakt ist, dass die US-­ sowie die britische Regierung bereits 2009 begonnen haben, Richtlinien für die Anwendung von Geoengineering zu diskutieren und auszuarbeiten (5). Die wahrscheinlichste und billigste Methode mittels Geoengineering die Klimaerwärmung zu bekämpfen liegt momentan in der Ausbringung von Aerosolen in die Atmosphäre. Sulfate oder laut David Keith auch Aluminium und Barium sowie Titan sollen zu diesem Zweck aus Flugzeugen grossflächig versprüht werden (Geisterwolken und Chemtrails: Die weltweite Wettermanipulation ist bereits in vollem Gange (Video)).

Weltweit glauben seit über 10 Jahren immer mehr Menschen, dass solche Klimaexperimente bereits stattfinden; auch in der Schweiz. Meteo Schweiz, Greenpeace (Warum die Umweltorganisation Greenpeace die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel bestreitet), Behörden und auch die Medien haben bisher abgewinkt und wollten sich dem Thema nicht näher annehmen (Chemtrails: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie). Die Messresultate der ETH machen aber klar, dass Handlungsbedarf besteht.

Bedenkt man, dass sich fast 37.5 Mio. Flugzeuge jährlich (gemäss ATAG Air Transport Action Group, 2014) in der Luft befinden, sollte abgeklärt werden, welchen Einfluss der Ausstoss dieser Schadstoffe auf unser Ökosystem hat. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass diese Stoffe mit dem Regen in die Nahrungskette gelangen und von Organismen aufgenommen werden (Harvard-Ökonom: Chemtrails seien „vergleichbar mit Chemotherapie oder einem Luftröhrenschnitt“ (Video)).

Im Sinne des Klimaschutzes und zum Wohle der Umwelt und unserer Gesundheit müssten nun schnell Vorkehrungen getroffen werden, um diese Metallbelastung aus dem Luftraum zu verbannen sowie die Flugzeugabgase
endlich zu regulieren.

Video:

Matthias Hancke, ein Schweizer Dokumentarfilmer und Herausgeber des preisgekrönten Films Overcast (dt. Bewölkt) hat sich dem Phänomen der künstlichen Bewölkung durch Kondensstreifen jahrelang gewidmet und seine Recherchen in seinem Film zusammengefasst. In diesem wird unter anderem auch das Interview mit Professorin Ulrike Lohmann von der ETHZ über die Studie gezeigt (6).

Pressemitteilung Juli / ETH Zürich

hier die PDF – Datei zum Artikel :

http://e-collection.library.ethz.ch/eserv/eth:48927/eth-48927-01.pdf

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit von Peter Hiess

Verweise:

1.) Messtabelle

messtabelle

2.) bmgf.gv.at

3.) e-collection.library.ethz.ch

4.) smithsonianmag.com

5.) publications.parliament.uk

6.) overcast-the-movie.com

Quellen: PublicDomain/e-collection.library.ethz.ch

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Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/08/eth-zuerich-weist-aluminium-und-weitere-stoffe-in-kondensstreifen-nach-video/