Den Haag: Hunderte Vögel sterben während eines 5G-Experiments!

In den Haag hatten sich große Schwärme an Zugvögeln versammelt und saßen in den Bäumen ringsumher, um ihren Weg nach Süden zusammen anzutreten. Plötzlich wurden Hunderte von ihnen tot auf dem Boden liegend aufgefunden.

Die Tiere starben alle an Herzversagen, obwohl sie körperlich gesund waren. Es gab keine Anzeichen für eine Erkrankung, keinen Virus, keine bakterielle Infektion, gesundes Blut, keinen Hinweis auf Vergiftung usw. Die einzig vernünftige Erklärung, die übrig bleibt, war die Einwirkung von Mikrowellen. Denn diese HABEN bekanntermaßen eine Wirkung der Vogelherzen!

Vogelherzen gehen sehr stark in Resonanz mit bestimmten, unregelmäßig gepulsten Mikrowellen (Millionen pro Sekunde!), die allgemein nachweislich eine biologische Wirkung auf Organe haben. Immer wieder wird behauptet, dass Mikrowellen bei niedriger Wattleistung „nicht schaden können“, weil „sie uns nicht kochen“ – eine äußerst verquere „Logik“die aber immer wieder wiederholt wird,was sie nicht richtiger macht. Wer mehr wissen will, kann unter „Der Wirkmechanismus von Mikrowellen“ nachlesen:

Der anerkannte Wirkmechanismus elektromagnetischer Wellen beschränkt sich auch heute noch auf die thermische Wirkung. Die Erwärmung von Gewebe durch Mikrowellen ist sowohl in der Technik als auch in der Medizin das Standardmodel für die Biowirkung durch nichtionisierende Strahlung. Sehr zögerlich setzt sich die Erkenntnis durch, dass Mikrowellen, weit unterhalb der Erwärmung biologisch relevante Wirkung entfalten könnten.

Es ist schockierend und erstaunlich, wie naiv die meisten Leute sind, die immer noch blind an die sogenannten „Experten“ und „Behörden“ der FCC-, Telecom- und Wireless-Industriepropaganda glauben.

Wie kann es sein, dass dieses 5G bisher entwickelt wurde, überall eingesetzt werden soll und dass solch wichtige Fakten nicht an die Öffentlichkeit kommen? Die Informationen darüber sind auch auf US-amerikanischen Webseiten zu finden. Offenbar soll das nicht bekannt werden und hinter dem „5G“ stehen milliardenschwere, wirtschaftliche Interessen.
So etwas ist natürlich auch Öl ins Feuer derer, die hier einen Zusammenhang sehen mit der „UN-Agenda 21“ und der Forferung auf den Georgia Guidestones überein, wo offen eine Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen Menschen propagiert wird. Wie genau die „überflüssigen“ 6,6 Milliarden Menschen „reduziert“ (getötet?) werden sollen, steht nicht in der Agenda 21. Es wird dringend Zeit, dass die Leute endlich alle aufwachen und sich kundig machen, anstelle die Warner als Verschwörungstheoretiker auszulachen.
Vor etwa einer Woche gab es also diesen Vorfall mit den vielen toten Vögeln, die einfach so spontan in einem Park in Den Haag tot von den Bäumen fielen. Und jeder hoffte, dass dies ein einmaliger irgendwie doch harmloser Vorfall sein könnte.
Unglücklicherweise stellt sich aber heraus, dass kurz darauf eine große Anzahl von toten Staren gefunden wurde: Eine Woche nach den tot Vögeln im Huijgenspark in Den Haag, wurden erneut haufenweise tote Vögel gefunden. „The Animal Ambulance“ spricht von mindestens 150 neuen toten Vögeln. Damit steigt die Zahl der unerklärlichen Vogel-Toten auf 297.
Und wieder die gleiche Geschichte: Niemand hat eine Ahnung, was der Grund für diesen plötzlichen Vogeltod sein könnte. Bis herauskam, was letzte Woche so passiert ist, zur gleichen Zeit, als diese Vögel tot von den Bäumen fielen.
An einer Ecke auf dem Dach des HS-Telezentrums ist ein neuer 5G-Mast errichtet worden, der dort auf dem Dach befindet und nicht von unten sichtbar ist. Zu dem besagten Zeitpunkt wurde ein Test von dort aus In Verbindung mit dem niederländischen Bahnhof durchgeführt, um zu sehen, wie groß die Reichweite des Sendemastes war und ob es zu Problemen mit anderen Geräten auf und um den Bahnhof herum kommen würde.
Gleich darauf fielen die Vögel massenhaft tot von den Bäumen. Auch die Enten, die auf dem Jungfernkai herumschwammen, schienen sehr seltsam zu reagieren. Als würden sie alle gleichzeitig mit dem Kopf unter Wasser bleiben wollen, (um der Strahlung zu entgehen?), manche wollten wegfliegen und landeten auf der Straße oder anderswo im Kanal. Fast zeitgleich mit dem Tod der Tiere wurde an der Station Holland Spoor mit einem 5G-Sendemast getestet.
Dazu weitere Informationen zu diesem 5G-Test der letzten Woche:
In der Zwischenzeit (30. Oktober 2018) kamen weitere Informationen durch: Die Vögel, die massenhaft tot von den Bäumen fielen, waren anscheinend tatsächlich Opfer eines Experiments, das an den Tagen in Den Haag durchgeführt wurde. Es wurde tatsächlich eine RF-Strahlung mit einer Spitzenfrequenz von 7,40 GHz getestet wurde. Diese Informationen sollten, wenn möglich, noch bestätigt werden.

Zur Zeit ist noch nicht klar, ob noch weitere Versuche mit 5G-Sendemasten durchgeführt wurden, aber alles, was bisher an Umständen bekannt ist, deutet sehr in  Richtung von 5G als wahrscheinlichster Ursache.

Auch schon vorher sind sehr seltsame Dinge passiert. Zum Beispiel wurden im letzten Jahr in Groningen’s Loppersum auch Tests mit
5G durchgeführt, und dort waren Kühe in der Nähe, die zusammengebrochen sind, genau wie in der Schweiz eine komplette Kuhherde in einer Schlucht kollabierte, als dort mit 5G getestet wurde.

https://m.facebook.com/notes/john-kuhles/hundreds-birds-dead-during-5g-experiment-in-the-hague-the-netherlands/10156899168369885/

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Trump will die NATO aus gutem Grund reformieren – es geht um die Befreiung aus der kommunistischen linken Falle

US-Präsident Donald Trump appellierte beim NATO-Gipfel an die Mitgliedsstaaten, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Warum verlangt er das von den Verbündeten? Worum geht es ihm wirklich? Eine Analyse von Tang Hao.
„Ich muss darauf aufmerksam machen, denn ich denke, es ist sehr unfair gegenüber unserem Land und sehr unfair gegenüber unseren Steuerzahlern,“ betonte US-Präsident Trump bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit Blick auf die NATO-Ausgaben verschiedener Länder.

In den letzten Tagen hat Trump wiederholt seine Unzufriedenheit mit den 28 NATO-Verbündeten zum Ausdruck gebracht und sie aufgefordert, ihre Verpflichtung zu erfüllen, „2 Prozent der inländischen Wirtschaftsleistung an die NATO als Beitragszahlung abzugeben“ und nicht die Vereinigten Staaten auszunutzen.

Die Wirtschaftsleistung der USA betrug im vergangenen Jahr laut Statistik 51,1 Prozent der Wirtschaftsleistung aller NATO-Länder. Aber im vergangenen Jahr übernahm USA jedoch 71,7 Prozent der Betriebskosten von NATO. Das Verhältnis ist nicht in Ordnung.

Seit Dwight Eisenhower haben viele US-Präsidenten die NATO-Mitglieder wegen Unterfinanzierung kritisiert, aber es hat nichts gebracht. Heute ist Trump wahrscheinlich die erste Person, die das Chaos ändern will.

Seit seinem Amtsantritt im vergangenen Jahr hat Trump die NATO-Länder aufgefordert, mehr Mittel aufzubringen. Im vergangenen Jahr stiegen auch die Ausgaben der NATO um 40 Milliarden US-Dollar. Der Einfluss von Trump ist offensichtlich.

Allerdings ist es nicht unbedingt das Hauptziel von Trump, die NATO-Verbündeten aufzufordern, die Ausgaben zu erhöhen und die Kosten für die Verteidigung Europas zu teilen.

Was ist noch wichtiger für Trump?

1) Einen fairen Handel zu erreichen und die wirtschaftliche Sicherheit der USA zu stärken.

Eine von Donald Trump häufig verwendete Verhandlungstechnik ist, „was am Anfang betont wird, nicht unbedingt das ist, was man wirklich will“.

In den jüngsten Twittermeldungen und Reden sagte Trump oft: „Die NATO-Länder haben nicht den Anteil der Mittel übernommen, den sie verdienen“ und „die EU hat ein riesiges Handelsdefizit mit den Vereinigten Staaten“.

Mit anderen Worten, Trump wird wahrscheinlich die „NATO-Rückstände“ nutzen und „die Vereinigten Staaten schließen den Rückzug Europas nicht aus“ als Bedingungen, um die europäischen Länder zu drängen, das unfaire Handelsphänomen gegen die Vereinigten Staaten für viele Jahre zu korrigieren, zusätzlich noch die EU aufzufordern, das Handelsdefizit mit den USA abzubauen. Zusätzlich könnten sich sogar die USA und die europäische Länder in einer neuen „Null-Zollunion“ zusammenschließen.

Im Juni dieses Jahres, als Trump am G7-Gipfel in Kanada teilnahm, schlug er den Staatschefs vor, die Handelshemmnisse zwischen den Vereinigten Staaten und den Alliierten zu beseitigen, die Zölle und alle staatlichen Subventionen abzuschaffen und die Waren aller Länder frei und in fairem Handel zuzulassen.

Obwohl dieser Vorschlag noch nicht auf den Weg gebracht wurde, steht dieses Konzept im Einklang mit dem „America first“; selbst wenn das „Nulltarifbündnis“ am Ende nicht erreicht wird, solange der Zoll gesenkt werden kann und der unausgewogene amerikanisch-europäische Handel verbessert wird, wird es zur Erhöhung der Beschäftigungsmöglichkeiten und Belebung des Produktions- und Exportgeschäfts in den Vereinigten Staaten führen.

Im Bericht zur Nationalen Sicherheitsstrategie Ende letzten Jahres hat die Trump-Administration die wirtschaftliche Sicherheit als eine der vier Säulen der nationalen Sicherheit aufgeführt. Die Bemühungen von Trump, den fairen Handel in allen Ländern der Welt wiederherzustellen, stärken die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten.

Wenn die Vereinigten Staaten und Europa von einem zollfreien Handel sprechen können, werden sie neben der Vertiefung der wirtschaftlichen Interaktion auch die bilaterale militärisch-strategische Zusammenarbeit vertiefen und damit die Verteidigung, die Reaktion und den Gegenangriff der NATO gegen Russland und den Terrorismus verbessern. Auch die regionale Sicherheit in Europa wird gefördert.

2)  Die internationale Firewall zu stärken, um die Bedrohung durch die chinesische und russische Expansion zu verhindern.

Ein weiterer Zweck der Bemühungen von Trump, die NATO zu reformieren, ist es zu verhindern, dass die KPCh und Russland nach Europa expandieren.

In den letzten Jahren hat die KPCh das Neue-Seidenstraße-Projekt energisch vorangetrieben, indem sie asiatische, afrikanische und europäische Länder im Namen der wirtschaftlichen Bauinvestitionen und der Kreditaufnahme infiltriert hat, um politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf diese Länder auszuüben. In dieser Hinsicht waren die Vereinigten Staaten und die wichtigsten europäischen Länder wachsam.

Insbesondere hat die KPCh im Juli letzten Jahres ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti, einem afrikanischen Land, errichtet. Aufgrund der strategischen Lage von Dschibuti liegt es nicht nur am Tor des Indischen Ozeans zum Roten Meer, sondern man gelangt nach der Überquerung des Suezkanals durch das Rote Meer auch schnell ins Mittelmeer. Das ist wie Asiens Seestraße nach Europa.

Deshalb hat die KPCh beschlossen, ihren ersten Militärstützpunkt in Dschibuti zu errichten, mit einer klaren strategischen Absicht, die die Aufmerksamkeit der Vereinigten Staaten und der NATO auf sich gezogen hat.

Ende Juli letzten Jahres haben die KPCh und Russland ihre erste gemeinsame Marineübung in der europäischen Ostsee durchgeführt. Dies ist das erste Mal, dass ein chinesisches Kriegsschiff eine militärische Übung im europäischen Binnenmeer durchführt. Die militärische Bedeutung ist hochsensibel. Rund um die Ostsee gibt es sechs Länder, die Mitglieder der NATO sind.

Darüber hinaus sind russische Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe wiederholt ohne Vorankündigung an die Grenzen dieser Länder herangetreten; Russland hat auch ohne Vorwarnung militärische Übungen durchgeführt, was die NATO zur Klage veranlasst hat.

Deshalb hofft Trump, die Stärke der NATO neu zu organisieren und zu stärken. Auf der einen Seite wird sie den Bewegungsdrang Russlands bremsen, auf der anderen Seite wird sie das militärische Eingreifen der KPCh und die wirtschaftliche Durchdringung mit weicher Macht verhindern. In Verbindung mit der strategischen Ausrichtung des „Indo-Pazifik“ (Indo-Pazifik) wird sie gleichzeitig die Expansion der CCP in der eurasischen Region ausweiten.

Da sowohl die KPCh als auch Russland im Bericht über die Nationale Sicherheitsstrategie der USA als „revisionistische Mächte“ betrachtet werden, können die USA nicht wegschauen, wenn China und Russland expandieren und die freien Staaten bedrohen. Sie wird auch eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen.

Allerdings weiß Trump sehr gut, dass die Vereinigten Staaten mit bis zu 700 Milliarden US-Dollar das größte Verteidigungsbudget der Welt haben, aber die Vereinigten Staaten können nicht allein für die hohen Kosten der militärischen Verteidigung durch die NATO, dem Indopazifik und anderen Regionen verantwortlich sein.

Außerdem ist dies ungerecht gegenüber der US-Regierung und den Steuerzahlern, als ob Europa die militärische Verteidigungsarbeit „freiwillig“ in die Vereinigten Staaten ausgelagert hätte.

Deshalb hat Trump seit seinem Amtsantritt wiederholt NATO-Verbündete sowie Japan, Südkorea und andere befreundete Länder in Asien gebeten, mehr militärische Mittel bereitzustellen oder US-Waffen zu kaufen. Ziel ist nicht nur die Entlastung der Vereinigten Staaten, sondern auch die Ankurbelung der US-Wirtschaft, die von der freien Gesellschaft des Ostens und des Westens errichtete internationale Firewall für die KPCh und Russland wirksam und solide zu konsolidieren, um den Frieden in der Region langfristig zu sichern.

Wenn sich die NATO-Verbündeten mehr europäische Verteidigungskosten leisten können, können die Vereinigten Staaten mehr militärische Ressourcen im Indopazifikraum einsetzen, um die derzeit größte Bedrohungsmacht der Welt – die KPCh und ihren kommunistischen Bruder Nordkorea – zu bewältigen und zu blockieren.

3)  Aufruf an NATO-Verbündete, sich aus der kommunistischen linken Falle zu befreien

Donald Trumps jüngste Serie von „Warnungen“ vor der NATO bedeutet eigentlich nicht die NATO zu verlassen oder die freien Verbündeten zu verlassen. Im Gegenteil, Trump ermutigt seine Verbündeten, aufzuheitern und sich aus der übermäßigen Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten und der „militärischen Übergriffsfalle“ des linken Denkens zu befreien.

Tatsächlich haben die Vereinigten Staaten viele „unfaire Abkommen“ unterzeichnet, was die Verbündeten dazu veranlasste, sich lange Zeit Vorteile von den Vereinigten Staaten zu verschaffen. Vielleicht ist es die absichtliche Anordnung der Pan-Links-Regierung in der Vergangenheit. Der Grund ist der gleiche wie der Ausbau des Sozialsystems innerhalb des Landes: Lassen Sie die Menschen die staatlichen Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen, verzichten Sie auf die Idee der Eigenständigkeit.

Am Ende, wenn die Finanzen der Regierung durch riesige Ausgaben belastet werden, ist das Leben der Menschen unhaltbar und sie verlieren ihre Fähigkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Die linken Kräfte warten nur auf die Gelegenheiten, um die Macht zu ergreifen oder ihre Macht auszuweiten, um eine „große Regierung“ zu bilden, alle Aspekte des Lebens der Menschen zu beherrschen und den Einzelnen seiner Freiheit zu berauben. Das Ziel der kommunistischen Linken ist die Weltherrschaft.

Der NATO-Verbündete verlässt sich stark auf den „freien Schutz“ der USA in der militärischen Verteidigung, was die Vereinigten Staaten dazu veranlasst, ihre Militärausgaben zu erhöhen, was letztendlich dazu führt, dass die USA finanziell geschwächt wird. Wenn die Verbündeten dann ihre Selbstverteidigungsfähigkeiten und Ressourcen verloren haben, könnten sie leicht von anderen linken Regimen besiegt werden, oder von einer „großen Weltregierung“ durch die Linken beherrscht werden. Damit hätten sie ihre staatliche Souveränität und Autonomie völlig verloren.

Deshalb appellierte Trump an die NATO-Länder, mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld zur Verfügung zu stellen. Das klingt hart, ist aber notwendig.

Der endgültige Zweck von Trump ist es, das Unabhängigkeitsbewusstsein der NATO-Länder zu wecken und die langfristigen Fesseln des linken Denkens loszuwerden, um der ultimativen Falle des Kommunismus zu entkommen, mit der es die Welt erobern will.

Zusammenfassend ist es nicht schwer zu erkennen, dass Trump in den Pan-Links-Medien keineswegs ein „Isolator“ ist.

Immerhin hat Trump in der Vergangenheit viele Jahre lang multinationale Konzerne geführt und war gut darin, auf aktuelle Ereignisse zu achten und die globale Situation abzuschätzen.

Jetzt versucht Trump, das US-Militär, den Handel und die diplomatischen Kräfte zu nutzen, um die internationale Gemeinschaft neu zu organisieren, zur traditionellen Ordnung zurückzukehren, die Fesseln der kommunistischen Linken zu beseitigen und den Weg für die Zukunft der internationalen Gemeinschaft zu ebnen.

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-will-die-nato-aus-gutem-grund-reformieren-es-geht-um-die-befreiung-aus-der-kommunistischen-linken-falle-a2491986.html

DAS DEUTSCHE TABUTHEMA „MIGRATIONSKOSTEN“ – EINE ANALYSE AUS DER SCHWEIZ

https://dieunbestechlichen.com/author/daniel-stelter/

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) dürfte noch weitere Zuwächse unter den deutschen Lesern erreichen. Qualitätsjournalismus mit nüchternem Blick und ohne Gefahr in die rechte Ecke gestellt zu werden, wenn sie Dinge anspricht, die man bei uns nicht so laut sagen soll. So auch die wahren Kosten der Migrationsbewegung. Nur im Titel war die Zeitung in diesem Falle nicht konsequent. Sie sprach von „Flüchtlingen“, die aber überwiegend Migranten sind und die, wie in der letzten Woche an vielen Stellen zu lesen, unter dem Titel des Flüchtlings unbegrenzten und unkontrollierten Zugang zu unserem Sozialsystem bekommen (Stichwort: unmögliche Identitätsprüfung) – anstelle eines geordneten Verfahrens, dem das berechtigte Eigeninteresse des aufnehmenden Landes zugrunde liegt.

Wenn ich da an das Streitgespräch von mir mit Herrn Fratzscher aus dem Jahr 2015 zurückdenke, ärgert mich nur, dass ich damals nicht noch deutlicher gewesen bin. Ein ökonomisches und soziales Desaster mit Kosten von bis zu (oder mehr als?) einer Billion Euro wurde da als „Nutzen“ für Deutschland verkauft. Unfassbar.

Das zeigt die NZZ:

  • „Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufeneWillkommenskultur‘, und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.“
    – Fazit: Und wer es tut, wird sogleich in eine Ecke gestellt. Meine Vermutung ist, dass sich das zu einem erheblichen Bumerang für die Politik und die Medien entwickeln wird  spätestens, wenn die Wohlstandsillusion platzt.

 

  • „Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären.“
    – Fazit: und wird zu einem politischen Umbruch führen, den wir heute noch gar nicht ermessen können.

 

  • „Es handelt sich schliesslich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.“
    – Fazit: Frage: Wo sollen die 15.000 Polizisten eigentlich herkommen? Sind das die Jobs, die wir für die Migranten entwickeln wollen?

 

  • „Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. (…) Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr. Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen.“
    – Fazit: Und da wundern sich Politiker ernsthaft, dass so eine Budgetentscheidung „nebenbei“ und ohne Abstimmung und Diskussion nicht von allen begeistert übernommen wird? Wenn sich dann noch Rechenkünstler wir der Bundesjustizminister Heiko Maas hinstellen und behaupten, niemand hätte wegen der „Flüchtlinge“ weniger, da kann man sich nur an den Kopf fassen.

 

  • „(…) kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.“
    – Fazit: Und was ist der Return on Investment?

 

  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet‘. Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.“
    – Fazit: brillant. Hinzu kommen noch die Kosten der inneren Sicherheit. Das alles zusätzlich zu den ungedeckten Kosten der Alterung. Danke.

 

Die Politik sich nach der Wahl auf die Schulter geklopft, dass doch die große Mehrheit der Bevölkerung „demokratisch“ gewählt hat. Doch in vier Jahren dürfte es ganz anders aussehen. Dann werden die Kosten für jeden offensichtlich sein (finanziell und sozial/sicherheitspolitisch) und es wird mehr Alternativen geben.

→ NZZ: „Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema“, 15. September 2017

Dr. Daniel Stelter / www.think-beyondtheobvious.com

Banker gibt zu, dass ihm befohlen wurde, Kinder bei Parties für die Elite zu opfern

Ronald Bernard ist ein niederländischer Unternehmer, dessen Energie und Geschäftskontakte ihn rasch in die Welt der finanziellen Elite katapultierten. Jedoch wurde es für Bernard umso erschreckender, je tiefer er in diese Welt eintauchte. In einem beklemmenden Interview mit De Vrije Media beschreibt er die dunkle und verdorbene Elite-Gesellschaft, die, so sagt er, die Opferung von Menschen durchführt und Zerstörung feiert.

Um nicht zu klingen, wie ein paar Verwirrte, die Lärm um nichts machen, müssen wir zugeben, dass einem die Dinge, die Bernard in dem untenstehenden Interview erwähnt, in der Tat völlig verrückt und übel vorkommen. Es könnte wirklich völlig erfunden sein. In dem Bemühen, seine Glaubwürdigkeit zu überprüfen, hat das Free Thought Project indes einige Nachforschungen hinsichtlich seines Hintergrundes angestellt, und er hielt der Überprüfung stand. Er ist die Person, als die er sich ausgibt.

Außerdem schrieb Pascal Roussel, ein Insider der Finanzwelt, in ‘The Divine Trap’ (“Die göttliche Falle” ) über ähnliche Erfahrungen wie die von Bernard offenbarten.

Wie De Vrije Meda festhalten, war als Roussel einen Vortrag über sein Buch in Frankreich hielt, einer der ehemaligen französischen Präsidenten anwesend. Danach schrieb dieser Mann einen Brief an Roussel, in dem er sagte: “Alles, was Sie in Ihrem Buch schreiben, basiert auf Wahrheit”. Die Tatsache, dass kaum jemand diese Wahrheit glaubt, hat mehr mit der Schwere dieser Realität und der erfolgreichen Etikettierung als “Verschwörung” zu tun, welche die amerikanische CIA betreibt, was es sehr schwierig macht, von durschschnittlichen”vernünftigen” Menschen ernst genommen zu werden.

Der einzige Grund, warum Bernard mittlerweile über diese Dinge spricht, ist, dass sein Gewissen ihn davon abzuhalten begann, weiterhin an diesen schrecklichen Verbrechen teilzunehmen, und er hat seitdem sein Leben dem Vorhaben gewidmet, sie zu verhindern.

Bernard sagt, er sei dieser Welt nur knapp lebendig entkommen und hat seitdem angefangen, an einem neuen Bankensystem zu arbeiten, um die rücksichtslose Taktik und den grenzenlosen Reichtum der verdorbenen Elite-Bankenklasse zu bekämpfen.

In dem Interview gibt Bernard Einblick in die Art und Weise, wie diese Bankgesellschaft ihre Mitglieder dazu bringt, unaussprechliche Verbrechen an Menschen – einschließlich Kindern – zu begehen, um sie testen und zu erpressen.

“Ich war am Anfang gewarnt geworden als ich in diese Welt eintrat – tu das nicht, wenn Du es nicht schaffst, Dein Gewissen zu 100% im Gefrierschrank abzulegen. Ich musste damals darüber lachen, aber es war ganz und gar kein Witz.”

Es ist ein glücklicher Umstand für diesen Ex-Elite-Banker, dass sein moralischer “Gefrierschrank” kaputt ging, bevor es allzu schlimm wurde.

“Ich habe darauf trainiert, ein Psychopath zu werden, und ich habe versagt.”

Im Interview beschreibt Bernard, wie er und seine Gruppe von finanziellen Terroristen die italienische Wirtschaft abstürzen ließen und Unternehmen in den Bankrott getrieben haben, was zu Selbstmord und Zerstörung führte – und all das feierten sie.

“Einer meiner Kollegen sagte: ‘Ronald, erinnerst Du Dich an den Fall mit der italienischen Lira? Erinnerst Du Dich an die Geschäfte, in denen wir massives Dumping der Lira veranstaltet und den Wert der Währung reduziert haben, was dazu führte, dass ein Unternehmen in Italien so hart getroffen wurde, dass es in Konkurs gehen musste?’

Und dann hörst Du an der Börse: ‘Erinnerst Du Dich an diesen erfolgreichen Umgang mit der Lira?’ Und sie sagen: “Weißt Du, dass der Besitzer Selbstmord begangen und eine Familie zurückgelassen hat?”

“Und damals haben wir darüber gelacht. Ha ha ha, alle zusammen, jeder von uns. Wir schauten auf die Leute herab, verspotteten sie. Es war nur ein Produkt, Abfall, alles war wertloser Müll.”

“Die Natur, der Planet, alles könnte verbrennen und zerbrechen. Schlichtweg nutzlose Parasiten. Solange wir unsere Ziele erreichten, solange wir Wachstum hatten.”

Aber die Wirtschaft mit Währungsmanipulation zu stürzen, war nur die Spitze des Eisbergs für diese Pervertierten. Sie waren in noch viel dumpfere Dinge verstrickt.

“Um es vorsichtig auszudrücken, die meisten Leute folgten einer nicht üblichen Religion. Diese Leute, die meisten von ihnen, waren Anhänger der luziferischen Sekte. Man könnte sagen, Religion ist ein Märchen, Gott existiert nicht, nichts davon ist real. Nun, für diese Leute ist es aber Wahrheit und Wirklichkeit, und sie dienten etwas Immateriellem, das sie Luzifer nannten.”

“Und ich war auch in Kontakt mit diesen Kreisen, nur, dass ich darüber lachte, weil sie für mich halt nur Klienten waren. Und so ging ich zu Orten, die Kirchen des Satan genannt wurden. Also besuchte ich diese Orte, und sie machten ihre Heilige Messe mit nackten Frauen und Schnaps und solchem Zeug. Und es hat mich eigentlich amüsiert. Ich glaubte nicht an irgendetwas von diesem Kram und war absolut nicht überzeugt, dass etwas davon wirklich war. Meiner Meinung nach ist die Dunkelheit und das Böse in den Menschen selbst. Ich habe noch nicht Verbindung dazu aufgenommen.

“Also war ich ein Gast in diesen Kreisen, und es hat mich gut amüsiert, all diese nackten Frauen und die anderen Dinge zu sehen. Es war das gute Leben. Aber dann irgendwann, und deshalb erzähle ich Ihnen das, wurde ich eingeladen, an Opferungen im Ausland teilzunehmen.”

An dieser Stelle in dem Interview beschreibt der Elite-Banker, was ihn letztlich dazu zwang, aus dem Ganzen auszusteigen – Kinder zu opfern.

“Das war die Grenze der Belastbarkeit. Kinder.”

“Sie wurden gebeten, was zu tun?” fragt der Interviewer.

“Ja, und ich konnte es nicht tun,” erklärt Bernard. “Und dann begann ich, langsam abzubauen. Ich selbst habe als Kind so einiges mitgemacht, und dies nun hat mich wirklich tief berührt. Alles hat sich verändert. Aber das ist die Welt, in der ich zu der Zeit war. Und dann fing ich an, Aufgaben innerhalb meiner Arbeit zu verweigern. Ich konnte es nicht mehr tun. Was mich zu einer Gefahr machte.”

Im Interview erklärt Bernard, dass diese Taktiken weltweit eingesetzt werden, um Politiker und Amtsinhaber zu erpressen.

“Wenn Sie das in Google recherchieren, werden Sie finden, dass es  weltweit genug Erklärungen von Zeugen gibt, um zu beweisen, dass dies nicht etwa der Stoff eines Walt Disney-Märchens ist. Unglücklicherweise ist die Wahrheit, dass sie dies weltweit seit Tausenden von Jahren gemacht haben. “Ich habe einst Theologie studiert, und sogar in der Bibel finden Sie Verweise auf diese Praktiken mit Israeliten.”

Bernard hat keinen Zweifel daran, dass alles, worüber er spricht, wahr ist. Aber er fühlt, dass da eine ‘Dunkelheit’ in diesen Menschen ist – die das Leben hassen.

“Es ist eine wirkliche Erscheinung. Ich habe festgestellt, dass was in der Bibel, und nicht nur in der Bibel geschrieben steht, sich in so vielen Büchern findet, es hat tatsächlich einen Moment der Trennung von der Manifestation des Lichts gegegeben, in dem eine Gruppe ihren eigenen Weg ging und einen intensiven Haß, Zorn in sich trägt.

“Die meisten Leute unterschätzen die Schwere dessen. Weil es eine vernichtende Kraft ist, welche unsere Eingeweide hasst. Sie hasst Schöpfung, sie hasst das Leben. Und sie wird alles tun, um uns völlig zu zerstören. Und der Weg dazu ist, die Menschheit zu teilen. Teile und herrsche ist ihre Wahrheit.

“Die Menschheit ist eine Manifestation des Lichts, das ist die wahre Schöpfung. Solange Sie sie teilen nach Parteien, Hautfarbe, und was auch immer, unterdrücken Sie – von einem luziferischen Gesichtspunkt her betrachtet – die vollen Kapazitäten Ihres Gegners, seine volle Kraft. Sie können nicht für sich selbst einstehen, denn dann würden die Luziferianer verlieren. Dieses Monster, dieses gierige Monster würde verschwinden.

Ob Sie nun alles oder überhaupt irgendetwas in dem Video unten glauben, der Beweis für die Auswirkungen von Teilen und Herrschen ist überall um uns herum, und es funktioniert. Wie Bernard bemerkt, ist die Lösung dieses Problems eigentlich einfach – Einheit.

“Vereinigen Sie sich, kommen Sie zusammen, und dieser ganze Mist wird aufhören. So schnell könnte das geschehen.”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/banker-admits-ordered-sacrifice-children-parties-elite/

gefunden bei : http://derwaechter.net/banker-gibt-zu-dass-ihm-befohlen-wurde-kinder-bei-parties-fur-die-elite-zu-opfern

ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Video)

Eine Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.

Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen, heisst es etwa in behördlichen
Antwortschreiben an besorgte BürgerInnen.

Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend.

Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Es wurden insgesamt 16 Metalle nachgewiesen (1), die ein Risiko für die Gesundheit darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­‐Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen (2).

Flugzeugabgase beeinflussen aber auch unser Klima: „Russpartikel, welche durch unvollständige Verbrennung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen entstehen, beeinflussen direkt das globale Strahlungsgleichgewicht der Erde aufgrund ihrer ausgeprägten Eigenschaft, Licht zu absorbieren, und indirekt durch ihre Interaktion mit Wolken, was in der Folge das Klima beeinflusst.“ (3) (Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?)

Durch den Flugverkehr verursachte Kondensstreifen, die sich zu Zirruswolken ausbreiten, verfärben den Himmel vermehrt weisslich und hätten einen grösseren Einfluss auf das Klima als bisher angenommen, so Charles Long vom Erdsystem Forschungsinstitut der NOAA (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).

Er sagte sogar, dass die künstliche Wolkenbildung durch den Flugverkehr bereits eine Form von ungewolltem Geoengineering sei (4). Geoengineering wird als die absichtliche Veränderung des Klimas bezeichnet.

Wie etwas ungewollt absichtlich erfolgen kann, sei hier dahingestellt.

Fakt ist, dass die US-­ sowie die britische Regierung bereits 2009 begonnen haben, Richtlinien für die Anwendung von Geoengineering zu diskutieren und auszuarbeiten (5). Die wahrscheinlichste und billigste Methode mittels Geoengineering die Klimaerwärmung zu bekämpfen liegt momentan in der Ausbringung von Aerosolen in die Atmosphäre. Sulfate oder laut David Keith auch Aluminium und Barium sowie Titan sollen zu diesem Zweck aus Flugzeugen grossflächig versprüht werden (Geisterwolken und Chemtrails: Die weltweite Wettermanipulation ist bereits in vollem Gange (Video)).

Weltweit glauben seit über 10 Jahren immer mehr Menschen, dass solche Klimaexperimente bereits stattfinden; auch in der Schweiz. Meteo Schweiz, Greenpeace (Warum die Umweltorganisation Greenpeace die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel bestreitet), Behörden und auch die Medien haben bisher abgewinkt und wollten sich dem Thema nicht näher annehmen (Chemtrails: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie). Die Messresultate der ETH machen aber klar, dass Handlungsbedarf besteht.

Bedenkt man, dass sich fast 37.5 Mio. Flugzeuge jährlich (gemäss ATAG Air Transport Action Group, 2014) in der Luft befinden, sollte abgeklärt werden, welchen Einfluss der Ausstoss dieser Schadstoffe auf unser Ökosystem hat. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass diese Stoffe mit dem Regen in die Nahrungskette gelangen und von Organismen aufgenommen werden (Harvard-Ökonom: Chemtrails seien „vergleichbar mit Chemotherapie oder einem Luftröhrenschnitt“ (Video)).

Im Sinne des Klimaschutzes und zum Wohle der Umwelt und unserer Gesundheit müssten nun schnell Vorkehrungen getroffen werden, um diese Metallbelastung aus dem Luftraum zu verbannen sowie die Flugzeugabgase
endlich zu regulieren.

Video:

Matthias Hancke, ein Schweizer Dokumentarfilmer und Herausgeber des preisgekrönten Films Overcast (dt. Bewölkt) hat sich dem Phänomen der künstlichen Bewölkung durch Kondensstreifen jahrelang gewidmet und seine Recherchen in seinem Film zusammengefasst. In diesem wird unter anderem auch das Interview mit Professorin Ulrike Lohmann von der ETHZ über die Studie gezeigt (6).

Pressemitteilung Juli / ETH Zürich

hier die PDF – Datei zum Artikel :

http://e-collection.library.ethz.ch/eserv/eth:48927/eth-48927-01.pdf

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit von Peter Hiess

Verweise:

1.) Messtabelle

messtabelle

2.) bmgf.gv.at

3.) e-collection.library.ethz.ch

4.) smithsonianmag.com

5.) publications.parliament.uk

6.) overcast-the-movie.com

Quellen: PublicDomain/e-collection.library.ethz.ch

Weitere Artikel:

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Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/08/eth-zuerich-weist-aluminium-und-weitere-stoffe-in-kondensstreifen-nach-video/

Wird die BRICS größer?

Wird die BRICS größer?

STIMME RUSSLANDS Die Staatengemeinschaft BRICS könnte ein weiteres Mitglied bekommen. Beim Gipfel am 14. bis 16. Juli im brasilianischen Fortaleza haben Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika die Frage des Beitritts von Argentinien diskutiert. Die Initiative der Südamerikaner hatten im Vorfeld Südafrika, Indien und Brasilien unterstützt.

Die BRICS weitet ihren Einfluss aus. Aus der einfachen Abkürzung, unter der der britische Analytiker Jim O´Neill zu Beginn des Jahrhunderts Brasilien, Russland, Indien und China als die sich am dynamischsten entwickelnden und wirtschaftlich aussichtsreichsten Länder zusammengeschlossen hatte, ist ein ernsthaftes Forum entstanden. Die Länder, die von Ozeanen getrennt sind und keine gemeinsame kulturhistorische Vergangenheit besitzen, haben eine gemeinsame Idee – sie wollen das heutige System der internationalen Beziehungen verändern, und das vor allem auf dem Gebiet der Finanzen und der Wirtschaft, sagt der Leiter des Zentrums für Außenpolitik am Wirtschaftsinstitut der Russischen Akademie der Wissenschaften, Boris Schmeljow.

„Die BRICS ist eine sehr interessante Struktur. Das ist kein militärpolitischer Bund. Es ist eine Struktur, die Staaten vereint, die gewisse gemeinsame Interessen haben. Die hängen vor allem mit der wirtschaftlichen Entwicklung, der Entwicklung der finanziellen Zusammenarbeit und damit zusammen, in Perspektive gemeinsam dem mächtigen Druck des Westens im Prozess der Globalisierung zu widerstehen, den wir jetzt beobachten. Und damit können sie ihre politischen und wirtschaftlichen Positionen in der Welt stärken.“

Die Krise in Europa und die Schwierigkeiten in der Wirtschaft der USA zeigen deutlich, dass die Stimme des Westens nicht länger entscheidend bleiben kann. Die BRICS-Staaten sind ein ernsthaftes Gegengewicht zum Westen, meint der Wirtschaftsanalytiker Igor Nikolajew.

„Die Erweiterung der Organisation stärkt die Positionen der Länder, die nicht zur G7 gehören. Das ist wichtig. Weil diese Länder ein bedeutender Teil der Weltwirtschaft sind. Es ist richtig und nützlich, wenn auch eine andere Ländergruppe, und sei es auch nur nach informellen Prinzipien, vertreten ist, die nicht führend sind, deren Wirtschaften aber bedeutend sind und sich nicht schlecht entwickeln. Denn sie können gewichtiger an der Ausarbeitung von koordinierten Maßnahmen der Wirtschaftspolitik auf nationaler und zwischennationaler Ebene teilnehmen.“

Als Argentinien seine Bereitschaft erklärt hatte, sich den BRICS-Staaten anzuschließen, haben Südafrika, Indien und Brasilien ihre Unterstützung ausgesprochen. Pekings und Moskaus Reaktion war verhaltener. Ungeachtet dessen, dass Argentinien zu den größten Akteuren der lateinamerikanischen Region gehört, läuft in seiner Wirtschaft jetzt längst nicht alles rund. Andererseits sind die BRICS-Staaten keine solidarisch verantwortlichen Mitglieder einer Gemeinschaft, und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Argentiniens würden im Moment kein ernsthaftes Hindernis für seinen Beitritt sein. Das wird nicht sofort passieren – Südafrika musste mehr als ein Jahr auf die Einladung warten. Die geopolitischen Faktoren sprechen aber für Argentinien, und das in nächster Zukunft.


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_08_10/Wird-die-BRICS-gro-er-8992/

 

Die schleichende Enteignung verstärkt sich: Werden Sie aktiv, Ihre Ersparnisse sind in Gefahr!

Manchmal zögere ich, in Sicheres Geld das Wort „Enteignung“ zu verwenden. Schließlich will ich Sie nicht in Panik versetzen, indem ich einen Begriff verwende, der mit Sozialismus und Niedergang verknüpft ist.

Anderseits hilft Ihnen eine klare Sprache, die nötigen Schritte einzuleiten. Aber auch Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon spricht von Enteignung. Die niedrigen Zinsen würden Vermögenswerte vernichten.

Leistungsbilanzsalden: Deutschland, Italien, Spanien, Anteil am BIP, 1993 bis 2013

Leistungsbilanzsalden: Deutschland, Italien, Spanien, Anteil am BIP, 1993 bis 2013

Wobei die niedrigen Zinsen keineswegs das einzige Problem für deutsche Sparer sind. Ein anderes wird durch die erste Abbildung verdeutlicht. Sie zeigt die Leistungsbilanzsalden dreier Länder der Eurozone: die von Deutschland, Italien und Spanien. Deutlich erkennen Sie, dass sich hier seit der Euro-Einführung 1999 erhebliche Ungleichgewichte eingestellt haben.

Beim früheren Hartwährungsland Deutschland hat sich ein erheblicher Leistungsbilanzüberschuss ergeben. Der Euro steht für Deutschland dauerhaft zu niedrig, was die Exportwirtschaft zu Lasten anderer Sektoren der Volkswirtschaft begünstigt.

Umgekehrt steht der Euro für die südeuropäischen Länder zu hoch. Seit Jahren schrumpft dort die Industrie wegen unzureichender Wettbewerbsfähigkeit.

Der Euro-Schuh ist den einen zu groß, den anderen zu klein

Auch wenn die Leistungsbilanzdefizite der südeuropäischen Länder wegen der Krise zuletzt zurückgingen, ist der Anpassungsprozess dort keineswegs gelungen; die Wirtschaften kommen viel schlechter in Gang, als es bei vergleichbaren Situationen andernorts der Fall war. So erholten sich die asiatischen Länder nach der ebenfalls durch eine starre Währungsanbindung verursachten Asienkrise 1998 besser.

Noch schlechter als bei den Leistungsbilanzdefiziten der südeuropäischen Länder sieht es beim Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands aus. Dieser ist weiterhin auf Rekordniveau.

Deutschland: Kumulierte Leistungsbilanz, 1971 bis 2014

Deutschland hat einen Berg an Forderungen gegenüber dem Ausland aufgebaut. Quelle: www.querschuesse.de

Wegen Fehlbewertung des Euro für Deutschland wird weiterhin zu viel exportiert, wenn auch zunehmend in Nicht-Euro-Länder. Da die südeuropäischen Länder ihre Defizite nicht mit Oliven, Inseln oder Gold ausgeglichen haben, sondern mit Schuldverschreibungen, ist das deutsche Bankensystem jetzt voll damit.

Dies verdeutlicht die obere Abbildung. Sie zeigt Ihnen, wie sich die Leistungsbilanzsalden im Laufe der Jahre aufsummiert haben. Insbesondere seit der Euro-Einführung stieg die Kurve. Allein der Betrag gegenüber der Südperipherie der Eurozone (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) und den übrigen Ländern der Eurozone liegt bei mehr als 800 Milliarden Euro oder der Hälfte des aufgelaufenen Leistungsbilanzsaldos (dargestellt durch die blaue und die rote Fläche oberhalb der Nulllinie).

Ihre Ersparnisse finanzieren den Exportboom Deutschlands

Doch was bedeutet nun der Leistungsbilanzüberschuss für Sie als Sparer? Der Euro öffnete den südeuropäischen Ländern plötzlich die Tür zu günstigen Krediten in harter Währung – der Versuchung konnten sie nicht widerstehen. Lokale Blasen entstanden. Finanziert wurden die Kredite durch das Bankensystem. Viele Schulden wurden an deutsche Banken weitergereicht.

Letztlich haben aber nicht die deutschen Banken, sondern Sie als Sparer unsinnige Vorhaben in diesen Ländern finanziert. Ob leerstehende Immobilien in Spanien oder das teure Beamtenheer in Griechenland – von jedem Euro, den Sie auf der Bank halten, bezieht sich ein Teil auf solche uneinbringlichen Forderungen.

Sie sind der leichtsinnige Wirt!

Das Ganze ist wie bei einem Wirt, der seine Kunden immer weiter anschreiben lässt, obwohl diese mangels ausreichenden Einkommens ihre Schulden nicht begleichen können. Genauso leihen Sie einer deutschen Bank Ihr Geld; diese verleiht es beispielsweise an eine griechische Bank, diese leiht es dem griechischen Staat, und der verteilt es an seine Klientel.

Angesichts der enormen Schuldenstände des griechischen Staates und der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung vor Ort ist es so gut wie ausgeschlossen, dass die Schulden vollständig zurückgezahlt werden.

Das will sich die Politik nicht eingestehen – und gegenüber Ihnen, dem Wähler, schon gar nicht. Stattdessen wird der Weg des geringsten Widerstands versucht: die schleichende Enteignung der Sparer. Die Zinsen werden niedrig gehalten und immer mehr Steuern immer konsequenter eingetrieben.

Diese Politik schafft allerdings neue Probleme; neue Blasen werden befördert. Zugleich kommen die südeuropäischen Länder nicht auf die Beine, denn die internen Anpassungsprozesse, die eine Währungsabwertung ersetzen sollen, funktionieren nicht.

Ex-Bundesbank-Vize spricht Klartext und empfiehlt Gold

Dabei handelt es sich bei den durch den Euro verursachten Problemen nur um ein Randproblem. Das Hauptproblem ist und bleibt die massive Überschuldung aller bedeutenden Volkswirtschaften dieser Welt. Die Staaten, privaten Haushalte und Unternehmen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter verschuldet. Diese Überschuldung wurde erstmals in Friedenszeiten möglich, weil es seit der Aufhebung der Goldbindung des Dollar durch Nixon 1971 keine wirksame Begrenzung von Kreditexzessen mehr gibt.

Mittlerweile werden Rekorde bei den Schuldenniveaus erreicht. Diese Schulden werden nicht vollständig bedient werden. Jürgen Stark, ehemaliger Vizepräsident der Bundesbank und späterer Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, sprach daher auf einer Konferenz inMünchen zu Recht von „fiktionalen Ersparnissen“. Er empfahl, einen Teil davon in Gold und Silber anzulegen, um sich gegen einen möglichen Zusammenbruch des globalenmonetären Systems zu schützen.

Sie können sich schützen!

Das Bankensystem wird auch die sich aus der Euro-Problematik ergebenden Verluste an den Sparer weiterreichen. Diversifizieren Sie daher trotz gegenwärtiger Ruhe an der Euro-Front aus dem Euro heraus.

Die breiten Aktienmärkte weisen im Moment zu hohe Risiken auf, werden aber nach der Korrektur wieder interessant. Kurzfristige Liquidität können Sie noch in möglichst sicheren Geldmarktpapieren, insbesondere kurzfristigen Bundesanleihen parken. Da aber jederzeit Zwangsmaßnahmen oder Sondersteuern drohen, sollten Sie keine großen Beträge – maximal 100.000 Euro – auf dem Konto halten.

gefunden bei: https://www.sicheres-geld.de/die-schleichende-enteignung-verstarkt-sich-werden-sie-aktiv-ihre-ersparnisse-sind-in-gefahr/

Ex-Kommissionsberater über Eurokrise „Die Wut wird sich entladen“

Philippe Legrain beriet EU-Kommissionspräsident Barroso zum Beginn der Krise.
Die Kommission hatte keine Ahnung und folgte Merkel blind, sagt er heute.

Sie sagt, wo es in der EU lang geht: Merkel von oben.   Bild: dpa

taz: Herr Legrain, bis Ende 2013 haben Sie als Wirtschaftsberater von EU-Kommissionspräsident Barroso gearbeitet. Nun greifen Sie die Kommission wegen der Austeritätspolitik an. Warum?

Philippe Legrain: Lassen Sie mich festhalten, dass mich Barroso persönlich ausgesucht hat. Er war unzufrieden mit seinem letzten Wirtschaftsberater, der die Krise nicht hatte kommen sehen. Als ich Ende 2010 in der EU-Kommission ankam, hatte man dort keine Ahnung, wie man mit einer Finanz- und Schuldenkrise umgehen sollte.

Was war Ihre erste Empfehlung?

Ich habe der Kommission gesagt, dass es vor allem um eine Bankenkrise ging und dass die Lage in Griechenland eher die Ausnahme war. Meiner Meinung nach liegt der Schlüssel zur Lösung der Krise in einer Restrukturierung des europäischen Bankensystems. Was Griechenland betrifft, so empfahl ich eine Abschreibung der Schulden und ein Investitionsprogramm.

Wie hat Barroso reagiert? Er ist Ihrem Rat nicht gefolgt.

Ich möchte lieber über Politik als über Personen sprechen.

Dann zurück zur Ausgangsfrage: Was haben Sie gegen Austeritätspolitik?

Ich habe nichts gegen eine solide Finanzpolitik. Aber wenn das wahre Problem im Bankensektor liegt, muss man sich damit beschäftigen, nicht mit den Symptomen. Stattdessen haben die Politiker aus der griechischen Krise den falschen Schluss gezogen, dass die Eurozone als Ganzes ein Schuldenproblem hat. Während sie den Bankensektor außer Acht ließen, stürzten sie sich in eine kollektive Austerität. Das hat eine derart tiefe Rezession ausgelöst, dass die öffentlichen Finanzen noch schlechter dastanden. Und es hat Panik ausgelöst. Denn die Investoren fragten sich nun, wer das nächste Griechenland sein würde. Als die Panik die Eurozone zu zerreißen drohte, forderten die Politiker noch mehr Austerität.

Mit welchen Folgen?

In Griechenland ist das Nationaleinkommen um ein Viertel geschrumpft. Kinder durchwühlen Mülleimer auf der Suche nach Essen, den Krankenhäusern gehen die Medikamente aus. In Spanien ist mehr als jeder Vierte arbeitslos und Selbstmord inzwischen die erste Todesursache. Überrascht es da, dass junge Europäer seit Beginn der Krise noch weniger Kinder in die Welt setzen und dass alle vier Minuten jemand aus Portugal auswandert?

Wer ist schuld? Die Kommission war ja nicht allein, auch Deutschland hat auf Austerität bestanden.

Die Kommission sollte eigentlich das gemeinsame europäische Interesse vertreten. Doch während dieser Krise hat sie sich dafür entschieden, sich an Deutschland auszurichten. Damit verhinderte sie, dass sich Widerstand entwickelte. Deshalb dauerte es bis Juni 2012, bis die Staats- und Regierungschefs Italiens, Spaniens und Frankreichs – ein Liberaler, ein Konservativer und ein Sozialist – die Bankenunion auf den Weg brachten.

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im Interview:

Philippe Legrain

 Philippe Legrain

40, hat einen französischen Vater, eine estnische Mutter und ist Brite. Der Ökonom und Publizist leitete von 2011 bis 2014 das Beratungsteam von EU-Kommissionspräsident Barroso. Soeben ist sein Buch „European Spring. Why Our Economics and Politics are in a Mess – and How to Put Them Right“ erschienen.

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Aber Bundesfinanzminister Schäuble würde Ihnen entgegnen, dass Deutschland mit dieser Linie auch ganz gut fährt.

Ich glaube nicht, dass das stimmt. Die deutsche Wirtschaft leidet unter Mangel an Investitionen, die Infrastruktur zerfällt, die Universitäten sind unterfinanziert. Das Produktivitätswachstum ist noch niedriger als in Griechenland. Das ist nicht nachhaltig. Zusammen mit dem Schrumpfen der Bevölkerung wird es in die Stagnation führen.

Statt zu sparen, sollte Deutschland Investitionen fördern?

Ja, und das muss gar nicht zulasten der öffentlichen Haushalte gehen. Der Privatsektor könnte auch etwas tun, wenn der Dienstleistungssektor liberalisiert wird, oder durch höhere Löhne. Stattdessen verfolgt Deutschland das falsche Ziel: den Anteil der Löhne zu minimieren – und das auf europäischem Level, im Namen der Wettbewerbsfähigkeit! Das ist so falsch. Wir haben gerade außergewöhnlich niedrige Zinsen. Der Nutzen kreditfinanzierter Investitionen würde die Kosten weit übersteigen. Deutschland und die anderen Länder der Eurozone sollten jetzt investieren!

Wenn sich die Kommission Deutschland unterordnet, heißt das dann auch, dass wir leben in einem „deutschen Europa“ leben?

Wir leben mit Sicherheit in einer deutschen Eurozone. Deutschland wollte eine zentralisierte Kontrolle der nationalen Budgets – sie wurde geschaffen. Deutschland wollte keine echte Bankenunion – wir haben sie nicht bekommen. Als 2007 die Bankenkrise ausbrach, war das erste Opfer die deutsche IKB. Sie wurde von der Regierung herausgehauen. 2013 hatten wir immer noch Pleitebanken in der EU, während die USA die Bankenkrise längst hinter sich hatten. Nach sieben Jahren ist das Problem in Europa immer noch nicht gelöst, und das wird die Überwindung der Krise weiter behindern.

Glauben Sie nicht an eine kräftige Erholung?

Nein. Wir hatten eine unnötig lange und harte Rezession, die schlimmste seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Nun erleben wir den schwächsten Aufschwung aller Zeiten. Die Gefahr einer langen Stagnation nach dem Muster Japans ist real.

Glauben Sie, dass die Europawahlen den dringend benötigten Wechsel bringen können?

Ich befürchte, dass sich die Wut in einem Votum für die Extreme entladen wird. Dies kann von den Mainstreampolitikern jedoch ganz leicht zurückgewiesen und neutralisiert werden. Dabei müssten sie eigentlich Alternativen zur gescheiterten Politik anbieten. Um Europa zu retten, müssen wir es verändern.

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gefunden bei: http://taz.de/Ex-Kommissionsberater-ueber-Eurokrise/!138615/

 

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Seit Mitte 2012 schwächelt die Realwirtschaft – Krieg als Kompensation?

Flickr / eschipul CC-BY-SA 2.0

Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen – doch im Laufe des Jahres 2012 begann der Realwirtschaft offenbar die Kraft für ein weiteres Wachstum zu fehlen. Wer die Nachtigall trapsen hört, muss unweigerlich an einen neuen US-geführten Krieg denken.

Jüngst veröffentlichte Daten verheißen nichts Gutes, was den Zustand der amerikanischen Konsumgesellschaft betrifft. Die finanzielle Ausblutung der Realwirtschaft scheint an neue Grenzen zu stoßen. Wie es aussieht, haben die Kritiker der Fed-Geldschwemme durchaus Recht gehabt: Das Geld kommt nicht in der Realwirtschaft an, sondern führt lediglich zu einem noch größeren Druck der Finanzwirtschaft.

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Ein interessanter Indikator für den Konsum der breiten Masse ist der sogenannte „McDonald’s US Comparable Sales Index“, den Sie oben sehen. Selbst inmitten der Finanzkrise 2008/2009 wies das Fastfood-Unternehmen ordentliche Wachstumsraten auf. Von 2011 bis Anfang 2012 ging es steil bergauf. Und dann – rums – ab dem 2. Quartal 2012 ist davon nichts mehr zu sehen.

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Betrachtet man das Umsatzwachstum der im „Standards & Poor’s 500 Index“ vertretenen Unternehmen, erkennt man deutlich, dass dies kein singuläres Ereignis ist. Auch die 500 größten börsennotierten US-Firmen erlitten im 2. Quartal 2012 einen ordentlichen Dämpfer, der seitdem anhält.

Einerseits ist es ja zu begrüßen, dass die Konsumlaune der Amerikaner etwas gedämpft wird, andererseits zeigen sich damit deutliche Risse im herrschenden System. Ohne ständiges realwirtschaftliches Wachstum ist ein vorzeitiger Kollaps des Wirtschafts- und Finanzsystems nämlich vorprogrammiert. Die Kapitalforderungen der Finanzindustrie bleiben bestehen, so dass ein schwaches realwirtschaftliches Wachstum zu noch geringeren Margen aus den Produktivitätszuwächsen für die breite Masse führt.

Für die Finanzindustrie bedeutet dies, dass sie bald schon mit deutlichen Zahlungsausfällen zu kämpfen haben werden. Sinkende Renditen führen zu wesentlich mehr Risikobereitschaft und damit zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Finanzcrashs.

Auf jeden Fall wird sich im laufenden Jahr noch zeigen müssen, wie es in den Vereinigten Staaten nun weitergeht. Bleibt der Trend bestehen – wovon ausgegangen werden muss – so könnte dies zu unangenehmen Folgen für die ganze Welt führen. Es wäre keinesfalls das erste Mal, dass die US-Administration wirtschaftliche Miseren mit der Führung von Kriegen zu kompensieren versuchten.

Hier wird das aktuelle Treiben der Amerikaner in der Ukraine interessant, welches man beinahe schon als amerikanisches Vorspiel für eine neue militärische Auseinandersetzung ansehen könnte. Um zu wissen, wie das endet, muss man nur einen Blick in den Irak und nach Afghanistan werfen, die ein besonders gutes Beispiel dafür darstellen.

Ihr

Marco Maier

Dank an Marco Meier von http://www.buergerstimme.com

Parlamentarier: „Papiertiger Obama“ bringt die Welt mit seinen Sanktionen zum Lachen

Thema: Sanktionen gegen Russland

US-Präsident Barack Obama

21:34 28/04/2014
MOSKAU, 28. April (RIA Novosti).

Mit seinen Sanktionen gegen Russland bringt US-Präsident Barack Obama die Welt immer mehr zum Lachen, erklärte der Vizevorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates, Andrej Klimow.

„‘Papiertiger Obama‘ weiß nicht mehr, was er noch tun sollte, um sein Gesicht nicht zu verlieren“, sagte der Experte am Montag in einer Stellungnahme zu den jüngsten Sanktionen Washingtons gegen sieben ranghohe Amtsträger und 17 Unternehmen Russlands. „Obamas Schritte gegen Russland werden von europäischen Partnern der USA ohne Enthusiasmus erörtert, weil gerade die USA der größte ökonomische Konkurrent der Europäer sind, während die EU und Russland durch zahlreiche Wirtschaftsprojekte verbunden sind“, sagte Klimow.

„Früher oder später wird das Vertrauen zu Obama in Satellitenländern schwinden. Europäische Politiker werden von Unternehmern bereits jetzt schon unter massiven Druck gesetzt. Alle sind sich längst über alles im Klaren… Die Europäer sind ohnehin schon mit eigenen ökonomischen Problemen konfrontiert, anders als die USA, die keine so enge Partnerschaft mit Russland haben.“ Die EU werde sich zu einer Reaktion gezwungen sehen, denn diese Situation sei für sie alles andere als günstig.

Zugleich gab Klimow zu, dass auch Moskau durch die Sanktionen betroffen werden könnte. Aber Russland dürfte wohl einen glimpflichen Ausgang aus dieser Situation finden, weil das Land alle Schwachstellen analysieren und effektiver arbeiten werde. „Mit seinen neuen Sanktionen sagt der Westen uns nichts Neues. Dabei haben russische Fachleute bereits die möglichen Folgen der Sanktionen eingeschätzt und mit kalkuliert.“

Zudem erinnerte der Politiker daran, dass derartige Sanktionen gesetzwidrig sind, weil einschränkende Maßnahmen gegen einen Staat, welcher Art auch immer, nur unter der Schirmherrschaft des UN-Sicherheitsrates möglich seien. Zusammenfassend charakterisierte Klimow die Position des Westens mit Worten aus Iwan Krylows (1769-1844) Fabel: „Deine Schuld besteht nur darin, dass ich essen will.“

„Der Westen versucht, uns für das Chaos in der Ukraine verantwortlich zu machen, das aber infolge der Handlungen der Administration Obamas und einiger europäischer Politiker entstand, die sich mit ihm solidarisiert hatten. Der Schaden wird immens groß sein und in finanzielle Hilfen für die Ukraine ummünzen.“

Der Parlamentarier machte ferner darauf aufmerksam, dass neben der ukrainischen Präsidentenwahl am 25. Mai auch die Wahl ins Europaparlament ausgetragen wird. „Mehrere Europolitiker wie Jose Manuel Barroso oder Catherine Ashton werden gehen und andere werden kommen. Im neuen Europaparlament wird es auch Nationalisten – in akademischen, konservativen Sinne des Wortes – geben. Und die europäische Struktur selbst wird unter neuen politischen Umständen leben müssen. Manche Parlamentarier werden die Position der USA, andere aber die Position Russlands unterstützen“, sagte Klimow.

Anmerkung meinerseits: Sanktionen gegen ein Land, das alle benötigten Rohstoffe im eigenen hat, bringen nichts. Im Gegenteil, sie schaden dem Sanktionierenden selbst, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch.
Im speziellen Fall ist die Glaubwürdigkeit eines Herren namens Obama im eigenen Lande eh schon auf dem Nullpunkt. Auszubaden hat es die Bevölkerung … und die wird zusehends wacher …

gefunden bei: RIA NOVOSTI