Die Bewusstseinskrise der herrschenden politischen Klasse: Parlamente sind zu Theatern verkommen

Das zu Ende gehende Jahrzehnt dürfte als Wendepunkt unserer Demokratie in die Annalen eingehen. Vernunftorientierte Sachpolitik gehört der Vergangenheit an. Es regiert der Hype.

Parlamente sind zu Theatern verkommen, in denen mittelmäßige Laienschauspieler ein schlechtes Rollenspiel aufführen. Ihre sinnleeren Worthülsen täuschen nur noch den unaufmerksamen Zuschauer darüber hinweg, dass die Parlamentarier den Kurs des Landes nicht mehr bestimmen.

Durch ihre jahrelange Anbiederung an intolerante Kollektivisten und totalitäre Moralwächter haben sie das Heft des Handelns aus der Hand gegeben. Die Berufspolitik hat sich zur Marionette eines Zeitgeistes gemacht, den Lobbyisten, Medienschaffende und Nichtregierungsorganisationen geformt haben.

Auf der Suche nach dem Sinn des eigenen Daseins gibt das politische Personal ein Bild des Jammers ab, und es wäre größtenteils bereits obsolet, hätte der Parteienstaat sich nicht längst gegen jegliche Möglichkeit immunisiert, ihn seiner Pfründe und seiner Mandate zu berauben.

Parlamentarier haben heute vor allem noch die eine Aufgabe, ihrer Partei den Zugang zu den politischen Machtzentren zu sichern, die unerlässlich dafür sind, dem eigenen Parteibetrieb eine breite Präsentationsfläche zu sichern und den Mitgliedern die Aussicht auf möglichst viele lukrative Posten. Wo niemand mehr gestalten will, bedarf es auch keiner Überzeugungen mehr.

Und so haben die großen Parteien ihre politischen Grundsätze aufgegeben. In ihre Führungsapparate haben sie sich das zur Beliebigkeit passende Personal gewählt. Intellektuelle Schlichtheit und fachliche Unvollkommenheit sind da beileibe keine Ausschlusskriterien mehr.

Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt seine politischen Forderungen per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung durch

Wir sind in der Ochlokratie angekommen, der „Pöbelherrschaft“, in die Demokratien münden, wenn die Regierenden nicht mehr regieren. Der am Eigennutz orientierte Pöbel setzt nun per Stigmatisierung, Einschüchterung und Dogmatisierung seine politischen Forderungen durch, notfalls auch mit Gewalt. Die Demokratie interessiert ihn nur insofern, als er sie für die Verwirklichung seiner egoistischen Ziele benötigt.

Längst hat er es über seine Interessenvertreter in die Parlamente und sämtliche staatlichen Institutionen geschafft. Wo in einer immer unübersichtlicheren Welt Führungspersönlichkeiten und Fachleute dringender denn je gebraucht werden, verhilft der Pöbel jenen Parteien zum Erfolg, deren unzureichend gebildetes und unterdurchschnittlich kompetentes Personal eine möglichst minimale Beschäftigung mit Sachfragen verspricht. Denn Klugheit und Wissen sind die Feinde jeder Ideologie, ohne die die Pöbelherrschaft nicht funktioniert.

Über seine mediokren Marionetten in den politischen Gremien sichert er sich eine immer üppiger fließende staatliche Alimentierung. Er gewinnt auf diese Weise an Kraft und zieht immer neue Kreise an, die darauf hoffen, ebenfalls Einfluss zu gewinnen und mitzuverdienen. Dem Pöbel haben sich inzwischen weite Teile der Wissenschaft angeschlossen, aber auch unzählige Kulturschaffende und ein Großteil der Medienvertreter. Sie alle leben davon, dass der Staat eine bestimmte politische Haltung unterstützt und jeden belohnt, der ihr zur Geltung verhilft. Mit ihrer Autorität und Popularität verleihen Wissenschaftler und Künstler dem ochlokratischen Regime eine Stärke, gegen die die Vernunft keine Chance mehr hat.

Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können – ein Trugschluss

Besonders anschaulich lässt sich dies an der aktuellen Klimapolitik zeigen, die alle Merkmale einer Massenhysterie aufweist und keinem Argument mehr zugänglich ist. Basierend auf einer scheinbaren wissenschaftlichen Grundlage, fordert sie den bedingungslosen Glauben an Behauptungen ein, die wir erst in Jahrzehnten überprüfen können. Mittels eines immer mehr zugespitzten Bedrohungsszenarios sprechen die angeblichen „Klimaretter“ die Urängste des Menschen vor einer ungewissen Zukunft an.

Die politische Kaste schürt diese Ängste und verleiht dem Wirken der Hysteriker damit die moralische Legitimation. Sie nutzt das (Gefühls-)Chaos zur Etablierung zusätzlicher Steuern und Durchsetzung weiterer Eingriffe in die Freiheitsrechte der Bürger. Noch glauben die Regierenden, die Massenhysterie beherrschen und für die gewünschten Zwecke nutzen zu können. Mehr und mehr deutet sich aber an, dass die zunehmend radikale und immer schlagkräftigere Klimabewegung außer Kontrolle geraten könnte.

Dass die pubertäre Sinnsuche der klimahysterischen Pöbelarmeen inzwischen zum Maßstab der Regierungspolitik geworden ist, sagt viel über die herrschende politische Klasse. Sie sollte sich in ihrer eigenen Bewusstseinskrise jedoch klarmachen, dass sie dem Verfall der Demokratie Vorschub leistet, wenn sie zu überleben hofft, indem sie sich mit dem Pöbel verbündet.

Weitaus drängender als die vermeintliche Klimarettung ist die Rettung unserer Demokratie. Hierfür ist es tatsächlich fast zu spät. Leider liegt es in der Natur der Sache, dass daran weder Klimaapokalyptiker noch Politiker ein Interesse haben. Macht und Geld verspricht ihnen die Demokratierettung nämlich nicht. Im Gegenteil.

Zuerst erschienen auf  DIE LIBERALE WARTE von Ramin Peymani

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Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland und meiner wiedergeben.

Sichere Kraftwerke und 100 Jahre Auto fahren ohne aufzutanken – Dank Thorium

Ist Thorium der Brennstoff der Zukunft? Nach den Katastrophen von Fukushima und Tschernobyl suchte man nach neuen Wegen und so erinnert sich die Industrie wieder an ein Material, das seine Auferstehung feiert und jetzt wieder als Hoffnungsträger für Atomkraftwerke gehandelt wird.

Deutschland hat mit der Technik schon reichlich Erfahrung. Wenn überhaupt ein Kraftwerks-Konzept mit der der Einordnung als „sicher“ nahkommt, dann ist es der in Deutschland entwickelte Thorium-Hochtemperaturreaktor nach dem Kugelhaufen-Prinzip. Dabei wird Thorium mit einem geringen, natürlichen Uran-Anteil in Graphit schalen eingeschlossen, Das sind dann ungefähr tennisballgroße, anthrazitglänzende Kugeln. Der Vorteil: Strahlende Abfallprodukte dringen nicht hinaus.

Thorium ist von dem  schwedischen Chemiker Jöns Jakob Berzelius nach dem germanischen Gott Thor benannt worden und ein natürlich vorkommendes Element in der Erdkruste. Das Isotop kommt in der Erde dreimal häufiger vor, als Uran. In seiner natürlichen Form ist Thorium nahezu nicht radioaktiv, im Gegensatz zu Uran. Durch den Beschuss mit Neutronen wird das Material spaltbar gemacht. Dann wandelt es sich in Thorium-233 um, das wiederum in wenigen Minuten zu Proactinium-233 zerfällt. Dieses muss nun von einem weiteren Neutroneneinfang geschützt werden, so dass es in rund 27 Tagen zu Uran-233 zerfallen kann. Auch das strahlt, aber in der darauffolgenden Zerfallsreihe bleiben weniger langlebige (strahlende) Isotope zurück als beim üblichen Uran-Reaktor. Uran-233 ist überdies ein hervorragender Kernreaktor-Brennstoff, mit dem sich eine Kettenreaktion aufrechterhalten lässt: Unter Neutronenaufnahme setzt Uran-233 weitere Neutronen frei, die weiteres Uran-233 zur Spaltung anregen – und nebenbei weiteres Thorium-232 zu Thorium-233 umwandeln, womit sich der Kreislauf schließt.

 

Weltweite Thoriumvorräte

Weltweite Thoriumvorräte | Quelle: Uranium 2011: Resources, Production and Demand (OECD NEA/IAEA, 2012)

 

Dass Thoriumreaktoren wesentlich sicherer sind, als die üblichen AKW-Reaktoren liegt daran, dass hier ganz andere Temperaturen im Spiel sind. Gekühlt wird hier mit dem Edelgas Helium, das in dem Reaktor sehr heiß wird (deshalb der Name von Helios=Sonne). Dazu müssen allerdings besonders widerstandsfähige Wände um den Reaktor errichtet werden, doch durch das Helium kann es gar nicht zu einer Wasserstoffexplosion kommen, wie sie in Fukushima das Kraftwerk zerrissen hat. Überdies werden Heliumkerne unter den Bedingungen, die im Thorium-Reaktorherrschen, nicht radioaktiv. Ein Austreten des Kühlmittels wäre nicht gefährlich und nicht radioaktiv. Nicht einmal ein kompletter Ausfall der Kühlung würde zur Katastrophe entarten, denn bei dieser Technik überschreitet die Temperatur im Reaktor nie die 1600 Grad Celsius, denn mit steigender Temperatur verringert sich die Zahl der Spaltprozesse. Sozusagen eine von der Physik eingebaute Notbremse. Die Brennelemente-Kugeln sind genau für diesen Temperaturbereich ausgelegt, daher kann es auch nicht zu einer Kernschmelze wie in Fukushima oder Tschernobyl kommen. Es spricht also vieles für die Thorium-Technologie.

 

 

Thorium kann darüberhinaus nicht nur in Kraftwerken eingesetzt werden. Eine amerikanische Firma entwickelt bereits neue Antriebssysteme für Fahrzeuge. Für ihre Tests verwendet die Firma „Laser Power Systems“ aus Connecticut kleine Thorium-Blöcke. Die Hitze, die im Inneren des Blocks entsteht, wird dazu eingesetzt, um Wasser mit einem Laser zu erhitzen. Durch den dabei entstehenden Wasserdampf wird eine Mini-Turbine angetrieben. Das ist der Motor der Thorium-Autos.

China, Indien und Norwegen fangen bereits an, Thorium-Reaktoren zu bauen. Die Technologie wurde schon seit den 60er Jahren erforscht. Und noch einen großen Vorteil hat der Thorium Reaktor: Er produziert keinen Plutonium-Abfall. Damals war das aber ein Nachteil, denn das Militär brauchte damals Plutonium, um Atom-Bomben zu bauen. Deshalb wurde die Thorium-Technologie nicht weiter verfolgt und der Einsatz des hocheffizienten und umweltfreundlichen Thoriums zu Gunsten von Uran wieder fallengelassen. Zudem ist Thorium sehr günstig. Uran ist rund fünfmal teurer. Ein weiterer Grund, die Erforschung der Anwendung von Thorium jahrelang nicht mehr weiter zu verfolgen.

Die heute entwickelten Antriebsmodelle für Autos wiegen ungefähr 250 Kilo und können problemlos in zeitgenössische Autos eingebaut werden. Ein Gramm Thorium soll umgerechnet den gleichen Energiewert wie 28.000 Liter Benzin haben. Mit acht Gramm Thorium könnte ein Auto also 100 Jahre lang fahren, ohne jemals wieder Treibstoff nachtanken zu müssen. Die Firma Laser Power Systems entwickelt diese Antriebstechnologie gerade weiter. Das Ziel ist es, sie für die Serienproduktion fit zu machen.

Man darf raten, welche Industrien überhaupt nicht begeistert über ein solches Auto sind. Zum Beispiel wäre da die Ölindustrie, die kein Interesse daran hat, dass kaum noch Öl, Diesel und Benzin verbraucht wird. Auch die Motoren-Zulieferindustrie für die Automobilindustrie wäre nicht begeistert, wenn für ihre Motoren kein Bedarf mehr bestünde. Die Länder im Nahen Osten, wie Saudi Arabien würden wieder in sehr einfache Lebensumstände zurückfallen, wenn die Ölmilliarden nicht mehr sprudeln. Dafür könnten aber die Länder der Region endlich wieder in Frieden leben und sich selbst entwickeln, weil der Westen, namentlich die USA keine so großen Interessen mehr dort hätten – wenn das Öl nicht mehr gebraucht würde.

Wir dürfen gespannt sein.

 

Quelle: https://connectiv.events/sichere-kraftwerke-und-100-jahre-auto-fahren-ohne-aufzutanken-dank-thorium/22

US-Behörde veröffentlicht versehentlich Dokument über elekotromagnetische Bewusstseinskontrolle

 (Symbolbild: Haarp-Anlage in Alaska)

US-Behörde veröffentlicht versehentlich Dokument über elekotromagnetische Bewusstseinskontrolle 26-Apr-2018 Unfassbar – Als der Forscher Curtis Waltman von der WebsiteMuckrock beim Washington State Fusion Center für eine Recherche Akten über die Antifa und die Weiße Überlegenheit beantragte, bekam er etwas mehr, als er erwartet hatte: Eine nicht verwandte Zip-Datei mit dem Titel „EM-Effekte am menschlichen Körper.“ (Die Datei kann original auf Muckrock runtergeladen werden.)

In der Datei befanden sich drei Diagramm, die Informationen über elektromagnetische Waffen zeigen, die auf den menschlichen Körper und das Gehirn abzielen. Das erste Diagramm mit dem Titel Psycho-Elektronische Waffe Effekte, scheint den möglichen Einsatz solcher Waffen im Detail aufzuzeigen und konzentriert sich sowohl auf Gedankenkontrolle als auch auf körperliche Beschwerden.

Das nächste Diagramm zeigt verschiedene Prozesse, durch die elektromagnetische Bewusstseinskontrolle über Mobilfunknetze oder mehr lokal vom Boden oder aus der Luft durch gezielte Angriffe auf Personen mit psychotronischen Waffen eingesetzt werden könnte. Verschiedene Frequenzen werden beschrieben, um verschiedene Bereiche des Gehirns beeinflussen zu können.

Das dritte Schema spricht mehr über die Kartierung der menschlichen Gehirnwellenfrequenzen und erwähnt, dass jeder menschliche Körper ein einzigartiges bioelektromagnetisches Feld hat, das vermutlich Benutzern fortgeschrittener Technologien die Fähigkeit geben würde, jedes Individuum auf der Welt darauf basierend zu lokalisieren, so dass sie direkt auf diese Personen mit psychotronischen Waffen zielen können.

Seltsamerweise erscheinen einige dieser Bilder in einem Artikel im Nexus-Magazin, der eine Klage von John St. Clair Akewi von 1992 gegen die NSA “ beschreibt. Akewi behauptete, die NSA verfüge über die „Fähigkeit, US-Bürger heimlich zu ermorden oder verdeckte psychologische Kontrollmassnahmen durchzuführen, um Patienten mit schlechter psychischer Gesundheit zu diagnostizieren“, und dokumentierte ihre angeblichen Methoden.

Interessant ist auch, dass neulich sogar Yahoo den Sachverhalt aufgriff.

Der Spiegel berichtete bereits 1965 in einem brisanten Artikel (Wut auf Kommando) über den Sachverhalt: “ … Längst meldeten sich Warner, die mit Schrecken sterben möglichen Folgen dieses Zweiges der Verhaltensforschung voraussehen. „Es entwickelt sich hier ein Wissenschaftsgebiet“, mahnte etwa Dr. Carl R. Rogers, Psychologieprofessor an der Universität von Wisconsin, „das die menschliche Gesellschaft weit stärker verändern wird können als die Entdeckung der Atomenergie.“ … “ (sehr lesenswert.)

Wer sich umfassende über das Thema bilden will, sollte das auf weisse-folter.info tun. Die Seite ist sehr übersichtlich und professionell.

Fazit: Schade, dass elektromagnetische Frequenzen praktisch nur im geheimen und grausamen Forschungsprojekten Anwendung finden. In der Humanbiologie und der Medizin, wo Frequenzen und Schwingungen ein immenses Potenzial hätten, werden sie meistens ignoriert und belächelt.

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2018/04/26/US-Behörde-veröffentlicht-versehentlich-Dokument-über-elekotromagnetische-Bewusstseinskontrolle

Größte Magnetfeldabschwächung der Erde in diesem Jahr und weitere 5 M-Flares wecken die Menschen auf !

Was sich am Freitag (08.Sept)  hier auf der Erde ereignete, trägt dazu bei, dass immer mehr Menschen aufwachen, was daran liegt, dass unser Magentfeld solch große Schwankungen erfuhr und erfährt, wie lange nicht mehr in einem längeren Zeitraum, wo wir einen Wert von KP 8 erreichten, was ich bisher eher selten gesehen habe. Siehe das linke Bild !
Wenn das Erdmagnetfeld schwächer ist, dann ist man den eigenen, göttlichen, höheren Seelen – Anteilen viel, viel näher, hat Visionen und Eingebungen, wo man sonst nicht wahrnehmen kann, noch dies sonst je erlebt hat.

Auf dem rechten Bild seht ihr, wie die Blaue Aufzeichnungslinie über die 200 Linie nach oben hinaus geht, jedoch hat man hier das Diagramm nicht erweitert, sodass man nicht mitbekommt, wie weit hoch das geht, bzw. was da noch geschieht !

 

Dann wird bei diesen heftigen Reaktionen auf der Erde auch sehr viel noch einmal hochgeholt, wo man dachte, dass habe ich doch schon längst in der Vergangenheit mehrmals  durchlebt,  als ein Teil meines Lebens angenommen, um es  dann loszulassen, aber irgendwie scheint es sich immer wieder zu melden, bzw nicht abgeschlossen zu sein.
Wenn ich innerlich nachfragte, kam ans Tageslicht, dass ich noch Unzufriedenheit und Wut mit den Themen habe und der innere Frieden noch nicht ganz eingetreten war.
Sich selbst zu vergeben, um damit in meinen Frieden zu kommen, ist gerade eine meiner Hausaufgaben und ich kann sie nicht mehr aufschieben, weil das neue Paradigma es nicht zuläßt. Das bedeutet man muß es befrieden, und wer dies regelmäßig umsetzt, erschafft in sich und  seinem Umfeld den Frieden und die Freiheit, wofür sich viele so einsetzen und dafür meditieren und beten!
Auf dem 2. Bild vom Magnetfelddiagramm rechtst oben sieht man, wie gestern abend, nachdem der große “ KMA “ von dem stärksten X-Ray in dem Jahr ausgelöst,  mit hoher Geschwindigkeit (750 bis 850 km/sec) und Wucht auf das Schutzfeld der Erde gegen 23 Uhr nach UTC eintraf, wodurch die blaue Linie wieder herunter kam und nach unten schoß, wodurch dann das Magentfelddiagramm nach unten hin in den negativen Bereich erweitert wurde. Das habe ich bisher selten erlebt und zeigt auf, wie groß die Schwankungen insgesammt waren .
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Heute waren es wieder 5 M- Flares, die auch eine starke Auswirkung auf das Magnetfeld haben, wenn sie in Richtung der Erde unterwegs waren , was dann zusammen genommen eine weitere Verstärkung der Abschwächung des Magnetfeldes auslöste.
Das dies alles von der GFdL mit initiiert wird und unter Kontrolle abläuft, kann viele verwirren, doch damit kann es zu keinen Überdruck in der Sonne kommen , denn es wird vorher schon alles abgelassen, siehe Koronale Löcher, die sich immer wieder entwickeln und viel Sonnenwinde in Gang setzen .
Heute war für mich ein Tag der Reflektion, wo ich noch hinschauen darf, wo ich noch wenig Frieden in mir habe. Was ist in Zukunft wichtig zu beachten, was fordern die Energien bei uns ein, wo habe ich noch ein Problem, bzw. was darf ich mehr beachten.
Ich wünsche uns allen viele Erkenntnisse, wo auch die Durchgabe von Asthar, siehe den Link: Wichtige Nachricht von Ashtar an die Menschheit!!
die ich am 8.9.17 eingestellt habe, weitere neue Ansichten und Aspekte für mich brachte.


Um immer mehr die eigenen Gefühle und Gedanken in uns wahrnehmen zu können, ist es wichtig, alles immer mehr fließen zu lassen, alles loszulassen, wie was zu sein hat und vor allem sich immer wieder extra dafür Zeit zu nehmen, um mitzubekommen, was sich zeigt.

Ich bedanke mich bei allen, die bei diesen Prozessen mithelfen und so den Aufstieg durch ihr Leben unterstützen, von Herzen von Charlotte

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Neu eingestellt:  Das neu veröffentlichte Hörvideo zum Text : “ Tripple Trinity Update – Priority “ von Jada,
und der Text vom 2. Teil hat mir Karin vom Blog “ Kosmisch Irdische Partnerschaften“  als Kommentar darunter eingestellt, wofür ich ihr sehr dankbar bin, worin sehr gut die großen Veränderungen auf kosmischer und intergalaktischer Ebene dargelegt wird !!!

Artikel von Einfache Meditationen 2 

Was eine Schwächung des Erdmagnetfeldes bei den Menschen auslöst ist eine der Hauptaufgaben von Dieter Broers 

Danke an Kräutermume
http://kraeutermume.wordpress.com

6 Testkandidaten haben Ihr Diabetes in 30 Tagen rückgängig gemacht

Diabetes ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten unserer Zeit. Genaue Zahlen liegen nicht vor, aber das Robert Koch Institut schätzte, dass etwa 7.2% der deutschen Bevölkerung an Diabetes leidet, über 6 Millionen Menschen.

Tatsache ist, dass die Zahl von Diabetesfällen in der letzten Zeit stark angestiegen ist. Dieser Prozess wird sich nach einer Studie des Deutschen Diabeteszentrums in Düsseldorf noch weiter fortsetzen, was bis zum Jahre 2030 fast zu einer Verdopplung der Diabetiker in Deutschland führen wird.

Heutige Empfehlungen der Schulmedizin sind eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels zu vermeiden ohne dass dieser dadurch zu stark absinkt.

Diabetes vom Typ 1 wird durch Insulin, Sport und eine spezielle Diät behandelt.

Diabetes vom Typ 2 wird durch Gewichtsreduzierung, eine speziellen Diät und Sport versucht Einhalt zu gebieten.

Der zugrunde liegende Glaube ist „Diabetes ist eine chronische Krankheit für die es keine Heilung gibt.“4

Was aber, wenn Sie Diabetes nicht nur verhindern sondern die Krankheit sogar rückgängig machen könnten nachdem Sie bereits daran leiden?

Die 6 Testkandidaten:

Für Dr. Grubigs neues Programm Diabetes Wunder wurden 6 Diabetiker 30 Tage zum Test gebeten. Die Frage war: Kann Diabetes doch geheilt werden?

Die Tester hatten unterschiedliche Lebensstile und –umstände hatten aber eins gemeinsam: alle waren zuckerkrank. Fünf litten unter Typ 2 Diabetes und einer unter Typ 1. Jeder der Teilnehmer spritzte regelmässig Insulin.

Bevor wir uns die Ergebnisse des Programms anschauen, sollten wir uns noch einmal vergegenwärtigen, was Diabetes vom Typ 1 bzw. 2 eigentlich genau bedeuten. Diese folgenden Informationen stammen von der Deutschen Diabeteshilfe.

Diabetes Typ 1 bedeutet, dass der Körper kein eigenes Insulin mehr herstellen kann, da die insulinproduzierenden Zellen (Beta-Zellen) vom eigenen Immunsystem angegriffen werden. Typ 1 Diabetiker sind auf tägliche Insulinzufuhr angewiesen.

Diabetes Typ 2 heisst, dass der Körper Insulin nicht mehr richtig nutzen kann. Betroffene sind daher auf Insulinzufuhr oder Tabletten angewiesen.

Hier eine Auflistung der Studienteilnehmer:

  • Franz (24), war nicht nur Typ 1 Diabetiker, sondern hatte auch ein Alkoholproblem

  • Matthias (26), hatte Blutzuckerwerte von bis zu 1,200. Normale Werte sind unter 100. Sein Arzt nannte es ein Wunder, dass er überhaupt noch lebe.

  • Gustav (57) wurde von einem Kardiologen behandelt und war nervenkrank. Er konnte seine Füße nicht mehr fühlen

  • Michaela (35) hatte starkes Übergewicht

  • Charlotte (59) spritzte Insulin und nah jeden Tag 8 Tabletten. Ihr Blutzuckerwert lag bei 473.

  • Annette (62) war stark übergewichtig. Ihr Vater, Bruder und ihre Schwester waren auch Diabetiker

 

Hier findest du das Programm und die beeindruckenden Testergebnisse …

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2017/09/13/6-Testkandidaten-haben-Ihr-Diabetes-in-30-Tagen-r%C3%BCckg%C3%A4ngig-gemacht

Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald

Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten. So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken. Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen Biophilia-Effekt nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten.

„Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt.“ (Clemens G. Arvay)

Welche Rolle ein Wald dabei spielen kann, erklärt der Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay. Sein aktuelles Buch „Der Biophilia Effekt“ ist seit April in der 4. Auflage erschienen. Clemens Arvay ist ständiger Gast in Radio- und TV-Talksendungen.  Dieses Buch sollte jeder Bürger lesen, der sich um den Fortbestand unserer lebensspendenden Natur Gedanken macht.

Dipl.-Ing. Clemens G. Arvay, 1980 in Graz geboren, Biologe und Buchautor, studierte Landschaftsökologie und angewandte Pflanzenwissenschaften in Wien und Graz. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter auch mehrerer Bestseller. Arvay beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur, wobei er die gesundheitsfördernden Effekte des Kontakts mit Pflanzen, Tieren und Landschaften in den Mittelpunkt rückt. Ökologisch produzierte Lebensmittel sowie die Kritik an der Wirtschaftsweise großer Lebensmittelkonzerne stellen einen zweiten Themenkomplex des Autors dar.

„Betrachten wir den Wald für ein paar Augenblicke etwas anders als gewöhnlich. Betrachten wir ihn als einen großen, hoch komplexen Lebensraum, in dem tausende und abertausende Lebewesen miteinander kommunizieren. Die Kronen der Bäume sind dann Sendestationen, die Pflanzenbotschaften in die Luft hinaus fun­ken. Die Blätter der Sträucher, Büsche, Ranken und Kräuter senden Pflanzenvokabeln aus, die von anderen Pflanzen und von Tieren aufgenommen werden.

Im Erdreich geben Wurzeln Stoffe ab, die ebenfalls Botschaften enthalten und sie geben klickende Laute von sich, die das menschliche Ohr nicht hören kann. Die Pflanzen nehmen diese Laute als unterirdische physikalische Schwingungen wahr. Der Wald, so wie jeder andere natürliche Lebensraum, ist ein Ort der regen Unterhaltungen, der dichten Kommunikation.“ (Clemens G. Arvay)

Hier kannst du gern einen kurzen Film ansehen zu Clemens G. Arvay’s „Der Biophilia-Effekt“:

Der Begriff Biophilie (altgriech. bios „Leben“ und philia „Liebe“) wurde erstmalig von Erich Fromm (1900 – 1980) in seinem Buch „Die Seele des Menschen“ (1964) erwähnt.

„Der Biophilia Effekt“ – Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft.

„Überall schwirren Moleküle umher, die Information enthalten und andere Lebewesen entschlüsseln sie. Darunter befinden sind die unzähligen Terpene, die Pflanzenvokabeln, die ich bereits beschrieben habe. Stellen Sie sich nun vor, sie betreten mit ihrem achtsamen, aufmerksamen und ebenfalls ständig kommunizierenden Immunsystem diesen Wald, einen Hot-Spot der Kommunikation.

Ihr Immunsystem kommuniziert nicht nur mit anderen Organen und Systemen ihres Körpers und mit ihrem Gehirn, sondern auch mit der Außenwelt. Es ist ein Sinnesorgan, das dazu gemacht ist, Information wahrzunehmen, die Sie selbst nicht bewusst wahrnehmen können. Eine der Aufgaben Ihres Immunsystems ist es, Reize aus der Außenwelt einzuschätzen, zu erkennen und darauf zu reagieren. Das können Viren und Bakterien sowie alle möglichen Substanzen sein. Das Immunsystem ist also die unsichtbare Antenne Ihres Körpers, mit der Sie den Wald betreten…

Aus der Neuro-Immunologie wissen wir, dass auch unser Immunsystem ein kommunikationsfähiges Sinnessystem darstellt. Es ist wie eine organische Antenne, welche die Pflanzenfunksprüche im Wald auffängt. Unser Immunsystem reagiert darauf sogar auf ähnliche Weise wie die Pflanzen selbst. Kommen wir mit den gasförmigen Terpenen in Kontakt, steigen nachweislich die Anzahl und die Aktivität der natürlichen Killerzellen. Das sind Immunzellen, die Viren aus dem Körper entfernen sowie potenzielle Krebszellen töten. Auch Tumore werden von den Killerzellen bekämpft.

Schon ein ausgedehnter Waldspaziergang vermehrt die Killerzellen um etwa 50 Prozent und macht sie aktiver. Zwei Tage in einem Wald führen sogar zu einer fast 70-prozentigen Steigerung. Das haben Waldmediziner einer medizinischen Universität in Tokyo herausgefunden. In Japan ist die Waldmedizin bereits durch das staatliche Gesundheitswesen anerkannt. Auch die drei wichtigsten Anti-Krebs-Proteine, mit denen unser Immunsystem Krebszellen vergiftet, werden durch Waldluft gestärkt. Aber das ist noch nicht alles: Die Terpene in der Waldluft führen dazu, dass die Nebennierenrinde mehr von dem Herzschutzhormon DHEA produziert, das uns vor der koronaren Herzkrankheit und vor Gefäßverkalkung schützt. Bei Diabetes-Patienten ist sogar eine Senkung des Blutzuckerspiegels nachweisbar, um ein paar Beispiele aus der Waldmedizin zu nennen“. (Clemens G. Arvay)

Die Erde ist ein lebendiges System. Und ein hochintelligentes. Es reagiert auf jede Veränderung, aber zu langsam. Wir Menschen verändern die Gegebenheiten zu schnell, ähnlich wie ein Tumor das tut. Also kann die Natur sich nicht anpassen und sich nur bedingt wehren.

Eigentlich gehörte unsere Spezies zu diesem System, hat sich aber zu einer Art Krebs verändert. Das liegt daran, dass wir das System bekämpfen, um selber bis in das Unendliche zu expandieren. So töten wir den Körper, der uns am Leben hält. Krebs.
Unsere Sicht der Dinge ist immer so partiell. Wir sind nur schwer dazu in der Lage, ein Ganzes zu sehen. Aber der Wald ist tatsächlich ein Lehrmeister und Heiler. Geh hinaus – lass es einfach zu – streiche über Pflanzen – schalte ab. Man kann es spüren. Und es ist heilsam.
„Selten habe ich beim Lesen so viel gestaunt, gelernt und Freude empfunden wie bei diesem wundervollen Buch.“ (Dr. Ruediger Dahlke, Arzt und Autor)
„Clemens G. Arvay bringt uns modernen, zivilisationsgeschädigten Menschen die Kraft der Natur wieder nahe – in erfrischender Sprache und unter Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse.“  (Dr. Wolf-Dieter Storl, Ethnologe und Autor)
„Ich bin von der verständlichen Darstellung der großen Zusammenhänge der Natur in diesem Buch tief beeindruckt. So wird Wissenschaft erfahrbar.“ (Dr. Thomas Haase, Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien)
Morgen kommt der zweite Teil : „Erstaunliches – Bäume und Pflanzen haben Empfindungen und kommunizieren miteinander!“
 
 
 Gruß an die die Gefühle noch empfangen und geben können

Danke an Kräutermume

Rettung vor globaler Abkühlung gesucht

 

Rettung vor globaler Abkühlung gesucht

STIMME RUSSLANDS In den nächsten 30 Jahren könnten viele an der Küste liegende Länder der Welt im Wasser verschwinden. Mit einer solchen Mahnung sind belgische Wissenschaftler aufgetreten. In der wissenschaftlichen Welt nimmt die Zahl der Anhänger der globalen Erderwärmung zu. Sie prognostizieren, dass der Wasserstand des Weltmeeres wegen des Tauens der Eisdecke im Nördlichen Eismeer rapide ansteigen werde.

In Japan und Russland vertreten Wissenschaftler aber den Standpunkt, dass der Prozess der Erderwärmung nur von kurzer Dauer sein werde. Und dass uns eine bedeutende Klimaabkühlung bevorstehe. Natalia Rjasanowa, Leiterin des Laboratoriums für Geoökologie an der Moskauer Universität für Internationale Beziehungen (MGIMO), meint:

„Ich bin der Ansicht, dass es sich um einen Übergangszeitraum nicht zu einer Erwärmung, sondern zur globalen Abkühlung handelt. Die Fläche des Weltmeeres vergrößert sich. Die verdampfte Wassermenge vergrößert sich. Über diesen Flächen vergrößert sich die Wolkenmenge. Die Wolken decken die Erde von der Sonne zu. Und nach einer kurzen Erwärmungsperiode wird ein Zeitraum der Abkühlung eintreten.“

Jetzt streiten Wissenschaftler darüber, ob das bald geschehen wird. Viele verweisen dabei auf die jüngsten Funde von Archäologen in Russland, auf die erfrorenen Mammuttiere mit grünem Gras in den Zähnen. Das zeuge davon, sagen Experten, dass es in der Vergangenheit zu einer Abkühlung buchstäblich augenblicklich gekommen sein müsse.

In diesem Zusammenhang haben Russlands Wissenschaftler Interesse für die enorme Fähigkeit von Hamstern bekundet. Und zwar für einen besonderen Mechanismus, welcher diese Nagetiere befähigt, eisige Kälte zu ertragen. Die Forscher hoffen darauf, dass man, wenn es zu einer rapiden Abkühlung kommen sollte, diese Fähigkeiten der Hamster auch an den Menschen vermitteln können wird. Vom besonderen Interesse ist, dass diese Nagetiere sogar einen Frost von minus 50 Grad Celsius mühelos überstehen. Sie verfielen in einen kurzzeitigen Schlaf, stellt Alexej Surow, Stellvertreter des Direktors des Instituts für Probleme der Ökologie und der Evolution der Akademie der Wissenschaften Russlands, fest:

„Es handelt in der Tat um einen Schlaf. Aber um einen Schlaf, der mit einem Rückgang der Körpertemperatur einhergeht. Wenn wir schlafen, so verringern wir ebenfalls unsere Körpertemperatur, um ein bis anderthalb Grad. Doch die Temperatur um fünf Grad zu senken, ist für einen Menschen bereits kritisch. Diese Nagetiere vermögen es aber.“

Die Frage, warum es bei den Hamstern klappt, bei den Menschen jedoch nicht, ist für Wissenschaftler am wichtigsten. Am ehesten helfe eine besondere Substanz den Hamstern zu überleben, meint Alexej Surow:

„Es gibt Fermente, die ein Tier beim Temperaturrückgang erarbeitet. Sie machen es den Hamstern auch möglich, sich dem Frost anzupassen.“

Gegenwärtig suchen Wissenschaftler nach dem Gen, das dieses Ferment erarbeitet, und nach dem Mechanismus, der diesen ganzen Prozess in Gang bringt. In Perspektive wird das dazu verhelfen, eine ungefährliche Art von Narkose zu entwickeln. Und auch den Menschen vor Extremkälte zu schützen.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_19/Rettung-vor-globaler-Abkuhlung-gesucht-8573/