Justizministerin Barley im ZDF: „Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlass sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“

Das Volk interessiert nicht wirklich … Justizministerin Katarina Barley in der ZDF-Sendung von „Maybritt Illner“ zu Chemnitz.

Die Ereignisse von Chemnitz können nicht der Anlass sein, nach Sorgen und Nöten der Menschen zu fragen“, erklärte Justizministerin Katarina Barley am 30. August 2018 in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“.

Die Sozialdemokratin erklärt: „Man muss das, was passiert ist, als das benennen, was es ist: Rechtsradikalismus und Kriminalität.“ Barley weiter:

Was in Chemnitz passiert ist, hat mit Angst und Trauer und Nöten nichts zu tun!“

„Focus“ schreibt dazu: „Barley offenbart in ihren Aussagen den Trend zur Entfremdung vom Volk, der gerade weit verbreitet ist in der deutschen Politik.“

Es sei der

„Reflex, die Debatte auf die brutalen und rechtsradikalen Demonstranten in Chemnitz zu verengen. Dabei vergessen Politiker wie Barley, dass auch viele Bürger bei den Demonstrationen in Chemnitz mitgingen, die sich nicht diesem Spektrum zuordnen lassen. Diese werden derzeit in der Debatte ignoriert, ihre Sorgen und Ängste werden nicht ernst genommen.“

Das Volk interessiert nicht – die Quittung der Wähler wird kommen

Es zeige sich, dass die Justizministerin das Wichtigste vergisst, das Volk. Die Mehrheit des Volkes, welches schlicht Angst nach der brutalen Tat in Chemnitz hat, schreibt „Focus“.

Die SPD-Politikerin sagt: „Nichts, kein Gefühl, rechtfertigt, dass man Menschen jagt, den Hitlergruß zeigt oder rechtsradikale Parolen ruft“. Das bestreitet niemand.

Doch alle Chemnitzer über einen Kamm zu scheren, passt nicht. Wenn die Politik diese Menschen nicht anerkennt verliert sie diese Menschen – als Wähler. (ks)

Peymani über „Bericht aus Berlin“: Die ARD trimmt ihre Zuschauer auf Vorschulniveau

Der „Bericht aus Berlin“ in der ARD erklärt in einem kleinen Film, warum man Gefährder wie Sami A. nicht einfach abschieben kann. Ramin Peymani sieht den Aufbau des Facebook-Beitrags „irgendwo zwischen Waldorfschule und Kinderkanal angesiedelt“ und fühlt sich für dumm verkauft.

Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ist der frühe Sonntagabend für die Politik reserviert. Nicht, dass es an allen anderen Wochentagen anders wäre. Die Politik hat im Grunde immer den ersten Zugriff auf das Programm. Doch am Sonntag zur Abendbrotzeit wird ihr die ganz große Bühne aufgestellt. Dann drängt die ARD mit dem altehrwürdigen “Bericht aus Berlin” in die Wohnzimmer, dessen Titel daran erinnert, dass hier früher Journalistisches geboten wurde, als der Bericht noch aus Bonn kam.

Beim ZDF, das einstmals mit “Bonner Perspektiven” aufzuwarten wusste, heißt der zwanzigminütige Werbeblock der Politik längst ganz profan “Berlin direkt”. Die beiden Formate unterscheiden sich nur wenig. Stets geht es darum, links-grüne Parteienvertreter hochleben zu lassen und deren konservative Gegenüber in die Pfanne zu hauen. Das immer gleiche Drehbuch sieht außerdem kurze Einspielfilme vor, in denen dem Zuschauer gesagt wird, was er gut zu finden und welche Politik er zu unterstützen hat.

Seit einiger Zeit haben die beiden Magazine das Internet entdeckt. Und so gehört inzwischen auch ein Facebook-Auftritt dazu. Der “Bericht aus Berlin” hat es bis heute allerdings gerade einmal auf rund 25.000 Abonnenten geschafft – nicht besonders viel für eine Sendung, bei der regelmäßig mehr als eine Million Zuschauer einschalten. Offenbar hat die “Generation Tagesschau” mit dem Internet  nicht viel am Hut. Sie meidet Facebook & Co. – und erhält sich so ihren Glauben an die öffentlich-rechtlichen Wahrheiten.

Selbstgeschriebene Stichworttäfelchen – weil man den Zuschauer offenbar für zu doof hält, den Beitrag ohne optische Hilfen zu begreifen

Die Nachrichtenkonsumenten der ARD sind offenbar nicht nur besonders leichtgläubig, sondern auch ausgesprochen infantil. Das jedenfalls scheinen die Senderverantwortlichen zu denken. Wie sonst wäre es zu erklären, dass sich der “Bericht aus Berlin” für seine Facebook-Seite ein Filmchenausgedacht hat, in dem die Moderatorin ihren Zuschauern in Teletubby-Manier erzählt, warum man Gefährder nicht abschiebt.

Irgendwo zwischen Waldorfschule und Kinderkanal angesiedelt, stimmt sich eine der Welt entrückt wirkende Frau mit albernem Grinsen und angedeutetem Klatschen, das an die Bespaßung von Säuglingen erinnert, auf ihren denkwürdigen Auftritt ein. Sie hat selbstgeschriebene Stichworttäfelchen mitgebracht, weil sie die Zuschauer offenbar für zu doof hält, den einminütigen Beitrag ohne optische Hilfen zu begreifen.

Es ist weniger der Inhalt des Vortrags, der den Betrachter fassungslos zurücklässt, als vielmehr seine Form. Was geht in den Köpfen von Journalisten vor, die der Überzeugung sind, ihr Publikum nur noch als Kinderprogramm zu erreichen? Schließt man da vielleicht von sich selbst allzu schnell auf andere? Und was hat es mit der Unsitte auf sich, die wichtigsten Stichworte in Erklärstücken immer auch noch einmal geschrieben mitzuliefern?

Ist die Angst, der Unterricht könnte seine Wirkung verfehlen, wirklich so groß? Ganz nebenbei und vom Sender wohl eher nicht beabsichtigt, kommt der Zuschauer aber doch zu einer Erkenntnis. Abschiebungen sind bei uns im Grunde gar nicht vorgesehen – bei Gefährdern sowieso nicht, und bei Straftätern nur ab und zu.

Doch zurück zum Teletubby-Auftritt. Warum akzeptieren wir ohne mit der Wimper zu zucken, dass eine bestimmte Berufsgruppe uns beharrlich das Gefühl vermitteln will, wir seien Idioten? Nur, weil jemand als Journalist beim Staatsfunk arbeitet, hat er noch lange nicht das Recht, uns Mitbürger wie unmündige Kleinkinder zu behandeln.

Würden Sie an der Supermarktkasse so mit sich umspringen lassen? Oder beim Friseur? Oder gar an der Rezeption Ihres Urlaubshotels, wo man Ihnen klarmachte, dass man Sie lediglich für ein zahlendes Dummerle hät? Natürlich nicht. Doch aus irgendeinem unerfindlichen Grund gestehen Deutschlands Bürger ihren Staatsbediensteten eine Unverfrorenheit und Selbstherrlichkeit zu, die sie im Alltag niemandem sonst durchgehen lassen würden.

Tun Sie dies nicht länger! Akzeptieren Sie nicht mehr, dass Sie vom Staat und seinen Angestellten unverschämt und herablassend behandelt werden. Wählen Sie die Unverschämtheit konsequent ab, bei jeder Wahl – von der Kommune bis zum Bundestag. Schalten Sie um, wenn der öffentlich-rechtliche Zeigefinger Sie wieder einmal gängeln will. Verschaffen Sie sich in Leserbriefen an die Redaktionen und in Protestschreiben an die Abgeordneten Gehör, wenn sich selbstgerechte Medien-  und Politikvertreter über Sie erheben wollen.

Denken Sie immer daran, dass die meisten dieser Sonderlinge Ihnen vermutlich das Wasser nicht reichen können und außerhalb ihrer Staatsblase scheitern würden. Sie wären sonst nicht dort, wo sie sind. Vielleicht macht dieser Gedanke das Ganze ein wenig erträglicher.

Im Original erschienen bei Liberale Warte.

 

gefunden bei: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/peymani-ueber-bericht-aus-berlin-die-ard-trimmt-ihre-zuschauer-auf-vorschulniveau-a2606005.html?text=1

Akif der Schreckliche

Unnachahmlicher Humor und trotzige Angriffslust zeichnen den mutigen Gesellschaftskritiker und Romanautor aus ( c) Screenshot youtube

Akif Pirinçci ist einer der erfolgreichsten lebenden Schriftsteller Deutschland, wenn nicht der erfolgreichste. Ein Interview mit dem klügsten Enfant terrible Deutschlands von A.R. Göhring

Ende der 80er Jahre hat er mit dem Katzenroman den Tierkrimi erfunden; seine Buchreihe „Felidae“ um das Sherlock-Holmes-Alter-ego Kater Francis wurde in den 90ern zum Millionen-Bestseller. In den 2000er Jahren folgen Romane wie die „Die Damalstür“ wurden in Europa verfilmt und nach Hollywood verkauft.

Das mit Abstand erfolgreichste Buch Pirinçcis ist allerdings das 2014 erschienene „Deutschland von Sinnen“, in dem er mit heftiger Fäkal- und Sexualsprache, und gleichzeitig mit präziser Recherche und ohne jede Scheu vor politisch korrekter Empörung die drei wahrscheinlich gefährlichsten Probleme der westlichen Welt analysiert: Genderismus, Feminismus und Immigranten-Minderheitenpolitik.

Damit sticht der in Istanbul geborene Pirinçci als einer der wenigen tatsächlich integrierten und assimilierten Einwanderer aus der Masse der Erdogan-, Gülen- oder al-Baghdadi-Verehrer heraus, der nicht nur moderne deutsche Literatur produziert, sondern politisch-intellektuell wesentlich leistungsfähiger ist als die Mehrheit volksdeutscher Akademiker, die nicht merken, wie sie ihren eigenen Brunnen vergiften.

Herr Pirinçci, nach Ihrem Bestseller „Deutschland von Sinnen“ (DvS) wurden Sie in der öffentlichen Sphäre schlagartig zur Persona non grata. Das war in Anbetracht des DDR-ähnlichen Klimas im heutigen Westeuropa erwartbar gewesen; man denke an die Causa Sarrazin. Was hat Sie geritten?

Akif Pirincci und David Berger

Nur der Spaß an der Freud. Wissen Sie, Romane-Schreiben ist eine recht anstrengende Angelegenheit. Man muß immer im Voraus denken, Gefühle und Stimmungen der Figuren anhand von Handlungen und Settings wiedergeben, wenn das Ganze nicht zu verquatscht sein soll, immer aufs Tempo achten und aller ein paar Seiten eine Überraschung zaubern, um den Leser zu fesseln. Roman ist für mich die Pflicht und so ein Mischprodukt aus Sachbuch und Anschiß wie „Deutschland von Sinnen“ die Kür. Selbstverständlich habe ich damit gerechnet, daß mir in unserer politisch korrekten, vergrünisierten Zeit große Kritik entgegenschlagen würde. Da war ja auch viel Provokation dabei. Allerdings wähnte ich mich offenbar noch in den 80ern, in der es ebenfalls Skandalbücher gab, aber dem Autor außer aufgeregte und heftige Kritiken einzustecken nicht viel passierte.

Heute sind die „Kritiker“ mit bloßer Kritik nicht mehr zufrieden. Sie wollen, daß eine Schrift, die ihnen politisch oder weltanschaulich nicht paßt, aus dem Handel verschwindet.

Der Autor soll wirtschaftlich und gesellschaftlich vernichtet werden, ja selbst seine früheren Werke, die mit Politik nix am Hut haben, so wie es bei mir der Fall war, gehören in das Feuer der modernen Bücherverbrennung ohne Rauch. Es ist so, als hätte die Aufklärung nie stattgefunden.

Nach Ihrem Sündenfall mit DvS wurden Sie nicht nur juristisch und medial gejagt, sondern auch physisch. So hat die örtliche Antifa in Bonn einen Farbanschlag auf Ihr Haus verübt. Können Sie sich noch frei in der Stadt bewegen; Restaurationen oder Verkehrsmittel frei benutzen? Werden Sie auch von Mohammedanern attackiert?

Jetzt geht`s wieder. Und von Moslems habe ich am wenigsten Drohungen erhalten. Ab und zu mal eine Hurensohn-Mail, mehr nicht. Vermutlich, weil sie mehrheitlich keine Bücher lesen und gar nicht wissen, wer ich bin. Es gibt auch einen Grund, weshalb ich nicht mehr „real“ attackiert werde. Nachdem die Presse ausführlich über meine Verurteilungen wegen Beleidigung und Volksverhetzung berichtete, kommt es vermehrt zu Nachahmungseffekten, und …

…man versucht mich juristisch bzw. mit Strafgeldern fertigzumachen. Das ist effektiver. Für Prozesse, Anwälte und Strafen habe ich bis jetzt so um die 100.000 Euro ausgegeben.

Kein einziges Mal hat der Richter meine Texte als Artikel oder als sonst etwas Künstlerisches anerkannt, sondern immer nur als persönliche Beleidigung oder als Hetze gewertet. Das gestaltet sich bisweilen derart grotesk, daß ein deftiger Fluch in einem Text von mir über die Horde von Triebtätern vor dem Kölner Dom am Silvester 2015 als Volksverhetzung gilt, weil die ja Ausländer waren und infolgedessen jedes böse Wort in diesem Zusammenhang als ausländerfeindlich interpretiert wird.

Sie können da argumentieren, wie Sie wollen, der Richter sagt am Ende „Ich bin der Richter, und ich sehe es so, Punkt“.

Insbesondere beim Delikt der Volksverhetzung haben es die medialen Kanaillen mittlerweile geschafft, dies als etwas noch tausendmal Schlimmeres als Mord in die Köpfe der Menschen zu implantieren.

Wenn Sie heutzutage zu einem Verleger gehen und sagen „Ich habe fünf Kinder sexuell mißbraucht und sie anschließend erdrosselt. Dafür saß ich 20 Jahre im Knast, und möchte nun darüber ein Buch schreiben“, so wird er Ihnen antworten, „Interessante Geschichte; fangen Sie an“.

Wenn dieser Verleger jedoch irgendetwas im Zusammenhang mit Ihnen und Volksverhetzung hört, wird er sich nicht einmal die Idee zu einem Roman von Ihnen anhören, gleichgültig ob Sie so wie ich über fünf Millionen Bücher verkauft haben. Dieses Land hat um der sogenannten Willkommenskultur willen seinen juristischen und moralischen Kompaß verloren.

Vor kurzem lief die Doku „Allein unter Flüchtlingen“ von Tuvia Tenenbom im SWR-Fernsehen, versteckt morgens um 00:50 am 20.April; wahrscheinlich nicht ganz unbeabsichtigt an Hitlers 129. Geburtstag. Darin sprach der Autor mit Ihnen über den „KZ-Skandal“ Ihres Pegida-Auftrittes in Dresden. Mehrere Massenmedien warfen Ihnen vor, Sie hätten die Absicht geäußert, angebliche Flüchtlinge ins Konzentrationslager stecken zu wollen. Das war eine sehr seltsame Konstruktion; da sowohl im Youtube-Video Ihres Auftrittes wie auch in Ihrem Buch leicht nachzuprüfen war, dass Sie in Wirklichkeit mutmaßten, Politiker wollten die eigene Bevölkerung ins Lager stecken.

Wie erklären Sie sich diese extrem ungeschickte und durchschaubare Denunziation durch Ihre politischen Gegner? Es ist ja längst nicht das einzige mal, dass linke Journalisten derart plump gegen „rechts“ agieren.

Zwei Gründe: Der erste gehört in die Abteilung Karriere und Karrierepflege.

Sie können heute im Journalismus und im Kulturbetrieb nix werden und nix bleiben, wenn sie nicht mit der grün-links versifften Wolfsmeute heulen.

Es gibt in Deutschland vielleicht zehn konservative oder bürgerlich gestimmte Journalisten und Schriftsteller, die mit ihren Schriften halbwegs Geld verdienen. Der Rest ist links bis linksradikal, vor allem hirnentkorkte Mitglieder der Multikulti-Sekte und des Islamclubs. Das Ganze ist ein Gesinnungszoo, wo jeder sofort abgeschossen wird, der zu fliehen versucht. Siehe neulich Uwe Tellkamp. Das Lügen und Hetzen wie beim Nationalsozialismus, wie an mir statuiert, gehört halt dazu, und was nicht paßt, wird passend gemacht.

Das Lustige ist, daß einige von diese „Journalisten“ diese KZ-Spruch-Lüge heute noch verwenden, um mich zu diskreditieren. Allerdings erwähnen sie jetzt den Spruch ohne einen Kontext und überlassen die Interpretation dem Leser, so daß dieser sich denken mag, der Pirinçci will wieder die KZs in Betrieb nehmen.

Der zweite Grund dafür ist, daß es sich bei den heutigen Medien-Heinis nicht zum geringen Teil um eine Art Geisteskranke handelt. Das meine ich nicht in einem polemischen Sinne, sondern im klinischen. Sie sind für Argumente nicht zugänglich, sind kognitiv nicht in der Lage dazu. Früher hätten sie Flugblätter für irgendwelche Polit-Sekten, die aus fünf Mann bestehen, Flugblätter beschriftet, heute läßt man sie Leitartikel für Leitmedien schreiben.

Auf Ihrem empfehlenswerten Blog „der kleine Akif“ besprechen Sie aktuelle Fehlleistungen der politmedialen Elite und analysieren wichtige wirtschaftliche und demografische Statistiken. Dabei gibt es leider einen Wermutstropfen: Sie haben wegen der demografischen Krise und der anhaltenden Massenimmigration bildungsferner Mohammedaner schon einige Male wortwörtlich den nahenden Untergang Deutschlands vorhergesagt. Die Benennung von Problemen ist extrem wichtig; insbesondere im Hinblick auf die DDR-artige (Nicht-)Berichterstattung von ARD, ZDF, Spiegel & Co.

Allerdings ist die Beschwörung des sicheren Untergangs alles andere als motivierend für das politische Engagement der vernünftigen werktätigen nichtlinken Bürger.

Daher hier die Frage: Welche Möglichkeiten sehen Sie für die Noch-Mehrheit der eher konservativen Deutschen und integrierten Ausländer, die westliche Kultur, die deutsche Demokratie und den Sozialstaat vor den uns verachtenden und ausnutzenden Immigranten zu retten?

Ja soll ich denn lügen, gar keine. Wie ich schon einmal schrieb, mehrheitlich sehen sich die Deutschen als die Beobachter eines Experiments. Das Experiment kann so oder so verlaufen, aber am Ende des Tages wird man wieder nach Hause gehen und sich eine Quiz-Show im Fernsehen angucken. Die schreckliche Wahrheit ist jedoch, sie sind nicht die Beobachter, sondern die Labormäuse im Labyrinth.

Sie glauben tatsächlich an die alten Kamellen, die Regierung und Medien in die Masse hineinwirft: Deutschland ist ein reiches Land, die Zuwanderung ist eine Bereicherung für uns, der Islam dient der Vielfalt der Kulturen usw.

Und wenn jemand gemessert wird, so ist es ja nicht in meiner Straße passiert, sondern zehn Straßen weiter, also geht mich das nichts an.

Und wenn in der Grundschule infolge des Geburtenüberschuß´ der Moslems in der vierten Klasse die Hälfte der Schüler immer noch nicht lesen und schreiben kann, so sind ja meine eigenen Kinder schon längst in der Uni, also geht mich das auch nichts an. Und wenn auf den Straßen alle naselang Bekopftuchte und Verschleierte rumlaufen, so sind die westlich Gekleideten immer noch in der Mehrheit, wer sagt`s denn!

In Kommentaren im Internet kommt immer wieder der Spruch „bis es zu spät ist“ vor. Das ist aber Schwachsinn, niemand wird merken, wenn es mal zu spät ist. Alle werden sagen, das war schon immer so: der Gewöhnungseffekt.

Ist klar, irgendwann ist natürlich Schluß, nämlich dann, wenn das zu verschenkende Geld alle ist. Ich weiß aber nicht, ob wir uns auf diesen Moment freuen sollten. Wir haben zu wenige echte junge Männer, die uns schützen können und werden. DIE schon!

Wir danken Ihnen für das Gespräch!

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Hier geht es zum Blog des bekannten Autors: DER KLEINE AKIF

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Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/05/09/akif-der-schreckliche/

Die Nazi-Methoden des Herrn Böhmermann

Das Polnische kennt eine Redensart, »nie ruszaj gówna, bo śmierdzi«, was frei übersetzt bedeutet: Stocher nicht im Dreck, denn er stinkt. Ich hörte sie als Kind in der schlesischen Variante: Nie żgej do gówna, bo smerdzi.

Wenn mich einer fragt – und es fragt mich immer wieder einer – warum ich versuche, Herrn Böhmermann zu ignorieren, dann zitiere ich gelegentlich diesen Spruch. Ich halte es generell für ratsam, solchen Kerlchen und ihrem Gefolge weitläufig aus dem Weg zu gehen. Ich halte es mit Tucholsky: »Es lohnt nicht – so tief kann man nicht schießen.«

Doch, spätestens wenn dieser Zuspätgeborene und die feinen Feiglinge in seiner Folgschaft ihren Kot vor meine Haustür kippen, spätestens wenn seine Methoden mich ernsthaft an die Methoden der Nazis erinnern, spätestens dann muss ich einen Text lang zur Schippe greifen.
Was ist ein Nazi?

»Nazi« kommt heute als Substantiv (»Du Nazi!«) und als Adjektiv (»dieser Haarschnitt ist voll nazi«) vor.

Das Wort »Nazi« wurde im heutigen Sinne wohl zuerst von besagtem Tucholsky verwendet, einem Mann, der heute wegen »HateSpeech« belangt würde.

»Nazi« kann verschiedene Bedeutungen tragen.

Kommt das Wort aus dem nervös zuckenden Mund eines Freundes der Kanzlerin, eines Propagandisten oder eines straßenüblichen Linken, dann meint es schlicht: Opposition, oder unbequemer Fragensteller. – Beispiel: Bis vor kurzem betrieben Die Zeit und eine bekannte Ex-Stasi-Mitarbeiterin gemeinsam das Projekt »Netz Gegen Nazis«, das unter anderem kritische Journalisten als »Nazis« diffamierte.

Kommt das Wort aus der Daumentastatur eines Social-Media-Freundes, dann kann es schlicht Jemand, der Genauigkeit zu ernst nimmt bedeuten, wie etwa in »Grammatik-Nazi«.

Was das Wort eigentlich bedeutet, ist Mitglied der NSDAP – die sind so weit ich weiß inzwischen alle tot, oder zu alt, um an der Debatte teilzunehmen. Die meisten Namen auf der Seite Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder haben zwei Jahreszahlen in Klammern daneben stehen.

Wenn ich das Wort »Nazi« heute verwende (und zwar nicht bitter-ironisch, also für drangsalierte Regierungskritiker), dann meine ich damit Menschen, die für ihre Zwecke die Methoden der Nationalsozialisten des Dritten Reiches verwenden. Herr Böhmermann vom ZDF und seine Unterstützer bringen einiges mit, was es braucht, so ein Nazi genannt zu werden.
Was ist passiert

Vor etwa 2 Tagen bemerkte ich ein gestiegenes Aufkommen von Spam als Antworten unter meinen Tweets. Sie faselten etwas von »Liebe«, die man »Nazis« entgegenbringen solle, und es stand der Hashtag »#ReconquistaInternet« darunter. Einige Klicks später hatte ich ungefähr verstanden, dass der ZDF-Mitarbeiter Böhmermann zur gezielten Belästigung regierungskritischer Bürger aufgerufen hatte. Es war als Reaktion auf irgendwas namens »ReconquistaGermania« entstanden, glaube ich. Wenn die in Böhmermanns Kreisen verbreiteten Verschwörungstheorien stimmen, ist letzteres ein virtuelles Zusammentreffen rechter Onliner, die sich auf einem Chat-Server zur Belästigung regierungsnaher Accounts treffen, und der ZDF-Mitarbeiter nahm dies zum Anlass, seine Zuschauerschaft zur Belästigung regierungskritischer Accounts aufzurufen. Oder es war als Reaktion auf einen Online-Film namens »Lösch Dich!« gedacht, wo linke Rassisten sich aufmachten, in Chatrooms rechte Rassisten zu finden (oder so ähnlich, es ist kompliziert) – eine Dokumentation mit einem nuschelnden, aber sich sehr wichtig nehmenden Sprecher/Filmemacher. Der Film ist 40 Minuten lang. Er ist so gräuslich peinlich, dass ich die ersten 10 Minuten immer wieder vor lauter Fremdschämen und Lachen unterbrochen habe, und dann ganz aufgab. Selbst wenn die Verschwörungstheorien von geheimen »Hass-Communities« auch nur halb stimmen sollten, so ist doch das wie eine Persiflage auf Berliner Was-mit-Medien-Gescheiterte daherkommende Machwerk unerträglich. Vor allem aber: Es geht mich wenig an – sollen Was-mit-Medien-Hobbyisten ins Netz stellen, was sie wollen.

Es war ja nicht das erste Mal, dass ZDF-nahe Hass-Profis mich ins Visier nahmen. Ich habe nicht die Pflicht, mich mit ihren kindischen Theorien zu beschäftigen – die Realität ist anderswo. Ich zuckte mit den Schultern und blockte die entsprechenden anonymen und offenbar eigens für diese Spam-Kampagne angelegten Twitter-Accounts. Ich wandte mich wieder meiner Arbeit zu.

Dann zündeten die ZDF-Mitarbeiter die nächste Stufe in dieser Schlacht gegen die digitale Opposition. Wenn ich das richtig verstehe, beauftragte Böhmermann den »Online-Analysten« Luca Hammer, der bei linken Szene-Auftritten über »Nazis« herzieht und bei der ARD als Experte auftritt. Hammer stellte für Böhmermann, soweit ich das sagen kann, eine Anleitung zum Massen-Blocken kritischer Accounts zusammen.

Am 1. Mai 2018 tweetete Böhmermann um kurz vor Mitternacht drei Links zum Massenblocken von Accounts. Kurz darauf löschte er sie wieder, doch die archivierte Version findet sich hier: archive.is/TBeAl

In der ersten Version der veröffentlichten Anleitung findet sich wohl der Name des von der ARD eingesetzten Experten Luca Hammer in den Meta-Daten, in einer zweiten Version wurde er entfernt. Beide Versionen liegen mir als weitergeleitete PDF-Datei vor, und nach meinem Verständnis hat Hammer in seinem Twitter-Feed die Mitarbeit als »Auftragsarbeit« zugegeben.

Die veröffentlichten Blocklisten enthalten Account-IDs, also Zahlen (meine Twitter-ID ist 14784064) und sind zum Import nach Twitter gedacht. Es lässt sich jedoch relativ leicht zuordnen, welcher Klarname hinter den Nummern steckt. Ich will die in Klarnamen umgewandelte Version hier ganz bewusst nicht verlinken.

Diese Listen enthalten tatsächlich einige fragwürdige Accounts, ein weiter Teil sind aber Oppositions-Abgeordnete und bekannte regierungskritische Twitter-Accounts.

Woher die Auswahl selbst stammt, das ist (mir) noch nicht klar, und auch nicht wirklich wichtig. Ich vermute, dass es sich um die Blockliste von Böhmermann selbst handelt, oder vielleicht um eine persönliche Gegner-Liste von Luca Hammer.

Entscheidend ist das Ergebnis: Der via GEZ finanzierte Böhmermann, mit einem Millionenpublikum im ZDF und online, hilft bei der Verbreitung der Listen von Bürgern, die via Massenblock de facto zum Verstummen gebracht werden sollen.

Eine Frage, die man für viele Mitglieder dieser Liste stellen könnte, die ich aber beispielhaft für mich selbst stelle: Mit welchem Recht fordert das ZDF seine Zuschauer auf, mich, Dushan Wegner, zum Verstummen zu bringen?
Der Bully

Wenn ich nun vergleichen würde, inwiefern die öffentlich rechtlichen Listen zum verstummen zu bringender Bürger den Geist der echten Nazis widerspiegeln, wäre das legitim? Wenn sich der Vergleich so aufdrängt, dann sollte es zumindest bedacht werden.

Man könnte sich eine beliebige Sendung Böhmermanns herausgreifen. Nehmen wir die vom 26. April 2018. Was waren denn die Pointen? Das Kreuz der Christen entspräche im Wert dem Stinkefinger. (In seinem Twitter-Feed hatte er es zuvor via Retweet mit dem Hakenkreuz verglichen.) Einen weiten Teil der letzten Sendung bestreitet er mit der Huldigung für einen Kampfhund, der zwei Menschen totgebissen hat. Kein Zweifel, Jan Böhmermanns Humor ist zuerst Verachtung und Häme, aber macht es das schon »nazi«?

Heute Abend wird Böhmermann dem Generalsekretär der SPD ein Podium bieten. Nur dass er einer aus demokratischer Sicht fragwürdigen Partei ein Podium bietet, die schon mal mit Antisemiten flirtet und das Zensurgesetz erfand, macht Böhmermanns Methode gewiss nicht »nazi«.

Zugleich: Böhmermann hetzt nicht nur gegen Andersdenkende und Oppositionelle, er empfindet auch große Freude daran, vermeintlich Schwächere zu verhöhnen. (Denken wir an seine unsäglichen Tiraden gegen Boris Becker, als dieser finanzielle Probleme hatte.) Böhmermann ist auch der Schulhof-Bully, der es lustig findet, wenn ein Kind hinfällt und blutet. Er hat eine entsprechende Klientel, und die Senioren in der ZDF-Verwaltung haben sich überzeugen lassen, dass plumper Hass und Verachtung jetzt Humor sind. Wer keine andere »Freude« im Leben hat, als Schwächere beim Hinfallen auszulachen, nun, der erinnert entfernt dann doch an jene »Nazis«, aber genügt es allein schon für die schwerste der politischen Keulen?

Spätestens, wenn Böhmermann einem missliebigen Politiker, dem Chef der FDP, den Selbstmord nahelegt (und nebenbei einen anderen Politiker, der wohl tatsächlich den Freitod wählte, verhöhnt), weil dieser in die Opposition gehen will statt sich von Merkel und den Grünen demütigen zu lassen, ist die Nähe zu den tatsächlichen Nazis dann doch nicht ganz von der Hand zu weisen. Wer, wenn nicht die Nationalsozialisten, sah den Tod des politischen Gegners als »legitimes« Mittel der politischen Auseinandersetzung?
Andere Katastrophe

Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sich die Deutschen auf den Leitspruch »Nie wieder!« verständigt.

Mich erinnert das deutsche »nie wieder« (ich schrieb es an anderer Stelle) an eine Person, die von einem blauen Kleinwagen angefahren wird, und sich den Rest des Lebens vor blauen Kleinwagen hütet, und nur vor diesen. Wenn schwarze Motorräder oder rote LKWs angefahren kommen, schlendert sie blauäugig unbesorgt über die Straße, und riskiert ihr Leben – nur vor blauen Kleinwagen, vor denen hütet sie sich penibelst.

So ähnlich ist es mit den Deutschen und den Nazis.

Die Deutschen hüten sich, aufs Komma und Jota achtend, davor, die Hitlerzeit zu wiederholen – doch ihre Wörtlichkeit macht sie blind für eine Reihe von Varianten.

Wer heute – teils mit staatlicher Unterstützung – seine an die Nazis erinnernden Phantasien von der Verachtung und Bedrängung der Andersdenkenden ausleben will, der muss nur sagen, er sei »gegen Nazis«. Wer seine faschistischen Triebe ausleben will, der muss nur sagen, er sei »gegen Faschisten«.

ZDF-Comedians wie Böhmermann haben sich in dieser Wahrnehmungslücke eingerichtet. Man betreibt Hetze, die eindeutig in Stil und Motivation an die frühe Hetze der Nazis erinnert – doch man sagt, es sei »gegen Nazis«, also »darf man das«.

Es gibt in Deutschland einen Markt von Leuten, die sich wie Nazis benehmen wollen, doch ohne schlechtes Gewissen – Böhmermann ist einer der prominentesten Lieferanten dieses Marktes.

So wie die Antifa und ihre Sympathisanten sich einreden, es sei in Ordnung, sich wie die SA zu benehmen, so man sich nur Anti-Faschisten nennt, so reden sich Böhmermanns Unterstützer ein, es sei nicht nazi, sich wie Nazis zu benehmen, solange man nur seine Gegner »Nazi« nennt.

Böhmermann und Neo-Nazis bedienen denselben psychologischen Markt: verlorene Seelen, die verzweifelt jemanden suchen, auf den sie hinabblicken »dürfen«, den sie drangsalieren und demütigen »dürfen«. Böhmermann gibt dem hässlichen Deutschen das gefühlte Recht, hässlich zu sein, und doch zu den »Guten« zu gehören.
Hütet euch

Man könnte unsere Fragen zuspitzen als »Ist Böhmermann ein Nazi?«, doch es würde das Problem nicht ausreichend präzise beschreiben.

Genauer wäre: Böhmermann benutzt Methoden, die an die Methoden der Nazis erinnern. Böhmermann appelliert an niedere Instinkte wie Hass gegenüber dem Anderen und dem Drang, sich über vermeintlich Schwächere zu erheben – und da bewegt er sich auf einer Linie mit den Original-Nazis von damals.

Das Dritte Reich wird sich nicht genauso wiederholen – aber: einige der Motivationen, die Hitler möglich machten, sind noch immer vorhanden und könnten zur nächsten, anderen Katastrophe führen; Hass-Profis wie Böhmermann heizen sie täglich an. Er bedient niedere Triebe, die auch die Nazis bedient haben. Er sät Hass und profitiert von Spaltung, wo die Gesellschaft dringendst Heilung und Gemeinschaft bräuchte. Selbst wenn er sich auffallend gern als Hitler verkleidet: Nein, die Nazis sind tot.

Sagen wir mal so: Ich bin mir sicher, dass Böhmermann auch im Dritten Reich eine steile Karriere gemacht hätte – und nein, nicht im Widerstand.

So – genug gestochert. Es riecht schon ganz komisch.

Von Dushan Wegner

https://dushanwegner.com/die-nazi-methoden-des-herrn-boehm…/

 

Der große Abgleich – Sender bekommen Daten der Einwohnermeldeämter

Der Beitragsservice von ARD und ZDF bekommt Millionen von Daten der Einwohnemelderämter. Die will er mit den eigenen vergleichen und herausfinden, wer zahlen müsste, bisher aber nicht erfasst wurde. Das macht viel Arbeit. Wie viel Geld das einbringt, ist noch unklar.

Auf den Beitragsservice kommt einige Arbeit zu. Zum ersten Mal seit rund fünf Jahren gibt es einen Abgleich der Daten aus den Einwohnermeldeämtern mit denen der Einrichtung in Köln, die im Auftrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio den Rundfunkbeitrag einzieht. Sinn der Sache ist es, Menschen zu finden, die zwar beitragspflichtig sind, aber keinen Beitrag überweisen.

Seit dem Umstieg auf das neue System der Beitragserhebung 2013 muss jeder Haushalt zahlen, unabhängig von der Anzahl der Radio- und Fernsehgeräte, derzeit 17,50 Euro im Monat.

Aber der Beitragsservice, Nachfolger der früheren Gebühreneinzugszentrale (GEZ), weiß nicht von jedem, der zahlen muss. Schließlich gibt es dafür keine zentrale Kartei oder Datenbank. Deshalb bekommt er von den Kommunen die Meldedaten sämtlicher volljähriger, am Stichtag 6. Mai in Deutschland gemeldeter Personen. Dazu gehören Name, Adresse, Familienstand, Geburtsdatum und der Tag des Einzugs in die Wohnung.

Die Daten werden mit den Angaben der angemeldeten Beitragszahler abgeglichen – dann lässt sich sehen, für welche Wohnungen noch kein Beitrag gezahlt wird.

Niemand soll sich der Pflichtabgabe entziehen

„Mit dem Meldedatenabgleich will der Gesetzgeber sicherstellen, dass der Datenbestand des Beitragsservice aktuell bleibt und sich grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beteiligen“, erklärt die Einrichtung.

Gäbe es den Datenabgleich nicht, könne es dazu kommen, dass ein Beitragszahler etwa nach einer Trennung oder der Auflösung einer WG aus einer Wohnung auszieht, der Beitragsservice aber nicht erfährt, wer von den bisherigen Mitbewohnern dort weiterhin lebt.

Die neuen Daten werden ab dem 7. Mai übermittelt. Stefan Wolf, Geschäftsführer des Beitragsservice, rechnet damit, dass der Großteil der Meldesätze bis Anfang Juli eingeht und die letzten Nachlieferungen bis Ende des Jahres kommen. Der Abgleich der Daten erfolgt vollautomatisch.

Die eigentliche Arbeit für den Beitragsservice beginnt erst danach – ab Juli. Dann müssen alle diejenigen angeschrieben werden, die keinen Beitrag zahlen, ohne dass erkennbar ist, warum nicht.

Und das wird nach Wolfs Erwartung mit einigem Aufwand verbunden sein, schon weil davon auszugehen sei, dass viele der Angeschriebenen Rückfragen und Erläuterungsbedarf hätten. „Wir rechnen mit zahlreichen telefonischen und schriftlichen Reaktionen“, sagte Wolf.

Aufgrund der Erfahrungen mit dem ersten Meldedatenabgleich 2013/2014 sei der Beitragsservice aber gut darauf vorbereitet.

Lohnt sich der Aufwand finanziell?

Für den Abgleich und die anschließende Klärung der Frage, wer künftig Beiträge zahlen muss, rechnet der Beitragsservice mit Kosten von voraussichtlich 12 Millionen Euro. Wie viel das unterm Strich einbringt, ist Wolf zufolge „noch nicht valide abschätzbar“.

Ende 2016 waren 39,1 Millionen Wohnungen beim Beitragsservice gemeldet. In dem Jahr haben ARDZDF und Deutschlandradio 7,978 Milliarden Euro von den Beitragszahlern bekommen, 153,2 Millionen Euro weniger als 2015.

Aber wie viele Wohnungen neu anzumelden sind, lässt sich dem Beitragsservice zufolge nicht beantworten. Eine erste Prognose ist für Frühjahr 2019 geplant, die abschließenden Ergebnisse gibt es voraussichtlich erst 2022.

Es ist nicht davon auszugehen, dass alle begeistert sind, die in den kommenden Monaten Post vom Beitragsservice bekommen. „Denjenigen, denen nicht bewusst war, dass sie Rundfunkbeitrag zahlen müssen, werden wir ausführlich erklären müssen, warum das so ist“, sagte Wolf.

Dann gebe es aber auch eine Reihe von Menschen, die den Rundfunkbeitrag absichtlich nicht zahlten. Die reagierten allerdings meistens sehr nüchtern nach dem Motto „Na gut, jetzt ist es so weit, jetzt bin ich auch dran“.

„Und sie zahlen dann, wenn auch mit geballter Faust in der Tasche.“ Dass es zu „emotionalen Reaktionen am Telefon oder im Schriftwechsel“ komme, sei allerdings nicht ausgeschlossen.© dpa

 

Quelle: https://www.gmx.net/magazine/geld-karriere/grosse-abgleich-sender-bekommen-daten-einwohnermeldeaemter-32937946

Anmerkung meinerseits:

Zumal die „GEZ“ noch nicht einmal rechtsfähig und zudem noch eine private Inkasso Firma, ist das Verhalten der Meldeämter sofort als solches zu beurteilen:
Verstoß gegen das Datenschutz – Gesetz

Hilfreich wäre hier der internationale Klageweg, da deutsche Gerichte den Parteien unterstehen.  … Immer daran denken den Geschäftsführer der „Meldebehörde“ persönlich mit Klage belegen, denn er hat es zu verantworten.

 

Arshan

Günther Jauch sagt zum Abschied leise „Leckt mich am A…“?

Hat die Schnauze von den öffentlich-rechtlichen Staatsdienern voll: Günther Jauch (Foto: Von Jakob Gehrmann – MS Günther, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53952516

Nun ist es amtlich, die Politik-Talkshows im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen sind so unabhängig, wie die Nachrichtensendungen von Nordkorea. Was von den hoch- wie überbezahlten Reschkes, Klebers und Konsorten immer noch arrogant als, natürlich rechte, Verschwörungstheorie diffamiert wird, hat nun jemand bestätigt, dem sie in Punkto Glaubwürdigkeit und Rückhalt in der Bevölkerung niemals das Wasser reichen werden: Günther Jauch.

Stefan Schubert

Ich hatte das Vergnügen, Günther Jauch persönlich kennenzulernen, als ich anlässlich einer Buchveröffentlichung zu Stern TV eingeladen wurde. Im Übrigen eine absolute Live-Sendung, nicht wie bei den meisten Polit-Talks Stunden vorher aufgezeichnet. Herr Jauch ist hinter der Kamera genauso wie auf dem Bildschirm: zuhörend, interessiert, er geht unvoreingenommen an ein Thema heran und lädt sich nicht etwa die Gäste danach ein, um sie dann vorher abgesprochene Textbausteine aufsagen zu lassen. Einen Eindruck, den nicht nur ich, zum Beispiel bei redaktionellen Vorgesprächen zu einer Maischberger Talkshow, gewonnen habe. Aber kommen wir zurück zu Günther Jauch und zu den Hintergründen seiner Beendigung der beliebtesten Polit-Talkshow in der ARD. Seine aufgestellten Quotenrekorde haben die anderen Journalisten-Darsteller niemals erreicht und dies wird sicherlich auch so bleiben. Im Focus wird über ein aktuelles Interview von Jauch berichtet, wo der beliebte Moderator deutlich seine Verärgerung über die Einflussnahme auf seine Sendung zum Ausdruck bringt. Da Jauch aber ganz der Gentleman bleibt, wählt er die angesprochenen Punkte mit Bedacht und zurückhaltend aus. Im nachfolgenden einige Aussagen von Jauch, die ich anschließend kommentiere werde, so wie ich sie verstehe.

»Günther Jauch«:

»Mein Ziel war immer, möglichst viele, vor allem junge Menschen für Politik zu interessieren.«

Die gewünschte Selbsthuldigung von Parteien und Regierung waren mir ein Graus.

 Dennoch hätten einfach zu viele bei Themenwahl und personeller Besetzung der Sendung mitreden wollen und dies wären »nicht immer die Angriffslustigsten« gewesen.

Gerade die gescheiterten und selbstgefälligen Politiker, die mit hochdotierten Posten zur ARD abgeschoben wurden, haben mich über Gebühr genervt. Ständig wollten sie ihre Minister und ihre Themen in meiner Sendung haben.

 Überdies sei die Sendung »fast immer am nächsten Tag ein Gesprächsthema« gewesen.

Kaum war die Sendung vorüber kamen die politischen Wadenbeißer angerannt und versuchten bereits Einfluss auf die nächste Sendung zu nehmen.

 Diese Form der »fürsorglichen Belagerung« habe irgendwann nicht mehr seinem Verständnis von journalistischer Unabhängigkeit entsprochen, so der Focus.

Diese fortgesetzten Versuche mich direkt und unverblümt für Zwecke der Parteien zu instrumentalisieren, ja mich unter Druck zu setzen konnte und wollte ich nicht mehr ertragen.

 »Also habe ich die angebotene Vertragsverlängerung dankend abgelehnt.«

Auf gut Deutsch: Leckt mich am A…!

 Ein interessanter Aspekt soll nicht unerwähnt bleiben, die von den Medien gehypten Polit-Aktivisten wie Hayali und Reschke und Teleprompter-Ableser Claus Kleber scheinen hingegen mit so viel staatlicher Einflussnahme keinerlei Probleme zu haben. Sie stecken weiterhin ihre dicken Schecks der Zwangsgebühren ein und leben völlig ungeniert ihren anmaßenden Größenwahn bei ARD und ZDF aus.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/08/24/guenther-jauch-sagt-zum-abschied-leise-leckt-mich-am-a/

Nun ist es AMTLICH…..“GEOENGINEERING alias Chemtrails“ gibt es

 

EU Politiker Werner Schulz wurde heimlich gefilmt wie er zugibt das am Himmel Chemikalien versprüht werden.

 

 

#GeoEngineering
#ClimateEngineering
#SolarRadiationManagment
#Chemtrails

Chemtrails Global Skywatch
https://www.facebook.com/groups/globalskywatch/

Aktiv gegen Chemtrails Deutschland/Germany
https://www.facebook.com/groups/113539808712786/

Chemtrails erfolgreich auflösen – so geht’s
https://www.facebook.com/Chemtrailsaufloesen/

Chemtrails Schweiz
https://www.facebook.com/groups/547176788692635/

Werner Altnickel – Globale Vergiftung durch Chemtrails & HAARP
https://www.facebook.com/groups/124960521048580/

Werner Altnickel
https://www.facebook.com/groups/chemtrails.de/

#Geoengeneering#Haarp #Chemtrails
#SolarRadiationManagment
#FuckThat

Vergesst die Massenmedien
https://youtu.be/0c4O9bztk44

Franz Miller-Wettermanipulation Österreich und deren Folgen Teil1-3
https://youtu.be/OIFU3bfS50Y
https://youtu.be/HzjQt_PwNgs
https://youtu.be/L1L_wWYEQto

Warum in aller Welt sind sie am Sprühen?
https://youtu.be/Y_uQOYT_SYc

Werner Altnickel-Geoengeneering Chemtrails SRM Haarp Interview
https://youtu.be/_0lJc3UdSdQ

Pilot spricht über Chemtrails
https://youtu.be/4AHL_FZZgZo

Pilot filmt K-10 beim Chemtrail sprühen
https://youtu.be/M1IhW7VucXo

Chemtrail Demo
https://youtu.be/fmNbdzmW920

Wistleblowerin der US Luftwaffe packt aus
https://youtu.be/Ep6WzcUKAow

Luft und Raumfahrttechniker packt aus
https://youtu.be/_vEJF8D-ODI

EU Werner Schulz- Geoengeneering wird bereits angewendet
https://youtu.be/HlOMH97acIM

ZDF-Chemtrails gegen Erderwärmung
https://youtu.be/RbKH_ZAh9oI

Haarp Anlage Rostock
https://youtu.be/0PSLCmBg8Wo

http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/existenz.htm

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/chemtrails-wetter-man…

http://www.geoengineeringwatch.org

http://www.sauberer-himmel.de

Sehen und Gesehen werden! Erkennen und Verbinden!
Stop #Geoengineering
Stop #Chemtrails
Stop #Haarp
Zum überall hin kleben
>>> http://www.open-the-eyes-and-get-up.com/

 

Quelle : Thomas Wolf

Gefunden bei Kräutermume
Danke an Kräutermume

Trump – der Kaspar Hauser der Politik

Thomas Rietzschel
Thomas Rietzschel

Würde er endlich Vernunft annehmen und auf die Deutschen hören, wüsste Donald Trump, der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, heute schon, was er morgen falsch machen wird. Die im Bundestag versammelten Politiker aller Couleur wollen uns da nicht lange im Unklaren lassen. Sofort nach seiner Rede zur Inauguration stand fest: Er wird die Demokratie ruinieren, Handels- und andere Kriege vom Zaun brechen, die NATO zerstören und die Amerikaner einer Herrschaft der Milliardäre ausliefern. Die Medien, ARD, ZDF, Spiegel, SZ et alii, sind sich einig, dass dieser Präsident der freiheitlichen Ordnung den Kampf angesagt hat. Mit dem, was er nach seiner Vereidigung sagte, „entlarvte sich ein Diktatorendarsteller als ganz schlechter Schmierenspieler“, schrieb „Die Welt“.

In der Tat eine erstaunliche Leistung. Taucht doch in dem gesamten, vergleichsweise kurzen Redetext nicht ein einziges Mal das Personalpronomen „Ich“ auf. In keinem Absatz, nirgends ist zu lesen, was wir von der Deutschen Bundeskanzlerin so oft zu hören bekommen: „Ich sage ihnen …“, „Ich bin der festen Überzeugung …“ . „Ich weiß …“, „Ich glaube…“.

Statt dessen gebrauchte der neue Präsident ständig die Worte „wir“ und „uns“. „Wir, die Bürger Amerikas“ rief er seinen „Landsleuten“ gleich im zweiten Satz zu. Dieser Moment, fuhr er fort, „ist Ihr Moment“, „er gehört Ihnen“, „das ist Ihr Tag“, einer, der als derjenige „in Erinnerung“ bleiben solle, „an dem das Volk wieder der Herrscher dieser Nation wurde“. „Gemeinsam werden wir den Kurs Amerikas und der Welt für viele, viele Jahre bestimmen“, konnte hören, wer sich vom Zorn noch nicht die Ohren hatte verstopfen lassen.

Was Trump sagt, kann nur falsch sein

Dafür, dass diese Botschaft hierzulande nicht ankam, weder im politischen Berlin noch in der Mehrzahl der Redaktionsstuben, mag es zwei Gründe geben. Zum einen könnte es sein, dass das Personalpronomen „wir“, wenn es in der politischen Rede auftaucht, ausschließlich in seiner herrschaftlichen Bedeutung als Pluralis majestatis verstanden wird: „Wir“ als das oberste Ich des Landes werden dies oder das tun, handeln wie ehedem die Majestäten von Gottes Gnaden.

Zum anderen haben sich die Exegeten der Rede wohl gar nicht mehr die Mühe gemacht, auf den Wortlaut zu achten, weil sie bereits wussten, dass alles, was Donald Trump sagen würde, doch nur falsch sein könnte – der pure Verrat an der parteipolitisch durchorganisierten Demokratur. So oder so wussten die Deutschen wieder einmal mehr, als der amerikanische Präsident auszudrücken vermochte.

Dabei wäre es keineswegs verwunderlich, würde es Donald Trump nicht so schnell oder überhaupt nicht gelingen, seine Vision einer wahrhaften, vom Volk getragen Demokratie umzusetzen. Nur wird sich das erst in ein, zwei, drei oder vier Jahren herausstellen, während man heute schon sagen kann: Der Mann hat die politische Kaste herausgefordert, ein globalisiertes Machtkartell angegriffen, dessen Mitglieder es als ihr parteilich verbrieftes Vorrecht ansehen, die Politik unter sich auszumachen. 

Mit seiner Ankündigung einer national orientierten Politik zum Vorteil der Bürger Amerikas hat Donald Trump in ein Wespennest gestochen. Wie der sprichwörtliche Wolf ist er unter die Schafe gefahren, als er erklärte: „Was wirklich zählt, ist nicht die Partei, die an der Macht ist, sondern ob das Volk unsere Regierung kontrolliert.“

Genug geredet, jetzt wird gehandelt

Wer seine ganze Karriere einer Partei verdankt, ohne die er nichts wäre, kann da nur noch „Populismus“ stammeln, während ihm der Angstschweiß auf die Stirn tritt. Eine menschlich durchaus verständliche Reaktion, zumal das politische Findelkind, ein Kaspar Hauser, der aus der Wildnis der Wirtschaft in die Politik kam, noch eins drauf setzte, indem er weiter ankündigte: „Politiker, die nur reden und nichts tun, immer nur klagen, aber nichts dagegen tun, werden wir nicht länger dulden. Die Zeit für leeres Gerede ist vorbei. Jetzt kommt die Stunde des Handelns.“

Es braucht nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, wie solche Worte einem Frank-Walter Steinmeier oder dem Kanzleramtsminister Peter Altmaier in die Knochen fahren müssen. Zu schweigen von Sigmar Gabriel, der immerhin zugab, dass er „glaube, wir müssen uns warm anziehen“.  Und das nicht zuletzt deshalb, weil der neue Präsident der USA ankündigte, sich vor allem für die Interessen der Amerikaner einzusetzen, wo man sich doch gerade so schön auf dem rotierenden Gipfelkarussell der Weltpolitik eingerichtet hatte.

Hier droht einer, die Politiker an nationale Verpflichtungen zu erinnern, deren Wahrung auch deutschen Bundeskanzlern und Ministern vom Grundgesetz auferlegt ist. Auch sie haben geschworen, dass sie ihre „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden wenden“ werden.

Von manchen würde das unterdessen eine Rolle rückwärts verlangen, den Verrat am Turmbau zu Brüssel, die Abkehr von der Idee eines Großreiches, das sich der demokratischen Kontrolle wie von selbst entzieht, in dem der Bürger zum Zuschauer eines politischen Schauspiels wird, dessen Darsteller ihm so fremd sind wie die Artisten eines Wanderzirkus. Soweit darf es nicht kommen. Wo kämen wir hin, würde das Beispiel einer nationalen Selbstbesinnung Schule machen.

Mehr als die Katastrophen, die uns für die Regierungszeit Donald Trumps geweissagt werden, fürchten die Verkünder des Unheils, dass der gewählte 45. Präsident  Amerikas Erfolg haben könnte. Es wäre ihr politischer Super-Gau.  

 

gefunden bei: http://www.achgut.com/artikel/trump_der_kaspar_hauser_der_politik

Achtung! RFID Chip Propaganda jetzt auf deutschen Straßen!

Eine Leserin unseres kostenlosen Newsletters informierte mich darüber, dass am 16.06.2016  in Leipzig ein futuristisch aussehender, gelber LKW der Firma NXP ausgestellt war. Auf den ersten Blick klingt es für diejenigen harmlos, die mit der Firma NXP nichts anfangen können aber für diejenigen, die wissen, was dahinter steckt, gehen alle Alarmglocken an. Die Firma NXP, ein börsennotiertes Unternehmen, stellt nämlich den RFID-Chip her.

rfid_bus_kind

Ferner schrieb die Leserin, ihr kam dieser Schriftzug gleich bekannt vor, dabei fiel ihr ein Beitrag von mir ein, den sie wenige Tage vorher gesehen hatte. Dieser Artikel, indem es darum ging, dass unseren Kindern im KIKA-Kanal der RFID-Chip schmackhaft gemacht wurde, schlug große Wellen im Internet und hat über eine halbe Millionen Menschen erreicht.

Die Deutschlandtour der Firma NXP kann man auch so betrachten, dass der Wolf im Schafspelz unterwegs ist, um naive Schafe zu gewinnen, die er später reißen kann. Die meisten wissen nämlich nichts über diesen teuflischen Chip, für den das Patent im Jahre 2012 beantragt wurde und im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz MH370 stehen soll, in dem – welch ein Zufall – sich vier Patentinhaber befanden (Quelle: Wikipedia).

Nach dem Ausscheiden der anderen Patentinhaber gehörte es allein der Firma Freescale Semiconductor, die in 2015 von NXP Semiconductors übernommen wurden. Interessant zu wissen ist, dass die Bundesregierung NXP als Hauptlieferanten der Sicherheitschips für unsere neuen Personalausweise beauftragte (Quelle: Wikipedia).

Die Propaganda-Maschinerie für den Chip läuft jedenfalls auf Hochtouren im Mainstream, wofür beispielsweise das ZDF ihren Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren hat. Nachdem er den Fernsehkonsumenten den Chip schmackhaft machte, legte am 15.03.2016 ARD „Tagesthemen“ noch einmal nach, indem zur besten Sendezeit ein Reporter sich live im Fernsehen einen RFID Chip implantieren ließ.

Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist der erste Schritt zu absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels implantierten RFID-Chips und muss mit allen Mitteln verhindert werden. Deswegen ist es wichtig, dass dieses Wissen an so viele Menschen, wie möglich weiterverbreitet wird, damit die „Eliten“ ihre teuflischen Pläne nicht umsetzen können.

Da wir für die Zukunft unserer Kinder Verantwortung tragen, fordere ich Euch alle auf, diesen Artikel mit Freunden und Bekannten zu teilen! Denn nur gemeinsam sind wir stark!

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

Quelle : http://www.macht-steuert-wissen.de/1492/achtung-rfid-chip-propaganda-jetzt-auf-deutschen-strassen/


Eigener Kommentar :

Zuerst das Tier, jetzt ist der Mensch dran….wehret den Anfängen… zum Wohle aller Menschen !

Wir sind Lebewesen, Humanoide, beseelte Männer, Frauen und Kinder – KEINE WARE UND KEINE SKLAVEN – und erst recht keine SEELENLOSEN GOLLUMS….
Früher nannte man sie (es) in den alten Schriften „TOTE KINDER“, da sie willenlos wie unbeseelt ihre Dinge verrichteten ohne Emotionen, denn dafür gab es ja ein „Gebet“ oder „guten Satz“…

Und – was das wichtigste daran ist – sie sind leicht zu eliminieren (töten) ! Ein Knopfdruck reicht – Ende des Lebens…

Wehrt euch vehement dagegen!

Gruß Kräutermume

 

 

Dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen….
Danke Kräutermume…

Wenn Hetzer über Hetzer hetzen … ein sehenswertes Video

ein sehenswertes Video von Medien-Boykott

Quelle: https://www.facebook.com/medienboykott/