Muslimische, jahrhundertelange Ansiedler, werden „integriert“

Integration oder Abkapselung und Konflikte
20 Mio Muslime in China

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Sie sprechen kein Chinesisch, haben viele Kinder, was nicht empfohlen wird, leben abgekapselt und tragen nichts zur chinesischen Umgebung bei. Obwohl Chinesen nicht reisen dürfen, außer eine kleine Minderheit auch keinen Paß besitzen, reisen diese Muslime und werden bei der Wiedereinreise dann verhaftet. 
Sehr viele von Ihnen, ganze Nachbarschaften, verschwinden.

Die Ehefrauen, die schwanger sind, müssen eine Abtreibung durchmachen.

eDie Muslime leben in Ghettos, sprechen kein Chinesisch und folgen ihren eigenen Gesetzen und Sitten. Sie nehmen nicht an chinesischen Festen teil. g

China hat ein Programm laufen, daß sicherstellen wird, daß es bald nur noch integrierte Muslimische Einwanderer geben wird. Derweil wandern alle aus, die das ermöglichen können, und laßen viele ihrer überzähligen Kinder zurück. 

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Jetzt werden die Kinder abgefangen und chinesisch erzogen, und die Erwachsenen kommen in Umerziehungslager. Wenn sie ordentlich Chinesisch sprechen gelernt haben und mind.  3000 Wörter können, werden sie entlassen. Vorher waren sie ausreichend oft gewarnt worden, sich selbständig einzuleben und sich chinesisch zu orientieren, das geschah nicht.

Chinas uigurische Minderheit erlebt einen dystopischen Albtraum ständiger Überwachung und brutaler Polizeiarbeit. Es wird angenommen, dass mindestens eine Million von ihnen in einem von den Vereinigten Staaten als „massives Internierungslager“ bezeichneten Internierungslager leben, während viele uigurische Kinder in staatlich geführte Waisenhäuser gebracht werden, in denen sie den chinesischen Gepflogenheiten unterworfen werden.

Die Lage der Uiguren wurde größtenteils vor der Welt verborgen, dank Chinas aggressiven Versuchen, die Geschichte um jeden Preis zu unterdrücken.

Isobel Yeung von VICE News trat als Tourist auf, um einen beispiellosen Zugang zu Chinas westlicher Xinjiang-Region zu erhalten, der für Journalisten nahezu unerreichbar war.

Sie und unsere Crew erlebten Chinas Überwachung und Belästigung durch Orwell aus erster Hand während ihrer Zeit in Xinjiang und nahmen schockierende Aufnahmen von acht uigurischen Männern auf, die mitten in der Nacht von der Polizei festgenommen wurden. Wir sprachen mit Mitgliedern der uigurischen Gemeinschaft über ihre Erfahrungen in diesen Lagern und über Chinas Versuche, ihre Geschichte und ihren Lebensstil im Schutz der Dunkelheit zum Schweigen zu bringen.

Die Muslime flüchten ins Ausland, bekommen aber nur für 2 Kinder Päße (wenn sie zB 7 Kinder haben) und die 5 Paß-Losen Kinder werden zurückgelassen und die Chinesen steckten sie in Waisenheime. 

Vorwürfe des Organraubs in China bestehen weiter

Die Anwesenheit von mindestens 1 Million muslimischen Uiguren in Umerziehungslagern in der Provinz Xinjiang ist derzeit Chinas bekanntester Menschenrechtsverletzung. Aber die Vorwürfe des Organraubs sind nicht verschwunden.

Im vergangenen Jahr veröffentlichte das China Organ Harvest Research Center (COHRC) einen 340-seitigen Bericht mit glaubwürdigen Vorwürfen bezüglich der erzwungenen Organspende durch politische Gefangene. (Die Einführung wurde von einem führenden amerikanischen Bioethiker, Art Caplan, verfasst.) China gibt an, dass zwischen 10 und 15.000 Transplantationen pro Jahr möglich sind, die tatsächliche Zahl muss jedoch weitaus höher liegen. Die magere Anzahl von freiwilligen Spenden und von hingerichteten Gefangenen kann nicht die Quelle aller Organe sein. Der COHRC glaubt, dass politische Gefangene, insbesondere der verbotenen Sekte Falun Gong, für die Organe getötet werden.

Die Regierung bestreitet dies natürlich.

In einem Interview mit Bitter Winter , einem italienischen Online-Magazin über Religionsfreiheit und Menschenrechte in China, aktualisierte die in Deutschland lebende Pharmakologin Huige Li die Vorwürfe.

Jüngste Untersuchungen von südkoreanischen Journalisten im Jahr 2017, von BBC und anderen im Jahr 2018 haben ergeben, dass die Wartezeit für Organe in China im Bereich von Tagen bis Wochen liegt. Ein solches Organ-On-Demand-System ist nur mit einem großen lebenden Organpool möglich. Dies bedeutet, dass das vom Staat sanktionierte Organverbrechen immer noch andauert. Ohne das Amt 610 und seine Nachfolger ist dies nicht möglich.

Die chinesische Regierung gab an, dass die Transplantationsorgane vor 2010 hauptsächlich von hingerichteten, zum Tode verurteilten Häftlingen stammten. Die Zahl der Hinrichtungen im Todestrakt, selbst die höchste geschätzte Zahl, ist jedoch zu niedrig, um die Anzahl der durchgeführten Transplantationen zu erklären. Die Zahl der Transplantationen ist nach 2007 sogar weiter gestiegen, als die offiziellen Hinrichtungen zurückgingen. Daher stammen die meisten Organe nicht von zum Tode verurteilten Gefangenen, sondern von außergerichtlichen Tötungen von gewaltlosen politischen Gefangenen, die nicht zum Tode verurteilt wurden …

Das Organverbrechen in China unterscheidet sich von dem in anderen Ländern. Die kurze Wartezeit für Organe tritt nicht nur hier und da in ein oder zwei Krankenhäusern auf, sondern in fast allen Krankenhäusern des Landes: Sie ist nicht zu einzelnen Zeitpunkten, sondern von den 2000er Jahren bis heute beständig und konstant. Dahinter muss ein System stehen. „Private“ kriminelle Gruppen können nicht so viele Organe liefern, die ein Organ-On-Demand-System realisieren. Dies ist nur mit staatlicher Unterstützung möglich.

Die Gesamtzahl der ausländischen Patienten, die im Jahr 2006 in China Organtransplantationen erhielten (sogenannter Transplantationstourismus), wurde mit über 11.000 angegeben. Daher liegt das tatsächliche Transplantationsvolumen (das für ausländische und inländische Patienten zusammengenommen) sehr wahrscheinlich im Bereich von Zehntausenden pro Jahr, wobei die Mehrzahl der Organe von Falun Gong-Praktizierenden stammt.

(…) Eine kasachische Uigurin, die Organe in China verkaufte, beschrieb einen Raum mit nackten Uigurinnen mit Kapuze, die für medizinische Untersuchungen an Tische gekettet waren, um die Funktion von Lunge, Niere, Herz und anderen Organen zu bestimmen Missbrauch. Die jüngeren Frauen seien vergewaltigt worden, und einige kämen mit dauerhaften orangefarbenen Armbändern zurück. Es ist weniger wahrscheinlich, dass die chinesischen Uiguren nach Hause zurückkehren.

„Diese Frauen verschwinden einmal am Tag“, sagte Gutmann. „Wir können nicht sagen, dass es sich definitiv um Organraub handelt. Aber ich denke, es ist eine gute Vermutung. „

Er schätzt, dass der durchschnittliche Organsatz eines gesunden menschlichen Körpers für 1 Million US-Dollar an einen ausländischen Organtouristen aus Saudi-Arabien, Japan, Deutschland oder den USA verkauft werden kann.

 

Distanzierung des Blogbetreibers: Aufgrund bundesrepublikanischer (völkerrechtswidriger) Justizpraxis können Angaben aus wissenschaftlichen und historischen Dokumenten, auch Zitate, zu einer Strafverfolgung führen, wenn man sich nicht glaubhaft vom Inhalt distanziert und die Veröffentlichung geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Das tue ich hiermit, denn selbstverständlich glaube ich so an den Holocaust™, wie es gesetzlich vorgeschrieben und “offenkundig” ist!

von John de Nugent

Die Kriegserlebnisse des Werner Weinlein aus Nürnberg
– Ein Zeitzeuge packt aus –

Das berüchtigste Bild der Rheinwiesenlager zeigt das Lager Remagen...

Ich bin nun 81 Jahre alt, war im Beruf Justizamtsrat und fast 8 Jahre bei der Wehrmacht und im Arbeitsdienst. Nach ¾ Jahren Arbeitsdienst 1937/38 bin ich zum Wehrdienst zur Luftwaffe gekommen und zwar zum 1. Flak-Regiment 1/9 in Fürth, der „Ehrenlegion Legion Kondor”, eingerückt. Die 2 Jahre waren noch nicht herum, brach der 2. Weltkrieg aus und ich war vom 1. Tag bis zum buchstäblich letzten Tag des Krieges, dem 8. Mai 1945, Soldat.

Meine erste Einheit, die „Legion Kondor”, ging in Stalingrad total unter. Ich war durch meine vorherige Verwundung nicht mehr dabei. Meine zweite Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging in der Normandie, vor der „Omaha-Bucht” vor Bayeux, der Hauptlandestelle der Invasionsarmee der Alliierten, besonders der Amerikaner, total unter. Ich entkam nur deshalb, weil ich am 5. Tag der Schlacht, es soll „die größte Schlacht der Weltgeschichte” gewesen sein, schwer verwundet wurde und mein Kommandeur mich mit seinem Wagen ins Lazarett fahren ließ; doch von den Kameraden hatte ich nie wieder etwas gesehen. Ich hatte einen Pistolenschuß im Arm, einen Streifschuß am Bein und einen schweren Lungenriss.

Ich überlebte. Dies war der 10. Juni 1944.

Meine dritte Einheit, auch ein Flak-Sturm-Regiment, ging am 8. Mai 1945 bei der Kapitulation und Gefangenschaft unter und kaum jemand meiner Kameraden kehrte zurück. Für diese Ereignisse lege ich Ihnen nun einen Kurzbericht bei, den ich bei einem Vortrag zum 8. Mai 1984 geschrieben und öffentlich gebracht habe …

 

Deutschland und der 8. Mai 1945

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1.000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden!

Wie 1919 wurden geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, dass man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermessliche, Menschenverachtende, Verbrecherischste steigerte. Wir Deutsche waren dem Hass und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Misshandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener deutscher Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.

„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger”, erklärte Churchill *

Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt. Und das nur, weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermeßlicher Leiden zurück.

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* Eigene Anmerkungen von John de Nugent:

Winston Chirchill
Churchill, damals britischer Premierminister, diente vor allem dem Bankenkartell. Er war einer der „Macher” des 2. Weltkrieges und hat deshalb mehr als 50 Millionen Menschen auf dem Gewissen.

Nun aber zurück zu dem, was Werner Weinlein geschrieben hat:

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Vielleicht darf ich Ihnen nachfolgend über das Schicksal eines der Millionen deutscher Soldaten berichten, nämlich meines.

Meine Einheit, das Flak-Sturm-Regiment 701, unter dem Befehl von Major „von Naso” war in den letzten Wochen im Mittelabschnitt mit der 17. Armee und der 1. Panzerarmee unter Generalfeldmarschall Schörner als Nachhut eingesetzt. Seit Tagen ging schon das Gerücht um, dass das Ende des Krieges bevorstünde.

Es war daher eine bittere Aufgabe, sich immer wieder dem grausamen Feind stellen zu müssen, und es beschlich uns die Angst, noch in den letzten Tagen des Krieges „verheizt” zu werden und umzukommen. Wir glaubten doch nicht, dass es menschenmöglich sei, dass der Frieden noch schlimmer werden könne als der Krieg war. So opferte sich meine Einheit immer wieder, die Massen der Roten Armee möglichst lange aufzuhalten, um der einen Million deutscher Soldaten, den Flüchtlingen, Vertriebenen, den vielen Frauen und Kindern das Erreichen der amerikanischen Linien, die nicht mehr weit entfernt sein sollten, zu ermöglichen.

Wir wussten nur noch nicht, dass die „christlichen” Soldaten Amerikas alles absperrten, keinen Menschen durchließen, sondern alle auf Wiesen zusammentrieben und dann an die nachrückende Sowjetarmee und an die umherlauernden Tschechen auslieferten, obwohl sie doch sahen, was sich hier an brutalen Verbrechen tat.

Auch wir Soldaten wurden, entgegen dem Kriegsrecht, nicht angenommen, sondern Russen ausgeliefert. Alle jagten sie einfach zurück, oft mit Gewalt. Das war ein Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung und alle Menschlichkeit. Wir, vor dem Feind, hatten dies noch alles nicht gewusst.

Da kam am 8. Mai die Nachricht, dass die deutsche Wehrmacht kapituliert habe und der Krieg zu Ende sei. Hoffnung kam auf! Wir vorne beendeten den Widerstand, drehten unsere Geschütze und unsere Halbkettenfahrzeuge um und versuchten nun unsererseits, die amerikanischen Linien zu erreichen. Rette sich wer kann!

Die militärische Ordnung löste sich auf und jede Batterie suchte ihr Heil in der Flucht vor den wilden Horden der grausamen Roten Armee, die wir ja hundertfach erlebt hatten. Noch immer jedoch blieb unsere Batterie zusammen, wie wir dies immer kameradschaftlich taten, doch bald löste sich auch unser Verband auf und wir fuhren bis zum letzten Tropfen Benzin nach Westen, nahmen sogar einige Flüchtlingsfrauen mit Kindern auf unseren Fahrzeugen mit. Wir waren nun im Gebiet zwischen Moldau und Elbe, nördlich von Prag, in der Nähe von Melnik. Wir sprengten noch unsere Kanonen und Fahrzeuge, wie es Vorschrift war und dann löste sich alles auf. Rette sich wer kann!

Alle waren wir von den langen Abwehrkämpfen erschöpft und ausgemergelt, hatten aber noch Verpflegung in den Rucksäcken und versuchten nun zusammen oder einzeln eine der Brücken zu erreichen, die uns nach dem Westen bringen könnten. Im Morgengrauen wurde dann ich mit einigen meiner Kameraden von einem tschechischen Major angehalten und in die Gefangenschaft abgeführt. Da wir noch Handfeuerwaffen hatten, wurden wir aufgefordert, diese abzugeben und wurden entwaffnet. Ich hatte mir jedoch vorsichtshalber eine Pistole eingesteckt und an mein Bein gebunden, um mich, wenn notwendig und kein anderer Ausweg mehr wäre, zu erschießen. Der bis dahin korrekte Offizier wurde nun, da wir waffenlos waren, brutal und sagte:

„Bei wem noch eine Waffe gefunden wird, der wird sofort erschossen.”

Ich wurde nun auch von meinen Kameraden aufgefordert, meine Waffe verschwinden zu lassen, da dies für uns alle gefährlich werden könnte. In einem unbewachten Augenblick warf ich dann meine Waffe in den Wald. Man führte uns nun auf eine größere Waldlichtung und wir mussten uns dort aufstellen. Mit Schrecken sahen wir, wie nun von überall her wüste Tschechen auf uns zukamen und weitere um uns herum lauerten.

Noch wussten wir nicht, was sich überall in der Tschechei für Tragödien abspielten.

Laufend kamen viele deutsche gefangene Soldaten, die von wüst aussehenden Männern angeschleppt wurden. Alle Rangabzeichen, Orden und Ehrenzeichen sollten nun abgetrennt werden, doch dazu kam es nicht mehr, denn da kamen auch viele Tschechen auf uns zu und rissen uns alles von den Uniformen. Eine Gegenwehr war aussichtslos, doch noch ahnten wir nicht, was uns bevorstand.

Als ich zufällig eine Abwehrbewegung gegen den Schlag eines der Kerle machte, um mein Gesicht zu schützen, als sie mir die Uhr und meine Wertsachen entrissen und mir auch noch die Schaftstiefel auszogen, da wurde ich mit Prügeln geschlagen, dass mein Rücken blutig wurde. Die Schlägerei weitete sich aus; man schlug wahllos in unsere Reihen und der Tumult wurde immer größer. Wir, d. h. ein Teil von uns, wurden noch primitiv vernommen und gefragt, wie viele Menschen wir ermordet hätten und nach jeder Antwort wieder geschlagen. Etliche wurden gefragt, ob sie bei der Hitlerjugend gewesen wären. Wenn einer ja sagte, wurde er abgeführt und wir hörten nur noch Schreie und oft auch Schüsse.

Wir wurden nun auf einer Straße nach Melnik getrieben. Dort machte man die Straße immer enger und da wartete auch schon eine Horde von Menschen auf uns und wir mussten Spießruten laufen. Man hieb nun mit Stöcken, Stangen und Eisenteilen auf uns ein, warf mit Steinen auf uns.

Plötzlich traf mich ein fürchterlicher Schlag auf den Kopf und kurz darauf einer mitten ins Gesicht, wobei ich einige Zähne verlor und nichts mehr sehen konnte. Ich wankte, doch konnte ich mich noch auf den Beinen halten. Wer fiel, wurde zusammengeschlagen, zertreten und keiner konnte helfen. Es war die Hölle! Ich fühlte nur noch, wie mich ein Kamerad an der Hand nahm und mich fortzog. Noch heute weiss ich nicht, wer dieser Kamerad war, der mir das Leben rettete, denn bald wurde auch er von meiner Seite gerissen.

Ich hatte, wie ich erst später wusste und feststellte, einen Schädelbruch, schwere Gehirnerschütterung, den Bruch des Augenknochens erlitten, war praktisch fast blind geschlagen und, wie ich erst später merkte, einen totalen Gedächtnisausfall. Aus meinem Mund kam blutiger Schaum.

Nun kamen schon auch russische Soldaten, als wir außerhalb von dem Ort waren, auf uns zu. Der Elendszug, in dem nun auch Zivilisten, Frauen und Kinder waren, wurde nach Nordosten getrieben. Der Zug wurde noch immer von Tschechen mit Schreien und Schüssen begleitet, doch die Russen brachten etwas Ordnung in diesem Tumult und jagten auch manche Tschechen, die sich zu grausam benahmen, weg.

So ging es immer weiter, doch immer wieder hörten wir Schüsse und Schreie, oft von Frauen, die brutal aus dem Zug gerissen und vergewaltigt wurden, dies besonders in den Nächten, wo wir am Straßenrand oder auf irgendeiner Wiese rasten mussten. Noch heute höre ich nachts die Schreie der Frauen und Mädchen bei der unmenschlichen Behandlung durch die Russen, oft aber auch von den immer lauernden Tschechen.

In den ersten Tagen nahm ich dies alles wie in Trance wahr und durch die Lebensangst verspürte ich anfangs kaum Schmerzen und sehen konnte ich auch kaum noch etwas. Das Blut war mir über mein Gesicht, die Uniform und über meinen Rucksack gelaufen. Auch hatte ich immer wieder Blutschaum vor dem Munde, da ich von einer früheren Verwundung einen Lungenriss hatte, der sich anscheinend wieder bemerkbar machte. Erst viel später gewahrte ich, wie schwer ich verwundet war.

Erst viele Jahre danach erfuhr ich, dass die Tschechen eine ganze Einheit deutscher Soldaten, die in Melnik und Umgebung gefangengenommen wurde, dort mit Maschinengewehren brutal zusammengeschossen haben. Erst als die Russen dort die Macht übernommen hatten, ließen diese wahnsinnigen Morde und Folterungen nach und es wurde besser. Noch immer ging ich wie ein Traumwandler weiter. Obwohl ich kaum etwas im Magen hatte, musste ich mich immer wieder erbrechen. Meine anderen Kameraden, die bisher noch im Zuge mit marschierten, hatte ich bald verloren: niemand konnte sich an seinen Kameraden halten. In jeder Ortschaft, durch die wir passieren mussten, wurden wir erneut „gefilzt” und uns die letzte Habe weggenommen. Auch wurden immer wieder Menschen, meist Soldaten, die groß und blond waren, oder noch als Offizier zu erkennen waren, herausgezogen, verprügelt und man hörte immer wieder Schreie und Schüsse.

Noch wussten wir nicht, dass es nicht nur hier, sondern an vielen Orten der Tschechoslowakei ebenso, wenn nicht noch schlimmer, zuging. Unser Elendszug bewegte sich noch immer weiter nach Osten. An einem Tag gingen wir durch eine Ortschaft, in der uns die Menschen besonders hasserfüllt ansahen und behandelten. Da sahen wir, wie aus einem Schulhaus, das als Reservelazarett diente, deutsche Verwundete aus den oberen Stockwerken auf die Straße geworfen wurden. Einige lebten noch und einer davon flehte uns markerschütternd an, wir sollten ihm doch helfen.

Bei den immer wiederkehrenden Durchsuchungen nach Brauchbarem, kam ich immer etwas besser weg, da meine Uniform, mein Mantel und der Rucksack so blutverschmiert waren, dass keiner etwas haben wollte. So konnte ich mein Brot, das Fett und einige Kleinigkeiten retten.

An diesen Maitagen dieses Jahres war es sehr schön, doch heiß und wir alle litten unter Durst. Austreten oder an einem Brunnen Wasser holen, wurde meistens verweigert und wer trotzdem dies tat, wurde durch die Bewacher oft geschlagen. Wer auf dem Marsch, der nun schon Tage dauerte, vor Erschöpfung niederfiel, wurde liegengelassen, manche auch erschossen. Überall an den Wegerändern lagen sowieso Leichen unbeerdigt herum.

An einem Tag kamen Einheiten einer russischen Panzertruppe, welche von Berlin herunterkam, bei uns vorbei. Die Kampfkommandanten auf den Panzern waren teilweise offensichtlich betrunken, sie schrien und grölten als sie bei uns vorbeifuhren und einige zogen ihre Pistole und schossen in unsere Reihen.

Sie freuten sich riesig, wenn wieder ein Soldat getroffen wurde und umfiel. Immer mehr Menschen fielen um oder starben an Erschöpfung, oder konnten, nach einer Rast, nicht mehr weiter. Wir waren alle so apathisch, dass wir uns gar nicht mehr umsahen. Bei mir regten sich wieder meine Lebensgeister. Ich sah immer wieder mehr, was um mich vorging.

Um Sterbende und Tote kümmerte sich niemand und keiner sprach den Sterbenden Trost zu. Zu elend waren alle geworden. Ich war in den langen Jahren des Krieges sehr zäh und hart geworden und so sah ich mich nun langsam um, ob es wohl irgendwann doch mal eine Gelegenheit zu einer Flucht gäbe. Keiner wollte jedoch mit mir dies versuchen, da sie nicht glaubten, dass ich dies in meinem Zustand aushalten könne.

Wir wurden nun in ein provisorisches Lager getrieben, das an einem kleinen Flüsschen lag, auf der anderen Seite war Wald und das Lager war nur mit einem losen Stacheldrahtzaun umgeben, wo russische Soldaten entlang wachten. Hier sollten wir registriert werden. Einige Kameraden und ich aßen noch etwas Fleisch von einem verendeten Pferd und ich hatte noch einen Brocken Brot. Da fing ich nochmals an einige Soldaten anzusprechen, ob wir nicht versuchen sollten einen Fluchtversuch zu unternehmen. Fast alle winkten ab, denn wir hatten ja gesehen, was mit denen geschah, die dies schon versucht hatten.

Trotzdem fand ich 2 Kameraden mit denen ich einen Fluchplan besprach, denn nun war große Gefahr gegeben, denn der Abtransport sollte ja nun bald stattfinden. In der Nacht flohen wir 3 Männer über den kleinen Fluss der bewacht war. Wir versteckten uns nach einigen Kilometern in einem dichten Wald. Die Flucht aus dem Lager war gelungen. Wir wussten aus Erfahrung genau, dass, wenn die Flucht gescheitert wäre, wir erschossen oder zu Tode geprügelt worden wären. Die Angst saß uns im Nacken. Alle drei waren wir bis auf die Haut abgemagert, doch noch steckte ein Wille in uns.

Vier Tage gingen wir zusammen, immer nach Westen und bald erreichten wir wieder deutsches Gebiet. Es war Schlesien. Überall jedoch war der Russe. Als wir einer russischen Patrouille ausweichen mussten und flüchteten, verloren wir einen Kameraden.

Er war in wilder Flucht nicht mehr zu uns zurückgekehrt. Später verließ mich auch der andere Kamerad, da er ein anderes Ziel hatte. Vorher, als wir noch zusammen waren bekamen wir von einer barmherzigen Bäuerin erstmals wieder ein reichliches Essen und durften in der Scheune schlafen, obwohl sie wusste, dass dies für sie gefährlich war. Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als plötzlich eine russische Streife angefahren kam, welche nach deutschen Soldaten suchte. Als sie keine fanden, vergewaltigten sie die gute Frau und fuhren wieder weg.

Unter großen Schmerzen ging ich nun alleine weiter, fand wieder einen anderen flüchtigen Soldaten und ging mit diesem weiter. Wir schliefen am Tag in den Wäldern, stahlen hie und da uns etwas zu essen, wenn es nicht anders ging, und erreichten nach einiger Zeit die angeblichen amerikanischen Linien.

Als wir uns eines Nachts dieser Grenze näherten, die zwischen den westlichen Streitkräften und den Russen lag, wurden wir wie wild beschossen. Wir wussten aber noch nicht ob dies die Russen oder die Amerikaner sind und verkrochen uns in einem kleinen Bach. Als wir hörten, dass es die Amerikaner waren, gaben wir uns zu erkennen und der Trupp nahm uns gefangen. Wir waren, ohne es recht zu wissen, in die Nähe von Hof in Bayern, gekommen.

Wir wurden ins Lager gebracht und dort vernommen. Wir wurden anständig, wenn auch streng behandelt und dort auch vernommen. Der Vernehmungsoffizier glaubte zuerst nicht, dass ich nichts mehr wüsste und kein Erinnerungsvermögen hätte, da ich sogar versuchte etwas in englisch zu sprechen. Doch die Verwundung überzeugte ihn dann doch. Er war ein anständiger Mann. Endlich bekamen wir wieder etwas zu essen und zu trinken und konnten ohne viel Angst schlafen.

Ich hatte einen guten Vernehmer und nach einigen Wochen wurde ich entlassen und kam mit einem Lastwagentransport, der von Schwarzen gefahren wurde, in meine Heimatstadt Nürnberg, wo ich am Reichsparteitagsgelände ausgeladen wurde. Als ich die Trümmer von Nürnberg und die riesigen Zerstörungen sah, habe ich das erste Mal nach Jahren wieder geweint. Mein Vaterhaus war gänzlich zerstört, doch meine Frau und meine beiden kleinen Kinder lebten.

Heute erhielt ich vom Herrn Ernst Malcher aus Prag eine schriftliche Zeugenaussage der Frau Bozena Pesicka aus Kladno bei Prag, über die Misshandlungen und danach auch Erschießung von 3 Angehörigen der Waffen SS, mehreren Angehörigen der deutschen Wehrmacht und etlichen deutschen Zivilpersonen vor den Kasernen und an der Friedhofsmauer von Kladno.

Herr Ernst Malcher selbst stammt aus einer Mischehe. Seine Mutter eine Tschechin, sein Vater Anton Malcher war ein Oberschlesier aus Hirschberg. Sein Vater als Deutscher musste während des Krieges zu der Wehrmacht einrücken und wurde dann stationiert zuerst in Prag, dann absolvierte er den Feldzug mit General Rommel nach Nordafrika und erst kurz vor Kriegsende wurde er mit seiner Einheit nach Prag abkommandiert. Als der sog. „Prager Aufstand” am 05. Mai 1945 ausbrach, schloss sich seine Einheit der Heeresgruppe Mitte, unter dem General Schörnberg an und versuchte gemeinsam mit der SS Panzerdivision Wiking der anrückenden Sowjetarmee und den tschechischen Aufständischen, Widerstand zu leisten. Bei den Straßenkämpfen in Prag ist der Obergefreite Anton Malcher gefallen. Sein Verscharrungsort ist dem Sohn Ernst Malcher bisher unbekannt.”

Nun zum Zeugnis der Frau Bozena Pesicka aus Kladno:
Am 10. Mai 1945 wurden zu den Kasernen in Kladno durch die RG 3 Angehörige der Waffen SS hingebracht. Sie wurden dann halbnackt ausgezogen und mit Peitsche und Schlagstöcken so geschlagen, dass aus ihren halbnackten Körpern nur Fetzen von Haut und blutigem Fleisch hingen. Sie mussten erneut aufstehen und wurden weiter geschlagen. Bei erneuter Bewusstlosigkeit, wurden die Männer erschossen. Einer von ihnen zog nach den ersten Schlägen aus seinem Stiefel einen Dolch und stürzte mit dem Dolch gegen seine Peiniger. Er wurde auf der Stelle totgeschlagen.

Nach Aussage von Frau Bozena Pesicka, waren die Angehörigen der Waffen SS sehr tapfer. Sie absolvierten die Misshandlungen ohne einen Ton von sich zu geben. Nach der Erschießung, wurden sie gegenüber den Kasernen von Kladno beerdigt. An der Friedhofsmauer des Zentralfriedhofes von Kladno wurden ebenfalls am 10.Mai durch die RG einige Angehörige der deutschen Wehrmacht erschossen (129 Soldaten und Unteroffiziere). Sie wurden auch an der Stelle nach ein paar Stunden verscharrt. *
* Diese Aussage kann auf einem Originaldokument eingesehen werden.

Die deutschen Zivilpersonen von Kladno mussten an den Hauptstraßen sog. „Schubkarren” machen, was bedeutete, dass Einer den Nächsten an beiden Füßen packen und hinterher ziehen musste. Der Gezogene zerschlug sich dadurch an Pflastersteinen den Kopf. Sie mussten auch sog. „Karussell” machen und den Partner dann mit voller Wucht wegwerfen. Dazwischen wurden sie ununterbrochen von den RG fürchterlich geschlagen und mit scharfen Gegenständen am Körper verletzt.

Frau Bozena Pesicka hat alles selbst gesehen und miterlebt. Sie könnte auch weitere Augenzeugen nennen. Sie ist auch bereit, Verscharrungsorte der Deutschen der Presse oder den Behörden zu zeigen.

Die Adresse von Frau Bozena Pesicka lautet:

Bozena Pesicka
Moskevska 2997
25004 Kladno 4 – Rozdelov
(Tschechische Republik)

Die Angehörigen der Waffen SS waren sehr wahrscheinlich von der Panzerdivision Wiking. Sie trugen laut Frau Pesicka ursprünglich eine schwarze Uniform und ein schwarzes Barett. Nach der Erschießung wurden die zurückgebliebenen Uniformen durch die RG durchsucht und über die Leichen geworfen. Den Inhalt der Taschen rissen die RG an sich, inkl. Uhren, Ringe und ähnliches.

Auszug aus einem Serienbericht der Volkszeitung, Tageszeitung für Kärnten und Osttirol, und der Salzburger Volkszeitung, Tageszeitung für Salzburg von Ingomar Pust (Fortsetzung III, Sieg Nr. 3, März 1987)

“Mit erhobenen Händen mussten die deutschen Männer von Landskron am 17. Mai 1945 vor einem Revolutionstribunal erscheinen,” berichtet Julius Friedel. „Der jeweils erste einer Reihe musste ein mit Auswurf bedecktes Hitlerbild tragen, das der Nebenmann auf Kommando abzulecken hatte.” Die letzten 20 bis 30 Schritt zum Richtertisch mussten auf den Knien zurückgelegt werden. Hier wurde jedem sein Urteil verkündet. Dann begann ein fürchterliches Spießrutenlaufen; viele wurden im Löschteich ertränkt. Karl Piffl, Tischlermeister, wurde halbtot aus dem Teich herausgezogen, buchstäblich zu Tode geprügelt und zu Brei zertreten.

Werkmeister Reichstädter wurde bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen, an die Mauer des Rathauses gestellt und erschossen. Im Laufschritt kam aus der Gasse, die zum Gefängnis führte, von johlenden Tschechen getrieben, blutüberströmt Ing. Josef Neugebauer, der ebenfalls am Rathaus mit erhobenen Händen und zur Mauer gewandtem Gesicht lautlos durch die Kugeln der Maschinenpistolen fiel. Auf ähnliche Weise beendete auch Ing. Otto Dietrich sein Leben. Der Bauer Viktor Benesj endete an derselben Stelle mit abgeschossener Schädeldecke. Das waren nur die Leute, die ich kannte.

Die Schmerzenschreie der blutenden Menschen übertönten bald alles Geschehen. Die Toten lagen in Haufen herum.

Am 18. Mai wurden die Überlebenden wieder auf dem Stadtplatz zusammengetrieben. Die entsetzlichsten Folterungen wurden fortgesetzt. Der Installateurmeister Josef Jurenka musste sich nach der Folterung an einer Gaslaterne selbst die Schlinge um den Hals legen.

Auf ähnliche Weise endete der Beamte Robert Schwab aus Oberjohnsdorf. Diese beiden Erhängten mussten von den Deutschen ständig in schwingender Bewegung gehalten werden. Ing. Köhler der aus Deutschland stammte, wurde unter größtem Gejohle mit Spazierstöcken aufgespießt. Grauenhafte Schreie gellten den ganzen Tag über den sonst ruhigen Stadtplatz. Nach diesem Tag setzten im ganzen Bezirk Massenselbstmorde von Deutschen ein.”

Herr Ottokar Kremer berichtet über Geschehnisse in der Stadt Komotau unter anderem:

“Furchtbar gefoltert wurden die Soldaten der SS. Diejenigen, welche zwei- oder gar schon dreimal geschlagen worden waren, hatten eiternde Wunden. Der Eiter lief durch Hemd und Jacke. Der Rücken der armen Menschen war mit Fliegen übersät und stank fürchterlich. Man gab sie separat in einen kleinen Raum, die sogenannte „Marodka”. Waren es etwa acht oder zehn Personen, die auf dieser „Marodka” lagen, dann mussten sich die Geschlagenen, die sich kaum bewegen konnten, ein zwei Meter tiefes Loch von 60 cm Breite graben. Abends, als das Loch fertig war, wurden sie hingestellt, und der erste musste sich in das ausgehobene Loch (Grab) legen. Erst wenn er darin lag wurde auf ihn von oben geschossen. Auf diesen Toten legte sich der zweite, der ebenfalls von oben erschossen wurde, und so ging es fort, bis das Grab voll war. Einmal war noch für einen Platz, da holte man eben eine Frau von 67 Jahren, welcher die Haare abgeschnitten wurden. Sie war gefoltert worden, sagte aber dennoch nicht wo sich ihr Sohn aufhielt. Sie musste sich jetzt auf die bereits Erschossenen legen. Dann erhielt auch sie den tödlichen Schuss.

Ich finde keine Worte, um zu schildern, wie Leute aussagen, die zweimal geschlagen wurden. Ich sah einen Angehörigen der Waffen-SS, welcher bereits zweimal geschlagen worden war. Abgesehen vom Körper, der ganz zerschlagen war, war sein Geschlechtsteil im Durchmesser etwa acht bis neun Zentimeter dick angeschwollen, vollständig mit Blut unterlaufen, und die Hoden begannen zu eitern; bis zum After war alles voll mit Eiter; er stank fürchterlich. Tagtäglich kamen mehr und mehr dazu. Die „Stràzbezpecnosti” brachte die Leute von draußen schon halbtot ins Lager.

Und dann kam der Tag der Massenmorde in Postelberg. Starke Trupps, bis zu 80 Mann, wurden zusammengestellt und hinausgeführt. Die Männer wussten, was ihnen bevorsteht. Sie schritten aufrecht mit steinernen Mienen an den Zurückgebliebenen vorbei. Nicht einer bat um sein Leben.”

Ein weiterer Zeuge berichtet über Postelberg:

“Niemand kann sich vorstellen, was sich auf dem weiten Hofe abspielt. Hier wird einer geohrfeigt, dort einer mit den Füßen getreten, hier hetzt man einen Hund auf Gefangene, da werden einigen mit Gummiknüppeln auf das nackte Gesäß geschlagen und daneben müssen sich Gefangene gegenseitig mit Stöcken schlagen, und Posten geben acht, dass die Schlage nicht zu mild ausfallen.”

Oberamtsrichter Dr. Franz Freyer schildert einen Vorfall.
Ein weiterer Zeuge berichtet über Postelberg:

“Einmal hatten fünf deutsche Knaben versucht zu entkommen. Aber schon nach wenigen Stunden wurden sie aufgegriffen und dann dem Kapitän Marek vorgeführt. “Eine Äußerung des Missfallens, und es wird geschossen!” rief Marek uns warnend zu. Die fünf Knaben wurden zur Reitschule geführt, der Hosen entkleidet, und die Züchtigung begann. Ein widerlicher Anblick, wie sich die Tschechen hindrängten, um nur einige Schläge anbringen zu können. Die erbarmungslosen Schläge mit Stöcken und Peitschen entrissen den Knaben ein herzzerreißendes Wimmern. Blut rann an ihren Schenkeln herunter, dann verliefen sich die tschechischen „Soldaten”. Die Knaben blieben mit dem Gesicht zur Wand stehen, neben ihnen nahm ein Posten Platz. Allmählich beruhigten sich die Nerven der aufgeregten Zuschauer. Jeder glaubte, dass mit dieser Züchtigung die Bestrafung der Knaben zu Ende sei. Aber das war ein schrecklicher Irrtum. . Nach einer halben Stunde nahmen einige Tschechen, die Gewehre im Arm, bei den Knaben Aufstellung. Ein Posten rief: „Wer einen Fluchtversuch unternimmt, wird erschossen, so wie jetzt diese Knaben erschossen werden.” Die Knaben wandten zuerst ängstlich die Köpfe, dann drehten sie sich um. Zwei der Tschechen legten auf kurze Distanz auf den ersten Knaben in der Reihe an, schon krachten ihre Schüsse und der Knabe sinkt zu Boden. Sein Blut rötet die Wand. Da rufen die anderen Knaben flehend: „Herr Kapitän, wir werden es nicht mehr tun”. Der zweite Knabe in der Reihe läuft den Henkern entgegen, will ihnen die Gewehrläufe in die Höhe schlagen. Die Mörder hatten schon repetiert und der zweite Knabe stürzt im Feuer zu Boden. Mörtel stäubt auf, wieder rötet Blut die Wand. Die anderen Knaben fügen sich jetzt heldenhaft ihrem Schicksal. Der dritte ruft nach seiner Mutter, ehe er zusammenbricht. Der vierte bleibt nach der Salve stehen, schaut stumm in die neuerlich erhobenen Läufe und sinkt erst nach den zweiten Schüssen zu Boden. Auch der fünfte wird niedergeschossen. Die Knaben waren vielleicht 15 Jahre alt.”

Die Erwachsenen mussten dem Morden wehrlos zuschauen!
Wohl der einzige Tscheche, der wegen seiner Verbrechen zur Verantwortung gezogen wurde, war Jan Kouril. Er war 1951 in Karlsruhe erkannt, verhaftet und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt worden. In der Anklage hieß es:

„Kouril war der Schrecken des Lagers Kaunitz. Auf seinen Befehl wurde geschlagen und gefoltert. Gefangene wurden gezwungen, aus Eimern Eiter und Urin zu trinken.”

Gefangene wurden zur allgemeinen Belustigung an einem Galgen auf- und niedergezogen. Andere wurden mit einem glühenden Eisen gebrandmarkt. Ein Zeuge wurde im Vernehmungslokal mit dem Gesicht in eine gefüllte Abortschüssel gedrückt wobei er das Deutschland-Lied singen mußte. Der einstige Totengräber des Lagers gab später an, während seiner Tätigkeit die Leichen von etwa 1800 aufgehängten oder erschlagenen Deutschen abtransportiert zu haben.

Konrad Herbertstein sah die Geschehnisse an der Elbebrücke:

“Ich sah, wie Hunderte deutsche Arbeiter, die aus den Schichtwerken kamen, in die Elbe geworfen wurden. Auch Frauen und Kinder sowie Kinderwagen stießen die Tschechen in den Strom.”

Frau Johanna Huber, Klagenfurt, erinnert sich nur mit Schaudernan diese Zeit:

“Mit den Russen kamen tschechische Partisanen in unser fast reindeutsches Wellemin bei Leitmeritz. Wir blieben auf unserem 50 Hektar großem Gut, obwohl uns Jim, unser britischer Kriegsgefangener, beschwor, mit ihnen zu fahren. Er wollte uns in Sicherheit bringen, aber wir hatten ein gutes Gewissen, und auch mit der Partei hatten wir nichts zu tun. Wir ahnten nicht, was uns bevorstand. Zuerst übten die Tschechen Lynchjustiz an den Parteifunktionären. Einer, ein Tischlermeister, dessen Name mir entfallen ist, wurde halb erschlagen und in den elf Meter tiefen Brunnen geworfen. Der Ortsgruppenleiter, der Oberlehrer Kurzweil, wurde mit einigen seiner Freunde in einem Keller zu Tode geschlagen. . Aber die Hassorgie richtete sich nicht nur gegen Parteifunktionäre. Sehr schnell erlebten wir mit Entsetzen, dass wir Deutschen alle, ausnahmslos, ohne Rücksicht auf die Einstellung zur Partei, über Nacht zum Freiwild geworden waren. Wir mussten weiße Armbinden tragen, durften die Gehwege nicht benützen und wurden mit Knüppelhieben und Kolbenschlägen zum Latrinenreinigen in die öffentlichen Ämter getrieben. Meine 58jährige Mutter erlitt dabei einen Leistenbruch. Mit verzweifelten Bitten konnte ich von den Russen in Milleschau die Erlaubnis erbitten, sie mit einem Leiterwagen ins 27 km entfernte Spital nach Leitmeritz bringen zu dürfen. Aber dort wollte man sie als Deutsche nicht aufnehmen. Ein deutscher Chefarzt hatte den selbstmörderischen Mut, ihre Aufnahme durchzusetzen und sie zu operieren. Sie war auch schon fast genesen, als alle deutschen Patienten und der Chefarzt selbst von Tschechen erschlagen wurden. Ich habe meine liebe Mutter nicht wiedergesehen.

Auf meinem Weg zum russischen Kommando in Milleschau hatte ich mit Grauen erlebt, wie Tschechen verwundete deutsche Landser und Blitzmädchen in das Schloss des Grafen Milleschau schleiften, dessen Keller tagaus, tagein zu Folterkammern geworden waren. Ich habe noch die grauenhaften Schreie in mir, die ich aus diesem Gebäude hörte, das einst ein bauliches Schmuckstück der Gegend war. Wie ich später erfuhr, hatte man dort die Menschen zuerst halb totgeschlagen und dann Schläuche in den After gesteckt und mit Druck Wasser in die Därme gepreßt. Natürlich war der Graf der erste, der umgebracht worden war.

Der Weg von Milleschau nach Wellemin war eine Stätte des Grauens. Da lagen rechts und links die grässlich zugerichteten Leichen erschlagener deutscher Soldaten. Viele trugen noch blutige, schmutzige Verbände. Es müssen Verwundete gewesen sein, die vergebens um ihr Leben gekrochen sind. Unsägliche Angst litt ich um meine 14jährige Tochter Marlene, die sich mit ihrer Freundin im Wirtschaftsgebäude des Nachbarhauses versteckt hatte, wo ein russischer Offizier einquartiert war. Das Haus war auf diese Weise vor Tschechen sicher.

Aber Marlene hat im Versteck Wochen zerrüttender seelischer Angst ausgestanden.

Drei Tage nach der Einlieferung meiner Mutter in das Spital waren alle jungen Frauen in Wellemin zusammengetrieben worden. Gruppenweise wurden wir im Bürgermeisteramt in den Keller geführt. Dort waren Holzblöcke aufgestellt worden. Wir mussten uns unter den gierigen Augen der „Revolutionsgardisten” entkleiden und auf die Blöcke legen.

Nacheinander traten nun die jungen Tschechen heran und schlugen mit Holzknüppeln auf Rücken, Gesäß und Schenkel, vor allem aber auf die Nierengegend. Die Schwächsten von uns überlebten diese Tortur nicht, jene, die sich am widerstandfähigsten gezeigt hatten, wurden dann halb ohnmächtig und vor Schmerzen wimmernd, auch noch vergewaltigt.

Ich wurde dann allein in die dunkle Toilette des Bürgermeisteramtes gesperrt und hörte stundenlang aus dem Keller die grässlichen Schreie der gefolterten Frauen. In meiner Verzweiflung wünschte ich mir nichts sonst, als einen schnellen Tod.”

……………………………

Werner Weinlein, nach dem Krieg Justizamtsrat, hat diesen Erlebnisbericht aus eigenen Erinnerungen aufgeschrieben und nach den Erzählungen seiner Bekannten und Freunde.
Herr Weinlein ist im Jahre 2004 an einer Herzoperation gestorben.

Kurz vor seinem Tod hielt er am 08. Mai 2004 noch einen Vortrag mit dem Titel „Gegen das Vergessen!”.

Hier der Vortrag von Werner Weinlein:

Der 8. Mai 1945 – Befreiung oder Katastrophe?

Wenn wir an das Jahr 1945 zurückdenken, so verbindet sich die Erinnerung an dieses Datum mit großer Trauer. Wir erinnern uns an das große Leid, das über uns Deutsche hereingebrochen war. Ein Leid mit all seinen Schrecken, gepaart mit einer unendlichen Hoffnungslosigkeit jener Tage. Mit Schmerz erinnern wir uns an die bedingungslose Kapitulation der deutschen Streitkräfte und die Zerstörung des Reiches, welches über 1000 Jahre Schild und Schutz aller Deutschen war. Denn, was dann kam, war für den überwiegenden Teil der Deutschen, insbesondere für die im Osten unseres Vaterlandes lebenden, die Hölle auf Erden! Wie 1919 wurde geltendes Völkerrecht und Selbstbestimmungsrecht gegenüber uns Deutschen mit Füßen getreten, nur mit dem Unterschied, dass man diesmal die Zerstörung Deutschlands und die Vertreibung ins Unermessliche, Menschenverachtende, Verbrecherischste steigerte.

Wir Deutsche waren dem Hass und der Rachsucht auf Gnade und Ungnade preisgegeben. Rechtlos, zu Freiwild abgestempelt, begann das große Spießrutenlaufen der Deutschen. Demütigungen, Erniedrigungen, Diffamierungen, Misshandlungen aller Art, Folter und Totschlag, massenhafte Ermordung gefangener Soldaten und Zivilpersonen waren viele Monate lang an der Tagesordnung. Die Sieger warfen das ganze deutsche Volk in den Zustand absoluter Sklaverei.

„Arbeit, Leben und Eigentum aller Deutschen stehen in der vollen Verfügungsgewalt der Sieger”, erklärte Churchill.

Über 20 Millionen Deutsche wurden in Europa und aller Welt aus ihren angestammten Heimatorten verjagt, davon über eine Million in Arbeitslager verschleppt, Hunderttausende in der ganzen Welt interniert oder in KZs eingesperrt, und das nur weil sie Deutsche waren. Unzählige starben bereits auf den Transporten, wenige kehrten nach Jahren unermesslicher Leiden zurück. Die unendlichen Stationen des Leidens der Deutschen aufzuzählen, ist unmöglich. Stunden- und tagelang könnte man die Beschreibung der Greuel, die ja auch im Bundesarchiv zu einem Teil aufgezeichnet sind, fortsetzen. Vieles ist auch unbekannt geblieben, da keine Zeugen mehr vorhanden sind. Auch, wenn man das Buch von Jürgen Thorwald lesen kann, „Die große Flucht” und davon nur die 45 Seiten der Kapitel, „Die Insel der Unseligen” oder „Der Sturm über Prag”, würden die Menschen erschauern vor soviel Unmenschlichkeit, das sich ein normaler Mensch nicht vorzustellen wagt, denn es gab dort keine Todesart, die deutsche Menschen nicht erleben mussten.

Mit dem 08. Mai 1945 begann die größte Menschenjagd, die es jemals auf der Welt mit einem großen Volk gegeben hat. Es geht um das Gleichheitsprinzip und um die Wahrheit, es geht darum, dass diese Verbrechen bekannt gemacht werden und an die Weltöffentlichkeit kommen, die nur „Auschwitz, Maideneck und Dachau” hört, doch endlich auch von den Leiden der Deutschen etwas erfährt.

Nach „Lidice” pilgern viele Leute und besonders in Deutschland erinnern Hunderte von Mahnmalen an die Judenopfer. Für mehr als 5 Millionen Vertreibungsopfer und die vielen Bombenopfer finden wir hier in Deutschland selbst kaum eine Gedenkstätte, auch nicht für die aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Westpreußen, dem Sudetenland und den deutschen Siedlungsgebieten im Osten und Südosten, wo 20 Millionen Deutsche Heimatrecht hatten, hat die Welt noch kaum etwas erfahren, weil deutsche Politiker, unter Bruch ihres Amtseides die Interessen ihres Volkes schmählich missachten.

Durch andauernde Diskriminierung, Verdrehung der Tatsachen und Totschweigen der Wahrheit wurde ein Zustand erreicht, die jede nationale Regung, ja unsere Identität erstickt. Je länger die NS-Zeit zurückliegt, um so schamloser werden die Anklagen und die Schuldzuweisungen gegen unser Volk und immer dichter das Netz der KZ-Gedenkstätten.

Wo bleiben die Gedenkstätten deutschen Elends?

Für uns gibt es auch keine Wiedergutmachung, kein Denkmal für die tapferen Frauen und Mütter, die mit ihren Kindern und Familien in den Infernos der Bomben-Nächte der Zerstörung ausharrten, für die Vergewaltigten und die irgendwo Verscharrten? Wer denkt an die in den alliierten Gefängnissen gefolterten und hingerichteten Deutschen, die meist sogar unschuldig gewesen waren?

Der Holocaust hingegen wurde immer wieder herausgestellt, aber die riesigen Verbrechen der Sieger, die sie an dem deutschen Volk begingen, werden verschwiegen, um sie vergessen zu machen. Noch heute, nach mehr als 56 Jahren, sehen wir täglich die Filme aus aller Welt, die auch bei uns, über die vorgebliche Schlechtigkeit des deutschen Volkes berichten. Unsere Regierung schämt sich dabei nicht, sich nicht von den Lügen und Verleumdungen zu distanzieren, besonders unser früherer Bundespräsident, Herr von Weizsäcker, doch auch die nachfolgenden Präsidenten nicht, wo man doch heute weiß, dass da vieles nicht stimmt. Wo sind die Parteien, wo sind die Abgeordneten der Landtage und des Bundestags, wo ist die Regierung, die sich gegen die Flut der Verleumdungen unseres Volkes wehrt, wo die Menschen, die dagegen protestieren und die Mutigen die sich öffentlich gegen diese Verleumdungen und Beleidigungen wehren und unsere Ehre verteidigen??????

Durch jahrzehntelange Einschüchterungen, wirtschaftliche Entmachtung und gesellschaftliche Abwertung soll verhindert werden, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Dies alles hat Spuren hinterlassen, dass selbst die noch lebenden, um die wahren Ursachen wissenden und forschenden Deutschen, in der in Regel nicht wagen, ihre Stimme zu erheben.

Wir Zeitzeugen, die noch leben, haben daher die Pflicht, der heranwachsenden Jugend und der nachwachsenden Generation, das Wissen darüber zu vermitteln, wie die Wahrheit der deutschen Geschichte wirklich war, und weshalb in diesem Jahrhundert zwei Weltkriege, Orkanen gleich, über Europa und die Welt hinweggebraust sind und Deutschland zweimal gegen eine Welt zusammengerotteter Feinde um sein Leben kämpfen musste.

So überkommt uns Trauer über die mehr als 4 Millionen Vertreibungstoten, Trauer über die in der Heimat ums Leben Gekommenen, Trauer um das riesige Ausmaß der Zerstörungen, und Trauer über den Verlust riesiger blühender Provinzen. Es ist eine Beleidigung der Deutschen und eine Schamlosigkeit sondergleichen, wenn ein deutscher Bundespräsident den „Zusammenbruch des Deutschen Reiches” mit all den folgenden Schrecken, als „Befreiung” bezeichnet und die blutige „Vertreibung” der Deutschen, Millionen über Millionen Tote an den Wegen des Elends zurücklassen mussten, nicht als das bezeichnete, was es war: „Als das größte Verbrechen, das je am deutschen Volke verübt wurde und einer der größten Verbrechen der Menschheit.!!” Diese blutige Austreibung gar als „erzwungene Wanderung von Ost nach West” zu erklären, ist makaber!

Haben die vom deutschen Bundestag gewählten deutschen Bundespräsidenten von den Schreien geschändeter Frauen, Mädchen und Kindern, von dem Schreien Gequälter, von dem Stöhnen Brennender und dem Todesröcheln gemordeter deutscher Brüder und Schwestern nichts gehört? Wie verträgt sich eine solche Haltung von Weizsäckers mit seinem christlichen Gewissen, das er zur Schau trägt? Unsere Pflicht ist es nun, an diesen Tag zu denken und zu unserem Volk zu stehen um der Wahrheit willen und für die Zukunft unseres Volkes.

Unsere Toten mahnen!

Deutschland wird nicht zugrunde gehen, wenn es die Deutschen nicht selbst zugrunde richten!

„Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt”,

hieß es unmissverständlich in der Siegerdirektive der „Befreier”! An den Grenzen stand geschrieben:

„Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten!”

Im Zuge des 8. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extremumerzieher und Nestbeschmutzer zu „Befreiern” verklärt wurden. Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung. Die Sowjetarmee, die z. T. schon von Anbeginn d. h. Im Juni 1941, deutsche Kriegsgefangene auf bestialische Weise massakrierte, hatte kaum ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt, da richteten die von Stalins Chefpropagandisten, dem Juden Ilya Ehrenburg, aufgehetzten Rotarmisten ab Oktober 1944 im ostpreußischen Nemmersdorf ein Blutbad, besonders an Frauen und Kindern, an.

Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als „Befreiung” zu verklären.

Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort „befreien” wurde auch von diesen im Sinne von „Beute machen” verstanden. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigte, hat sie „befreit!” Der US Fliegergeneral Charles Lindberg notierte in sein Tagebuch vom 23. Mai 1945, dass Tausende von deutschen Frauen und Mädchen, die in Stuttgart von Senegalesen in französischer Uniform in Krankenhäusern lagen, vergewaltigt waren. So hatte man sie also “befreit”!

Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden musste, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden. Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945 allein in Berlin mindestens 110.000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden. Ungefähr 10 % der Fälle waren Vergewaltigungen mit Todesfolge, aber zahlreiche Frauen begingen bereits aus Angst vor der Tat Selbstmord. Nach vorsichtigen Schätzungen wurden in den östlichen Teilen Deutschlands mindestens zwei Millionen deutsche Frauen ein und mehrfach zur sexuellen Beute der Rotarmisten.

Unter den Opfern seien zahllose Mädchen, viele davon kaum 13 Jahre alt, gewesen. Gerade diese blutjungen Mädchen seien häufig auf besonders brutale Weise vergewaltigt worden. Nicht selten standen Dutzende Schlange vor den Opfern. Prof. Hans Doerr schreibt: „Nach seinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200.000 umkamen. Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110.000 Opfern in Berlin, 500.000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands und 1,4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten.

An dieser Stelle sei besonders der Massakrierung von rund 2.000 deutschen Mädchen in einem Radlager gedacht, die einer Hassorgie ohnegleichen zum Opfer fielen – keine Hölle kennt solche Qualen!

Die Beschreibung der Verbrechen an den rund 2.000 deutschen Mädchen in den RAD- und BDM- Lagern von Neustettin durch Rotarmisten und Polen sind so ungeheuerlich, dass es die Leser so beeindrucken könnte, dass sie einen psychischen Schaden davontragen könnten. Es ist einfach unbeschreiblich was sowohl die Art der körperlichen Qualen als auch die Zahl der massakrierten und getöteten Mädchen betrifft.

Ich selbst hatte, nachdem ich die Berichte gelesen hatte, Schwierigkeiten, dies zu verarbeiten. Allem Grauen zum Trotz sei dennoch um der Opfer willen hier der Bericht wiedergegeben.

Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.

Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee” des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfasst und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder:

Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das Radlager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, dass das Lager aufgelöst sei und dass wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD.

Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, dass es ja nur vorübergehend sei, und dass ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, dass dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, dass ich erschossen würde, wenn ich in irgend einer Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.

Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. . Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache.

Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.

Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens. Da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riss man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.

Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der Einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der Anderen schob ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.

Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriss man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen. Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, dass ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen musste, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.

Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, dass keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewusstsein.

Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. . Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2.000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.”

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Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk „Woina” (Krieg) sind u. a. folgende Passagen zu entnehmen:

„Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres, als deutsche Leichen …

Wir setzen damit die Arbeit von Pasteur fort, der das Serum gegen die Tollwut entdeckte. Wir setzen damit die Arbeit aller der Wissenschaftler fort, die die Mittel zur Vernichtung tödlicher Mikroben entdeckten …” (nach DJ 23. 4. 1965)

Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der „Nachkriegszeit” zum Opfer.

Die deutschen Nachkriegsverluste liegen insgesamt bei mehr als 5 Millionen Menschen. Sie stellen aber nur einen Teil der europäischen Nachkriegsverluste dar.

Sehr verlustreich verliefen die sogenannten „Säuberungen” 1944/45 in Frankreich, Italien, Jugoslawien und in der Sowjetunion. Bei vorsichtiger Schätzung wird man von einer Mindestzahl von 15 Millionen Nachkriegsopfern ausgehen müssen. In den ersten Nachkriegsjahrzehnten kam es keinem maßgeblichen Bonner Politiker, auch kaum einem Presseorgan, in den Sinn, den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung” zu bezeichnen. Das riss erst im Zeichen des neudeutschen, meist hausgemachten, weltweit einzigartigen Nationalmasochismus ein. Einen ersten Höhepunkt brachte der 40. Jahrestag der Kapitulation 1985 mit sich, als eine Zeitung Bucerius einen Jubelartikel auf die Alliierten schrieb. „Die Sieger haben auch für unsere Freiheit ihr Blut vergossen”!!!!!!

Auch Bundespräsident Richard von Weizsäcker setzte ein solches Zeichen, als er in einer Rede im Deutschen Bundestag den 8. Mai 1945 zum „Tag der Befreiung” proklamierte.

Ich habe ihm damals sofort einen geharnischten Brief geschrieben und ihn beleidigt. Er hat ihn sogar beantwortet. 10 Jahre später steigerte sich die Kampagne von Meinungsmachern und vielen etablierten Politikern und es gab viele weitere „Befreiungsfeiern” in Deutschland. So etwas Widerliches gibt es in keinem anderen Land.

Besonders jedoch die Westmächte legten überhaupt keinen Wert darauf, den Deutschen als „Befreier” zu erscheinen und dann gab es keine solche nationalmasochistische Kriecherei vor den Siegern, wie 50 Jahre später, nicht einmal, als die Alliierten im Totalbesitz der Macht waren. Politiker tragen der Entrechtung des deutschen Volkes entgegen, ja selbst einige von den Alliierten lizenzierten Medien zeigten in der unmittelbaren Nachkriegszeit mehr Rückgrat, als ihre Erben ein halbes Jahrhundert später!!

Dem deutschen Volk insgesamt jedoch zuzumuten, den 8. Mai 1945 als „Befreiungstag” zu feiern, hat alle Aussichten, als des 20. Jahrhunderts größte Perversion in der Geschichte einzugehen. K. Akinscha – ein Moskauer Korrespondent der USA – schreibt:
“1945 wurde von den „Befreiern” aus dem Osten, wie aus dem Westen, im besiegten Deutschland der größte Kunstraub der Weltgeschichte verübt. Die „Legenden” von den kriegszerstörten deutschen Kunstschätzen wurden durch den Mitarbeiter des Moskauer Puschkin-Museums, Grigorij Koslow, zerstört und widerlegt und Auskunft gegeben über den Raubzug von 1945 sowie die geheime Lagerung der Kunstwerke in sowjetischen Depots.”

Die Rote Armee hat mehr als 2 Millionen Kunstwerke und Kulturgüter aus Deutschland in die Sowjetunion geschafft. Diese Zahl ergibt sich aus einer Bestandsaufnahme des Jahres 1957, die einen Überblick über jene Kunstgegenstände aus Deutschland, die von den sogenannten „Beutebrigaden der Roten Armee” beschlagnahmt – also geplündert und in die UdSSR überführt wurden. Über das Ausmaß der „privaten Beute” der Rotarmisten gibt es sowieso keine Angaben. Schon 1944 hatten die sowjetischen Streitkräfte die Erlaubnis erhalten, Pakete mit Beutegütern aus Deutschland in die Heimat zu schicken.

Jean Beran – NC Sonderkorrespondent: Ein besonderer Gesichtspunkt der „Befreiung” Deutschlands von 1945 besteht darin, dass die Deutschen den Alliierten in Forschung und Technik, je nach Gebieten, um zehn bis 30 Jahre voraus waren, aber um ihre gesamten wissenschaftlichen Schätze gebracht wurden. Der „News Chronicle” schrieb am 21. Februar 1946, was er als einen – sogar unvollständigen – Überblick erwähnte:

  • Synthetischer Gummi: Ein neuer Produktionsprozess, bei dem nur noch ein Drittel der Grundstoffmenge benötigt wird, wie im bisher üblichen Verfahren.
  • Raketen: Lenkbare Geschosse, die den Atlantik in rascher Zeit überqueren können.
  • Blutplasma: Künstlich hergestellt.
  • Brennstoffe: Völlig neue Methoden für die künstliche Brennstoffherstellung, die den Alliierten unbekannt waren.
  • Flugzeuge: Wichtige Erfindungen in Richtungen, mit denen die englischen und amerikanischen Fachleute sich noch gar nicht beschäftigt hatten.
  • Ionosphärenforschung: Weit fortgeschritten, mit einer größeren Genauigkeit und Reichweite, als jedes bisher den Alliierten bekanntes Gerät.
  • Infrarotstrahlen: Die deutschen Forschungsergebnisse ersparen den alliierten Wissenschaftlern 10 Jahre zeitraubende Arbeit.
  • Aerodynamik: Die deutsche Entwicklung besonders für Flugzeuge mit Überschallgeschwindigkeit ist sehr fortgeschritten, die Forschung der deutschen Experten übertreffen jegliche ähnlichen Entwicklung in den USA bei weitem.
  • Turbinenantrieb: Die Deutschen haben eine Neukonstruktion entwickelt und eine Montagefabrikation, die die ursprüngliche Arbeitszeit von 500 auf 10 Stunden herabsetzt.
  • Synthetische Stoffe: Plastische Stoffe aus Kohle und Gummi.
  • Textilien und Nahrungsmittel: Sehr große Zahl von polimeren Produkten, eine hervorragende Leistung.
  • Pharmazeutische Produkte: Viele neue Erzeugnisse wurden erbeutet, auch eine Methode, inaktives Insulin herzustellen, verbesserte Schmerzmittel, Betäubungs- und Schlafmittel, Insektenpulver, die weniger giftig sind, als das englische DDT.

Beran, der sich in einer Mischung aus Begeisterung und fassungslosem Staunen, seitenlang über den wissenschaftlichen Vorsprung der Deutschen ausließ, stellte im „News Chronicle” anschließend fest:

Das sind wenige von vielen tausend Entdeckungen, die erbeutet wurden und die sich vom größten Industriegeheimnis bis zu den kleinsten Einzelheiten der Produktionsweise erstrecken. Insgesamt gesehen ist es eine der gigantischsten Kriegsbeuten, die je ein Sieger erhoffen konnte.”

C. Lester Walker, (Journalist USA) schreibt:

„1945 spielte sich nicht nur der größte Kunstraub der Weltgeschichte ab, verübt in Deutschland von Siegern, sondern auch der gewaltigste Diebstahl von Know-How”.

In welchem Ausmaß das den anderen Staaten in Wissenschaft und Forschung weit vorausgeeilte Deutschland – das Deutsche Reich – 1945 von seinen Schätzen „befreit” wurde, lässt ein Artikel erahnen, den der US-amerikanische Walker im Oktober 1946 in „Harpers Magazine” unter der Schlagzeile „Secrets by the Thousends” veröffentlichte.

“Die in Deutschland erbeuteten Aktenstücke mit wissenschaftlichen Geheimnissen seien auf eine Dreiviertelmillion angewachsen”, begann Walker seine Darstellung. “Eigens ein neues deutsch-englisches technisches Fachwörterbuch sei aufgesetzt worden mit etwa 40.000 neuen technischen und wissenschaftlichen Ausdrücken, um die sensationellen Fachausdrücke beim interessierten Publikum bekannt zu machen.” Einzelbeispiele: „Wir erbeuteten unter diesen unschätzbaren Geheimnissen das Verfahren und die Apparaturen zur Herstellung des besten Kondensators der Welt. Millionenfach werden diese Kondensatoren in der Radion- und Hochfrequenzindustrie gebraucht. Dieser – der deutsche Kondensator – hält mehrfaches Durchschlagen aus und fast 50 % höhere Spannung, als unsere amerikanischen Kondensatoren! Eine wahre Zauberei für unsere Radiofachleute.”

Auch bei den synthetischen Textilien machten die amerikanischen Plünderer sensationelle Entdeckungen. Walker:

„Die Sammlung von Kriegsgeheimnissen hat auf dem Gebiet der Textilien so viele Offenbarungen gebracht, dass den amerikanischen Fachleuten schwindlig geworden ist. Über die Ausbeute in den Laboratorien der I. G. Farbenwerke hieß es: „Der größte Glücksfall von Fabrikationsgeheimnissen wurde uns in aus den Laboratorien und Werken des deutschen Chemiekonzerns der I. G. Farbenindustrie zuteil. Nie zuvor soll es ein solches Schatzhaus von Geheimverfahren gegeben haben. Es umfasst flüssige und feste Brennstoffe, Metallurgie, synthetischen Gummi, Textilien, Chemikalien, Kunststoffe, Heilmittel und Farben. „Die amerikanische Farbstoffindustrie wird mindestens um 10 Jahre vorwärts gebracht”, zitierte Walker einen US-amerikanischen Chemie-Experten, der angesichts der Beute in Deutschland aus dem Staunen nicht herausgekommen war.” Das könnten wir selber nie herstellen.”

Nicht weniger eindrucksvoll sei die „Ausbeute” der „Suchtruppen” auf dem Gebiet der Lebensmittel-Forschung, der Medizin und der Militärtechnik gewesen. Völlig umwerfend aber bei der Luftfahrt und den Raketen:

„Die größte Bedeutung für die Zukunft besitzen die deutschen Geheimnisse auf dem Gebiet der Luftfahrt und der Raketengeschosse. Wie wir jetzt wissen, hatten die Deutschen bei Kriegsende 138 Typen von lenkbaren Geschossen in verschiedenen Stufen der Fabrikation und Entwicklung unter Verwendung jeder bekannten Art des Fernlenkens und Fernzielens: Kurzwellen-Draht, Leitwellen, Schall, Infrarot, Lichtbündel, Magnetismus, um nur einige zu nennen – und zum Antrieb benutzten sie alle Methoden von Düsenantrieb für Unter- und Überschallgeschwindigkeit.”

Walker traf mit einem der US-amerikanischen Ausbeutungsoffiziere zusammen, der ihm aufgeregt eine winzige Röhre zeigte:

„Es ist schweres Porzellan, nicht Glas, und deshalb wirklich unzerstörbar. Sie leistet 1.000 Watt mit einem Zehntel der Größe einer gleichen amerikanischen Röhre.” (Heute kennen wir das Geheimnis ihrer Herstellung.) Er zeigte mir noch die „Infraroteinrichtung”, welche die Deutschen erfunden haben, um nachts sehen zu können. Die Deutschen konnten mit jeder Schnelligkeit in der Finsternis fahren und dabei Gegenstände 200 m voraus sehen. So ging es noch laufend weiter mit Polaroid, der Optik, Brot- und Mehlgeheimnissen, Fotografie, und wir mußten 10.000 bis 20.000 deutsche Patente bearbeiten.”

Ein Hersteller von Textilien sagte noch:

„Dieser Bericht würde meiner Gesellschaft 20 Millionen Dollar wert sein, wenn ich ihn allein haben könnte.!!!”

Sie sehen, man könnte allein auf diesem Gebiet einen ganzen Abend füllen.

Doch auch die anderen „Sieger”, vor allem Franzosen und Russen, plünderten das deutsche Know-How. Doch am unverschämtesten „befreiten” die USA Deutschland vom wissenschaftlichen Schatz, auch von den deutschen Wissenschaftlern, die man ebenfalls „mitgehen” ließ.

Die Kriegsgefangenen:

Ein Prof. Brech, USA-Wissenschaftler, erzählt, was er als junger US-Soldat und als Wachsoldat in einem amerikanischen Gefangenenlager in Deutschland erlebt:

„Etwa 60.000 Menschen aller Altersklassen waren in Andernach auf einem (stacheldrahtumzäunten) offenen Feld eingesperrt. Weitere Frauen hielt man in einem separaten (stacheldrahtumzäunten) Großkäfig. Die Männer, die ich bewachte, hatten kein Dach über dem Kopf und verfügten über keinerlei Decken, viele hatten auch keine Mäntel. Sie mussten im kalten und nassen Schlamm schlafen. Besonders schockiert war ich vom Anblick von Kriegsgefangenen, die Gras und Unkraut zu einer dünnen Suppe bereiteten, und sie sagten mir, damit wollen sie ihren Hungerschmerz stillen. Sie magerten zusehends ab. Die Ruhr breitete sich aus. Bald schliefen sie in ihren eigenen Exkrementen, weil sie zu schwach waren, die Latrinengräben zu erreichen. Viele von ihnen bettelten um Nahrungsmittel. Sie siechten und starben vor unseren Augen dahin. Wir hatten reichlich Nahrungsmittel und Vorräte, taten aber nichts, um den deutschen Gefangenen zu helfen, leisteten auch keine ärztliche Hilfe. Ich war empört über diese Zustände und protestierte bei den Offizieren. Doch die Reaktion waren Feindschaft und Gleichgültigkeit. Als ich hartnäckig blieb, erklärte man mir, es sei „höherer Befehl”. Als ich Lebensmittel über den Stacheldraht zu den Gefangenen warf, schnappte man mich und drohte mir mit Strafen, doch ich wiederholte mein „Vergehen”. Nun drohte ein Offizier mir die Erschießung an. Ich konnte es nicht glauben, bis ich auf einer Anhöhe über dem Rhein einen Captain traf, der mit einer Kaliber-Pistole hinunter in eine Gruppe deutscher Frauen und anderer Zivilpersonen schoss. Ich fragte ihn: „Warum”. Er sagte: „Zielübungen” und feuerte bis das Magazin leer war. Jetzt wurde mir klar, dass ich es mit einem kaltblütigen Killer voller Hass zu tun hatte. Sie betrachteten die Deutschen als Untermenschen, die vernichtet werden müssen”.

„Vor Krankheit und Hunger schier wahnsinnig geworden hatten viele Deutsche versucht zu fliehen. Über offene Felder seien sie in Richtung Rhein gelaufen um dort ihren Durst zu stillen. Doch sie wurden niedergemetzelt.” Dieses Martyrium setzte sich unter der französischen Regie fort. Einige unserer schwachen und kranken Kriegsgefangenen wurden von französischen Soldaten in deren Lager abgeführt. Wir fuhren in einem Lastkraftwagen hinter der Marschkolonne hinterher. Ab und zu trat der LKW-Fahrer auf die Bremse, damit sich der Abstand erweiterte, wohl auch, weil der Fahrer ebenso schockiert war wie ich: Sobald ein deutscher Gefangener hinfiel und zurückblieb, schlug man ihm mit Gewehrkolben den Schädel ein. Die Leichen wurden in den Straßengraben gerollt und von einem anderen LKW abgeholt. Für viele mag dieser schnelle Tod besser gewesen sein, als das langsame Verhungern auf unseren Todesfeldern.”

„Auch unter der deutschen Bevölkerung hatte sich die Hungersnot ausgebreitet”, erinnert sich Brech. Oft sah er deutsche Frauen, die bis zu den Ellenbogen in Abfalltonnen der US-Army auf der Suche nach etwas Essbarem wühlten, wenn sie nicht gleich von den amerikanischen Wachposten weggejagt wurden. Der Hunger habe deutsche Frauen „verfügbar” gemacht. Es überwogen nun auch die Fälle von Vergewaltigungen, die häufig von zusätzlichen Gewalttaten begleitet waren. Sogar die Franzosen beschwerten sich, dass die Vergewaltigungen, Plünderungen und Zerstörungswut unter Alkoholeinfluß bei unseren Soldaten überhand nehmen würde.“

„Die US-Army tötete in ihren Kriegsgefangenenlagern zehnmal mehr Deutsche, als auf den Schlachtfeldern – von der Normandie bis zum Sieg.”

Der amerikanische Kriegsverbrecher Eisenhower hat absichtlich rund 1 Million deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesen ohne Verpflegung, ohne Unterkunft, ohne ärztliche Betreuung mitten in Deutschland umbringen lassen!
Wer erinnert sich heute noch in Deutschland an diesen Massenmord?” (Siehe auch J. Bacque „Der geplante Tod”).

Zum Massenmord an Ostdeutschen:

(nach dem Amerikaner Buchanan)

Die Geschichte beginnt im Herbst 1944, in einem ostpreußischen Dorf namens Nemmersdorf (von mir eingangs bereits erwähnt), das von der Roten Armee bei ihrem ersten Vorstoß auf deutschen Boden überrannt wurde. Als ein Gegenstoß der Wehrmacht die Roten 48 Stunden später zurückwarf, war klar, was auf Deutschland zukommt. Die Russen waren zu Bestien geworden.

Deutsche Frauen waren an Scheunentore festgenagelt und gekreuzigt worden, auch alle französischen Kriegsgefangenen ermordet, Flüchtlinge von Panzern überfahren worden. Keine Zivilperson wurde lebendig aufgefunden. Jedes Mädchen über 8 Jahre und jede Frau waren vergewaltigt worden.

Der Blutrausch des jüdischen Deutschenhassers Ilja Ehrenburg dröhnte in den Ohren der roten Truppen, als sich der Schrecken von Nemmersdorf in einem Ort nach dem anderen wiederholte. Als sich die Nachricht über diese Schrecken verbreitete, flohen Millionen Zivilisten. 20.000 bis 25.000 Flüchtlinge ertranken in der Ostsee, als die sowjetischen Flugzeuge und U-Boote die Flüchtlingsschiffe angriffen. Am 14. April 1945 sank die „Wilhelm Gustloff” mit 7.000 Menschen an Bord. Es war die größte Seekatastrophe in der Geschichte.

Viehlaster und Züge, die in Berlin eintrafen, entluden tote Kinder, Mädchen und Frauen, die beraubt, geschlagen und vergewaltigt waren. Aus dem Sudetenland vertrieben die tschechischen Behörden 3,5 Millionen Menschen in die russische und amerikanische Zone. Im Lager Lamsdorf in Oberschlesien starben von 8.064 deutschen Gefangenen 6.488, darunter 628 Kinder. Als die Verbrechen endeten, waren 2 Millionen deutsche Menschen tot.

In der größten Vertreibung der Geschichte verloren 14 Millionen Deutsche ihre Heimat, die ihre Ahnen seit Jahrhunderten bewohnten.

„Die Welt weiß alles, was die Deutschen begangen haben sollen: Sie weiß aber nichts darüber, was man den Deutschen angetan hat.”

Selbst Henry Chamberlain nannte die von den Westmächten sanktionierte Vertreibung der Ost- und Sudetendeutschen

„eines der barbarischsten Ereignisse der europäischen Geschichte.” (!)

Zu dieser „rücksichtslosen Massenaustreibung” habe es in den Friedensschlüssen nach den großen Europäischen Kriegen keine Parallele gegeben!! In Potsdam war verkündet worden, es sei

„nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven”.

Wenn diese Absicht nicht bestand, so merkte man in den ersten Jahren der Besatzung nicht viel davon. In der Vergangenheit hatten Kulturstaaten, so schnell es die Umstände erlaubten, ihre Kriegsgefangenen entlassen. Die Gerechtigkeits-Kreuzzügler des 2. Weltkrieges handelten anders.

Mehrere Jahre nach der Kapitulation wurden 600.000 bis 700.000 deutsche Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter in Frankreich, etwa 400.000 in England und viel, viel mehr, vielleicht 2 – 3 Millionen, in Russland zurückgehalten.

Wer zahlt diesen armen Menschen etwas?
Jean Pirre Pradervand, französischer Humanist, kämpfte, für die deutschen Kriegsgefangenen, Soldaten in Frankreich und verfasste Beschwerden, Eingaben und Proteste wie folgt:

An General de Gaulle:

„Mein General, am 3. September (1945) habe ich Sie um die Ehre gebeten, mich zu empfangen, damit ich Ihnen über die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in französischer Hand berichten könne. Die Zahl der Gefangenen beläuft sich jetzt auf 600.000. Nur 200.000 sind jetzt arbeitsfähig, wie folgt:

a) 50.000, weil sie nach den Bestimmungen der Genfer Konvention repatriiert werden sollten – amputiert, blind, geisteskrank, tuberkulös usw. und

b) weil sie an schwerer Unterernährung leiden. Die Situation dieser 200.000 Männer ist in Bezug auf Lebensmittel, Kleidung und unhygienische Bedingungen so bedenklich, dass man ohne Furcht und Pessimismus sagen kann, dass sie den Winter nicht überleben werden. Um die allgemeine Situation zu zeigen, erlaube ich mir, Ihnen über das Lager in Thorèe-les-Pins bei La Flèche zu berichten, in dem die beiliegenden Fotografien aufgenommen wurden.

Dieses Lager in Thorèe enthält ungefähr 20.000 Gefangene, von denen 13.000, obgleich unterernährt, arbeitsfähig sind. 7.000 sind krank, von denen

2.000 in so schlechter Verfassung sind, daß sie, ganz gleich, welche Hilfe ihnen zuteil wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten Monate sterben werden – selbst die deutschen Ärzte haben es aufgegeben, sie zu behandeln
2.000 Fälle von Unterernährung vorliegen, die durch richtige Ernährung wieder hergestellt werden könnten, insbesondere durch Injektionen von Blutplasma
3.000 stark unterernährt sind, aber durch zusätzliche Ernährung gerettet werden könnten.

Am Tage des Besuches durch einen meiner Delegierten gab es 20 Sterbefälle in Thorèe; „Särge für die gab es nicht mehr!”

Als Roosevelt, Churchill und Stalin im Februar 1945 an der russischen Schwarzmeerküste zusammenkamen, fassten sie in der Schlussrunde so unmoralische Entschlüsse, wie die Einführung der Zwangsarbeit, die gewaltsame Zurückführung von Flüchtlingen (in Stalins Reich), die Vertreibung von Millionen von Menschen von Haus und Hof, den Bruch des Versprechens des Rechtes auf Selbstbestimmung und ähnliche Unmenschlichkeiten, so dass Jalta in jenem Jahr mehr zu einem Symbol internationaler Unanständigkeit geworden ist, so dass später Churchill selbst es als „Tragödie von ungeheurem Ausmaß” bezeichnet hat.

Vom übrigen Deutschland, hieß es in dem Kommunique von Jalta, sollte man Reparationen „in Natura” fordern, womit Fabriken, Lokomotiven, Waren aller Art usw. gemeint waren. Das geheime Protokoll ergänzte diese Bestimmung noch darin, dass zu den Reparationen auch menschliche Arbeitsleistung gehörte. Das war die Ermächtigung zu Zwangs- oder Sklavenarbeit!!

Der Luftkrieg:

Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass es England und nicht Deutschland war, das nach dem Mai 1940 unter seinem Ministerpräsidenten W. Churchill und dessen Berater Dr. Lindemann, die offizielle Politik der unbegrenzten Luftangriffe auf die Zivilbevölkerung einleitete. Sie berechneten nüchtern, dass unter dem Einsatz von 10.000 schweren Bombern zur Zerstörung der 58 größten Städte Deutschlands ein Drittel der deutschen Bevölkerung ihrer Behausung beraubt würde. Dabei wurde natürlich vorausgesetzt, dass von diesen 25 – 27 Millionen obdachlosen Menschen wenigstens 10% , also 3 Millionen getötet würden.

Allein in dieser Beziehung verdienen es Churchill und seine Berater, zu den wüstesten Massenmördern der Geschichte gezählt werden.

Tatsächlich wurden 131 deutsche Städte von schweren strategischen Luftangriffen betroffen. Allein die angloamerikanischen Angriffe auf Hamburg, die sich über mehrere Tage hinzog, wurden mindestens 40.000 bis 50.000 Z ivilisten bei lebendigem Leibe verbrannt.

Viele der schönsten Städte der Welt und Europas wurden systematisch in Trümmer gelegt, sogar oft noch während der letzten Wochen des Krieges. Europa zitterte von Monte Cassino bis Lübeck und Rostock. In den letzten Wochen waren es bei uns noch die Städte Würzburg, Hildesheim, Darmstadt, Kassel und unser Nürnberg, welche unter den barbarischen Schlägen der Alliierten untergingen.

Zwischen 800.000 und 2 Millionen schwanken die Schätzungen zu der Opferzahl der angloamerikanischen Bombenangriffe auf Festland-Europa, insbesondere auf Deutschland, im 2. Weltkrieg. Ab 1943 steigerte die britische Royal Air Force das völkerrechtswidrige Flächenbombardement auf Wohngebiete zur absoluten Perversion, zum Thermo-Holocaust des Feuersturms.

Die „Basler Nachrichten” schrieb:

Bei dem Luftbombardement Hamburgs hat sich in einem dicht besiedelten, mehrere Quadratkilometer großen Stadtteil, als Folge des Teppichabwurfs von Minen-, Spreng-, Phosphor- und Hunderttausenden von Stabbrandbomben, eine Katastrophe ereignet, die allen bisherigen Erscheinungen des Bombenkrieges in den Schatten stellte. Es ist hervorzuheben, dass es sich hier um eine Wirkung handelt, die nur bei der Bombardierung von dicht besiedelten Wohnbezirken, aber nicht von Industriegelände hervorgebracht werden kann.
Es handelt sich um die wohlbekannte Tatsache, dass jeder offene Brand sich den notwendigen Sauerstoff aus der umgebenden Luft ansaugt. Entsteht nun ein Brand von mehreren Quadratkilometern Ausdehnung, dann verbinden sich die aus den einzelnen Häuserzeilen und Häuserblöcken emporzüngelnden Flammen zu einer geschlossenen, und nach immer größeren Höhen emporflackernden Flammendecke. Nach englischen Angaben reichte der Hamburger Brand auf 6 km Höhe, d. h., so hoch stieg die unten entwickelte Glut nach oben. Im Gebiet des Flächenbrandes selbst entsteht eine Taifunstärke erreichende orkanartige Luftbewegung. Dabei dienen die Straßen als Luftzufuhrkanäle und gleichzeitig saugt der durch sie fegende Sturmwind den Brand aus allen Häusern waagrecht oder gar nach unten in den Straßenraum hinein. Der Brand reißt die letzten Sauerstoffreste aus allen Räumen, Unterständen und Kellern, ebenso verzehrt er den Sauerstoff in der Straßenluft. Zunächst entsteht in den Kellern Sauerstoffmangel und Atemnot. Gleichzeitig steigt die Temperatur in den Schutzräumen auf unerträglich Höhe.”

Insbesondere waren Frauen und Kinder die ersten Opfer, auch die verkohlten Frauen und Kinderleichen an den Häuserwänden an den Straßen, die sich aus den Kellern und Bunkern ins Freie retten wollten. Sehr freundlich von den christlichen Siegern !!!!

Und hier denken wir auch noch an Dresden!

Ganz besonders müssen wir an diese Stadt denken, die Vernichtung von Dresden, wo Hunderttausende von Zivilisten – meist Frauen und Kinder – umkamen. Die offizielle Zahl beträgt nach Oberstleutnant Mathes über 273.000 ermittelte Opfer. (35.000 voll identifizierte Opfer mit Namensangabe, 50.000 teilidentifizierte (Eheringe mit eingravierten Initialen und anderen Erkennungszeichen, 168.000, an denen es nichts mehr zu identifizieren gab.)

Inoffiziell wird von mehr als 350.000 innerhalb von zwei Tagen ausgegangen, da nicht nur Verwundete, sondern auch Flüchtlinge Dresden überfluteten; keine Statistik hat diese Opfer je erfasst.

Der englische Forscher Harold Nicolsen (London 1963) bezeichnete die Zerstörung Dresdens als schlimmsten einzelnen, durch eine Kriegshandlung bedingen „Holocaust”.

Ein Italienischer Konsul berichtete über die „Operation Gomorrha”, dem Holocaust in Hamburg, bei der ca. 50.000 Hamburger, meist Frauen und Kinder, bei diesem kaltblütigen völkerrechtswidrigen Massenmord an der Zivilbevölkerung umkamen, folgendes:

„Die Phosphorbomben hatten ganze Viertel der Stadt in Brand gesteckt und eine große Zahl von Todesopfer gefordert. Tausende und Abertausende von Unglücklichen, mit brennendem Phosphor übergossen, hatten sich in der Hoffnung, auf diese Weise, dass sie verzehrende Feuer löschen zu können, in die Kanäle gestürzt, in den Fluss, in den Hafen, in die Teiche und selbst in die Brunnen der öffentlichen Anlagen … Dort krallten sie sich an die Uferböschung oder an Booten und Kähnen fest. Sie hielten sich bis zum Munde unter Wasser getaucht, oder sie hatten sich in den Splittergräben bis zum Hals mit Erde zuschütten lassen. So warteten die Unglücklichen auf Hilfe, auf irgendein Mittel gegen dieses heimtückische Feuer. Denn Phosphor wirkt in der Art, dass es sich wie ein klebriger Aussatz in die Haut einfrisst und nur bei Berührung mit der Luft sofort zu brennen anfängt. Sobald diese Unglücklichen einen Arm aus der Erde oder aus dem Wasser herausstreckten, loderte dieser Arm wie eine Fackel auf. Um sich gegen diese Marter zu schützen, waren die Unglücklichen gezwungen, unter Wasser getaucht oder in der Erde eingegraben zu bleiben.”

 

Original hier: JohnDeNugent.com

Hamburg: Staatsvertrag mit Muslimen beschlossen

Hamburg hat als zweites Land nach Bremen einen Staatsvertrag mit Muslimen und Aleviten beschlossen. Er gibt ihnen unter anderem das Recht, an ihren höchsten Feiertagen freizunehmen. Von Andreas Dey

Bürgerschaft

Foto: Klaus Bodig Vertreter der islamischen Gemeinden verfolgten die Debatte in der Bürgerschaft von der Tribüne aus 

Die Stimmung war feierlich und doch ein wenig angespannt: Die Bürgerschaft hat am Donnerstag dem Staatsvertrag mit drei islamischen sowie der alevitischen Gemeinde zugestimmt. Während die große Mehrheit des Parlaments aus SPD, Grünen, Linkspartei und Teilen der CDU das als historischen Akt würdigte – schließlich ist Hamburg nach Bremen erst das zweite Bundesland, das einen solchen Schritt geht -, lehnten die FDP und sieben konservative Abgeordnete der CDU-Fraktion den größten Teil der Verträge ab.

Er habe „großen Respekt“ vor denen, die zum Beispiel aus Sorge vor radikalen Kräften im Islam anders abstimmen, sagte CDU-Fraktionschef Dietrich Wersich – womit er etwas bemäntelnd einräumen musste , dass es ihm und CDU-Landeschef Marcus Weinberg nicht gelungen war, die ganze Partei für die von ihrem Ex-Bürgermeister Ole von Beust initiierten Verträge zu begeistern.

Redner loben „hohen symbolischen Wert“

 

Während die FDP als einzige Fraktion derartige Vereinbarungen aus Prinzip und unter Verweis auf die gebotene Trennung von Staat und Religion ablehnte, lobten die meisten Redner den „hohen symbolischen Wert“, so Barbara Duden (SPD). „Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Gleichbehandlungen vieler Hamburger mit muslimischen Wurzeln.“

Mit den christlichen Kirchen und der jüdischen Gemeinde hatte die Stadt vor einigen Jahren bereits ähnliche Vereinbarungen getroffen. „Sie drücken einen großen gegenseitigen Respekt füreinander aus“, sagte auch Wersich. Dabei versuchte er mehrfach, eine Brücke zu den innerparteilichen Kritikern zu schlagen. So wies er darauf hin, dass sich bezüglich des Kopftuchverbots nichts an der Rechtslage ändere: „Das Tragen einer Ganzkörperverschleierung, einer Burka, bleibt für uns mit einer Tätigkeit im öffentlichen Dienst unvereinbar.“ Zudem räumte er ein, dass es „schwer hinzunehmen“ sei, dass sich unter dem Dach eines Vertragspartners, der Schura, auch extremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete Kräfte tummeln.

Rund 130.000 Muslime leben in Hamburg

 

„Die Verträge stärken gerade nicht die Extremisten“, sondern die liberalen Kräfte, entgegnete SPD-Fraktionschef Andreas Dressel. Er lobte den „Geist der Toleranz“, in dem sich auch die jüdische Gemeinde sowie die christlichen Kirchen in die Beratung eingebracht hätten. Grünen-Fraktionschef Jens Kerstan betonte die Chancen der religiösen Vielfalt und wandte sich pathetisch an die Vertreter der islamischen Gemeinden in der Senatsloge: „Dank Ihnen wird Hamburg heute ein Stück hamburgischer.“

In Hamburg leben rund 130.000 Muslime. Wie viel von ihnen von den Vertragspartnern – den islamischen Verbänden DITIB, Schura und VIKZ sowie der alevitischen Gemeinde – repräsentiert werden, ist umstritten. Die Schätzungen schwanken zwischen gut 20.000 und 90.000. Darum geht es in den Verträgen:

Grundsatz: Die Religionsgemeinschaften bekennen sich zu den Wertegrundlagen der Bundesrepublik. Besonders hervorgehoben wird die Gleichberechtigung von Frauen und Männern.

Moscheen: Die Gemeinden dürfen Moscheen mit Kuppeln und Minaretten bauen. Dies müsse aber von „akzeptanzfördernden Maßnahmen begleitet“ werden und die Gebäude müssen sich „in ihre jeweilige Umgebung einfügen“.

Feiertage: Die drei islamischen Feiertage Opferfest, Ramadan und Aschura werden offizielle „kirchliche Feiertage“ – Muslime dürfen an diesen Tagen der Arbeit oder der Schule fern bleiben.

Bildung: Die islamischen Gemeinden dürfen eigene Bildungseinrichtungen betreiben. Im Gegenzug bekennen sie sich aber zur Schulpflicht und zur Teilnahme am Unterricht staatlicher Schulen.

Kopftuchverbot: Im Vertrag heißt es lediglich, muslimische Frauen dürften nicht „wegen einer ihrer religiösen Überzeugung entsprechenden Bekleidung in ihrer Berufsausübung ungerechtfertigt beschränkt werden“.

Friedhöfe: Auf staatlichen Friedhöfen dürfen Bestattungen nach islamischen Bräuchen stattfinden, also auch ohne Sarg. Eigene Friedhöfe dürfen die Muslime aber nicht unterhalten.

Anmerkung meinerseits: Gebt noch den Rest unserer Werte auf und dann ist Deutschland wirklich aus den Geschichtsbüchern getilgt, so wie es Roosevelt und Churchill vorhatten. ES REICHT steht endlich auf und kämpft für Eure Rechte !

gefunden bei: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article117121822/Staatsvertrag-mit-Muslimen-beschlossen.html

Ukraine: Bergarbeiter im Streik

Ukraine: Bergarbeiter im Streik

STIMME RUSSLANDS Ukraine: Bergarbeiter im Streik * Tusk für Europäische Energieunion als Alternative zu Russlands Gas * Steigender Fischverzehr – Zeichen von steigendem Lebensstandard?

„Nesawissimaja Gaseta“ (www.ng.ru)

Ukraine: Bergarbeiter im Streik

Eine neue Bergarbeiterbewegung hat sich in der Ukraine abgezeichnet. In der Nacht auf Mittwoch sind die Bergleute in sechs Minen, die dem reichsten Ukrainer Rinat Achmetow gehören, in den Streik getreten. Sie fordern bis zu 25 Prozent mehr Lohn und stellen dabei keine politischen Forderungen. Gerade die Bergleute und nicht etwa selbsternannte Führer, uniformierte Männer in Tarnfleck oder hiesige Oligarchen werden wohl die Kraft sein, die die Lage in der Region Donbass stabilisiert und klare Forderungen der Ortseinwohner an Kiew stellt. Die ukrainischen Kumpel wollen keine Eingliederung in Russland und können harte Forderungen an Kiew formulieren.

„Wedomosti“ (www.vedomosti.ru)

Tusk für Europäische Energieunion als Alternative zu Russlands Gas

Der Vorschlag des polnischen Premiers Donald Tusk, eine europäische Energieunion zu gründen, ist ein Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Russland und Europa. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehört eine Diversifizierung des Gasimports, darunter auch durch einen Ausbau der Infrastruktur dank EU-Subventionen in erster Linie für die Länder, welche vom russischen Brennstoff besonders abhängig sind. Es geht unter anderem um eine gemeinsame Erörterung der Gasverträge mit einer verbindlichen Teilnahme der EU-Kommission. Der Abbau eigener Vorkommen, darunter auch von Steinkohle und Schiefergas, gehört ebenfalls dazu. Vor einigen Jahren galt die Gasleitung Nabucco als eine Alternative für die Energieabhängigkeit von Russland. Dieses Projekt, das von Österreich, Bulgarien und Rumänien unterstützt und von Deutschland skeptisch bewertet wurde, ist voriges Jahr ad acta gelegt worden.

„Nowyje Iswestija“ (www.nowizv.ru)

Steigender Fischverzehr – Zeichen von steigendem Lebensstandard?

Russlands Premier Dmitri Medwedew hat am Mittwoch bei seinem Besuch des Gebiets Magadan im Nordosten Russlands mitgeteilt, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Fisch im vergangenen Jahr in Russland auf 22 Kilogramm gewachsen sei. Dies zeuge von einem Anstieg des Lebensniveaus im Lande. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 habe der Fischverzehr durch die Russen um 2,5 Kilogramm zugenommen. Experten führen aber die steigende Beliebtheit von Fisch bei den Russen nicht auf einen wachsenden Wohlstand, sondern auf den Wechsel zu billigeren Nahrungsmitteln zurück. Diejenigen Russen, die Fisch dem Fleisch vorziehen, werden dabei nicht von russischen, sondern von ausländischen Fischproduzenten beliefert.

RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_04_24/Ukraine-Bergarbeiter-im-Streik-Tusk-fur-Europaische-Energieunion-als-Alternative-zu-Russlands-Gas-Steigender-Fischverzehr-Zeichen-von-steigendem-Lebensstandard-5432/

Ein bisschen Friedhof ein bisschen Sonne …

Ein bisschen Friedhof ein bisschen Sonne,
für diese Erde auf der wir wohnen…

Die NATO ist ein verdammt schlechter Verlierer. Sie erkennt nicht, wann sie das geopolitische Blatt überreizt hat, wann ihr Bluff aufgeflogen ist, und legt selbst dann noch alles, was sie an „Macht-Chips“ besitzt, auf die Mitte des Tisches, wenn ihr Gegenüber gar nicht mehr verlieren kann.

Am Ende dieser Partie wird die NATO ein Gesicht machen wie Steve McQueen in seiner Rolle als Cincinnati Kid im gleichnamigen Film.
https://d3l2rivt3pqnj2.cloudfront.net/i/prints/lg/2/5/250922.jpg

Der alte Hase Lance Howard, gespielt von Edward G. Robinson, nimmt in diesem Poker-Thriller den jungen, aber nicht wirklich souveränen Charakter Cincinnati Kid, aus wie eine Weihnachtsgans.
http://i9.imgiz.com/rshots/3320/the-cincinnati-kid_3320847-14_640x360.jpg

Was diesen fassungslos dastehen lässt. Verlieren hatte der junge Zocker nie gelernt. Nur gewinnen. Gegen Gegner, die ihm immer vollständig unterlegen waren.

Diese Situation erleben wir aktuell in der Ukraine. Die Ukraine als ganzes ist der Pott, um den es geht. Die NATO, angeführt durch die USA, und Russland, vertreten durch Putin, erheben Ansprüche auf Kiew und Co.

Wie bei allen großen Poker-Turnieren gibt es diverse Partien, die sich über einen längeren Zeitraum ereignen. Am Ende des Turniers wird es nur einen Gewinner geben.

Verrückt an der aktuellen Partie ist, dass die NATO dieses Spiel gar nicht nötig gehabt hätte, wäre sie nicht so unglaublich gierig.

Wenn wir uns erinnern wollen:

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR und damit des Warschauer Paktes machte der damalige russische Kopf Gorbatschow der NATO ein großzügiges Geschenk. Die DDR. Ohne dieses Geschenk hätte es keinen Wiedervereinigung Deutschlands gegeben.
http://www.dw.de/wie-gorbatschow-der-einheit-zustimmte/a-5224357

Im Gegenzug sollte die NATO nur eines Versprechen: Der Status quo der Mitgliederstaaten sollte eingefroren werden. Kein Ausbau der NATO und damit kein weiteres Heranrücken an Russland. Das Ende des kalten Krieges.

Die NATO hatte also die Gesamtpartie in diesem Spiel haushoch gewonnen. Die UdSSR war Geschichte.
Das aber reichte Washington nicht. Kurze Zeit nach diesem Sieg ging man daran, die Russische Föderation mit seinen Economic Hit Man zu überziehen.
https://www.youtube.com/watch?v=FfWcZJtP6NI

Das Land und seine Bodenschätze sollten zu Dritte-Welt-Konditionen ausgebeutet werden.

Berufsalkoholiker wie Boris Jelzin, nachdem nicht umsonst auch ein Wodka benannt wurde ( http://tinyurl.com/mljukgs ),
unterschrieben einen US-Deal nach dem anderen, der es den Turbokapitalisten aus dem Westen erlaubte, Mütterchen Russland auszuschlachten wie einen Motorradfahrer mit Organspendeausweis. Nur dass Russland alles andere als tot war. Egal.

So wurden ganze Industriezweige per Federstich dicht gemacht und verramscht. Nicht weil die dort gefertigten Produkte auf dem Weltmarkt keine Chance hatten, sondern im Gegenteil. Sie waren ebenbürtig mit Produkten aus dem Westen, oft sogar besser. Man denke an russische Wehr- oder Raketentechnik, die an alle kommunistischen Partner über Jahrzehnte verkauft wurden und so Devisen ins Land gebracht hatten.

Dass diese Produkte ihr Geld wert waren, hohes Abschreckungspotential besaßen, beweist der Umstand, dass die NATO nie gewagt hatte, den Warschauer Pakt anzugreifen.

Am gierigsten aber waren vor allem US-Amerikanische Großkapitalisten auf die Bodenschätze der Russischen Föderation. Gas, Öl, Metalle, seltene Erden.

Durch geschickte Manipulation bzw. das „investieren“ in korrupte Köpfe auf russischem Boden, Rufname Oligarchen, gelang es, Verträge auszuhandeln, laut denen es den Investoren aus Übersee erlaubt war, russische Bodenschätze zu diktierten Konditionen zu fördern. Am Ende musste Russland über 10 Jahre auch noch für die Förderung bezahlen, soll heißen, schuldete den US-Konzernen auch noch hunderte von Millionen Dollar. Der Wert der Bodenschätze, so die USA, hätte nicht ausgereicht, um die Förderkosten zu decken!

In diesen Sumpf der Korruption trat dann Wladimir Putin. Er sorgte gegen den Widerstand der extrem mächtigen Mafia-Köpfe in Russland und ihrer Unterstützer im Ausland dafür, dass vor allem die Energieversorgung wieder unter Nationale Kontrolle gebracht wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=aLiJQBR6PEI

Das sogenannte PSA-Gesetz sah vor, dass Ausländische Investoren nur noch als Juniorpartner fungieren durften. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/russland-putin-staerkt-die-kontrolle-des-staates-1437352.html

Kaum war dieses Gesetz unter Dach und Fach, geriet Putin ins Fadenkreuz der voll embeddeten westlichen Systempresse, die auch in Deutschland durch die „Bank“ von Köpfen gesteuert wird, deren eigentlicher Auftraggeber die Eliten der Wirtschaft sind.
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38515/1.html

So reichen den Reichen für Deutschland vier Personen, embedded bei den vier großen Meinungsmedien im Print, Süddeutsche Zeitung, die WELT, die ZEIT und FAZ, um die Mittelschicht in diesem Land auf Kurs zu halten.

Merke: Revolutionen werden heute vermarket wie Turnschuhe. Sie sind hipp, wenn die dem Westen nützen. Wenn nicht sind es Terrorregime die bekämpft werden müssen. Aus humanitären Gründen. Nur wäre dieses Game ohne gleichgeschaltete Massenmedien gar nicht möglich. Ich bin doch nicht blöd. DOCH!
https://www.freitag.de/autoren/christian-lehmann/das-ende-des-revolutions-marketings

Wer die Schlüsselpositionen in diesem Land kontrolliert, muss sich um die Hinterhofgazetten keine Sorgen machen. Sie kommen nicht an gegen den gesteuerten Mainstream.

Rund wird diese Manipulation der öffentlichen Meinung, wenn man sich klar macht, dass der größte Teil der Berichte, die ihren Weg in die Zeitung finden, aus Agenturen stammt.

Reuter’s z.B. Bloomberg. Dow Jones News.

Auch diese Quellen sind gewinnorientierte Kapitalgesellschaften mit privaten Besitzern. Von dort wirklich interessenfreie Meldungen zu erwarten ist extrem naiv.

Wenn du mit einer Schrottkarre zu VW kommst und man dir dort einen Neuwagen zu Top-Konditionen schmackhaft macht, ist klar, dass egal welche Marke man dir dort empfiehlt, es sich um ein Fahrzeug aus der großen VW-Familie handelt. Man wird dir keinen neuen BMW verkaufen.

Zurück an den Spieltisch.

Die USA hatten nach dem Zusammenbruch der UdSSR damit begonnen, dieses Land nicht wirtschaftlich aufzubauen, auf Augenhöhe mit dem Westen zu bringen, sondern im Gegenteil, man unternahm alles, um die gesamte Region und ihre Menschen in ein Afrika auf Europäischem Boden zu machen.

Das geschah recht geschickt und wurde von der Restwelt kaum wahrgenommen. Zusätzlich aber begann die NATO konsequent, das Militär-Bündnis immer weiter mach Osten zu verschieben.

Die sogenannte NATO-Osterweiterung schritt immer dreister voran. Ein europäischer Staat nach dem anderen wurde von der NATO geschluckt und hochgerüstet.
http://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Osterweiterung

Dabei setzen die USA konsequent auf die innere Überzeugung, mit Russland könne man das schon machen, der Staat sei nicht mehr in der Lage, sich gegen dieses Einkreisen militärisch zu wehren. Nur diese vollständige Fehleinschätzung erklärt aktuell den Griff der USA nach der Ukraine.

Washington wollte sich vor allem den russischen Militärstützpunkt Sewastopol schnappen, den die russische Wirtschaft dringend benötigt, um den Handelsraum Schwarzes Meer zu schützen. Hier tobt also ein klassischer Handelskrieg.
http://www.dw.de/marine-experte-krim-ist-russlands-sprungbrett-ins-mittelmeer/a-17463353

Zuvor hatte die NATO alles dafür getan, um Russlands Handelsrouten im Mittelmeer zu sabotieren. Das geschah über die Destabilisierung Syriens. Hier betreiben Russen und Syrer den Militärstützpunkt Tartus. Tartus ist ist der Garant der Schwarzmeerflotte im gesamten Mittelmeerraum.
http://www.deutschlandfunk.de/das-militaerische-interesse-putins-an-syrien.795.de.html?dram:article_id=232902

Wer eins und eins zusammenzählt, dem wird vieles klar. Die wirtschaftlich extrem angeschlagenen USA müssen erkennen, dass Russland nicht so tot ist wie man das in Washington erhofft hat, sondern im Gegenteil, dass sich dieses Russland unter Putin langsam aber solide erholt. Russland verkauft extrem erfolgreich Bodenschätze an die neuen Märkte in Asien, bedient dann aber ebenfalls extrem erfolgreich den gesamten Europäischen Markt. Ganz vorne die BRD.
http://www.tagesschau.de/ausland/russland-gaskonflikt100.html

Russland erholt sich. Hier wächst ein wirtschaftlicher Konkurrent heran, der gegenüber den USA den Vorteil hat, sich bereits auf Europäischem Festland zu befinden.
Als persönliche Kriegserklärung Putins an die Wallstreet-Demokratie, wurde die Rohstoffbörse in St. Petersburg empfunden. Hier bricht der russische Staatschef die Bindung des US-Dollar an Öl. Putin kauft und verkauft Öl und Gas gegen Rubel.
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/krisenregion-osteuropa/rohstoffboerse-spimex-russland-will-sein-erdoel-in-rubel-handeln-1815925.html
Wenn die USA im 21. Jahrhundert ihre Leitwährungsposition und damit ihren Einfluss auf Europa, die Energieträger in Eurasien nicht verlieren wollen, müssen sie handeln.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/syrien-und-ihr-denkt-es-geht-um-einen-diktator-11830492.html

Da das kapitalistische Wall-Street-Wirtschaftssystem friedliche Koexistenz nicht kennt, bleibt nur Teilen und Herrschen.

Exakt das geschieht in der Ukraine. Über den Hebel Kiew soll Europa gespalten werden. Der Westen soll wieder in den bewaffneten Arm der USA zurückfinden, aber er soll sich vor allem von Russland abwenden. Russland soll isoliert werden.

Zu diesem Zweck wurde alles unternommen, um die Ukraine zu destabilisieren. Man half mit, in Kiew zu putschen, ersetzte die legitime Regierung durch eine Marionette wie den Banker Jazenjuk und schreckte nicht davor zurück, dunkelbraune Faschisten wie die Swoboda-Partei in hohe Ämter zu hieven.

Dem Kapitalismus ist offensichtlich jedes Mittel recht, um noch reicher zu werden. Rechte sind ihm recht, wenn man dabei einen Reibach machen kann.
https://www.facebook.com/npd.de/posts/10151517662984584

Doch es kam anders, als sich das die Geostrategen in den US-Think-Tanks erdacht hatten. Die schnelle und geräuschlose Übernahme der Ukraine floppte noch bevor sie richtig angelaufen war. Das Internet erwies sich dabei als Dauerleck für die Strippenzieher aus Übersee.

Geheime Telefonate mit US-Diplomaten wurden gehackt und ins Netzt gestellt. „Fuck the EU“! war ein Statement von US- Diplomatin Victoria Nuland, das die Verlogenheit der US-Politik auch dem letzten Naiven klar machte.
https://www.youtube.com/watch?v=fk6SvNzRDL8

Zuvor hatte die Dame auf einer Presseveranstaltung verraten, dass die USA fünf Milliarden Dollar in die Ukraine investiert hatte. Auch dieses Statement wurde per Handy mitgefilmt und ins Netz gestellt. Dabei konnte man erkennen, wer diese Presseveranstaltung sponsorte. Die beiden US-Öl-Konzernen Chevron und Exxon Mobile.

https://www.youtube.com/watch?v=dexrP27MMdU

Das Netz offenbarte auch, wer den Kopf der Übergangsregierung in Kiew Arsenij Jazenjuk sponsorte.
Die NATO persönlich, sowie einen ganze Reihe Think-Tanks aus den USA und England. Sie alle hatten vor allem Ölfirmen als Hauptkunden. Kaum war diese Information an die Oberfläche gelangt, wurde Jazenjuks Facebook-Seite und die Homepage seiner Open Ukraine Foundation vom Netz genommen und wenig später „Sponsorfrei“ wieder aktiviert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arsenij_Jazenjuk

Da das Netz nichts vergisst, findet man die Liste der Partner weiterhin. Gespiegelt.
http://openukraine.org/en/about/partners

Wladimir Putin ist im Gegensatz zu Barack Obama kein Zivilist. Er hat sein Handwerk beim KGB gelernt. Als er erkannte, welches Spiel die USA in der Ukraine spielten, fing auch er an, sich an den Pokertisch zu setzen.

Zuvor hatte er das Angebot der von den USA massiv manipulierten EU an die Ukraine getoppt. Die EU hatte Kiew 600 Millionen Euro geboten, wenn das Land Teil der EU werden würde. Dafür gab es keine Visa-Freiheit und keinen Euro. Was es gab waren Bedingungen. Die Ukraine sollte das Geld auf Kredit bekommen und in Projekte investieren, die nur dem Westen nützen. Die Verschuldungstaktik kennen wir aus Afrika. Sie ist der Schlüssel zur Ausbeutung.

Wladimir Putin sah sich die 600 Millionen Euro auf dem Pokertisch an und erhöhte. Er setzte 25 Milliarden!
Dafür gab es die Mitgliedschaft in der Russischen Zollunion und einen um 30% gesenkten Gaspreis.
http://de.ria.ru/business/20131217/267494416.html

Als Kiew begann, sich das russische Angebot zu überlegen, dämmerte es den Strategen in Washington. Die Ukraine würde wohl doch nicht so einfach in die NATO gezerrt werden können.

Unmittelbar nachdem Putin seinen Einsatz gebrachte hatte, krachte es auf dem Maidan-Platz. Zufall?
http://www.welt.de/politik/ausland/article124983824/Viele-Tote-bei-Schlacht-um-den-Maidan.html

Wer davon ausgeht, hat nie das Buch des CIA-Aussteigers McCoy gelesen. „Killing Hope! Bewaffnete Interventionen der USA und des CIA seit dem 2. Weltkrieg“
http://tinyurl.com/kpbg7dw

Doch die Rechnung ging nicht auf, denn kaum war die Regierung in Kiew geputscht, begann die Krim, sich abzuspalten, und mit ihr Sewastopol, sprich der Teil der Ukraine, um den es den USA die ganze Zeit vor allem ging. Mit einer Mehrheit von über 93% erklärten die Bewohner der Krim ihre Unabhängigkeit von der Faschistenregierung in Kiew. Sie sehen sich lieber an der Seite Russlands. Autonom, aber vor allem NATO-frei.
https://www.youtube.com/watch?v=vs5_XgXTgrw

Der Westen unterstellte Moskau, das Wahlergebnis mit subtiler Gewalt erzwungen zu haben. Bundeskanzlerin Merkel sprach vom Bruch des Völkerrechts, ohne dies belegen zu können.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/krim-krise-merkel-russland-verstoesst-gegen-das-voelkerrecht-12828888.html

 

KenFM machte sich auf die Suche nach einem Augenzeugen und fand einen Wahlbeobachter, der keinen der Vorwürfe bestätigen konnte. Im Gegenteil. Die Wahl war korrekt und lief reibungslos ab.
https://www.youtube.com/watch?v=47GhjL51TDc

Doch damit ist die Poker-Partie um die Ukraine eben nicht vom Tisch. Im Gegenteil, denn nach der Krim will auch die Region Donez raus aus dem Machtbereich Kiew, einer NATO-Marionetten-Regierung also.

Zahllose Bürger im Donezbecken und Umgebung machten das, was zuvor die Putschisten in Kiew gemacht hatten. Sie griffen, wenn vorhanden, zu den Waffen und besetzten diverse Regierungsgebäude mit der Forderung, via Referendum ebenfalls eine Volksbefragung durchführen zu wollen. Auch die Bewohner des Donez sollen sich entscheiden können zwischen Mitgliedschaft in der EU, und damit in der NATO, oder aber Teil der Russischen Föderation zu werden.

Obwohl die Bürger also exakt das taten, was zuvor Bürger in Kiew vorgemacht hatten, wurden sie vom Westen nicht als Freiheitskämpfer gefeiert sondern als Separatisten verunglimpft. Lag das möglicherweise daran, dass diese Menschen nicht im Auftrag der NATO gehandelt hatten, sondern auf eigene Faust? Möglich und wahrscheinlich ist, dass auch Moskau seine Finger mit im Spiel hat, der der NATO das Pokerblatt vermiesen möchte, aber ist nicht exakt diese Taktik, bluffen, nicht auch Teil der US-Amerikanischen Spielweise, wenn es um geopolitische Interessen geht?

Wozu gibt es Special Forces wie JSOC ( http://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Joint_Special_Operations_Command ), die ohne parlamentarische Kontrolle, nur dem Weißen Haus unterstellt, im Ausland Spezial-Kommandos ausführen, die immer illegal sind, und immer dafür sorgen sollen, dass die Konstellation sich zugunsten der USA ändert. Aktuell werden in über 75 Ländern hunderte illegaler Operationen parallel durchgeführt.
https://www.youtube.com/watch?v=oBKwK_UnEp0

Putin kann das auch. Wie gesagt, er ist ein KGB-Mann. Das aber will Washington nicht akzeptieren und wies Kiew an, bewaffne Einheiten Richtung Donez zu schicken. Es kam erneut zu Kämpfen mit ersten Toten. Das alles unter dem Label „Anti-Terror-Kampf“
http://www.srf.ch/news/international/tote-und-verletzte-bei-anti-terror-einsatz-in-der-ukraine

Fakt ist: Washingtons Geostrategen haben etwas vollkommen verlernt. Das realistische Einschätzen einer Lage. Die USA gewinnen nicht nur keine Kriege mehr, sie verlieren sie, indem diese Kriege jeden Tag Milliarden kosten, ohne dass sich diese „Investition“ lohnen würde. Das hat damit zu tun, dass „moderne“ Kriege immer häufiger asymmetrisch geführt werden.

In Afghanistan z.B. kannst du einen Freund nicht von einem Feind unterscheiden. Du kannst auch kein Gebiet dauerhaft sichern. Alles was du kannst, ist die gesamte Region permanent besetzt halten. Militärisch. Das ist derart teuer, dass es sich nicht rechnet. Jede Straße, jedes Dorf, jeder Landstrich, den du nicht chronisch kontrollierst, fällt an den Feind zurück.
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/nato-verliert-krieg-in-afghanistan-aid-1.2005087

Die USA verlieren im Fall Ukraine aktuell vollständig ihr Gesicht. Sie haben das Blatt überreizt und werden von Putin vorgeführt. Das ist für beide Seiten mit Verlusten verbunden, nur am Ende des Tages steht für Washington mehr auf dem Spiel. Wenn es Putin und in der Ukraine gelingen sollte, und danach sieht es aus, die USA wie einen blutigen Anfänger dastehen zu lassen, könnte das zur Initialzündung für andere Regionen in der Welt werden, in denen die USA ähnliche Spielchen treiben.

Washington weiß das und unternimmt daher alles, um das Spiel um die Ukraine so zu beenden, dass man wenigstens von einem Unentschieden sprechen kann.

Exakt das will Putin verhindern und so muss man die aktuelle Abspaltung der Region Donez als solide Provokation Moskaus deuten. Zumindest wird diese Provokation von Putin unterstützt. Auch oder gerade weil der Mann dies dementiert. Man kann ihm förmlich ansehen, wie er es genießt. Hinter dem Lächeln Putins steckt der Zorn über die gesamte Demütigung durch die NATO-Ost-Erweiterung. Der Mann genießt sein Blatt.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-putin-telefoniert-mit-obama-a-964420.html

Putin wird bei der EU-Bevölkerung also nicht nur in der Russischen Föderation gefeiert. Er ist der Mann, der der Arroganz der USA entgegentritt. Unter dieser Arroganz leidet ein Großteil der Welt, denn Washington ist raffgierig bis unters Dach und schert sich einen Dreck um den Rest der Welt.

Dass das geht ist auch dem Umstand geschuldet, dass der Durchschnittsamerikaner derart ungebildet ist, dass die meisten US-Bürger noch nicht einmal wissen, wo die Ukraine liegt. Viele glauben, es handelt sich um einen Ort in den USA oder eine Region in Australien. Je geringer der Bildungsgrad, desto höher die Bereitschaft, das Militär schicken zu wollen. OMG.
http://www.sueddeutsche.de/95g38m/1950968/Sag-mir-wo-die-Ukraine-liegt.html

Dass die US-Amerikaner in der Masse so unterbelichtet sind, hat vor allem damit zu tun, dass ihre Massenmedien extrem zentralisiert sind. Eine Handvoll Medienkonzerne kontrollieren die Köpfe der Menschen, bestimmen, was diese wissen und denken.

Nur, diese Konzerne arbeiten Global und haben auch in der BRD die Finger in der Suppe. Auch hier sind es nur wenige Konzerne, die die gesamte Medienlandschaft kreieren.
http://netzfrauen.org/2013/12/10/wer-macht-die-oeffentliche-meinung-ein-paar-wenige-medienkonzerne/

Wir sind fremdgesteuert, denn wir bilden uns unsere Meinung via Massenmedien, die alles nur nicht neutral sind. Auch oder gerade wenn der Staat behauptet, für ihre Neutralität zu bürgen, müssen wir in immer mehr Fällen die Industrie hinter der Berichterstattung erkennen. Und dann? Dann gehen wir zur Tagesordnung über als sei nichts geschehen. Kopf-in-den-Sand-Politik.

Als dieser Tage bekannt wurde, dass auch das ZDF seine Berichterstattung zur Ukraine vorwiegend aus einem Think Tank bezieht, der in einem Hotel in der Ukraine sein Quartier bezogen hatte und vom Großinvestor George Sorros finanziert wird, geschah NICHTS.
https://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/pr-netzwerk-gegen-russische-propaganda

Was geschah war, dass der Westen Russland mit Boykott drohte, ohne zu erkennen, dass er dabei vor allem sich selber schaden würde. Extreme viele Fonds im Westen, sind bis unters Dach mit Russischen Wertpapieren gefüllt. Weil man damit bisher ordentlich Cash machte. Die Idee den russischen Markt zu boykottieren, kommt einem Schuss ins eigene Knie gleich. Aber bitte!
http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/geldanlage-wie-viel-russland-in-ihren-fonds-steckt/9760116.html

Warum fuhr Joe Kaeser von Siemens wohl nach Moskau? Um vor allem seinen Anleger im Westen vor Verlusten zu schützen.
Wer von dieser Taktik überfordert schien war Claus K vom Heute Journal.
https://www.youtube.com/watch?v=67-GXT8ampg

Im Anschluss an sein Verhör-Interview wurde der naive Claus sogar von der FAZ verhöhnt.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/echtzeitjournalismus-dr-seltsam-ist-heute-online-12867571.html

Wir allen werden durch die Massenmedien vorgeführt und können das dank des Internet streifenfrei erkennen. Bleiben aber dennoch in der Masse im Wachkoma-Modus.

Wie soll man Bürgern helfen, sich nicht via embeddeter Medien in einen Krieg hineinziehen zu lassen, wenn diese Bürger auf Fakten, die nicht in den Kram passen, mit völliger Apathie reagieren?

Was du nicht willst, was man dir tu, das füge keinem anderen zu. Wer es jedoch zulässt, dass die eigene Regierung anderen Leid zufügt, egal ob von dritten dazu angestiftet oder nicht, macht sich mit schuldig und wird auch mit zur Kasse gebeten, wenn die Rechnung fällig wird.

Wenn du dich im Kapitalismus auf etwas verlassen kannst, dann auf eine Rechnung. Sie kommt. Und du wirst bezahlen müssen.

Geiz ist Geil? Dann verweigere den Preis für das Produkt Krieg. Lehne dieses 3D-Ballerspiel ab. Geh auf die Straße.
Für den Frieden.

Alles was Krieg kann, kann Frieden besser.

 

gefunden bei: http://kraeutermume.wordpress.com ,  facebook, Dr.Vukadin Vukadin (und KenFM?)

Syrien – Takfiri Terroristen strangulieren öffentlich ein Mädchen

15. Februar 2014  

Ein grausames Video wurde am 13.02.2014 auf Press.TV (Iran) veröffentlicht, welches zeigt wie ein junges syrischen Mädchen öffentlich von einen Takfiri-Terroristen mit einer Metallschlinge erdrosselt wird.

Press.TV: Syrisches Mädchen wird von Takfiri-Terrorist öffentlich erdrosselt

FSK: http://www.presstv.ir/detail/2014/02/13/350558/takfiris-strangulate-syrian-girl-in-public/

 

Als Grund zur öffentlichen Ermordung reichte es aus, dass das syrische Mädchen sich weigerte die abartigen Überzeugungen dieser Auftrags-Mörder zu akzeptieren!

Diese Takfiri Organisation gehört zu den hier in dieser BRD noch immer als “Freiheitskämpfer” gehuldigten Assad-Gegnern. In Wahrheit handelt es sich um vornehmlich vom Westen finanzierte Terroristen, welche aufgrund ihrer Bereitschaft zur abnormen Brutalität das Syrische Volk drangsalieren sollen.

Zu den wesentlichen Unterstützern dieser Terroristen gehören die Regierungen von Frankreich und dieser Türkei, ebenso wie die Regierungen von Katar, Saudi Arabien und wie immer wenn es sich um weltweit operierenden Terrorismus handelt: Israel.

Verdeckt unterstützt auch diese Vasallen-Regierte BRD im vollen Bewusstsein ihrer aussenpolitischen Exekutionspolitik das Morden in Syrien, da sie vorrangig Waffenlieferungen unter anderem in milliardenhöhe an eben diese Mord-Komplizen wie die Türkei und Saudi-Arabien bereitstellt, ebenso wie die militärischen Geschenklieferungen an Israel, welche wir deutschen Steuerzahler verpflichtet sind kritikfrei zu finanzieren.

Seit März 2011, dem Beginn der unterwanderten Aufstände in Syrien, wurden unzählige Film-Dokumente veröffentlicht, die das Morden der FSA (Freie Syrische Armee) mit ihren sogenannten “Freiheitskämpfern” dokumentieren [hier]. Enthauptungen, Massenhinrichtungen von Zivilpersonen, willkürliches Schlachten von Frauen und Kindern, Kannibalismus

Und was wird in dieser korrupten BRD-Medien-Propaganda präsentiert? Ein Valentins-Tag Video aus Syrien [hier], welches als Anti-Assad Propaganda missbraucht wurde!

We are a people of love living under a regime of hate.

Was das “Assad-Regime” zuvor aufgebaut hatte, wird Haus für Haus durch diese FSA Terroristen abgebombt:

Na dann läuft ja alles so wie geplant, nicht wahr Miss €U-Bomber-Merkel?

Quelle: http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/02/15/syrien-takfiri-terroristen-strangulieren-offentlich-ein-madchen/

„Verschwiegenes Referendum“ im Herzen der EU – Kritische Leser zwingen Qualitätsmedien in die Knie!

"Verschwiegenes Referendum" im Herzen der EU - Kritische Leser zwingen Qualitätsmedien in die Knie!

Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Nachdem die meisten deutschen Medien weder am vergangenen Sonntag, noch am darauffolgenden Montag über die Venedig-Abstimmung berichteten, sondern sich weitgehend auf die Krim-Referendums-Schelte einschossen, mussten sie nun wohl oder übel nachziehen! Zu groß war vermutlich der öffentliche Druck in den Online- und Kommentatoren-Foren der herkömmlichen Zeitungen etc.

Ein großer Erfolg für die „unabhängige“ Presse, die – man höre und staune – dieses Mal der deutschen Mainstream-Presse ein weitgehend verschwiegenes Thema vorgegeben hat. Natürlich schlägt das Medienkartell zurück. Und wie zu erwarten wird natürlich die „Verschwörungskeule“ ausgepackt. Was sonst, ist man da versucht zu sagen.

Ich möchte dahingehend auf zwei Beispiele eingehen: Zum einen auf die Berichterstattung des „Stern“ als Printmedium und von „n-tv“ als TV-Sender.

Zur nachgeholten „Venedig-Referendum“-Berichterstattung des „Stern“

mit dem vielsagenden Titel: „Venedig ist nicht die Krim“. Nun ja, wäre hätte das gedacht, will man da zum zweiten Mal sagen. Der Artikel ist ironisch geschrieben, man merkt ihm an, wie unangenehm es für einen „Medien-Player“ doch ist, wenn andere zuerst Themen aufgreifen. Themen, die man eigentlich nicht will, sonst hätte man ja schon vorher darüber geschrieben. So einfach ist das.

Zunächst wird zugegeben: „Doch nicht nur am Schwarzen Meer gibt es eine Volksbefragung über die Unabhängigkeit einer Region. Auch in der EU will eine Region frei sein. Der Ruf nach Selbstbestimmung hat Venetien erreicht. Verona, Padua, Venedig – die reichen Städte Norditaliens stimmen online und in Wahlbüros über ihre Unabhängigkeit vom Rest Italiens und dem damit verbundenen Austritt aus EU- und Nato-Mitgliedschaft ab. Bis Sonntag haben die Wähler Zeit sich zu entscheiden, ob sie für oder gegen den Kleinstaat Venetien stimmen“.

Um dann gleich festzustellen, dass diese Volksbefragung „vor allem russische Medien auf den Plan gerufen“ hätte: „Diese berichten, anders als deutschsprachige Medien ausführlich über die parteiübergreifende Bewegung an der Adria. Üben Kritik an den westlichen Medien, kritisieren eine einseitige Berichterstattung, die unter anderem die beschränkte Wahlmöglichkeit der Bewohner auf der Krim beanstandet, nicht aber darüber berichtet, dass in Italien auch nur eine Frage zur Auswahl steht.“

Dem kann man natürlich voll und ganz zustimmen.

Der „Stern“ weiter: „Überhaupt sind russische Medien voll mit Berichten über die Ereignisse in Italien. Findet man weder in den deutschen, noch in den italienischen Nachrichten Zahlen über die laufende Abstimmung, hat der Radiosender ‚Stimme Russlands‘ auf seiner Internetseite neben einem Interview mit dem Initiator der Referendumskampagne, Gianluca Busato, auch Umfragewerte aufgeführt, die besagen, dass sich 64 Prozent der Venezianer vom Rest des Stiefels loslösen wollen. Auch auf der kremeltreuen Internetseite „Russland.ru“ wird in der Glosse „Venedig tut es auch – Referenden sind schick“ über die Abstimmung in Italien geschrieben. In den sozialen Medien wird vor allem bemängelt, dass die großen deutschen Tageszeitungen das Thema nicht aufgreifen. Es sich um einen Boykott handelt und die Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt und die Deutschen Opfer der einseitigen Kontra-Russland-Berichterstattung sind.“

Auch dem ist nichts hinzuzufügen.

Doch die „Verteidigung“ des „Sterns“, warum darüber nicht berichtet wurde, erinnert an das Trotzverhalten eines Kleinkindes:

„Über andere Referenden, wie die in Schottland oder Katalonien wurde und wird ausführlich berichtet, doch das Referendum in der Lagunenstadt hat nicht die Bedeutung, wie aktuell das Referendum auf der Krim. In Italien geht es nicht tatsächlich um die Loslösung einer Region, vielmehr um die öffentliche Darstellung von Unzufriedenheit. Seit Jahren unterstützt der reiche Norden den armen Süden. „Wir zahlen Rom 70 Milliarden Euro Steuer, 9 Milliarden sind allein die Zinsen, die wir für die gewaltige Verschuldung Italiens zurückzahlen müssen“, sagt Busato der ‚Wiener Zeitung‘. „Die Selbstbestimmung würde uns erlauben, dieses Geld auf lokaler Ebene verwalten.“ Doch dazu wird es vermutlich nicht kommen. Anders als die hohen Umfrageergebnisse, die in den russischen Medien ohne Angabe von Quellen aufgeführt werden, sind in den ersten Tagen der Abstimmung nur 11 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne gegangen. Und auch wenn sich die Zahl in den nächsten Tagen noch erhöhen wird, ist selbst bei einem Abstimmungsergebnis, dass die Loslösung Venetiens zur Folge hätte, keine Konsequenz zu befürchten. Denn wie in den Abstimmungen zuvor in Italien, die wie im aktuellen Fall auch von Privatpersonen initiiert wurden, müsste Rom dem Referendum zustimmen.“

Natürlich haben die vielen aufgebrachten User, Leser und Zuschauer nie behauptet, dass das Referendum auf der Krim dieselbe Bedeutung wie das auf der Krim hat. Aber sie haben sich darüber zu Recht beschwert, dass die herkömmliche Qualitätspresse dies überhaupt verschwiegen hat! Das ist der entscheidende Punkt!

Lächerlich wird es dann, wenn suggeriert wird, bislang wären ja ohnehin nur 11 Prozent der Wahlberechtigten in Venetien zur Urne gegangen. Wusste der „Stern“ schon am Sonntag, dass es diese – bislang sicher geringe Wahlbeteiligung – geben wird und hat deshalb nicht berichtet? Nostradamus in Hamburg oder wie? Ein Argument also, das – ich wiederhole mich – lächerlich ist und den Grundsätzen einer Informationsverbreitung wiederspricht.

Dann verweist der „Stern“ auf „n-tv“, von dem der Autor des Artikels wohl abgeschrieben hat: „Doch, wie ’n-tv‘ berichtet, lässt die italienische Verfassung keine Unabhängigkeitsreferenden einzelner Regionen zu. Somit hat das Referendum an der Adria nicht die Bedeutung, die sie braucht, um die Nachrichten über die Krim vom medialen Sockel zu stoßen. So sehr sich die russischen Medien auch anstrengen mögen.“

Vor allem im letzten Satz wird der „Futterneid“ eindeutig, der gegenüber der russischen Presse herrscht, die das Venedig-Referendum in ihre Berichterstattung aufnahm!

Nun zu „n-tv“

Der Titel ist unmissverständlich: „Die Mär vom ‚Referendum‘ in Venedig.“ Und der Untertitel „Moskaus Propaganda-Krieg in Deutschland“ macht sofort klar, wohin die Reise gehen wird“

Doch zunächst wieder das beleidigte Eingeständnis: „Die Frage taucht immer wieder auf: „Warum berichten deutsche Medien nicht über das Referendum in Venedig?“ Sie findet sich in den Kommentarspalten unter Artikeln über die Krim-Krise und in Foren. Sie erreicht Redaktionen – auch n-tv.de – per E-Mail, Leserbrief und Telefonanruf, über Facebook und Twitter. Genau genommen handelt es sich dabei nicht einmal um eine Frage, sondern um eine Unterstellung: Die deutsche Presse ist heuchlerisch, sie verheimlicht, dass sich die Lagunenstadt und mit ihr die Region Venetien von Italien abspalten will, während Journalisten in aller Breite über die Ereignisse auf der Halbinsel am Schwarzen Meer berichtet. Dahinter steht der Vorwurf, dass die deutsche Presse zu einem Instrument westlicher Propaganda verkommen ist.“

Und dann wird die Verschwörungs-Propaganda-Keule ausgepackt, wie anno dazumal im Kalten Krieg: „Tatsächlich sind wohl die Menschen, die diesen Vorwurf erheben, Propaganda zum Opfer gefallen. Die Geschichte des „Referendums“ in Venedig zeigt, wie der Kreml in der Krim-Krise die Stimmung der Bevölkerung in Deutschland und dem Rest Europas zu beeinflussen versucht.“

„Es ist von einer „historischen Entwicklung“ im „Herzen der EU“ die Rede, die völlig an den EU-Bürgern vorbeigeht.“

„n-tv“ legt nach, dass es sich bei den „drei Medien“, die darüber berichten, „nicht um irgendwelche deutsch- und englischsprachigen Medien mit Fokus auf Russland“ handelt. Sondern: „Stimme Russlands“ ist eine staatliche russische Rundfunkanstalt. „Russland.ru“ ist registriert beim russischen Ministerium für Presse-, Fernseh- und Radioangelegenheiten. Und „Russia Today“ ist ein staatlich finanzierter Sender mit Sitz in Moskau, dessen vornehmliche Aufgabe es ist, dem Ausland die putinsche Weltsicht zu vermitteln.“

Doch auch hier vermittelt der Autor des „n-tv“-Artikels ein völlig falsches Bild: Denn die Berichterstattung über das Venedig-Referendum erstreckte sich nicht nur auf „Russia Today & Co“, wie es der Sender lapidar und falsch ausdrückte, sondern auch auf andere europäische Medien.

Schon alleine damit ist die Quintessenz oben genannter Artikel von „n-tv“ und des „Stern“, die von einer russischen Propaganda sprechen, wohl ad absurdum geführt!

Zusammengefasst:

Blogger, User, Zuschauer und Leser – also Konsumenten der herkömmlichen deutschen „Qualitätsmedien“ – gingen erfolgreich auf die Barrikaden gegen eine tendenziöse und einseitige Berichterstattung, in der zudem wichtige Fakten verschwiegen werden!

Möge dieser Fall Beispiel dafür sein dass sich der Großteil der Bürger nicht mehr an der Nase herumführen lässt.

Gott sei Dank stirbt die Wahrheit nämlich nicht immer!

 

*Dieser Artikel wurde zuerst auf dem Blog des Kommentators guidograndt.wordpress.com veröffentlicht.

 

**Der Autor des Kommentars, Guido Grandt, ist deutscher investigativer Wirtschafts-Politik- und Gesellschafts-Publizist und TV-Redakteur. Website: guidograndt.wordpress.com

 

Die Meinung des Autors stimmt nicht unbedingt mit der Haltung der Redaktion überein.
Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_03_19/Verschwiegenes-Referendum-im-Herzen-der-EU-Kritische-Leser-zwingen-Qualitatsmedien-in-die-Knie-1111/

Lawrow: Referendum auf Krim entspricht Völkerrecht

Lawrow: Referendum auf Krim entspricht Völkerrecht

Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Das Referendum, das auf der Krim stattfindet, entspricht völlig dem Völkerrecht und der UN-Charta, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Lawrow sagte dies am Samstag bei einem Telefonat mit US-Außenminister John Kerry, heißt es auf der offiziellen Webseite des russischen Außenministeriums.

Das Telefongespräch fand auf Initiative der amerikanischen Seite nach dem Treffen von Lawrow und Kerry in London statt. Dieses Treffen wurde als letzter Versuch, eine politische Krise wegen des Referendums über die Unabhängigkeit der Krim zu verhindern, empfunden.

Infografik: Die Geschichte der Krim. Wichtigste Weichen
Weiterlesen:
http://german.ruvr.ru/news/2014_03_16/Lawrow-Referendum-auf-Krim-entspricht-Volkerrecht-3642/

Kiew will in Kürze EU-Beitritt beantragen

Thema: Regelung der Krise in der Ukraine

Kiew will in Kürze EU-Beitritt beantragen

Kiew will in Kürze EU-Beitritt beantragen

© AFP 2014 Sergey Supinsky

00:14 19/03/2014
KIEW, 18. März (RIA Novosti).

Die krisengeschüttelte Ukraine will in Kürze einen EU-Beitritt beantragen. Der Entwurf eines entsprechenden Beschlusses wurde am Dienstag in der Obersten Rada eingebracht, wurde in Kiew offiziell mitgeteilt.

Autoren des Dokuments sind zwei Abgeordnete von der Vaterlandspartei der Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko sowie ein unabhängiger Abgeordneter.

Zuvor hatte EU-Erweiterungskommissar Stefan Füle vorgeschlagen, die Ukraine in die Europäische Union aufzunehmen. Ende Februar nahm das Europaparlament eine Resolution an, in Kiew im Grunde genommen eine EU-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt wurde.

 

Quelle : http://de.ria.ru/politics/20140319/268065071.html

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