Netzneutralität: Trump erklärt Internetriesen wie Facebook und Google den Krieg

Was viele nicht wissen ist, dass Obamas Net Neutrality Act (2015) direkt auf George Soros Mist wuchs. Er finanzierte den sozialistischen Think Tank (Denkfabrik) namens Freepress im Jahre 2002 mit sage und schreibe 196 Mio USD. Die „Netzneutralität“ ist ein klassisches neoliberales Mogelpaket, dessen Ziel es ist mit irreführender Benennung die Menschen hinters Licht zu füheren.

Die „Netzneutralität“ ist das Bindeglied zwischen DARPA (US-Verteidigungsbehörde) und den IT-Riesen. Es öffnete DARPA die Tore um im Internet Zensur zu betreiben. Die massive Zunahme von blockierten, gesperrten, verdrängten und gelöschten Beiträgen ist auf dieses Trojanische Pferd zurückzuführen, dessen Entwicklung vom Philanthropen George Soros höchstpersönlich finanziert wurde.

Wenn man bedenkt, dass sich Facebook, Google und Konsorten massiv gegen Trump verschwörten, ist es wenig überraschend, dass er bereits in seinem ersten Amtsjahr zurückschlägt.

Im offiziellen Fact Sheet der FCC (Kommunikationsbehörde) steht bereits auf der ersten Seite sehr deutlich, dass mit der Abschaffung des Net Neutrality Acts, neu die Transparenzstandards angehoben werden. Ajit Pai, der neue Vorsitzende der FCC verkündete zu Beginn dieser Woche mit recht, dass Social Media in Bezug auf Zensur ein Transparenzproblem habe. Kein Wunder, dass sich Google und Facebook gegen diesen neuen Geniestreich der Trump-Administration wehren.

Abschliessend möchte ich noch darauf hinweisen, dass auch Legitim.ch aus erster Hand über Zensurmassnahmen und Transparenzmangel berichten kann:

– Ich kriege seit über einem Monat keinen Newsletter mehr raus.

– Die Ladezeit meiner Seite wird künstlich gedrosselt.

– FB blockiert immer wieder meine Aktivität in FB-Gruppen und beim Teilen kommt oft das Bild und manchmal sogar die Überschrift nicht mit.

– Die Reichweite auf FB ist nur dank engagierten Leser/innen einigermassen akzeptabel.

– Youtube hat meine beiden Kanäle kommentarlos gelöscht.

Dagegen kannst du nichts tun. Die haben nicht einmal eine Hotline, wo du deinen Frust abreagieren kannst. Ich denke, dass Trump, wohl nichtzuletzt weil er selbst betroffen ist, die Situation richtig einschätzt.

 

Quelle: https://www.legitim.ch/single-post/2017/12/15/Netzneutralität-Trump-erklärt-Internetriesen-wie-Facebook-und-Google-den-Krieg

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

5 Kommentare zu „Netzneutralität: Trump erklärt Internetriesen wie Facebook und Google den Krieg“

  1. Ich kann mich dieser Argumentation NICHT anschließen. Das ist wie „nachts ist es kälter als draußen“
    Netzneutralität und Zensur sind Grund verschiedene paar Schuhe.
    Unter Netzneutralität verstehe ich die Gleichbehandlung ALLER Netzinhalte.
    Dass damit ZENSUR gemeint sein soll ist mir NEU.
    Hier greift das Maassche „Feie Meinung Verhinderungsgesetz“ Was nach Kauder ja auch einmalig in der Welt sein soll. Und natürlich ganz toll.

    Und die Deutschen die protestieren nicht . . . Mit dem Volk kann man wirklich alles machen. Die gehen nur auf die Straße wenn ein schwerkrimineller Neger, Araber oder Afghane abgeschoben werden soll.
    Ich bin selbst vom Maasschen Gesetz betroffen indem man mein Googleaccount gelöscht hat. RICHTIG gelesen GOOGLE – nicht mein YouTube Konto!
    Neben meinen ca. 4000 Videos die ich seit 2012 bei YouTube hochgeladen hatte, komme ich auch an keine bis dito von mir genutzten Google-Anwendungen mehr heran. E-Mails bei Gmail, Beiträge bei Blogger, bei G+ alles weg einschließlich sämtlicher Kontakte. Und zwar gelöscht, nicht nur gesperrt. Und auf mehrere Anfragen nach dem konkreten Grund habe ich nie eine Antwort erhalten.

    Um auf Trump zurückzukommen.
    Man sollte genauer definieren was Trump damit bezweckt.
    Eine von Obama erlassene Festlegung dass alle in den USA ansässigen Softwarehersteller und Netzwerkbeetreiber eine Hintertür für . . . einzubauen haben – kann er damit ja wohl nicht gemeint haben das ändern zu wollen. Die ANONYMITÄT (nicht Neutralität) der Nutzer zu wahren wäre die Richtige Bezeichnung wen man der Argumentatin dieses Blog folgen täte.

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    1. Unter Obama wurde das Netzwerkneutralitätsgesetz zur Spionage in Kraft gesetzt.
      Den Unternehmen wurde „dringend empfohlen“ Möglichkeiten des Recherchierens auch unter cryptografisch veschlüsselten Programmen zu ermöglichen.
      Was also ist das für eine Neutralität?
      Mit Anonymität hat man im Netz eh keine Chance, es sei den man verwendet Proxy-Server, diese Firmen jedoch sind es denen das Gesetz von Obama galt.

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  2. Sehr schlüssig erscheint mir der Artikel nicht. Netzneutralität bedeutet ja gerade nicht, dass die Netzinhalte ausgespäht und je nach Inhalt aussortiert werden. Eher das Gegenteil.

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    1. Und genau deshalb hat er das Gesetz von Obongo widerrufen, damit das Netz neutral bleibt und die Zensur , zumindest in den USA unterbnden wird.

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