wenn alle im Land etwas wollen

Immobilien-Geschäfte in HK haben für Obdachlosigkeit gesorgt und für unbezahlbaren Wohnraum

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Hong Kong liegt am Meer. Es ist der Drehpunkt zu China.Screenshot from 2019-08-20 11-45-48Screenshot from 2019-08-20 11-45-25Screenshot from 2019-08-20 11-44-26

Das Wachstum der Obdachlosigkeit

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Die Jugend wehrt sichScreenshot from 2019-08-20 11-45-54

Die Straßen sind voller Demonstranten 24/7. Jeder geht, wann er kann.

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Es geht Tag und Nacht rund.Screenshot from 2019-08-20 11-51-26

wissen oder ahnen

Viele waren nachdem letzten SchrangTV-Video geschockt über den abgrundtiefen Epstein-Skandal. In diesem sind weltweit hochrangige Personen, die sich gerne als Elite sehen, involviert. Dieser Fall ähnelt dem Dutroux-Skandal aus den 90er Jahren bei dem Kinder gefoltert, ermordet und vergewaltigt wurden. Nur ganz wenige wissen, dass aber auch ähnliche Fälle von Kindesmissbrauch in Deutschland stattgefunden haben, in denen Richter, Staatsanwälte und Politiker verwickelt waren bzw. sind. Um diese und andere Themen geht es in der neusten Sendung von SchrangTV.

(k)ein Luxux-Ghetto?

Hamburg-Billwerder: Ein neuer Stadtteil nur für Migranten auf Kosten der Steuerzahler

Asylwahnsinn in Hamburg; Foto: Screenshot Youtube

Umweltschutz für Kirchen

Berlin. Die Hauptstadt war am Wochenende wieder romantisch im Feuerschein erhellt. Im gesamten Stadtgebiet wurden zwölf Wagen vorsätzlich angezündet. Normal.

Auch fast normal sind in Berlin ambulante Operationen mit Messern in der Clan-Kriminalität arabischstämmiger Großfamilien. Zwei Gruppen gerieten am Freitagabend vor dem Neuköllner Rathaus in Streit – und ein Dolch in den Rücken eines 40-Jährigen. Bei den Großfamilien sorgt einer für den anderen. Ich meine die Krankenhausbesuche.

Heimatbesuche sollen künftig für Flüchtlinge aus Syrien den Asylstatus in Deutschland aufheben. Bundesinnenminister Horst Dreh… ähm Seehofer von der CSU sagte der BLÖD am Sonntag „Wer als syrischer Flüchtling in Syrien Urlaub macht, der kann sich nicht ernsthaft darauf berufen, in Syrien verfolgt zu werden. Dem müssen wir seinen Flüchtlingsstatus entziehen.“ Der Countdown zur 180-Grad-Drehung läuft.

In Leipzig leben aktuell rund 13.000 Flüchtlinge. In der Fürsorge der Kommune sind es 12.748 und in der Zentralen Erstaufnahme des Landes in der Max-Liebermann-Straße 448. Idyllisch.

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Verbrechen mit der Kettensäge?

Der Euro ist in vielen Ländern
sehr viel wert
Reiche Heimkommer

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Man kann die Menschen nicht mehr zählen, die in Hong Kong für oder gegen China demonstrieren

Der Protest ist sehr friedlich, so sagen es die Örtlichen und die internationalen Reporter

Epstein soll Züchter und Programmierer in Untergrund Basen sein und mußte deshalb aus dem Verkehr gezogen werden, er hatte mit Kindern unter 14 zu tun. Er soll noch leben und es soll mit Masken und anderen Tricks gearbeitet worden sein, Hawkins tue desgleichen.

Es wird für uns, die Mehrheit der Menschen, wieder professionell gelogen
und reingewaschen

Einblick

Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele

Michael Klonovsky für Acta Diurna

In einem Interview, das ich vor fünf Jahren für Focus mit Akif Pirincci führte, damals ging das noch, verwendete der Skandal-, Krawall- bzw. Klimbim-Autor zur Beschreibung des Islam den Freud’schen Terminus „sexuelle Zwangsneurose“. Es handle sich um eine Religion, „die sich in Wahrheit zu 90 Prozent mit der Kontrolle der Frau beschäftigt. Wenn man diesen Teil aus dem Islam wegnehmen würde, bliebe fast gar nichts mehr übrig. Es geht nur um die Geschlechter. Wer wen wann vögeln darf, was passiert, wenn die Frau ihre Periode hat, und ob sie dem Mann drei Meter hinterherlaufen muss oder fünf.“ Also sprach Akif Pirincci.

Das wirklich gravierend Andere am Islam ist in der Tat die Behandlung der Frau. (Als Napoleon – Glückwunsch zum 250. übrigens! – 1798 in Ägypten einmarschierte, hielt er es für geboten, seine Soldaten darauf vorzubereiten, dass man die Weiber im Orient anders behandele als in Europa.) Diese Welt der nichtöffentlichen, verhüllten Maiden und der männlichen Polygamie ist für westliche Psychologen normalerweise verschlossen. Desto spannender, wenn sich ein Profi dort jahrelang umtun konnte und seine Erfahrungen niederschreibt. Interessante Lektüren gibt es zuhauf, wirklich aufschlussreiche indes sind selten. Als eine solche empfand ich das Buch: „Und Gott schuf die Angst. Ein Psychogramm der arabischen Seele“ (München 2018) von Burkhard Hofmann. Der Hamburger Psychotherapeut, Jahrgang 1954, betreut vornehmlich muslimische Patienten, sowohl in seiner Hamburger Praxis als auch auf der arabischen Halbinsel. Bei Letzteren handelt es sich ausnahmslos um Angehörige der wohlhabenden Schichten, aber das liegt in der Natur der Sache; der Blick in die Milieus darunter dürfte noch deprimierender ausfallen. (…)

Wann der Mensch sich strafende Götter schuf

Wann sind Ereignisse wirklich vorbei?

Erst, wenn die Wahrheit für alle stimmig ist?
Erst wenn jedes Schicksal erlöst, anerkannt und gesehen wurde?
Erst, wenn alle Dynamiken-Prozeße-Durchläufe nachvollzogen werden, vom Ur-Anfang bis zum Allerletzten-Ende?

“Ab heute heiße ich Margo” – ein Buch wird immer besser

Die Ereignisse in Deutschland seit 2015 wirken auf viele Menschen bedrohlich. Die Macht der politischen Korrektheit, die Verdrehung von Tatsachen in manchen Medien sowie die scheinbare Ignoranz der Politik gegenüber den Bedürfnissen der Bevölkerung führen vielerorts zu Frustration. Manch einer fühlt sich angesichts der staatlichen Deutungshoheit über die Wahrheit gar an die beiden deutschen Diktaturen erinnert. Nicht zuletzt, weil Teile der Linken immer weniger ihre totalitäre Ausrichtung kaschieren. Wie aber andere für die Gefahren sensibilisieren, die von einem derartigen System ausgehen? Nackte Tatsachen sind zunächst das beste. Doch dort, wo es um das sinnliche Begreifen von Folgen geht, leistet Literatur manchmal die bessere Aufklärungsarbeit. Einen gelungenen Roman über die NS- und DDR-Zeit, penibel recherchiert und authentisch bis ins Detail, legte Cora Stephan bereits im letzten Jahr vor. Er verdient, gerade auch 2019 gelesen zu werden.(…)

neue Definitionen für das Wort: NAZI werden erschaffen

Sind die Demonstranten in Hong Kong Nazis?

und die Liste der Ereignisse war noch nie vollständig

Gräueltaten der Nazis in der Toskana bleiben ungesühnt

Serie 18.08.2019

12. August 1944 in dem kleinen Dorf Sant‘ Anna Stazzema in der West-Toskana: Soldaten der Waffen-SS erschießen gnadenlos Kinder, Frauen und Alte. Ca. 560 Menschen werden auf dem Kirchplatz niedergemetzelt. Einige wenige Überlebende erinnern zum 75. Jahrestag an das Massaker.

Viele der Täter sind bzw. waren bekannt. Zehn SS-Mitglieder wurden nach dem Krieg in Italien wegen des unmenschlichen Massakers verurteilt. Tatsächlich bestraft wurde keiner von den Zehn, da Deutschland die von Italien beantragte Auslieferung verweigerte und die deutschen Ermittlungsverfahren ohne Ergebnis blieben.

Partisanen versteckten sich in Bergdörfern

Die Waffen-SS begründete den Überfall auf das Dorf in den Apuanischen Alpen mit der Vermutung, dass sich dort eine größere Gruppe Partisanen aufhalte. Italienische Widerstandskämpfer, insbesondere aus den Küstenstädten, suchten häufig in abgelegenen Bergdörfern der Toskana Schutz vor den Deutschen. Als die Männer des Dorfes von der Annäherung der Waffen-SS erfuhren, flüchteten sie und ließen Frauen, Kinder und Alte zurück. Die Männer befürchteten, als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt zu werden. Sie hofften, dass die Deutschen den zurückgelassenen, hilflosen Zivilpersonen  nichts tun würden.

Für jeden toten Deutschen zehn tote Italiener

Diese Hoffnung erwies sich als verhängnisvoller Irrtum. Schon einige Wochen zuvor hatten Wehrmacht und SS unter Führung von Generalfeldmarschall Albert Kesselring, Oberbefehlshaber der Wehrmacht und der SS in Italien, die Losung ausgegeben, Partisanen und Widerständler mit harten Sühnemaßnahmen zu belegen. Die Parole lautete: Für jeden getöteten Deutschen müssen zehn Italiener mit dem Leben bezahlen. Zivilisten waren dabei ausdrücklich nicht auszunehmen. Die SS ließ die im Bergdorf Sant`Anna di Stazzema verbliebenen Personen auf dem Kirchplatz zusammentreiben, wo sie mit Maschinengewehrsalven erschossen wurden. Nach Augenzeugenberichten warfen die Soldaten Kirchenbänke über die Toten und zündeten diese mit Benzin an. Viele der verbrannten Leichen konnten später nicht mehr identifiziert werden. (…)

Sind Australier irgendwie zu Nazis mutiert?

Die Zensur klebt eifrig Nazi-Etiketten auf „nervige“ Konkurrenz

die Wahrheit vom Alltag des Opas

Der SA-Mann Hanns Ludin war Hitlers Gesandter in der Slowakei und in dieser Position verantwortlich für Judendeportationen. 1947 wurde er als Kriegsverbrecher hingerichtet. Über seine Rolle im Zweiten Weltkrieg streiten seine Nachkommen bis heute und fühlen sich hin- und hergerissen zwischen Schuld und Loyalität. Einfühlsam und mutig beschreibt Alexandra Senfft, wie die geliebte Großmutter die Legende vom „guten Nazi“ kultiviert hat und ihre Kinder und Enkel seine wahre Rolle verdrängt haben. Im Mittelpunkt ihres Buches steht das Leben ihrer Mutter, einer außergewöhnlichen Frau des linken Hamburger Nachkriegs-Establishments, die vordergründig an Depression und Sucht zerbricht, tatsächlich aber an der Unfähigkeit, um den Vater zu trauern.

Rezensionsnotiz

Mit viel Lob versieht Rezensentin Sabine Vogel diese Rekonstruktion einer Familiengeschichte, deren traumatische Basis ihrer Information zufolge das innerfamiliäre Schweigekartell über die Nazi-Vergangenheit des 1947 als Kriegsverbrecher hingerichteten Großvaters Hanns Ludin ist. Die Autorin und Enkelin dieses Mannes, der Gesandter des NS-Staates in der Slowakei war, rekonstruiere anhand von Briefen und Dokumenten und durch Gespräche mit Familienmitgliedern zunächst die Umstände, unter denen ihre Mutter aufgewachsen sei, um daraus Schlüsse auch auf die Umstände ihrer eigenen Kindheit zu ziehen. Daraus entsteht für die Rezensentin ein sehr dichtes und intensives Drei-Frauen-Porträt, mit bedrückenden Wiederholungen in der jeweils folgenden Generation. Zwar hätte sich die Rezensentin gelegentlich die Erweiterung des „Tunnelblicks“ von den drei Frauengenerationen auf andere Familienmitglieder gewünscht, und außerdem mehr Informationen über die Rolle von Ludin in der Slowakei sinnvoll gefunden. Trotzdem ist dieses Buch für sie als Studie über die psychosozialen Auswirkungen der Nazizeit bis heute ebenso beklemmend wie exemplarisch.

Die Jugend ist heute noch bemüht, die Geschichte ihrer Familie und ihrer Heimat aufzudecken

durch alle Medien hindurch, auch Comics und Gaming finden wir aktuelle Darstellungen

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angeblich kamen wir vom 3ten Reich
ins 5te

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Der Junge, der sich auf seine Ferien freute …

Nach tödlichem ICE-Stoß: Freunde und Angehörige nehmen Abschied von 8-Jährigem

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Bewegender Gedenk-Gottesdienst in Glashütten im Hochtaunuskreis

Glashütten/Frankfurt am Main – In einem ökumenischen Gedenk-Gottesdienst haben Angehörige, Freunde und Nachbarn Abschied von dem achtjährigen Jungen genommen, der Ende Juli in Frankfurt vor einen ICE gestoßen und so getötet worden war (TAG24 berichtete).

Pfarrerin Jennifer Koch (l-r), Pfarrer Stefan Peter, Probst Oliver Albrecht, Volker Bouffier, CDU, hessischer Ministerpräsident, und Brigitte Bannenberg, Bürgermeisterin des Ortes, stehen beim Gebet vor den Trauergästen.
Pfarrerin Jennifer Koch (l-r), Pfarrer Stefan Peter, Probst Oliver Albrecht, Volker Bouffier, CDU, hessischer Ministerpräsident, und Brigitte Bannenberg, Bürgermeisterin des Ortes, stehen beim Gebet vor den Trauergästen.

Das Ereignis bleibe für immer schrecklich und unfassbar, sagte der evangelische Propst für Rhein-Main, Oliver Albrecht, am Samstag in einer Ansprache. „Das ist nicht in Worte zu fassen. Es ist wie ein böser Traum und zugleich eine unendliche Leere.“

Ein 40 Jahre alter Mann hatte am 29. Juli den Achtjährigen und dessen Mutter im Frankfurter Hauptbahnhof vom Bahnsteig vor einen einfahrenden ICE gestoßen.

Der Junge starb, seine Mutter konnte sich in letzter Sekunde retten. Der tatverdächtige Eritreer wurde kurz darauf gefasst und sitzt seither unter Mordverdacht in Untersuchungshaft (TAG24 berichtete).

Nach Angaben der EKHN zählten auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und seine Frau Ursula zu den Trauergästen bei dem Gedenk-Gottesdienst in Glashütten im Hochtaunuskreis. (…)

Es darf geweint werden, dieses Verbrechen hat alle Schallmauern durchbrochen!

Deutschland, deine Feste im Sommer

Duisburg-Ruhrort feiert traditionelles Hafenfest

  • großes Hafenfest in Duisburg-Ruhrort
  • Programm: Rundfahrten, Kirmes und Trödel
  • Feuerwerk und Schiffskorso zur Eröffnung

Mit großem Feuerwerk und einem Schiffskorso ist in Duisburg-Ruhrort die 26. Auflage des großen Hafenfestes gestartet.

Das Ruhrorter Hafenfest in Bildern

Kirmesbuden, Schiffe mit ungewöhnlicher Besatzung und ein leuchtendes Feuerwerk am Nachhimmel von Duisburg – in Ruhrort startete das große Hafenfest.

Zur Eröffnung des Ruhrorter Hafenfests ertönten abwechselnd die lauten Hörner der anlegenden und umherfahrenden Schiffe.

Eisenbahn

Musik unter freiem Himmel

Lichtershow mit Gruseln

die, die reich an Jahren sind,
werden auch einbezogen

heute

Die HK-Lehrer mögen die Chinesische Regierung nicht, sie tun nichts, machen alles noch schlimmer

Kaufen scheint immer „gut“ zu sein, aber Grönland soll nicht verkauft werden!

eine Kuh ist (k)ein Kuscheltier

Die Reichen haben alles unter dem Kopfkissen?

Essen: Einbrecher steigen in Haus ein – unglaublich, wem die Villa gehört

In der Villa von Babette Albrecht soll am vergangenen Wochenende eingebrochen worden sein. Sie ist die Witwe des verstorbenen Aldi-Miteigentümers Berthold Albrecht.
Foto: imago images / Spöttel Picture

Eines der Häuser soll Babette Albrecht, der Witwe des verstorbenen Aldi-Nord-Miteigentümers Berthold Albrecht, gehören. Das berichtet die „Bild“.

Aldi: Villa von Babette Albrecht soll ausgeraubt worden sein

Die beiden ausgeraubten Häuser liegen im reichen Essener Stadtteil Bredeney – hier reihen sich hübsche Häuser an noch hübschere Villen.

+++Aldi in Köln: Was ein Kunde beobachtet, ist einfach nur traurig+++

In der Nacht vom 10. auf den 11. August brachen Unbekannte in zwei Häuser im Bereich Brucker Holt, Zeißbogen, Westwaldstraße ein und stahlen Gegenstände von hohem Wert.

Aldi-Erbin bestohlen: Polizei sucht Zeugen

Die Polizei hat die Spuren gesichert und hofft auf Hinweise von Spaziergängern und Anwohnern, die am Nachmittag des 10. August oder am Morgen des 11. August etwas mitbekommen haben. Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 0201/8290 zu melden.

Google ist u.A. besonders an Porn-Seiten-Besuchern interessiert!

verstaubt?

HIER

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Wir sollen es besser haben,
so wollen es unsere Ahnen!

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Ein anständiger Vater vererbt
Hoffnung, Mut und Zuversicht

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Vom Himmel, von der Erde, vom Stammbaum – überall kommt uns Hilfe her …

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Alle Künste, alle Schaffenden, alle Atmenden können staunen und erfahren!

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Helden können virtuell oder echt sein, wir lieben Vorbilder

 

2

HK macht ernst (Schadensbilanz)

Bankrun soll Peking schaden. Hongkonger wollen Geldautomaten leeren

Die monatelangen Proteste für mehr Demokratie haben Hongkong verwüstet, die Tourismusbranche in Mitleidenschaft gezogen und die Kluft zwischen Bevölkerung und Polizei vergrößert. In Shenzhen, in der Nähe von Hongkong, wurden gepanzerte Fahrzeuge der paramilitärischen chinesischen Volkspolizei entdeckt, die laut AP die Befürchtungen schüren, dass Peking bald intervenieren könnte.

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Mit dem geplanten Bankrun wollen die Protestierenden die Wirtschaft Hongkongs treffen.

Die Protestierenden in Hongkong haben einen neuen Plan, um die Führung in Peking unter Druck zu setzen: Sie rufen dazu auf, möglichst viel Geld abzuheben. Die Banken geben sich gelassen.

Die Hongkonger Demonstranten unternehmen einen neuen Versuch, der Verwaltung der Sonderverwaltungszone und der Regierung in Peking wehzutun: Aktivisten fordern die Hongkonger auf, heute an den Geldautomaten möglichst viel abzuheben. Damit soll das Bankensystem des Finanzzentrums erschüttert werden.

Politik 15.08.19

Zweigleisige Strategie? Trump schaltet sich in Hongkong-Eskalation ein

Ob die Aktion spürbare Auswirkungen haben wird, ist noch nicht abzusehen. Wie die „South China Morning Post“ berichtet, versichern Hongkongs größere Banken, ausreichend Cash in Reserve zu haben. Begonnen hat der geplante Bankrun zwar heute, doch einige Hongkonger haben bereits gestern Geld abgehoben. Denn die meisten Banken haben das tägliche Limit auf eine Summe zwischen 20.0000 und 40.000 Hongkong-Dollar begrenzt, das sind umgerechnet etwa 2300 und 4600 Euro.

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Ein Aktivist sagte dem „Business Insider“ am Morgen, dass bereits 70 Millionen Hongkong-Dollar (umgerechnet rund 800.000 Euro) abgehoben oder in US-Dollar umgetauscht worden seien. Diese Angabe lässt sich nicht überprüfen. In Posts auf dem Netzwerk LIHKG, einer Hongkonger Version von Reddit, sind Fotos von Bargeld zu sehen sowie Bilder von leeren Geldaustomaten.

Die seit zehn Wochen anhaltenden Demonstrationen in Hongkong haben sich mittlerweile zu einer Bewegung gegen den wachsenden Einfluss Pekings in der Sonderverwaltungszone und für mehr Demokratie entwickelt. Sie richteten sich zunächst gegen Pläne zur Auslieferung Beschuldigter an China, die mittlerweile auf Eis gelegt wurden. Die Demonstranten werfen Regierungschefin Carrie Lam eine zu große Nähe zur Regierung in Peking vor und fordern ihren Rücktritt.

Die frühere britische Kronkolonie wird seit der Rückgabe 1997 an China als eigenes Territorium regiert. Anders als in Festlandchina gibt es in Hongkong das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie Presse- und Versammlungsfreiheit. Die Demonstranten kritisieren, dass der Grundsatz „Ein Land, zwei Systeme“ von Peking zunehmend erodiert wird.

Konjunkturpaket soll helfen

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Politik 14.08.19

Lage in Hongkong spitzt sich zu Satellitenbilder sollen Chinas Truppenbewegungen zeigen

Mit dem geplanten Bankrun wollen die Protestierenden die Wirtschaft Hongkongs treffen. Doch selbst wenn die Aktion wirkungslos verpufft: Die Proteste haben die ökonomischen Probleme des internationalen Finanzzentrums verschärft. Touristen stornieren Hotelbuchungen, Einzelhändler fürchten einen starken Umsatzrückgang.

Der Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik haben das international stark vernetzte Hongkong bereits schwer getroffen. Regierungschefin Lam warnte vorige Woche davor, dass der nächste Abschwung die Wirtschaft wie ein „Tsunami“ treffen werde. Die Regierung von Hongkong hat vor diesem Hintergrund ein Konjunkturpaket im Volumen von umgerechnet 2,2 Milliarden Euro angekündigt. Die Konjunkturhilfen sehen Steuererleichterungen für Geringverdiener und Unternehmen vor. Besonders in der Baubranche sollen mehr Jobs geschaffen werden.

Finanzminister Paul Chan kappte zudem die Prognose für das Wirtschaftwachstum in diesem Jahr. Das Bruttoinlandsprodukt könnte demnach im schlechtesten Fall stagnieren. Bislang war ein Plus von zwei bis drei Prozent vorhergesagt worden. „Es ist klug und vernünftig, anzunehmen, dass der wirtschaftliche Gegenwind weiterhin sehr stark sein wird“, sagte Chan.

Taiwan kann im Bankenszenario Kapital aus Hongkong abziehen

Hongkonger Demonstranten werden aufgefordert, Geld abzuheben und die finanzielle Stabilität im Finanzzentrum zu stören

HSBC ATMs in Hong Kong (CNA photo)

HSBC Geldautomaten in Hong Kong (CNA Foto)

TAIPEI (Taiwan News) – Taiwans Finanzsektor ist auf ein Worst-Case-Szenario vorbereitet, wenn in Hongkong am Freitag (16. August) erwartungsgemäß eine Bank ausfällt, weil sich Demonstranten durch eine Störung des Finanzsystems Gehör verschaffen.

Berichten zufolge werden Demonstranten der halbautonomen Region China aufgefordert, so viel Bargeld wie möglich von ihren Bankkonten und über Geldautomaten abzuheben. Der Ansatz zielt darauf ab, ein weiteres Chaos im Finanzzentrum Hongkongs zu schaffen, berichtete Stuff .

Laut Wellington Koo (顧立雄), Chef der Financial Supervisory Commission (FSC), ist die Entwicklung Taiwans mit einem Finanzsektor in Hongkong von 1 Billion NT $ (31,6 Milliarden US-Dollar) besorgniserregend. Während Kapital aus Hongkong abgezogen werden kann, wenn die Situation außer Kontrolle gerät, ist Koo der Ansicht, dass die Auswirkungen begrenzt sein könnten, da in Hongkong ansässige taiwanesische Banken in erster Linie Unternehmensfinanzierungen zum Ziel haben.

Der stellvertretende Finanzminister Juan Ching-hwa (阮清華) sagte, dass acht taiwanesische Banken, die sich teilweise im Besitz der Regierung befinden, derzeit in Hongkong ein Gesamtengagement von 200 Mrd. NT $ haben. Das Finanzministerium verfolgt die Entwicklungen aufmerksam und wird die Risikokontrolle entsprechend verstärken, heißt es in dem Bericht.

Die monatelangen Proteste für mehr Demokratie haben Hongkong verwüstet, die Tourismusbranche in Mitleidenschaft gezogen und die Kluft zwischen Bevölkerung und Polizei vergrößert. In Shenzhen, in der Nähe von Hongkong, wurden gepanzerte Fahrzeuge der paramilitärischen chinesischen Volkspolizei entdeckt, die laut AP die Befürchtungen schüren, dass Peking bald intervenieren könnte. (…)

Chef von Hongkong-Airline Cathay Pacific tritt zurück

In Hongkong, wo Demonstranten seit Wochen gegen die pekingtreue Regierung auf die Strassen gehen, ist überraschend der Chef der Fluggesellschaft Cathay Pacific zurückgetreten.
Rupert Hogg
Rupert Hogg – AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Hogg übernimmt Verantwortung «mit Blick auf jüngste Ereignisse».

Rupert Hogg habe seinen Rücktritt eingereicht, teilte Cathay Pacific am Freitag in einer Mitteilung an die Hongkonger Börse mit. Er übernehme damit «die Verantwortung als Unternehmenschef mit Blick auf die jüngsten Ereignisse».

Die in Hongkong ansässige Cathay Pacific steht unter grossem Druck Chinas. Die Luftfahrtbehörde der Volksrepublik hatte die Airline vergangene Woche angewiesen, Teilnehmer der Proteste in Hongkong weder auf Flügen Richtung Festland-China noch durch den chinesischen Luftraum einzusetzen. Hogg drohte daraufhin Unterstützern der Proteste mit Entlassung. Er betonte, die Geschäfte in China seien «ein Kernelement»: Die Airline fliegt nicht nur von und nach China, auch ein Grossteil der Flüge nach Europa und in die USA führen durch chinesischen Luftraum.

Hoggs Nachfolger wird den Unternehmensangaben zufolge Augustus Tang, ein langjähriger Mitarbeiter von Grossaktionär Swire Pacific. Der Mischkonzern ist ebenfalls in Hongkong ansässig. Für Cathay Pacific arbeiten rund 27.000 Menschen.

KLICK

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DAX (Rentenmarkt)

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Frankfurt/Main (dpa) – Der deutsche Aktienmarkt hat leicht nachgegeben. Nach einer freundlichen Eröffnung fiel der Dax mittags um bis zu 2 Prozent ins Minus auf den niedrigsten Stand seit Februar 2019.

In der Folgezeit erholte er sich rasch und sprang wieder ins Plus, nur um gleich danach wieder ins Minus zu rutschen. Zuletzt notierte der Leitindex 0,61 Prozent tiefer bei 11.423,02 Punkten.

Der MDax, der die Aktien mittelgroßer deutscher Unternehmen repräsentiert, fiel um 0,98 Prozent auf 24.418,67 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone büßte rund 0,2 Prozent ein.

Börsianer verwiesen auf Aussagen des chinesischen Finanzministeriums, das die jüngst von den USA beschlossenen Strafzölle als Verletzung der Absprachen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsidenten Xi Jinping bezeichnete. China stellte entsprechende Gegenmaßnahmen in Aussicht, nannte aber keine konkreten Maßnahmen.

An der MDax-Spitze standen die Aktien von K+S mit einem Kursgewinn von 2,4 Prozent. Die Lufthansa-Aktien fielen auf das tiefste Niveau seit zweieinhalb Jahren und waren mit minus 3,5 Prozent das Schlusslicht im Dax.

Beiersdorf-Anteile markierten als bester Dax-Wert mit 110,85 Euro ein Rekordhoch und standen zuletzt 1,7 Prozent höher. Dagegen ging es für die Papiere des Konkurrenten Henkel als einer der schwächsten Werte im Leitindex um weitere 1,6 Prozent abwärts, nachdem die Düsseldorfer vor zwei Tagen ihre Jahresprognose zusammengestrichen hatten.

Einen Kurseinbruch von rund 23 Prozent und den Fall auf ein weiteres Rekordtief mussten die Aktien der SGL hinnehmen. Sie reagierten damit auf eine Gewinnwarnung des Kohlefaserspezialisten und den Rücktritt von Vorstandschef Jürgen Köhler. Allein seit einem Zwischenhoch Mitte April summiert sich der Verlust der Papiere damit auf rund 45 Prozent.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite auf ein neues Allzeittief von minus 0,68 Prozent.

Am Mittwoch hatte die Rendite noch bei minus 0,64 Prozent gelegen. Der Rentenindex Rex gewann 0,12 Prozent auf 146,97 Punkte. Der Bund-Future stagnierte bei 178,45 Punkten. Der Kurs des Euro notierte zuletzt bei 1,1152 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Vortag auf 1,1188 Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8938 Euro gekostet.

sanfte Wahrheit bringt tiefgreifende Klarheit

na bitte: es geht doch!

Ein netter freundlicher Ort, mitten im lieblichen Hessen (ein sehr entlegenes Kuhdorf, mit Rehen, Waschbären, Hasen und vielen Fledermäusen) hat als gloreichen Eintrag bei Wikipedia die Wahrheit sorgfältig aufgelistet:

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Roßbach lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[4][5]

 

 

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5,4 Milliarden Euro: Deutschland soll 150 Prozent der Besatzungskosten an USA zahlen

5,4 Milliarden Euro: Deutschland soll 150 Prozent der Besatzungskosten an USA zahlen

US-Flugplatz im bayrischen Ansbach-Katterbach

Die US-amerikanischen Besatzer wollen die Bundesrepublik noch stärker als bisher zur Kasse bitten. Im Rahmen des Projektes „Cost plus 50“ soll der deutsche Steuerzahler zukünftig sage und schreibe 150 Prozent der Besatzungskosten tragen. Dies würde einer Explosion der Ausgaben auf weit über 5 Milliarden Euro gleichkommen, wie ein Experte berechnet hat.

von Roscoe Hollister

Seit Ende des zweiten Weltkrieges zahlt die BRD Jahr für Jahr horrende Summen dafür, dass US-amerikanische Soldaten unser Land besetzt halten. Dies ist unter anderem im Artikel 120 des Grundgesetzes festgelegt. Die Unsummen, die dem Steuerzahler abgepresst werden, um die eigene Besatzung zu finanzieren, reichen den Amerikanern jedoch nicht mehr aus.

Deshalb soll die BRD nun deutlich stärker als bisher zur Kasse gebeten werden. Militär-Experte David Ochmanek (Thinktank Rand Corp.) hat errechnet, dass die Stationierung der knapp 33.000 US-amerikanischen Soldaten in Deutschland den Steuerzahler zukünftig knapp 5,4 Milliarden Euro pro Jahr kosten könnte. Hintergrund ist ein Projekt mit dem Namen „Cost plus 50“. Dieses sieht vor, dass die von den Amerikanern besetzten Länder, so auch die BRD, bald 150 Prozent der gesamten Besatzungskosten zahlen sollen.

„Die Regierung von Donald Trump ist entschlossen, den besten Deal für das amerikanische Volk zu bekommen“, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Garrett Marquis, zu dem Projekt. Begründet wird der absurde Vorstoß seitens der USA damit, dass es um die Verteidigung und Sicherheit der in Rede stehenden Länder ginge. Damit sind alle Staaten gemeint, in denen US-Soldaten stationiert sind. Die angloamerikanische Supermacht verdreht einmal mehr die Fakten und spricht nicht von einer Besatzung, sondern von der Verteidigung von Verbündeten.

„Er (Trump) hat recht, wenn er von unseren Freunden mehr für die kollektive Verteidigung verlangt“, sagte beispielsweise auch Stephen Walt, Dozent für internationale Beziehungen an der Harvard Universität. Passend dazu hatte die US-Army erst im vergangenen Jahr angekündigt, die Besatzung Deutschlands bis 2020 mit weiteren 1.500 fest stationierten Soldaten weiter zu zementieren. „Ein Signal unserer Verpflichtung zur Nato und kollektiven Entschlossenheit, Europas Sicherheit zu unterstützen”, hieß es in einer Stellungnahme. Und es würde zweifelsohne eine weitere finanzielle Belastung der ohnehin schon geschröpften deutschen Arbeitnehmer bedeuten.

Zielstellung der USA scheint es in diesem Kontext zu sein, die deutsche Kuh maximal zu melken. Überlegt wird nämlich auch, was man noch so alles in Rechnung stellen könnte, etwa den Sold der Soldaten oder den Besuch von Häfen durch Flugzeugträger und andere Kriegsschiffe. Der Phantasie sind scheinbar keine Grenzen gesetzt und der Deutsche Michel hat selbstverständlich keine Möglichkeit, mitzureden. Die USA-hörigen Politiker werden ohnehin keine Widerrede leisten – das wäre ja auch vermessen, als Vertreter eines besetzten Konstruktes.

Während zahlreiche Länder die Besatzung durch amerikanische Streitkräfte kritisch sehen, gibt es auch positive Stimmen. So boten etwa die traditionellen US-Stiefellecker aus Polen den USA ganze 2 Milliarden US-Dollar für einen permanenten US-Stützpunkt an. Dass die Osteuropäer derart mit Geld um sich werfen, ist kein Wunder. Schließlich ist das Land der größte Netto-Empfänger von Transferzahlungen aus dem EU-Haushalt. Durchschnittlich 10,7 Milliarden Euro fließen Jahr für Jahr an Polen. Deutschland ist unterdessen mit 11,8 Milliarden Euro bei weitem der größte Netto-Zahler. (…)

Samstag, 13. Mai 2017

Polit-Kriminelle regieren Deutschland

  Eine Nicht-Regierungs-Organisation – namens Deutschland BRD Finanzagentur-GmbH und deren Firma-eigene Parteien CDU / CSU, SPD, Bündis 90 Die Grünen, FDP und Partei Die Linke regieren Deutschland.

Deutschland in Wahrheit von Drogenkonsumenten, Alkoholikern und korrupten Politikern regiert.
Alles firmen-eigene Parteien die der Firma BRD GmbH zuarbeiten, zu Lasten des deutschen Volkes. Deren Hauptaufgabe derzeit darin besteht, das deutsche Volk umzuvolken und zu zerstören.
Die BRD-Regierung ist kein Staat, sondern seitens der Besatzungsmächte damit beauftragt, die Gebiete des Deutschen Reiches zu verwalten, bis zu einem Friedensvertrag. Will heißen, es handelt sich hierbei nur um eine Verwaltung. Somit besitzt diese Verwaltung kein Recht Gesetze zu erlassen,bestehende Gesetze zu ändern oder gar (ungültige) Staatsbürgerschaften auszugeben, wie sie es tun. Dies darf nur ein Staat. Die BRD-Regierung handelt somit rechtswidrig und hoch-kriminell…auch nach Völkerrecht. (…)

Und der Einzellfall wiederholt sich heute, wie erh.png auch damals vorkam …

Vergewaltigung im Zweiten Weltkrieg: Schweigen und schmerzhafte Fragen

Seite 2/3:

Der Richter sagte ihr, sie hätte sich stärker wehren müssen

(…) In ihren Versen schildert Emilie Leber aus St. Georgen im Schwarzwald die kollektive Furcht vor sexuellen Übergriffen der französischen Besatzer. Denn nicht nur im Hoheitsbereich der Roten Armee waren Vergewaltigungen an der Tagesordnung. Im Südwesten Deutschlands brannten sich vor allem die Gewaltexzesse von Freudenstadt in das kollektive Gedächtnis ein, wo unmittelbar nach dem Einmarsch Einzeltäter wie Gruppen Tag und Nacht gegen Zivilistinnen wüteten. Doch wie beim Vormarsch der Roten Armee änderte sich die Situation auch hier binnen einiger Wochen: Nach dieser Phase blinden Wütens gingen die Täter geplanter und koordinierter vor. Sie achteten nun darauf, dass ihre Vergehen im Verborgenen blieben, und lauerten ihren Opfern meist im Schutz der Dunkelheit auf. Nachweise für solche gezielten Übergriffe lassen sich in fast allen Landstrichen des heutigen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz finden.(…)

 

(…) Einen Eindruck vom Ausmaß der Vergewaltigungen vermitteln die Annalen der Pfarrämter, die über die Vorkommnisse oft ausführlicher Buch führten als die staatlichen und kommunalen Behörden. Die Zeitgenossen machten damals allerdings vornehmlich die „schwarzen Horden de Gaulles“, also Soldaten nordafrikanischer Herkunft, für die Ausschreitungen verantwortlich. Die dunkelhäutigen Männer wurden als unzivilisierte und ungezügelte Wilde diffamiert, die in die idyllischen Ortschaften der Deutschen eindrängen, unersättlich und unerbittlich im Verlangen nach körperlicher Befriedigung. (…)

Das große Vergessen scheint ein großes Problem zu sein.

Auf fb sammeln sich Hinweise zu Einzelfällen 2019

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Heirate und zeuge ein Kind = Beratungs-Lösung

Professor warnt vor 5G-Gefahren: „Es werden Erbinformationen destabilisiert“

Vodafone hat als erstes deutsches Telekommunikationsunternehmen ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. dpa/Federico Gambarini/dpa

 

Der Ausbau des superschnellen Mobilfunkstandards 5G hat begonnen – die Diskussion über Sinn oder Wahnsinn auch. 5G soll bis zu 100 Mal schneller sein als das heutige Internet.

Unter anderem für das autonome Fahren wird eine stabile Netzverbindung benötigt, bei der Mensch, Satellit und intelligenter Fahrroboter in Echtzeit miteinander kommunizieren können. Doch die Experten befassen sich derzeit weniger mit den ästhetischen als mit den medizinischen Auswirkungen der erhöhten Strahlendosis.

Professor hält 5G-Technologie für gefährlich

Für den Morning Briefing Podcast habe ich mit Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg gesprochen. Er leitet den wissenschaftlichen Beirat des BUND und hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Firmen und Staat glauben machen wollen. Er sagt:

  • „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden.“
  • „Es werden Erbinformationen destabilisiert.“
  • „Wenn man das Gerät in der Hosentasche trägt, werden die Spermien in ihrer Qualität gemindert.“
  • „Durch diese Radikalbildungen gibt es einen sogenannten oxidativen Zellstress, der Auslöser ist für Immunwirkungen, d.h. dass verschiedene Krankheiten sich daraus später manifestieren können.“

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Der Professor bezieht sich auf internationale und auch auf in Deutschland durchgeführte Studien, die Folgendes ergeben hätten:

  • „Zwei Studien in Deutschland belegen, dass es zu einer Tumor-Verstärkung bei Ratten kommt. Man nimmt das nicht zum Anlass, die entsprechenden Normen, sprich Grenzwerte, zu verändern.“
  • „Wenn Tierversuche zeigen, es ist krebserregend, dann würde das bei einem Medikament dazu führen, dass man das Medikament vom Markt nimmt. Das ist aber in diesem Bereich nicht der Fall.“
Wie schädlich 5G tatsächlich ist, können Sie hier nachlesen:
Viele Menschen sind besorgtSchadet 5G der Gesundheit? Die acht wichtigsten Fakten im Strahlen-Streit

Bundesamt für Strahlenschutz: Kritik nicht ausreichend belegt

Das sind schwere Vorwürfe, auch an das Bundesamt für Strahlenschutz, dessen 500 Mitarbeiter dafür bezahlt werden, Schaden von den Bürgern dieses Landes abzuwenden. Also habe ich für den Morning Briefing Podcast bei Nicole Meßmer durchgeklingelt, der Sprecherin der Aufsichtsbehörde.

Sie bestreitet die Aussagen des Professors nicht, hält sie aber für bislang nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Meßmer war um Relativierung bemüht, aber auch um Aufrichtigkeit: „Wie sich 5G genau auf die Exposition auswirken wird, also die Strahlung, der die Bevölkerung ausgesetzt ist, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.“

Zur Person

Gabor Steingart (Jahrgang 1962) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienmanager. Sein kostenloses Morning Briefing finden Sie hier: www.gaborsteingart.com

Sie gibt praktische Ratschläge für den richtigen Gebrauch des Mobiltelefons:

  • „Wir raten als Bundesamt für Strahlenschutz zu einem umsichtigen Umgang mit dem Handy. Dazu gehört, dass Sie öfter mal das Festnetz nutzen sollten.“
  • „Grundsätzlich ist es so, dass wir sagen: Jeder Zentimeter Abstand hilft. Weil die größere Exposition resultiert vom eigenen Handy und nicht von der nächstgelegenen Basisstation.“

Fazit dieser beiden sehr aufrichtigen Gespräche: Da ist etwas, aber wir sehen es nicht so genau. Oder um es mit Erich Kästner zu sagen: „Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“

Quelle: https://www.focus.de/digital/internet/gastbeitrag-von-gabor-steingart-professor-warnt-vor-5g-gefahren-es-werden-erbinformationen-destabilisiert_id_11025374.html?fbc=fb-shares