Honigmann – Treffen und Mutter Erde Bayern (e.V.) in der Nähe von Thal ( Thüringen) vom 02.- 04. Dezember 2016

Hervorgehoben

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vom 02.- 04. Dezember 2016 in der Nähe von Thal ( Thüringen)

Freitag 02. Dezember

Einlass: 17:00h

Beginn: 18:00h – ca. 23:00h

18:00h: Der Honigmann (die Legende) Gesundheit durch die Bienen

18:15h: Rasmin B. Schafii (Freigeist-Forum-Tübingen) Der Ursprung der Geheimgesellschaften

 

19:45- 20:30h Abendessen

20:30h: Holger Greiner – der Mann mit den gesegneten Händen, Rückenbegradigung durch erweiterte Reikimethoden

20:45h: Eva Görgner stellt russische Frequenzgeräte vor, welche bei den Russen zur Gesunderhaltung verwendet werden

21:00h: Walter Richard Eisentraut, kreative Kinesiologie

Energieausgleich: 25,- € oder etwas Edelmetall

*

Samstag, 03. Dezember

Einlass: 10:00 h

Beginn: 11:00h- ca. 22:00 h

11:00h: Der Honigmann (die Legende) – über die aktuelle politische Lage

12:30h: Richard Wili über die Heilung durch Runen

14:30h- 15:45h Mittagessen

15:45h : Dieter Schall, zeigt unter Anderem  die faszinierende Wirkung des Magnetismus auf den menschlichen Körper

17:30: Rüdiger Lachmann – über die 5 biol. Naturgesetze

18:15h: Jens-Uwe Jesen Die Nummerologie der Kabala

 

19:00h- 20:15h Abendessen

20:15h Klaus Müller über die deutschen Fragen

Energieausgleich: 40,- € der etwas Edelmetall

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Sonntag, 04. Dezember

Einlass: 10:00h

Beginn: 11:00h- ca. 17:30h

11:00h: Der Honigmann ( die Legende) über die aktuelle politische Lage

12:00h :Peter Bayerl- über die wahre Entstehung der weltweiten Pyramiden

14:00h- 15:15h Mittagessen

15:15h: Frank Willy Ludwig- Die Waldschule Tekos (RUS) – Mittlerweile als Schetininschule bekannt. Das Urahnenerbe Germania hat seit dem 1. Besuch im Jahre 2005 viel erfahren und stellt jetzt die wichtigsten Prinzipien und Wirkweise in Deutschland vor.

 Energieausgleich: 30,- € der etwas Edelmetall

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Die Inhaber des Treffpunktes freuen sich darauf, Euch zu bewirten. Es wird ein Buffet gestellt, sowie Vegetarisches angeboten, incl. Salate, Suppe und alles was das Herz begehrt, (jeder ist Selbstzahler).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten gesendet werden: *Betreff: Honigmann – Mutter Erde Bayern  *Vorname, *Familienname, *Adresse, *Telefon, alternativ:

Mobilnummer*, Email *

Benötigte Übernachtungen vor Ort, bitte selber mit dem Hotelier (geben wir bekannt), vereinbaren.

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

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Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch,

 biene-meine-fliegt….die Biene weist uns den Weg !verein-mutter-erde-bayern-logo-final-rgb-01

 Ihre / eurer Bienchen …

Der Honigmann, TA KI und Mutter Erde Bayern e.V.

 – Anmeldung unter: IMME76@web.de

Aus organisatorischen  Gründen wird den verbindlichen Teilnehmern der Veranstaltungsort per Mail mitgeteilt.

Deutschland unterwirft sich dem Scharia-Recht „In Deutschland hat sich eine Paralleljustiz etabliert“

  • Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass sieben Islamisten, die eine Bürgerwehrpatrouille gebildet hatten, um in Wuppertals Straßen das Schariarecht durchzusetzen, nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Die „politisch korrekte“ Entscheidung, gegen die Berufung eingelegt werden kann, autorisiert praktisch die Schariapolizei dazu, in Wuppertal weiterhin islamisches Recht durchzusetzen.
  • Die selbsternannte „Sharia Police“ verteilte Flugblätter, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone“ in Wuppertal verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.
  • Kritiker sehen ein gefährliches Eindringen des islamischen Rechts in das deutsche Rechtssystem – insbesondere in solchen Fällen, wo das deutsche Recht hinter dem Schariarecht zurückstecken muss.
  • Im Juni 2013 urteilte das Oberlandesgericht Hamm, dass jeder, der in einem muslimischen Land eine Ehe nach islamischem Recht eingeht und später in Deutschland die Scheidung beantragt, sich an die Bedingungen zu halten hat, die im Schariarecht festgelegt sind. Dieses Urteil mit Präzedenzcharakter legalisiert de facto die Schariapraxis des „dreifachen Talaq“, bei dem es zu einer rechtskräftigen Scheidung kommt, indem dreimal der Satz „Ich scheide mich von dir“ ausgesprochen wird.
  • Eine wachsende Zahl von Muslimen geht den deutschen Gerichten bewusst völlig aus dem Weg und bringt Streitigkeiten stattdessen vor informelle Schariagerichte, die sich überall im Land verbreiten.
  • „Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden“, schreibt Bild-Parlamentskorrespondent Franz Solms-Laubach.

Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass sieben Islamisten, die eine Bürgerwehrpatrouille gebildet hatten, um in Wuppertals Straßen das Schariarecht durchzusetzen, nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten.

Das Urteil, dass de facto das Schariarecht in Deutschland legitimiert, ist einer von immer mehr Fällen, in denen deutsche Gerichte – sei es absichtlich oder unbewusst – die Einführung eines parallelen islamischen Rechtssystems im Land fördern.

Die selbsternannte „Sharia Police“ empörte im September 2014 die Öffentlichkeit, als sie gelbe Flugblätter verteilte, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone“ in Wuppertal-Elberfeld verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass eine Gruppe von Islamisten, die eine Bürgerwehrpatrouille gebildet hatten, um in Wuppertals Straßen das Schariarecht durchzusetzen, nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht habe. Sie waren angeklagt worden, gegen das Versammlungsrecht verstoßen zu haben, das das Tragen von Uniformen bei öffentlichen Demonstrationen verbietet – ein Gesetz, das ursprünglich erlassen worden, um Neonazigruppen daran zu hindern, in der Öffentlichkeit Paraden abzuhalten.

Die selbstermächtigten Ordnungshüter sind Anhänger des Salafismus, einer aggressiv antiwestlichen Ideologie, die offen darauf aus ist, die Demokratie in Deutschland (und anderswo) durch eine islamische Regierung zu ersetzen, die auf dem Schariarecht gründet.

Die salafistische Ideologie postuliert, dass das Schariarecht dem säkularen, bürgerlichen Recht überlegen sei, da es von Allah komme, dem einzigen legitimen Gesetzgeber; darum sei es für die ganze Menschheit auf ewig rechtlich bindend. Der salafistischen Weltanschauung nach ist Demokratie der Versuch, den Willen der Menschen über den Willen Allahs zu stellen, und daher als eine Form des Götzendienstes abzulehnen. Mit anderen Worten: Schariarecht und Demokratie sind nicht miteinander vereinbar.

Wuppertals Bürgermeister Peter Jung sagte damals, er hoffe, dass die Polizei den Islamisten mit Härte begegnen werde: „Diese Personen wollen bewusst provozieren und einschüchtern und uns ihre Ideologie aufzwingen. Das lassen wir nicht zu.“

Die Wuppertaler Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher sagte, die „Pseudopolizei“ stelle eine Gefahr für den Rechtsstaat dar; nur die vom Staat ernannte und angestellte Polizei habe das legitime Recht, in Deutschland als Polizei zu fungieren. Sie fügte hinzu:

„Das Gewaltmonopol liegt ausschließlich beim Staat. Ein Auftreten, das einschüchtert, verunsichert oder provoziert, wird nicht geduldet. Es gibt keine Legitimation für diese ‚Scharia-Polizei‘. Wählen Sie 110, wenn Sie diesen Leuten begegnen.“

Wuppertals Staatsanwalt Wolf-Tilman Baumert argumentierte, die Männer hätten, indem sie orangefarbene Westen mit der Aufschrift „SHARIAH POLICE“ getragen haben, gegen das Versammlungsrecht verstoßen, das das Tragen von Uniformen bei öffentlichen Demonstrationen verbietet. Das Gesetz, das vor allem Uniformen verbietet, mit denen politische Anschauungen ausgedrückt werden sollen, ist ursprünglich erlassen worden, um Neonazigruppen daran zu hindern, in der Öffentlichkeit Paraden abzuhalten. Die Westen seien illegal, so Baumert, weil von ihnen eine „suggestive, einschüchternde und militante Wirkung“ ausgegangen sei.

Das Wuppertaler Landgericht jedoch urteilte am 21. November 2016, die Westen seien keine Uniformen im technischen Sinne, von ihnen sei auch keinerlei einschüchternde Wirkung ausgegangen. Zeugen und Passanten, so das Gericht, hätten sich von den Männern nicht eingeschüchtert gefühlt; sie zu verurteilen, würde deren Meinungsfreiheit einschränken. Diese „politisch korrekte“ Entscheidung, gegen die Berufung eingelegt werden kann, autorisiert praktisch die Schariapolizei dazu, in Wuppertal weiterhin islamisches Recht durchzusetzen.

Deutsche Gericht und das Schariarecht

Immer häufiger beziehen sich deutsche Gerichte auf das islamische Recht, weil entweder die Kläger oder die Angeklagten Muslime sind. Kritiker sehen darin ein gefährliches Eindringen des islamischen Rechts in das deutsche Rechtssystem – insbesondere in solchen Fällen, wo das deutsche Recht gegenüber dem Schariarecht als nachrangig behandelt wird.

Im Mai 2016 etwa erkannte ein Berufungsgericht in Bamberg die Ehe eines 15-jährigen syrischen Mädchens mit dessen 21 Jahre altem Cousin an. Das Gericht urteilte, die Ehe sei gültig, da sie in Syrien geschlossen worden sei, wo solche Ehen nach dem Schariarecht, das kein Mindestalter für die Ehe vorsieht, erlaubt seien. Mit diesem Urteilsspruch wurden Scharia-Kinderehen in Deutschland de facto legalisiert.

Der Fall wurde aktenkundig, als das Paar im August 2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Aschaffenburg ankam. Das Jugendamt weigerte sich, die Ehe des Paares anzuerkennen und trennte das Mädchen von dessen Ehemann. Das Paar reichte Klage ein, doch zunächst gab ein Familiengericht dem Jugendamt Recht, welches die rechtlichte Vormundschaft für das Mädchen beanspruchte.

Das Oberlandesgericht Bamberg aber kassierte das Urteil. Es entschied, die Ehe sei laut dem Schariarecht gültig, da sie bereits vollzogen worden sei; darum habe das Jugendamt keine rechtliche Handhabe, das Paar zu trennen.

Der Richterspruch – einige nannten ihn einen „Crashkurs in syrisch-islamischem Eherecht“– führte zu einem Sturm der Kritik. Manche beschuldigten das Gericht, das Schariarecht über deutsches Recht zu stellen, um so eine Praxis zu legalisieren, die in Deutschland unzulässig ist.

Die Kritiker des Urteils verweisen etwa auf Artikel 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB), in welchem es heißt:

„Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist.“

Dieses Postulat wird jedoch regelmäßig ignoriert, offenbar aus Gründen der Political Correctness und des Multikulturalismus. Tatsächlich dringt das Schariarecht schon seit zwei Jahrzehnten unkontrolliert in das deutsche Rechtssystem vor. Einige Beispiele:

  • Im August 2000 verfügte das Bundessozialgericht in Kassel, dass eine Witwe die Pension ihres verstorbenen marokkanischen Ehemanns mit einer anderen Frau zu teilen habe, mit der der Mann gleichzeitig verheiratet war. Obgleich Polygamie in Deutschland illegal ist, urteilte der Richter, dass die beiden Ehefrauen die Pension im Einklang mit marokkanischem Recht teilen müssen.
  • Im März 2004 sprach das Oberverwaltungsgericht Koblenz der Zweitfrau eines in Deutschland lebenden Irakers das Recht zu, dauerhaft in Deutschland zu bleiben. Nach fünf Jahren in einer polygamen Ehe, so das Gericht, sei es unfair, von der Frau zu erwarten, dass sie in den Irak zurückkehrt.
  • Im März 2007 zitierte eine Frankfurter Richterin den Koran, in einem Scheidungsfall, der eine Deutsch-Marokkanerin betraf, die von ihrem marokkanischen Ehemann wiederholt geschlagen worden war. Obwohl die Polizei den Mann angewiesen hatte, sich von seiner von ihm getrennt lebenden Frau fernzuhalten, misshandelte er diese weiter und drohte schließlich, sie zu töten. Richterin Christa Datz-Winter weigerte sich, die Ehe aufzulösen und zitierte Sure 4, Vers 34 des Koran, wo „neben dem Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber der ungehorsamen Ehefrau auch die Feststellung zur Überlegenheit des Mannes gegenüber der Frau“ festgeschrieben sei. Die Richterin wurde schließlich von dem Fall abgelöst.
  • Im Dezember 2008 verurteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf im Einklang mit dem Schariarecht einen Türken zur Zahlung einer Mitgift an seine ehemalige Schwiegertochter.
  • Im Oktober 2010 entschied das Amtsgericht Brühl, dass ein Iraner eine Mitgift in Höhe von 162.000 Euro an seine Exfrau zu zahlen hat, dem damaligen Äquivalent von 600 Goldmünzen, im Einklang mit dem von beiden ursprünglich geschlossenen Ehevertrag nach der Scharia.
  • Im Dezember 2010 entschied das Amtsgericht München, dass eine deutsche Witwe nur Anspruch auf ein Viertel des von ihrem verstorbenen Ehemann hinterlassenen Vermögens habe. Die anderen drei Viertel des Erbes sprach das Gericht im Einklang mit dem Schariarecht den in Teheran lebenden Verwandten des Mannes zu.
  • Im November 2011 erlaubte das Amtsgericht Siegburg einem Ehepaar, im Gerichtssaal zweimal geschieden zu werden: erst durch den deutschen Richter nach deutschem Recht, dann durch einen iranischen Geistlichen nach dem Schariarecht. Birgit Niepmann, Direktorin des Siegburger Amtsgerichts, erklärte: „Das war eine Serviceleistung des Gerichts.“
  • Im Juli 2012 verurteilte das Oberlandesgericht Hamm einen Mann dazu, seiner in Trennung lebenden Frau im Rahmen einer Scheidungseinigung eine Mitgift zu zahlen. Der Fall betraf ein Ehepaar, das im Iran nach dem Schariarecht geheiratet, dann nach Deutschland eingewandert war und sich später getrennt hatte. Als Teil der ursprünglichen Heiratsvereinbarung hatte der Ehemann der Frau eine auf Verlangen auszuzahlende Mitgift in Höhe von 800 Goldmünzen zugesagt. Das Gericht verurteilte den Mann dazu, der Frau den Gegenwert in Geld, nämlich 213.000 Euro, zu zahlen.
  • Im Juni 2013 urteilte das Oberlandesgericht Hamm, dass jeder, der in einem muslimischen Land eine Ehe nach islamischem Recht eingeht und später in Deutschland die Scheidung beantragt, sich an die Bedingungen zu halten hat, die im Schariarecht festgelegt sind. Dieses Urteil mit Präzedenzcharakter legalisiert de facto die Schariapraxis des „dreifachen Talaq“, bei dem es zu einer rechtskräftigen Scheidung kommt, wenn dreimal der Satz „Ich scheide mich von dir“ ausgesprochen wird.
  • Im Juli 2016 verurteilte das Oberlandesgericht Hamm einen Libanesen als Teil einer Scheidungseinigung zur Zahlung einer „Abendgabe“ an seine in Trennung lebende Frau. Der Fall betraf ein Ehepaar, das nach dem Schariarecht im Libanon geheiratet, dann nach Deutschland eingewandert war und sich später getrennt hatte. In der ursprünglichen Heiratsvereinbarung hatte der Ehemann versprochen, seiner Frau eine Mitgift in Höhe von 15.000 US-Dollar zu zahlen. Das Gericht verurteilte ihn zur Zahlung des entsprechenden Gegenwerts in Euro.

Die Existenz von parallelen Justizstrukturen sei „ein Ausdruck der Globalisierung“, sagte der Islamexperte Mathias Rohe in einem Interview mit Spiegel Online. Er fügte hinzu: „Wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.“

Schariagerichte in Deutschland

Eine wachsende Zahl von Muslimen geht den deutschen Gerichten bewusst völlig aus dem Weg und bringt Streitigkeiten stattdessen vor informelle Schariagerichte, die sich überall im Land verbreiten. Einer Schätzung zufolge gibt es in Deutschland mittlerweile über 500 Schariarichter, die zivile Streitigkeiten zwischen Muslimen regeln – eine Entwicklung, die zeigt, dass sich in Deutschland ein paralleles islamisches Justizsystem etabliert.

Ein wichtiger Grund für die wachsende Zahl von Schariagerichten ist, dass Deutschland keine Vielehen (Polygamie) oder Ehen von Minderjährigen anerkennt.

Auf eine parlamentarische Anfrage hin gab das Bundesinnenministerium bekannt, dass es zum Stichtag 31. Juli 2016 von 1.475 verheirateten Kindern in Deutschland wusste, darunter 361 Kinder unter 14. Es wird angenommen, dass die wirkliche Zahl von Kinderehen in Deutschland viel höher ist, als aus der offiziellen Statistik hervorgeht, weil viele von ihnen verheimlicht werden.

Obwohl Polygamie nach deutschem Recht illegal ist, ist sie unter Muslimen in allen großen deutschen Städten weit verbreitet. Im Berliner Bezirk Neukölln etwa haben Schätzungen zufolge zwei Drittel der muslimischen Männer zwei oder mehr Ehefrauen.

Laut einer Dokumentation von RTL nutzen in Deutschland lebende muslimische Männer häufig die Sozialsysteme aus, indem sie zwei, drei oder vier Frauen aus der muslimischen Welt nach Deutschland bringen und sie dann in Anwesenheit eines Imams heiraten. Sobald sie in Deutschland sind, beantragen die Frauen Sozialleistungen, darunter die Übernahme der Kosten einer eigenen Wohnung für sich und ihre Kinder, wobei sie behaupten, „Alleinerziehende mit Kindern“ zu sein.

Obgleich der von muslimischen Einwanderern begangene Sozialbetrug ein „offenes Geheimnis“ sei und die deutschen Steuerzahler Jahr für Jahr Millionen koste, wagten die deutschen Behörden es aus Gründen der politischen Korrektheit nicht, Maßnahmen dagegen zu ergreifen, so der RTL-Bericht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte einmal, wenn Muslime in Deutschland leben wollten, dann müssten sie dem Grundgesetz und nicht dem Schariarecht gehorchen. Und Bundesjustizminister Heiko Maas sagte unlängst:

„Niemand, der zu uns kommt, hat das Recht, seine kulturelle Verwurzelung oder seinen religiösen Glauben über unsere Gesetze zu stellen. Jeder muss sich an Recht und Gesetz halten, egal ob er hier aufgewachsen oder neu bei uns ist.“

In der Praxis jedoch dulden die Regierenden in Deutschland ein paralleles islamisches Justizsystem, eines, das es Muslimen erlaubt, das Recht in die eigene Hand zu nehmen, oft mit tragischen Folgen.

So etwa am 20. November 2016, als ein in Niedersachsen lebender 38-jähriger Deutsch-Kurde ein Seil an sein Auto band und das andere Ende des Seils um den Hals seiner Exfrau. Dann schleifte er die Frau durch die Straßen von Hameln. Die Frau überlebte, doch ihr Zustand ist noch immer kritisch.

Wie das Nachrichtenmagazin Focusberichtet, war der Mann ein „strenggläubiger Muslim“; er war mit der Frau „nach islamischem Recht verheiratet, auch die Scheidung erfolgte nach islamischem Recht“. Weiter heißt es: „Nach deutschem Recht waren die beiden nicht verheiratet.“ Bildberichtet: „Er hatte vier Ehefrauen. Drei davon nach Scharia-Recht.“

Das Verbrechen, das neuerliche Aufmerksamkeit auf das Problem der Schariajustiz in Deutschland lenkt, hat auch einige Mitglieder des Politik- und Medien-Establishments alarmiert. Wolfgang Bosbach (CDU), sagt: „Auch wenn es bestritten wird: In Deutschland hat sich eine Paralleljustiz etabliert. Das zeigt eine klare Ablehnung unserer Werte- und Rechtsordnung.“

Am 23. November warnte Deutschlands auflagenstärkste Zeitung Bild, das Land „kapituliere vor dem islamischen Recht“. In seinem Scharia-Report“ stellt das Blatt fest:

„Im Koalitionsvertrag vereinbarten Union und SPD 2013: ‚Wir wollen das Rechtsprechungsmonopol des Staates stärken. Illegale Paralleljustiz werden wir nicht dulden.‘ Doch geschehen ist kaum etwas.“

In einem Kommentar schreibt Franz Solms-Laubach, der Bild Parlamentskorrespondent:

„Auch wenn wir es noch immer nicht wahrhaben wollen: Mitten in Deutschland herrscht mancherorts islamisches Recht! Nicht deutsches. Vielehen, Kinderhochzeiten, Friedensrichter – viel zu lange hat sich der deutsche Rechtsstaat nicht klar genug durchgesetzt. Nicht wenige Politiker träumten von ‚Multikulti‘.“

„Es geht hier nicht um Folklore oder Landessitten, sondern um die Frage von Recht und Gesetz. …“

„Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden.“

 

 

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

 

gefunden bei:

https://de.gatestoneinstitute.org/9485/deutschland-scharia-recht

Von 800 „minderjährigen“ Flüchtlingen 600 volljährig: Dänemarks Röntgentest enttarnt Altersbetrüger

Mit einem Röntgentest wurden in Dänemark im großen Umfang Migranten bei der Alterslüge erwischt: In 600 von 800 Verdachtsfällen hatten sich Erwachsene bei ihrer Registrierung als Minderjährige ausgegeben.

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Migranten in Dänemark mogelten während ihrer Registrierung beim Alter, um Asyl als Minderjährige zu beantragen. Das berichtet der Dänische Immigrationsdienst (DIS), nachdem bei 800 Asylsuchenden das Alter medizinisch bestimmt wurde. „Mail Online“ berichtete.

Um das Alter von verdächtigen Personen zu klären, machte man Röntgentests an deren Knochen und Zähnen. Das Forensische Institut der Universität Kopenhagen stellte fest, dass 600 von 800 Migranten in Wirklichkeit bereits über 18 waren.

Beantragt man als Minderjähriger Asyl in Dänemark, hat das verschiedene Vorteile. So dürfen Kinder zum Beispiel ihre Eltern nachholen.

Die Zahlen zeigen: Das System funktioniert

Die Zahlen der Enttarnten seien „etwas Gutes“, kommentierte die dänische Integrationsministerin Inger Støjberg das Ergebnis: „Sie zeigen, dass das System funktioniert.“

“Der dänische Immigrationsdienst macht große Anstrengungen, um diejenigen zu entlarven, die betrügen und arbeitet daran, dies schneller hinzubekommen”, sagte Støjberg gegenüber „Jyllands Posten“.

Kritik gab es aber auch: Die Leiterin des Dänischen Flüchtlingsrats (DRC) warnte, die Tests könnten vielleicht nicht hundertprozentig korrekt sein. “Es gibt viele junge Leute, die nicht genau wissen, wie alt sie sind”, so die Chefin Eva Singer. In ihrer Heimat funktioniert die Registrierung vielleicht anders als in Dänemark, sagte Singer zu „Jyllands Posten“.

Der DIC gibt außerdem zu bedenken, dass Papiere von Migranten aus Ländern wie Afghanistan nicht automatisch zurückgewiesen werden. Wenn darin steht, die Person sei 17 Jahre alt, aber die Tests ergeben, sie ist 18 oder 19, wird die Person trotzdem als 17 registriert.

Hinsichtlich ähnlicher Probleme in Großbritannien bemerkte „Mail-Online“, es handele sich nicht um ein ausschließlich dänisches Problem. Großbritannien hatte im Oktober einen öffentlichen Aufschrei und Diskussionen wegen der Übernahme „minderjähriger“ Migranten aus Calais erlebt. Vor der Räumung des illegalen „Dschungel“-Flüchtlingslagers erlaubte das Königreich einem Kontingent von minderjährigen Asylbewerbern die Einreise. Das Problem war jedoch, dass offensichtlich nur sehr wenige der „Minderjährigen“ echt waren, was auf Fotos auffiel und auch die britische Regierung in Erklärungsnot brachte.

Hinzu kam, dass in einer britischen Pflegefamilie ein „Zwölfjähriger“ als 21-jähriger trainierter Dschihadist enttarnt wurde.

Aus Großbritannien wird berichtet, 5.000 erwachsene Migranten hätten sich in den vergangenen zehn Jahren  als Kinder ausgegeben. Offizielle Zahlen von Oktober berichten von 11.121 Alters-Streitfällen in Großbritannien, bei denen es sich bei 4.828 Asylsuchenden (45 Prozent) um Minderjährige handelte.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/von-800-minderjaehrigen-fluechtlingen-600-volljaehrig-daenemarks-roentgentest-enttarnt-altersbetrueger-a1995108.html

Gruß an die, die sich fragen, wann solche Tests hier durchgeführt werden, seit IM Erika im September letzten Jahres den „Freifahrtschein“ für jede Art von Flüchtling in die Welt brüllte- wird Europa mit frauenfeindlichen, vergewaltigenden Moslems geflutet ( wieviele als Terroristen dienen wird sich noch zeigen…) und aus Weihnachten wird ein Winterfest, der eigene Glaube im Land mit Füßen getreten…

Offenbar wird alles getan um den Bürgerkrieg zu forcieren…

 

gefuunden bei:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/12/08/von-800-minderjaehrigen-fluechtlingen-600-volljaehrig-daenemarks-roentgentest-enttarnt-altersbetrueger/

 

Danke an TaKi

Handlungsleitfaden für RuStAG-Deutsche v4.9.

Handlungsleitfaden für RuStAG-Deutsche v4.9.

zuletzt aktualisiert am 29.11.2016

Abgabe des Auftrags zur Feststellung bei der [Behörde]:
a) per Fax vorab! Ein Einschreiben mit oder ohne Rückschein ist kein Beleg für die Zustellung. Der Sendebericht hingegen schon
b) Wenn möglich den Auftrag zur internen Weiterleitung (Hauspost) beim Einwohnermelde[amt] (auf DEUTSCH: Bürgermeisterservicecenter) abgeben. Dies hat den Vorteil, dass man dort seinen Perso oder Reisepass nicht bei der Auftragsabgabe vorzeigen muss. Denn diese Dokumente werden in Antrag F auch nicht eingetragen.
c) mit Zeugen den Antrag F zur Beauftragung persönlich abgeben. Diskutiert wird vor Ort nicht. Der Antrag wird genauso bearbeitet, wie er abgegeben wurde.

Für Mitteldeutsche gilt bei der Antragsstellung dies:
ddr-recht-auf-staatsangeho%cc%88rigkeitsausweis-1

Nach dem Erhalt des Gelben Scheins und des korrekten EStA- Eintrags vom Bundesverwaltungs[amt] sollten / können weitere Schritte folgen.
Den EStA- Auszug beauftragt man mit dem entsprechenden Formular direkt beim BVA:
http://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BVA/Staatsangeh%C3%B6rigkeit/Register_EStA/EStA_Selbstauskunft.pdf?__blob=publicationFile&v=19
Die Unterschrift ist beim [Amt] o.a. Stelle zu beglaubigen. Dieses Formular muss dann im Original zum BVA. Eine Passkopie sendet ihr auch hier nicht mit..!

bvaitz

Probleme beim Erhalt des GS oder des korrekten EStA-Eintrags?
http://www.agmiw.org/?p=2037
➡ http://www.agmiw.org/?p=2463

Hier eine Handlungsanleitung 🙂

  1. Sofern Ihr bei der Abgabe des Antrags zur Feststellung keine Kopie des Antrags gemacht habt, diese unbedingt besorgen…!
    Denn der Antrag F ist eure Willenserklärung! Diese steht über Allem! Sofern sich die Behörden-Bediensteten zur Herausgabe verweigern, dann muß man die Personen im [Amt] auf den § 62 Abs. (2) Personenstandsgesetz hinweisen. Sofern das nicht ausreicht, bleibt nur der Weg über die Fachaufsichtsbeschwerde etc. Wichtig ist die Akteneinsicht auch in Bezug auf die Ableitung nach RuStAG 1913, welche aber eh nicht korrekt ist. Seht hierzu den Beitrag: ➡ http://www.agmiw.org/?p=1499
  2. Macht unbedingt eine Patientenverfügung!
    Entweder nehmt ihr diese von www.patverfue.de
    Oder ggf. auch eine vom Souverän für den Souverän. Unterschrieben von 5 (fünf) nachgewiesenen Deutschen.
    PatVerfue_Souveräne
    Eure Verfügung solltet Ihr jährlich erneuern, um bei Bedarf Eure Ernsthaftigkeit dokumentieren zu können. Es macht auch Sinn einen System-Anwalt in diese Verfügung mit aufzunehmen.
    Bitte hierzu beachten: BGH XII ZB 61/16
    BGH=06.07.2016

    rechtstipps/patientenverfuegung
  3. Lest Euch auch das RuStAG von 1913 durch!
    RuStAG1913 Ebenso auch die Verfassung von 1871!
    Sowie die Verfassung Eures Heimath-Bundesstaates…!
    Man sollte wissen, auf welche Rechte man sich (hier: vorkonstitutionelles Recht vor 1914) beruft!
    Besorgt Euch ein BGB alte Fassung von 1896 / 1900.
    Lest und versteht im EGBGB die Art. 5, 6, 10, 43 und 50!
    :arrow: EGBGB
  4. Keinen „Widerspruch“ einlegen wegen der nicht gewünschten deutschen (Verwaltungs-)StAG. Das kostet Euch nur Geld. Der Ausländerbehörde wird schriftlich als einseitige Willenserklärung mitgeteilt, dass wir die unerwünschte deutsche (Verwaltungs-)StAG nicht woll(t)en und wir uns auf die – indirekt – per Verwaltungsalt festgestellte Bundesstaaten-Angehörigkeit berufen! Dies möglichst innerhalb von einem Monat bei Erhalt einer Rechtsbehelfs-Belehrung. Andernfalls innerhalb von 12 Monaten nach dem Erhalt des Gelben Scheins.
    ➡ STAG-Anschreiben-Widerspruch
  5. Nach Erhalt des EStA-Registerauszugs  vom BVA (den man dort selber beantragen muss – s.o.) geht Ihr zum Einwohnermelde[amt], bzw. im Neudeutsch „Bürgerservice“, um in eurem Melderegister diese neue Personenstandsänderung ergänzen lassen.
    Das geht i.d.R. automatisch über die Person, welche Euch den Gelben Schein ausgestellt hat. D.h., dass die Person im [Amt] diese Mitteilung direkt an den entsprechenden Bürgerservice des Wohnorts (dort wo Eure Jur. Person in Wohnhaft angemeldet ist) weiterleitet. Wenn nicht, dann müsst ihr dort vorstellig werden und diese Änderung beauftragen.
    Wenn die das dort (noch) nicht kennen, sodann denen das „Merkblatt Datensatz“ vorlegen.
    Es gilt für uns der Schlüsselsatz 1 – „Glaubhaftmachung der StAG
    Innenministerium-Merkblatt Datensatz.
    Interessant ist auch zu sehen, was sich unter den Schlüssel-Nrn. 2-9 verbirgt! Bei Verweigerung der Behörde siehe auch u.a. MRRG §§ 7 und 9 ggf. i.V.m. § 62 Personenstandsgesetz.
    Beachten: das System kann Euch nur „deutsch“ eintragen. Mehr gibt es nicht. Wichtig ist der EStA-Eintrag. Über diesen wurdet Ihr (zurück von „Hoher See“ in Eurem Heimat(Bundes)staat) eingebürgert. Klingt etwas schräg, hat jedoch seine Bewandtniss.
  6. Beim Einwohnermelde[amt] die kostenlose VOLLAUSKUNFT (siehe § 9 BMG) aus dem Melderegister anfordern und überprüfen, ob der Eintrag stimmt! Das ist ein reiner Bildschirmausdruck (Maske) von ca. 7-8 Seiten und kein reguläres Formular. I.d.R. bekommt ihr nur die kostenpflichtige „einfache“ oder die „erweiterte“ Vollauskunft.
    Besteht auf der: unentgeltlichen Auskunft nach § 9 (1) Bundesmeldegesetz (BMG) i.V.m. § 10 (1) Punkt 1. – 3. (BMG).

  7. Abzugeben beim Standesamt des Geburtsorts UND beim Standesamt des Wohnorts (sofern noch in WohnHAFT):
    als: „Ergänzende Anlagen zum Geburtenbuch“ (hier: Gelber Schein, EStA-Auszug, Ahnennachweise, Antrag F des BVA) als „Folgebeurkundungen für die Stammakte“ beauftragen. Diese  Dokumente müssen da mit rein. Ebenso die Personenstandsänderung (siehe Punkt 11).
    Wenn möglich diese Dokumente beim Notar schnüren und siegeln lassen. Entweder IM System bei einem BRiD-Notar (sofern er das noch macht bzw. machen darf/will – gerne nach deutschem gültigen Recht!) oder bei einem Notar im Ausland! Alternativ von (fünf) 5 nachgewiesenen Deutschen. Auch der örtliche Pfarrer macht das, sofern er Dir wohlgesonnen ist. ^^

  8. Lebenderklärung.
    Ich halte diese Erklärung für unnötig, da man als Deutscher vom Lehen der Kirche befreit ist!
    Wer es unbedingt  bracht dann:
    Diese sollte mit in die Stammakten dazu. Bzw. die Abgabe erfolgt auch zusammen mit der Personenstandserklärung und dem Personalausweis.
    Lebenderklärung
    Es gibt etliche Geschäftsmodelle am Markt, welche ich nicht weiter kommentieren werde. Das muss jeder für sich selber wissen, ob er denn nun als Deutscher lebt oder nicht! 🙂
    Die angewandte S p e r r s c h r i f  t im Familienname weist euch ebenfalls als lebendig aus!
    Das ihr ja wieder da seid, ergibt sich ja über Eure Willenserklärung via dem Antrag F des BVA und der Einbürgerung über den EStA-Auszug.
    Die Rechtstellung als gesetzlicher, nachgewiesener Deutscher stellt uns nicht unter den „Heiligen Stuhl“ (*Stinkefinger zeig). Ein Deutscher fürchtet nur Gott allein! 😉

  9. Die Haager Apostille auf dem Gelben Schein anbringen lassen! Zielland: z.B. die Niederlande (Den Haag!^^) oder Russland. Diese Haager Apostille gibt es i.d.R. in den Regierungspräsidien oder den jeweiligen Landratsämtern. Fragt in Eurem Bürgerservice nach, wer hierfür bei Euch zuständig ist. Keine Original einsenden, denn diese könnten „abhanden“ kommen. Daher persönlich vor Ort die Apostille beauftragen und die Dokumente wieder mit nach Hause nehmen!
  10. Besorgt Euch die Internationale Geburtsurkunde und lasst auch auf diese Urkunde die Haager Apostille aufbringen. Dieses Dokument gilt in vielen Ländern dieser Erde als Reisedokument. Beachten: das Passfoto sollte auf ein separates Papier! Nicht direkt auf der Urkunde aufbringen lassen (ösen). Die Bestätigung des Notars ist zudem auch gleich eure „Lebendbestätigung“  (siehe Punkt 8). Manch ein Notar erkennt im Aufbringen des Fotos auf der Internationalen Geburtsurkunde (zurecht) eine „Urkundenfälschung“. Dieses Dokument in zweifacher Ausfertigung ausstellen lassen. Ergo eine Kopie dessen zum Vorzeigen (niemals aushändigen) an Bedienstete.
    Nebenbei: Der Auszug aus dem Geburtenregister u.o. dem Geburtenbuch ist die Natürliche Person, welche der Mensch besitzt. Dieses Dokument gilt auch ohne eine Foto. 🙂
  11. Besorgt Euch eine Kopie der GeburtsANZEIGE / des Geburtsregisters. Die liegt in der Stammakte beim Geburtsstandesamt im Archiv – noch!! Bei Kindern ggf. auch noch im Krankenhaus zu erhalten. Bei Hausgeburten macht das die Hebamme!
  12. Beauftragt die Berichtigung im Geburtenbuch:
    http://www.agmiw.org/?p=3203
    Den Ablehnungsbescheid (mit Az.) aufbewahren!
  13. Fahrerlaubnis: Anstelle des BRiD-Führerscheins (den man gemäß den weggefallenen§§ 1-15 der STVZO nicht mehr benötigt und bei einer Kontrolle auch nicht vorzeigen sollte!) kann man die Fahrerlaubnis mit sich führen und ggf. bei Bedarf vorzeigen (nicht aushändigen!). Diese bekommt man hier:
    http://www.kba.de/DE/ZentraleRegister/ZFER/Auskunft/formular_pdf.pdf?__blob=publicationFile
    Siehe auch den § 69 StVZO (weggefallen & unauffindbar! ^^)
    Die neue FZV u.a. Pamphlete der Verwaltung sind nur niederrangge Verordnungen, jedoch keine Gesetze!
  14. Wer möchte (besser sollte!):  Aktivierung, Reaktivierung und Reorganisation der Gemeinden! Siehe die Gemeindeverordnungen und Verwaltungsverfahrensordungen vor 1914 als auch den GG Art. 28 (1) letzter Satz und Abs. (2). Der einzig saubere, friedliche und legale Weg! Ruft die Gemeindeversammlungen ein.
    http://www.agmiw.org/?page_id=1111
  15. Die Personenstandserklärung erstellen!!!
    MM-öffentliche WEK
    Wenn möglich (nicht zwingend) beim BRiD-Notar (also IM System) beglaubigen lassen und beim Bürgermeister persönlich und unter Zeugen abgeben. Ebenso diese Erklärung im Internet öffentlich auf einer eigenen Webseite oder auf dieser Webseite einstellen.
  16. Rückgabe des Personalausweises:
    Beim Bürgermeister unter Zeugen abgeben und die Proklamation auf Vernichtung undLöschung des Personalausweises aus dem Melderegister stellen.
    Ein reines Einbehalten oder Verwahren genügt nicht! Der Perso muss vernichtet werden.
    ➡ personalausweisabgabe (für Mitteldeutschland; ggf. diese abändern, da diese sehr detailliert ist)
    personalausweisabgabe (für Westdeutschland)
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=XOknJhuWg0s&feature=youtu.be
    2016 Personalausweis Dinslaken
  17. Pass-Ersatz!?Es gibt diese Varianten:
    a) Apostillierter Gelber Schein mit (abgelaufenem) Grünen Reisepass
    b) Geburtenbuch bzw. Geburtenregisterauszug
    c) Apostillierte Internationale Geburtsurkunde mit angeheftetem Foto (s.o.)
    d) Bundesstaaten-Nachweis über bevollmächtigte Deutsche
    e) Heimatschein eurer reaktivierten Landgemeinde.
    Kann, darf, soll kombiniert werden.
  18. Erneut eine Vollauskunft anfordern, um zu prüfen, ob der Perso nicht mehr drin steht. Ein „Verlieren“ des Persos nutzt nichts. Die BRvD-Verwaltung muss durch einen eigenen Verwaltungsakt den Personalausweis einziehen und vernichten. Abgabestelle alternativ: Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten Abt. Paß- u. Ausweisangelegenheiten. Ich bevorzuge den Weg direkt über den Chef = Bürgermeister = Stabschef der Alliierten (wenn manche von denen das auch nicht wissen).

  19. Kündigung aller jemaligen (auch unsichtbaren) Verträge nunc pro tunc (rückwirkend) mit der BRvD-Verwaltung, aufgrund von arglistiger Täuschung gemäß § 119 BGB.
    Dies sollte man im Zusammenhang mit der Abgabe des Persos, der Personenstanderklärung (PSE) und / oder der Willenserklärung (WEK) machen.
  20. WohnSITZ(e) für Mustermann, Max nach § 7 BGB (alte Fassung) nehmen und beim Bürgerservice der Stadt die WohnHAFT der Juristische Person MAX MUSTERMANN abmelden.
    Angabe z.B.: „Abmelden ins Ausland!“ 🙂
    Auch eine Möglichkeit ist diese ➡ Wohnsitz
    Ein weiteres Musterschreiben ➡ Wohnhaft-ade-Muster
    Beachten: Als gesetzlicher Deutsche(r) habt Ihr ein Domizilrecht.
    Nach §§ 11 Abs. (2) und 14 Abs. (2) Melderechtsrahmengesetz (MRRG) habt Ihr auch keine Meldepflicht mehr bei der BRvD-Behörde.
    Dies ist eine reine Auslegungssache! Ja, wir nehmen für uns völkerrechtliche Regelungen in Anspruch! 👿
    Wozu geben wir denn unseren Antrag bei der Ausländerbehörde ab? 😆
    Die Meldepflicht gilt nur für die Juristische Person.
    Das Meldegesetz ist ein „NaZi“-Gesetz vom 6. Januar 1938,
    die Reichsmeldeordnung. Eine „Ordnung“… aber kein Gesetz!^^
    Dies i.V.m. EGBGB Art. 5 und 50 und dem GG Art. 25.
    Daran ändert auch das neue Melde“gesetz“ ab dem 01.11.2015 nichts. Das ist nur geltend für registrierte Zivilinternierte in WohnHAFT.
    Ein nachgewiesener, gesetzlicher Deutscher schreibt dem Bürgermeister (hier: dem  Stabsoffizier) eine persönliche Mitteilung über die Wohnsitznahme und meldet sich beim „KZ“ aus der WohnHAFT ab! Solange man IM System noch registriert ist, sind die auch für Euch zuständig (zumindest fühlen die sich so).
    Hier ein nettes Musterschreiben in Bezug auf die Meldepflicht:
    http://blog.berg-kommunikation.de/nettes-schreiben-an-die-gemeinde-kunzell-zur-sogenannten-meldepflicht/

  21. Wohnsitz – Teil 2
    Mit der freiwilligen Anmeldung (Registration) beim Einwohner-Melde[amt] geht man einen Vertrag / Dienstverhältnis (Firma vs. Personal) mit dem jeweiligen „Land“ ein. Auf dem Meldezettel steht auch tatsächlich „Familienname“ drauf.  Mit dem unterschreiben unterwirft man sich den Firmenregeln (AGB´s). Damit einhergehend tritt unwissendlich (daher der Widerspruch – siehe Punkt 19) sein Erbe an den Boden / das Land ab. Es geht u.a. auch darum, uns die angestammten Bodenrechte wegzunehmen. Die Natürliche Person haftet ab dann auch für die Juristische Person (Treuhandverhältnis).

  22. Wohnsitz – Teil 3
    Man sollte  auch (einen seiner nach § 7 BGB beliebig vielen) Wohnsitz(e) in einer der bereits (re)aktivierten Gemeinden nehmen.
  23. Steuern freiwillig (ver)schenken an die BRvD? Muss man nicht!
    Man lese die HKLO Art. 46 und 47 (Eigentum und Pfändung).
    Man lese hierzu ergänzend:
    http://www.agmiw.org/?p=1019
    WICHTIG: Kündigung der ID-Nr. beim Finanzamt. Mustertexte:
    kuendigung-id-und-steuernummer
    senatsverwaltung-fuer-finanzen-muster-1
    Dies ist nur für Selbständige sinnvoll!
    ACHTUNG: Das ist nichts für Hartz IV-Empfänger und Kindergeldbezieher. Letztere müssen hierbei aufpassen:
    ;arrow: Steuer-ID_Nr. für KG —
    ➡ http://www.agmiw.org/?p=1019
  24. Für Immobilienbesitzer sind beim Katasteramt folgende Dokumente zu besorgen:
    a. Grundsteuermutterrolle (nur preußisches Recht) oder / und Gemarkungskarten, Flurkarten, Urkarten, Grundbriefe etc. aus der Zeit 1871-1914. Gerne auch früher datiert.
    Zu finden in den Antiquariaten, den
    Stadt-, Staats-, Kirchen- oder Landesarchiven! Ggf. lagern die auch IM Amtsgericht! Man darf sich durchfragen… 🙄

    b. Liegenschafts-Katasterauszug
    Diesen versehen mit dem Beglaubigungsvermerk (nicht verwechseln mit einer Beglaubigung), mit dem Dienstsiegel und der vollen Unterschrift.
    Das Dokument a) und b) mit einer Haager Apostille versehen lassen. Wer möchte (kein Muss) kann dies noch bei einer beliebigen Botschaft überbeglaubigen lassen.
    c. Am Amtsgericht die Berichtigung im Grundbuch beauftragen. Von Max Mustermann auf M u s t e r m a n n, Max. Werden die nicht machen können / wollen / dürfen, aber ihr bekommt mit deren Ablehnung ein Aktenzeichen für spätere Zeiten.
    Mehr Infos hierzu in den drei Artikeln „Bodenrechte“.
  25. WICHTIG: Ohne eigenen Grundbesitz gibt es auch keinen umsetzbaren Anspruch auf die Land- und Bodenrechte. Und ohne eigenen Grundbesitz gibt es auch keinen Anspruch auf den Schutz durch die HLKO von 1907 (Haager Landkriegsordnung).
    Zugriff auf diese Schutzrechte haben nur die Signatur-Staatsangehörige, also die Bundesstaaten-Angehörigen (1871) und auch die der K.u.K.-Monarchie (sic!) gemäß dem Status Quo Ante Bellum 1914 (also vor dem WK I.).
    Für Deutsche ohne Grundbesitz hilft da nur der Heimathschein einer reaktivierten Landgemeinde und / oder der Bundesstaatennachweis.
    Spätestens jetzt sollte Jedem klar sein, warum man den Weg über den Feststellungsantrag gehen muß!

  26. Als Einwohner / Deutscher einer reaktivierten Gemeinde  kann man sich auch mit dem Thema Sozialhilfe (SBG XII) beschäftigen!
    🙄 Lest auch hier: ➡ http://www.agmiw.org/?p=1487
  27. Verteilt diese drei Infos:
    http://www.agmiw.org/?p=2065
    Staatsangehörigkeitsausweis_Infos_und_Vorgehen_Stand_20150731
    Staatsangho rigkeitsausweis + EStA-Registerauszug
  28. Wer möchte (bzw .sollte), kann die Entlassung aus der deutschen (Verwaltungs) StAG nach §§ 20, 21 RuStAG beauftragen. 🙂
    Das Formblatt gibt es auf Anfrage. Diese Entlassung nicht nach dem BRvD § 18 StAG beauftragen. Dieses Vorhaben wird zwar spätestens vor dem Verwaltungsgericht abgeschmettert, aber man hat ein Aktenzeichen als Beleg seines Tuns. Und belegt, dass man alle zu Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgeschöpft hat!
    Die Entlassung erreichen wir künftig über die reorganisierte Landgemeinde. 
    Eine Entlassung ist nur möglich, sofern man eine StAG in einem anderen Staat (nicht Land) nachweisen kann. Also tut was und helft mit!
    Die Entlassung nach §§ 20/21 RuStAG seitens der Verwaltung geht somit a) indirekt über den selbst auszulösenden Verwaltungsakt und/oder b) nach Ausstellung des Heimatscheins seitens der Landgemeinde. Am besten Beides! Benötigt wird hierzu nicht zwimgend auch die Vernichtungsanzeige des Perso (Verwaltungsakt).Jedoch aber das Abmelden aus der Wohnhaft.
    http://www.agmiw.org/?p=3949
  29. Blauer Reiseausweis? [der mit dem Doppelstreifen ist nur für Flüchtlinge „Neusiedler“!]
    Den Blauen Reiseausweis gibt es nur wenn:
    a) die Rechtstellung geändert wurde (Verwaltungsakt Gelber Schein nach RuStAG 1913 & EStA!);
    b) der Personalausweis zurück gegeben und vernichtet wurde (Verwaltungsakt!);
    c) Entlassungsauftrag aus der dt. StAG (Verwaltungsakt!) / Negativbescheinigng des BVA zum Verlust der dt. StAG;
    d) Ausstellung eines Heimatschein einer originären reorganisierten Langemeinde. Hier der Nachweis einer StAG wie z.B. Bayern, Hessen, Preussen, Württemberg! Und / oder über den Staatsangehörigkeits-Nachweis.
    Es bleibt uns derzeit nur der Weg über die eigene Reorganisation der originären Landgemeiden… wenn dies steht, könnt ihr eure eigenen Dokumente ausstellen! Also hier eure Zeit investieren!
  30. Beschäftigt Euch nicht mit all den Meldungen, die tagtäglich auf uns herein prasseln. Geistige Hygiene ist angesagt.
    Konzentriert Euch auf Eure Familie, auf deutsche Werte und Kultur, die eigene Vernetzung vor Ort und arbeitet an der Reaktivierung und Reorganisation Eurer Landgemeinden. Alles andere ist Zeitverschwendung!
  31. Füttert nicht den falschen Wolf, handelt fürsorglich, wahrhaftig, und selbstbestimmt. Ehrt Eure Ahnen! Folgt nicht den vielen Rattenfängen da draussen, welche Euch mit Steuerbefreiungen, Ausweisen und anderen Nettigkeiten in die nächste illegale Verwaltung locken. Werdet und agiert SOUVERÄN!

  32. Anschauen und verstehen! Person versus Mensch & Sprache:
    https://www.youtube.com/watch?v=nQSLjiCKxWc&feature=share
    ➡ https://www.youtube.com/watch?v=5BgrFW-J7_s

  33. WICHTIG! Sofern ihr Euren Feststellungsantrag mit der BRvD-Geburtsurkunde beantragt habt, dann besorgt Euch die Abschrift aus dem Geburtenbuch. Denn nur dieses Dokument weisst Euch als Mensch aus. Leider gibt es diese Dokumente  ab 2009 nicht mehr. Das Personenbuch der Kirche gabs bis 1873.
    Das Geburtenbuch (des Kaisers) von 1874 bis 2008. Das  Geburtenregister der BRD ab 2009.
  34. KfZ-Zulassung? Wer freiwillig sein KfZ bei der Zulassungs[behörde] REGIStriert, der muss sich auch an deren AGBs halten. Wer die Lust und Zeit zur Umsetzung / Aufklärung hat, der schaue hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=1RmJKeHNZXs&feature=share
  35. Die Menschen in den [Ämtern] werden mit internen Handlungsanweisungen (eine „Anweisung“ bricht jedoch kein geltendes Gesetz) davon abgehalten, geltende Gesetze einzuhalten. Viele sind auch nicht auf unsere Belange geschult worden und können mit unseren Aufträgen zuweilen wenig anfangen. Grundsätzlich gilt, wenn ein Bediensteter seiner Aufgabe nicht nach kommen möchte, die Beweislastumkehr. D.h. der Bedienstete muss uns justiziabelunter Angabe der geltenden Gesetze belegen, warum er dies oder jenes nicht tun kann oder will. Deren persönliche Meinung ist nicht relevant! Es ist und bleibt ein Kampf seine Rechte wahren zu können. Was nunmehr immer schwieriger sein wird. Daher gilt es an Alternativlösungen zu arbeiten (z.B. Landgemeinde).
  36. Das leidige Thema „Gelbe Briefe„. Zuerst einmal sollte man den Unterschied zwischen einem Postempfänger und einem Postadressat kennen!! Gelbe Briefe werden ungeöffnet an das System zurück gegeben, da wir an deren Angeboten kein Interesse haben. Es gilt § 189 ZPO. Wer diese Briefe öffnet und auch noch beantwortet, geht nach § 151 BGB konkludent einen Vertrag mit dem System ein. Seht hierzu u.a. diese Urteile:
    BGH XII ZR 94/10 und LG Chemnitz 6 S 317/09.
    Dies bedingt (möglichst!) die Abarbeitung einiger wichtiger Schritte wie das Abmelden aus der WohnHAFT und der Abgabe des Personalausweises. Die meisten im Umlauf befindlichen Rücksendeaufkleber sind nett aber nicht zu 100% stimmig.
    Weitere Infos und Aufkleber zum Thema findet ihr hier:
    zustellungsverbot-an-die-deutsche-post-ag-2/
    Zurückweisung der Zustellung
    Achtung: Bis vor kurzem war es Usus, Angebote der System-[Behörden] zurückzuweisen (Zurückweisung), um den Einlaß nicht als Widerspruch geltend zu machen. Diese Begrifflichkeit wurde behördenintern geändert. Daher sollte man alles grundsätzlich bestreiten!
  37. Ein nachgewiesener, gesetzlicher Deutscher öffnet keine Gelben Briefe und geht auch nicht freiwillig zu einem BRvD-Scheingericht…!
  38. Wir haben mit dem FeststellungsantragIM System nicht nur 2 in 1 an „Staatsangehörigkeiten“ erhalten (hier: die deutsche Verwaltungs-StAG und die indirekte Bestätigung der Bundesstaaten-Staatsangehörigkeit), sondern nutzen nun je nach Bedarf dieses System als Schnittstelle nach unseren Bedürfnissen.
    rustag1
    Daher unbedingt mehrmals anschauen und verstehen:
    http://www.agmiw.org/?page_id=829
  39. Lebt es vor, handelt als Menschen, klärt Eure Mitmenschen auf und reaktiviert Eure Gemeinde!!!! 😉

  40. Denkt positiv, denn Gedanken erschaffen Realität(en).
    Wir sind in der Wahrheit!

  41. Zusammenfassung für Deutsche, welche den Weg aus dem System angehen wollen:
    a) Vernichtung des Persos über den ausgelösten Verwaltungsakt;
    b) Kündigung des j.P.-Personalkontos;
    c) Auftrag zur Entlassung aus der dt. StAG nach §§ 20, 21 RuStAG ans OVG als aktivlegitimierter Deutscher… den Antrag nehmen die nach § 151 BGB konkludent an…
    d) Auftrag zur Berichtigung des Geburtenregisters beim Geburtsort-Standes[amt];
    e) Zustellung der Seitens eines BRiD-Notars beglaubigten PSE/WEK an den Stabschef (hier Bgm.) & AG/FA;
    f) Man ist Einwohner einer originären aktivierten und in der Reorga befindlichen Landgemeinde;
    g) Ausstellung eines Heimatscheins seitens der Landgemeinde;
    h) Eine ID erfolgt, sofern nötig,  nur über den Auszug aus dem Geburtenbuch, nebst Gelben Schein und Heimatschein;
    alternativ geht auch: Gelber Schein zzgl. einem anderen abgelaufenen Ausweisdokument (z.B. Grüner Reisepass)
    i) Abmeldung der j.P. aus der Wohnhaft;
    j) Keine Nutzung der BRiD-Annehmlichkeiten wie z.B. ALG II;
    k) Kein Angestelltenverhältnis, keine Gewerbeanmeldung ff.;
    l) zzgl. Rückrat und Nutzung des gesammelten Wissens (hier: z.B. die konsequente „Nutzung“ der N.P.) sofern nötig …

    m) Vernetzt Euch, steht zusammen und besucht so oft es geht die Bediensteten in ihren Büros/Revieren!
    http://www.agmiw.org/?p=2463
    https://m.bundesregierung.de/Content/DE/StatischeSeiten/Breg/IB/Einbuergerung/vs-folgen-verlust.html?nn=629838
    arrow: http://www.agmiw.org/?p=3949

Definition Apostille und Legalisation:

Unter Legalisation ist ein förmliches Verfahren zu verstehen, bei der durch die diplomatische oder konsularische Vertretung eines Staates, in dem eine ausländische öffentliche Urkunde zu Beweiszwecken verwendet werden soll, die Echtheit der Unterschrift, die Eigenschaft, in welcher der Unterzeichner gehandelt hat und gegebenenfalls die Echtheit des beigedrückten Siegels bestätigt wird (vgl. die Definition in Artikel 2 des Haager Übereinkommens zur Befreiung ausländischer Urkunden von der Legalisation vom 5. Oktober 1961 (BGBl. 1965 II S. 875).

Die Apostille ist die Beglaubigungs- oder Legalisationsform, die zwischen den Vertrags- oder Mitgliedstaaten des multilateralen Übereinkommens Nummer 12 der Haager Konferenz im Jahre 1961 eingeführt wurde.

Quelle : http://www.agmiw.org/?page_id=1265

Gruß an die rechtmäßigen Deutschen…Wir sind das (STAATS)Volk !
Kräutermume

Danke an Kräutermume

Bodenrechte laufen nun am 31.12.2016 für Österreich und Deutschland ab!

Hey Leute, vielleicht hängt das zusammen mit den Verlust der Bodenrechte was die ganze Zeit die Rede war in der BRD ab 2017 ? –> Österreich ist auch Hitlers Gebiet gewesen und wurde ebenfalls mit unter Besatzung genommen  …
Das Allgemein Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) wird per 31. Dezember 2016 außer Kraft gesetzt. Damit wurden wir wesentlicher Grundrechte beraubt. Ganz still und heimlich, ohne großartige Presseberichte.

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe

…einfach weggemacht die Dokumente am 04.12.2016….

Es gibt auch Hinweise darauf, daß wir per 1.1.2017 ein neues Grundbuch hätten. Enteignung durch die Hintertüre, um den Europäischen Rettungsschirm und den Banken mehr Luft zu geben.

Zunehmend wird deutlich, daß wir vom Landrecht ins Handelsrecht (Seerecht) gezogen werden. Es ist daher kein Zufall, daß ehemalige staatliche Strukturen heute als Firmen gelistet sind. Selbst beim österreichischen Kreditschutzverband wird die Republik Österreich als Firma geführt.

Wir Menschen sollen nur mehr als Personal oder Sklaven für das Establishment handeln und arbeiten. Es wird nur mehr von oben diktiert was wir zu tun oder zu unterlassen haben. Entgegen unseres Wesens, sich auf diesem Planeten zu verwirklichen und in die Gesellschaft einzubringen.

Quelle : FB

Veronica Quesada Vindas und
Freeman Reinhard

EIGENER KOMMENTAR :

Ich sagte schon vor einiger Zeit, es wird Zeit, seine Mutterrolle abzuholen vom  Grundbuchamt….nun aber dalli mit flinken Füßen, sonst gehört Euer Eigentum den „Neuen zugereisten Deutschen“ und ihr „älteren hier lebenden Deutschen“ (Zitat BK Merkel…) habt keine Bleibe mehr… das ist die Wahrheit – wenn ihr nun untätig bleibt, liegt Ihr als Obdachlose auf der Straße und Euer hartbezahltes Zuhause gehört anderen…deshalb der Zensus, deshalb die „Ent-Eignung“ (= WEGNEHMEN MIT / DURCH GEWALT!!!) – Gesetze, deshalb die „Neuen hier lebenden Deutschen“…und IHR sitzt untätig rum und denkt : „schon wieder so eine Verschwörungstheorie…wat ein Blödmann…!“
Das denkt und sagt Ihr nicht mehr, wenn es soweit ist! Doch dann ist es definitiv zu spät…
Ich hole Euch den Beitrag morgen noch mal rauf, damit Ihr Euch die Sätze abschreiben könnt und wisst um was es da geht und worauf Ihr achten müßt !

Kräutermume

 

Ich will mich nicht gewöhnen …

Selten hat ein Text so eine Wirkungskraft bei mir entfaltet, wie der phänomenale Beitrag „Ich will mich nicht gewöhnen!“ vom begnadeten Satiriker Christoph Sieber.

 

Der Text im Wortlaut:

„Ich will mich nicht gewöhnen, dass Deutschland Teil einer Kriegsmaschinerie ist. Ich will mich nicht gewöhnen, wenn der SPIEGEL schreibt, das Deutschland endlich in der Normalität angekommen ist, wenn es sich an internationalen Kriegseinsätzen beteiligt.

Die Beteiligung an Kriegen darf nie Realität werden.

Ich kann es nicht glauben, dass Verteidigungsministerin von der Leyen, auf die Frage eines Journalisten, ob denn eine Fußball-WM 2018 in Russland tatsächlich denkbar wäre antwortet: „Deutschland wird auf jeden Fall schießendes Personal schicken“. Das ist nichts anderes als die Verharmlosung des Krieges.

Ich will mich nicht gewöhnen, dass in Europa das Recht des Stärkeren gilt, wenn Hunderttausenden der Zugang zu Gesundheit, Bildung und einem würdevollen Leben einfach verwehrt wird.

Ich will mich nicht daran gewöhnen, dass die Würde des Menschen antastbar ist, denn die Würde des Menschen steht tagtäglich zu Zehntausenden bei der Tafel an, um unsere Reste zu essen.

Die Würde des Menschen krepiert vor Lampedusa und die Würde des Menschen stirbt im Krieg und zwar in jedem Krieg, weil der Krieg keine Würde kennt, nicht die der Täter und nicht die der Opfer.

Ich will mich nicht an die Barbareien der globalisierten Welt gewöhnen, die Ausplünderung armer Länder, die Waffenlieferungen, die Unterstützung brutalster Despoten und Diktatoren, ich will mich nicht flüchten in den Zynismus derer die sagen: „Da kannste nichts machen, das war schon immer so“.

Ich möchte mich nicht abfinden, dass es so etwas wie Alternativlosigkeit gibt, weil es immer Alternativen gibt, weil es das Wesen der Demokratie ist, dass es sowas gibt, wie Alternativen. Und ich möchte nicht in einer Welt leben, in der man tatsächlich glaubt, dass, `wenn Jeder an sich denkt, dann ist an Alle gedacht.´

Und ich möchte nicht in einer Welt leben, in der Menschen, die solche Gedanken haben, als Gutmenschen verspottet werden und verächtlich gemacht werden. – Ausgerechnet von denen, denen der Zynismus jegliche Empathie so zerfressen hat, dass sie ihre eigene Herzlosigkeit nur ertragen können, indem sie andere verächtlich machen.

Ich möchte nicht, dass die die Deutungshoheit über die Moral bekommen, die keine haben.

Es gibt die Unschuld des Nichtwissens nicht mehr.

Wir wissen, dass der Wohlstand auf Unrecht aufgebaut ist. Wir wissen, dass wir die Erde zerstören und wir können auch längst nicht mehr ignorieren, dass Andere arm sind, weil wir reich sind. Wir werden uns nicht raus reden können, mit dem immer gleichen: „Davon haben wir nichts gewusst“.

Nein, wir werden es gewusst haben. Und ich frage mich am Ende: Was wird man über uns sagen in zwanzig, dreißig Jahren? Wer werden wir gewesen sein? Die die zugeschaut haben, wie schon so oft? Werden wir die gewesen sein, die einfach weiter gemacht haben, weil es so bequem war? Oder werden wir die gewesen sein, die gerade nochmal rechtzeitig die Kurve bekommen habe und die die Reißleine gezogen haben, als es noch nicht zu spät war?

Ich bin mir nicht sicher, aber eins weiß ich gewiss, Siri hat darauf keine Antwort!“

Wenn dieses ein Deutscher sagen würde wäre er ein NAZI oder ein Rassist

Quelle: Facebook