Energiewende bedroht Klimaziele – Energieintensive Betriebe ins „dreckige“ Ausland gezwungen

Mit Solarstrom kann man nicht 24 Stunden am Tag produzieren, doch das ist Voraussetzung für diverse Industriezweige wie Aluhütten und Chemiewerke. Kommt der grüne Strom, verschwinden die Jobs – in Länder mit geringeren Umweltstandards.

Ausgerechnet die Energiewende bedroht die Klimaziele, denn mit volatilem (schwankendem) Strom, kann man nicht unterbrochen produzieren. Heinz Höhner, Betriebsratsvorsitzender des zum norwegischen Konzern Hydro gehörenden Aluminiumwerks Grevenbroich am Rhein sagte: „Wir brauchen zuverlässig Strom in dergleichen Spannung, und zwar Tag und Nacht.“ Zwei Stunden Stromausfall würden aus den Anlagen teuren Schrott machen.

Außerdem spricht man am Rhein nicht von Strom für eine Waschmaschine. Die Aluhütte verbraucht soviel Strom wie ganz Düsseldorf – inklusive der dort ansässigen Industriebetriebe wie Daimler und Henkel. Knut Giesler, Bezirksleiter der IG Metall NRW sagte, nach einem massiven Ausfall würde zwar die Versicherung einspringen, aber die Anlage wäre trotzdem Schrott und würde nie wieder in Deutschland aufgebaut werden.

Über zwei Drittel des weltweit benötigten Aluminiums kommen aus Asien, insbesondere aus China, dortige Umweltauflagen lassen sich jedoch keineswegs mit den Deutschen vergleichen. Der chinesische Strom stammt zu überwiegenden Teilen (ca. 65 Prozent) aus der Kohleverstromung.

Aluminium, Chemie, Pharmazie, Zulieferindustrie

Doch nicht nur am Rhein sieht man der Energiewende kritisch entgegen. Wenn die Bayerischen Chemieverbände (VBCI) über die Energiewende sprechen, meinen sie nicht die knapp 25 Prozent, die die Haushalte verbrauchen und von denen meist die Rede ist. Wie am Rhein verbrauchen einzelne Betriebe in Bayern so viel Strom wie eine Großstadt.

In einem Positionspapier beziffern die Chemieverbände den Stromverbrauch des Chemiedreiecks mit 20 Unternehmen auf etwa 5 Terawattstunden (TWh) pro Jahr. Der größte Verbraucher, die Wacker Chemie AG in Burghausen, verbraucht mit ca. 3 TWh/Jahr mehr als alle Haushalte der Stadt München zusammen.

Auch hier wird der Strom verwendet, um die Zukunft der Energiewende zu sichern. Während am Rhein Aluminium verhüttet wird, das unter anderem in E-Autos zum konsequenten Leichtbau beiträgt, produziert die Wacker AG beispielsweise polykristallines Silizium für die Solarindustrie. Egal welchem Betrieb man den Saft abdreht, rücken die Klimaziele ein Stück in die Ferne.

Kein Strom für die Energiewende

Gerade die chemische Industrie ist „aufgrund ihrer Produktionsprozesse auf eine sichere, grundlastfähige Energieversorgung“ angewiesen. Rund um die Uhr. An 365 Tagen im Jahr. Und dass diese Industrie wichtig ist, zeigt ihr Beitrag an den „Technologien von Morgen“:  (Elektro-)Mobilität, Leichtbau, Digitalisierung und Solarenergie (Silizium), Windenergie (Verbundwerkstoffe) oder Speichertechnologien (Batterietechnologie, Power-to-X) sind nur einige.

Die VBCI weisen darauf hin, dass „mit dem Abschalten der letzten Kernkraftwerke 2022 […] in Bayern ca. 5 GW gesicherte Leistung und ca. 40 TWh“ fehlen. Der beschlossene Kohleausstieg torpediere eine weitere Säule grundlastfähiger Stromversorgung. Dabei sind neue deutsche Kohlekraftwerke die effizientesten und saubersten der Welt – wenn sie eines Tages Strom liefern dürften.

Im Jahr 2018 trugen Kohlekraftwerke etwa 35 Prozent zur deutschen Bruttostromerzeugung bei, die Kernkraft lieferte weitere 12 Prozent. Grundlastfähige Alternativen wurden im gleichen Zeitraum nicht geschaffen, fehlt Strom in Deutschland bleibt meist nur der Import von Kohle- oder Atomstrom aus dem Ausland.

Um die Erzeugungslücke von 40TWh zumindest in der Summe zu schließen, wären laut einer Darstellung von Tennet rund 13.000 Windkraft- oder rund zwei Millionen Photovoltaik-Anlagen in Bayern erforderlich – ohne dass dadurch mit volatilem Strom das Grundlastproblem gelöst wäre. Die Bayerischen Chemieverbände kritisieren in ihrem Positionspapier die „Zukunftsmusik für die Jahre 2030/2040/2050.“ Der Atom- und Kohleausstieg erfolge aber jetzt.

1 Cent pro Kilowattstunde, Millionenkosten für Unternehmen

Allein aus wirtschaftlichen Gründen arbeitet die energieintensive Industrie daran, möglichst viel Energie einzusparen. Als „Rohstoff“ in bestimmten chemischen Prozessen stößt das Einsparpotential an physikalische Grenzen. Jede weitere Senkung des Stromverbrauchs führt zu einer Reduktion der Produktion. Der Einsatz von Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplungen ist nach Angaben der VBCI weitgehend ausgereizt.

Nach Kernenergie und Kohle ist Gas der größte, grundlastfähige Energielieferant. Damit eine entsprechende, dezentrale Energieversorgung rentabel betrieben werden kann, müssten jedoch zwingend die Kosten steigen. Für Unternehmen wie die Wacker AG bedeutet eine Strompreiserhöhung um einen Cent pro Kilowattstunde Mehrausgaben in Höhe von 30 Millionen Euro.

Auch die Börsenstrompreise, die laut EEG für energieintensive Unternehmen gelten, sind in den letzten Jahren von etwa 3 ct/kWh im Jahr 2016 auf teils über 6 ct/kWh in 2019 gestiegen sind. Die Kosten der internationalen Wettbewerber liegen teilweise unter 2 ct/kWh. Verlagern Unternehmen ihre Produktions ins Ausland – aus finanzieller Sicht am besten nach China – bleiben Investitionen aus und Arbeitsplätze gehen zu Tausenden verloren. Allein die Wacker Chemie AG beschäftigt in Deutschland rund 8.000 Menschen.

Die VBCI fordern deshalb Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähige Strompreise, um den Wirtschaftsstandort Bayern (und Deutschland) attraktiv zu halten: „Energiepolitik für die bayerische Industrie – Basis für Wohlstand, tausende Arbeitsplätze und nicht zuletzt den sozialen Frieden – muss wieder zu einem strategischen Pfeiler des Freistaats Bayern werden.“

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/energiewende-bedroht-klimaziele-energieintensive-betriebe-ins-dreckige-ausland-gezwungen-a3126702.html

hm …

„Der dritte Weltkrieg steht vor der Tür, das haben wir verstanden“ (Im Iran sind Groß-Demos wegen Regierungswechsel)

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| Lesedauer: 3 Minuten

Nachdem sich das iranische Militär zum Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs bekannt hat, kam es in dem Land zu Demonstrationen. US-Präsident Trump sendete per Twitter einen Appell an die Iraner.

Quelle: WELT/ Peter Haentjes

Auf TikTok wächst in der Iran-Krise die Angst vor einem Weltkrieg. Kinder glauben das, horten Lebensmittel, wollen nicht mehr auf Klassenfahrt. Die Betreiber unternehmen nichts dagegen. Eine neue Funktion spielt den Hetzern sogar in die Hände.

Der jugendliche Nutzer der Kurzvideoplattform TikTok mit dem Namen „BarooTV“ ist sich sicher: „Der dritte Weltkrieg steht vor der Tür, das haben wir mittlerweile alle verstanden.“ Tausende Nutzer stimmen per Herz zu und verlinken zu weiteren Videos mit derselben Botschaft.

Der dritte Weltkrieg ist unvermeidbar, der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat das Potential für einen Weltenbrand, davon sind viele jugendliche User des chinesischen Netzwerks, das auch hierzulande äußerst populär ist, überzeugt. Denn ihre Stars haben sie gewarnt, wieder und wieder: „Verbringt Zeit mit euren Familien“, oder „Leute, macht die Augen auf, wir sind in der Nato, also auch für uns beginnt er“, lauten Botschaften in den Videos selbst oder in den Kommentaren.

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4,5 Millionen Mal wurde in den vergangenen Tagen der Hashtag #3weltkrieg aufgerufen,

unter dem TikToks Empfehlungsalgorithmus die Panikmache gesammelt hat. Wer auf ein solches Video klickt, bekommt automatisch ein halbes Dutzend weiterer Warnrufe zur Ansicht empfohlen. So entsteht eine Meinungsblase, die unkritische Jugendliche schnell von der Stichhaltigkeit der Botschaft überzeugen kann.

Die warnenden Stimmen gehen völlig unter

Eltern müssen ihre Kinder beruhigen, die plötzlich Lebensmittel horten oder nicht mehr auf Klassenfahrt fahren wollen. Nur wenige Nutzer, darunter das Social-Media-Team der Tagesschau oder der Ex-Tagesspiegel-Autor und Social-Media-Experte Nikolas Kappe, halten auf der Plattform dagegen und warnen: Dem Weltkriegsalarm fehle jede Grundlage. Doch ihre Stimmen gehen unter in der Kakophonie des Netzwerks. (…)

https://www.express.de/koeln/iran-konflikt-erreicht-koeln-demo-am-dom–exil-perser-demonstrieren-gegen-mullah-regime-33725344

Denk- und Erklärungs-Modelle

 

 

Optimal LEBEN? Entzug von Medien!

Wie wir ticken, wenn wir uns nicht selber in der Hand haben …

https://kenfm.de/tagesdosis-11-1-2020-die-welt-im-rausch-von-kriegen-krisen-und-drohkulissen-podcast/

(…) Wenn Medien eine schlechte Nachricht an die nächste reihen, dann manipulieren sie unser Unterbewusstsein und nehmen so Einfluss auf unsere Psyche und auf unsere körperlichen Reaktionen. Wenn wir uns an den „Suchtstoff“ Adrenalin, der unter anderem bei großem Stress ausgelöst wird, gewöhnen, sind wir plötzlich ohne es zu merken abhängig von „Drama“, Konflikt, Informationen über Krieg und Terror. Ohne es bewusst wahrzunehmen, werden wir süchtig nach Aggressions-Entladung. Dann schreien wir plötzlich „Wir sind für den humanitären Krieg“, obwohl wir vorher eigentlich „Nie wieder Krieg“ gerufen hatten.

 

Wir sind also sogar noch hungrig nach den Informationen, die uns Angst machen. Das ist eine fatale Entwicklung. Wir glauben den generierten Feindbildern und hören nicht mehr auf unser Herz. Jemand der Angst hat, gerät in so einen Schreck, dass er entweder flüchtet oder angreift. Das kann sich beispielsweise so äußern, dass man sich entweder überhaupt nicht für Politik interessiert oder so wütend wird, dass jedes Feindbild recht ist, um innerlich anzugreifen und den Krieg, den andere wollen mitzuführen.

Den medialen Entzug wagen

Es ist also essentiell wichtig, eine Suchtentwöhnung zu machen, beziehungsweise immer wieder Momente der Ruhe zu schaffen, um aus dem Drama der Psyche, dem körperlichen Stress und der Medienmanipulation auszusteigen. Wir können schließlich die Informationen in den Medien und die Wirkungen, die diese auf unsere Psyche haben nicht voneinander trennen. Das wäre so, als würde man den Regen von den Wolken trennen. v

Momente der Stille zu schaffen, um wieder zu sich zu kommen und klar denken zu können ist nicht zwangsläufig eine spirituelle Sache. Es gibt inzwischen zahlreiche Studien zur Wirkweise von Meditation auf das Gehirn und auf die Gesundheit des Menschen. Dadurch wird auch verhindert, dass der Mensch allein aus Angstreaktionen heraus handelt und sich damit verhält wie ein Süchtiger oder wie ein Kind, das blind dem Ball nachläuft, der auf die voll befahrene Straße rollt. Diese Verhaltensweisen sind ziemlich ungesund. (…)

Die Schatten der Schatten-Zerstörungs-Kriegs-Welt sind selber bedroht, deswegen erschaffen sie wahnsinnige und ultra-böse Aktivitäten.

Mögen wir immer jede Mit-Schuld meiden und mögen wir für Frieden und langfristiges LEBEN wirken!

 

 

Unser Heim- der GANZE Film ist wieder DA!

Der Film erzählt vom Arzt Andre Luiz, der sich nach seinem Tode in einer Art Schattenwelt wieder findet, die sich Umbral nennt. Später gelangt er in eine Himmelsstadt, die sich Nosso Lar (Unser Heim) nennt. Dort lernt er vieles über das Leben in der jenseitigen Welt, den Sinn des irdischen Lebens und über Inkarnation. LindaTimber […]

über Unser Heim- — Das Erwachen der Valkyrjar

alles scheint GAANZ einfach

Wie teuer ist es, JEDEN Regen 100% garantiert fernzuhalten?

smart city plan
bis 2058 (BN heißt Milliarde)
zu lernen: Agenda Nr. 21, 2030, 2050
von internationalen Welt-Führern

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https://transportsydney.wordpress.com/tag/high-speed-rail/

Alles klar, der Kontinent AUSTRALIEN soll grund-erneuert werden, damit er modern und vorbildlich sein kann. Dabei stören weder Menschen, noch Tiere, blos das Land bräuchte man schon, um ALLE Pläne umzusetzen.

 

aha

Mein Hund bleibt bei mir, auch wenn ich die AFD wähle (obwohl ich weiß, daß wir unter Commander Christopher Cavoli dem Besatzer stehen – konkurrenzfrei)

Mein Hund bleibt bei mir, ob ich mehr oder weniger oder nichts mehr verdiene.

Mein Hund hat noch nie nach meiner Nationalität gefragt, oder nach meiner Religion oder nach meine Absichten und Lebensplänen.

Mein Hund findet mich immer gleich gut, ob ich beim Friseur war, oder ob ich modisch oder gammelig gekleidet bin, aber das Wichtigste ist:

ich mag meinen Hund, ob jung ob alt, ob dick ob dünn, ob schwierig oder pflegeleicht, ob er auch andere mag und das gerne zeigt, oder nicht ….

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klarer Fall

In der Hansestadt Hamburg wurden vor allem die Arme-Leute-Blocks und ganze Viertel
„abgerissen“ bei vollem Betrieb der Menschen, die dort lebten.

Die Besatzer haben alles, was sie gut fanden aus DE abtransportiert, die Britten fällten DE-Bäume en masse und die ersten 2 Winter, wo es bereits „FRIEDEN“ war, starben unendlich viele den Kälte- und Hungertod und es war verboten, daß DE-Menschen Penicillin und andere nötige und wichtige Medikamente bekamen. Es war überhaupt alles verboten, daß dringend zu Leben und Überleben notwendig war.

Es war erlaubt, abzukratzen.

Melanie schildert hier die entscheidenden Jahre in Hamburg, alles ist leicht nachzurecherchieren, es ist spannend und kurzweilig beschrieben!

10.01.2020 | 20:22, Bürgermeister beantragt Waffenschein
Der Bürgermeister von Kamp-Lintfort fühlt sich von Rechtsextremen so bedroht, dass er einen Waffenschein beantragt hat. Nun muss das Düsseldorfer Verwaltungsgericht entscheiden.

https://www.compact-online.de/flucht-und-vertreibung/
– lang geplante Enteignung und Genocide (NWO)

(…) Das wahrscheinlich größte Verbrechen an Deutschen war die Vertreibung von insgesamt etwa 15 Millionen Reichsdeutschen aus den Provinzen Ostpreußen, Pommern, Ostbrandenburg, Ober- und Niederschlesien, aus dem Freistaat Danzig, sowie Volksdeutschen aus den altpolnischen Gebieten, aus Böhmen, Mähren, Slowakei, Ungarn und Jugoslawien in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges und vor allem nach dem Krieg bis 1949.

Damals wurde nicht nur ein Viertel des deutschen Reichsgebietes in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 unter fremde Verwaltung gestellt, die dort seit 700 Jahren lebenden Deutschen wurden auch enteignet und massenhaft vertrieben. Dies ist ein beispielloses Verbrechen, das nach den Studien des Bundesarchivs, des Statistischen Bundesamtes und des Bundes der Vertriebenen mehr als zwei Millionen Menschen das Leben kostete – und Traumata und unheilbare Wunden bei den Überlebenden hinterließ. (…)

10.01.2020 | 17:44, Täter sticht etliche Male zu: Schwer verletzter Busfahrer setzt sich wieder ans Steuer
Mit lebensgefährlichen Stichwunden im Körper ist ein Busfahrer in Belgien noch etliche Kilometer bis zu seiner Endstation gefahren.

Jeder braucht schnittfeste Kleidung

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10.01.2020 | 18:00, Privatschule statt Problemkiez:  Berliner halten ihre Kinder von Migranten fern
Berlin – Fast jede zweite Berliner Familie will ihre Kinder nicht im eigenen Kiez einschulen lassen. Grund ist eine „Flucht vorm Brennpunkt“. Die Lebenslügen urbaner…

10.01.2020 | 18:17, Türkische Schulen in Deutschland – Beitrag zur Bildungsvielfalt oder zur Desintegration?

Deutschland und die Türkei verhandeln derzeit über ein Abkommen, das Rechtssicherheit schaffen soll für den Betrieb von Privatschulen im jeweils anderen Land. Ankara will grünes Licht für die Errichtung dreier türkischer Schulen in Berlin, Köln und Frankfurt/Main.

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Endlich: Schutz der Süd-Neuen

https://response-hessen.de/

Mecker-Oma-Beispiel: Nun können die Eingereisten eine Anzeige erstatten!

 

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/meldestelle-fuer-rechtsextreme-taten,video-111360.html  

(guter Einführungsfilm, „wie nutzen“)

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Hessen: Denunzieren leicht gemacht – sogar in Arabisch

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(…) Mitgetragen wird die „Meldestelle“ vom gemeinnützigen Verein „Fabian Salars Erbe – für Toleranz und Zivilcourage e.V.“ und vom Verein Projekt Moses Jugend- und Sozialwerk e.V. ein von „engagierten“ Frankfurter gegründetes Projekt, das nach eigenen Angaben „im Großraum Frankfurt lebende Migrant*innen mit eritreischer Herkunft bei der Integration“ unterstütz und zielgerichtete Förderung zur Selbsthilfe bei der gesellschaftlichen und beruflichen Integration zu leistet. Dritter im Bunde ist das „AdiNEt Antidiskriminierungs-Netzwerk Südhessen“, ein rotgrünes Netzwerk, in dem natürlich der linksradikale DGB, die Diakonie, die Akademie für politische und soziale Bildung in Heppenheim und der Jugendring in Darmstadt nicht fehlen darf.

2020: babyleicht Objekte am Körper zu sehen

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ohne Messer, wäre ich in 2 Tagen tot

die, die in DE reingeholt wurde, machen sich auch in Amsterdam mit Klingen berühmt

technische Rückverfolgung eines
Schuß-Geräusches (60 sec)

Einlaßkontrollen: z.B. an Schulen/Innenstadt/Diskos

frag Hong Kong, wie dort Waffen sichtbar gemacht werden
Viele Cams und auch Apps sind im Einsatz

je nach Lernvermögen, bemerken wir, was machbar ist

Mathe der NWO

BAMF: Weniger Asylanträge, mehr Arbeitsmigranten – Doch BAMF änderte die Zählweise

oder: wie lehrt man die griechischen Lager – nach allen Regeln der „Kunst“?

Epoch Times8. Januar 2020 Aktualisiert: 8. Januar 2020 17:41
Deutschland ist attraktiv für Menschen, die hier studieren wollen oder einen Job suchen. Die Zahl derjenigen, die hierzulande Schutz suchen, sinkt hingegen. Das Bundesinnenministerium ändert derweil die Zählweise in der Asyl-Statistik – was Befremden auslöst und Applaus von der Linken. In Deutschland geborene Kinder mit Asylantrag werden nicht mehr gezählt. (…)

Na, bitte! Geht doch!

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