Bemerkenswert

Pfingsttreffen zum Gedenken an den Honigmann am 20.05.2018

Am Pfingstsonntag, dem 20.05.2018, findet wieder das alljährliche
Treffen der Honigmann – Gemeinde an den Externsteinen
in Horn – Bad Meienberg statt

Wie an jedem Pfingstsonntag treffen wir uns “unterhalb” der Externsteine um Energien und Infos auszutauschen. Ganze Familien und selbstverständlich Kinder sind herzlich willkommen. Kleine Imbisse sind gerne mitzubringen.

In diesem Jahr ist es das

Honigmann – Gedenktreffen

Anschließend treffen wir uns, wie gewohnt, beim Felsenwirt.

 

 

 

 

 

 

 

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Islamisierung drückt aufs Tempo: Was soll aus uns werden?

Die Islamisierung schreitet voran –  In Österreich und Deutschland verdoppelt sich die Zahl der Muslime  alle zehn Jahre – Schon in zwanzig Jahren wird sie dort 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen – Auf dem Weg in die zivilisatorische Selbstverstümmelung – Die Altparteien verraten ihr Volk, extremistischer geht’s nicht mehr!

„Wohin geht unser Weg? Was soll überhaupt aus uns werden – aus unserem Volk, unserem Staat, unserer Zukunft? Mit diesen Fragen setzt sich der österreichische Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley anlässlich der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auseinander.

Was er prognostiziert, kann uns nur erschrecken. Doch Ley orientiert sich an Tatsachen. Es sind die Folgen einer jahrelangen, von Vielen nur mäßig beachteten Politik. Wie unheilvoll sie war, wird bei Ley nur allzu deutlich. Nichts weniger als unser aller Schicksal steht zur Disposition!“ Dies erhielt ich am 16. Mai von der „Initiative Deutschland Jetzt“, vertreten von Lutz Radtke, den ich schon verschiedentlich zitiert*) und vorgestellt**) habe, und dem Mediziner Prof. Dr.  Rainer Gladisch. Die Initiative macht jetzt auf einen Vortrag des österreichischen Politikwissenschaftlers Dr. Michael Ley aufmerksam. Gehalten hat er ihn in Wien zwar schon im September 2017, aber dessen aufrüttelnder Inhalt ist nach wie vor aktuell. Leider.

Der Muslim-Anteil verdoppelt sich alle zehn Jahre

Ley spricht über den Inhalt seines Buches Die letzten Europäer. Radtke und Gladisch geben dazu einen kurzen Überblick und schreiben: „Was sagt nun Dr. Ley? Hier ein kleiner Vorgeschmack – die Logik seiner Gedankenführung mögen Sie bitte seinem kompletten Vortrag laut nachstehendem Video entnehmen (hier).

Es geht um den Islam und die massierte Zuwanderung von Moslems. Dr. Ley:

In Österreich haben wir gegenwärtig einen Anteil von 10 Prozent an unserer Bevölkerung. Der ist  vorsichtig geschätzt, weil es keine offizielle Statistik gibt und dürfte eher höher sein. Für eine Gesellschaft, deren indigene Bevölkerung zurückgeht (in Österreich wie in Deutschland) gibt es angesichts der bekannten moslemischen  Geburtenfreude die folgende Berechnung: Heute 10 Prozent Moslems, in 10 Jahren 20 Prozent Moslems, in 20 Jahren 40 Prozent Moslems.’ Der Moslem-Anteil verdoppelt sich also alle zehn Jahre. Das heißt, schon in wenigen Jahren wird Österreich islamisiert sein! In Deutschland droht uns das Gleiche.“

„Damit werden wir alle zu Zeitzeugen einer Zivilisationszerstörung“

„80 Prozent der Zuwanderer seit 2015 sind  Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Das ist kein Zufall! Wenn diese Entwicklung fünf Jahre anhält, wird – so die einschlägige Berechnung – die Alterskohorte der 18 bis 30jährigen in Österreich (und praktisch auch in Deutschland) gleich sein. Angesichts der hohen moslemischen Kinderzahl wird also schon in wenigen Jahren die Islamisierung in diesen Ländern ‚durch’ sein. Das, so Dr. Ley, ist eine realistische Einschätzung! Jetzt ist es nicht mehr ‚5 vor 12’. Es ist ‚20 nach 12’! Damit werden wir alle zu Zeitzeugen einer Zivilisationszerstörung. Diese wiederum ist nicht nur der Islamisierung bzw. der Zuwanderung geschuldet – sie ist zugleich der Beweis unserer zivilisatorischen Selbstverstümmelung.“

Was Coudenhove-Kalergi schon 1925 wollte und beschrieb

Radtke/Gladisch weiter:

„Eine Überraschung ist das nicht. Seit Jahren schließlich läuft unsere Politik in diese Richtung. Warum entschied Angela Merkel die Öffnung der deutschen Grenzen? Warum durften und dürfen Migranten illegal nach Deutschland kommen und werden noch dazu mit großzügigen Sozialleistungen verwöhnt? Warum fordert die EU-Kommission ganz offen ein Ende monokultureller Staaten und lebt offensichtlich in den Illusionen eines Coudenhove-Kalergi, der schon 1925 den Neuen Menschen wollte und so beschrieb:

‚Der Mensch der (damals noch) fernen Zukunft wird ein Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.’ 

Die Politik der offenen Grenzen und unsere Willkommenskultur? Die deutsche Bundeskanzlerin wurde schon 2010 mit dem Kalergi-Preis geehrt. Sie wird wissen, warum …“ (Näheres über den Freimaurer Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi und seinen Plan hierhier  und  hier.

Die Altparteien verraten ihr Volk, extremistischer geht’s nicht mehr

Für viele Kundige ist nicht neu, was Michael Ley vorträgt, aber vor der letztlich lebensbedrohenden Gefahr der Islamisierung im christlich und damit auch freiheitlich geprägtem Europa kann man nicht oft genug warnen, damit auch die Mehrheit der Bevölkerung aufwacht und erkennt, was ihr blüht – und endlich auf die Barrikaden geht. Die AfD tut es im Bundestag.

Die Fraktionen der Altparteien dort reagieren darauf sich gelangweilt gebend, höhnisch lachend und mit Zwischenrufen, die ihre Untauglichkeit als Vertreter des deutschen Volkes belegen. Auf den Videos darüber kann (und sollte) dies jeder Deutsche verfolgen. Und entsprechend handeln. Die Altparteien verraten ihr Volk – extremistischer geht’s nicht mehr. Angela Merkel ist als Bundeskanzlerin die Spitzenverräterin.

***

*) Zum Beispiel im Juni 2013 http://kpkrause.de/2013/06/15/eine-ruinose-politik/ „(Eine ruinöse Politik“).

**) Zu den unermüdlichen Warnern der für Deutschland ruinösen Politik in zu vielen der wichtigsten Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft gehört auch der geschichtlich bewanderte Lutz Radtke. Er war über viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG und ist heute kritischer Pensionär, der mit wachem Kopf das politische Geschehen verfolgt und immer wieder kommentiert.

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/islamisierung-drueckt-aufs-tempo-was-soll-aus-uns-werden/

Erklärung 2018 wird als öffentliche Petition im Deutschen Bundestag behandelt

Die sog. Gemeinsame Erklärung 2018 wird als öffentliche Petition im Deutschen Bundestag behandelt. Darauf haben sich die Obleute im Petitionsausschuss verständigt, zu denen MdB Johannes Huber als Obmann für die AfD-Fraktion gehört. Huber erläutert den Sachstand folgendermaßen: „Die Petition ist letzte Woche schriftlich und formal korrekt im Petitionsausschuss eingereicht worden und wird in den nächsten Tagen auf der Internetseite des Ausschusses veröffentlicht.“ Die Petition wird im Petitions-Forum des Deutschen Bundestags unter folgender Adresse zur Mitzeichnung bereit stehen: https://epetitionen.bundestag.de/epet/petuebersicht/mz.nc.html

Wenn innerhalb von vier Wochen nach der Veröffentlichung mindestens 50.000 Personen die Erklärung 2018 noch einmal oder neu mitzeichnen, wird der Petitionsausschuss aller Voraussicht nach die Initiatorin Vera Lengsfeld in einer öffentlichen Sitzung anhören. Die Petition vertritt das Anliegen, die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wiederherzustellen. Die Medienberichte in den letzten Tagen, dass es die Erklärung 2018 nicht als öffentliche Petition in den Bundestag schafft, sind also bereits widerlegt.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/05/21/erklaerung-2018-wird-als-oeffentliche-petition-im-deutschen-bundestag-behandelt/

Jagd auf Facebook: Wie die Grünen die Politik vor dem Internet schützen wollen

Die Grünen stellen sich einmal mehr an die Spitze der Freiheitsgegner. Seit jeher erklären sie Menschen zu Unfreien und nehmen sie ans Gängelband ihrer Ideologie. Als selbsternannte Hüter der einzigen Wahrheit zwingen sie den Bürgern nicht nur ihr Mantra von einer kulturellen Bereicherung auf, sondern schreiben ihnen auch vor, wie sie ihr Leben zu führen haben. Wo immer sie können, tun sie dies, indem sie Alternativen verteuern oder gesetzlich gleich ganz verbieten lassen. Doch allein wären die Grünen zu schwach. Ihr unseliges Treiben ist nur deshalb von Erfolg gekrönt, weil sie von Zigtausend Journalisten unterstützt werden, die sich mit stolzgeschwellter Brust zur links-grünen Doktrin bekennen. Einer der Grundgedanken der Grünen und ihrer Helfer ist der systematische Kampf gegen die Meinungsfreiheit. Artikuliert werden soll nur, was der eigenen Ideologie dient oder dieser zumindest nicht zuwiderläuft. Schützenhilfe erhalten die Erfinder von Ozonloch und Waldsterben aus fast allen anderen Parteien. Denn die politische Kaste hat großes Interesse daran, den öffentlichen Diskursraum zu kontrollieren. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll inzwischen sicherstellen, dass der über die sozialen Netzwerke stattfindende Meinungsaustausch sich nur noch im Rahmen dessen bewegt, was der Politik genehm ist. Zwar moserten auch die Grünen schon kurz nach dessen Einführung gegen das neue Gesetz, doch dies nur, weil es sich gegen mehr als nur “rechte” Meinungsäußerungen richtet.

Nie schien die Lage günstiger, um auf europäischer Ebene dafür zu sorgen, die Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken

Grundsätzlich begrüßt die ehemalige Umweltpartei den Angriff auf Facebook, Twitter & Co. ebenso wie alle anderen politisch Verantwortlichen. Er geht ihr nicht einmal weit genug. Denn die Grünen wollen Facebook am liebsten zerschlagen. Zwar schiebt Parteichef Robert Habeck den Verbraucherschutz vor, wenn er wettert, die “Datensupermächte” stellten sich über gesellschaftliche Interessen, doch dürfte der zugrundeliegende Skandal auch für ihn lediglich ein willkommener Anlass sein, um gegen die von der Politik so verhassten sozialen Netzwerke vorzugehen. Dass eine britische Firma mit den Daten von 50 Millionen Facebook-Nutzern den amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf ebenso beeinflusst haben soll wie das “Brexit”-Votum, passt dem angeschlagenen europäischen Politzirkus bestens ins Konzept. Seltsamerweise stört sich niemand daran, dass es Barack Obama war, der die sozialen Netzwerke und deren Datenflut als wichtigste Wahlkampfhelfer für sich entdeckt hatte. Habeck und seinen Mitstreitern in Deutschland und Europa mag es derweil als Gottesgeschenk erscheinen, dass sie mit einem Mal all ihre Hetzthemen miteinander verknüpfen können. Nie schien die Lage günstiger, um auf europäischer Ebene dafür zu sorgen, die Meinungsfreiheit im Internet einzuschränken. Kein Wort hört man übrigens davon, dass Angela Merkels Willkommenseinladung an die Welt ohne die sozialen Netzwerke nie den gewünschten Erfolg gehabt hätte.

Habeck will die Zerschlagung von Facebook, damit sich die Politik von den Bürgern “nicht mehr auf der Nase rumtanzen lassen” muss

Wie bei allen aktuellen Vorhaben der Berliner Politik wirkt auch die mediale Anti-Facebook-Kampagne eigenartig abgestimmt. Die Menschen sollen durch das Schüren von Ängsten um die Datensicherheit aus den sozialen Netzwerken getrieben werden. Damit kommt man dem Ziel näher, die Attraktivität der Plattformen und damit die Reichweite kritischer Wortmeldungen zu reduzieren. Natürlich haben wir bei ähnlichen Vorgängen in der Vergangenheit niemals von nur einem einzigen Politiker oder Journalisten gehört, wir sollten nun alles nur noch bar bezahlen, weil etwa die Daten einer Kreditkartenfirma in die falschen Hände geraten waren. Nun aber wird das Ende der Welt heraufbeschworen. Noch weiter als der Grünen-Vorsitzende geht übrigens der Spaßpolitiker Christopher Lauer, der durch seinen Wechsel von den Piraten zur SPD seit Jahren versucht, sich endlich ein seriöses Image zu geben: Er fordert die Verstaatlichung von Facebook. Habeck will “nur” die Zerschlagung, damit sich die Politik “nicht mehr auf der Nase rumtanzen lassen” muss. Unterdessen macht sich die Europäische Union gar für Netzsperren stark. Zum Glück scheint die Berufspolitik wenig Ahnung vom Internet zu haben: Es lässt sich nämlich nicht einfach abschalten. Nicht einmal in China. Netzsperren sind zahnlose Zensurtiger, da kann die EU ihre Mitgliedsstaaten noch so vehement dazu auffordern, Durchsetzungsbefugnisse zu schaffen, um “das Risiko einer schwerwiegenden Schädigung der Kollektivinteressen” zu minimieren. George Orwell dürfte dennoch im Grab rotieren.

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/04/jagd-auf-facebook-wie-die-gruenen-die-politik-vor-dem-internet-schuetzen-wollen/

„Der Schlüssel liegt in Berlin, nicht in München“: Bayerns Polizei kann keine Migranten an der Grenze zurückweisen

Der bayrische Ministerpräsident erwartet von der Polizei, Migranten an der Grenze zurückzuweisen, falls die geplanten Ankerzentren nicht funktionieren. Bei der Gewerkschaft der Polizei stößt die Forderung auf Unverständnis.

Die Forderung von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU), Migranten an der Grenze notfalls in Nachbarstaaten zurückzuweisen, stößt bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf Unverständnis.

Bayerns Polizei sei keine Grenzbehörde im Sinne des Asylgesetzes, sagte der GdP-Vorsitzende in der Bundespolizei, Jörg Radek, am Samstag. „Sie kann gar keine Zurückweisungen durchführen.“

Außerdem könnten die Ausländerbehörden in Bayern bereits heute Zurückschiebungen in sichere Drittstaaten vornehmen, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorlägen. „Für Zurückweisungen an der Grenze aber hat Bayern keine Kompetenzen“, betonte Radek. „Der Schlüssel liegt in Berlin, nicht in München.“

Söder hatte der „Bild“ gesagt, es werde an der Grenze Zurückweisungen geben müssen, wenn die geplanten Ankerzentren zur Aufnahme von Migranten nicht funktionierten. Anlass seiner Äußerungen waren gestiegene Flüchtlingszahlen. Laut EU-Kommission kamen in den ersten 18 Wochen des Jahres mehr als 15.000 Menschen auf dem Landweg über die Türkei oder über das Mittelmeer nach Europa.

Gleichzeitig hapert es bei der Umsetzung der von der großen Koalition geplanten Beschleunigung der Asylverfahren, bei der die Ankerzentren eine wichtige Rolle spielen. Migranten sollen dort bis zum Abschluss ihrer Asylverfahren untergebracht und nicht mehr quer über das Land verteilt werden.

Mehrere Bundesländer sehen die Ankerzentren kritisch oder halten diese für nicht umsetzbar. (dpa/so)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/der-schluessel-liegt-in-berlin-nicht-in-muenchen-bayerns-polizei-kann-keine-migranten-an-der-grenze-zurueckweisen-a2441872.html?meistgelesen=1

Völkermord an den Armeniern: Türkei macht weiter

  • Der Völkermord an Christen in der osmanischen Türkei dauerte 10 Jahre – von 1913 bis 1923 – und richtete sich gegen Armenier, Griechen, Assyrer und andere Christen. Sie führte zur Vernichtung von rund drei Millionen Menschen. Leider geht die türkische Aggression gegen die verbliebenen Armenier weiter.
  • Nach dem türkischen Mythos waren es eigentlich die „heimtückischen“ Armenier, die die Türken verfolgten; und die Türken handelten in Selbstverteidigung, um sich von mörderischen Armeniern zu befreien. Eine weit verbreitete türkische Behauptung lautet: „Sie haben es verdient.“
  • Die Lügen und die staatliche Propaganda, die die Opfer für ihre eigene Vernichtung verantwortlich machen, ermöglichen die anhaltende türkische Verfolgung der verbliebenen Armenier, einschließlich der Umwandlung ihrer Kirchen in Moscheen und der Ausgrabung armenischer Gräber und Kirchen durch Schatzsucher, die nach Gold schürfen.

Die jährliche Gedenkveranstaltung zum Völkermord an den Armeniern, die die Istanbuler Zweigstelle der türkischen Menschenrechtsvereinigung (IHD) und die Europäische Antirassistische Volksbewegung (EGAM) am 24. April abhalten wollten – die sie seit 2005 jedes Jahr veranstalten – wurde von der Polizei blockiert, die die Plakate und Transparente über den Völkermord beschlagnahmte und die Teilnehmer auf Vorstrafen überprüfte. Drei Menschenrechtsaktivisten wurden festgenommen und dann freigelassen.

In einem Exklusivinterview mit Gatestone sagte Günaysu, eine Aktivistin der IHD-Kommission gegen Rassismus und Diskriminierung, dass „die Häftlinge auf ihrem Weg zur Polizeiwache dazu gezwungen wurden, rassistische Lieder anzuhören, die feindselige Texte gegen Armenier enthalten“.

Die jährliche Veranstaltung erinnert an die Verhaftung von mehr als 200 armenischen Intellektuellen und Gemeindemitgliedern in Istanbul am 24. April 1915 – und die Entfaltung des Völkermords an den Armeniern. Die Opfer wurden in ein Gefängnis gebracht, das heute das Museum für Türkische Islamische Kunst beherbergt (Türk İslam Eserleri Müzesi). Die Armenier wurden dann zum Bahnhof Haydarpaşa gebracht, wo sie zur endgültigen Vernichtung nach Anatolien gebracht wurden. Laut Günaysu:

„Während unserer Gedenkfeier zeigten wir die Tatorte. Wir stellten das Museum für Türkisch-Islamische Kunst und den Bahnhof Haydarpaşa als Tatort aus. Wir haben laut vorgelesen und dann die Namen von mehr als 2.000 armenischen Städten und Dörfern aufgezeichnet, die während des Völkermords zerstört worden waren. Wir schrieben ihre Namen auf und stellten sie auf Schautafeln aus. Wir haben also nicht nur der Toten gedacht, sondern auch versucht, die Wahrheit über den Völkermord mit den Menschen in der Türkei zu teilen.“

Seit 2010 versammelt sich das IHD auf dem Bahnhof Haydarpaşa zum Gedenken. In diesem Jahr war geplant, die Veranstaltung auf dem Sultanahmet-Platz durchzuführen. Günaysu sagte:

„Wir bitten nicht um die Genehmigung des Büros des Gouverneurs von Istanbul, dem Völkermord zu gedenken. Wir rufen sie nur per Telefon an und informieren über Ort und Zeitpunkt der Veranstaltung. Auf unseren Transparenten steht ‚Genozid! Erkennen! Bitte um Vergebung! Kompensiere!‘ auf Englisch und Türkisch. Die Polizei sagte uns, wir könnten die Veranstaltung unter der Bedingung abhalten, dass wir das Wort „Genozid“ nicht verwenden. Aber wir sagten, wir würden keine Selbstzensur betreiben und versammelten uns auf dem Platz von Sultanahmet, um der Opfer des Völkermords zu gedenken. Wir hatten auch eine Pressemitteilung zum Gedenken an den Völkermord vorbereitet, aber wir konnten sie nicht vorlesen oder an die Presse verteilen, weil die Polizei einschritt. Die Polizei beschlagnahmte auch unsere Transparente und die Fotos der armenischen Intellektuellen, die am 24. April 1915 verhaftet worden waren.“

Die IHD-Pressemitteilung, deren Verteilung die Polizei verhinderte, las sich teilweise wie folgt:

„An der Wurzel aller Übel in diesem Land liegt der Völkermord an den christlichen Völkern Kleinasiens und Nordmesopotamiens, an Armeniern, Assyrern und Griechen.

„Wir beugen uns heute erneut im Respekt vor dem Andenken an die armenischen, assyrisch-syrischen und griechischen Opfer des Völkermords. Und wir, die Nachkommen der Genozid-Täter, wiederholen unser Schamgefühl, weil wir nicht in der Lage waren, die Fortsetzung des Genozids durch seine Verleugnung und die aufeinanderfolgenden Wellen der Zerstörung über Generationen hinweg zu verhindern.“

Leider hört die türkische Aggression gegen die verbliebenen Armenier nicht auf. Am 28. Dezember 2012 wurde eine 85-jährige Armenierin namens Maritsa Küçük in ihrem Haus in der Nähe von Samatya, einer der größten armenischen Gemeinden in Istanbul, zusammengeschlagen und erstochen.

Günaysu sagte, dass „während der Intervention und Festnahmen der Polizei bei der Kommemoration an den Völkermord in Sultanahmet,

Küçüks Tochter, Baydzar Midilli, schrie: ‚Meine Mutter ist ein Genozid-Opfer, aber ihr sagt immer noch, es gibt keinen Genozid?!‘ Als Polizeibeamte auf sie zukamen, um sie offenbar wegen Protestes zu verhaften, hielt Eren Keskin, eine Menschenrechtsanwältin, sie auf und sagte ihnen, dass Midillis Mutter ermordet worden war, weil sie eine Armenierin ist. Ein Polizeichef hinderte die Beamten daraufhin daran, sie zu verhaften.“

Am 24. April 2011 – dem 96. Jahrestag des Völkermords – wurde Sevag Balıkçı, ein Armenier, der seinen Militärdienst in der türkischen Armee ableistet, von einem türkischen Nationalisten erschossen. Sein Mörder muss noch vor Gericht gestellt werden. Während der Gedenkfeier im vergangenen Monat, sieben Jahre nach seiner Ermordung, standen die Familie und Freunde von Balıkçı an seinem Grab in Istanbul, um ihm Tribut zu zollen. Laut Günaysu sagten Polizisten den am Grab Versammelten, dass sie in ihren Reden das Wort „Völkermord“ nicht erwähnen dürften:

„Auf dem Friedhof waren viele bewaffnete Polizisten. Während die Leute beteten, wollte die Polizei eingreifen. Zwei Aktivisten baten die Polizei, die Betenden und Trauernden zu respektieren. Zum Glück hat die Polizei auf sie gehört und sich ein wenig von der Gemeinde entfernt.“

Der Völkermord an den Christen in der osmanischen Türkei dauerte 10 Jahre – von 1913 bis 1923 – und richtete sich gegen Armenier, Griechen, Assyrer und andere Christen. Sie führte zur Vernichtung von rund drei Millionen Menschen. Obwohl seitdem ein Jahrhundert vergangen ist, ist es immer noch eine blutende Wunde für die Opfer und ihre Nachkommen. Die Online-Zeitung Artı Gerçekberichtete kürzlich, dass die Knochen der Opfer noch immer in einem See im Osten der Türkei zu sehen sind.

Armenische Zivilisten, eskortiert von osmanischen Soldaten, marschierten durch Harput zu einem Gefängnis im nahen Mezireh (dem heutigen Elazig), April 1915. (Bildquelle: Amerikanisches Rotes Kreuz/Wikimedia Commons)

Die Einheimischen nannten den See „Gvalé Arminu“ (der „Armenische See“) nach dem Massaker an mehr als 1.000 Männern, Frauen und Kindern vor 103 Jahren. Dem Bericht zufolge überlebten nur zwei Kinder, die von den Dorfbewohnern versteckt wurden. Selbst die Knochen, die beim sommerlichen Austrocknen des Sees zum Vorschein kommen, haben nicht zu einer Untersuchung durch die türkische Regierung geführt, die den Völkermord weiterhin leugnet und aggressiv versucht, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die versuchen, darüber zu sprechen.

Am 24. April brachte die von der Regierung finanzierte Anadolu Agency (AA) eine Story mit der Überschrift: „Die Einkommensquelle der armenischen Lobbies: die Genozidindustrie“, mit der Behauptung, dass die armenische Diaspora und die Republik Armenien falsche Behauptungen über die „armenische Genozidlüge“ aufstellen, aus finanziellen Gründen.

Am selben Tag brachte die AA eine separate Story: „Die Türken erinnern sich an die Flucht vor der armenischen Unterdrückung.“ Nach dem türkischen Mythos waren es eigentlich die „heimtückischen“ Armenier, die die Türken verfolgten; und die Türken handelten in Selbstverteidigung, um sich von mörderischen Armeniern zu befreien. Eine weit verbreitete türkische Behauptung lautet: „Sie haben es verdient“.

Die Lügen und die staatliche Propaganda, die die Opfer für ihre eigene Vernichtung verantwortlich machen, ermöglichen die anhaltende türkische Verfolgung der verbliebenen Armenier, einschließlich der Umwandlung ihrer Kirchen in Moscheen und der Ausgrabung armenischer Gräber und Kirchen durch Schatzsucher, die nach Gold schürfen.

Die türkische Regierung muss aufhören.

Uzay Bulut ist Journalistin aus der Türkei und Mitglied der News- und Politik-Gruppe Haym Salomon Center. Sie ist derzeit in Washington D.C. ansässig.

 

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/12288/tuerkei-voelkermord-armeniern

Athen: Es geht los, Migranten bewaffnen sich

In Athen machen den Griechen die vielen Wirtschaftsflüchtlinge mittlerweile sehr große Angst. Immer mehr Migranten bewaffnen sich und die Straftaten explodieren. Die Situation droht zu kippen, die Behörden rechnen mit Unruhen.Das Nachrichtenportal Interia Fakty berichtet heute, dass insbesondere in Athen die Lage dramatisch sei. Kriminelle Banden haben sich etabliert und versorgen sich mit Schusswaffen auf dem Schwarzmarkt.

Die griechische Polizei sei mit der ausufernden Gewalt völlig überfordert wird berichtet, die Lage spitze sich gefährlich zu, schreibt auch die griechische Zeitung Proto Thema.

Experten sehen in der wachsenden Kriminalität in erster Linie die vielen haltlosen Versprechungen europäischer Spitzenpolitiker, die den vielen Wirtschaftsflüchtlingen Hoffnung auf ein besseres Leben machten.

GREECE MIGRANTS

In griechischen Aufnahmelagern explodiert die Gewalt

Viele Migranten sehen aber keine reale Chance mehr, dass sich ihr Leben grundlegend ändern wird. Auch die Hoffnung auf eine Ausreise in ein anderes EU-Land, ganz vorne an der Wunsch nach Deutschland einwandern zu können, schrumpft zusehends. Migranten „schließen sich kriminellen Banden an“ (Interia). Die Banden-Bildung wird vor allem bei Afghanen beobachtet.

Die Zusammenrottung von Muslimen sei nicht nur ein Problem für die Polizei. Auch untereinander bedrohen sich „schutzsuchende“ Migranten. Das Klima werde zusehends aggressiver, wie Interia berichtet. Es würden z. B. afghanische Banden von anderen Migranten Geld abzocken, um sie in Ruhe zu lassen. Der Preis soll sogar noch je Nationalität steigen.

Besonders aggressiv und gefährlich werden Banden von Algeriern, Palästinensern und Pakistanis von den Behörden eingestuft. Zuletzt gab es bei rivalisierenden Bandenkämpfen im Hafen von Patra auf den Peloponnes mehrere Tote. Migranten bedrängen sich gegenseitig und versuchten mit allen Mitteln illegal auf eine Fähre, mit dem Ziel Italien, zu kommen.

Arshan sagt Danke an das Schlüsselkind14

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/05/12/athen-es-geht-los-migranten-bewaffnen-sich/

Pflegefamilien: Flüchtlingskinder bringen viel mehr Geld als deutsche Kinder

Nach unserer Recherche bekommen Pflegeeltern weit mehr Geld, wenn sie minderjährige Flüchtlinge statt deutsche Kinder aus dem Jugendheimen aufnehmen.
So sind für die Aufnahme eines deutschen Kindes Mittel in Höhe von 900 Euro monatlich vorgesehen. Bei einem minderjährigen Flüchtling werden allerdings bis zu 3000/Monat bereitgestellt.

Aufgrund dieser Ungleichheit entscheiden sich immer mehr Pflegefamilien für einen sogenannten UMA. Deutsche Kinder warten also vergeblich auf eine Ersatzfamilie.

Kritiker bemängeln auch, dass die Vermittlung von minderjährigen Asylbewerbern über sogenannte Träger laufe, die an der Unterbringung von minderjährigen Flüchtlingen kräftig mitverdienten.
Da allerdings die Plätze für Pflegekinder begrenzt seien, ständen immer häufiger freie Träger und Jugendheime/Kinderheime in direkter Konkurrenz zueinander.

Fakt: Da die Unterbringung von minderjährigen Flüchtlingen lukrativer ist, können deutlich mehr Flüchtende als deutsche Kinder vermittelt werden. Auch die Träger verdienen an der Vermittlung kräftig mit.

 

gefunden bei: https://zeuropa.net/pflegefamilien-fluechtlingskinder-bringen-viel-mehr-geld-als-deutsche-kinder