Tusch zum Abschied

80% der Indigenen Deutschen
FEST im Griff?

Merkel wäre nicht nach Marrakesch gereist, wenn die Debatte über den Migrationspakt keine solche Kraft entwickelt hätte. In Marokko wurde viel gesprochen, bevor der Pakt verabschiedet wurde, aber es wurde nichts verhandelt.

Die Kritik am UN-Migrationspakt ist groß, in Belgien hat sich sogar die Regierung aufgelöst. Angela Merkel hingegen reiste bewusst zur Konferenz in Marokko – ein klares Zeichen für die Populisten in Europa.


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Es kann nicht gesagt werden, dass das Protokoll mit Angela Merkel besonders gut war: Die Kanzlerin musste ein Dutzend Sprecher warten, bis sie endlich sprechen durfte: Sie hörte geduldig dem Präsidenten der Komoren, dem Präsidenten von Sierra Leone und dem Präsidenten von Sierra Leone zu Bundesstaat Panama.

Der Terminplan der Kanzlerin war bereits durcheinander geraten, als sie endlich ihre Rede über den Pakt halten konnte, der ihr Zuhause so viel Ärger gebracht hatte, aber sie sagt immer noch: „Es ist gut, dass wir uns mit dem Schicksal von Millionen von Migranten beschäftigen „, sagte Merkel.

Merkel wäre nicht nach Marrakesch gereist, wenn die Debatte über den Migrationspakt keine solche Kraft entwickelt hätte. In Marokko wurde viel gesprochen, bevor der Pakt verabschiedet wurde, aber es wurde nichts verhandelt.

Ansonsten ist die Konferenz in Marrakesch nicht eines der internationalen Treffen, die Merkel tatsächlich zu schätzen weiß: Sie nutzt normalerweise solche Runden, um Kollegen aus der ganzen Welt zur Seite zu stellen. Deshalb hat sie beispielsweise vor zwei Wochen trotz eines Zusammenbruchs ihres Flugzeugs alles getan, um zum G20-Gipfel nach Argentinien zu gelangen – wo sich viele der wichtigsten Politiker an einem Ort versammelten.

König erspart Kanzler

In dieser Hinsicht war Marrakesch von begrenztem Wert. In Marokko hätte Merkel mit dem südafrikanischen Minister für Heimat, dem stellvertretenden Außenminister von Vietnam oder dem Innenminister von Madagaskar in Kontakt treten können, wenn sie wollte. Aber Gesprächspartner auf Augenhöhe waren nur wenige.


An dem Gipfel, der bis Dienstag stattfinden soll, sind 15 Staatschefs, acht Ministerpräsidenten und verschiedene Kanzler eingeladen.

Mehrere Länder – vor allem solche, die große Mengen von Migranten erhalten, wie die USA, Australien, Chile, Italien, Israel und die mitteleuropäischen Staaten – haben den Pakt abgelehnt.

Der Global Compact der Vereinten Nationen für sichere, ordnungsgemäße und regelmäßige Migration (GCM), eine unverbindliche Vereinbarung, die einen Fahrplan für ein besseres Management der globalen Migrationsströme vorsieht, wurde am Montag von über 150 Ländern unter Kritik anderer Staaten, einschließlich der Vereinigten Staaten, genehmigt .

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10. Dec. WIR FEIERN GCM Migrations PAKT!

Bitte strenge Zensur beachten! :-)

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UN-Konferenz beschließt trotz Rückzug einen globalen Migrationspakt

Nach der Konferenz in Marrakesch wird die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution verabschieden, die den Deal am 19. Dezember offiziell bestätigt.

Auf einer Konferenz der Vereinten Nationen wurde am Montag ein globaler Pakt verabschiedet, um die Migrationsströme trotz einer Reihe von Rücktritten, die durch Anti-Immigranten-Populismus angetrieben werden, besser zu bewältigen.

Das unverbindliche Abkommen wurde vor Führern und Vertretern aus rund 150 Ländern verabschiedet, die zu einer zweitägigen Konferenz in der marokkanischen Stadt Marrakesch versammelt waren.

Der „Global Compact“ für sichere, ordentliche und regelmäßige Migration wurde im Juli nach 18-monatigen Gesprächen bei der UNO abgeschlossen und am Montag 10. Dez. 2018 von weniger Regierungen formell genehmigt, als zuvor an dem Vorschlag gearbeitet hatte.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres bezeichnete es als „Fahrplan für die Verhütung von Leiden und Chaos“ und versuchte, die von ihm genannten Mythen rund um den Pakt zu zerstreuen, einschließlich der Behauptung, dass es den Vereinten Nationen erlaubt wird, Migrationspolitik in den Mitgliedstaaten durchzusetzen.

Der Pakt „ist nicht rechtsverbindlich“, sagte er. „Es ist ein Rahmen für die internationale Zusammenarbeit …, die den Grundsatz der staatlichen Souveränität ausdrücklich bekräftigt.

„Wir dürfen nicht Angst und falschen Erzählungen erliegen“, fügte er hinzu und sprach vor einem Publikum, zu dem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Präsident von Panama Juan Carlos Varela und der griechische Premierminister Alexis Tsipras gehörten.

Mehrere EU-Mitglieder meiden die Vereinbarung

Die Vereinigten Staaten hatten am Freitag den Pakt getroffen und bezeichneten es als „ein Bestreben der Vereinten Nationen, die Weltregierung auf Kosten des souveränen Rechts der Staaten voranzubringen“.

Die USA waren die erste Regierung, die die Verhandlungen Ende 2017 ablehnte. Seitdem haben sich auch Australien, Österreich, die Tschechische Republik, die Dominikanische Republik, Ungarn, Lettland, Polen und die Slowakei aus dem Prozess zurückgezogen. Am Sonntag war Chile das letzte Land, um den Deal zu meiden.

In den vergangenen Tagen sind in mehreren Ländern der Europäischen Union Reihen über den Deal ausgebrochen. Die belgische Koalitionsregierung wurde geschwächt und der slowakische Außenminister wurde aufgefordert, seinen Rücktritt einzureichen.

Alaska nach Erdbeben Stärke 7

Es soll keine Leben gekostet haben. Ein Mann wurde aus der Badewanne geschleudert.

 

Die Familien sind in höchster Alarm-Bereitschaft. Viel Not und Ungewissheit bringt dieses Erdbeben mit sich und es gibt Trennungen, weil man über die Gebiete nicht zurück zur Familie kann.

 

 

70 Jahre MENSCHEN-Rechte seit 10. Dez. 1948

In Marokko feiert die Elite
seit dem 5. Dez. im Neubau die NWO
Am 10. Dez Fest der Menschenrechte
Am 11. Dez Fest der Migrations-Waffe

Recht auf Gleichheit
Freiheit von Diskriminierung
Recht auf Leben, Freiheit, persönliche Sicherheit
Freiheit von der Sklaverei
Freiheit von Folter und erniedrigender Behandlung
Recht auf Anerkennung als Person vor dem Gesetz
Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz
Recht auf Abhilfe durch ein zuständiges Gericht
Freiheit von willkürlicher Verhaftung und Verbannung
Recht auf faire öffentliche Anhörung
Recht, bis zum Beweis der Schuldigen als unschuldig zu gelten
Freiheit von Interferenzen mit Privatsphäre, Familie, Zuhause und Korrespondenz
Recht auf Freizügigkeit innerhalb und außerhalb des Landes
Asylrecht in anderen Ländern vor der Verfolgung
Recht auf eine Nationalität und die Freiheit, sie zu ändern
Recht auf Ehe und Familie
Recht auf Eigentum
Glaubensfreiheit und Religion
Meinungs- und Informationsfreiheit
Recht auf friedliche Versammlung und Vereinigung
Recht auf Teilnahme an der Regierung und an freien Wahlen
Recht auf soziale Sicherheit
Recht auf wünschenswerte Arbeit und Gewerkschaftsbeitritt
Recht auf Erholung und Freizeit
Recht auf angemessenen Lebensstandard
Recht auf Bildung
Recht auf Teilnahme am kulturellen Leben der Gemeinschaft
Recht auf eine soziale Ordnung, die dieses Dokument artikuliert
Für die freie und uneingeschränkte Entwicklung unerlässliche Aufgaben der Gemeinschaft
Freiheit von staatlichen oder persönlichen Eingriffen in die oben genannten Rechte

Nikolaus-Tag!

Es duftet, es schmecket, es fühlt sich GUT an! 

Die liebevolle Energie vieler Jahrzehnte Nikolaus-Dienst, Singen, Lachen, was Besonderes fühlen, können wir auch 2018 gerne ins Herz zurückrufen und uns füllen, mit der Absicht zu schenken, zu empfangen und den Dezember als Entschuldigung für Freundlichkeit und Übermut zu nutzen!

Frohen Nikolaus-Tag an Euch alle! Laßt es Euch gut gehen! 


Das nationale Element der Gelbwesten

SKB NEWS

Hören Sie sich diesen BBC-Bericht über die „Gilets Jaunes“ -Proteste in Paris an. Während der Journalist spricht, ruft einer der Protestierenden ab ca. 4:57 Min „Macron, Pute à Juif!“, was übersetzt „Macron, die Hure der Juden“ bedeutet.

Quelle: DemocratieParticipative

Die französische Polizei sagt übrigens, dass sie Schwierigkeiten haben, Täter zu identifizieren, weil sie in ihren gelben Westen alle gleich aussehen. Die Gelbwesten könnten ein Symbol für den Ausnahmezustand in unserer gesamten Zivilisation werden.

Die „Gilets Jaunes“ -Proteste stellen eindeutig einen Wutausbruch in der französischen herrschenden Klasse dar. Aber was wollen sie? Ist das alles nur eine Beschwerde über den Lebensstandard? Oder gibt es ein nationalistisches Element?

Einige schriftliche Forderungen wurden von Leuten formuliert, die behaupten, für die Gilets Jaunes zu sprechen. Viele davon beziehen sich auf Beschwerden über die Lebenshaltungskosten. Einige haben jedoch einen ausgesprochen nationalistischen Charakter. Ich habe diese unten übersetzt:

  • Große Unternehmen (McDonalds, Google, Amazon, Carrefour usw.) sollten…

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Hautfarben sollen beachtet werden!

WIR SIND BUNT!

Die Menschen in unserem Land sind ganz unterschiedlich. Vielfalt zu entdecken, macht Spaß! Mit dem „So bunt ist Deutschland“-Malbuch lernst Du viele bunte Unterschiede kennen. Und mit Deiner Hilfe wird die Welt jetzt noch bunter. Auf geht’s, mal Francesca eine rote Nase und Malte einen grünen Bart!

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Achtung vor ausländischen Trickbetrügern zur Weihnachtszeit

SKB NEWS

Es ist Weihnachtszeit und die Einheimischen tummeln sich rege auf den Weihnachtsmärkten. Weihnachten ist auch die Zeit in der es von täglichen Meldungen über Tick- und Taschendiebe wimmelt, dieahnungslose Menschen um ihre Ersparnisse bringen.

In der Weihnachtszeit und besonders auf Weihnachtsmärkten und in Kaufhäusern ist es besonders leicht, bestohlen zu werden. Die Täter nutzen das Gedränge und agieren oft in Teams. Das Risiko steigt, Wertsachen zu verlieren. Ein Tipp: Nicht mehr Bargeld als nötig mitnehnen und Wertsachen gut in einer geschlossenen Tasche/ Rucksack verstauen.

Bewusstes Anrempeln ermöglicht den Dieben den schnellen, unbemerkten Griff in die Tasche. Aber auch das Herbeiführen eines künstlichen Gedränges sind beliebte Tricks – darum:Stets wachsam und misstrauisch sein.

Europa–Grenzenlos

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FRANKREICH: FRACKSAUSEN BEI DEN ELITEN – GELBWESTEN NICHT MEHR KONTROLLIERBAR – ES DROHT EINE ECHTE REVOLUTION

Frederic Filloux ist Medienwissenschaftler und ein gebildeter Schreiber. Seine Themen kann man auf seiner Medienseite im Internet sehen. Er kümmert sich sehr stark um Themen in den sozialen Medien, um die Entwicklung der klassischen Medien, deren Fürsprecher er ist. Er beobachtet die Entwicklung weg von den klassischen Zeitungen und hin zu den Blogs, Alternativen und Sozialen Medien mit Sorge. Auch die Tatsache, dass die Werbung von den Firmen zunehmend selbst gemacht wird und sich mehr und mehr vom althergebrachten Anzeigengeschäft verabschiedet, erschreckt ihn.

Richtig aufregen kann ihn aber die gegenwärtige Revolution der Gelbwesten. Er nennt sie eine lose Gruppe von Demonstranten und Randalierern, denen nur eins gemein sei, sie protestieren gegen Macrons Politik.

Der Mann und seine Äußerungen wären nicht weiter interessant, wenn sie nicht stellvertretend für die etablierte Medienwelt wäre. Man weiß einfach nicht, wie man mit dem Protest umgehen soll, der tatsächlich das Zeug zu haben scheint, eine veritable Revolution in Gang zu setzen.

So schreibt auch Leonid Bershidsky auf Bloomberg vollkommen fassungslos:

There’s nothing democratic about the emergence of Facebook group administrators as spokespeople for what passes for a popular movement. Unlike Macron and French legislators, they are unelected.“

Übersetzung: Es gibt nichts Demokratisches an dem Emporkommen der (Facebook)-Gruppenadministratoren zum Sprecher für das, was da als Volksbewegung gilt. Im Gegensatz zu Macron und den Französischen Gesetzgebern sind sie nicht gewählt worden.

Soviel hilfloses Unverständnis ist schon fast rührend. Diese Leute sollten einmal ihre Nase in ein gutes Geschichtsbuch stecken. Revolutionsführer stellen sich nie zur Wahl. Bei der französischen Revolution gab es vorher einige geistige Wegbereiter, es gab Schreiber und Denker, aber die waren es nicht, die an der Spitze des wütenden Volkes die Bastille erstürmt haben, zumal dieses Gefängnis als Ziel eigentlich auch vollkommen unmaßgeblich war.

Revolutionen sind ein eruptiver Vorgang, wie ein Vulkanausbruch. Sie brodeln unterirdisch lange vor sich hin. Wer es genau beobachtet, stellt fest, dass der Boden arbeitet und sich hebt, dass es aus verschiedenen kleinen und größeren Spalten raucht und qualmt, aber obendrauf sieht alles noch normal aus. Und dann eines schönen Tages grollt und wummert es vielleicht noch vorher, und dann speit der Vulkan Asche und Feuer. Ein pyroklasitischer Strom und glühende Lava wälzen sich mit D-Zuggeschwindigkeit zu Tal und vernichten alles, was im Weg ist.

Mit einem zur Weißglut aufgestachelten Volk kann man genausowenig über Demokratie und gute Manieren diskutieren, wie mit einem Vulkan über die Zerstörung seines pyroklastischen Stromes. Das beweist die Geschichte der Menschheit. Es hat seit Jahren genügend Anzeichen vorher gegeben, wie vor jeder Revolution. Die Wahl Macrons zum Präsidenten war ein Trick des Systems, bei dem im letzten Moment der französische Wähler noch mal hereingelegt und getäuscht werden konnte mit einem künstlichen, hübschen Bürschlein, das sich als großer Reformator inszenieren ließ, dann aber noch schneller verhasst war als alle Präsidenten vor ihm.

Und was die demokratische Legitimation betrifft, so haben die Qualitätsmedien Europas alle einhelllig berichtet, dass die Gelbwestenproteste von 75 Prozent der Franzosen unterstützt und getragen wird. Eine solche überwältigende Mehrheit kann man dann schon demokratisch nennen.

Frederic Filloux stört sich an der Art und Weise, wie die Proteste und der Aufruhr zustandekamen:

Two weeks ago, more than 1,500 Yellow Vests-related Facebook events were organized locally, sometimes garnering a quarter of a city’s population. Self-appointed thinkers became national figures, thanks to popular pages and a flurry of Facebook Live. One of them, Maxime Nicolle (107,000 followers), organizes frequent impromptu “lives”, immediately followed by thousands of people. His gospel is a hodgepodge of incoherent demands but he’s now a national voice. His Facebook account, featuring a guillotine, symbol of the French Revolution and the device for death penalty until 1981, was briefly suspended before being reinstated after he put up a more acceptable image. Despite surreals, but always copious lists of claims, these people appear on popular TV shows. Right now in France, traditional TV is trailing a social sphere seen as uncorrupted by the elites, unfiltered, and more authentic.“

Übersetzung: Vor zwei Wochen wurden vor Ort mehr als 1.500 Facebook-Veranstaltungen im Zusammenhang mit den Gelben Westen organisiert, die manchmal ein Viertel der Bevölkerung einer Stadt mobilisierten. Selbsternannte Denker wurden dank populärer Seiten und einer Flut von „Facebook-Lives“ zu nationalen Persönlichkeiten. Einer von ihnen, Maxime Nicolle (mit 107.000 Anhängern), organisiert häufig improvisierte „Lives“, woraufhin ihm unmittelbar Tausende Leute folgen. Sein Evangelium ist ein Gebräu wirrer Forderungen, aber er ist jetzt eine Stimme der Nation. Sein Facebook-Konto mit dem Bild einer Guillotine, Symbol der Französischen Revolution und dem Instrument für die Todesstrafe bis 1981, wurde vorübergehend heruntergenommen, nachdem er zwischendrin ein akzeptableres Bild eingesezt hatte. Trotz surrealer Vorstellungen, aber immer mit ellenlangen Listen an Forderungen, tauchen diese Leute in populären Fernsehsendungen auf. Das nationale Fernsehen läuft zur Zeit einer sozialen Bewegung hinterher, die als nicht von den Eliten korrumpiert, ungefiltert und mehr authentisch gesehen wird.

Es gleicht wirklich alles einer Revolution, und auch diese Ratlosigkeit der Volkswut gegenüber ist nicht neu, sondern ein typisches Zeichen der Abgehobenheit bestimmter Kreise. Auch Marie Antoinette fragte völlig verwundert, warum denn die Leute da draußen so herumtoben und was sie denn wollen. „Sie haben kein Brot“, bekam sie zur Antwort. „Dann sollen sie doch Kuchen essen“, soll die Königin gesagt haben, was zwar nicht belegt ist, aber sehr symbolisch.

Die Revoluzzer auf der Straße sind einfach wütend und fühlen sich verraten und verkauft und zwar aus vielen Gründen, die alle zusammen das gärende „Gebräu“ des Volkszorns angerührt haben. Was die Leute umtreibt, das schreiben sie sehr wohl auf die Plakate, die sie tragen. Und wenn sie erst einmal so weit sind, dass sie nur noch „Ras de Bol!“ – also „Schnautze voll“ auf den Transparenten stehen haben, dann ist es eine Sekunde vor zwölf und es gibt keine klug formulierten Verhandlungspapiere mehr.

Herumzuheulen, dass Facebook den klassischen Medien den Rang abgelaufen habe, wie Frederic Filloux es tut, zeigt, dass er nichts begriffen hat. Die Franzosen haben sich schon lange von den klassischen Medien abgewandt, weil sie dort nur belehrt, beschimpft, belogen, manipuliert und umerzogen werden.

Die klassischen Medien sind es, die undemokratisch sind und sie haben das Vertrauen des Volkes genauso verloren, wie die Eliten, denen sie – gegen das Volk – gedient haben. Das ist die traurige Wahrheit. Und wieder fällt Elfenbeinturm-Bewohnern wie Fiolloux nichts anderes ein, als auch Facebook zu zensieren oder zu zerstören: Sollte Facebook also verboten werden? Nein, meint Filoux. Das würde nur noch schlimmeren Plattformen den Weg bereiten. Er plädiert allerdings für eine deutlich stärkere Regulierung des weltgrößten Social Networks bis hin zur Zerschlagung.“

Diesen hochgebildeten Dummköpfen kann man nur sagen: Es hat immer schon Revolutionen gegeben, wenn es dem Volk zu dumm wurde und die Not zu groß. Auch zu Zeiten, in denen es noch kein Facebook gegeben hat. Dazu braucht kein Volk Facebook. Und das wird auch immer wieder so sein.

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/12/frankreich-fracksausen-bei-den-eliten-gelbwesten-nicht-mehr-kontrollierbar-es-droht-eine-echte-revolution/?fbclid=IwAR3uP_nNDrubZA1TeCCmpqkh24jsI9Fl5HL2IbT3NnlZYz6k9IPD2lCk33g