Der Vernichtungskrieg gegen Jouwatch und Co: Jetzt spricht Donald Trump

MARILLA SLOMINSKI

screenshot YouTube

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Am Donnerstag, um 18 Uhr, berichtete Jouwatch über den Fall der jungen Jesidin Ashwaq, die aus Deutschland zurück in den Irak flüchtete, nachdem sie im Februar ihrem IS-Vergewaltiger, in Deutschland(!), auf der Straße wiederbegegnet war. Die Mainstream-Presse, die uns einerseits sosehr verachtet, las  – wie immer –  fleißig mit. Um 19.46 erschien die Geschichte in BILD, nachts um 1 Uhr 21 folgte der Focus – selbstverständlich ohne Hinweis auf Jouwatch. Gestern machte der Fall Ashwaq in der gesamten deutschen und internationalen Presse Schlagzeilen. Von der Tagesschau bis zum Provinzblatt – Jeder erzählte die unfassbare Geschichte von der Jesidin, die aus Deutschland flüchtete. Für Google war unsere Berichterstattung allerdings ein weiterer Grund, uns vom Anzeigenmarkt zu verbannen.

Täglich bekommt Jouwatch mittlerweile „Post“ von Google: Ob Polizeimeldung, Angelas Tagebuch oder ein x-beliebiges Interview – Alles fällt für den Internet-Giganten in die Rubrik: „Gefährliche oder abwertende Inhalte“. Von fast 28.000 Facebook-Abonnenten bekommen im Durchschnitt nur noch 30 regelmäßig einen Jouwatch-Beitrag zu sehen. So sieht Willkür, so sieht Zensur im Jahre 2018 aus.

 

 

screenshot Google
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Nicht nur die „falsche Meinung“ – auch die bloße Berichterstattung über die aktuellen Zustände in unserem Land führt zur Existenzvernichtung – wenn sie aus der Ecke der konservativen, freien Medienlandschaft kommt. Eine Anklage ohne echten Ankläger, ohne dass der Beschuldigte sich zur Wehr setzen oder verteidigen kann, ist blanke Willkür.

Auch in den USA wird beim Kampf zwischen den „Guten“ und „Bösen“,  „David gegen Goliath“ mit harten Bandagen gekämpft. Spätestens seit der Sperrung von Alex Jones und seinem Kanal Infowars auf YouTube und Co. wachen viele Amerikaner auf und haben Angst um eine ihrer höchsten Errungenschaften, die sie groß gemacht haben, die Meinungsfreiheit.

Google, YouTube, Facebook, Twitter, Mainstream-Presse und große Anzeigenfirmen – Alle bedienen sich so genannter „Faktenchecker“, die unter dem Vorwand, „Fake-News“ aufzuspüren, konservativen „rechten“ Stimmen, Blogs und News-Seiten den Geldhahn zudrehen, indem sie ihnen „Verbreitung von Hass“ vorwerfen, um sie auf diese Weise von ihrer meist einzigen Einnahmequelle, dem Anzeigenmarkt, verdrängen. Zu diesen Faktencheckern gehören in den USA u.a. das Poynter-Institute, in Frankreich Check-News und in Deutschland Correctiv. Sie Alle haben sich im Global-Fast-Checking- Netzwerk zusammengeschlossen und haben Eines gemeinsam: Sie werden von George Soros großzügig mit Millionen finanziert.

Es ist ein ungleicher Kampf, denn hier in Deutschland fehlen der konservativen Seite großzügige Spender á la Soros, die aus politischer Überzeugung den Rubel rollen lassen.

Nun mischt sich in den USA – endlich – ein Schwergewicht in diesen Kampf um Deutungshoheit ein: Präsident Donald Trump: „Die sozialen Medien diskriminieren komplett die republikanischen/konservativen Stimmen. Ich sage es klar und deutlich für diese Regierung: Wir werden das nicht zulassen. Sie unterdrücken die Meinungen vieler Menschen des rechten Spektrums und unternehmen gleichzeitig Nichts gegen Andere“, so Trump am Samstag auf Twitter.

screenshot Twitter
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Leider erhebt sich in Deutschland bisher kein Protest gegen diese Form von Big-Brother-Zensur. Kein Prominenter, kein Politiker, kein Denker ergreift angesichts dieser gefährlichen Entwicklung Partei – zu groß ist der Wunsch, in der Masse mitzuschwingen und keinen Ärger zu bekommen. Doch wir sind vielleicht die Ersten, die verstummen werden, aber sicher nicht die Letzten. Jeder, der jetzt schweigt, sollte daran denken, dass er schon morgen nicht mehr die Möglichkeit haben wird, seine Stimme für die freie Meinung – unsere größte Freiheit – zu erheben.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ausdrücklich bei jedem bedanken, der uns mit einer Spende unterstützt. Auch der kleinste Betrag hilft uns, weiterzumachen und ermutigt uns, trotz aller Tiefschläge nicht aufzugeben.

„Die Mehrheit umspannt das Denken mit einem eingrenzenden Ring. Innerhalb dessen Begrenzung ist der Schriftsteller frei; aber wehe ihm, wenn er ihn durchbricht. Er hat kein Ketzergericht zu befürchten. Aber die politische Laufbahn ist ihm versperrt. Die politische Mehrheit verweigert ihm alles. Seine Tadler reden laut, und die ehemals Gleichgesinnten, aber nicht Gleichtapferen schweigen und entfernen sich. Die Mehrheit sagt, du bist frei, nicht so denken zu müssen wie ich; du behältst dein Leben. Aber du bist jetzt unter uns ein Fremdling. Du behältst deine Rechte in der bürgerlichen Gesellschaft, aber sie nutzen dir nichts mehr. Du bleibst unter den Menschen, aber du büßest deine Ansprüche auf Menschlichkeit ein. Sie werden dich wie unreines Wasser fliehen. Ziehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, es wird aber für dich schlimmer sein als der Tod.“

(Alexis de Tocqueville in „De la démocratie en Amérique“, Paris 1835)

 

Quelle und Original: https://www.journalistenwatch.com/2018/08/19/der-vernichtungskrieg-jouwatch/

Mit dem Hollywood-Film „Schindlers Liste“ des jüdischen Regisseurs Steven Spielberg begann die Erfindung der „Gefahr von rechts“ durch die Linkspartei und die Grünen. Und damit der Beginn des Genozids am deutschen Volk

Michael Mannheimer, 31.7.2018

Der Mythos von Deutschland als einer bösen Nation

Schindlers Liste ist ein Spielfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 nach dem im Deutschen gleichnamigen Roman von Thomas Keneally, der im Original Schindler’s Ark (ark, engl.: Arche Noah) heißt.

Thomas Keneally beschreibt in dem Buch Schindlers Liste, wie Oskar Schindler (1908–1974), ein deutschmährischer Industrieller, im Zweiten Weltkrieg etwa 1200 Juden aus den besetzten Ländern Polen und Tschechoslowakei in seinen Rüstungsbetrieben beschäftigte und damit vor dem Tod im Vernichtungslager Auschwitz rettete. Sie wurden auf mehreren Listen erfasst, die er den Nationalsozialisten vorlegte, wodurch die darauf genannten Juden unter seinen Schutz gestellt waren. Vier Originale dieser Listen sind heute noch erhalten; eine davon wird heute beim Internationalen Suchdienst aufbewahrt.

Schindlers Liste wurde von den Medien als eine filmische Dokumentation des wahren Nazi-Deutschland gelobt -und so auch  einem Millionenpublikum verkauft.

Doch vieles an diesen Film ist reine Erfindung.

Beispiel:

WIE HOLLYWOOD DAS BILD DES BÖSEN DEUTSCHEN AM LEBEN ERHÄLT

„Als Folge des Verlustes zweier apokalyptischer Weltkriege hat sich Deutschland einen Ruf als böses Land in Europa und vielleicht als böses Land aller Zeiten erworben. Allein die Erwähnung des Wortes „Deutsch“ erweckt immer noch das Bild von roboterhaften, gänsehaltigen Sturmtruppen unter dem Kommando steifer, preußischer Offiziere, die bereit sind, ihren friedliebenden Nachbarn unnötigen Mord und Zerstörung zuzufügen .

Wir wurden durch unbarmherzige Propaganda einer Gehirnwäsche unterzogen, um die Deutschen als an sich militaristisch, aggressiv, brutal, rassistisch und antisemitisch zu betrachten, mit einer Vorliebe für blinden Gehorsam gegenüber Autoritätspersonen. Hunderte von Hollywood-Filmen, unerbittliche Holocaust-Propaganda und zahllose Bücher und Zeitschriftenartikel haben dieses negative Bild Deutschlands im Volksmund nachhaltig verstärkt. Rationale Motive für die unerklärlichen Schrecken, die Deutschen routinemäßig vorgeworfen werden, sind nicht erforderlich. Es ist axiomatisch, dass ihre böse Natur alles erklärt.

Betrachten wir zum Beispiel den Film „Schindlers Liste“ des jüdischen Regisseurs Stephen Spielberg.

Der Nazi-Kommandant des Konzentrationslagers (angeblich das Plaszow-Lager außerhalb von Krakau, nicht weit von Auschwitz entfernt) steht ohne Hemd auf dem Balkon seines Hauses mit einem Jagdgewehr über seinen nackten Schultern. Das Gewehr ist mit einem Zielfernrohr ausgestattet. In dem Film befindet sich das Haus auf einem Hügel über dem Lager, so dass er auf die Massen von Gefangenen blicken kann, die auf dem Gelände herumtollen.

Er hebt das Gewehr an seine Schulter und beginnt durch das Teleskop, von einem Gefangenen zum anderen zu scannen. Das Bild durch das Teleskop füllt nun den Filmbildschirm. Das Fadenkreuz des Zielfernrohrs stoppt bei einem zufällig ausgewählten Gefangenen. Er drückt ab und der Gefangene fällt tot zu Boden.

Der Bildschirm kehrt dann zu dem Nazi-Kommandanten zurück, um gelangweilte Sorglosigkeit zu zeigen, während er den Bolzen seines Gewehrs betätigt und es beiläufig zurück zu seiner Schulter anhebt. Er feuert wieder, und wieder fällt ein Gefangener tot zu Boden. Gelangweilt von seiner „Schießübungen“, wendet er seine Aufmerksamkeit der schönen, nackten Frau zu, die auf einem Bett im Inneren des Hauses auf dem Balkon liegt. Die Frau soll angeblich eines seiner jüdischen Hausmädchen aus dem Lager ausgewählt haben, das offenbar auch als sein Sexsklave dient. https://flashbak.com/when-nazis-attack-mens-action-mags-and-hitlers-perverted-minions-28735/ Sein Gesicht drückt verächtlichen, wenn auch läppischen Zynismus aus.

Der Zweck der Erschießungen, ebenso wie das Einführen der nackten jüdischen Hausgehilfin, besteht darin, den Nazi-Offizier als völlig verdorben, ohne Gewissen, Moral oder Empathie für andere Menschen zu zeigen; Kurz gesagt, ein Psychopath.

Es wird natürlich angenommen, dass die ermordeten Gefangenen alle Juden waren. Zwei populäre jüdische Themen sind hier vereint: Nazi-Böses und jüdische Verfolgung.

Diese Episode ist völlig erfunden, basierend auf einem Roman von Thomas Keneally, einem Australier, der die Konzentrationslager nur einmal im Jahr 1980 besuchte.

Kein solches Ereignis wie oben beschrieben wurde jemals aufgenommen, doch die überwiegende Mehrheit der Kinogänger schluckt es ganz und gar akzeptiere es als tatsächliche Geschichte.

Das echte Plaszow-Lager befand sich auf der anderen Seite eines Hügels vom Kommandantenhaus aus und völlig außer Sicht vom Kommandantenbalkon. Es wäre unmöglich für ihn gewesen, in das Gelände zu schießen, wie es im Film gezeigt wird, selbst wenn er dazu geneigt gewesen wäre, was sehr unwahrscheinlich ist.

Der eigentliche Kommandant von Plaszow, Amon Goeth, auf dem die Figur des Films basierte, lebte im Haus mit seiner Verlobten Ruth Kalder, mit der er ein Kind hatte. Ruth sagte, dass sie heiraten wollten, aber aufgrund des Chaos am Ende des Krieges nicht in der Lage waren. Sie hatte ihren Namen und den Namen des Kindes mit Hilfe von Amon Goeths Vater nach dem Krieg in Goeth geändert. Amon Goeth wurde nach dem Krieg von der polnischen Regierung in erster Linie als Mitglied der NSDAP und als Mitglied der Waffen-SS erhängt, nicht als Gefangener. Ruth beschrieb Amon Goeth als kultivierten Mann, der eine schöne Singstimme hatte.

Göth hatte tatsächlich zwei jüdische Hausmädchen, die aus dem Lager ausgewählt wurden, während er Kommandant war, aber es gibt keine Information, dass er Beziehungen zu ihnen gehabt hätte. Diese Geschichte wurde nur aufgenommen, um dem Film Würze zu verleihen.

Die Filmaufnahmen wurden zu einem großen Teil an den Originalschauplätzen im Krakauer Stadtteil Kazimierz gedreht. Andere Dreharbeiten fanden in Skarżysko-Kamienna und in Berlin (Güterbahnhof Eberswalder Straße) statt.“

Quelle https://katana17.wordpress.com/2016/10/01/book-the-myth-of-german-villainy-by-benton-bradberry-part-01/

Der Film leitet eine erneute Welle der Selbstbesinnung der Deutschen gegenüber ihrer jüngeren Vergangenheit ein

– nachdem die vierteilige TV-Seire: „Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss“im Jahre 1979 – ältere Leser werden sich noch daran erinnern- ein Straßenfeger war, der zur Zeit seiner Ausstrahlung Deutschland in den Bann riß: Mehr als bei jeder Fußball-WM wirkte Deutschland wie ausgestorben, da nahezu jeder, der einen Fernseher besaß, sich diesen Film anschaute.

Ich bin Zeitzeuge dieser Ereignisse und kann mich erinnern, dass an den vier Sonntagen, als die vier Teile ausgestrahlt wurden, so gut wie keine Autos auf den Straßen meiner Großstadt zu sehne waren, in er ich aufwuchs.

Kein Volk der Welt hat sich jemals so wie das deutsche seiner eigenen dunklen Periode gewidmet und diese bedauert.

  • Weder die Japaner, die in Südostasien schlimmer wüteten als die Nazis in Europa und vmtl. mehr Todesopfern fabrizierten, als es dem Dritten Reich vorgeworfen wird.
  • Auch China kennt keine nationale Selbstbesinnung und Aufbereitung des größten Völkermords der neueren Geschichte: Über 60 Millionen Chinesen wurden zu Opfern der maoistischen Revolutionen innerhalb Chinas – mehr Tote, als während des 6-jährighen zweiten Weltkriegs zu beklagen waren (56Mio Tote im WK2).
  • Auch Kambodscha, das unter polt Pot sein Trauma erlebte und 40 Prozent seiner Bevölkerung verlor (der Maoist Pol Pot wollte alle Kambodschaner, die er als kapitalistisch „verdorben“ ansah, nach dem Vorbild Maos ausrotten bis auf 100.000 „richtig gesinnte“ Kader,mit welchen er dann ein neues, ein „urkommunusistischtes“ Kambodscha errichten wollte.  Auch Kambodscha kennt keine Kultur der Selbstkritik und Aufarbeitung seiner Geschichte.

Den Deutschen half es jedoch nicht, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Im Gegenteil:

Während des Stalin- und später während des Mao-Terrors blühten linke deutsche Parteien auf. Damals, in der Weimarer Republik, war es die KPD (sie verstand sich von Anfang an als revolutionäre Alternative zur SPD und versuchte während der Weimarer Republik auf sozialistische Produktionsverhältnisse und eine Diktatur des Proletariats hinzuwirken).

Im Nachkriegsdeutschland waren es maoistische Parteien wie etwa der

  • Kommunistischer Arbeiterbund Deutschlands (KABD), von 1972 bis 1982, maoistisch, gründete 1982 die MLPD.
  • Kommunistische Partei Deutschlands/Marxisten-Leninisten (KPD/ML), seit 1968, maoistisch, zerfallen in
  • KPD (Roter Morgen),
  • KPD/ML (Roter Stern),
  • KPD (Stalinisten-Hoxhaisten)

Der Maoismus beeinflusste die westdeutsche Studentenbewegung ab 1967, einige politische Gruppen bekannten sich zu den marxistisch-leninistischen Ideen Maos. In der Zeit nach dem Zerfall des SDS entstanden die K-Gruppen, die zumeist maoistisch ausgerichtet waren. Aber auch in der Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen spielen ehemalige Angehörige der K-Gruppen eine Rolle.

Viele dieser Parteimitglieder spielten nach 1990 einen erhebliche Rolle in der deutschen Politik.

Namen wie Joschka Fischer, Jürgen Trittin oder Winfried Kretschmann waren allesamt Maoisten.

Hat man je ein Wort des Bedauerns von diesen Massenmord-Anhängern gehört? Niemals. Linke entschuldigten sich nie.

Doch dieselben, die den Massenmörder Mao anbeteten, verdammen heute ihr Volk als Rassisten und Neonazis, obwohl so gut wie niemand mehr jener Deutschen, die im Dritten Reich geboren und dort eine Funktion ausübte, am Leben sind.

Es soll ja immer noch sehr viel Deutsche geben, die an die „Gefahr von rechts“ glauben.

Und es soll auch viele Deutsche geben, die glauben, dass diese Gefahr real ist.

In Wahrheit ist sie eine bolschewistische Erfindung der SED-Partei (Neusprech: „Linkspartei“), die nach dem Mauerfall zuerst als PDS, später als Linkspartei hier ihr bolschewistisches Unwesen treibt. Und Deutschland maßgeblich an den Rand des Untergangs geführt hat.

Die „Gefahr von rechts“ wurde 1990 vom SED-Kaderfunktionär Gregor Gysi heraufbeschworen – und ist seitdem immer mehr in die Medien und Politik vorgedrungen. So dass heute die zahllosen linken Gruppierungen, die diese angebliche Gefahr bekämpfen, mit hunderten Millionen Steuergeldern unterstützt werden.

  • Einschließlich solch dubioser und krimineller Personen wie Anetta Kahane.
  • Einschließlich der Terrororganisation Antifa.

Doch die wahre Gefahr ist die von links.

Ein Großteil der Bedrohungen der inneren Sicherheit geht vom linken Terror aus.

Wer die Statistiken dazu vom BKA kennt weiß,dass es die Linken – und eben nicht die „Rechten“ sind, von denen die größte Gefahr ausgeht:

  • Es sind und waren Linke, die in dutzenden Maifiertagen (übrigens war es Hitler, der den 1.Mai zum Feiertag für die Arbeiter erhob) ganze deutsche Innenstädte verwüsteten.
  • Es waren Linke, die beim G8-Gipfel in Hamburg in eine Kriegszone verwandelten.
  • Es waren Linke, die bei der Eröffnung des EZB-Zentrale in Frankfurt hunderte Menschen, darunter viele Polizisten,schwer verletzten, Autos anzündeten, Müllcontainer in Brand legten und auch Frankfurt – das ideologische Epizentrum des Wiedererwachens des Neobolschewismus („Frankfurter Schule“) ebenfalls zu einer Kriegszone machten.
  • Es waren und sind Linke, die friedliche Proteste deutscher Bürger gegen die Massenimmigration in Schlachtfelder verwandeln
  • Es waren und sind Linke, die zur erneuten Bombardierung Dresdens aufrufen-jener Stadt, die durch die kriminellen Bombardements der Alliierten mehr Menschen verlor als Nagasaki und Hiroshima zusammengenommen.
  • Es waren und sind Linke, die zur Vergewaltigung biodeutscher Frauen aufrufen
  • Es waren und sind Linke, die dazu aufrufen, Kirchen in Brand zu setzen

Wie ich schon an vielen anderen Stellen schrieb:

Bei der Wiedervereinigung schluckte nicht der große Fisch BRD den kleinen Fisch DDR. Sondern es war genau umgekehrt.

Ideologisch bestens geschulte DDR- und Stasi-Kader vermochten nach 1990 sukzessive die gesamte deutsche Medienlandschaft zu okkupieren.

Ab dann begann das einst weltweit gerühmte deutsche Pressewesen, das mit solch ehemaligen Flaggschiffen wie der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, dem SPIEGEL, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Medien von Weltformat hervorbrachte, zu verelenden – und  aus einer ehemals polyphonen medialen Medienlandschaft wurde Deutschland ein Land,in dem nahezu alle Medien wie aus derselben Feder berichteten. Und zwar nur noch in eine Richtung: Pro links, kontra rechts.

Wobei der Begriff „rechts“ natürlich ein linker Dekonstruktivismus war und ist:

Rechts ist alles, was nicht links ist. Damit sind konservativer, liberale,patriotische Stimmen nicht etwa konservativ, liberal oder patriotisch. Sondern „neonazistisch“, „rechts“ und „rassistisch“.

Denn „rechts“ ist eine Umschreibung dessen,was Linke unter neonazistischer Einstellung einstufen.

Auch über diesen Dekonstruktivismus habe ich vielfach berichte (s.u.a.hier)und will dies hier nicht erneut ausführen.

Nun haben mir viele ERx-DDlker geschrieben und gegen meine Kritik an der SED (heutiger Tarnname „Linkspartei“) insofern protestiert, als sie sagten, diese Partei hätte zwar Schlimmes getan. Aber sie hätte keinen Genozid an der DDR-Bevlölkerung unternommen wie es derzeit Merkel tut.

Womit diese Stimmen recht haben. Und zugleich falsch liegen.

Es ist richtig: Die DDR führte keinen Genozid an ihrer eigenen  Bevölkerung durch. Die DDR war sogar extrem patriotisch: Womit sie, folgt man ihren heutigen Volksvertretern, die zum Teil noch personalidentisch sind mit ehemaligen Volksvertretern der SED, ein „rechtes“ Land gewesen sein müsste.

Was natürlich Unsinn ist und erneut beweist, dass die Bezeichnung „rechts“ nichts anderes als ein politische Kampfbegriff ist, um den Gegner zu erledigen

Denn die SED (und mit ihr die Grünen,später auch die SPD und die CDU) hat schnell begriffen, dass man über nichts einfacher das deutsche Volk kontrollieren kann als mit dem Nazi-Vorwurf.

Und um an die Macht zu kommen, war und ist den Linken jedes Mittel recht.

In der DDR waren sie an der Macht. In der BRD (noch) nicht – zu Beginn der „Wiedervereinigung“  ebenfalls noch nicht. Wenn das Volk aber nicht so wählt, wie es soll, suchen sich Linke ein neues Volk.

Das hat auch die SED (Linkspartei) schnell begriffen. Und über Nacht wurde aus einer ehemals national und patriotisch gesinnten kommunistischen Partei eine Partei, die den Mulikulturalismus zum neuen Hauptziel erkor.

Doch Multikulti ist eine euphemistische Umschreibung eines Völkermords an de der indigenen Bevölkerung.

Und es gelang den SED-und Stasiseilschaften ihr historisches Meisterstück:

Nämlich eine der ihren, Angela Merkel, SED-Migtglied, Mitglied der FDJ, Mitglied der Stasi , an die Spitze Deutschlands zu stellen, wo sie seit zwölfeinhalb Jahren als Bundeskanzlerin kaum etwas anderes macht als ihr eigenes Volk über die Migrationswaffe zu ermorden.

Vom Nazi zum Rassisten: Warum der Kampfbegriff der Linken sich geändert hat

So war dieser Nazihammer lange Zeit die wirkungsvollste Waffe der Linken – und wird derzeit, da er sich abgenutzt hat, vom Vorwurf  „Rassismus“ abgelöst. Ein Begriff im übrigen, der ebenfalls von einem Bolschewisten,und zwar von keinem geringen als von Leo Trotzki (s.hier) erfunden wurde.

ES WAR DER ERZKOMMUNIST UND MASSENMÖRDER  TROTZKI, DER SEINERZEIT DEN BEGRIFF “RASSIST“ IN DIE WELT SETZTE

Dustin Stanley ist im Jahr 2010, der der Frage nachgegangen ist, wer das Wort „Rassist“ erfunden und wann dies der Fall war. Das erstaunliche Resultat seiner Forschung ist:

Es war Leon Trotzki, der 1879 in der Ukraine geborene Jude Lew Dawidowitsch Bronstein.

Damals benutzte Trotzki das Wort nicht im heutigen Sinne, sondern um die Menschen in Russland zu verleumden, welche den Kommunismus nicht annehmen wollten. Er hielt sie für „Primitivlinge“, die an Traditionen hängen.

Es wird heute besonders und längst inflationär wie die Nazikeule besonders jenen gegenüber benutzt, die die Politik der Massen-Migration und damit den Völkermord an Deutschen kritisieren.

RASSISMUS IST DER HEUtIGE HAUPT-KAMPFBEGRIFF DER LINKEN.

Und es sind – wen wundert`s – die Nachkommen von Trotzki, die deutschen und westlichen Sozialisten, die diesen politischen Kampfbegriff zur Totschlagkeule gegenüber ihren politischen Gegnern einsetzen , der dabei ist, den sich längst abgenutzt habenden Begriff “Neonazi” abzulösen.

LINKE SIND DIE WAHREN RASSISTEN: RASSISTEN GEGENÜBER IHRER EIGENEN RASSE

Nun ist das Paradoxe daran, dass es exakt jene Deutschland- und Euroabschaffer sind, bei denen es sich um die eigentlichen Rassisten handelt: Denn kein Rassismus ist stärker als der Auto-Rassismus der Linken gegen ihre eignen Rasse.

Daher können wir den Vorwurf “Rassist” problemlos gegen die Linken selbst verwenden: Er wird zum wirkungsvollsten Bumerang gegen sie, wenn man die Hintergründe dieses Kampfbegriffs – und seine totale Verlogenheit kennt.

HAUPTZIEL DER KONSERVATIVEN MUSS DIE RÜCKEROBERUNG ÜBER DIE DEUTUNGSHOHEIT DER BEGRIFFE SEIN

Wir müssen den Linken ihre Hoheit über Begrifflichkeiten entreißen – und traditionell-konservative Gegenbegrifflichkeiten schaffen. wir müssen die Hoheit über unsere Sprache wiedergewinnen. Denn wer die Begriffe der Sprache beherrscht, beherrscht das Volk.

 

 

Quelle: https://michael-mannheimer.net/2018/07/31/mit-dem-hollywood-film-schindlers-liste-des-juedischen-regisseurs-steven-spielberg-begann-die-erfindung-des-der-gefahr-von-rechts-durch-die-linkspartei-und-die-gruenen-und-damit-der-beginn-d/

Herzlichen Dank an Michael Mannheiner

Putin warnt Nato vor Anbindung der Ukraine und Georgiens

/ Frederic Legrand – COMEO / shutterstock.com / 650275783

Vergangenen Donnerstag warnte Russlands Präsident Putin die Nato erneut davor, die Ukraine und Georgien enger in das Verteidigungsbündnis einzubinden. Die Politik der Nato-Osterweiterung sei unverantwortlich und könnte zu unvorhersehbaren Folgen führen. Dabei sei es dringend notwendig, das Vertrauen in Europa gegenüber Russland wiederherzustellen. Stattdessen schüre die Nato den Kalten Krieg gegenüber Russland und betreibe eine unverantwortliche Droh-Politik der Nato-Osterweiterung.

Die Sicherheit Europas werde nicht durch die Ausweitung der Nato-Grenzen gewährleistet, sondern durch die Zusammenarbeit mit Russland und die Wiederherstellung des Vertrauens. Russland werde nicht zögern, auf aggressive Schritte der Nato zu reagieren, sollten diese eine Bedrohung für Russland darstellen.

Der ehemalige US-Präsident Bush drängte bereits 2008 die Nato-Partner dazu, die Ukraine und Georgien in das Nato-Bündnis zu integrieren. Als 2008 russische Truppen die Grenzen Georgiens zur abtrünnigen Provinz Südossetien überschritten, wurde Russland als Aggressor des Georgien-Kriegs hingestellt. Es dauerte viele Jahre, bis der Westen eingestand, dass Georgien 2008 mit großen militärischen Operationen begonnen hatte. Die abtrünnige Provinz Südossetien wurde zuerst vom georgischen Militär beschossen. Russische Truppen griffen erst später ein.

2009 untersuchte eine Kommission des Europäischen Rats die Vorkommnisse. Sie kam zu dem Schluss, dass die georgische Regierung für militärische Auseinandersetzung zwischen Russland, Georgien und Südossetien verantwortlich war. Dennoch änderte diese Tatsache nichts an der Darstellung der westlichen Medien und Politiker, die Russland weiterhin als Aggressor darstellten.

Beim Nato-Gipfel Anfang Juli 2018 in Brüssel berieten die Nato-Außenminister über mögliche Beitritte Georgiens, Mazedoniens und Bosnien-Herzegowinas. Es hieß, Politiker der Länder seien am Beitritt zur Nato interessiert, jedoch hätten die territorialen Übergriffe Russlands dies unmöglich gemacht, berichtete die Medienagentur Reuters.

Die Politik der Nato gegenüber Russlands ist insofern unverantwortlich, als dass ein Konflikt geradezu provoziert werden soll. Entgegen der Versprechen der Nato gegenüber des damaligen Präsidenten Michail Gorbatschow, ist die Nato-Osterweiterung immens vorangeschritten. An den Ostgrenzen der Nato wurden Hunderttausende Nato-Soldaten, Truppen und Kriegsgerät stationiert.

Dass sich Trump aus dem Bündnis herausziehen könnte, ist prinzipiell nachvollziehbar. Denn Trump hält nichts auf die bisherige Weltordnung. Trump steht für eine multipolare Weltordnung. Er ist Geschäftsmann und hat kein Interesse an Kriegen. Trump will Frieden und weltweit fairen Handel. Jahrzehntelang wurden die USA als „Beschützer“ Europas vor den bösen Russen beworben.

Trump ist der erste amerikanische Präsident, der die Agenda seiner Vorgänger nicht mehr verfolgt. Russland ist weder für die USA noch für Europa eine Bedrohung. Das sieht auch Trump so. Deswegen braucht die Nato die USA nicht mehr in dem Bündnis. Wenn Europa der Ansicht ist, es müsse sich gegen Russland aufrüsten, dann soll es das tun. Einzig aus diesem Grund hat Trump Europa dazu aufgefordert, den Rüstungsetat auf 2% des BIP zu erhöhen. In Europas Politik hält man noch an der „alten“ Weltordnung fest. Bis es hier Politiker an der Regierung geben wird, die neue, konstruktive Wege gehen, wird es noch dauern. Der Sturz Merkels könnte ein Neubeginn für ganz Europa sein.

Quelle: https://bit.ly/2Lq5PXt

Merkel-Regime will Grundstücke von Bürgern enteignen, um Häuser für Illegale zu bauen

Willkommen in Absurdistan! Während die Deutschen ohnehin schon den Hals voll haben von multikrimineller Bereicherung durch Merkels Fachkräfte und vor allem von der Tatsache, dass sie mit ihrem hart erarbeiteten Geld den eigenen Völkermord auch noch bezahlen dürfen, sollen sie jetzt auch noch enteignet werden. Auf Grundstücken von Deutschen sollen dann Häuser für Illegale entstehen – auf unsere Kosten wohlgemerkt.

von Ernst Fleischmann

Man könnte meinen, es handle sich um einen üblen Scherz, doch es ist die Realtität: Die Politik plant den Zugriff auf Häuser und Grundstücke der Bürger. Die Empörung ist groß, denn mündige Bürger wollen schließlich immer noch selbst entscheiden, was mit ihrem Eigentum geschieht. Das sieht das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg allerdings anders und fordert vehement ein Zugriffsrecht der Kommunen auf Privatgrundstücke im Innenbereich der Städte.

Ein internes Dokument des Ministeriums, welches den Stuttgarter Nachrichten vorliegt, zeigt auf, welchem Zweck die dreiste Forderung nach Enteignung der Bürger dient. Das Land will Bauland für neue Wohnungen aktivieren. Zweimal dürfen Sie raten, wer in die neuen Häuser einziehen wird. Sind es etwa deutsche Obdachlose oder sozial schwache deutsche Familien, für die nun endlich bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll?

Fehlanzeige! Selbstverständlich sollen Merkels Goldstücken die neuen Häuser zur Verfügung gestellt werden. Denn welcher Illegale wohnt schon gern in einer Gemeinschaftsunterkunft? Die Politik versucht, den wahren Zweck der Enteignung der Bürger zu vertuschen und spricht unverfänglich von „gezielter Aktivierung innerörtlicher Brach­flächen und Baulücken“. Doch wie ein Ministeriumsmitarbeiter gegenüber Anonymousnews.ru bestätigte, sind die Pläne zur Unterbringung der Illegalen längst erarbeitet.

Die Dreistigkeit der Politik geht sogar so weit, dass man die Bürger zwingen will, ihre Grundstücke auch noch nach den Vorgaben der Behörden selbst zu bebauen. Doch wer schaufelt sich schon gern das eigene Grab? Welcher Eigenheimbesitzer käme freimütig auf die Idee, hinter seinem Haus eine Luxusunterkunft für fremde Sex- und Gewalttouristen zu bauen? Wohl kaum ein normaler Mensch würde dies freiwillig tun.

Deshalb sieht die Lösung des Ministeriums so aus: „erforderlichenfalls Zugriffsmöglichkeit der Gemeinde auf Privatgrundstücke“. Das Wort Enteignung vermeidet man geflissentlich, könnte es doch im Volk zu Beunruhigung führen. Doch es sind längst noch nicht alle Menschen in die Fänge linksgrüner Volksabschaffer geraten. Und viele selbstständig denkende Immobilienbesitzer laufen bereits Sturm gegen ihre geplante Enteignung.

Die liberale Agenda
Buchtipp zum Thema: „Die liberale Agenda – Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren“

Wieder einmal soll ordnungsrechtlicher Zwang mit massiven Eingriffsmöglichkeiten in die Eigentumsrechte als Hebel dienen“, kritisiert Haus-und-Grund-Landeschef Ottmar Wernicke. Zudem besteht aus Sicht von Wernicke die Gefahr, dass das Gesetz auf Gebiete angewandt wird, die sich dafür nicht eignen. „Als ­Beispiel kann die Einfamilienhaussiedlung mit großen Gärten angeführt werden“, bemängelt der Haus-und-Grund-Chef weiter. Der Politik ist das jedoch egal. Wer braucht schon einen Garten hinter dem Eigenheim, wenn er stattdessen ein paar afrikanische Drogendealer oder Vergewaltiger als direkte Nachbarn haben könnte? Komisch ist immer nur, dass Politiker aus sämtlichen Lagern in der Regel gut abgeschottet in Wohlstandsvierteln leben, wo es keine Bereicherung gibt. Warum das wohl so ist?

Wie dicht Politik und Wirtschaft mittlerweile schon verknüpft sind, wenn es um Geld aus der Asylindustrie und um die Abschaffung des eigenen Volkes geht, zeigt die Äußerung von Sigrid Feßler. Der Vorschlag sei „überlegenswert, einfach, um Flächenpotenziale der Innenentwicklung effektiver als bisher erschließen zu können“, sagt die Direktorin des Verbands der baden-württembergischen Wohnungs- und Immobilienunternehmen, kurz VBW. Man sieht auch hier, wie der Bürger mit vermeintlich unverfänglichen Floskeln hinters Licht geführt und für dumm verkauft werden soll.

Auf die Frage, wie der Bau von Häusern für Illegale auch gegen den Willen der Grundstückseigentümer durchgesetzt werden könnte, heißt es aus dem Ministerium: Erfülle ein Eigentümer seine Bauverpflichtung nicht in einer vorgegebenen Frist, muss die Gemeinde ein angemessenes Angebot zum Verkauf unterbreiten. Und: „Lehnt der Grundstückseigentümer das Angebot ab, greift als letzte Stufe die Enteignung.“ Wie wir die Schergen des Merkel-Regimes kennen, werden diese „angemessenen“ Angebote natürlich den Marktwert der Grundstücke deutlich unterschreiten, sodass ein normaler Mensch ohnehin nicht auf die Idee käme, zu verkaufen. Und zack, schlägt die Enteignung zu. Ganz davon abgesehen will kein normaler Mensch illegale Asylforderer als unmittelbare Nachbarn, was den Weg zur Enteigung noch verkürzt. Willkommen in Absurdistan.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/07/30/merkel-regime-will-grundstuecke-von-buergern-enteignen-um-haeuser-fuer-illegale-zu-bauen/

+++ EILMELDUNG – Berlin: Migrantengewalt – absoluter Vernichtungswille! – Zeugen gesucht – EILMELDUNG +++

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Haupttäter

Berlin: Wieder eine unfassbare Gewalttat eines Migranten, der sehr sicher von Deutschen lebt, die den kriminellen Abschaum aus Merkels Wundertüte ertragen müssen. Wer die Gewalt kritisiert, wird ja in Deutschland mit NS-Verbrechern auf eine Stufe gestellt. Auf dem Berliner U-Bahnhof Kurfürstendamm schlug aus nichtigem Anlass ein Mann arabischen Aussehens in einer Gewaltorgie auf einen 50-jährigen Passanten ein. Sein Begleiter, ebenfalls ein Migrant aus dem einschlägig bekannten Kulturkreis, hinderte sogar Helfer und Zeugen daran, dem Opfer zu helfen.

Wie die Polizei Berlin berichtet, hat sich die widerwärtige Gewalttat in Charlottenburg auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm am Samstag, den 16. Juni 2018, gegen 22 Uhr zugetrage. Dabei griff der Schläger – siehe Fotos zum Zeugen Aufruf – einen 50-jährigen Mann aus nichtigem Grund mit vernichtender Gewalt an.

Er schlug erst so lange auf ihn ein, bis der 50-jährige zu Boden ging, anschließend trat er mit einem großen Vernichtungswillen mit den Füßen mehrfach auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes.

Während der Ausländer versuchte sein am Boden liegendes Opfer zu töten, schirmte sein dicklicher Begleiter hilfsbereite Passanten ab, die dem Opfer zu Hilfe eilen wollten. Nach dem Mordversuch, flohen Merkels Goldstücke in Begleitung einer verschleierten Frau und eines Kindes. Der 50-Jährige erlitt durch den Angriff so schwere Verletzungen am Kopf, dass er sofort in eine Klinik gebracht wurde und stationär behandelt werden musste. Inwieweit das Opfer noch in Lebensgefahr schwebe, wollte sich Merkels Polizei nicht weiter zu äußern.

Die Kriminalpolizei sucht jetzt aber Zeugen:

Wer kennt die abgebildeten Männer? Wer kann Angaben zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Unbekannten machen? Wer hat Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/31/berlin-migrantengewalt-absoluter-vernichtungswille-zeugen-gesucht/

Raum ohne Volk – Deutschland als Siedlungsexperiment

Die gute Nachricht – die Menschen in Deutschland sterben nicht aus. Im Gegenteil, die Einwohnerzahl steigt seit einigen Jahren stetig. Die schlechte Nachricht – es sind immer weniger Deutsche, die in Deutschland leben.

Masseneinwanderung und die höhere Fertilität der Fremden lassen die Operation Volksaustausch auf Hochtouren laufen. Das alles ist bereits hinreichend beschrieben worden. Da es vor allem der kleine Mann ist, der unter der sich abzeichnenden multi-ethnischen Zukunftsgesellschaft zu leiden hat und bei dem sich zunehmende Unruhe breit macht, richten sich die Anstrengungen der Propagandamaschinerie verstärkt an die sogenannten Intellektuellen.

Beim SPIEGEL scheinen in dieser Hinsicht die Multi-Kultopia-Wochen ausgerufen worden zu sein. Nach Armin Langers Propagandabeitrag über den angeblich heterogenen Volkskörper der Deutschen, der in der Feststellung gipfelte, ein deutsches Volk habe es nie gegeben, legt nun Jakob Augstein mit „Ein deutscher Traum“ nach. Deutschland solle durch Einwanderung ein neues, besseres Amerika werden und die USA als Schmelztiegel der Völker beerben.

„Die USA sind zur Oligarchie verkommen. Der amerikanische Traum ist ausgeträumt. Jetzt sollen es die Deutschen sein, die die Arme öffnen für Menschen, die ein besseres Leben (nicht Schutz vor Krieg und Verfolgung!) suchen.“ Ohne deutsches Wesen, an dem die Welt genesen soll, geht es auch bei der deutschen Linken nicht.

Nun ruht der „amerikanische Traum“ bekanntlich auf Völkermord und Landraub an den Indianern, was den Vorbildcharakter des Einwanderungsvorreiters USA ein wenig bitter macht.

Darüber hinaus gibt es in den USA keinen „Schmelztiegel“, in dem Deutsche, Angel-Sachsen und die übrigen europäischen Völker zu einer neuen Nation eingeschmolzen wurden, sondern nur eine „Salatschüssel“ nebeneinander existierender ethnischer Gruppen, die einzig vom militärisch-industriellen Komplex der Reichen zusammengehalten werden. Die geographische und demographische Größe der USA tut ihr Übriges, um jeden Vergleich mit Deutschland ad absurdum zu führen.

Für größenwahnsinnige Linke ist das alles kein Hindernis, solange Deutschland nur eine neue Bestimmung als auserwähltes Volk erhält. Statt vom 1000-jährigen Reich sollen wir nun davon träumen, alle Armen und Müden der Welt bei uns willkommen zu heißen, auch wenn die mittlerweile täglich die Frauen und Mädchen ihres Gastlandes vergewaltigen und die Männer töten.

Deutschlands neuer Traum scheint auf Augstein so betörend zu wirken, dass dafür auch der von Linken sonst so heiß geliebte Sozialstaat zur Disposition gestellt wird, denn auch ein linker Intellektueller, der nie wirklich gearbeitet hat, weiß, dass Millionen Analphabeten aus der dritten Welt auf unbestimmte Zeit erst einmal Milliardensummen kosten, bevor sie für die neu zu gründende Multi-Kulti-Nation Deutschland einen Nutzen erbringen.

„Was geschieht, wenn so viele vor der Tür stehen, dass sie zu den jetzigen Standards nicht mehr versorgt werden könnten? Schließt man die Grenzen? Oder ändert man die Standards?“ 

Eine rhetorische Frage – natürlich wird im Zweifel der Sozialstaat geopfert, wenn das der Preis für Multi-Kulti ist. Völlig zutreffend bemerkt Augstein dann auch, dass es die Rechte ist, die den Sozialstaat verteidigt – Masseneinwanderung und ein funktionierendes Sozialsystem passen nun mal nicht zusammen.

Um soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Staatswesen geht es Augstein und seinen Gesinnungskumpanen auch gar nicht, auch nicht um Moral und Mitleid, sondern einzig um Ideologie – Ein neuer „Schmelztiegel, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen.

Augstein ist kein einzelner Irrer, sondern Teil einer internationalistisch denkenden Elite, die die Völker der Erde als Experimentiermasse ansehen. Im ARD-Interview mit dem in Deutschland aufgewachsenen, in New York lebenden Politologen Yascha Mounk gab dieser als Vordenker des Globalismus unumwunden zu, worum es tatsächlich geht, nämlich

„daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Verwerfungen, die wir jeden Tag auf Deutschlands bunten Straßen erleben dürfen und die längst als Selbstverständnis Einzug in die Politik der Systemparteien Einzug gehalten hat. Auf dem bisherigen Höhepunkt der Einwanderungskrise entblödeten sich nicht einmal die Grünen, von neuem Lebensraum im Osten für das Heer der Illegalen zu träumen.

So fordert die Grünen-Fraktionschefin im Europaparlament, Ska Keller, die Ansiedlung größerer Einwanderergruppen in Osteuropa. Man könne beispielsweise ganze syrische Dörfer nach Lettland schicken und dort neu ansiedeln. Notfalls müsse man Staaten, die sich der Einwanderung verweigern, dazu zwingen.

Warum die Deutschen und mit ihnen alle weißen Völker ihre mehrtausendjährige Geschichte aufgeben sollten, um ihr Volk, ihr Land und ihre Kultur in den Menschenfluten des Südens aufzulösen, diese Antwort bleiben die Augsteins dieser Welt schuldig – alles für die Träume verkrachter linker Intellektueller?

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/raum-ohne-volk-deutschland-als-siedlungsexperiment/

Asylindustrie pervers – Wenn Islam-Terroristen und Flüchtilanten dem Umsatz dienlich sind

Migranten: Die Geldreservepolitik der Neuen Weltordnung

Migranten auf dem Weg … Jetzt wissen wir auch, dass volksfeindliche Links-Ideologen Hand in Hand mit Politik und Wirtschaft arbeiten und Millionen von Asylbewerbern nur benutzen, und das zum Schaden von Deutschland und darüber hinaus.
BILD brüstet sich: „Seit zwei Tagen ist der abgeschobene Ex-Leibwächter von Osama bin Laden in Tunesien raus aus dem Gefängnis. Allerdings darf er das Land nicht verlassen, sein Pass wurde eingezogen.

BILD traf in Tunesien den Anwalt Seifeldin Makhlouf. Er vertritt Sami A., sein Büro liegt im zweiten Stock einer weißen Villa im Stadtteil Tunis-Manar. Der Jurist erhebt einen schweren Vorwurf gegen die tunesischen Behörden: Sie hätten seinen Mandanten während der Haft gefoltert!

Lesen Sie, ABER ZAHLEN SIE, FÜR BILDplus, so wie der Anwalt den Fall sieht, wie es für Sami A. weitergehen soll und warum er sich bei Facebook mit Innenminister Seehofer misst.“ (Mehr Infos über mögliche Terror-Anschläge bei Rückkehr von Sami S., gibt’s nur bei BILD im Abo.)

Nicht nur“ Bild“: Auch Potsdam jetzt heiß, über die Asylindustrie das Stadtsäckel zu füllen.

Nach Bonn, Düsseldorf und Köln, greift jetzt auch das nicht minder rote Potsdam zu:

„Der Brief an die Bundeskanzlerin, in dem die Oberbürgermeister auf die schreckliche Situation im und am Mittelmeer aufmerksam machen, ist eine sehr gute Initiative unserer Partnerstadt Bonn sowie von den Städten Köln und Düsseldorf“, erklärte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Sonntag.

Potsdam weise in diesem Jahr ein Defizit an „Geflüchteten“ auf, verglichen mit den Vorjahren und müsse gar eine Gemeinschaftsunterkunft schließen. Die berüchtigte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Sie wissen schon, die“Armlänge“) und Thomas Geisel (SPD), sowie Migrant Ashok Sridharan (CDU) bettelten in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel erfolgreich, ihre Städte könnten und wollten „in Not geratene Flüchtlinge“ aufnehmen. Bis es mit der gewünschten europäische Lösung für eine Aufnahme oder Rückführung weiterer Migranten komme, lässt sich schnell noch Geld verdienen , die Seeschlepperei im Mittelmeer weiter am laufen zu halten. Dabei über Board gespülte Migranten müsse man als Kollateralschäden verstehen, aber die Stadteinnahmen fordern ihren Tribut.

„Flüchtlingsrat“ lobt Initiative

Focus Online Auftragsschreiber bemerken:

Die Stadt Potsdam will sich einer Initiative nordrhein-westfälischer Städte zur Aufnahme geretteter Flüchtlinge aus Seenot anschließen.

„Der Flüchtlingsrat in Nordrhein-Westfalen sieht in dem Angebot der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn ein „wichtiges Signal“. „Es zeigt, dass es mit der Abschottung nicht weitergehen muss, sondern auch ein anderer Kurs denkbar ist“, sagte Flüchtlingsrats-Geschäftsführerin Birgit Naujoks der Tageszeitung „Welt“.

Naujoks sieht bei der derzeitigen Dauer-Debatte um die Reduzierung von Migrantenzahlen durchaus differenzierte Ansichten. Die Meinungen seien geteilt. „Es gibt auch diejenigen, die sagen, man kann nicht alle aufnehmen – aber die Menschen ertrinken lassen, das geht auch nicht2, erklärte Naujoks. Die Bürgermeister hätten damit die Stimmung „großer Teile der Bevölkerung“ aufgenommen. Als PR-Aktion sehe sie die Initiative der drei Städte aber nicht. Naujoks: „Es ist ein gutes politisches Signal, wenn Städte sich dazu bekennen, für Seenotrettung und Flüchtlingsschutz einstehen zu wollen.“

Flüchtlingsunterbringung“ und „Rückkehrberatung für abgelehnte Asylbewerber“ kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

Carsten Hütter von der AfD meint: „Das Asylchaos ist für den Steuerzahler ein Fass ohne Boden und für die Asylindustrie eine Gelddruckmaschine.
Der Freistaat zahlte für den Kauf von 580 Wohncontainern über 12 Millionen Euro. Die Mietkosten belaufen sich auf fast 1 Million Euro.
Am Standort Dresden sind insgesamt 430 Wohncontainer nicht belegt, am Standort Leipzig sind es 86. Für die leerstehenden Wohncontainer fallen monatlich 47.000 Euro Mietkosten an sowie zusätzlich 30.000 Euro monatlich für den Objektschutz.

Um die Steuerkasse noch mehr zu plündern gibt es die ´mobile Rückkehrberatung´.
Das Ergebnis dieser 6 Mitarbeiter ist überschaubar, kostet den Steuerzahler aber auch jede Menge Geld.
Im zweiten Halbjahr entstanden 360.000 Euro Kosten, um 50 abgelehnte Asylbewerber zur Ausreise zu bewegen.

7200 Euro zahlt der Steuerzahler für jeden Wirtschaftsflüchtling, damit diese abgelehnten Personen das tun, was sie müssen – ausreisen!

Ein Ende des Asylchaos ist scheinbar gar nicht gewollt. Hier wird eine staatlich subventionierte Asylindustrie aufgebaut und mit Milliarden von Steuermitteln gefüttert. Dieser Betrug am deutschen Steuerzahler muss sofort enden.“

 

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/29/asylindustrie-pervers-wenn-islam-terroristen-und-fluechtilanten-dem-umsatz-dienlich-sind/

Sicherheitsexperte warnt: Der Bürgerkrieg steht kurz bevor!

Mitte Juli äußerte sich der belgische Politiker Filip Dewinter unmissverständlich gegenüber dem Magazin Sceptr: Ein Bürgerkrieg in Europa liegt näher als allgemein angenommen. Experten hatten schon vor Jahren vor derartigen Ereignissen gewarnt, wurden aber als Spinner und Verschwörungstheoretiker bezeichnet.

Fokussierend auf aktuelle Entwicklungen betont Dewinter: »Ich denke, die Spannungen werden nur noch wachsen.« Kürzlich erfolgte Angriffe gegen die belgische Polizei zielten darauf ab, die Regierung zu unterminieren, während Attacken auf Shops, Bars und Cafés sich vermutlich gegen die europäische Kultur richten, so Dewinter. Seine Analyse: »Was wir hier sehen, das ist eine Art ethnische Schattenseite der Gesellschaft, Leute, die nicht angemessen erzogen wurden und nichts anderes als Aufbegehren, Gewalt und Vandalismus kennen …

Das Prepper-Handbuch
Buchtipp zum Thema: „Das Prepper-Handbuch – Krisen überleben“

Wir haben einen prärevolutionären Zustand erreicht, in dem sich Leute von der Gesellschaft in Gangs hinein abkoppeln, motiviert durch einen radikalen Islam … Diese Form von Gewalt kann zu einem Bürgerkrieg führen, wenn Regierungen die Kontrolle verlieren und die weiße Bevölkerung revoltiert.« Sie steht einer wachsenden Gefahr von außen gegenüber und findet sich seitens des Staates im Stich gelassen. Laut Dewinter werden vor allem die Großstädte und Ballungszentren von einer Eskalation betroffen sein. »Komplette Viertel sind bereits der Kontrolle durch Regierung und Polizeikräfte entglitten, weil Strukturen der islamischen Kultur sie übernommen haben.«

Hirngespinste eines Rechtspopulisten? Der palästinensisch-belgische Dschihad-Experte Montasser AlDe’emeh bestätigt die Sorgen. Er bringt die aktuelle EU-Politik auf eine anschauliche Formel: Westeuropa »importiert einen Bürgerkrieg«.

Mental im Mittelalter

AlDe’emeh bezeichnet die europäischen Politiker hinsichtlich Massenimmigration, Islam und gescheiterter Integration als naiv. »Unsere westlichen Gesellschaften sind in Gefahr, wegen einer wachsenden Zahl entfremdeter Menschen.«

Der Arabist ist kein Theoretiker. Er stand in intensivem Kontakt mit belgischen und niederländischen Dschihadisten, reiste mit ihnen sogar illegal nach Syrien, um umfassend recherchieren und authentisch berichten zu können. In Brüssel arbeitet er oft mit Schulkindern und stellt fest: »Rein physisch leben diese Kinder hier und jetzt, doch mental befinden sich die meisten von ihnen im Mittelalter.« Bei ihrer Identitätsfindung kämen solche Kinder unvermeidlich in Kontakt zu radikalislamischem Gedankengut. Diese Ideologien, in ihrem kompletten Widerspruch zur westeuropäischen Lebensauffassung, würden aber von einer wachsenden Zahl von Muslimen über den gesamten Kontinent hinweggetragen. Genau deshalb sei ein Bürgerkrieg keineswegs so unwahrscheinlich, wie manche noch glauben.

In den Städten wächst die Unzufriedenheit; die Mieten sind für viele unbezahlbar geworden, Zuwanderer werden bevorzugt behandelt, die Gewalt hat sprunghaft zugenommen. Transparenz fehlt genau dort, wo sie am nötigsten wäre, sodass sich ideologische Gruppen weitgehend ungestört bilden und die Kontrolle übernehmen können.

»Rückeroberung des eigenen Territoriums«

In Frankreich bereitet man sich insgeheim schon auf einen Bürgerkrieg vor. Das ist zumindest die Aussage einer hochrangigen Quelle aus Regierungskreisen, die den bekannten französischen Autor Éric Zemmour über Opération Ronces informierte – ein Programm zur »Rückeroberung des eigenen Territoriums«. Schon 2015 war bekannt geworden, dass sich französische Sicherheitskräfte auf massive Unruhen und die Übernahme ganzer Stadtviertel durch radikalisierte Immigranten vorbereiten. Eine CIA-Studie von 2008 legt die baldige Unregierbarkeit vieler europäischer Ballungszentren nahe, aufgrund von Konflikten durch Migration und mangelnden Willen zur Integration.

Ein einzelner Vorfall kann den entscheidenden Funkenflug bewirken, ob durch eine Verkettung unglücklicher Umstände oder gezielte Provokation. Die Hemmschwelle jener multikulturellen Bereicherer liegt eher sehr niedrig. Zurück nach Frankreich: Nach der gewonnenen Weltmeisterschaft kam es am 15. Juli in Saint-Éloi, dem 12. Pariser Arrondissement, zu einem bezeichnenden Zwischenfall. Einer der Insassen eines vorüberfahrenden Autos rief einem Pärchen auf dem Gehsteig zu »Es lebe Algerien!« Als die Passanten mit »Vive la France!« antworteten, stiegen die Männer aus und schlugen hemmungslos auf die beiden ein. Der junge Begleiter war mehrere Tage arbeitsunfähig.

Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen
Buchtipp zum Thema: „Überleben in Krisen- und Katastrophenfällen“

Vorsicht Bürgerkrieg!

Die angeblich überbetonten Einzelfälle häufen sich auf erschreckende Weise. Jüngst ging bekanntlich ein Mann in einem vollbesetzten Lübecker Linienbus mit einem 13 Zentimeter langen Küchenmesser auf die Insassen los. Bilanz: mindestens 10 Opfer, einige davon schwer verletzt. Vor Ort: 142 Einsatzkräfte – von der menschlichen Tragik ganz zu schweigen, auch das muss der Steuerzahler stemmen.

Unsere Medien berichten brav, Täter sei ein 34-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Lübeck, getötet worden sei niemand. Dass der »Deutsche« iranischer Herkunft ist, das wird – wenn überhaupt – eher nebenbei oder gar nicht erwähnt. Qualitätsmedien eben – aber von welcher Qualität! Die Intention ist klar: Auch Deutsche verüben Messerattacken. Ein neuer Pass schafft leider noch keine neue Mentalität, aber Fakten lassen sich damit gut verdrehen.

Apropos Pass: Die Bundeswehr erwägt nun die Aufnahme von Ausländern aus anderen EU-Staaten, wegen jahrelangen notorischen Personalmangels. Ausländischen Rekruten soll im Gegenzug ein deutscher Pass angeboten werden. Umgekehrt erhalten in Deutschland geborene Bundeswehrsoldaten, die sich länger verpflichten wollen, oft nur den Laufpass.

Eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu den neuen Plänen: »Die Bundeswehr wird aufwachsen. Dafür brauchen wir qualifiziertes Personal. Wir prüfen daher alle möglichen Optionen sorgfältig durch.« Zaghaft geäußerte Kritik verortet die Gefahr einer Art künftiger Söldnerarmee. Auf wessen Seite werden »unsere« Soldaten der Zukunft dann stehen, wenn es zur ernsten Kollision kommt, vor der unser geschätzter und viel zu früh verstorbener Kollege Dr. Udo Ulfkotte schon 2009 in seinem Bestseller Vorsicht Bürgerkrieg – Was lange gärt, wird endlich Wut ganz zu recht eindringlich warnte!

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/07/28/sicherheitsexperte-warnt-der-buergerkrieg-steht-kurz-bevor/

 

Deutschland hofiert Menschen, die das Land verachten – warum?

„Es gibt Menschen, die sagen, dass sie Deutschland hassen, die handeln und reden so, dass sie Deutschland schaden – und Deutschland hofiert sie weiter, finanziert sie teilweise weiter, lädt einige von ihnen in Talkshows ein oder gibt ihnen gar politische Ämter.“ Dushan Wegner über ein absurdes Land.

Können Sie Ihre eigene Nase sehen, ohne in einen Spiegel zu blicken? Theoretisch ja, praktisch meistens nein. Das Gehirn filtert und ignoriert, dass Sie Ihre Nase die ganze Zeit im Blickfeld herumtragen – ein Brillenträger sieht ja auch nicht ununterbrochen den Rahmen seiner Brille. Es sind nicht nur die Augen, auch die Ohren scheinen heraus zu filtern, was uns gerade nicht interessiert. Wissenschaftler nennen das den „Cocktailparty-Effekt“: auf einer Party filtern wir  die Stimme des Gesprächspartners aus dem restlichen Stimmengewirr heraus und ignorieren das restliche Stimmengewirr. (Menschen, die das aus verschiedenen Gründen nicht leisten können, sind schnell überfordert).

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Mensch etwas nicht sieht, das sich doch in seinem Blickfeld befindet, das er also eigentlich sehen müsste. Ein Grund für die selektive Blindheit mag sein, dass diese Information nutzlos zu sein erscheint, wie etwa die Information, dass wir eine Nase haben, doch Nutzlosigkeit ist nicht der einzige Grund, warum unser Gehirn gewisse Informationen schlicht wegwirft.

Unser Geist blockiert nicht selten auch Informationen, die uns unangenehme Gefühle bereiten könnten, wobei die Veranlagung zu solcher Filterung unterschiedlich zu sein scheint und auch von persönlichen Erlebnissen abhängt. Informationen, die unser Weltbild hinterfragen, sind unangenehmer als Darstellungen, die uns recht geben – vor allem wenn unser Wohlsein und Weltbild davon abhängt, dass „wir das schaffen“ und eine jede Menschenseele „im Herzen gut“ ist.

Wissenschaftler untersuchen diese Effekte unter Schlagworten wie dem englischen Bias (ausgesprochen ungefähr: „Baies“), ein englisches Wort, das es aus gutem Grund in den Duden geschafft hat. Man spricht viel vom „Confirmation Bias“, wonach Menschen vor allem jene Informationen wahrnehmen, die ihre Meinungen bestätigen, doch ich frage mich zunehmend, ob „Positive Bias“ nicht das größere Problem ist. (War es nicht „Positive Bias“, welches die Titanic sinken ließ?)

Eine alte Nachrichten-Weisheit besagt: „Only bad news is good news!“ – nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Damit soll ausgedrückt werden, dass nur schlechte Nachrichten sich als Nachrichten geldwert verkaufen lassen. Doch, das ist – wie etwa Mitarbeiter dieser Clickbait-Jugendmagazine mit den täglichen Listen und Empörungen Ihnen bestätigen können – nicht ganz richtig. Nachrichten müssen nicht unbedingt schlecht sein, um zu funktionieren. Nachrichten müssen zuerst Aufmerksamkeit erregen, um sich zu rechnen.

Negativität im Sinne von Bedrohung relevanter Strukturen ist ein Weg, Aufmerksamkeit zu erzeugen, aber nicht der einzige; es gibt weitere potentiell erfolgreiche Nachrichtenarten, wie Kindchenschema, Romantik oder Identitäts-Angebote. Dem Menschen anzutrainieren, das Gefährliche zu ignorieren (heute durch Mut und Optimismus, früher durch Gottvertrauen und Heilsgewissheit) ist ein lukratives Gewerbe, wenn auch weniger ehrlich als das andere uralte Gewerbe.

Nein, nicht jede Kritik ist Hass

Ich will an dieser Stelle tief durchatmen und in aller Ruhe die eine „böse“ Wahrheit aussprechen. Ohne Schaum vorm Mund, ohne Hektik oder Zorn. Es macht mich ja derzeit mehr müde als wütend, dass und wie um dieses destruktive Phänomen herumgetanzt wird.

Ich nehme also einen Schluck vom Gewürztee, atme ein weiteres Mal tief durch, und ich stelle fest, was zu sehen und zu sagen zu viele zu viel Angst haben: Deutschland hofiert und finanziert erstaunlich viele Menschen, die Deutschland verachten und manchmal sogar sterben sehen wollen. Es ist nicht normal, dass ein Land jenen mit Respekt begegnet, die offensichtlich eben jenes Land verachten; es ist nicht nachhaltig, es kann und wird nicht in die Zukunft tragen. Es ist nicht nur irrational, die Deutschland-Hasser und Anti-Deutschen  zu finanzieren, oder sie gar in Ämter und auf Podien zu heben, es ist ungerecht und unverschämt gegenüber all den arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern, die sich krumm machen, um genau dieses Land am Leben zu erhalten.

Wir können uns über Fußballer aufregen, über Gentechnik, über die Temperaturen oder aktuell über die Dreistigkeit, in welcher Hurra-Medien den neuen Verfassungsschutzbericht zurechtbiegen, bis es in ihr Wer-Angst-hat-ist-Nazi-Weltbild passt. Worüber wir uns auch immer aufregen mögen – das eine große Problem bleibt:

Es gibt Menschen, die sagen, dass sie Deutschland hassen, die handeln und reden so, dass sie Deutschland schaden – und Deutschland hofiert sie weiter, finanziert sie teilweise weiter, lädt einige von ihnen in Talkshows ein oder gibt ihnen gar politische Ämter. „Es gibt kein Volk“, sagt der Grünenchef. „Alman-Kartoffeln!“, sagen anti-deutsche Rassisten. Antifa & Islamisten lassen dem verbalen Hass den praktischen folgen. Nein, es ist nicht normal, dass ein Land jene hofiert, die es verachten und bekämpfen.

Nein, nicht jede Kritik ist Hass. Im Gegenteil! Manche Kritik ist aus Liebe und Hoffnung geboren – ich hoffe, dass meine eigene Kritik eine solche ist.

Wann aber schlägt Kritik in Verachtung um, Aktionismus in Terror? Wenn Grüne behaupten, dass es gar kein Volk gäbe? Wenn Linke absprechen, dass es so etwas wie spezifisch deutsche Kultur gibt? Wenn Aktivisten aktiv gegen Rechtsstaat und demokratische Grundrechte sprechen und handeln? Wenn NGOs unter pseudo-moralischen Vorwänden zum Schaden des Landes handeln und GEZ-Propagandisten ihnen bei der PR-Arbeit helfen – Hand in Hand mit ausländischen Akteuren? Wenn Rassisten kübelweise ihren Hass auf Deutsche auskippen, wenn Kinder in der Schule mal als „Jude“ und mal als „Kartoffel“ beschimpft werden? (Letzteres wird dann von linken Kolumnisten schon mal übernommen – es ist nicht Rassismus, wenn das Opfer dressiert wurde, zu applaudieren.)

Spätestens wenn die Deutschenhasser sich Hamster kaufen, um daran zu testen, wie man Deutsche vergiften kann, spätestens dann geht es ein kleines Fitzelchen zu weit – und mich würde nicht wundern, wenn demnächst irgendwelche Netzfeministinnen eine Entschuldigung finden, warum selbst Gift-Terror zu verstehen sei. Es gibt eine Grenze zwischen Kritik und Hass, und Deutschland fördert oder toleriert erstaunlich viele, welche die Grenze zwischen Kritik und Hass schon lange hinter sich gelassen haben. Warum?

Es ist heiß in Deutschland. Nach großer Hitze kommt immer großer Sturm. Wenn es heiß ist, sammeln sich die Schweißperlen auch auf der Nase, und dann funkeln die Tropfen und man sieht sie eben doch. Wir werden uns einmal die Frage stellen müssen: Deutschland hofiert Menschen, die das Land verachten – warum?

Im Original erschienen bei Dushan Wegner.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

 

gefunden bei: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-hofiert-menschen-die-das-land-verachten-warum-a2503058.html?meistgelesen=1

Der Globale Migrationspakt der UNO kommt auf leisen Sohlen und mit Diffamierungskeule

Ausgerechnet in der ZEIT schrieb am 11.7.2018 die Redakteurin Mariam Lau: „Stellen wir uns für zwei Minuten vor, wo Europa jetzt stünde, wenn man dem Drängen der Menschenrechtsorganisationen nach Legalisation aller Wanderungsbewegungen, ob Flucht oder Armutsmigration, nachgegeben hätte. Nach einem Europa ohne Grenzen. Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen. Wie lange würde es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?“ 1– Das ganze linke Milieu fiel wütend über sie her. Doch was selbst sie offenbar nicht weiß: Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.

192 UN-Mitgliedstaaten, darunter natürlich Deutschland, einigten sich auf die Endfassung mit dem Titel „Globaler Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“, der am 10.-11. Dezember dieses Jahres in Marokko auf Ministerebene verabschiedet und unterzeichnet werden soll. Der globale Pakt setzt einen Auftrag der New Yorker Erklärung der UNO vom 19.9.2016 um, über den hier ausführlich berichtet wurde. Nur die USA hatten sich schon im Dezember vorigen Jahres aus den Verhandlungen zurückgezogen. Und Ungarn kündigte noch einen möglichen Rückzug seines Landes aus der Vereinbarung an, da es befürchtet, das Abkommen könnte zu Maßnahmen führen, welche die Länder dazu zwingen, ihre Grenzen für Migranten und Flüchtlinge zu öffnen.2

Natürlich ist die generelle Grenzöffnung für ungehinderte Migrationsströme in alle Länder das Ziel. Dabei geht es nicht nur um die Steuerung der aus Not und Elend fliehenden Migranten, sondern um die allgemeine Förderung einer allgemeinen globalen Migration, weil sie eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt“ sei.3 Zwar geht kein Land mit diesem Pakt eine völkerrechtliche Verpflichtung ein, sondern er bildet nur einen  „rechtlich nicht bindenden Kooperationsrahmen“, wie es heißt. Doch die nationalen „Eliten“ richten sich eben freiwillig danach. Und dieses sogenannte „Soft law“-Konstrukt, das dem deutschen Recht fremd ist, übt einen starken moralisch-verpflichtenden Druck aus und schafft leicht internationales Gewohnheitsrecht, das wieder rechtlich-verpflichtende Wirkung hat. Dies ist hier behandelt worden. So heißt es auch trotz der nicht-verpflichtenden Wirkung immer wieder: „Wir verpflichten uns …“ Z.B.:„… verpflichten wir uns, sichere, geordnete und regelmäßige Migration zum Wohl aller zu erleichtern und zu gewährleisten.“ 4

Besonderer moralischer Druck wird durch die ständige Betonung der allgemeinen Menschenrechte ausgeübt. Es wird suggeriert, Migration sei ein allgemeines Menschenrecht, das zur Einwanderung in jedes Land berechtige, ohne dass man jemand zurückweisen dürfe. „Der Global Compact basiert auf internationalen Menschenrechtsnormen und unterstützt die Prinzipien der Nicht-Regression (Nicht-Zurückweisung) und Nichtdiskriminierung. Mit der Implementierung des Global Compact haben wir die Gewährleistung der wirksamen Beachtung des Schutzes und der Erfüllung der Menschenrechte aller Migranten, unabhängig von ihrem Status, in allen Phasen des Migrationszyklus.“ 5Also mit der unbegrenzten regelmäßigen Aufnahme der Migranten erfülle man das, worauf sie nach den allgemeinen Menschenrechten Anspruch hätten.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres, von 1999 bis 2005 Präsident der Sozialistischen Internationale und von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, hatte bereits am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon zu verstehen gegeben, dass die europäischen Nationen kein Recht darauf hätten, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen.6

Schweigen in den Medien

Angesichts der heftigen innenpolitischen Diskussionen in Deutschland zwischen den Altparteien und der etwas aufmuckenden CSU, sowie der AfD über die andauernde Massenimmigration hätte die Nachricht vom Beschluss der UNO-Vollversammlung und der deutschen Zustimmung wie eine Bombe einschlagen müssen. Doch die deutschsprachigen Medien berichteten, wenn überhaupt, nur auf Basis der dürren Meldungen der Mainstream-Agenturen, die lediglich knapp das offizielle positive Anliegen darstellten. „Danach geht es darum“, wie Norbert Häring lakonisch feststellt, „Migrationsströme, die ohnehin da sind, besser zu managen.“ 7

So schrieb die NZZ: „Ziel ist es laut Uno-Vertretern, durch zwischenstaatliche Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der nationalen Souveränität die Migration sicherer und geordnet zu machen.“

Das klingt doch nicht besorgniserregend. Und die nationale Souveränität wird ja auch gewahrt. Kein Wort, dass auf die nationale Souveränität hier weitgehend freiwillig verzichtet wird. Kein Wort von der Minimierung der Zurückweisungsmöglichkeit, der Brisanz des ungeheuren Anreizes für alle, die wegen der Gefahren, Schwierigkeiten und Ungewissheiten den Weg noch gescheut haben und kein Wort, dass gerade auch die Migration derjenigen, die nicht unmittelbar in Not sind, angeregt und gefördert werden soll.

Spiegel Online berichtet: „68,5 Millionen Menschen sind gegenwärtig weltweit auf der Flucht – so viele wie noch nie. … Das Dokument soll Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten festlegen. … Der 34 Seiten lange Migrationspakt soll helfen, Flüchtlingsströme besser zu organisieren und Rechte der Betroffenen zu stärken. Konkret sollen etwa die Daten von Migranten erfasst und ihnen Ausweisdokument ausgestellt werden, sofern sie keine besitzen. … Die Uno-Staaten verpflichteten sich, gegen Diskriminierung von Zuwanderern zu kämpfen und sich insbesondere um die Lage von Frauen und Kindern zu kümmern. … Überdies sollen Migranten Zugang zu den sozialen Sicherungssystemen erlangen.“
Letzteres haben sie ja jetzt schon. Also auch diese Meldung bietet keinen Grund zur Aufregung. Auch hier kein Wort von bewusster Förderung der Migration etc.

Auf zdf.de stand am 14.7.18 als wesentliche Aussage: „Migration besser lenken, Einwanderung möglich machen.“ Nun ja, warum nicht, Einwanderung ist ja schon möglich. Dass es um die Menge und die Grenzenlosigkeit geht etc. – davon ist nirgends die Rede. Nur: „Ungarn sieht den Vertrag kritisch.“

Der Deutschlandfunk zitierte etwas Kritisches von den ja sowieso schon stigmatisierten Ungarn: „Das Abkommen betrachte die Aus- und Einwanderung als Menschenrecht, sagte Außenminister Szijjarto in Budapest. Das sei aus ungarischer Sicht inakzeptabel.“

Wo man auch hinschaut, das Hochbrisante dieses globalen Paktes wird im Grunde hinter dürren, nichtssagenden Meldungen verborgen gehalten. So rollt eine in totalitärer Weise minutiös geplante, geförderte und von den lokalen Kollaborateuren verborgen gehaltene dauerhafte Massen-Einwanderungsbewegung auf die im wesentlichen ahnungslosen Menschen Europas zu, in der Völker mit ihren spezifischen hochstehenden Kulturen keine Rolle mehr spielen und schließlich „die letzte demokratische Regierung fällt“, wie die eingangs zitierte, mal selbst denkende Journalistin Mariam Lau schrieb.

Bürger zum Schweigen bringen

Norbert Häring macht auf eine weitere perfide totalitäre Methode aufmerksam: die Diffamierung der Kritiker, um sie zum Schweigen zu bringen. Sie ist auch Ziel des Globalen Paktes für Migration. Das wird natürlich nicht offen ausgesprochen, ergibt sich aber aus dem Zusammenhang. In Punkt 10 heißt es:
Wir müssen auch allen Bürgern Zugang zu objektiven, evidenzbasierten und klaren Informationen über die Vorteile und Herausforderungen der Migration verschaffen mit dem Ziel, irreführende Erzählungen zu zerstreuen, die eine negative Wahrnehmung von Migranten erzeugen.“

Also es geht nicht um einen offenen demokratischen Prozess, in dem Argumente über die wahren Verhältnisse ausgetauscht werden, um zu gemeinsamen Erkenntnissen und Handlungszielen zu kommen, sondern die Wahrheit steht fest: „Wir erkennen an, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, Innovation und nachhaltiger Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist.“ Diese Botschaft gilt es an alle Bürger zu verbreiten. Andere Auffassungen, die das bestreiten und auf andere Wahrnehmungen hinweisen, können nur falsch und daher irreführend sein. Sie müssen zerstreut, also aus dem Feld geschlagen werden. Es geht um massive Propaganda und das Verhindern von Kritik.

Zwar will man die Sorgen der Menschen ernst nehmen, wie es in dem Bericht des Generalsekretärs der UN heißt, der u. a. dem Global Compact zugrunde liegt:
„Wir müssen auch Respekt vor Gemeinschaften zeigen, die befürchten, dass sie aufgrund von Migration ´verlieren`. Zwar gibt es überzeugende Belege dafür, dass Migranten sowohl für ihre Gastländer als auch für ihre Herkunftsländer von erheblichem Nutzen sind, doch können wir den Vorstellungen und Sorgen der Bürger nicht blind gegenüberstehen. Gemeinschaften, die von Ungleichheit und wirtschaftlicher Benachteiligung heimgesucht werden, beschuldigen häufig die Migration für ihre Probleme. Obwohl es notwendig ist zu erklären, warum solche Ansichten falsch sind, ist es wichtig, die zugrunde liegenden Anfälligkeiten und Ängste aller Bürger anzugehen, damit  Migration für alle Menschen funktioniert.“ 8

Doch es geht auch hier nur darum, die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Migration zu zerstreuen, da sie grundsätzlich unbegründet seien, allenfalls ihre Ursache in eigenen Problemen des Landes hätten, die auf die Migranten projiziert würden. Es gibt für die globalen Lenker nur zwei Alternativen: Entweder die Menschen übernehmen die vorgegebene „Wahrheit“ vom großen Nutzen der Migration, oder sie bezweifeln das hartnäckig (aufgrund eigenen Denkens). Da diese Unbelehrbaren nicht überzeugt werden können, müssen sie, um den Erfolg der Massenmigration nicht zu gefährden, zum Schweigen gebracht werden. Dies geschieht am besten dadurch, dass sie als Fremdenfeinde und Rassisten diffamiert und so gesellschaftlich geächtet werden.

Daher heißt es im Bericht des Generalsekretärs unter Punkt 9:
„Wir müssen leider feststellen, dass fremdenfeindliche politische Narrative über Migration heute zu weit verbreitet sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese unsere Agenda verzerren. … Fortschritte bei der Lösung der realen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration bedeuten unter anderem, alarmistische Fehldarstellungen ihrer Auswirkungen zu beseitigen/verbannen. Die politischen Führer müssen die Verantwortung dafür übernehmen, die nationalen Diskurse zu diesem Thema und politische Reformen neu auszurichten.“Also anderslautende politische Auffassungen über die Migration als die vorgegebenen positiven, so wird suggeriert, sind fremdenfeindlich. Fortschritte sind nur zu erzielen, wenn eine solche verzerrende Panikmache ausgeschaltet wird. Dafür haben die politischen Führer der Untertanen zu sorgen.

Im Globalen Pakt unter Ziele Punkt 17 wird das zur Rassismus-Keule ausgeweitet:
„Wir verpflichten uns, alle Formen der Diskriminierung zu beseitigen, Äußerungen, Handlungen und Erscheinungsformen von Rassismus, Rassendiskriminierung, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz gegen alle Migranten im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen zu verurteilen und zu bekämpfen.“ (S. 24)
Natürlich gibt es vereinzelt Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, jedoch nicht als Programme politischer Bewegungen. Hier geht es offensichtlich darum, alle „politischen Narrative über Migration“, die von der offiziellen abweichen, als fremdenfeindlich oder rassistisch zu diskreditieren.

Dabei gibt man sich den Anschein, eine offene demokratische Diskussion in der Gesellschaft führen zu wollen. So folgen gleich anschließend die Sätze:
„Wir verpflichten uns weiter, einen offenen und evidenzbasierten öffentlichen Diskurs über Migration und Migranten in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft zu führen, der diesbezüglich eine realistischere, humanere und konstruktivere Wahrnehmung erzeugt.

Die Offenheit wird gleich verschleiernd eingeschränkt. Der Diskurs soll „evidenzbasiert“ sein, also sich auf das stützen, was unmittelbar einleuchtet, weil es unumstößliche Tatsache ist: der allseitige Nutzen der Migration. Dessen realistische, humane und konstruktive Wahrnehmung soll der Diskurs bei allen erzeugen. Doch die Verschleierung wird noch verstärkt. Man gibt vor, das demokratische Grundrecht der Meinungsfreiheit zu schützen – nachdem man sie durch die Diffamierung abweichender Auffassungen beseitigt hat. Das ist die hohe Kunst orwell´scher Begriffsverwirrungen:Wir verpflichten uns auch, die Meinungsfreiheit im Einklang mit dem Völkerrecht zu schützen, und erkennen an, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.

Partnerschaft mit den Medien

Wie soll die breite Verurteilung und Bekämpfung kritischer Äußerungen über die Migration durch Vorwürfe von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erreicht werden? Die Mitgliedstaaten der UNO verpflichten sich,
„Gesetze zu erlassen, umzusetzen oder beizubehalten, die Hassverbrechen und schwere Hassstraftaten, die auf Migranten abzielen, zu bestrafen und Strafverfolgungsbeamte und andere Beamte zu schulen. …
Unabhängige, objektive und qualitativ hochwertige Berichterstattung der Medien, einschließlich Internet-Informationen, zu fördern, u.a. durch Sensibilisierung und Schulung von Medienfachleuten in migrationsbezogenen Themen und entsprechender Terminologie; Investitionen in ethische Berichtsstandards und Werbung vorzunehmen und die öffentliche Finanzierung oder materielle Unterstützung derjenigen Medien einzustellen, die systematisch Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung von Migranten unterstützen; unter voller Achtung der Medienfreiheit.“

Also die Medien werden angehalten und geschult, migrationskonform zu berichten, widrigenfalls mit Finanzierungsentzug bestraft – aber natürlich alles unter voller Achtung der Medienfreiheit. – Perverser geht’s nicht. Es ist der reinste Hohn.

Die UNO als wachsende totalitäre Weltregierung fährt hier den bisher größten globalen Angriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit, die die Grundlage jeder Demokratie bilden.

Hintergründe

Bereits am 21. März 2000 veröffentlichten die Vereinten Nationen eine Studie, in der eine „Bestandserhaltungs-Migration“ für Europa gefordert wurde. Um das „potenzielle Unterstützungsverhältnis“, d. h. das Verhältnis zwischen der Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der Senioren (65 Jahre oder älter), zu erhalten, seien für Italien jährlich 2.268.000 Einwanderer, für Deutschland jährlich 3.630.000 und für die gesamte EU jährlich 13.480.000 erforderlich.9

Der britische „The Daily Express“ berichtete am 11. Oktober 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.10

Der langjährige UN-Sondergesandte für Migration Peter Sutherland brachte indessen das eigentliche Ziel hinter den genannten vordergründigen in einer Tagung im „Council on Foreign Relations“ in New York am 30.9.2015 auf den Punkt: „ … jeder, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Applaus, Gelächter). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“ 11

Der „Globale Migrationspakt“ der UNO ist nun das Instrument, diese Ziele, die mit denen der EU identisch sind, zu realisieren. Wir sind längst aus dem hoffnungsvollen Zeitalter anfänglicher Demokratie in das eines zunehmenden globalen Totalitarismus eingetreten, in der die Menschen immer mehr zur Manövriermasse einer hinter den UNO-Gremien operierenden Weltregierung werden.

Aussichten

Durch diesen globalen Migrationspakt wird es für die an Deutschland heranströmenden Migranten unnötig werden, das Einfallstor des Asylrechtes zu benutzen, um erst mal ins Land zu kommen, ein vorläufiges Bleiberecht zu erhalten und dann auch bei Ablehnung des Asylantrages dauerhaft zu bleiben. Verfahren nach dem Asylrecht und der Genfer Flüchtlingskonvention werden sich nur noch auf die kleinere Zahl der Flüchtlinge beschränken. Alles wird sich vereinfachen und schneller von statten gehen. Nur mit dem Bau von Unterkünften wird man wohl wieder nicht nachkommen, und das Sozialsystem wird in absehbarer Zeit zusammenbrechen. Und wohl auch noch manches andere. Um den eingangs zitierten Satz von Mariam Lau, leicht aktualisiert, wieder aufzugreifen: Wie lange wird es wohl dauern, bis die letzte demokratische Regierung fällt?

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1   zeit.de 2018/29

2   dw.com/de

3   Global Compact for Migration Punkt 8

4   a.a.O. Punkt 13

5   a.a.O. Punkt 15

6   Inselpresse.blogspot.de 26.11.2016

7   norberthaering.de

8   Bericht des Generalsekretärs 12.12.2017 Punkt 13

9   un.org Bestanderhaltungsmigration

10 politaie.org

11 Siehe mit weiteren Zitaten: UNO, EU und USA-Kreise planen …

Quelle: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/27/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule/