Professor warnt vor 5G-Gefahren: „Es werden Erbinformationen destabilisiert“

Vodafone hat als erstes deutsches Telekommunikationsunternehmen ein kommerzielles 5G-Netz gestartet. dpa/Federico Gambarini/dpa

 

Der Ausbau des superschnellen Mobilfunkstandards 5G hat begonnen – die Diskussion über Sinn oder Wahnsinn auch. 5G soll bis zu 100 Mal schneller sein als das heutige Internet.

Unter anderem für das autonome Fahren wird eine stabile Netzverbindung benötigt, bei der Mensch, Satellit und intelligenter Fahrroboter in Echtzeit miteinander kommunizieren können. Doch die Experten befassen sich derzeit weniger mit den ästhetischen als mit den medizinischen Auswirkungen der erhöhten Strahlendosis.

Professor hält 5G-Technologie für gefährlich

Für den Morning Briefing Podcast habe ich mit Prof. Wilfried Kühling von der Luther-Universität Halle-Wittenberg gesprochen. Er leitet den wissenschaftlichen Beirat des BUND und hält die 5G-Technologie für gefährlicher als es Firmen und Staat glauben machen wollen. Er sagt:

  • „Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Hirnströme durch die hochfrequenten Strahlen des Mobilfunkes beeinflusst werden.“
  • „Es werden Erbinformationen destabilisiert.“
  • „Wenn man das Gerät in der Hosentasche trägt, werden die Spermien in ihrer Qualität gemindert.“
  • „Durch diese Radikalbildungen gibt es einen sogenannten oxidativen Zellstress, der Auslöser ist für Immunwirkungen, d.h. dass verschiedene Krankheiten sich daraus später manifestieren können.“

Media Pioneer

Der Professor bezieht sich auf internationale und auch auf in Deutschland durchgeführte Studien, die Folgendes ergeben hätten:

  • „Zwei Studien in Deutschland belegen, dass es zu einer Tumor-Verstärkung bei Ratten kommt. Man nimmt das nicht zum Anlass, die entsprechenden Normen, sprich Grenzwerte, zu verändern.“
  • „Wenn Tierversuche zeigen, es ist krebserregend, dann würde das bei einem Medikament dazu führen, dass man das Medikament vom Markt nimmt. Das ist aber in diesem Bereich nicht der Fall.“
Wie schädlich 5G tatsächlich ist, können Sie hier nachlesen:
Viele Menschen sind besorgtSchadet 5G der Gesundheit? Die acht wichtigsten Fakten im Strahlen-Streit

Bundesamt für Strahlenschutz: Kritik nicht ausreichend belegt

Das sind schwere Vorwürfe, auch an das Bundesamt für Strahlenschutz, dessen 500 Mitarbeiter dafür bezahlt werden, Schaden von den Bürgern dieses Landes abzuwenden. Also habe ich für den Morning Briefing Podcast bei Nicole Meßmer durchgeklingelt, der Sprecherin der Aufsichtsbehörde.

Sie bestreitet die Aussagen des Professors nicht, hält sie aber für bislang nicht ausreichend wissenschaftlich belegt. Meßmer war um Relativierung bemüht, aber auch um Aufrichtigkeit: „Wie sich 5G genau auf die Exposition auswirken wird, also die Strahlung, der die Bevölkerung ausgesetzt ist, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.“

Zur Person

Gabor Steingart (Jahrgang 1962) ist ein deutscher Journalist, Autor und Medienmanager. Sein kostenloses Morning Briefing finden Sie hier: www.gaborsteingart.com

Sie gibt praktische Ratschläge für den richtigen Gebrauch des Mobiltelefons:

  • „Wir raten als Bundesamt für Strahlenschutz zu einem umsichtigen Umgang mit dem Handy. Dazu gehört, dass Sie öfter mal das Festnetz nutzen sollten.“
  • „Grundsätzlich ist es so, dass wir sagen: Jeder Zentimeter Abstand hilft. Weil die größere Exposition resultiert vom eigenen Handy und nicht von der nächstgelegenen Basisstation.“

Fazit dieser beiden sehr aufrichtigen Gespräche: Da ist etwas, aber wir sehen es nicht so genau. Oder um es mit Erich Kästner zu sagen: „Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.“

Quelle: https://www.focus.de/digital/internet/gastbeitrag-von-gabor-steingart-professor-warnt-vor-5g-gefahren-es-werden-erbinformationen-destabilisiert_id_11025374.html?fbc=fb-shares

„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

Zum besseren Verständnis was mit uns passieren soll:

Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, hat jedoch nichts an Aktualität verloren.

 

Bischof Athanasius Schneider: Hinter der Masseneinwandrung steht ein „seit langem vorbereiteter Plan, um die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht.

Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren. 1973 gelangte die Familie als rußlanddeutsche Aussiedler nach Baden-Württemberg. Nach seinem Studium und seiner Priesterweihe, promovierte er in Rom in Patristik. 2001 ging er für seinen Orden, die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, nach Kasachstan. 2006 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof des Bistums Karaganda, 2011 zum Weihbischof des Erzbistums Astana. Bischof Schneider spricht neben seiner deutschen Muttersprache fließend Englisch, Russisch, Italienisch und Portugiesisch und beherrscht Latein und Griechisch.

„Europäische Union ist eine Art neue Sowjetunion“

Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen? Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

Bischof Schneider: Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini?

Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen. Aber soviel: Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert.

Text: Andreas Becker
Bild: Il Giornale (Screenshot)

 

Quelle: https://katholisches.info/2018/06/29/hinter-der-migration-steht-ein-plan-die-europaeischen-voelker-auszutauschen/

Die neuen 5G Bienen – was uns bevortsteht

Allein bei dem Gedanken wird mir schlecht.
Ein Grund mehr Bayer und Co den Kampf anzusagen und deren Produkte zu beoykottieren !

Nie wieder Organspende: Renate Greinert über die Organentnahme bei ihrem Sohn Christian

Auf Drängen des Arztes entschieden die Eltern, die Organe von ihrem verunglückten Sohn Christian zu spenden. Doch was das bedeutet, wurde der dreifachen Mutter erst später klar: „Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.“

Das Schicksal von Renate Greinert wendet sich von einem Tag auf den anderen: Ihr Sohn wird von einem Auto angefahren und schwer verletzt. Als Ärzte ihren Sohn für tot erklären, muss sie eine folgeschwere Entscheidung treffen.

Mit ihrer freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir ihre berührende Geschichte:

„Ich bin Renate Greinert und das ist mein Sohn Christian im Alter von 15 Jahren, kurz vor seinem Tod. Er verunglückte auf dem Schulweg so schwer, dass er schon an der Unfallstelle versuchte zu sterben. Sein Herzschlag setzte aus, der Notarzt belebte ihn wieder mit Elektroschocks. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in die Medizinische Hochschule Hannover.

Die Mediziner ließen keinen Zweifel daran, dass Christian schwer verletzt war und wenig Hoffnung auf Rettung bestand. Ich habe trotzdem auf das Wunder gehofft. Christian trug keine starken äußerlichen Wunden, ein Schnitt in der Lippe, ein aufgeschürfter Wangenknochen, eine weitere Schürfwunde im seitlichen Stirnbereich. Die Wunden lagen frei, es sickerte noch etwas Wundwasser heraus, sie fingen schon an zu trocknen.

Christian schien tief und fest zu schlafen. Er wurde beatmet, um sein Bett standen die unterschiedlichsten Monitore und zeichneten Kurven auf, an seinem Bett hing ein Urinbeutel, der sich immer schneller füllte, bis er durch einen Eimer ersetzt wurde. Eine Schwester wechselte Infusionen, ab und zu wurde ihm Blut abgenommen. Sein Oberkörper war nackt, bei seinem Anblick fror ich ganz elendig. Vorsichtig habe ich seinen Arm berührt. Christian war warm.

Die Sorge der Ärzte galt nur den Organen

Ich dachte, alle ärztlichen Bemühungen galten meinem Kind. Aber das war ein Trugschluss. Man versuchte sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten. Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen. Man hinderte ihn am Sterben, da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt. Die vielen Infusionen die man ihm anfangs geben musste, damit er nicht während des Transportes schon verstarb, mussten wieder aus dem Körper gespült werden, um den Empfängern nicht zu schaden. Die ganze Zeit war die Sorge der Mediziner, dass er doch noch vor der Organentnahme verstarb.

Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt, man wollte ein EEG ableiten. Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Die 20-minütige Hirnstrom-Messung dauerte eineinhalb Stunden. Dieses EEG existiert nicht mehr, dafür befindet sich in Christians Akte ein schnellaufgezeichnetes EKG.

Die Neurochirurgen haben wir nicht gesehen, obwohl sich ein Protokoll von zwei Neurochirurgen in Christians Akte befinden, zu einem Zeitpunkt als wir vor Christians Tür warteten. Stattdessen erschien ein Arzt aus der Notaufnahme, um uns zu erklären, dass Christian jetzt tot sei und sauber, gemeint war frei von Medikamenten. Wir würden gleich um eine Organspende gebeten, so sagte er uns schon einmal vorab, damit wir anfangen könnten, nachzudenken. Das war alles.

Für mich aber war die Welt stehen geblieben. Die Vergangenheit war vorbei, die Gegenwart, der Augenblick unerträglich, eine Zukunft gab es nicht mehr.

Zur Organspende bedrängt

Wir mussten in ein kleines dunkles Zimmer zurück, nur erhellt vom Schein der Straßenlaternen, vom Licht des Flures. Dort warteten wir, zu keiner Bewegung fähig, gefroren in unserem Entsetzen. Plötzlich der Oberarzt! „Christian war doch sicher ein sozialer Mensch, der auch an andere dachte…“ Tat er das? Ich wusste es in diesem Augenblick nicht mehr.

Es gibt andere Kinder die sterben müssen, wenn sie nicht rechtzeitig ein Organ bekommen!“

Ich war wie versteinert, konnte nur denken: „Es ist vorbei.“ Der Arzt drängte, da säßen andere Mütter genauso verzweifelt wie wir an den Betten ihrer Kinder, aber wir könnten helfen! Ich wollte überhaupt keinen Tod, weder den meines Kindes, noch den von anderen Kindern. Ich war nicht fähig zu antworten. Mein Mann gab schließlich den Ausschlag: Wenn man helfen könnte…

Was würden sie nehmen?“ fragten wir. „Entweder Herz oder Leber oder Nieren, eventuell Knorpelmasse“

Ich konnte nicht mehr in Zusammenhängen denken, habe nicht mehr realisiert, dass Organe nur in einer Operation entnommen werden können.

Unsere Hoffnungen waren brutal abgeschnitten. Wir waren getrennt von unserem Kind, konnten es nicht mehr halten und haben es losgelassen. Wir mussten uns von Christian verabschieden, die Geräte an die er angeschlossen war, liefen weiter, er war immer noch warm, er wurde weiter behandelt, Infusionen wurden erneuert. Ich konnte seinen Tod im ursprünglichsten Sinn des Wortes nicht „begreifen“ aber ich habe den Medizinern geglaubt und vertraut.

Ein letzter Abschied nach der Organspende

Fünf Tage später wurde Christian nach Wolfsburg überführt. Ich wollte ihn noch einmal sehen, noch einmal spüren, anfassen, die Endgültigkeit um einen Bruchteil hinausschieben. Das Bestattungsinstitut riet ab, er hätte sich zu sehr verändert. Ich hatte keine Vorstellung, was man mir mitteilen wollte. Sah er hässlich aus? Das störte mich nicht, als er Windpocken hatte, war sein Gesicht so angeschwollen, dass er kaum zu erkennen war. Ich ließ mich nicht abhalten.

Am nächsten Morgen, ab 10 Uhr sollte Christian in der kleinen Kapelle auf unserem Friedhof sein. Als ich dort eintraf, verschwand gerade ein Friedhofswärter mit schnellen Schritten hinter der nächsten Ecke. Widerstrebend kehrte er mit mir zurück. Auf mein Drängen öffnete er den Sarg.

Ja, da lag Christian, leichenblass, kalt wie Stein, unbeweglich, obwohl ich nie vorher einen Toten gesehen hatte, gab es keinen Zweifel, jetzt war er wirklich tot. Ein Schnitt zog sich von seiner Kinnspitze bis tief in den Ausschnitt seines Hemdes, die Augen fehlten. Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.

Wozu hatten wir ja gesagt?

Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft. Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorganentnahme ausgeweitet worden.

Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. Wenn ich an ihn denke, muss ich mit Kraft das elende Gefühl wegdrängen, dass er so würdelos, so ausgeschlachtet aussah. Dieser Anblick verfolgt mich bis nachts in meine Träume.

Aber da war auch noch etwas Anderes, was mir im Nachhinein keine Ruhe ließ. Wie konnte mein Sohn im Krankenhaus schon tot sein, wo er doch noch so lebendig aussah, und wie ein Lebender behandelt wurde. Es gab weder bei ihm, noch in der Behandlung eine Veränderung.

In seinen Akten sind 3 unterschiedliche Todeszeiten. Um 17.00 Uhr als man angeblich den Hirntod diagnostizierte, den man uns als seinen Tod mitteilte. Der 2. Todeszeitpunkt wurde nach Beendigung der Organentnahme dokumentiert, der 3. Todeszeitpunkt datiert einen Tag später.

Wie oft stirbt der Mensch eigentlich, wie viele Tode gibt es?

Ich dachte man kann nur einmal sterben. Zum ersten Mal hörte ich den Begriff Hirntod. Es war damals für einen Laien, wie mich, schwer, die Bedeutung des Hirntodes zu erfahren. Man nennt ihn auch „Tod der Person“ oder „Tod des Individuums“. Wenn sie jetzt denken, das bedeutet hier ist eine Person tot, ein Individuum verstorben, dann ist das falsch, es heißt, dass das persönliche, das individuelle eines Menschen nicht mehr funktioniert. Die selbständigen Steuerungsmöglichkeiten versagen. Im Zustand des Hirntodes ist das Sterben eines Menschen noch nicht vollendet.

Es gibt aber kein Zurück mehr ins Leben. Sterben ist ein Prozess, kein punktförmiges Ereignis. Es ist lediglich eine Definition der Mediziner, diesen Zeitpunkt schon als „Tod“ zu bezeichnen. Nur so können sie straffrei bei voller Beatmung lebensfrische Organe entnehmen.

Vielleicht verstehen Sie mich jetzt gar nicht mehr, vielleicht denken Sie, der wäre doch sowieso gestorben, warum nicht noch etwas Sinnvolles mit ihm anfangen. Darum geht es mir gar nicht.

Mir geht es darum deutlich zu machen, dass Sterbende noch keine Verstorbenen sind. Sie haben noch ein Stück Leben vor sich, das sie zu Ende bringen müssen, seelische geistige und körperliche Prozesse müssen sich vollenden.

Ein Mensch braucht sein Sterben, wie ein Schiff eine Schleuse, wenn es denn gefahrlos in andere Gewässer hinübergleiten will. Mein Kind konnte nicht sicher in seinen Tod hinübergleiten, sein Lebensschiff ist übergangslos abgestürzt. Mit welchem Trauma haben wir ihn in den Tod geschickt, nachdem die Transplantationsmedizin ihn abgetakelt hatte.

Mein Sohn war ein Mensch, ein Individuum, keine Sache und erst recht kein Recyclinggut.“

Ein Leben für die Aufklärung

Seit über 33 Jahren lebt Renate Greinert nun mit ihrem Schicksal. Viele Gespräche mit weltweit führenden Experten auf dem Gebiet Hirntod haben ihrenWeg geprägt. Inzwischen ist sie Vorstandsvorsitzende des Vereins Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO). Der Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, über die verschwiegenen Informationen zum Thema Hirntod und Organspende aufzuklären. Denn Hirntod bedeutet Leben. Lediglich die Gehirnaktivitäten sind nicht mehr messbar. Prof. Rudolf Pichlmayer, Experte auf dem Gebiet, stellte bereits 1987 fest:

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr.“

Der Verein hat eine Petition ins Leben gerufen, um gegen die vom Gesundheitsministerium angestrebte Widerspruchslösung vorzugehen und fordert Bundesgesundheitsminister Spahn auf, die Bürger vor einer ungewollten Organentnahme zu schützen.

Mit der Widerspruchslösung gilt jeder Patient, der sich nicht ausdrücklich zu seinen Lebzeiten gegen eine Organentnahme ausgesprochen hat, automatisch als Organspender, sobald der Hirntod – beispielsweise infolge eines Unfalls – festgestellt wird. Umso wichtiger ist es, sich mit den Themen Tod und Hirntod auseinanderzusetzen. Denn Hirntod bedeutet Leben.

Inzwischen suchen immer mehr Angehörige von Patienten, aber auch Betreuer und andere Personen bei dem Verein Rat. Auch Schulen wenden sich an den Verein, um die Schüler ganzheitlich zum Thema Organspende aufzuklären anstatt für Organspenden zu werben.

 

Quelle:  https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/nie-wieder-organspende-renate-greinert-ueber-die-organentnahme-bei-ihrem-sohn-christian-a2867484.html?meistgelesen=1

wind gefahr Windräder sind verantwortlich für den Tod von 5,3 Milliarden Insekten – pro Tag! (mit Studie)

 

 

Die UN wirkt mit bei den LGBT-Trends!

Was bedeutet Frieden in den Augen der UN?

Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen unterstützt eine sexuelle Revolution: Es geht darum die Legalisierung und die uneingeschränkte Unterstützung des Transgenderismus zu erreichen (…)

Der „Human Rights Council“ (Menschenrechtsrat) der Vereinten Nationen – dem übrigens einige der rücksichtslosesten Diktaturen der Welt als Mitglieder angehören – löste letzte Woche globale Empörung aus, als er einen UN-Offiziellen ernannte, dessen Aufgabe es sein soll, die Normalisierung der Homosexualität und des Transgenderismus in der ganzen Welt zu überwachen. (…)
Nur 23 Mitgliedsregierungen stimmten für die Schaffung dieser neuen Abteilung, während 18 dagegen stimmten und sechs sich enthielten. (…)

Obdachlos und LGBT

Aber auch mehrere europäische Regierungen und Mitglieder der globalen „LGBT-Kerngruppe“ (lesbisch-schwul-bisexuell-transgender), zu der auch Obama und die EU gehören, spielten eine Schlüsselrolle, um diese Agenda der UN-Menschenrechtsorganisation aufzudrängen, schreibt die Webseite „Humans are free“.

Diese Agenda und diejenigen, die sie durchdrücken wollen, sind zum großen Teil selbst Kinderschänder und scheinen die UN unterwandert zu haben. Schon 2017 meldete die Nachrichtenagentur AP,  dass ein Kindersex-Ring innerhalb der UN Tausende Kinder auf Haiti systematisch missbraucht haben – gegen Plätzchen, Essen und ein paar Dollar. Aber auch, als das Verbrechen aufflog, geschah den Tätern nichts. Im Februar 2018 erhob Andrew MacLeod, einehemaliger, hochrangiger Mitarbeiter der Vereinten Nationen, schwere Vorwürfe gegen die Organisation. Er will ermittelt haben, dass UN-Mitarbeiter während der letzten 10 Jahre wahrscheinlich bis zu 60.000 Vergewaltigungen begangen haben. MyLeod erstellte ein Dossier, das seine Vorwürfe belegt und ließ es der damaligen Ministerin für internationale Entwicklung, Priti Patel zukommen. McLeod schätzt, dass weltweit 3.000 Pädophile unter der menschenfreundliche Flagge der UN arbeiten. (…)

UN-Soldaten vergreifen sich
(der Stärkere kann alles haben)

Die Zahl von 60.000 Vergewaltigungen durch UN-Angestellte (während der letzten zehn Jahre) ist eine Hochrechnung und stützt sich auf einen UN-Bericht aus dem Februar 2017. (…)

Diese Verbrechen seien hauptsächlich von Angehörigen der UN-Friedenstruppen („Blauhelme“) verübt worden.

Bei dieser Zahl handelt es sich aber nur um die bekannt gewordenen Fälle. Die Dunkelziffer dürfte weit, weit höher liegen. Selbst in Großbritannien, so stellte sich heraus, wurden nur 14% zur Anzeige gebracht. (…)

Kekse gegen Unterleibsnutzung

Was ein Wahnsinn: Die Kinderschänder in den Friedensarmeen der Vereinten Nationen benutzen womöglich ihren edlen Auftrag auf der ganzen Welt, um  Kinder zu vergewaltigen und sexuell auszubeuten?

(Ein Sprecher der UN, der in der Öffentlichkeit erklären soll, was da geschehen ist, verliert die Fassung. Der Mann weint, da er selber vermutlich auch eine Akte von sich und einem Kleinsten in Intimposen hat, die ihn erpreßbar machen? Viele wollen entweichen, trotz Top-Job, und die Verbrechen nicht mehr mittragen.

In den Top-Jobs gibt es kaum jemanden, der der „Honig-Falle“ entging. Abgerichtete hochgestylte Kinder werden bei entsprechenden Parties auf die mit Kameras ausgestatteten Zimmer geschickt, um ihren Job zu machen, sonst werden sie bestraft.

Nach vollzogener Tat, gibt es dann belastendes Material, das die Kanditaten gefügig macht. Das Mindkontrollprogramm, das Kleinstkinder abrichtet, heißt Sexy Sadie, sie beherrschen jede Art von Verführung und Sex Dienstleistung.) (Symbolfoto)

Aber wie konnte es überhaupt so weit kommen? Wieso wird alles unter den Tisch gekehrt? Und warum  werden diese Raubtiere nicht verhaftet, angeklagt und zur Rechenschaft gezogen? Dahinter muss jemand oder eine Organisation stehen, der oder die mit sehr viel Macht und Geld ausgestattet ist. Eine der Antworten heißt anscheinend „NAMBLA“ (North American Man-Boy Love Association – Nordamerikanische Mann-Junge Liebes-Vereinigung). Eine Organisation, sich vehement für die Legalisierung der Pädophilie einsetzte, mittlerweile aber von der Bildfläche so gut wie verschwunden ist. Ihre Parole lautete „Sex before eight – or it’s too late“  (Sex vor 8 oder es ist zu spät).

Wer, lieber Leser, soll der größte Beitragszahler sein? Der größte Beitrag von NAMBLA kommt (laut Humans Are Free) von … George Soros. Hier haben wir jemanden, der mit viel Geld und Macht ausgestattet ist.

Die Pläne, Sex mit Kindern als ganz normal zu verkaufen, dürften aber nicht aufgehen. In Washington sammelten sich schon 2017 Tausende vor dem Weißen Haus um gegen die Pädophilen-Kreise der Eliten zu protestieren.

Addendum – Quellen, bitte selber nachrecherchieren!

Wir haben eine Anfrage von einem Leser zu der Behauptung der Seite „Humans are free“ Soros finanziere die NAMBLA, bekommen. Woher wir denn wissen wollen, dass George Soros der größte Finanzierer von NAMBLA sei. Das behauptet die Seite Humans are free, nicht wir. (…)
Wenn man auf diesen hinterlegten Link bei „Soros“ klickt,  öffnet sich diese Seite:

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2626827/posts
Dort werden die Verknüpfungen und Beziehungen zwischen den Soros-finanzierten Organisationen, Kevin Jennings, Soros und auch NAMBLA gut beschrieben. Sehr ausführlich werden diese Verstrickungen in der dreiteiligen Recherche „NAMBLA-gate: The Strange Case of Kevin Jennings“, (weiter unten bei den Links) beschrieben.

Bei Eingabe der Suchwörter kommen die entsprechenden Treffer.
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Anmerkung meinerseits:

Was zu viel ist , ist zu viel.
Die Vereinten Nationen ( UN ) , welche sich als die Herren über die Menschenrechte darstellen, verletzen hiermit ihre eigene Charta.
Jetzt ist es Zeit endlich weltweit gegen Kinderhandel,  Kindesmißbrauch und Pädophilie vorzugehen. Die Indizien verdichten sich!

Das Leben von Kindern ist unantastbar, ihre Sicherheit muß allerhöchste Priorität haben. Jegliche Art von Gewalt gegen Kinder ist auf das schärfste zu verurteilen!

Arshan

Brief an QAnon: „Dies ist kein gewöhnliches Feuer in Kalifornien!“ Das Feuer ist so heiß, von den Häusern bleibt nichts übrig. Bäume bleiben stehen.

Unter dem Titel „Nachricht an Q“ veröffentlichte ein 84jähriger Mann einen erschütternden Brief an QAnon auf 8chan, in welchem er ihm mitteilt, dass das Feuer, das derzeit an der Westküste der USA tobt, auch sein Haus vernichtet hat. Er beschreibt, was er beobachtet hat, bevor und nachdem das Feuer ausbrach. Seine Heimatstadt Paradise in Kalifornien ist danach vernichtet. Er verliert alles, was er je besessen hat. Nur sein Leben kann er retten.

Nachricht an Q
Nachricht an Q

Nachricht an Q

Die Feuer waren geplant! Ich sah Aktivitäten in Paradise, die mir das unangenehme Gefühl vermittelten, dass etwas passieren würde. Ich habe meiner Tochter in der Woche zuvor sogar gesagt, dass etwas passieren wird.

Die Capstone Company sollte vollständig untersucht werden. Mir wurde gesagt, dass sie von PG&E [Pacific Gas and Electric Company = US-amerikanischer Energieversorger mit Firmensitz in San Francisco, Kalifornien] beauftragt wurden und ein paar Wochen vor dem Geschehen in der Gegend arbeiteten.

Ich sah seltsame Dinge während des Brandes, der von dieser Firma verursacht wurde. 

Bestimmte Häuser, waren von Feuerwehrfahrzeugen umgeben, während Menschen in der gleichen Straße lebendig in ihren Autos verbrannten. Darüber hinaus stellte die Stadtverwaltung Paradise das Wasser ab, was die Feuerwehr an ihrer Arbeit hinderte. Am dritten Tag rief Cal Fire an und forderte, dass das Wasser wieder eingeschaltet werde.

Vor vielen Jahren entdeckten wir, dass ca. 75% der Hydranten in unserer Stadt leer sind. Sie sind überhaupt nicht an eine Wasserquelle angeschlossen.

Durch dieses Feuer habe ich alles verloren, was ich besitze. Den meisten Menschen dieser Stadt erging es so. Viele verloren bei der Flucht ihr Leben. Ich lebe seit 84 Jahren in dieser Stadt und habe einige der schlimmsten Brandzeiten der Geschichte gesehen.

Dies war kein gewöhnliches Feuer. Der Wind wehte NICHT, wie sie behaupten, außer in der Nähe des Feuers selbst.

Es gibt Straßen, auf denen jedes Haus niedergebrannt ist, aber Mülltonnen stehen völlig unberührt in der Straße zwischen den verbrannten Häusern. In den Wochen zuvor hatten viele der Alten- und Genesungsheime Evakuierungsübungen und stellten sicher, dass jede Person einen Beutel mit Kleidung und Medikamenten im Wert von 3 Tagen hatte, die nach der Übung gepackt und bereit blieben.

Es gibt so viel mehr zu berichten, aber es gibt niemanden, mit dem man vertrauensvoll sprechen kann.

Ich brauche Hilfe und bin absolut bereit, meine Identität und das, was ich weiß, der verdammten Welt gegenüber offen zu legen. Ich bin durchs Feuer gefahren, um das Leben meiner Enkelkinder zu retten, und ich werde alles tun, um die Antworten darauf zu finden, wer und warum sie das meiner Stadt angetan haben.

Die Antworten der Anons sind sehr mitfühlend. Beispielhaft:

Antwort auf CA Feuer
Antwort auf CA Feuer

Es tut mir leid, Anon, Worte können nicht ausdrücken, wie sehr ich mit allen, die davon betroffen sind, mitfühle.
Es war kein Waldbrand, es war ein vorab geplantes Ereignis,
durch (((sie))). Sie verwenden PG&E Smart Meter
[Anm.Red.: das wurde bereits im letzten Jahr bei den ebenfalls ungewöhnlichen Bränden mit Laserstrahlen, die von oben kamen, vermutet] 
und richten die Energiewaffe auf euch unschuldige Menschen. Augen weg vom Wahlbetrug, mehr Regierungsdollars für Kalifornien und ein verzweifelter Versuch, Leute wie dich aus dem Land in die Städte zu treiben, in ein Gefängnis ohne Mauern. 
Der Grund dafür, dass (((sie))) die meisten Bäume nicht angreifen, ist, weil sie immer noch ihre utopische Welt wollen. Dort, wo es weniger Menschen und mehr Natur gibt.
Georgia Guide Stones 
1. die Menschheit unter 500.000.000.000 im ewigen Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten.
10. kein Krebs auf der Erde sein – Raum für die Natur lassen

Wir befinden uns tatsächlich im Krieg….

Video: Es werden Energiewaffen vermutet. Die Strecke, die brennt, ist ziemlich genau die Strecke, auf der ein neuer Schnellzug geplant ist. Brandrodung, auch wenn es Menschenleben und deren Hab und Gut kostet?

Video unten: Eine junge Frau mit einem Pferdeanhänger fährt durch die Feuerhölle und filmt die Fahrt.

Sie und ihre Mutter haben 48 Pferde aus den brennenden Gebieten herausgeholt, als sich vor ihnen plötzlich eine Feuerwand auftat. Man erlebt im Video einen Menschen in Todesangst, der glaubt, er würde lebendig verbrennen und trotz aller Panik immer noch das Richtige tut, um zu überleben. Sie haben es überlebt und alle Tiere wurden gerettet.


Video unten: Aus der Nähe sieht das dann so aus: Einzelne Häuser sind niedergebrannt, ohne dass etwas übrig geblieben ist. Im letzten Jahr war es das gleiche. Die Feuerwehrleute sprachen von einer Hitzeentwicklung, die ein normales Feuer nicht haben würde. Der Rasen und die Bäume bleiben auch diesmal unangetastet. Auch die Häuser nebenan. Wenn doch ein Haus nebenan brennt, dann bleibt der grüne Zaun, bestehend aus Sträuchern, stehen. Es ist alles exakt so, wie im letzten Jahr, wo dieses Phänomen zum ersten Mal auftrat. Ein unwirkliches Szenario.


Wann wachen die Menschen endlich auf und wehren sich? 

Auch in Europa gab es in diesem Jahr bereits „merkwürdige“ Feuer, bei denen man vorher blaue Laserstrahlen sah. Es ist alles dokumentiert. Griechenland: Vom Haus mitten im Wald bleiben nur die Grundmauern stehen. Man könnte meinen, der Wald müsste doch auch Feuer gefangen haben. Hat er aber nicht. Kein einziger Baum brannte.

In diesem amerikanischen Beitrag sieht man ein anderes Phänomen: Das Haus in der Mitte bleibt zur Hälfte völlig unversehrt, während die andere Hälfte bis zur Unkenntlichkeit niederbrennt. Die Hälften sind glatt geschnitten, wie mit einem Skalpell. Oder vielleicht doch einem Laser?

 

Quelle: https://tagesereignis.de/2018/11/politik/brief-an-qanon-dies-ist-kein-gewoehnliches-feuer-in-kalifornien-das-feuer-ist-so-heiss-von-den-haeusern-bleibt-nichts-uebrig-baeume-bleiben-stehen/7516/?fbclid=IwAR0WIUXRJXdgk7Grx733onaZ6m62OnSfwEYujDMJvikMAOUHGfex6Zk8Ocg

 

Merkel-Regime will Grundstücke von Bürgern enteignen, um Häuser für Illegale zu bauen

Willkommen in Absurdistan! Während die Deutschen ohnehin schon den Hals voll haben von multikrimineller Bereicherung durch Merkels Fachkräfte und vor allem von der Tatsache, dass sie mit ihrem hart erarbeiteten Geld den eigenen Völkermord auch noch bezahlen dürfen, sollen sie jetzt auch noch enteignet werden. Auf Grundstücken von Deutschen sollen dann Häuser für Illegale entstehen – auf unsere Kosten wohlgemerkt.

von Ernst Fleischmann

Man könnte meinen, es handle sich um einen üblen Scherz, doch es ist die Realtität: Die Politik plant den Zugriff auf Häuser und Grundstücke der Bürger. Die Empörung ist groß, denn mündige Bürger wollen schließlich immer noch selbst entscheiden, was mit ihrem Eigentum geschieht. Das sieht das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg allerdings anders und fordert vehement ein Zugriffsrecht der Kommunen auf Privatgrundstücke im Innenbereich der Städte.

Ein internes Dokument des Ministeriums, welches den Stuttgarter Nachrichten vorliegt, zeigt auf, welchem Zweck die dreiste Forderung nach Enteignung der Bürger dient. Das Land will Bauland für neue Wohnungen aktivieren. Zweimal dürfen Sie raten, wer in die neuen Häuser einziehen wird. Sind es etwa deutsche Obdachlose oder sozial schwache deutsche Familien, für die nun endlich bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden soll?

Fehlanzeige! Selbstverständlich sollen Merkels Goldstücken die neuen Häuser zur Verfügung gestellt werden. Denn welcher Illegale wohnt schon gern in einer Gemeinschaftsunterkunft? Die Politik versucht, den wahren Zweck der Enteignung der Bürger zu vertuschen und spricht unverfänglich von „gezielter Aktivierung innerörtlicher Brach­flächen und Baulücken“. Doch wie ein Ministeriumsmitarbeiter gegenüber Anonymousnews.ru bestätigte, sind die Pläne zur Unterbringung der Illegalen längst erarbeitet.

Die Dreistigkeit der Politik geht sogar so weit, dass man die Bürger zwingen will, ihre Grundstücke auch noch nach den Vorgaben der Behörden selbst zu bebauen. Doch wer schaufelt sich schon gern das eigene Grab? Welcher Eigenheimbesitzer käme freimütig auf die Idee, hinter seinem Haus eine Luxusunterkunft für fremde Sex- und Gewalttouristen zu bauen? Wohl kaum ein normaler Mensch würde dies freiwillig tun.

Deshalb sieht die Lösung des Ministeriums so aus: „erforderlichenfalls Zugriffsmöglichkeit der Gemeinde auf Privatgrundstücke“. Das Wort Enteignung vermeidet man geflissentlich, könnte es doch im Volk zu Beunruhigung führen. Doch es sind längst noch nicht alle Menschen in die Fänge linksgrüner Volksabschaffer geraten. Und viele selbstständig denkende Immobilienbesitzer laufen bereits Sturm gegen ihre geplante Enteignung.

Die liberale Agenda
Buchtipp zum Thema: „Die liberale Agenda – Analyse der Geisteskrankheit linker Meinungsdiktatoren“

Wieder einmal soll ordnungsrechtlicher Zwang mit massiven Eingriffsmöglichkeiten in die Eigentumsrechte als Hebel dienen“, kritisiert Haus-und-Grund-Landeschef Ottmar Wernicke. Zudem besteht aus Sicht von Wernicke die Gefahr, dass das Gesetz auf Gebiete angewandt wird, die sich dafür nicht eignen. „Als ­Beispiel kann die Einfamilienhaussiedlung mit großen Gärten angeführt werden“, bemängelt der Haus-und-Grund-Chef weiter. Der Politik ist das jedoch egal. Wer braucht schon einen Garten hinter dem Eigenheim, wenn er stattdessen ein paar afrikanische Drogendealer oder Vergewaltiger als direkte Nachbarn haben könnte? Komisch ist immer nur, dass Politiker aus sämtlichen Lagern in der Regel gut abgeschottet in Wohlstandsvierteln leben, wo es keine Bereicherung gibt. Warum das wohl so ist?

Wie dicht Politik und Wirtschaft mittlerweile schon verknüpft sind, wenn es um Geld aus der Asylindustrie und um die Abschaffung des eigenen Volkes geht, zeigt die Äußerung von Sigrid Feßler. Der Vorschlag sei „überlegenswert, einfach, um Flächenpotenziale der Innenentwicklung effektiver als bisher erschließen zu können“, sagt die Direktorin des Verbands der baden-württembergischen Wohnungs- und Immobilienunternehmen, kurz VBW. Man sieht auch hier, wie der Bürger mit vermeintlich unverfänglichen Floskeln hinters Licht geführt und für dumm verkauft werden soll.

Auf die Frage, wie der Bau von Häusern für Illegale auch gegen den Willen der Grundstückseigentümer durchgesetzt werden könnte, heißt es aus dem Ministerium: Erfülle ein Eigentümer seine Bauverpflichtung nicht in einer vorgegebenen Frist, muss die Gemeinde ein angemessenes Angebot zum Verkauf unterbreiten. Und: „Lehnt der Grundstückseigentümer das Angebot ab, greift als letzte Stufe die Enteignung.“ Wie wir die Schergen des Merkel-Regimes kennen, werden diese „angemessenen“ Angebote natürlich den Marktwert der Grundstücke deutlich unterschreiten, sodass ein normaler Mensch ohnehin nicht auf die Idee käme, zu verkaufen. Und zack, schlägt die Enteignung zu. Ganz davon abgesehen will kein normaler Mensch illegale Asylforderer als unmittelbare Nachbarn, was den Weg zur Enteigung noch verkürzt. Willkommen in Absurdistan.

 

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/07/30/merkel-regime-will-grundstuecke-von-buergern-enteignen-um-haeuser-fuer-illegale-zu-bauen/

+++ EILMELDUNG – Berlin: Migrantengewalt – absoluter Vernichtungswille! – Zeugen gesucht – EILMELDUNG +++

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Haupttäter

Berlin: Wieder eine unfassbare Gewalttat eines Migranten, der sehr sicher von Deutschen lebt, die den kriminellen Abschaum aus Merkels Wundertüte ertragen müssen. Wer die Gewalt kritisiert, wird ja in Deutschland mit NS-Verbrechern auf eine Stufe gestellt. Auf dem Berliner U-Bahnhof Kurfürstendamm schlug aus nichtigem Anlass ein Mann arabischen Aussehens in einer Gewaltorgie auf einen 50-jährigen Passanten ein. Sein Begleiter, ebenfalls ein Migrant aus dem einschlägig bekannten Kulturkreis, hinderte sogar Helfer und Zeugen daran, dem Opfer zu helfen.

Wie die Polizei Berlin berichtet, hat sich die widerwärtige Gewalttat in Charlottenburg auf dem U-Bahnhof Kurfürstendamm am Samstag, den 16. Juni 2018, gegen 22 Uhr zugetrage. Dabei griff der Schläger – siehe Fotos zum Zeugen Aufruf – einen 50-jährigen Mann aus nichtigem Grund mit vernichtender Gewalt an.

Er schlug erst so lange auf ihn ein, bis der 50-jährige zu Boden ging, anschließend trat er mit einem großen Vernichtungswillen mit den Füßen mehrfach auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes.

Während der Ausländer versuchte sein am Boden liegendes Opfer zu töten, schirmte sein dicklicher Begleiter hilfsbereite Passanten ab, die dem Opfer zu Hilfe eilen wollten. Nach dem Mordversuch, flohen Merkels Goldstücke in Begleitung einer verschleierten Frau und eines Kindes. Der 50-Jährige erlitt durch den Angriff so schwere Verletzungen am Kopf, dass er sofort in eine Klinik gebracht wurde und stationär behandelt werden musste. Inwieweit das Opfer noch in Lebensgefahr schwebe, wollte sich Merkels Polizei nicht weiter zu äußern.

Die Kriminalpolizei sucht jetzt aber Zeugen:

Wer kennt die abgebildeten Männer? Wer kann Angaben zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Unbekannten machen? Wer hat Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht?

Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Direktion 2 in der Charlottenburger Chaussee 75 in Berlin-Spandau unter der Telefonnummer (030) 4664-271100 oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/31/berlin-migrantengewalt-absoluter-vernichtungswille-zeugen-gesucht/

Merkels Justizschergen drohen Steuerzahler wenn Terrorist Sami A. nicht zurückgeholt wird

Samir A

Deutsche Richter total irre. Sie drohen im Falle des bereits abgeschobenen Ex- Leibwächter und Terroristen Sami A. der Stadt Bochum ein hohes Zwangsgeld an, sollte der Gefährder, der sich heute zum Glück in Händen tunesischer Sicherheitsbehörden befindet, nicht sofort zurückgeholt werden. Die Richter des Verwaltungsgericht Gelsenkirchen setzen die Stadt Bochum und damit die Arbeitnehmer und Steuerzahler demzufolge mit einer hohen Geldstrafe unter Druck, wenn sie keine Schritte unternehme, um den Tunesier zurück nach Deutschland zu holen.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen ist sauer, weil die Stadt „taugliche Schritte“ zur Rückführung von Sami A. unterlassen habe, berichtet die „WAZ“. Bislang hätte man lediglich bei den tunesischen Behörden nachgefragt, wo sich der Terrorist und Tunesier denn aufhielte.

Doch das reicht den politisch motivierten Richtern nicht. Merkels Justizschergen verlangen mit Nachdruck, dass der von Sicherheitsexperten als Gefährder eingestufte Terrorist sein Unwesen in Deutschland ausführen soll und mit Richters Segen, einen möglichen Anschlag aus der islanistischen Szene, mit deutschen Opfern bereichern soll, so muss man das Unterfangen der Gelsenkirchener Kammer interpretieren. Die Behörde habe in den zurückliegenden zehn Tagen „nichts Substanzielles unternommen hat, um eine Rückführung des abgeschobenen Tunesiers in die Bundesrepublik Deutschland zu bewirken“, schimpfen die Richter, so die WAZ.

Sami A. droht Anklage wegen Terrorismus

Bis zum 31. Juli will die Gelsenkirchener Kammer der Ausländerbehörde noch Zeit geben, die gerichtliche Anordnung zu befolgen. Andernfalls werde ein Bussgeld in Höhe von 10.000 Euro fällig. Die Gelsenkirchener Richter sind tatsächlich der Ansicht, dass sich die Ausländerbehörde nicht auf die Unmöglichkeit einer Rückführung berufen könne.

Die tunesische Justiz lacht unterdessen über die Dummheiten deutscher Richter und teilen mit, dass Sami A. eine Anklage wegen Terrorismus in seiner Heimat zu erwarten habe. Selbstverständlich werde A. nicht nach Deutschland abgeschoben.

„Grob rechtswidrig“

Der mutmaßliche Ex-Leibwächter des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden wurde sam 13. Juli aus Nordrhein-Westfalen abgeschoben. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte allerdings am Abend zuvor entschieden, dass dies nicht zulässig sei, bemühte sich aber nicht, die Feststellung der angeblichen Unzulässigkeit der Abschiebung rechtzeitig zu übermitteln. Als der befremdliche Beschluss der Geksenkirchener Juristen doch noch eintraf, saß die Person Samir A. schon im Flugzeug auf dem Weg in gute Hände nach Tunesien.

Die von dem Abschiebetermin angeblich nicht unterrichteten Gelsenkirchener Richter hatten die Aktion als „grob rechtswidrig“ gerügt und verlangen allen Ernstes, dass Terrorist Sami A. nach Deutschland zurückgeholt wird.

Wer in Deutschland dazu in der Lage ist, Richter abzulösen, die mit ihren Beschlüssen die öffentliche Sicherheit Deutschlands bewusst bedrohen, ist nicht bekannt. Übrigens, von Samir A., dem Ex-Leibwächter von Ober-Terroristen bin Laden, gibt es unzählig viele Fotos im Internet zu finden. Von nicht minder gefährlichen Personen wie die Gelsenkirchener Richter aus dem Verwaltungsgericht, leider kein einziges.

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/25/merkels-justizschergen-drohen-steuerzahler-wenn-terrorist-sami-a-nicht-zurueckgeholt-wird/

Herzlichen Dank an das Schlüsselkind

Eine Welle der Gewalt bedroht die Trump-Unterstützer

Von Celia Farber Epoch Times USA22. July 2018 Aktualisiert: 22. Juli 2018 18:30
Während die Antifa in Deutschland bis jetzt hauptsächlich durch Gewalt auf Demonstrationen aufgefallen ist, attackieren deren Mitglieder in den USA inzwischen auch ganz normale Bürger, die als „Rechte“ oder Trumpanhänger verdächtigt werden. Abgeordnete der Demokratischen Partei rufen ihre Anhänger dazu auf, Mitglieder der Regierung öffentlich zu bedrängen und zu beschimpfen.

„Töte deinen örtlichen Trump-Fan,“ schreit ein Graffiti von einer Bostoner Wand in die Welt hinaus.

Unter dem Jubel der Meute wechselten sich Londoner bei einem massiven Protest unter dem berühmten „Baby-Trump“-Ballon dabei ab, einen weiteren nackten Trump-Ballon zu schlagen. Die Schläger traten zurück und sahen erleichtert aus, als ob sie von einem Kult, der innere Rettung verspricht, in einen Fluss getaucht worden wären.

Kinder wurden mit Pfefferspray besprüht, als ihre Eltern für das Recht auf freie Rede demonstrierten. Ältere Menschen wurden fast zu Tode geprügelt, als sie zu ihren Autos gingen, auf denen ein Trump-Aufkleber angebracht war.

Alle Trump-Symbole sind nun Einladungen zu physischen Angriffen in der Öffentlichkeit oder zumindest zu einer Art Dienstverweigerung. Drei junge afroamerikanische Praktikanten des Weißen Hauses hielten ihre MAGA-Hüte in den Händen, als ihr Uber-Fahrer ankam – und sich weigerte, sie als Passagiere zu akzeptieren.

Der Blutdurst beschränkt sich nicht nur auf die vermummten Hooligans der Antifa – der Trump Hass ist auch in „gehobenen Kreisen“ präsent: Eine Frau in „Martha’s Vineyard“ äußerte den Wunsch, den liberalen Anwalt Alan Dershowitz „durch das Herz“ zu „stechen“, weil der sich gegen eine Amtsenthebung Trumps aussprach. Seit wann reden die Leute so? Wie konnte dieses blutdürstige Jakobinerverhalten zur neuen Normalität werden?

Das Fenster einer Kunstgalerie mit Trump-hassender Kunst in Portland, Oregon, war mit einem Bild von Trump bemalt, das ihn zeigt, wie er mit einem Messer enthauptet wurde, zuckend, mit Blut, das an seinem Hals hinunterfloss. (Die Galerie reagierte nicht auf Aufforderungen zur Stellungnahme.) Als die Galerie von der Trump-Anhängerin und Journalistin Laura Loomer und vielen anderen Personen mit Aufforderungen zur Entfernung des Fensters konfrontiert wurde, ließ der Galerist schließlich das Fenster austauschen und bemitleidete sich selbst dafür, wie sein Recht, sich zu äußern, beschnitten worden wäre.

John Nolte von „Breitbart“ führt ein „Vorstrafenregister“ von bekannten Gewalttaten und Drohungen gegen Trump-Anhänger – jetzt bereits 529. Es ist erschreckend zu lesen.

Nazis

In einem Artikel aus dem Jahr 2017 in The Hill hat Mike Isaacson, der Führer einer Antifa-Fraktion, die neue ideologisch begründete Akzeptanz der Gewalt propagiert:

„Die Rechtfertigung [der Anwendung von Gewalt] ist, dass die Nazi-Ideologie in ihrem Kern auf Gewalt und der Ausübung von Macht mit allen Mitteln beruht. Es stellt sich die Frage, ob diese Leute sich als Nazis in der Öffentlichkeit sicher fühlen sollten, und ich denke nicht, dass sie das sollten.“

Die elefantöse Verzerrung bei dieser Wahnvorstellung ist, dass Trump-Anhänger in Wirklichkeit Nazis sind. Alle Konservativen, aller Spielarten, alle Liberalen, alle, die nicht auf den Zug des Trump-Hasses aufgesprungen sind, sind jetzt „Nazis“. Wir sprechen von über 60 Millionen Amerikanern. Niemand hat bisher versucht zu erklären, wie all diese Millionen Menschen nach der Wahl von Präsident Trump, einem gemäßigten Konservativen, der offenen Handel und gesicherte Grenzen schätzt, dessen Tochter zum Judentum konvertiert ist und der ein starker Unterstützer Israels ist, plötzlich zu Nazis wurden.

Darüber hinaus werden Trump-Anhänger mit „Nazis“ und „Faschisten“ in einen Topf geworfen, obwohl sie sich für Redefreiheit, Pressefreiheit und – wie beispielsweise in der schnell wachsenden Walk-Away-Bewegung – für Frieden, Höflichkeit und Akzeptanz politischer Differenzen einsetzen.

Nichts davon spielt eine Rolle. Ein Geist – ein Buhmann – wird gebraucht, um die Wut und Gewalt im Namen des Anti-Trumpismus zu schüren, die unsere Nation von Küste zu Küste durchrast. Der Geist ist nicht Trump selbst. Es sind die von den Medien verursachte und von „Aktivisten“ geschürte Angst und Abscheu, sui generis [einer ganz eigenen Art].

Man sieht immer wieder dasselbe Muster: Egal, was Trump sagt oder tut, egal, was Gutes in diesem Land geschieht – gesenkte Steuern, eine boomende Wirtschaft, sinkende Arbeitslosenzahlen, Entspannung mit Nordkorea – die Hasser werden nur noch beharrlicher darin zu behaupten, dass der Mann eine existenzielle Bedrohung für unsere „westlichen Werte“ und unsere „Demokratie“ darstellt und ein „Faschist“ ist.

Es gibt keinen Grund für sie, über die enorme Ironie nachzudenken, dass ein echter Faschist deutlich macht, dass er ein Faschist ist, indem er alle Meinungsverschiedenheiten und Kritik an seinem Namen verbietet und unterdrückt.

Journalist und Autor Jon Rappoport, Herausgeber der beliebten Website No More Fake News, sagte: „Die große Tendenz ist die allgemeine Aufgeregtheit der Medien; und dann gibt es da ein paar bezahlte Aufwiegler und Agenten, die daraufhin Gewalt vorschlagen oder verlangen.“

„Politiker, Medienleute, Berühmtheiten – einige dieser Leute werden gekauft oder erpresst, um sie dazu zu bringen, für Gewalt einzutreten…. und danach folgen ihnen einfach andere Leute. Danach ist die Gewalt in Ordnung. Gewalt verlangen wird zur Mode, zum Mode Ding, zum Modestatement.“

Verrückt

Donato Panico meldete sich am Morgen des 6. Juni freiwillig zur Unterstützung des republikanischen Kongressabgeordneten Lee Zeldin, als er von seinem Auto aus einen älteren Mann sah und ihn fragte, ob er Hilfe brauche. Der Mann erblickte die MAGA-Kappe auf dem Sitz neben Panico und verfiel in eine mörderische Wut und drohte Panico zu töten.

Panico stieg aus dem Auto und benutzte es als Schild, während er versuchte den Mann zu beruhigen. Als der Mann losfuhr, versuchte er, Panico zu überfahren.

„Er war total verrückt“, sagte Panico in einem Interview nach dem Vorfall. Dieses „total verrückte“ Phänomen wird von einigen gewalttätigen Anti-Trumpern verursacht.

Was ist da los? Antwort aus Sicht eines bekennenden Christen

Wir fragten Jon Du Toit, Co-Regisseur des bald erscheinenden Films „Hoaxed“, nach Lügen, den Medien und woher diese Wut kommt.

„Als Christ, der eine biblische Weltanschauung hat, denke ich, dass alles, was um uns herum geschieht, seinen Ursprung im übernatürlichen Bereich hat“, sagte Du Toit.

„Also ja, ich glaube absolut, dass es ein übernatürliches Element in der durch die Medien verursachten Gewalt und Spaltung gibt. Mein Gefühl ist, dass es die Antwort auf die Veränderungen ist, die Amerika seit 2016 erlebt. Das sind echte Veränderungen in Richtung des Positiven – nicht die Illusion der Veränderung, die das Markenzeichen der letzten Regierungen war. Spiritueller Druck gegen diese Veränderungen ist zu erwarten, und er wird noch schlimmer.“

„Es ist sehr leicht, die Fassade der Höflichkeit niederzureißen, wenn man den Menschen einen legitimen Grund für Gewalt gibt. Als die Wahl 2016 nicht ihren Weg ging, lancierte der Medien-Industriekomplex (Mainstream-Medien, tiefer Staat, Big Tech) die Parole von den nationalsozialistischen/faschistischen/rassistischen Elementen als einer logisch katastrophalen Erklärung dafür, warum Trump gewann.“

„Für die verwirrten und enthemmten Menschen ist das Rechtfertigung genug, um die in jedem Menschen vorhandenen Gewaltimpulse auszuleben. Mit anderen Worten, für sie ist #PunchANazi (SchlagdenNazi) in Ordnung – besonders, wenn man selber entscheiden kann, wer einer ist oder nicht.“

„Die Gewalt wird eskalieren“, fuhr er fort. „Wenn Sie gewählte Repräsentanten wie Maxine Waters haben, die ihre Unterstützer anstacheln, Regierungsbeamten physisch zu attackieren, kann alles passieren. Während die Linke weiterhin ihre politischen Gegner verspottet und angreift, ist nicht abzusehen, wann die Geduld der Rechten erschöpft sein wird. Es gibt eine Grenze, wie viel sie hinnehmen werden, und die Linke scheint darauf aus zu sein, es herauszufinden.“

Bedrängen und Beschimpfungen

Nachdem die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, aus einem Restaurant in Virginia hinausgeworfen wurde und sie und ihre Familie später im nächsten Restaurant weiter belästigt wurden, nahmen die Amerikaner ihre Positionen ein – für oder gegen öffentliches Mobbing, Beschimpfungen und Gewalt.

Abgeordnete Maxine Waters (Demokratische Partei) vergeudete keine Zeit, um klarzustellen, wo sie stand. Auf einem Parkplatz stehend, vor einer Schar von meist weißen Anhängern, brüllte sie: „Und wenn du jemanden aus diesem Kabinett in einem Restaurant, in einem Kaufhaus, an einer Tankstelle siehst, steigst du aus, rufst eine Menge zusammen und bedrängst sie, und sagst ihnen, sie sind nicht mehr willkommen….“

„Ihr habt noch gar nichts gesehen bis jetzt“, drohte die freudlose Frau Waters.

Das Original erschien bei der Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: A Wave of Violence Is Threatening Trump Supporters

Der Bundesnachrichtendienst hat jahrelang österreichische Ziele ausspioniert – Wien verlangt Aufklärung

Der deutsche Geheimdienst spionierte in Österreich jahrelang rund 2000 Ziele aus, darunter auch zahlreiche Unternehmen. Die Staatsspitze verlangt von den deutschen Behörden nun Antworten.

«Ausspionieren unter Freunden – das geht gar nicht» ist einer der bekanntesten Sätze der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es war ihre Reaktion auf die Spionageaffäre um die amerikanische NSA. Am Samstag hat sich nun der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen sehr ähnlich geäussert, und zwar in Richtung Berlin. «Ausspähen unter befreundeten Staaten ist nicht akzeptabel», sagte das Staatsoberhaupt. In einer gemeinsamen Erklärung mit Bundeskanzler Sebastian Kurz reagierte er damit auf neue Enthüllungen um die offenbar sehr extensive Abhörtätigkeit des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) in Österreich. Zuvor hatte in Wien eine hochrangig besetzte Krisensitzung stattgefunden.

Verdacht der Wirtschaftsspionage

Dass sich mit dem Präsidenten und dem Kanzler die Staatsspitze äussert, ist ungewöhnlich und unterstreicht die Brisanz der am Samstag von der Zeitung «Der Standard» und dem Magazin «Profil» veröffentlichten Informationen.

Den beiden Medien wurde aus dem BND eine Datei zugespielt, die zeigt, dass dieser in den Jahren 1999 bis 2006 rund 2000 Telefon-, Fax- und Mobilfunkanschlüsse sowie E-Mail-Adressen überwacht hat. Die Liste dieser Ziele umfasst in Wien domizilierte internationale Organisationen wie die Uno, die Internationale Atomenergieagentur IAEA oder die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE, österreichische Ministerien und Behörden sowie diverse ausländische Botschaften, aber auch fast alle grösseren Unternehmen des Landes, etwa den Voestalpine-Konzern oder die Raiffeisen-Bank. Aufgeführt werden auch die Namen von Terrorverdächtigen und Waffenhändlern. Insgesamt seien österreichische Ziele beim BND überproportional vertreten gewesen, heisst es in den Berichten. Die auf diese Weise gewonnenen Informationen seien auch mit anderen Diensten geteilt worden.

Das deutsche Magazin «Spiegel» hatte schon 2015 bekannt gemacht, dass der BND auch EU-Partnerländer jahrelang ausspionierte – auch Österreich. Bundeskanzler Kurz sprach in der Erklärung zudem von ersten Verdachtsmomenten bereits im Jahr 2014. Die Staatsanwaltschaft hatte damals auch Ermittlungen eingeleitet. Neu ist aber das Ausmass dieser Überwachung. Ob dies alles vom eigentlichen Auftrag des BND gedeckt war, ist fraglich. Insbesondere das Ausspähen von Unternehmen ist heikel, könnte es doch unzulässiger Wirtschaftsspionage gleichkommen.

Getrübtes Vertrauen

Dennoch reagierten Van der Bellen und Kurz am Samstag auffallend zurückhaltend. Beide betonten, dass die Vorwürfe vollumfänglich aufgeklärt werden müssten und dass dazu auch bereits Kontakt mit Deutschland aufgenommen worden sei. Insbesondere müsse sofort geklärt werden, ob die Überwachung auch nach 2006 fortgesetzt wurde. Dafür gibt es momentan keine Anhaltspunkte.

A. Van der Bellen

@vanderbellen

Zur Causa : Deutschland und Österreich sind befreundete Staaten und EU-Mitglieder. Wir müssen uns gegenseitig vertrauen können. Daher wollen wir von der deutschen Regierung volle Aufklärung, ob und in welchem Ausmaß diese Ausspähungen stattgefunden haben. (1/2)

A. Van der Bellen

@vanderbellen

(2/2) Sollten derartige Ausspähungen noch am Laufen sein, müssen sie sofort eingestellt werden. Das gegenseitige Vertrauen zwischen unseren befreundeten Staaten muss wiederhergestellt werden. Das geht nur durch volle Transparenz und ein Ende möglicher Überwachungen. (vdb)

Kurz betonte, dass eine Gesetzesrevision in Deutschland aus dem Jahr 2016 solche Spionagetätigkeit rechtlich verunmögliche. Dennoch sagte Van der Bellen, das gegenseitige Vertrauen müsse wiederhergestellt werden. Man sei optimistisch, dass dies gelingen könne. Es gehe aber nur durch volle Transparenz und ein Ende allfälliger noch laufender Überwachung. Falls Daten gespeichert wurden, müssten diese gelöscht werden, verlangte zudem Kurz. Man erwarte von einem befreundeten Nachbarland volle Kooperation. Das Thema sei alles andere als erfreulich, sagte der Bundeskanzler. Von einer diplomatischen Verstimmung wollte er aber nicht sprechen.

Zensur: Der LupoCattivoBlog ist gesperrt worden!

Zensur: Der LupoCattivoBlog ist gesperrt worden!

„Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht,musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst!“

Gleiches ist auch heute noch gültig, besonders für uns Blogger.

Der Lupo-Cattivo-Blog wurde heute Nacht von WordPress stillgelegt. Dies erfolgte ohne Angabe von Gründen, genau wie vor einem Jahr beim Honigmann. Was der genaue Grund für die Sperre ist, weiß bis jetzt niemand und alles andere ist damit Spekulation.

Da ich aber immer noch genügend Kraft habe, mit der charmanten und offenen Art unserer Zensur-Behörden umzugehen, wird auch der Lupo-Cattivo-Blog wieder ins Netz gehen. Wie und wann das geschieht, möchte ich im Vorfeld nicht großartig beschreiben – Feind liest ja mit!

In Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland ist das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit verankert:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Wer jetzt immer noch nicht aufwacht und nicht merkt was bei uns im Land abläuft, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen – weiterschlafen! Nicht umsonst trägt der deutsche Michel eine Schlafmütze, wirkt schlaff und energielos, heißt es!

Stimmt aber nicht – der Kölner Historiker Alain Felkel, zeigt, dass dieses Bild falsch ist. Anhand zahlreicher bekannter und neu zu entdeckender Beispiele belegt er: Die Deutschen sind ein Volk von Rebellen und Revolutionären, waren es schon immer, zu allen Zeiten, in allen Regionen, gegen mancherlei Herrschaft. Alain Felkel bringt das rebellische Herz der Deutschen zum Vorschein – allgemein verständlich, erfrischend, eingängig >>> hier weiter >>>

Was aber noch mehr beunruhigt ist die folgende Meldung!

Vergesst die DSGVO: Das Netz verliert gerade seine Informationsfreiheit

Mit dem drohenden EU-Leistungsschutzrecht beginnt der Abschied von der Informationsfreiheit und das Netz, wie wir es kennen. Klingt sehr dramatisch? Ist es auch. Deshalb sollten Wähler jetzt handeln.

Die Reform des EU-Urheberrechts bedroht das freie Netz.
Leistungsschutzrecht, Linksteuer und Data-Mining-Sabotage drohen.

Ab dem 20. Juni wird über den Abschied von der Informationsfreiheit entschieden, wenn die EU-Abgeordneten über die neue Urheberrechtsreform entscheiden. In einfachen Worten: Es wird nicht mehr möglich sein, Zeitungsartikel und andere urheberrechtliche Veröffentlichungen kostenfrei zu verlinken. Plattformen müssen zukünftig jeden Upload mit einer kostenpflichtigen Datenbank abgleichen, um festzustellen, ob es sich tatsächlich oder annähernd um urheberrechtlich geschützte Inhalte handeln könnte. Das simple Analysieren von öffentlich verfügbaren Daten wird ebenfalls urheberrechtlich geschützt.

Keine Fake-News! Dies könnte Dich auch interessieren:

Im Detail geht es um die Reform des EU-weiten Urheberrechts. Das beinhaltet ein neues EU-Leistungsschutzrecht, Uploadfilter und den schleichenden Tod der Big-Data-Anwendungen. Artikel 13 übergibt die Entscheidung darüber, was urheberrechtlich geschützte Inhalte sind, Algorithmen und Bots und katapultiert den Nutzer in die Hölle einer Zensurmaschine namens Uploadfilter. Die Verlinkung von Fakten und Informationen wird in Artikel 11 im Rahmen einer Regelung lizenzpflichtig, die den Begriff Linksteuer völlig rechtfertig – und Artikel 3 verdonnert Text- und Datamining-Anwender dazu, für das simple Lesen öffentlicher Daten Lizenzgebühren zu bezahlen.

Verlage und andere Publisher leben heute vom Traffic. Kommt kein Traffic, kommt keine Werbung, kommt kein Geld. Hauptsächlich kommt der Traffic aus Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. Obwohl diese Tatsache weithin bekannt ist, versucht eine Verlegerlobby mit aller Gewalt ein neues, nutzloses Leistungsschutzrecht zu forcieren.

>>> Wir sagen Enthüllungen – JENE nennen es „Hasskommentare und Fake News“ >>> hier weiter >>>.

Handelt, sonst ist es zu spät!

Noch besteht die Chance, auf den gesetzgebenden Prozess Einfluss zu nehmen. Denn es kann noch schlimmer kommen. Verhandlungsführer Axel Voss von der CDUwill die geplanten Regelungen noch verschärfen, wie deutlich erklärt bei der Piraten-Politikerin Julia Reda nachzulesen ist.

Wähler, die mit der Vernichtung des Netzes, wie wir es heute kennen, nicht einverstanden sind, sollten zum Handy greifen und ihren EU-Abgeordneten anrufen. Zur Not auch eine E-Mail schreiben.

Zum Volltext des Artikels geht es >>> hier >>>. Mein Dank an Gernotina für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Die einen nennen es FAKE NEWS, die anderen Enthüllungen

Das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche System des 20. Jahrhunderts ist gescheitert, doch die alten Eliten in Politik und Medien versuchen alles, um weiter daran festzuhalten und ein neues Konzept zu verhindern. Sie versuchen, jegliche Kritik an ihrem eigenen Fehlverhalten als »Fake News« oder als »rechte Propaganda« zu diskreditieren. Lesen Sie was die alten Eliten schier in den Wahnsinn treibt >>> hier weiter >>>.


Facebook hinter den Kulissen

Es hat sich bald ausge-liked bei Facebook – Wenn sie wissen wollen, wo Sie detailliert Auskunft darüber erhalten, welche Daten Facebook von Ihnen exakt gespeichert hat, dann sollten Sie hier weiterlesen >>>!

 

Quelle und Danke: https://marialourdesblog.com/zensur-der-lupocattivoblog-ist-gesperrt-worden/

Zensur und Umerziehung: Brot und Spiele zur Fußball WM

Wer informiert wird gesperrt – zum Beispiel wegen Hassrede. Heiko Schrang Video zu den Bilderbergern fiel der Zensur von Youtube zum Opfer.

Heiko Schrang fragt in seinem letzten Video: Was besprechen die Bilderberger in Turin? „Das Illegale tun wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger,“ erklärte Henry Kissinger. Nun wurde ihm von Youtube mitgeteilt, dass das Video gesperrt wurde – wegen Hassrede.

Wird man das dritte Mal abgemahnt, wird der Kanal gesperrt. Er schlägt daher vor, sich lieber zum Newsletter anzumelden, um weiterhin seine Videos verfolgen zu können.

Im aktuellen Video macht Heiko Schrang sich Gedanken über „Brot und Spiele“ und die Fußball-WM. Er fragt nun, wieso nur von Mannschaft statt Nationalmannschaft gesprochen wird. Und wieso sind auf den Trikots keine Nationalfarben mehr zu sehen?

Wieso tragen die Fans Fahnen, Symbole und Werbung mit den deutschen Nationalfarben – und beim DFB sucht man sie vergebens? Warum spricht man von „die Deutschen“ und nicht von „unsere Elf“, die auf dem Platz steht?

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zensur-und-umerziehung-brot-und-spiele-zur-fussball-wm-a2463224.html