Hamburger Universität muss religiösen Verhaltenskodex einführen

Das Hauptgebäude an der Edmund-Siemers-Allee Quelle: Pressebild.de/Bertold Fabricius

Als erste Hochschule in Deutschland hat die Universität Hamburg einen eigenen Knigge zur Religionsausübung auf dem Campus herausgebracht. Zuvor hatte es zunehmend Konflikte gegeben.

Junge Männer, die muslimische Studentinnen auffordern, ein Kopftuch zu tragen, und salafistische Prediger, die auf den Fluren öffentlich zu Gebeten aufrufen: Immer wieder ist es an der Uni Hamburg in den vergangenen Jahren zu Problemen zwischen frommen Anhängern verschiedener Religionen und Nichtgläubigen gekommen, zu Irritationen im Umgang mit der Religionsausübung.

Grenzen wurden überschritten, junge Menschen fühlten sich belästigt. Präsident Dieter Lenzen und seine Kollegen lenken jetzt ein. Am Mittwoch haben sie einen neuen Verhaltenskodex vorgestellt, der für ein respektvolles Miteinander sorgen soll. Das Papier wurde an alle Studenten und Uni-Mitarbeiter verschickt.

„Der wissenschaftliche Auftrag der Universität ist zu respektieren. Die Ausübung religiöser Freiheit endet dort, wo dieser beeinträchtigt oder gefährdet ist“, heißt es in dem Kodex, den die Kommission ausformuliert hat. Die Uni Hamburg sei damit die erste Hochschule in Deutschland, die den Umgang mit der Religionsausübung auf dem Campus derart detailliert festgelegt habe, sagt Dieter Lenzen. Er und seine Mitstreiter, darunter eine Philosophieprofessorin und ein Professor für Rechtswissenschaft, haben außerdem einen knappen Zehn-Punkte-Plan ausgearbeitet, der Verhaltensregeln vorgibt. Man habe sich dabei ganz klar an den Vorgaben des Grundgesetzes orientiert.

So seien religiöse Feste auf dem Gelände der Uni verboten, heißt es darin. Laut gesprochene Gebete, zum Beispiel in der Bibliothek, sind demnach ebenso untersagt wie rituelle Fußwaschungen in sanitären Anlagen. Symbole wie Kreuze, Davidssterne oder spezifische Kopfbedeckungen sind zwar erlaubt, allerdings gibt es bei der Kleidung eine Einschränkung: Kopftücher und Schleier dürfen nur dann getragen werden, wenn „die wissenschaftliche Kommunikation“ dadurch nicht verhindert wird. Und bei Prüfungen gilt: Die Studentin muss noch identifizierbar sein. Sonst darf sie die Prüfung nicht ablegen. Grundsätzlich ist eine Vollverschleierung allerdings nicht verboten.

Präsident warnt vor Nötigung der Mitarbeiter

Klare Worte finden Lenzen und seine Mitstreiter, wenn es um die Selbstbestimmtheit der Uni-Studenten geht: „Versuche der religiös motivierten Ausübung von Druck auf das Verhalten von Mitgliedern der Universität erfüllen den Tatbestand der Nötigung. Sie werden nicht geduldet“, heißt es in dem Zehn-Punkte-Plan. Die Hochschulleitung werde in derartigen Fällen das Hausrecht anwenden.

Uni-Präsident Lenzen betont jedoch auch, dass es bei dem Kodex um die „Wechselseitigkeit der Rücksichtnahme“ gehe. „Die Religionsfreiheit der Universitätsangehörigen ist gewährleistet. Diese umfasst nicht nur die Freiheit, einen Glauben zu haben und diesen auszuüben, sondern auch die Freiheit, keinen Glauben zu haben“, heißt es dazu in dem Kodex.

Klar geregelt ist auch, dass gläubige Studenten zum Beispiel bei der Zeugnisvergabe keinen Anspruch auf eine Extrawurst haben: „Wird beispielsweise die Annahme von Zeugnissen oder anderen Schriftstücken aus der Hand von Mitarbeitern eines bestimmten Geschlechts verweigert, gehen die damit verbundenen Rechtsnachteile zu Lasten des Empfängers.“ Und zum Mensa-Essen heißt es nur knapp, dass die Speisepläne Sache der Betreiber sei.

Immer wieder ist es in den vergangenen Jahren zu Konflikten an der Uni Hamburg gekommen, die Nachfragen nach der richtigen Verhaltensweise in solchen Fällen hätten zuletzt zugenommen, sagt der Uni-Präsident. Alle Probleme, die in dem Zehn-Punkte-Plan gesprochen würden, habe es auch tatsächlich im Uni-Alltag geben. Er habe sich daher entschlossen, die Kommission einzusetzen, man habe die „theologischen, soziologischen, psychologischen und juristischen Aspekte“ des Themas beleuchtet.

Auch an anderen deutschen Hochschulen hat es in jüngster Zeit immer wieder Ärger im Zusammenhang mit Religionsausübung gegeben. So schloss die Technische Universität Dortmund im Januar 2016 ihren „Raum der Stille“, nachdem muslimische Studenten eine Wand aufgestellt hatten, um Frauen und Männer zu trennen. Die Technische Universität Berlin schaffte im März dieses Jahres ihre Gebetsräume für Muslime ab.

Blick in den "Raum der Stille" auf dem Campus der Universität Hamburg
Blick in den „Raum der Stille“ auf dem Campus der Universität Hamburg

Quelle: dpa

Auch in Hamburg wurde 2006 ein „Raum der Stille“ eingerichtet, in dem zum Beispiel Muslime beten können. Der interreligiöse Dialog sollte so gestärkt werden. Zuletzt hatte es jedoch Ärger gegeben, weil Muslime einen Vorhang in den Raum gehängt hatten, um Männer und Frauen voneinander zu trennen. Diese Maßnahme sei nicht hinnehmbar, betonte Dieter Lenzen am Mittwoch – eine geschlechtsspezifische Trennung des Raums sei nämlich Diskriminierung. Inzwischen wurde der Vorhang entfernt.

Bilal Gülbas, Vorsitzender der Islamischen Hochschulgemeinde, begrüßt den Kodex. „Wir finden es gut, dass die religiöse Praxis nun offiziell ihren Platz im Universitätsleben hat“, sagt er. Allerdings habe die Kommission beim Ausarbeiten nicht mit ihm gesprochen, das sei schade. So wolle er nun noch einmal über den Punkt mit den religiösen Festen verhandeln: „Wenn zum Beispiel das Fastenbrechen betroffen ist, dann dürfen wohl auch keine Weihnachtsfeiern mehr an der Uni Hamburg stattfinden“, sagt Gülbas.

 

 

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Die endgültige Vernichtung des deutschen Volkes

Lange geplant, nun vor der Vollendung.

Was während des dreißigjährigen Krieges, des 1. Weltkriegs und des 2. Weltkriegs mit Waffengewalt nicht gelang, wird jetzt ohne Waffen vollzogen.

Die Methoden sind feiner geworden, der deutsche Steuerzahler übernimmt selbst die Kosten für seine Hinrichtung.Oberste Agenda der um die fünf neuen Bundesländer erweiterten BRD ist die Vermischung des restdeutschen Volkes von 62 Millionen mit Migranten aus aller Herren Länder.

Das Zuwanderungskartell im Reichstag organisiert systematisch den Volkstod durch jährlichen sanktionierten Massenmord an deutschen Ungeborenen (Schätzungen reichen bis 200.000 Abtreibungen pro Jahr). Eine völlig verfehlte Familienpolitik drückt die Geburtenrate der Biodeutschen bei gleichzeitiger Flutung unseres Heimatlandes mit jährlich über einer Million oftmals krimineller, kulturferner, ungebildeter und integrationsunwilliger Migranten.

Das Unter Missachtung geltender Gesetze werden kulturfremde Zuwanderer, die nicht den Asylantenstatus erfüllen, „geduldet“, großzügig alimentiert und nicht etwa gesetzeskonform abgeschoben.

Die Formel für den Völkermord am deutschen Volk lautet:

  • 1) Massenmord an Ungeborenen.
  • 2) Niedrige Geburtenrate durch Förderung des sog. Feminismus.
  • 3) Massenzuwanderung(s.o.)

Solch eine Kombination von Maßnahmen ist TÖDLICH für JEDES VOLK auf dieser Erde.

Und die Deutschen sind voll drauf rein gefallen!

Mit dieser Methode kann man jedes Volk ohne offenen Krieg vernichten.

Der Geist der BRD ist ein Völkermordsystem perfidester Art. Welches gesunde und souveräne Volk lässt die eigene Vernichtung so willenlos geschehen? Nur eines, das infolge der Maßnahmen der Alliierten nach dem Krieg, auch als Reeducation bekannt, seiner natürlichen Haltung und Identität beraubt wurde.

Knapp ein Viertel des deutschen Volkes ist bereits gegen Migranten ausgetauscht.

Pro Jahr tauscht die BRD ein weiteres Prozent der Restdeutschen gegen Migranten. In 20 Jahren, also 2035, werden die Deutschen nur noch eine Minderheit im ehemaligen Land der Deutschen sein.

Zu den Auswirkungen:

Plünderung der Sozialkassen für die Alimentierung ungebildeter und bildungsresistenter Zuwanderer und damit einhergehend immer weniger Geld für die Erhaltung landestypischer Infrastrukturen wie Schulen, Verkehrswege, kulturelle Einrichtungen etc. Diese Alimentierung hat den deutschen Staatsbürger inzwischen über 1 Billion an Steuergeldern gekostet.

Wichtig jedoch ist:

Der verfassungsfeindliche Islam gehört angeblich zu Deutschland, so wie es diese deutschfeindliche DDR-Kanzlerin verkündet hat.

So allmählich bekommt man als normaler, mitdenkender Bürger in diesem Land Angst. Diese Kanzlerin sowie die dilettantische, nur nach eigener Macht strebende Besetzung des Parlamentes. Bestehend aus der Blockpartei (CDU-CSU-SPD-Grüne-Linke).

Sie sind die größten Staatszerstörer, die wir je hatten.

Deren Steigbügelhalter und willfährige Vollstreckungsgehilfen sind die gleich geschalteten Massenmedien wie Fernsehen, Rundfunk und Presse, die ebenfalls von Politik und Finanzen kontrolliert werden.

Der Ernst der Lage wird immer deutlicher.

Unser Staat wird nicht mehr von deutschen Bürgern, sondern von anderen Mächten kontrolliert und ist wohl schon verloren.

Stichwort hier zu:

Das Netzwerk dieser zur Finanz-Mafia gehörenden Organisationen ist fast undurchschaubar und agiert weltweit.

Die meisten der führenden Politiker in Deutschland und auch in Europa sind Mitglieder mindestens einiger dieser zweifelhaften Organisationen, oder sind Marionetten derselben. Darum sind wir mit kein souveräner Staat, sondern viele wählen aus Unkenntnis unbegreiflicherweise immer wieder die Marionetten, die an den Fäden anderer Mächte willfährig deren Diktat vorführen.

Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will, dass wir zur Ruhe kommen, es sind die Menschen die überall und nirgends zu Hause sind,  die nirgends einen Boden haben auf dem sie gewachsen sind, die heute in Berlin leben und morgen in New York und übermorgen in Paris oder Brüssel, Prag Wien und sich dabei überall zu Hause fühlen, es sind die, welche wirklich als internationale Clique anzusprechen sind, weil sie überall ihre Geschäfte tätigen können.
Aber das Volk kann ihnen nicht nachfolgen denn es ist gekettet an seinen Boden, an seine Heimat und ist gebunden an die Lebensmöglichkeiten seines Staates, der Nation.

Quelle: Peter/BRD.uy

Politisch korrektes Schweigen

Kommentar Dass sich die Zuwanderung negativ auf hier lebende Frauen auswirkt, interessiert die überkorrekten Gralshüter der Gleichberechtigungsfraktion plötzlich nicht mehr.

Femen protestieren im Oktober 2014 gegen die Todesstrafe für eine 19-jährige Frau im Iran, weil sei ihren Vergewaltiger getötet hat. (Bild: Keystone)
Markus Melzl

In der Silvesternacht 2015/16 wurden in Köln und weiteren deutschen Städten unzählige Frauen ausgeraubt, sexuell angegriffen und teilweise vergewaltigt. Die Täter traten in grossen Gruppen auf und wurden durchwegs als Araber und Nordafrikaner beschrieben. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker riet daraufhin den Frauen, eine Armlänge Abstand vor fremden Männern zu halten, und wurde für diesen dummen Vorschlag harsch kritisiert. In der Silvesternacht im Folgejahr stand die Polizei mit einem Grossaufgebot auf der Kölner Domplatte und verhinderte dadurch schwere Straftaten. Dass bedeutend weniger Delikte und nahezu keine sexuellen Angriffe auf Frauen verübt wurden, war jedoch nicht nur dem Polizeiaufgebot zu verdanken, sondern lag auch daran, dass es unzählige Frauen vorzogen, den Kölner Silvesterfeierlichkeiten fernzubleiben.

Die Polizei rät den Frauen, nur noch zu zweit joggen zu gehen.

Als Ende August dieses Jahres in Leipzig eine Läuferin von einem Täter mit südländischem Aussehen vergewaltigt wurde, riet die Polizei den Frauen, nur noch zu zweit joggen zu gehen. Darüber ärgerte sich der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), weil mit dieser Warnung die rechtsfreien Räume thematisiert wurden, die es für rot-grüne Politikerinnen und Politiker in ganz Deutschland auf keinen Fall geben darf. Andere Reaktionen blieben weitgehend aus, und dass Frauen künftig ihre sportlichen Outdooraktivitäten nicht mehr alleine durchführen sollten, wurde ohne jegliche Empörung zur Kenntnis genommen.

Vergangenen Oktober vergewaltigte ein afghanischer Flüchtling in Freiburg im Breisgau eine junge Studentin und warf sie nach der Tat in einen Fluss, wo diese ertrank. Dafür stand der Afghane kürzlich vor Gericht, und das Urteil wird noch in diesem Jahr gefällt. Auch im Nachgang zu diesem Kapitalverbrechen warnte der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) vor Pauschalisierungen, und Sigmar Gabriel, bald nicht mehr SPD-Vizekanzler, äusserte sich dahingehend, wonach solche Straftaten in Deutschland lange vor der Flüchtlingskrise verübt wurden. Ob diese Worte den Hinterbliebenen Trost spendeten, mag man bezweifeln.

Gewisse politische Kreise sorgen vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden.

Es stellt sich die Frage, ob ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überhaupt realisiert, dass sich hier etwas ganz Entscheidendes schleichend verändert und dadurch die freiheitlichen Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation langsam aber sicher flöten gehen. Der Aufschrei müsste viel grösser sein, doch sorgen gewisse politische Kreise vehement dafür, dass die negativen Auswirkungen der Flüchtlingsströme um jeden Preis verschwiegen werden.

Die Industrie ist nicht so zögerlich und hat rasch auf die Veränderungen reagiert. Frauenslips, die weder zerrissen noch zerschnitten oder vom Leib gerissen werden können, oder der Rape-aXe, der wie ein Tampon in die Vagina eingeführt wird und bei der Penetration den Penis des Vergewaltigers massiv verletzt. Gerade jenen Dauerempörten, welche sämtliche 60 Geschlechteridentitäten kennen, den Unterschied zwischen einem an Leib und Leben bedrohten Flüchtling und einem Wirtschaftsmigranten jedoch nicht sehen wollen, wäre etwas mehr Realitätssinn zu wünschen. Und, dass sich die Zuwanderung negativ auf hier lebende Frauen auswirkt, interessiert die überkorrekten Gralshüter der Gleichberechtigungsfraktion plötzlich nicht mehr.

Markus Melzl ist ehemaliger Kriminalkommissär und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.

Quelle: https://mobile2.bazonline.ch/articles/59d75336ab5c376bbc000001

Die Irrealität des Römischen Reiches: Wer waren die Römer wirklich?

Was war das „Römische Reich”, das „Imperium Romanum”, eigentlich wirklich? Schon vor längerer Zeit stolperte ich bei diesem Thema über merkwürdige Diskrepanzen und Widersprüche. Jeweils für sich allein genommen hätten sie zunächst durchaus überlesen werden können, wohl auch von den meisten Menschen.

Nach und nach kristallisierte sich mir jedoch ein starker Verdacht heraus:

Könnte es nicht möglich sein, dass in den konventionellen Geschichtswerken die ganze Geschichte völlig verdreht dargestellt wird? Ist die ganze so „gesichert“ geltende „römische“ Geschichte etwa nur eine Erfindung der beginnenden Neuzeit?

Von Gernot L. Geise.

Zunächst einmal – nach der Menge der vorhandenen Literatur zu urteilen – muss ein an dieser Thematik Interessierter zu dem Ergebnis kommen, hier sei bereits alles eingehend erforscht und belegt, hier gäbe es keinerlei Unklarheiten mehr. Das ist dann meist das Ende jedes kritischen Gedankenganges.

Betrachtet man jedoch die Darstellungen in den Geschichtswerken etwas genauer und kritischer, so kann man voller Verblüffung feststellen, dass anscheinend alle Autoren von einander abgeschrieben zu haben scheinen. Behauptungen, die irgendwann als reine Thesen oder Überlegungen aufgestellt wurden, manifestierten sich nach und nach als „Tatsachen“, je öfter sie wiederholt wurden.

Ich fing erstmals so richtig an, stutzig zu werden, als ich mir bildlich vor Augen führen wollte, wie es denn die „römischen Invasions-Legionen” geschafft haben sollen, zu Fuß, mit ihrer vollen Ausrüstung, die Alpen zu überschreiten, um dann anschließend das mehr westliche „Rest-Europa” zu besiegen.

Allein die praktische Überwindung der Alpen in der geschilderten Form erschien mir (und erscheint mir heute noch) völlig unwahrscheinlich. Eine Frage warf die nächste auf: Gesetzt den Fall, die „römischen” Legionen hätten dies wirklich so getan, wie es in den Büchern steht:

Wie war es dann möglich, mit dem Vorrücken der Legionen in Feindesland (denn das war es ja) gleichzeitig die „Römerstraßen” zu erbauen, auf denen die Legionen marschierten? Waren diese Straßen nicht etwa schon vorher da? Denn es handelte sich ja nicht etwa um bessere Kies- oder Schotterwege, sondern um gut befestigte Straßen mit Unterbau. Wenn die vorrückenden Legionen jedoch diese Straßen selbst neu angelegt hatten, warum dann nicht gleich in einer „praktischeren” Breite, sodass mehr als drei Mann nebeneinander laufen konnten?

Der zusätzliche Arbeitsaufwand hätte gewaltige Vorteile gebracht, denn durch breitere Straßen wäre eine marschierende Legion nicht so weit auseinandergezogen worden und hätte eine bessere Verteidigungsmöglichkeit gegen feindliche Angriffe gehabt. Man darf nicht vergessen, dass eine Legion schließlich nicht nur aus der kämpfenden Truppe bestand, sondern es musste – wie heute noch bei allen militärischen Operationen – der Verpflegungstross mitgeführt werden.

Dies auch in unwegsamem Gelände, wo es vor dem Bau der „Römerstraßen” doch bestenfalls vereinzelte Feldwege gegeben hatte. Im Tross musste jede Legion Vorräte, Zelte usw. mitführen, um agieren zu können. Welcher ethnischen Herkunft waren eigentlich die Legionäre jener „römischen” Legionen, die – der konventionellen Geschichtsschreibung zufolge – Gallien, Germanien usw. erobert haben sollen?

Man höre und staune: Es waren größtenteils Germanen und/ oder Kelten! Gab es überhaupt einen Anteil italischer Legionäre unter den Truppen Caesars, des Drusus oder Germanicus? Ich dachte mir, wenn schon die kämpfende Truppe aus Einheimischen bestand, werden doch wohl die kommandierenden Offiziere … nein!

Auch sie waren Germanen und Kelten! Wo waren eigentlich die italischen Offiziere? Waren sie etwa in Rom geblieben? Das häufte gleich einen weiteren Fragenkatalog auf, denn es stellte sich mir die Frage: Wo lag eigentlich Rom? Zu meiner Verblüffung musste ich feststellen, dass ursprünglich jede größere Stadt, die irgendwie mit den „Römern” in Verbindung gebracht wurde, „Rom” genannt wurde! (Fünf Thesen zur Vorgeschichte der Menschheit (Videos))

Das war für mich eine recht sonderbare und möglicherweise folgenreiche Entdeckung! War dann möglicherweise mit „Rom” gar nicht das Rom, das wir heute so nennen, gemeint? Das führte natürlich zwangsläufig zu den nächsten Fragen: Was hat es mit dem Rom in Italien auf sich? Ist es denn nicht gesichert, dass jenes Rom die Hauptstadt des „Imperium Romanum” war? Nach einigen Aussagen und der eigenen stolzen Geschichte soll diese Stadt doch sogar die „älteste Stadt der Welt“ sein. War Rom denn dann wenigstens das älteste „Rom”?

Weit gefehlt! Jene bekannte Stadt erhielt erst im Mittelalter den Namen Roma quadrata, und vorher hieß diese Stadt Palatium! (Ploetz, „Auszug aus der Geschichte“, S. 161). Das erschien mir denn doch allzu unglaubhaft, steht doch in jedem Geschichtsbuch Märchenhaftes über die frühe Glanzzeit dieser Stadt, und: Sind denn nicht genug Ruinen aus der „römischen Glanzzeit” vorhanden?

Irrtum, sie sind es eben nicht! Was dort vorhanden ist, sind etruskische Überreste und Nachbauten aus dem späten Mittelalter! Und was ist mit den berühmten Aquädukten, insbesondere den Zu- und Ableitungen um Rom?

Es war für mich wie eine kalte Dusche: Sie sind nicht etwa von „Römern”, sondern ebenfalls von Etruskern errichtet worden. Ausnahmslos. Und was ist mit den Aquädukten in Gallien und Germanien? Die Ähnlichkeit mit den südlicheren Wasserführungen bis nach Afrika hinein ist unübersehbar. Doch es wunderte mich schon nichts mehr, als ich feststellen musste: Verblüffenderweise gilt es inzwischen als gesichert, dass etruskische Baumeister als eine Art reisende Gastarbeiter international auf diesem Gebiet tätig waren und sozusagen das „Aquädukt-Baumeister-Monopol” inne hatten.

Warum liest man darüber in keinem Geschichtsbuch, sondern nur vereinzelt in Fachliteratur? Gibt es aber nicht in jedem Museum jede Menge „römischer” Funde und Hinterlassenschaften? Ja, sicher. Aber die archäologischen Funde stammen aus – Gallien/Germanien, und nicht etwa aus der Gegend, die doch eigentlich das „römische” Kernland gewesen sein müsste!

Und was ist mit den unzähligen Ausgrabungen von „römischen“ Gutshöfen oder Kastellen in Deutschland? Hier haben wir die „Kurzsichtigkeit“ der Archäologen, die eine Einordnung von Ergrabenem überwiegend nach schon Vorhandenem oder „gesichertem Wissen“ vornehmen. Das heißt in der Praxis, wenn beispielsweise irgendein Gegenstand ergraben und falsch eingeordnet wurde, werden alle später ergrabenen ähnlich aussehenden Gegenstände nach dem ersten ebenso falsch zugeordnet.

Die erste ergrabene „villa rustica“ wurde seinerzeit den „Römern“ zugeordnet, demgemäß werden alle ähnlichen ergrabenen Behausungsreste ebenfalls den „Römern“ zugeordnet. Interessant wäre es, wenn irgendein Archäologe auf die Idee käme, einen neuen Fund irgendeinem von ihm erfundenen „neuen Volk“ zuzuordnen.

Es wäre voraussehbar, dass sich innerhalb von relativ kurzer Zeit dieses Phantomvolk als „geschichtliche Tatsache“ etablieren würde, weil bei jeder weiteren Grabung neue Funde ans Licht kommen würden, die andere Archäologen dann aufgrund des Augenscheins nach dem ersten zuordnen würden!

Das gab mir zu denken und ich kam zu dem Ergebnis, dass hier eine ganze Reihe von Fakten und Daten durcheinandergeworfen worden sein müssen, sei es aus Unkenntnis, sei es absichtlich. Konnten die „Römer” unter diesen Umständen eigentlich wirklich noch die „bösen Invasoren” gewesen sein, die einst unser Land besetzt hatten, um ihre Macht immer weiter auszubauen?

Je fiktiver die „richtigen Römer” für mich wurden, um so mehr kam ich zu dem Ergebnis, dass hier irgend jemand falsch benannt wurde. Wer waren die „Römer” wirklich? Für mich sprach immer mehr dafür, dass „Römer” und Kelten identisch sein müssen. Dazu musste ich mich allerdings näher mit den Kelten befassen, und dabei stellte ich fest: Eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen keltischem (Latène-) Rittertum – übrigens auch mit mykenischem -, und eine weitere große Ähnlichkeit mit dem „römischen” Rittertum, und hier wiederum mit dem mittelalterlichen Rittertum …

Ich frage mich: Sind sie etwa letztendlich alle identisch? Die Kelten waren gar nicht die von den „römischen” Geschichtsschreibern dargestellten „Barbaren”, denn sie hatten zu diesem („römischen”) Zeitpunkt bereits eine (auch technisch!) hoch entwickelte Kultur, die durchaus der gepriesenen „römischen” nicht nur gleichwertig, sondern sogar teilweise überlegen war. Ich stellte verblüfft fest, dass Kelten durchaus gebildete Leute waren:

Sie konnten – nicht nur in Ausnahmefällen! – lesen und schreiben (Die allgemeine Verdummung der Bevölkerung wurde erst viel später nach der christlichen Unterwerfung verordnet)! In den Rahmen solcher Spekulationen passt dann auch der von Winni Marold (Marold, „Das lateinische Mirakel. Wurzelprobleme der Romanistik“) und Dr. Horst Friedrich (Friedrich, „Des »romanischen Rätsels« Lösung“) geäußerte Verdacht, wonach Latein mit großer Wahrscheinlichkeit eine Kunstsprache, keinesfalls jedoch die „Mutter” der romanischen Sprache gewesen sein könnte.

Ein romanisches Substrat in Gallien oder Rätien/Vindelizien vor der angeblichen Eroberung durch ein „Imperium Romanum” muss doch sehr zu denken geben! Was gleich zu den nächsten Fragen führte:

Wie weit sind die herkömmliche Chronologie und Geschichtsschreibung eigentlich noch glaubwürdig, wenn man feststellen muss, dass hier planmäßig in großem Stil gefälscht wurde? Sind die „römischen” Schriftsteller überhaupt glaubhaft? Oder sind ihnen die „überlieferten” Berichte untergeschoben worden? Oder sind gar diese Schriftsteller auch nur eine Erfindung der christlichen Fälschungsaktionen?

Diese Fälscher blickten ja, wie man inzwischen weiß, auf eine lange Fälschungstradition zurück. Im übrigen war es im sogenannten Mittelalter nachgewiesenermaßen eine weit verbreitete „Mode”, sich einen lateinischen Namen zuzulegen … Sind das Mittelalter und die „Römerzeit“ letztendlich eventuell identisch? Warum wurde das „reinste“ Latein erst im Spätmittelalter und nicht zur „Römerzeit“ geschrieben?

Wenn das Rittertum des Mittelalters, was ich inzwischen für eine ernst zu nehmende These halte, mit dem keltischen Rittertum identisch sein sollte, dann würden dementsprechend auch Schriftsteller mit lateinischen Namen ins Szenarium passen, ohne in diesem speziellen Punkt die späteren (tatsächlich stattgefundenen) Fälschungsaktionen bemühen zu müssen. Dann wären hier von den späteren Fälschern „nur” zu viele Jahrhunderte eingefügt worden. Doch das nehmen ja bereits auch andere ernst zu nehmende Forscher an …

Und doch blieben weitere quälende Fragen: Was war mit Caesar, der doch angeblich hieb- und stichfest nachgewiesen ist? Caesar war zugegebenermaßen (zumindest bisher) ein Schwachpunkt der These, der in einer revidierten Chronologie nicht so richtig einzuordnen ist. Einerseits soll er, als glorreicher Feldherr, Gallien erobert haben und bis England vorgedrungen sein, andererseits bei und mit Kleopatra in Ägypten präsent gewesen sein (wobei Kleopatra nach Caesars Ermordung mit seinen „römischen” Nachfolgern gekungelt haben soll).

Was wäre denn, wenn Caesar ein „römischer” Kaiser des Mittelalters war (lassen wir alle die ungesicherten Jahresangaben einmal beiseite)? Ist Caesar vielleicht mit dem sagenhaften Karolus Magnus identisch? Karl der Große wurde ja bereits von Dr. Heribert Illig ad absurdum geführt (Illig, „Karl der Fiktive, genannt Karl der Große“; „Das erfundene Mittelalter“ u. a. m.) – jedoch funktionierte diese Annullierung nur, weil im vorgegebenen Zeitraum, in dem der große Karl gelebt und gewirkt haben soll, rein gar nichts von ihm nachweisbar ist.

Auch in den Jahrhunderten vor Karl ist allerdings nichts nachweisbar, was meiner Meinung nach mit der verheerenden Superflut vor rund 1300 Jahren zusammenhängt. Wenn wir Karl jedoch mit Caesar gleichsetzen, könnte er wieder auferstehen! Könnte es vielleicht möglich sein, dass die (allerdings erst in späterer Fälscherzeit) geschilderten blutigen Christianisierungsschlachten des Karolus Magnus etwa mit Caesars Bellum gallicum oder mit den Feldzügen des Drusus in Niedersachsen identisch sind? Oder ist Caesar mitsamt seinem Gallischen Krieg auch erst im späten Mittelalter als „Unterhaltungsroman“ komplett erfunden worden?

Caesar als Person scheint ziemlich gesichert zu sein, ob damit jedoch auch seine Aktivitäten in der Weltgeschichte gesichert sind, darf bezweifelt werden. Zu oft wurden im Nachhinein Herrschern Aktivitäten und „Heldentaten” angedichtet, die sie nie vollbracht haben. Und noch eine andere Überlegung: Wieso gleichen sich eigentlich Caesars schriftstellerischer „Nachlass“ und das Neue Testament über die Aktivitäten von Jesus einschließlich der Taten und Ortsnamen teilweise wörtlich? (Carotta, „War Jesus Caesar?“).

Hat hier jemand von jemand anderem abgeschrieben oder stammen beide Werke aus derselben Roman-Schriftsteller-Werkstatt? Dies ist nur ein Teil der Fragwürdigkeiten, die mir so auffielen. Der Leser wird sich fragen, wo wir letztendlich mit alledem landen werden? Auch ich kann es ihm nicht verbindlich sagen, auch kann ich noch kein in jeder Hinsicht abgesichertes alternatives Szenarium vorlegen (These von Historiker: Jesus hat es nie gegeben (Video)).

Ich möchte hier zunächst einmal auf allerhand schwerwiegende Fragwürdigkeiten in der konventionellen Geschichtsschreibung zu den „Römern” und zum „Römischen Imperium” hinweisen, und ich möchte insbesondere den Leser zum Mit-Nachdenken anregen. Das Thema ist zu komplex, als dass ein Einzelner hoffen dürfte, im Alleingang eine hieb- und stichfeste Lösung vorlegen zu können. Denn schließlich laufen dergleichen Spekulationen möglicherweise darauf hinaus, gewissermaßen das „Bettuch” unter der abendländischen Zivilisation wegzuziehen!

Dr. Heribert Illig erntete mit seiner Annullierung des „Großen Karl” bisher auch nicht nur positive Reaktionen. Gerade von offizieller Seite wird er teilweise bis unter die Gürtellinie gehend beschimpft und verunglimpft, obwohl ihm bis heute keine einzige seiner aufgestellten Behauptungen widerlegt werden konnte!

Könnte der Kern- und Angelpunkt des hier von mir unterstellten gigantischen Verwirrspiels vielleicht darin zu suchen sein, dass hier allerhand Begriffe, die mit „Rom” und den „Römern” zu tun haben, in ein- und dieselbe „Schublade” geworfen und miteinander vermischt wurden, obwohl man sie säuberlich hätte getrennt halten müssen? Es scheint mir höchste Zeit zu sein, die tradierte, angeblich so gut belegte Geschichtsschreibung zum „Imperium Romanum” neu zu hinterfragen, daran zu rütteln, und nicht alle Widersprüche widerspruchslos hinzunehmen! Wenn man jahrhundertelang die Geschichte nicht in Zweifel ziehen durfte, dann heißt das noch lange nicht, dass sie stimmt!

In vielen Historienbüchern stehen jede Menge Taten und Begebenheiten, oftmals gleich zusammen mit dem Hinweis darauf, dass es Fälschungen sind (Hierzu etwa: Wattenbach/ Dümmler/Huf; Kammeier usw.). Ich frage mich: Wenn man weiß, dass es Fälschungen sind, warum versucht man dann nicht, die gefälschten Teile unserer Geschichte zu korrigieren, sondern übernimmt die Falsifikate als Tatsachen?

Noch schlimmer: Warum nimmt man nicht die archäologische Fundsituation genauer unter die Lupe, denn: Sie widerspricht oft genug der geschriebenen Geschichte! Ausnahmen davon sind nur einige wenige Autoren.

Hier möchte ich stellvertretend für weitere die Außenseiter-Forscher Dr. Heribert Illig, Prof. Gunnar Heinsohn, Uwe Topper, Dr. Eugen Gabowitsch oder Hans-Joachim Zillmer nennen, die sich sehr für eine Chronologie-Revision einsetzen. Zurück zum „Imperium Romanum”.

Dass zu Beginn unserer Zeitrechnung – Moment, da geht es schon wieder los! Vor zweitausend Jahren etwa? – die einzelnen Städte nicht so groß wie heute waren, leuchtet wohl jedem ein. Hier fing ich schon wieder an zu stutzen: Eine Stadt, selbst wenn sie ein paar hunderttausend Einwohner hatte, soll eine Armee aufgestellt haben, um damit fast einen ganzen Kontinent und mehr (oder zunächst Italien) zu erobern?

Wir wollen der Sache einmal auf den Grund gehen und machen dazu eine einfache Rechnung auf: Um ein solches Unterfangen durchführen zu können, müssen von der Gesamteinwohnerzahl einer Stadt zunächst einmal mehr als die Hälfte der Einwohner abgezogen werden, denn Kinder und Mütter eignen sich bekanntlich recht schlecht für den Wehrdienst. Von den übrig bleibenden männlichen Einwohnern muss ein weiterer Teil abgezogen werden, da er zur Versorgung der zurück bleibenden Bevölkerung unerlässlich ist. Ebenso sind Alte und Greise wohl schlecht militärisch einzusetzen.

Es blieben von angenommenen 200.000 Einwohnern nur bestenfalls etwa dreißig- bis vierzigtausend Männer übrig, die als Soldaten eingesetzt werden könnten. Reicht das aus, um einen Kontinent zu erobern? Zum Vergleich: Die geschätzte Zahl der römischen Bürger betrug im Jahr -28 = 4.063.000, im Jahre 14 = 4.937.000, in Italien 15 Millionen, im gesamten „Römischen Reich“ fünfzig bis siebzig Millionen. Dies sind jedoch reine Hochrechnungen, die keinesfalls belegbar sind! (Bagusch, S. 41).

Für die Zeit vor Augustus wird die Einwohnerzahl Roms auf etwa 200.000 Menschen geschätzt. Bis zum Ende des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts war sie höchstens auf 800.000 Einwohner angewachsen. Diese Hochrechnung basiert auf Zahlenangaben über die römischen Häuser aus der Zeit Kaiser Constantins (Pleticha/Schönberger, S. 383).

Natürlich wurden schon immer, und zu allen Zeiten, Söldner angeworben, die sich durch entsprechende Soldzahlungen verdingten. Die Frage bleibt jedoch bestehen: Wie viele Söldner müsste „Rom” angeworben haben, um das angestrebte Imperium erobern zu können und – woher nahmen sie die dafür benötigten enormen Menschenmengen und Geldsummen?

Mit einem angenommenen Heer von dreißig- bis vierzigtausend Soldaten würde sich natürlich jedes Land erobern lassen – solange es nicht allzu groß und unübersichtlich ist, nur spärlich bewohnt und kaum verteidigt wird. Doch mit einer Eroberung allein ist es nicht getan: In dem eroberten Land müssen zur Sicherung der eigenen Macht Stützpunkte angelegt werden.

Diese müssen wiederum von den Invasionstruppen bemannt werden. Die solcherart gebundenen Leute fallen allerdings damit für das aktive Kriegsheer aus. Hinzu kommen zwangsläufige Verluste durch Kampfeinsätze. Von den maximal 40.000 Soldaten bleiben zum Schluss nicht mehr viele Kampftruppen übrig – doch die „Römer” blieben ja nicht nur im eigenen Land (so wird es gelehrt), sondern eroberten angeblich freiweg immer mehr umliegende Ländereien.

Woher nahm Rom eigentlich alle die benötigten Soldaten für diese Okkupationen? Man versuche ruhig einmal, einen Vergleich zu dem Geschehen im 2. Weltkrieg zu ziehen, als deutsche Soldaten nach Osten und nach Westen marschierten. Es ist unverständlich, dass Hitler keine Geschichtsbücher gelesen haben soll, denn Napoleon versuchte bereits dasselbe (allerdings nur in Richtung Osten) schon einmal.

Und er scheiterte damals ebenso wie die deutsche Armee im 2. Weltkrieg: Die Soldaten verloren sich in den Weiten Russlands. Nur, um wieder zum Thema „Römer” zurück zu kommen: Die deutsche Armee war größtenteils motorisiert und zahlenmäßig um einiges größer als die damaligen „römischen” Legionen. Doch das Land, das die Römer angeblich „besetzt” hielten, ist größenmäßig durchaus mit der Fläche des im 2. Weltkrieg von den Deutschen besetzten Gebietes zu vergleichen.

Dies ist also ein Punkt, der ganz offensichtlich nicht stimmen kann. Oder sollte man besser andere Vergleiche heran ziehen, etwa die spanische Niederwerfung von ganz Südamerika mithilfe einer Handvoll Soldaten? Doch hier herrschten ganz andere Umstände: Die spanischen Ankömmlinge wurden von den Einheimischen als Götter begrüßt und nicht als Feinde erkannt, hatten also praktisch freie Hand.

Nächster Punkt: Die „römischen” Armeen mussten, wenn sie aus dem italischen „Rom” gekommen sein sollen, die Alpen überquert haben. Damals gab es aber weder Autobahnen noch Tunnels durch das Alpenmassiv. Die „römischen” Truppen müssten also, meist auf Trampelpfaden, Mann hinter Mann, das Gebirge bezwungen haben.

Es stellt sich die Frage: Wie viele Möglichkeiten zu Land gab es eigentlich damals, um die Alpen zu überqueren? Genau zwei: eine Heerstraße über den Kleinen St. Bernhard und eine an der Küste (Mommsen, Römische Geschichte, S. 524). Dass die Alpenstraßen wohl kaum breiter waren als die „normalen Römerstraßen” mit ihren rund vier Metern Breite, leuchtet wohl auch ein.

Weitere, spätere Alpenpässe waren dann der Julier, der Brenner und die drei Tauernpässe (Irmscher, „Lexikon der Antike“, S. 568), die aber möglicherweise ebenfalls wohl mehr Gebirgstrampelpfade waren. Wie lange soll es dann eigentlich allein bei nur einer einzigen Legion gedauert haben, bis sie das Alpenmassiv überschritten hatte? Von weiteren Legionen einmal ganz abgesehen.

Und nicht zu vergessen: Der Nachschub musste ja ebenfalls mitgeführt werden, denn die Soldaten (und die Pferde!) mussten – so ganz nebenbei – auch verpflegt werden. Nachschub wurde üblicherweise, genau wie heute noch, auf Verpflegungswagen transportiert. Sollte das etwa über Gebirgstrampelpfade geschehen sein?

Auch dieser Punkt ist also mehr als unwahrscheinlich, wenigstens für eine Invasionsarmee, die einen Großteil von Mitteleuropa besetzen wollte. Sie sehen, es sind eine ganze Reihe Punkte, die mir aufgefallen sind.

In meinem Buch „Die Irrealität des Römischen Reiches“ belege ich diese Punkte nach bestem Wissen und Gewissen. Ich möchte nicht behaupten, mit dieser Ausarbeitung das Nonplusultra einer neuen Geschichtsschreibung geschaffen zu haben, das ist nicht möglich. Auch kann ich nicht die vielen Details im einzelnen auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersuchen.

Ich musste mich zunächst einmal auf die Widersprüche, die mir aufgefallen sind, beschränken. Und hier erscheint mir meine Version des „römischen” Teils unserer Geschichte in sich logischer zu sein als die offizielle Geschichtsversion.

Was ich mit dieser Ausarbeitung erreichen möchte, ist, wie gesagt, zum Nachdenken anzuregen: Könnte nicht alles ganz anders gewesen sein, als es in den Geschichtsbüchern steht?

Literatur:

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen von Roland Roth

Auf den Spuren alter Mythen: Neue Expeditionen in die sagenhafte Vergangenheit des Planeten Erde von Zecharia Sitchin

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 02.10.2017

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/10/die-irrealitaet-des-roemischen-reiches-wer-waren-die-roemer-wirklich/?utm_campaign=shareaholic&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

 

Komitee der 300 … die Eine Welt – Verschwörung und das Ende der Deutschen

Die Georgia Guidestones

 

Die Ziele des Komitee der 300

Dr. John Coleman hat in über 40 Jahren Recherchearbeit ein Standardgeschichtswerk zusammengestellt, in welchem er schonungslos die Ziele und Mittel des „Comittee of 300“ in 21 Punkten auflistet, um die Neue Weltordnungdurchzusetzten. Egal, wie sie sich nennen: Illuminaten, Bilderberger, Komitee der 300,… Fakt ist, das es Mächte gibt, die uns gar nicht gut gesonnen sind. Aber lesen Sie selber:

1. Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.

2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.

3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.

4. Die Etablierung vonGedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

5. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.

6. Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.

7. Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.

8. Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.

9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen desGlobal 2000-Reports gehört, dass die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muss.

10. Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.

11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern lässt. Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sichFEMA (Federal Emergency Management Agency).

12. Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.

13. Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele deszionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.

14. Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).

15. Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.

16. Einen Kollaps der Weltwirtschaftherbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.

17. Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.

18. Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.

19. Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.

20. Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.

21. Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.

Die Georgia Guidestones sind ein Monument aus Granitstein, welches sich in Elbert County im US-Bundesstaat Georgia befindet. Eine Inschrift mit zehn Richtlinien ist in die massiven Steinblöcke in acht modernen Sprachen eingeschlagen. Auf der Oberseite befinden sich die Richtlinien in gekürzter Form in vier altertümlichen Sprachen: Babylonisch, Altgriechisch, Sanskrit und in ägyptischen Hieroglyphen.

Im Juni 1978 wurde die Elberton Granite Finishing Company beauftragt, das Monument zu bauen. Der Auftraggeber ist unbekannt. Die Inschrift gibt R. C. Christian als Pseudonym an. Ob damit der sagenumworbene Geiheimbündler Christian Rosenkreuz gemeint ist, weiss niemand. Die Auftraggeber sind anonym und dennoch geniesst das kontroverse Monumente eine behördliche Kameraüberwachung.

Grundsätzlich spricht ja nichts gegen Denkmalschutz. In diesem Fall finde ich aber schon, denn das Denkmal repräsentiert grosso modo die Richtlinien der NWO. Besonders schockierend ist dabei das erste Gebot: Maintain humanity under 500,000,000 in perpetual balance with nature. (dt. Halten Sie die Menschheit ständig unter 500.000.000 in ewigem Gleichgewicht mit der Natur.) Wenn man bedenkt, dass die aktuelle Weltbevölkerung rund 7,5 Milliarden nutzlose Esser (elitäres Vokabular) beträgt, kann man davon ausgehen, dass die #NWO beträchtliche Aufräumarbeiten vor sich hat.

Davon ausgegangen, dass diese Ansage kein Scherz ist, fragt man sich zurecht mit welchen Mitteln die Bevölkerung dezimiert werden soll: Nebst Kriegen und Hungersnöten spielt in diesem ehrgeizigen Vorhaben die Nahrung (vgl. #CodexAlimentarius) eine zentrale und oft unterschätzte Rolle.

In diesem Zusammenhang ist es kaum überraschend, dass die Protagonisten der NWO die Einführung von gentechnisch manipulierten Nahrungsmitteln fördern. 2014 ermöglichte Angela Merkel beispielsweise den sehr umstrittenen US-Genmais von Monsanto und das gegen den Willen des eigenen Landwirtschaftsministers. Nur wenige wissen, dass der US-Genmais von Monsanto mit einem empfängnisverhütendem Gen versetzt wurde, das gemäss Guardian 2001 entwickelt wurde. 2012 bestätigte das Journal of American Science, dass der Genmais mitunter Unfruchtbarkeit bewirkt und im Sommer 2017 verkündete Dr. Hagai Levine in einer BBC-Reportage, dass die Menschheit wegen dem drastischen Zerfall der Spermienqualität vom Aussterben bedroht sei.

Fazit: Guide Stones hin oder her – die Fakten sind da. Unsere Existenz wird über verschiedene Kanäle angegriffen und wenn es um die Vernichtung von Menschenleben ging, war die Elite schon immer sehr kreativ.
Es ist höchste Zeit, dass wir aufwachen, denn wenn wir weiterhin blind dem System dienen, schaufeln wir uns am Ende des Tages unser eigenes Grab. Das Ergebnis der Bundestagswahlen ist selbsterklärend. Statt zu lamentieren können wir die aktuellen Missstände auch als einen Lehrpfad betrachten, die unser Bewusstsein vorantreiben und uns fit für ein Leben in Freiheit machen. Denn ohne ausgereiftes Bewusstsein für Eigenverantwortung ist die Freiheit ein sehr dünnes Eis.

 

 

(*)Das Buch „Das Komitee der 300 – Die Hierachie der Verschwörer“, erchienen im J.K. Fischer-Verlag ist erhältlich beiwww.osirisbuch.de

#HegelsDialektik
#KomiteeDer300
#GeorgiaGuidestones

 

gefunden bei Facebook :  https://www.facebook.com/groups/Wissensmanufaktur für eine freie und gerechte Welt

Nein, Ihr habt überhaupt nichts verstanden!

Geht es Ihnen auch so, liebe bürgerliche Leser? Ich kann dieses Gelaber der Unionsspitzen von „Zuversicht“, „Geschlossenheit“ und dem „guten Verhältnis“ zwischen den Schwesterparteien nicht mehr hören. Die CDU hat am Sonntag 9 Prozent verloren – das ist ein Viertel ihrer Wähler von 2013, die CSU hat 10 Prozent verloren, nicht viel besser. Angela Merkel bleibt CDU-Chefin, eine Frau, die die große Volkspartei eines Adenauers, eines Erhards und eines Kohls inhaltlich bis zur Unkenntlichkeit deformiert hat. Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin, die respektable internationale Auftritte hingelegt und Deutschland halbwegs souverän durch die Euro-Schuldenkrise geführt hat, aber die durch die verantwortungslose Öffnung der Grenzen für einen Massenzuzug aus dem islamischen Kulturkreis die Sicherheit unseres Landes massiv gefährdet hat. Und Herr Tauber bleibt Generalsekretär und Herr Kauder ist Fraktionsvorsitzender. Und Horst Seehofer bleibt… naja, das wissen wir noch nicht. Aber sein Satz heute in der Bundestagsfraktion „Wir haben verstanden!“ ist ein Witz. Habt Ihr gelesen, was CDU-Vize und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet heute gesagt hat? Die CDU müsse ihren Kurs nicht verändern? Wollt Ihr uns verarschen?

Ja, jetzt werden Koalitionsverhandlungen aufgenommen. Die FDP diktiert schon mal, was alles nicht verhandelbar ist. Und die Grünen werden auch am Kabinettstisch Platz nehmen, die Partei, die unserer Gesellschaft in vielerlei Hinsicht großen Schaden zugefügt hat, die Verbotspartei, die aber verhindert hat, das zigtausende widerrechtlich hier lebende Nordafrikaner abgeschoben werden konnten.

Ich bin sowas von wütend, wenn ich diese Beschwichtigungen heute aus der Bundestagsfraktion höre, diese Arroganz und diese Ignoranz. Wenn schon nicht Respekt vor ihren Mitgliedern und tapferen Wahlkämpfern, dann wenigstens vor den eine Million zur AfD abgewanderten und den eine Million zur FDP abgewanderten Wählern. Langjährige treue Wähler, die IHRE ALTE CDU nicht mehr wiedererkennen. Ich verstehe inzwischen, was Wutbürger sind. Ich bin selbst einer…

 

Über den Autor

Klaus Kelle
Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs.

Vatikan-Insider Leo Zagami über die jüngsten Skandale im Vatikan und die geheimen Pläne für Europa

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

 

Kardinal Francesco Coccopalmerio

 

Eine Woche zuvor wurde der australische Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt. Kardinal Pell gilt als einer der mächtigsten Männer in der Kirche, er soll die Nr. 3 in der gesamten Hierarchie sein. Gegen Kardinal Pell liegen nun in Australien mehrere Anklagen wegen Kindesmissbrauchs vor, den er in den letzten Jahrzehnten begangen haben soll. Er ist der ranghöchste Geistliche, der bisher wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. In den 1970er-Jahren soll er mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne angegangen sein, als er dort Erzbischof war. George Pell besuchte sofort den Papst in Rom, konnte jedoch nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern kehrte nach Australien zurück, um sich der Gerichtsverhandlung zu stellen. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde dann auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben. Müller war dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären, spielte den Skandal um Pell jedoch herunter. Er soll die Polizei auf die Schwulenorgie aufmerksam gemacht haben. Papst Franziskus will erst das Gerichtsurteil gegen Pell abwarten, bevor er sich zu dieser Sache äußert.

 

Kardinal George Pell

 

 

Am 15. September 2017 kam es dann zum nächsten Skandal. Ein wichtiger Botschafter des Vatikans wurde in Washington im Zuge der Ermittlungen zu einem Kinderpornographie-Ring identifiziert. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wollte ihn deswegen in Amerika anklagen. Kurz darauf wurde der anonyme Priester in den Vatikan nach Rom zurückberufen. Der Vatikan will die Identität des Mannes nicht bekanntgeben, bis die internen Untersuchungen zu diesem Fall abgeschlossen seien. Es wird sich zeigen, ob die Versprechen von Papst Franziskus Wirkung zeigen. Er sprach im Laufe des Jahres bereits von einer „Null-Toleranz“ gegenüber Pädophilen im Vatikan. Der Vatikan ließ verlautbaren, dass das Zurückrufen des Priesters mit den diplomatischen Praktiken souveräner Staaten vereinbar sei. Bereits im Jahr 2013 wurde ein Botschafter des Vatikans, Erzbischof Józef Wesolowski, aus der Dominikanischen Republik zurückgerufen, weil er beschuldigt wurde, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.

 

Erzbischof Józef Wesolowski

 

Bereits in Santo Domingo wollte man den Erzbischof vor Gericht stellen, weil einige erschütternde Zeugenaussagen ans Licht kamen. Junge Männer berichteten, wie sie von Wesolowski für Sexspiele bezahlt wurden. Einer der Jungen, mit dem er in sexuellen Kontakt stand, leidet unter Epilepsie und benötigte dringend Medikamente. Er wurde für seine Dienstleistungen mit den teuren Medikamenten bezahlt. Auf Wesolowskis Computer wurden außerdem mehr als 100.000 kinderpornografische Dateien entdeckt. Durch den Emailverkehr konnte zudem ermittelt werden, dass er ein Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Polen wollte den Geistlichen ebenfalls ausliefern lassen, und in seiner Heimat drohten Wesolowski mehr als zehn Jahre Gefängnis. Doch der Vatikan weigerte sich in beiden Fällen, ihn auszuliefern. Die Begründung war, dass das vatikanische Strafrecht keine Auslieferung zulassen würde.

Er war der erste hochrangige Priester, der wegen Kindesmissbrauchs im Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Der Erzbischof stand bereits seit 2014 unter Hausarrest. Rom gab dann offizell bekannt, dass Wesolowski aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands nicht die Haft antreten könne. Deshalb kam es letztlich auch nie zu einem Prozess. Wesolowski wurde dann im August 2015 tot in seinem Zimmer im Vatikan aufgefunden.

Im Mai 2017 erklärte Papst Franziskus, dass es offizielle Zahlen aus Rom gibt, wonach mindestens 2000 Fälle von klerikalen Missbrauchsfällen vorliegen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Es kam bisher jedoch niemals zu Verurteilungen, weil die Untersuchungen des Vatikans kaum zu Ergebnissen führten und die Kirchenangehörigen im Vatikanstaat beschützt werden. Diese ganzen Skandale sollen heruntergespielt werden. 2014 gab der Papst zu, dass etwa 2 % der römisch-katholischen Priester Pädophile sind. Wenn ihm das bekannt ist, warum handelt er dann nicht nach seiner erklärten Null-Toleranz-Politik?

 

 

Verstörende Aussagen kamen auch von Vater Gino Flaim. Er behauptete, Pädophilie verstehen zu können. Er meint, Pädophilie wird durch Kinder verursacht, die nach Zuneigung suchen. Diese Kinder würde er aus Schulen kennen. Sie suchen Zuneigung, weil sie diese zuhause nicht bekommen würden. Flaim erklärte weiter, dass sich manche Priester nicht beherrschen könnten und Pädophilie für ihn nur eine Sünde sei. Er meint, dass alle Sünden akzeptiert werden sollten. Die Kirche sei eine Gemeinschaft von Sündern, deshalb sei es auch nicht überraschend, daß Jesus wegen dieser Sünden gestorben sei. Zu Ende des Interviews sagte er noch, dass an den meisten Missbrauchsfällen die Kinder selbst schuld wären.

Allem Anschein nach sollen alle diese Vorfälle verharmlost werden, damit die Kirche keine Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer von Kindesmissbrauch leisten muss. Fälle in England haben gezeigt, dass es dabei pro Opfer zu Zahlungen zwischen 90.000-624.000 Euro gekommen war. Die Traumatisierungen, die diese Kinder durch den Missbrauch und die anschließenden Gerichtsverhandlungen erlitten, werden mit diesen Strafgeldern nicht wieder gut gemacht. Da verwundert es auch nicht, dass der Vatikan erst im Jahr 2013 ein Gesetz gegen Kinderpornografie erlassen hat. Das Schutzalter im Vatikanstaat ist das niedrigste der Welt. Erwachsene und Kinder dürfen bereits ab einem Alter von 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben.

Vor einigen Jahren trat der Vatikan-Insider Leo Zagami an die Öffentlichkeit. Zagami behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören und veröffentlicht seitdem laufend neue Informationen über die geheimen Hintergründe und Vorgänge in Rom und über den Vatikan. Bekannt wurde Zagami durch seine Auftritte bei Alex Jones’ Sender InfoWars in Amerika. Er verfasste auch mehrere Bücher zu diesen Themen. Der Illuminatenorden, in dem Zagami arbeitet, ist christlich orientiert und kämpft für wahre christliche Werte. Deshalb wurde ihm erlaubt, sein Wissen zu veröffentlichen.

 

 

Anfang Juli 2017 gab er ein weiteres aufschlussreiches Interview mit InfoWars zu den aktuellen Themen. Leo Zagami berichtet von einem internen Kampf im Vatikan. Die Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten versucht, sich gegenseitig zu schaden, um in der Hierarchie aufzusteigen. Coccopalmerio und Capozzi sind starke Unterstützer von Papst Franziskus. Kardinal Pell soll im Vatikan lange Zeit für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verantwortlich gewesen sein. Zagami behauptet, Pell hatte die Aufgabe, so wenig Wiedergutmachungszahlungen auszuzahlen wie möglich und viele Missbrauchsfälle zu vertuschen. Wenn alle Missbrauchsfälle publik gemacht worden wären, wäre der Vatikan durch die Klagen buchstäblich in den Bankrott getrieben worden.

Ganz aktuell ist auch das Ende August 2017 erschienene Buch von  „PaterDaniel Pittet, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Schweizer Pittet in allen Details, wie er jahrelang von Kapuziner-Priestern misshandelt und vergewaltigt wurde, aber trotzdem die Stärke fand, seinen Peinigern zu vergeben.

Weitere Enthüllungen aus einem ehemaligen katholischen Waisenhaus erschüttert derzeit gerade Schottland. Auf dem Friedhof eines Waisenhauses in Lanarkshire, das bis zum Jahr 1981 von katholischen Nonnen geführt wurde, kam es zu einem grausigen Fund. Viele ehemalige Waisen berichteten davon, dass sie brutal geschlagen, gewürgt und öffentlich von den Angestellten der Institution gedemütigt wurden. Es war bekannt, dass im Laufe der Zeit viele Kinder in diesem Heim gestorben waren, aber es wurde niemals offenbart, wodurch sie gestorben sind. In einem Massengrab wurden von der britischen BBC und der Sunday Post aus Schottland jetzt die Überreste von mindestens 400 Kindern entdeckt.

Den Aufzeichnungen zufolge ist durchschnittlich alle drei Monate ein Kind in diesem Heim verstorben. Die angegebenen Todesursachen waren immer bestimmte Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen. Ein Drittel der verstorbenen Kinder war unter fünf Jahre alt. Heute erwachsene Waisenkinder erzählen jedoch von anderen Ursachen. Die katholische Kirche wollte es lange verbergen, aber viele dieser Kinder sind durch Unterernährung und Schläge auf den Kopf gestorben. Viele von ihnen wurden auch sexuell missbraucht. Die ehemaligen Betreiber verweigern jede Aussage dazu. Die schottische Regierung untersucht nun 60 weitere solcher Institutionen und Privatschulen. Man ist sich sicher, dass das wahre Ausmaß dieses Horrors in den nächsten Jahren endlich aufgedeckt werden kann.

 

 

Die derzeitigen Vorgänge im Vatikan selbst sollen direkt mit der Wahl von Donald Trump zusammenhängen. Trump kündigte bereits an, den pädophilen Sumpf trockenlegen zu wollen. Leo Zagami berichtete Alex Jones auch von den Flüchtlingsschiffen, die in Italien eintreffen. Er sagt, viele Flüchtlingskinder werden sofort von den mächtigen Pädophilenringen verschleppt. Sobald sie die libysche Küste verlassen, werden sie nie mehr gesehen. Andere Flüchtlinge verschwinden, weil sie Opfer von Organräubern werden. In Ägypten soll man bereits hunderte ausgenommene Leichen entdeckt haben. Das löste eine Revolte aus. Europol spricht von mindestens 10.000 vermissten Flüchtlingskindern. Jeweils 5.000 sind in Italien und Deutschland offiziell verschwunden.

Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hatte auch darauf hingewiesen, dass Organhändler sich an den verschwundenen Flüchtlingskindern vergriffen haben: „Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Kinder und Jugendlichen in kriminelle Kreise geraten sind, dass sie zur Prostitution gezwungen werden oder ihnen Organe entnommen wurden.“

Zagami erklärt, dass bei diesen Kinderleichen nicht nur die Organe, sondern auch das Blut fehlt. Die Eliten sollen es seiner Aussage nach dazu benutzen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern. Weiter berichtet er davon, wie männliche Prostituierte täglich mit Ausweisen des Vatikans dort ein und ausgehen und dazu benutzt werden, Kokain hineinzuschmuggeln. (Ein Weininstitut aus Kalifornien hat außerdem festgestellt, dass der Vatikanstaat den höchsten Pro-Kopf Verbrauch an Wein weltweit vorweisen kann. Die 800-1000 Einwohner trinken im Schnitt 105 Flaschen Wein pro Jahr.)

 

 

Im Jahr 2013 erzählte Patrizio Poggi, ein ehemaliger Priester in Rom, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, der Polizei genauere Einzelheiten dazu. Die Jungs, die für den Klerus in Rom benötigt werden, werden in Gay-Discos, Saunas und einer Bar namens Twink in der Nähe des Hauptbahnhofs rekrutiert. Zuständig dafür sollen spezielle Beamte der italienischen Polizei sein. Es wurden Transporter mit der Aufschrift „frisches Blut Transport“ benutzt. Mit diesen Fahrzeugen kann man überall Parkgebühren vermeiden und die Jungen schnell und unauffällig in den Vatikan befördern.

Alex Jones stellte dann im Interview mit Leo Zagami die vielsagende Frage, warum keiner der europäischen Führer Kinder hat. Präsident Trump hat Kinder. Jones glaubt, dass die traditionelle Familie zerstört werden soll. Laut Zagami soll Papst Franziskus mit George Soros zusammenarbeiten, um alle diese illegalen Migranten nach Europa zu schleusen. Seinen Aussagen nach arbeiten die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammen. Leo Zagami glaubt zudem, dass viele der Jesuiten nicht wirklich Christen sind, sondern eher den Islam favorisieren. Das soll unter anderem damit zusammenhängen, daß im Islam Kinderehen möglich sind und im Christentum nicht. Papst Franziskus ist selbst ein Jesuit und führt die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus.

Zagami erläutert weiter, dass es zahlreiche Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen gibt, die im Vatikan aktiv sind. Viele dieser Logen sind tatsächlich eher christlich orientiert. Das trifft auch auf die Ritter von Malta zu. Diese Kreise arbeiten eng mit Präsident Trump zusammen. Als Papst Franziskus das herausfand, enthob er den Großmeister des Ordens, Matthew Festing, Anfang 2017 von seinem Posten.

 

Matthew Festing, der ehemalige Grossmeister des Malteserordens

 

Leo Zagami behauptet weiter, dass eigentlich Ratzinger immer noch der legitime Papst im Vatikan sei. Er wurde jedoch angeblich von den Jesuiten erpresst, um zurückzutreten, weil er nicht mit Soros und den Rothschilds zusammenarbeiten wollte.

 

 

Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Jesuiten und die Pläne des Vatikans für die Neue Weltordnung erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

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Quelle: http://jason-mason.com/2017/09/22/vatikan-insider-leo-zagami-ueber-die-juengsten-skandale-im-vatikan-und-die-geheimen-plaene-fuer-europa/