„Unser“ Bundespräsident ein lupenreiner Antidemokrat?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) (Bild: JouWatch)

Frank Walter Steinmeier ist und bleibt ein SPD-Mann und ist alles andere als ein Bundespräsident für ALLE Bürger:

Entsprechend gibt es jetzt Schelte:

Alice Weidel: Undemokratisches Ausgrenzen der AfD schadet dem Amt des Bundespräsidenten

Die Tatsache, dass nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zwar angekündigt hat, mit allen Bundestagsfraktionen Gespräche zu führen, die drittstärkste Kraft, die AfD, jedoch außen vor gelassen hat, kritisiert AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel scharf:

„Im Sinne unserer Demokratie, ist es angezeigt, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auch die AfD-Fraktion zu Gesprächen über die aktuelle Lage nach dem peinlichen Scheitern der Jamaika-Koalitionäre einlädt. Fast 13 Prozent der Wähler haben die AfD zur drittstärksten Kraft im Bundestag gewählt. Es kann nicht sein, dass diese Gruppe vom Staatsoberhaupt einfach ignoriert wird. Die AfD-Fraktion erwartet daher im Namen der Wähler einen Gesprächstermin beim Bundespräsidenten.“

Linke können eben nicht demokratisch denken, das liegt nicht in ihrer Natur.

Quelle : http://www.journalistenwatch.com/2017/11/22/unser-bundespraesident-ein-lupenreiner-antidemokrat/

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Neue Testergebnisse bestätigen: Nazca-Mumien sind echt und höchstwahrscheinlich Außerirdisch

Es gibt wieder sensationelle Neuigkeiten von den Nazca-Mumien. Bereits Ende August 2017 wurde bekannt, dass die Entdecker der unterirdischen Anlage, in der diese Mumien gefunden wurden, behaupteten, dort noch lebende, zwei Meter große humanoide Wesen unbekannter Herkunft gesehen zu haben.

Diese sollen bei der Ankunft der Menschen in tiefere Tunnelanlagen geflohen sein. Es wird erwartet, dass bald mehr Informationen zu diesem unterirdischen Komplex vorliegen.

Es gibt zwei neue Nazca-Dokumentationen auf Youtube. Mitglieder des Inkari-Instituts werden über die Funde befragt.

Die englische Zeitung Express UK brachte dazu einen exklusiven Interview-Auszug mit Jaime Maussan. Dieser sagte: „Diese Mumien wurden in menschlichen Gräbern an heiligen Orten beigesetzt. Das bedeutet, dass sie mit unseren menschlichen Vorfahren koexistiert hatten. Sie waren keine Feinde und es herrschte ein gewisser Grad von Respekt zwischen beiden Rassen und Kulturen.“ Von Jason Mason.

Trotz erdrückender Beweislast, dass es sich hier um authentische Mumien handelt, versuchte die Mainstream-Presse die Funde bis zuletzt als aufwändige Fälschungen zu entlarven. Das schlug jedoch abermals fehl. Die Proben vom Finger der Nazca-Mumie „Maria“ beweisen jetzt endgültig ihre Echtheit.

Dr. Konstantin Korotov, Professor für Informatik und Biophysik an der Staatlichen Universität für Informationstechnologien, Mechanik und Optik in Sankt Petersburg sagte, dass einer der seltsamsten Aspekte der Mumien die Zehen und die Finger seien.

Sie sind nicht menschenähnlich, und jede der Mumien hat nur drei übergroße und sehr lange Finger und Zehen. Kritiker behaupteten bisher, man hätte die Finger und Zehen gefälscht. Dr. Korotov entnahm deshalb vor laufenden Kameras eine neue Probe der Finger von Maria, und die neuen Testergebnisse zeigen jetzt, dass es sich eindeutig um keine Fälschung handelt.

Die Proben vom Finger weisen das gleiche Alter und die gleiche DNA auf, wie der Rest der Mumie. Das Alter wurde auf 1.600-1.780 Jahre festgelegt (Neues von den Nazca-Mumien in Peru – eine verschüttete Pyramide und die Verbindung zu Angkor Wat in Kambodscha (Videos)).

Es wurde eine Kohlenstoffdatierung des Körpers zusammen mit einer Analyse der Körperstruktur durchgeführt, und die CT- und Röntgenscans zeigten, dass der Körper tatsächlich real ist. Daher kann auch ausgeschlossen werden, dass es sich um einen Schimpansen oder einen anderen Affen handelt. Die DNA deutet auf einen unbekannten Menschentyp hin.

Die DNA der Nazca-Mumien soll nun mit derjenigen von Neandertalern, Cro-Magnon Menschen und Denisova-Menschen verglichen werden. Diese Wesen lebten wirklich. Die inneren Organe sowie Magen und Herz der Kreaturen sind noch erstaunlich gut erhalten. Das gilt auch für Teile des Gehirns und der Lungen. Die Anatomie hat große Ähnlichkeit zum Menschen, es gibt aber auch viele Unterschiede. Die Internetplattform Gaia.com veröffentlichte dazu ein neues Video:

https://www.gaia.com/video/update-6-bodies-evidence?fullplayer=feature

Bei der DNA-Analyse der Mumie „Maria“ wurden im Gewebe auch Spuren von Cadmium und Strontium entdeckt. Laut Wikipedia ist Cadmium ein sehr selten vorkommendes Element. Die einzigen zwei bekannten Lagerstätten befinden sich heute in Ostsibirien und in Nevada.

Dort wird jedoch nichts abgebaut, weil die Vorkommen zu gering sind. Cadmium ist ein Nebenprodukt der Zinkverhüttung und es fällt auch beim Recycling von Eisen und Stahl an. Es ist hoch giftig und es gab Versuche, Cadmium als chemischen Kampfstoff zu verwenden.

Heute wird es hauptsächlich als Rostschutz für Eisenwerkstoffe eingesetzt. Strontium kommt in kleinen Mengen auch im menschlichen Körper vor. Strontium wird für die Aluminiumverhüttung und zur Herstellung von Dauermagneten verwendet.

Der UFO-Forscher Jaime Maussan sagte kürzlich, dass diese Entdeckungen von der wissenschaftlichen Gemeinde bekämpft werden. Auch das peruanische Kulturministerium hat versucht, diese Entdeckungen als einen Scherz zu bezeichnen. Die Echtheit dieser Funde ist eine große Gefahr für das etablierte Weltbild der Wissenschaft und die gesamte menschliche Geschichte muss nun umgeschrieben werden.

Maussan sagte im Videointerview mit dem Forscher Steve Mera:

„Die Haltung der peruanischen Regierung ist sehr beunruhigend. Das wirkliche Opfer hier ist die Wahrheit. Menschen auf der ganzen Welt verdienen die Wahrheit darüber. Man versucht dies zu stoppen. Sie haben Angst, dass sie ihre Geschichtsbücher umschreiben müssen. Alles, was wir zu wissen glauben, könnte sich ändern. Dieser Gedanke versetzt viele Menschen in Angst. Wir halten zum ersten Mal einen physischen Beweis in Händen, und sie wollen ihn uns wegnehmen. Wir wurden des kriminellen Schwindels bezichtigt, bevor wir unsere Testergebnisse veröffentlichten. Führende Wissenschaftler wollten die Mumien als Fälschungen hinstellen, die aus menschlichen Knochen angefertigt wurden. Sie haben die echten Mumien niemals selbst untersucht. Da die neuen Ergebnisse jetzt vorliegen, können wir das eindeutig widerlegen und die Echtheit der Nazca-Mumien beweisen.“

Video:

Das Video oben stammt vom Weltkongress der Ufologie 2017 in Montserrat, Spanien. Dort gab Jaime Maussan sensationelle Neuigkeiten bekannt. Obwohl bisher behauptet wurde, die Mumien-DNA sei zu 100 % menschlich, hat Maussan jetzt neue Beweise vorliegen, die das Gegenteil belegen.

DNA-Tests des renommierten Unternehmens BioTecMol zeigen, dass nur 30 % der getesteten DNA menschlich sind, 70 % aber nicht. Deshalb kann nun mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass wir es hier mit menschlichen Überresten zu tun haben. Diese Wesen sind also keine Menschen.

Die artfremden 70 % dieser DNA kommen auch bei keinem anderen Säugetier der Erde vor und stammen auch nicht von Bakterien. Das bedeutet, es könnte sich tatsächlich um Außerirdische handeln! Die Tests sind noch nicht abgeschlossen und weitere 2 Millionen Sequenzen müssen noch ermittelt werden. Das könnte noch bis zu ein Jahr Forschungsarbeit bedeuten.

Im neuen Video von Gaia.com kommt auch ein Arzt der forensischen Medizin zu Wort, Dr. Jose Benitez. Er ist jetzt der zweite Wissenschaftler, der seine Arbeit und seinen Ruf aufs Spiel setzt. Er sagte, die mumifizierten Überreste sind außerirdisch oder stammen von einer bislang unbekannten menschlichen Spezies, die niemals vorher auf der Erde entdeckt wurde.

Dr. Edson Vivancoa, ein Spezialist für Skelette, machte die gleichen Behauptungen, als er die Überreste studierte. Er hat viele Eigenschaften gefunden, die diese Körper völlig anders als menschliche machen. Auf den ersten Blick sieht es wie ein normaler Körper aus, aber wenn man genau hinsieht, kann man feststellen, dass einige Körperteile mehrere Auffälligkeiten aufweisen.

Der Kopf ist größer, hat breitere Augen, eine kleinere Nase und keine Ohren. Die Mumien haben weniger Wirbel als ein gewöhnlicher Mensch. Die Knochenstruktur ist anders, sie ist breiter. Es gibt nur drei Finger und drei Zehen. Dies sind die bemerkenswertesten Unterschiede, die man finden konnte. Die Anzahl der Fingergelenke und die Nagelbette sind auch unterschiedlich.

Der weiße Staub, der die mumifizierten Reste bedeckt, ist ein spezielles Material, das als Kieselalgenboden bekannt ist. Dieser Boden hat einen einzigartigen Ursprung mit außergewöhnlichen Eigenschaften. Kieselalge trocknet, dehydratisiert und konserviert Gewebe und hat auch die ungewöhnliche Eigenschaft, ein Insektenabwehrmittel zu sein, das Insekten fernhält. Kieselalge hilft bei der Dehydration und fördert den natürlichen Mumifizierungsprozess.

Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen von Dr. Benitez wurden nun in einem Bericht vorgestellt, der von Steve Mera und Gaia.com im Video veröffentlicht wurde. Der Bericht bestätigt, dass die Nazca-Mumien nicht menschlich sind. Der nächste Schritt soll nun sein, festzustellen was die Körper sind und woher sie eigentlich gekommen waren.

Am 24. Oktober gab es ein neues Interview in der Cosmic Disclosure-Reihe von David Wilcock und Corey Goode. Sie interviewten den Insider Pete Peterson zu den Funden in Nazca. Peterson arbeitete in vielen schwarzen Projekten (Black Projects) der US-Regierung und verfügt über erstaunliches Insiderwissen.

Peterson sagte im Interview, dass er vor Jahren selbst in den Nazca-Tunnels gewesen sei. Die Erkenntnisse der US-Regierung waren, dass die unterirdischen Tunnels in Nazca mit einer Maschine erschaffen wurden, die große Hitze erzeugte und wie mit einem Laser arbeitete, der die Tunnel herausschmolz. Das Tunnelsystem unter Nazca soll sich kilometerweit erstrecken. Die Tunnelanlagen sollen laut den Aussagen von Peterson nicht so alt sein, wie die Nazca-Linien selbst.

Die Höhe der unterirdischen Anlagen soll sich auf rund 10 Meter belaufen und es gibt zahlreiche versteckte Eingänge im ganzen Nazca-Gebiet. Die Tunnelsysteme befinden sich etwa 45 Meter unter der Oberfläche. Einige Tunnel vereinigen sich zu großen, unterirdischen Räumen. In diesen Räumen gab es große Regale aus Stein, in denen sich seltsame Artefakte befanden. Es könnte sich um Energiemaschinen und Generatoren gehandelt haben. Auch Sarkophage und andere Strukturen aus Stein befanden sich in den Ecken dieser Räume. Es gab dort drinnen keinen Schmutz.

Die Anlagen wurden und werden anscheinend regelmäßig gereinigt. Es gab sogar Einrichtungen wie Möbel und Tische dort. Das Ganze war überzogen von einer merkwürdigen Art von Glasfasermatten, die aber nicht gewebt waren. Das wurde später stark erhitzt und schmolz. Deswegen hatten alle diese Strukturen eine glatte Oberfläche.

Das alles sind die Überreste einer unterirdischen Stadt. Diese Stadt war mit anderen unterirdischen Anlagen und Tunnels verbunden, die sich über ganz Peru erstrecken. Man folge ihnen für mindestens 1.500 bis 2.000 Kilometer!

Diese Anlagen wurden erschaffen, um im Notfall hunderttausende Menschen unterbringen zu können. Man reiste dort drinnen anscheinend früher mit hoher Geschwindigkeit umher. Der Boden war recht abgenutzt von vielen Fußgängern und so etwas wie motorisiertem Verkehr.

Die Anlagen dienten wohl als Schutz vor irgendwelchen Bedrohungen. Viele der Gerätschaften waren verschwunden, aber man konnte immer noch sehen, dass die Räume früher mit irgendwelchen schweren Maschinen ausgestattet waren. Die Vorrichtungen aus Stein waren noch vorhanden.

Pete Peterson sagte im Interview, dass er niemals Mumien in diesen Tunneln gesehen hat. Er glaubt aber, dass die Nazca-Mumien echt sind. Es handelt sich seiner Meinung nach um die Erschaffer der unterirdischen Anlagen. Es sieht so aus, als ob die oberirdischen langgezogenen Nazca-Linien mit den unterirdischen Tunneln übereinstimmen.

Peterson glaubt nicht, dass die Regierungen die Artefakte aus den Tunnelsystemen entfernt haben, sondern die Nazca-Wesen selbst hatten irgendwann alles weggeschafft. Seiner Aussage nach stammten diese Wesen nicht von der Erde und sind tatsächlich Außerirdische. Es hat auf der Erde keine kontinuierliche Evolution gegeben.

Die DNA dieser Wesen wurde genetisch erschaffen, so wie der Mensch auch. Außerirdische aus nahegelegenen Sternsystemen sind mit uns verwandt und deshalb weisen sie genetische Ähnlichkeiten zu Menschen auf. Viele Außerirdische haben eine humanoide Körperform, die dem Menschen ähnelt. Die Körper haben die gleiche Funktionsweise. Es ist eine menschliche Blaupause. Diese Form scheint in planetaren Umgebungen am besten zu funktionieren.

Die Nazca-Mumien weisen Körpereigenschaften auf, die ideal wären, wenn man in einer sehr dichten Atmosphäre leben muss. Peterson behauptet, in seiner aktiven Laufbahn verschiedene lebende Außerirdische getroffen zu haben, die drei Finger besaßen. Er arbeitete mit ihnen zusammen in Geheimprojekten, in denen außerirdische Technologie nachgebaut wurde.

In UFOs gab es oft Bedienfelder, die für diese Wesen mit drei Fingern ausgelegt waren. Der Grund, warum diese Wesen keine Ohren haben ist, weil sie hauptsächlich geistig kommunizieren. Peterson glaubt, dass die Nazca-Mumien-Rasse früher die Erde erkundet hatte, eine Zeit lang hier lebte und dann später wieder mit ihrer Ausrüstung in den Weltraum verschwunden ist.

Was wir heute haben, sind die Überreste ihrer Anlagen in Südamerika. Wenn die gefundenen Mumien zwischen 1.600-1.800 Jahre alt sind, müssen sich diese Außerirdischen noch bis vor relativ kurzer Zeit hier aufgehalten haben. Möglicherweise leben einige von ihnen immer noch in diesen unterirdischen Städten.

Abschließend meldete der peruanische Forscher Cesar Alejandro Soriano auf seiner Facebook-Seite, dass Grabräuber weiterhin nachts wertvolle Kulturgegenstände der Fundstätten stehlen, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Es scheint, dass die Behörden und die Mafia am Handel mit diesen Artefakten beteiligt sind. Es gab dazu keinen Kommentar des peruanischen Kulturministeriums.

Nun gilt es wieder abzuwarten, bis die vollständigen Testergebnisse vorliegen. Bereits jetzt ist sicher, dass sich mit diesen Funden die ganze menschliche Geschichte verändert. Gab es tatsächlich Besucher von anderen Sternen, wie in vielen Überlieferungen beschrieben, und sind das die endgültigen Beweise?

Wenn Sie mehr über die unbekannte Vergangenheit der Erde und Außerirdische erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“. Darin erfahren Sie auch alles über prähistorische Tunnelsysteme und uralte, geheime technische Anlagen, die es auf der ganzen Welt gibt. Die Vergangenheit stellt sich schon jetzt ganz anders dar, als man bisher vermuten durfte.

Literatur:

Die geheime Geschichte der Menschheit

Die Evolutions-Lüge: Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte Unterdrückte Fakten, verbotene Beweise, erfundene Dogmen

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift

Video:

Beitragsbild: PublicDomain/jason-mason.com

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 14.11.2017

Europa vor dem Kollaps

Das aktuelle Video von clusterVision

Zivilisation im Zusammenbruch – Polizei kollabiert

 

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=cSJy96byShI

Die Jahrhundert-Rede von Eugen Drewermann (Bildlich untermalt) – Mit Ganser, Jebsen, Wagenknecht

In diesem Jahr wurde zum wiederholten Male ein Protestcamp und ein großes Programm rund um die Demonstration gegen die Airbase Ramstein organisiert. An dem Demonstrationswochenende hielt Eugen Drewermann eine Rede, die sich an die Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt richtete.

Die Friedensbewegung fühlt sich genötigt allen eine Plattform zu bieten, die diese Verhältnisse nicht länger ertragen können und der schnellste und effektivste Weg dahin wäre nunmal #rausausderNATO!:
https://www.facebook.com/events/568038056653112/

Danke an die Friedensaktivisten

Machen Lebensmittelkonzerne uns alle zu Kannibalen?

Symbolbild

Lebensmittelkonzerne wie Pepsico, Kraft Foods, Campbell Soup, Solae und Nestlé verwenden für ihre Produkte möglicherweise HEK-293-Zell-Linien, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

„What they do not tell the public is that they are using HEK 293 – human embryonic kidney cells taken from an electively aborted baby to produce those receptors”, stated Debi Vinnedge, Executive Director for Children of God for Life, a pro-life watch dog group that has been monitoring the use of aborted fetal material in medical products and cosmetics for years.“
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Wenn man bedenkt, dass Abtreibungs-Fleischereien in den USA zum Teil auch Fleisch von Kindern verwenden, die nach ihrer Geburt getötet wurden und dieses dann zur industriellen Verwertung an spezialisierte Firmen verkaufen, kommt einem das Grausen.

Lebensmittelkonzerne wie Senomyx scheint einer der Knotenpunkte in der industriellen Verwerungskette von Menschenfleisch zu sein. Hier ist eines der Patente von Senomyx, das Zellen getöteter Kinder verwendet. (Human receptors for sweet and umami taste)
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Hier ist ein Artkel der Washington Post, der möglicherweise indirekt die industrielle Verwertung von Kinderleichen propagiert,
indem er den Kannibalismus als etwas Natürliches darstellt: Could cannibalism be ‘perfectly natural’? This scientist thinks so.

Werden wir so von den milliardenschweren „Sachwaltern der Menschheit“, die sogenannten Lebensmittelkonzerne, zu einer Entwicklung gedrängt,

…die das Ernährungsproblem der Milliarden Menschen auf diesem Planeten durch Kannibalismus zu lösen versucht?

Quelle: Glauben ist nicht wissen, gefunden bei Maria Lourdes – Die Alpenschau bedankt sich!

 

gefunden bei: https://alpenschau.com/2017/11/11/machen-lebensmittelkonzerne-uns-alle-zu-kannibalen/

Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“

Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen.

In seiner Rede auf der OIC am Freitag sagte er im Hinblick auf die Entwicklung in Saudi-Arabien: „Der Begriff `moderater Islam` macht wieder die Runde. Das Patent des moderaten Islam gehört dem Westen. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Es gibt nur einen Islam. Das Ziel der Benutzung solcher Begriffe ist, den Islam zu schwächen“, stellte der türkische Präsident wieder einmal klar.

„Manch einer, der davon hört, mag denken, das Konzept passe zu ihm. Nein es passt nicht zu Dir“, so Erdogan an seine islamischen Mitbrüder und Schwestern.

Er kritisierte neben dem Saudischen Prinzen Mohammed bin Salman, der einen „moderaten Islam“ für sein Land angekündigt hatte auch die EU. Burka-Verbote seien eine „Diskriminierung muslimischer Frauen“, erklärte Islam-Experte Erdogan.

Immer wieder machen sogenannte „Islam-Reformer“ in Deutschland von sich Reden. So heftete der Freiburger Islamwissenschaftler und Religionspädagoge Abdel-HakimOurghi am Samstagmorgen seine Thesen zu einem humanistischen, friedfertigen Islam an die Tür der vom Verfassungsschutz beobachteten Dar-Assalam-Moschee („Neuköllner Begegnungsstätte“). Das fand der  evangelische Pfarrer Martin Germer von der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gar nicht lustig und bezeichnete es es „eine reine Publicity-Aktion“.

Entgegen aller Beteuerungen Islam-affiner Politiker in Europa warnte der Islam Experte Dr. Mordechai Kedar, der an der Bar-Ilan Universität in Tel Aviv lehrt, schon vor zwei  Jahren auf der Höhe der „Flüchtlingskrise“ alle „Refugee-Welcome“-Klatscher, die an ein friedliches Miteinander glauben:

„Es gibt keine zwei „Islame“, weder den moderaten noch den radikalen. Es gibt nur den einen Koran, der alles beinhaltet: Verse des Dschihad und des Krieges gegen Ungläubige stehen zusammen mit denen, die ein Leben neben ihnen verkünden.

Es gibt keine zwei Typen von Hadhiten, eine radikale und eine moderne. Es gibt nur eine gesamte Hadith, die beides beinhaltet, gewalttätige und moderate Ideen.

Mohammed hat nicht eine moderate und eine gewalttätige Biografie. Es gibt nur eine Lebensgeschichte des Islam-Propheten, die radikale und gewalttätige wie moderate Abschnitte beinhaltet.“

Beide, Moderate wie Gewaltbereite, könnten sich in ihrem Handeln auf den Koran berufen, so Kedar damals.

Moderate Muslime hätten in europäischen Ländern zwar bisher friedlich gelebt, gearbeitet und seien von der Gesellschaft aufgesogen worden. Doch mit der steigenden Anzahl gewaltbereiter Muslime, die ihr eigenes kulturelles Leben mitbringen würden, steige auch die Gewalt gegen die Staaten, die sie aufnehmen würden, prophezeite Dr. Kedar Ende 2015.

 

Quelle:  http://www.journalistenwatch.com/2017/11/13/erdogan-bestaetigt-es-gibt-keinen-moderaten-islam/

Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.

Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist. Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans Kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

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