Keine Betten für kranke Kinder, Sonderbehandlung für Asylanten: Schockierende Zustände in Berliner Krankenhäusern

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Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt.
Foto: privat/zVg

 

Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Kein Krankenbett in Berlin für krankes Kind

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Sonderbehandlung für „Flüchtlinge“

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

 

 

Quelle : https://www.unzensuriert.at/content/0023182-Keine-Betten-fuer-kranke-Kinder-Sonderbehandlung-fuer-Asylanten-Schockierende

 

Die Kanzlerakte

Egon Bahr und General G.H. Komossa MAD

In dem Buch des Generals Gerd-Helmut Komossa, ehemaliger Amtschef des MAD ist Nachzulesen, was dieser zu der Kanzlerakte zu sagen hatte: Zitat: „…..Der Geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundes- nachrichtendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zu Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte.

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Danach wurde einmal „der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunksmedien“ bis zum Jahre 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten  vor Ablegung seines  Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unterzeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet.

Dessen ungeachtet erhielt die Bundesrepublik Deutschland einen Teil ihrer Souveränität zurück, aber eben nur einen Teil. Eben nur soviel, wie es für die Begründung der Aufstellung deutscher Truppenverbände bedurft hatte……..“

Zitatende Egon Bahr „Lebenslüge der Bundesrepublik“ Lange galt sie als Verschwörungstheorie: Die“Kanzlerakte“ ein geheimer alliierter Machtvorbehalt, den die Bundeskanzler zu unterzeichnen hatten. Inzwischen bestätigt Egon Bahr deren Existenz Von einem „Unterwerfungsbrief“ sprach Willy Brandt und lehnte eine Unterzeichnung zunächst empört ab: „Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet.

Die Botschafter (der Alliierten) könnten ihn wohl kaum absetzen! Da mußte er sich belehren lassen, daß schon Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach Erhard und danach Kiesinger. „So schilderte es Egon Bahr 2009 in der „Zeit“ und machte damit erstmals die Existenz der sogenannten „Kanzlerakte “ öffentlich.

 

Die deutsche Karte – Gerd-Helmut Komossa, Ares Verlag, ISBN: 978-3-902475-34-3

Nun nimmt Egon Bahr zum zweiten Mal dazu in einer Zeitung Stellung:

In der ‚Zeit‘ habe ich geschildert, wie dem frisch gewählten Bundeskanzler Willy Brandt bei Amtsantritt „drei Briefe“ an die Botschafter der Westmächte zur Unterschrift vorgelegt wurden. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten.

Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Hoheit verstanden.

Willy Brandt war empört. Zum einen darüber, daß man dem früheren Regierenden Bürgermeister damit unterstellte, er wüßte nicht, was die Vorbehaltsrechte der drei Mächte für Berlin (West) seit der Gründung der Bundesrepublik bedeutet haben. Zum anderen hat er sich immer auf seine demokratische Wahl bezogen und dieses Mandat über dem der weisungsgebundenen Stadtkommandanten empfunden.

Vor allem hat es ihn empört, weil er als Bundeskanzler zuerst seinem Amtseid verpflichtet ist. Die Beamten haben ihn darauf hingewiesen, daß Adenauer diesen Brief vor der Genehmigung des Grundgesetzes durch die drei Militärgouverneure unterschrieben hatte, was dann Erhard und Kie singer widerholt hatten. Dann könne er das auch machen, entschied Brandt.

Helmut Schmidt konnte sich nicht erinnern, einen entsprechenden Brief vorgelegt bekommen zu haben. Kohl habe ich nicht gefragt. Nachdem ich die Leitung des Planungsstabes im Auswärtigen Amt 1967 übernommen und gefragt habe, welche Papiere zur Regelung der Deutschen Einheit existierten, erhielt ich zur Antwort: Keine. Das ist nicht unsere Kompetenz.

 

Außerdem war Brandt bewußt, daß seit dem Bau der Mauer, der im still schweigenden Konsens der vier Sieger vollzogen worden war, Versuche, Risse in diese zu bekommen, nur unterhalb dieser Siegerrechte denkbar waren. Als menschliche Erleichterungen genehmigten alle Vier die Verhandlungen der beiden deutschen Seiten und ihr Ergebnis, die Passierscheine.

Niemand ahnte damals, daß aus der Wahrnehmung deutscher Interessen in der ehemaligen Hauptstadt allmählich ein Riesengebäude der Ost- und Entspannungspolitik werden würde. Sie existierte und lebte nur von ihrer klaren Unterordnung und der Respektierung für die unkündbaren Rechte der vier Siegermächte.

In der Tat: Seit der Zementierung der Teilung Berlins war auch der Status quo Deutschlands und Europas vollzogen. Keine Regierung hat danach noch einen Schritt in der deutschen Frage unternommen, auch nicht die Bundesregierung oder die drei Mächte. Alle begnügten sich mit der vielfältigen Wiederholung, daß die Wiedervereinigung ihr Ziel bliebe. Wir hatten natürlich auch nicht den geringsten Schimmer einer Ahnung, daß daraus schließlich 1972 das Vier-Mächte- Abkommen für Berlin erwachsen würde.

Dieser Markstein der Nachkriegsgeschichte war der Augenblick, als die vier Mächte nur mit den beiden deutschen Regierungen diesen Vertrag in Kraft setzen konnten. Das Modell Vier plus Zwei, aus dem 17 Jahre später das Modell Zwei plus Vier wurde. Die Vier konnten gar nicht mehr anders, als am 15. März 1991 die Souveränität, die mit der bedingungslosen Kapitulation des Reiches am 8. Mai 1945 untergegangen war, dem kleineren Deutschland zurückzugeben.

Anmerkung meinerseits:
Da nach wie vor Berlin nicht als Hauptststadt Deutschlands angesehen werden darf ,( da laut Zusatzprotokoll zum 2+4 Vertrag die alliierten Vorbehaltsrechte bezüglich Berlin noch immer gelten ), hat Deutschland nach wie vor keine außenpolitische Souveränität !

Seit diesem völkerrechtlichen Akt, nicht dem staatsrechtlichen Tag der Einheit am 3. Oktober 1990, gibt es nur noch ein Relikt der deutschen Teilungsjahrzehnte: In der Charta der vereinten Nationen existieren noch immer die Feindstaatenartikel, nach denen die Sieger im Falle eines Falles ihre Rechte über Deutschland aktivieren können.

Die BRD und die DDR mußten einen Brief, den ich mit DDR-Staatssekretär Michael Kohl abgestimmt habe, an unsere jeweiligen Großen oder Freunde schreiben, daß auch durch Beitritt der beiden Staaten die Siegerrechte nicht erlöschen. Aber das spielt keine Rolle mehr, weil die Vier versichert haben, sie würden sich darauf nicht mehr berufen und die Charta seit ihrem Bestehen nicht verändert wurde und die Büchse der Pandora geöffnet würde, falls man auch nur in einem Punkte damit beginnen würde.

Daß über die geschilderten Realitäten geschwiegen wurde, hat einen einfachen Grund. Es war eine der Lebenslügen der alten Bundesrepublik, 1955 mit dem Beitritt zur Nato zu behaupten, wir wären souverän geworden. Im obersten Ziel der Einheit der Nation waren wir es nie. Die Bundesregierung und die drei Westmächte hatten 1955 dasselbe Interesse: Über die fortdauernde Einschränkung der deutschen Selbstbestimmung nicht zu sprechen.

EGON BAHR

Junge Freiheit 14. Okt. 2011

Versklavung: Über die Bedeutung der Taufe, den gelb/weißen Schein, warum wir keine Menschen mehr sein sollten, die Feder mächtiger ist als das Schwert und die Intelligenz immer siegt!

Schon oft wurde mir nahegelegt, Vorträge zu halten, einen Informationsseite einzurichten oder Handlungsempfehlungen zu erstellen.

Daher werden diese Bitten zum Anlaß genommen, hier einmal eine Ausführung zu erstellen, die meiner Ansicht nach der Realität recht nahesteht.

Um den folgenden Text richtig einordnen zu können, sehe ich es als geboten an, wenigsten eine kleine Auswahl an Begriffsbestimmungen vorweg zu schicken, da juristisch eine Sprache ist, die wir in ihrer gesamten Bandbreite nicht sprechen.

Juristisch verwendet die selben Begriffe wie wir, jedoch bedeuten sie etwas völlig anderes als in unserer Sprache.

Ich werde im Nachstehenden die Schreibweisen der Begriffe wie folgt verwenden:

I. Begriffsbestimmungen:

MENSCH = Monster gem. Ballentine’s Law Dictionary 1st Edition aus 1930, versklavt durch die Menschenrechte aus 1947

m e n s c h = natürliche Person gem. BGB aus 1900, aus der Art der MENSCHEN hervorgegangen als Mann / Frau, kein MENSCH, sondern eine Menschheit (mankind) = geistiges Seelenwesen in Fleisch und Blut

Schreibweise S p e r r s c h r i f t = Bedeutung: l e b e n d

„Normale“ Schreibweise = Bedeutung: tot

II. Die Taufe

Zeitlebens war ich nie ein Bibelfreund.

Möglicherweise stellt sich das nun als Fehler heraus, den ich jedoch korrigieren darf.

Sollte es kein Fehler gewesen sein, dient die Bibel als Verdeutlichung dessen, was wirklich mit uns im Todesritual „Taufe“ geschieht.

  • Für all jene, die nun meinen, aufgrund von Nichttaufung fein darzustehen, sei hier folgendes erwähnt: Das Personenstandsregister ist ein kirchliches Register. Da die BRvD eine vatikanische Verwaltungseinheit im heiligen römischen Reichsverwaltungsgebiet Deutschland ist, kommt ein Eintrag in dieses Register einem Taufritual gleich. (warum die BRvD den Amerikanern gehört, die Amerikaner den Briten und die Briten dem Papst, erläutere ich hier nicht weiter, da es an anderen Stellen, bspw. im Video „Sklaven ohne Ketten“ bereits ausführlich dargestellt ist).
  • Für all jene, die weder getauft noch registriert sind, darf ich anmerken, daß sie immer noch MENSCHEN → see Monsters sind:

BALLENTINE’S LAW DICTIONARY (1930):

human being: See MONSTER:

Monster: A human being by birth, but in some part resembling a lower animal. A monster hath no inheritable blood, and cannot be heir to any land.

Um nun zu verstehen, was die Taufe in Wirklichkeit ist und welche Fiktion sie erschafft, stelle ich hier den mir zugedachten Taufschein ein:

taufbeschlegros

Nun zum Trick:
Auf dem Taufschein wird folgendes festgeschrieben:
1. Es erfolgt die Taufe eines jenseitigen (umstehend genannten) Kindes

2. Es wird ein diesseitig lebender M a r k u s erwähnt, der jedoch offensichtlich nicht getauft wurde, sondern wohl lediglich als Teil des Rituals diente.
Ein Blick in die Totenverordnung „Jugendschutzgesetz“ genügt, um zuerst einmal das jenseitige Kind der Taufe zu definieren:

§ 1: „Kinder im Sinne dieses Gesetzes sind Personen…“
Aha, also im Jenseits existieren Personen. Wie sieht die getaufte Person nun aus?

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Die jenseitige Person, also das tatsächlich getaufte Objekt, ist ein toter Markus Martin Legros,

geboren am 8. Dezember 1974 durch das Standesamt Dinslaken.

  • Diesseits = l e b e n d
  • Jenseits = tot

Da ein Toter offensichtlich geboren wurde, schauen wir mal, was denn so geboren wird:
https://de.wikipedia.org/wiki/Orderpapier

„Orderpapiere sind auf einen Namen lautende Wertpapiere…“

„Wertpapierrechtlich wird zwischen geborenen und gekorenen Orderpapieren unterschieden.“
=> Am 8. Dezember 1974 wurde also das Wertpapier Markus Martin Legros geboren und am 5. Januar 1975 dem Papst übertragen.

Nun stellen sich jedem, dem noch ein Fünkchen Restintelligenz innewohnt, natürlich zwei Fragen:

  1. Warum wurde ein Wertpapier geboren?
  2. Was hat der diesseits lebende M a r k u s damit zu tun?

Da wir nun wissen, daß Personen offensichtlich Tote sind und der Verstand uns nahelegt, daß Tote nicht auf Bäumen wachsen, muß also zwingend zuerst einmal jemand, der l e b t , sterben, damit ein Toter entsteht.
Schauen wir also, was der Papst, Herrscher über und Erfinder von L e b e n und Tod (jedenfalls GLAUBT er es als eigenermächtigter Vertreter Gottes auf Erden selbst!) dazu beisteuern kann:

DIE RECHTSSTELLUNG PHYSISCHER PERSONEN

Can. 96 — Durch die Taufe wird der m e n s c h der Kirche Christi eingegliedert und wird in ihr zur Person…
So, durch das Ritual Taufe wird also ein m e n s c h zur Person.

Da das canonische Recht deutlich älter als der derzeitige Juristenkram ist, habe ich mir erlaubt, zum Verständnis die Schreibweise anzugleichen.

Warum der m e n s c h trotzdem noch zum MENSCH werden mußte, führe ich später aus.

=> Durch die Taufe wird also ein vormals angeblich L e b e n d e r offensichtlich zu einem körperlichen Toten = physische Person

Schauen wir weiter:
JURISTISCHE PERSONEN
Can. 114 — § 1. Juristische Personen entstehen entweder aufgrund einer Rechtsvorschrift selbst oder aufgrund einer durch Dekret gegebenen besonderen Verleihung seitens der zuständigen Autorität, und zwar als Gesamtheiten von Personen oder Sachen, die auf ein Ziel hingeordnet sind, das mit der Sendung der Kirche übereinstimmt und die Zielsetzung Einzelner übersteigt.

=> Die vatikanische Verwaltung BRvD gebirt also juristische Personen und faßt die Gesamtheit selbiger unter der Bezeichnung „DEUTSCH“ zusammen.

Entsprechend werden Ausweisdokumente korrekt ausgestellt!

Beschäftigen wir uns nun mit der Ritual der Taufe / Personenstandsregistratur selbst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Taufe
Es passiert also folgendes:
Wir werden

  • im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes (also nicht in unserem, sondern im Namen anderer)
  • auf den Namen Jesu, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt
  • in den Tod Jesu Christi

getauft und mit ihm begraben!
Damit wissen wir nun, was die Taufe wirklich ist:
Die fiktive Kreuzigung eines lebenden m e n s c h e n , die Sünde der Welt auferlegt bekommend, und sein Tod am Kreuz, wodurch er in das Totenreich Personenkult gelangt!

Jeder, der nun in die Kirche rennt, betet SICH SELBST am Kreuz hängend an und huldigt seinem Tod!

Denn es ist Jesus am Kreuz und durch die Taufe wird jeder selbst zu Jesus!
An dieser Stelle könnte ich nun die Ausführung beenden, wir sind alle gekreuzigte Sklaven des Papstes.

Damit könnte man sich nun auch begnügen und bei Brot und Spielen im Totenreich umeinander laufen, jedoch:
Laut Bibel ist das nur die halbe Wahrheit…
„Am dritten Tage auferstanden von den Toten und aufgefahren in den Himmel, zur Rechten Gottes des Vaters…“
Das Totenreich zu betreten ist nicht das Problem, sondern es wieder zu verlassen!
Der Papst und seine Kirche dienen keinem anderen Zweck, als genau DAS zu verhindern und sie spielen dieses Spiel, ob man nun daran glaubt oder nicht, bis zum letzten Spielzug in erbarmungsloser Konsequenz zu Ende!
Da das hl. Römische Reich nie untergegangen ist, sondern vielmehr der corpus iuris civils und der corpus iuris canonici 1929 in der Erschaffung des Vatikans eins wurden, sowie jegliche Staatsgründung von den Jesuiten zur Versklavung der m e n s c h e n vorangetrieben wurde, sollte es nicht verwundern, daß jeder Kaiser und seinesgleichen entweder vom Papst gekrönt wurde oder aber dem Papst bereits von Haus aus hörig war.

Während 1530 der letzte Kaiser des hl. röm. Reiches deutscher Nationen, Karl V., vom Papst gekrönt wurde, waren alle seine Nachfolger von Haus aus bereits papstunterwürfig, wodurch eine Krönung durch den Papst unnötig wurde.

Dieses Spiel durchbrach ein Mann, dem dieses Spiel nur allzu gut bekannt war, der König Wilhelm von Preußen gerufen wurde und dem Deutschen Kaiserreich vorstehen sollte…

Es war wohl ein kalter Neujahrsmorgen. Wir schrieben das Jahr 1900, als ein auf römischem Recht basierendes, von einem jungen, ambitionierten und intelligenten älteren Herrn mittleren Alters im Auftrag eben jenes Preußen verfasstes Gesetz in Kraft trat, das den Lauf der Geschichte für immer verändern sollte.
Den Herrn nennen wir „von Bismarck“, das Gesetz „Bürgerliches Gesetzbuch“, kurz BGB.
Es war weniger der Inhalt des Buches, der den Zorn des Herrschers der Totenwelt heraufbeschwor, als vielmehr die Überschrift des ersten Paragraphen:

III. Natürliche Personen

Das Totenreich Personenkult wird vom Papst regiert, jedoch schon ein oberflächlicher Blick in den corpus iuris canonici offenbart die alles entscheidende Wahrheit:
Natürliche Personen sind mit keiner Silbe im Buch der Toten erwähnt!
Vielmehr war es mit einem Schlag möglich, sowohl das Totenreich mit einer Maske zu betreten, als auch in der Welt der L e b e n d e n zu verweilen.

Weiterhin forderte der Eigentümer der natürlichen Person, Kaiser Wilhelm, nun nicht die Herrschaft über die Deutschen, sondern machte jeden Deutschen zum Miteigentümer der natürlichen Person.

Die Deutschen waren nun in der Lage, in der hier auf Erden herrschenden Totenwelt zu agieren, jedoch ohne ihr angehören zu müssen.
Wer nun den wahren Grund für inzwischen über 100 Jahre andauernden Weltkrieg sucht, er hat ihn jetzt und hier gefunden!
Zuerst entbrannte der Kulturkampf, in dem der Papst die Übertragung das natürlichen Person an ihn forderte, aufgrund der fruchtlosen Forderung danach der Weltkrieg.

Mit der Einrichtung der päpstlichen Verwaltung „Weimarer Republik“ wurde diese Möglichkeit nicht gelöscht, lediglich überblendet. Ein Mann jedoch sah sich 1933 veranlasst, diese Überblendung rückgängig zu machen, den Kaiser zu reaktivieren und die Deutschen als alleinige Eigentümer der natürlichen Person zu erklären.

Das Schicksal dieses Mannes liegt jedoch verborgen im Nebel, lediglich wilde Geschichten über ihn machen die Runde…

Der m e n s c h war nun in der Lage, anstatt einer Totengemeinschaft des Vatikans als juristische Person angehören zu müssen, die natürliche Person zu nutzen.

Damit war dem Papst der körperliche Tote, die physische Person entzogen und der Deutsche war frei vom Sklaventum der Kirche, ohne jedoch dem Kaiser als Sklave untertänig zu sein!
Nachdem nun das BGB inkraft getreten war, übernahmen eine Vielzahl von römischen Reichsverwaltungseinheiten = Länder/Staaten dieses Gesetz auch für sich.

Es begann eine wahre Sklavenflucht.
Jedoch gehörte (und gehört) die natürliche Person ausschließlich den Deutschen im allgemeinen und den Preußen im speziellen.

Einer weiteren Erklärung, warum bis heute alles deutsche als abgrundtief schlecht und Preußen als Kriegstreiber dargestellt wird, bedarf es daher wohl nicht.
Anti – Matrix: oben ist unten, Lüge ist Wahrheit, schlecht ist gut, Krieg ist Frieden…

IV. Die Schaffung der Geburtstreuhand und das Spiel der Finanzelite

Nachdem sich nun der Totenherrscher beruhigt hatte, mußte ein Plan her, der die natürlichen Personen wieder in den Totenkult überführte.

Das war die Geburtsstunde der Geburtstreuhand „NAME/Sozialversicherungsnummer“.Das Orderpapier war geboren!
Um ein Wertpapier jedoch zu gebähren, muß es einen Wert enthalten. Eine Treuhand ohne Wert ist nicht existent.
Hier kommen all die Abscheulichkeiten ins Spiel, die zur heutigen Zeit Gang und Gäbe sind:

Da zwar das M e n s c h h e i t s w e s e n wieder gekreuzigt werden kann, nach deutschem Recht jedoch „am dritten Tage aufersteht“ und damit als L e b e n d e r sein Erbe einfordern kann, welches aber der Papst als sein Eigentum betrachten möchte, bleibt diesem nichts anderes übrig, den Wert eines Menschenlebens errechnen zu lassen, diesen Wert als Startkapital durch die Finanzelite in einer Geburtstreuhand fiktiv erschaffen zu lassen und zu Gunsten des Gekreuzigten bis zu seiner Auferstehung zu verwalten.
Der Papst ist nichts weiter als der Truchsess unseres Erbes!

V. Der gelb/weiße Schein

Um diesen Schein, der so unbeschwert den Namen „Staatsangehörigkeitsausweis“ trägt und bei dem selbst in seiner Kosenamensform „gelber Schein“ noch über seine wahre Bedeutung hinweggetäuscht wird, ranken sich viele Mythen und Legenden.

Welche das alles sind, führe ich nicht weiter aus, denn sie sind alle falsch!
Warum dieser Schein nicht gelb, sondern gelb/weiß ist, erschließt sich hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_der_Vatikanstadt
Die Schreibweise der Person sieht wie folgt aus (oder sollte so aussehen!):

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=> Die Ausstellung des gelb/weißen Scheins in dieser Form ist der Auftrag des Papstes an seine Verwaltung BRvD, die eigentlich tote Person l e b e n d zu erklären!
Und nochmal auf den Taufschein zurückkommend:
Was bedeutet es für den einst lebenden Ritualsteilnehmer M a r k u s , wenn die Person, in die er gestorben werden sollte, nicht tot ist?
Und in das Ballentine’s Law Dictionary schauend:
Was kann ein Toter nicht, sondern nur ein L e b e n d e r , und was ist somit ein L e b e n d e r nicht, sondern nur ein Toter?
Die Antworten auf diese beiden Fragen beinhalten die wahre Bedeutung des sogenannten StaG – Ausweises / gelben Scheins!
Um abschließend noch einmal den Bogen zur Bibel zu schlagen:
Jesus ist nicht gestorben, um dann im Himmel ewiges Leben zu erfahren.

Jesus ist gestorben, am dritten Tage auferstanden von den Toten und DANACH in den Himmel aufgefahren.

Jesus bezeichnete sich auch nie selbst als Gottessohn, sondern als MENSCHENSOHN (schreibweise an heutige Definition angeglichen!). Um zum G o t t e s s o h n zu werden, mußte er erst auferstehen.
Wie ich bereits eingangs erwähnte – ich war nie ein Bibelfreund.

Während jedoch der Großteil noch in der Matrix mit GEZ, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Behörden und was weiß ich mit welchem fiktiven Unsinn noch alles spielt, lohnt sich ein Blick über den Matrixtellerrand, um zu begreifen, auf welcher Ebene dieses Spiel hier tatsächlich gespielt wird…

Quelle: Eravis Cale/Markus

gefunden bei: http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/ueber-die-bedeutung-der-taufe-den-gelbweissen-schein-warum-wir-keine-menschen-mehr-sein-sollten-die-feder-maechtiger-ist-als-das-schwert-und-die-intelligenz-immer-siegt/003869/

Gemeindeaktivierung, Versklavung „Gelbe Scheine“ in Bolsterlang beworben

„Wer hat Angst vorm Gelben Schein?“ Nur mal zur Klärung: der Gelbe Schein ist ein offizielles Dokument der Verwaltung BRD, die im Auftrage des Vatikans hier die Kontrolle hat und seit 1990 Staat spielt, obwohl sie die marode BRD abwickeln sollte.

Der Gelbe Schein wird automatisch befristet jedem Arzt, Staatsanwalt, Richter etc verpasst, um für dem Zeitraum der Ernennung eine Staatlichkeit zu bescheinigen.

Nur dafür und für Sonderfälle wie Heirat oder Immobilienkauf im Ausland war dieses Zertifikat gedacht. Es ist also eine unsinnige Trickserei, um in einer unsinnigen Situation etwas grade zu biegen.

Das römische Reich hält also das Deutsche Reich besetzt und in Verwaltung. Und nun beginnen die Verwalteten, einfach großflächiger dieses Zertifikat zu beauftragen.

Ob er nun gut ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister. Jedenfalls ist „Haben“ besser als „Brauchen“.

Leider drückt dieser GS auch eine Willensbekundung aus. Man will als Volk wieder Strukturen, in denen man nicht verwaltet wird sondern selber mitbestimmt. Und womöglich will man nicht in dieser EU Verwaltung verwurstet werden.

Es wurde hier oft genug geschrieben, das derPersonalausweis nur der Ausweis der eigenen Stiftung/Firma ist, als deren Treuhänder der Mensch eingesetzt wurde. Und da werden Bürgermeister natürlich nervös, denn alle Bürgermeister verarschen die Menschen hier.

Zudem wird es langsam für den Vatikan teuer, denn der GS ist ein Erbschein am Kaiserreich. Klar, man kann sich dier Frage stellen, ob man denn die Formulare des Verwalters nutzen muß. So lange der Verwalter hier die Waffen hat und auch einsetzt, so lange macht das Sinn.

Der Verwalter holt ja massenhaft neue Geburtsurkunden sprich Humankapital ins Land. Diese sollen ja auch Wahlrecht hier bekommen. Da müsste selbst dem Dümmsten doch ein Licht aufgehen.

Erfreulich ist, das die Menschen auch so langsam die Bedeutungen von Organisationen wie „Freistaat Preussen“ etc begreifen.

Wie gesagt, „Haben“ ist besser als „Brauchen“, und sehr lange wird es dieses Dokument nicht mehr geben. Dann kann man nur hoffen, das man es nicht mehr braucht.

Quelle: http://schaebel.de/allgemein/gemeindeaktivierung/gelbe-scheine-in-bolsterlang-beworben/007108/

„Große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“: 57 Flüchtlinge per Charterflug abgeschoben

57 Flüchtlinge wurden von zehn Staaten – darunter Deutschland – in einer gemeinsamen Rückführungsaktion nach Nigeria abgeschoben. Das österreichische Innenministerium bezeichnet die Abschiebung als „große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“.

Zehn EU-Staaten beteiligten sich an einer „großen gemeinsamen europäischen Rückführungsaktivität“, ließ das österreichische Innenministerium verlauten, berichtet die Zeitung „Österreich“. Beitrag ansehen

Demnach seien bei der Aktion insgesamt 57 Flüchtlinge via Charterflug nach Nigeria abgeschoben worden – 13 davon aus Österreich. Die Rückführungsaktivität fand bereits am Donnerstag statt.

Die Abschiebung wurde von Österreich organisiert – die Grenzschutzorganisation Frontex stellte den Flug. Mit beteiligt waren auch Norwegen, die Schweiz, Ungarn, Tschechien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Dänemark. Die gemeinsame Aktion sei „ein sichtbares Zeichen einer gemeinsamen europäischen Rückführungspolitik“, hieß es aus dem Innenressort, so da Blatt. Begleitet wurde der Flug demnach von einem Menschenrechtsbeobachter, einem Arzt und zwei Sanitätern.

Dem Innenministerium zufolge seien zehn der dreizehn rückgeführten Personen aus Österreich verurteilte Straftäter, etwa aufgrund von Verstößen nach dem Suchtmittelgesetz. Österreich habe in den vergangenen Jahren bei der Organisation von Charterflügen eine „Vorreiterrolle“ in der EU übernommen und 2006 den ersten Frontex-Flug organisiert, wurde weiter betont. (so)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/grosse-gemeinsame-europaeische-rueckfuehrungsaktivitaet-57-fluechtlinge-per-charterflug-abgeschoben-a2054030.html?fb=1

Potsdam: 1.500 Euro für jedes Freitagsgebet – Jetzt zahlt der Steuerbürger auch für das Beten der Muslime

Auf eine Anfrage des Stadtverordneten Dennis Hohloch (AfD) teilte das Rathaus mit: Die Stadt Potsdam zahlt rund 1500 Euro für jedes Freitagsgebet in der Biosphärenhalle. Die Orangerie der Biosphäre wird seit Oktober als Gebetsraum genutzt, weil die Räume der Al-Farouk-Moschee in der Ladenpassage Am Kanal in der Potsdamer Innenstadt für die Gemeinde zu klein sind.

Märkische Allgemeine Zeitung berichtet vom 16.02.2017:

[…] Die Landeshauptstadt Potsdam hat die Freitagsgebete der Muslime in der Orangerie der Biosphärenhalle im vergangenen Jahr mit mehr als 19.500 Euro unterstützt. Das hat das Rathaus jetzt auf Anfrage des Stadtverordneten Dennis Hohloch (AfD) mitgeteilt. Die Freitagsgebete waren Anfang Oktober in die Biosphäre verlegt worden, weil die bis dahin genutzten Räume der Al-Farouk-Moschee in der Ladenpassage Am Kanal für die regelmäßig bis zu 500 Gläubigen viel zu klein waren.

Laut Rathaus gab es in der Orangerie 2016 insgesamt 13 Freitagsgebete mit jeweils rund 400 Teilnehmern. Pro Veranstaltung sei ein Aufwand von 1515 Euro für Miete und Nebenkosten wie Raumherrichtung und Reinigung angefallen. Die Stadt habe „die Kosten für diese Maßnahme für das Jahr 2016 getragen“. Die Suche nach Alternativen war ergebnislos. In Erinnerung ist die Debatte über den Umzug in einen leeren Supermarkt am Schlaatz. Auf die Frage Hohlochs, ob die Orangerie „über das Frühjahr hinaus als Gebetsraum genutzt“ werde, antwortet das Rathaus, das könne „nach dem gegenwärtigen Stand nicht vollständig ausgeschlossen werden“. […]

Politikstube: Aus dem Artikel geht nicht hervor, auf welcher Rechtsgrundlage die Stadt Potsdam hier Steuergelder für eine Glaubensgemeinschaft verteilt. Gibt es dazu einen Beschluss? Wie wird mit anderen Religionsgemeinschaften verfahren, oder kann sich jetzt jeder an die entsprechende Abteilung der Stadt wenden und Veranstaltungshilfen beantragen? Wenn die „Gläubigen“ meinen größere Räume zu benötigen, sollen sie gefälligst ihre Miete selbst zahlen, wie andere auch. Die Zahlung der Miete überschreitet die Grenze des Zulässigen.

Quelle: https://politikstube.com/potsdam-1-500-euro-fuer-jedes-freitagsgebet-jetzt-zahlt-der-steuerbuerger-auch-fuer-das-beten-der-muslime/

Ein Blick auf Italien und eine drohende Pleite – Deutschland bürgt in Höhe seines Bundeshaushaltes

Italien steht auf der Kippe zur Zahlungsunfähigkeit. Bei einer Pleite wird Deutschland zur Kasse gebeten, denn über den Target 2 Mechanismus bürgt Deutschland mit 364 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Bundeshaushalt für 2017 beinhaltet Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro.

Die Zentrale der EZB in Frankfurt, 2016. Foto: Hannelore Foerster/Getty Images

Die Zentrale der EZB in Frankfurt, 2016. Foto: Hannelore Foerster/Getty Images

In der letzten Woche sind die Zinsen für italienische Staatsanleihen um zwei Punkte gestiegen und die Börse empfiehlt italienische Anleihen zu verkaufen. Das klingt nach nicht viel, bedeutet jedoch, dass die Geldgeber Italien das Vertrauen entziehen.

Italien hat 2,26 Billionen Euro Schulden, dieses Jahr muss Italien 413 Milliarden Euro zurückzahlen, was kaum möglich ist. Anders gesagt, Italien ist pleite, sagt Nicolaus Fest in seinem Wochenrückblick (siehe erstes Video).

Bei einer Pleite sind die Gläubiger und Geldgeber gefragt. Zwischen den Staaten wird dazu der Target 2 Saldo herangezogen. Derzeit beläuft sich der deutsche Target 2 Saldo auf 800 Milliarden Euro. Target 2 bedeutet im wesentlichen, dass die Staatsbanken der Euro-Länder miteinander in Verrechnung gehen. Es wirkt wie eine Bürgschaft – Deutschland bürgt derzeit für Italien mit 364 Milliarden Euro, für Spanien mit 330 Milliarden, für Portugal mit 72 Milliarden.

364 Milliarden Euro sind ca. ein Zehntel des Bruttoinlandproduktes Deutschlands (2015: 3.025,9 Mrd. Euro). Eine andere Vergleichszahl: Der Deutsche Bundestag beschloss im November 2016 den Bundeshaushalt für 2017 mit Ausgaben in Höhe von 329,1 Milliarden Euro.

Das bedeutet, bei einem Ausfall Italiens zahlt Deutschland – ob das zahlbar ist, wäre eine andere Frage.

Hans Werner Sinn warnte schon 2011 in der „Süddeutschen“ vor den ungeheuren Risiken des Target2 Systems als einer „Tickenden Zeitbombe“: Verschiedene Krisenländer ließen immer größere Beträge bei der EZB anschreiben und die EZB schreibt der Bundesbank entsprechende Kreditforderungen gut. Eine Obergrenze wurde bei der Gründung der EZB nicht vereinbart.

Ein Kommentar von Rainer F. in der „Welt“ lautet dazu:

Wenn ich eines im Rahmen der Währungsunion gelernt habe, dann das, dass die Südländer sich offenbar mit schmerzhaften Reformen schwer tun und die sich hieraus ergebenden Probleme mit „europäischer Integration – oft wird das auch europäische Solidarität genannt“ lösen wollen. Das Problem ist, dass das Politiker (-innen) in anderen Ländern auch noch mitmachen.“
Theodor G. kommentiert es so:
Fiskalpakt bedeutet Transferunion, und da Italien sich so schnell nicht wandeln wird (es bestehen ja keine/wenige Anreize, wenn einem alles gezahlt wird), wird Deutschland so lange zahlen dürfen, bis die Leute dort entweder so arm sind wie die Italiener, oder bis der dämliche Michel endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht …“

Was will die EZB tun?

Italien hat in den letzten Jahren EZB-Präsident Mario Draghi mehrfach um die Erlaubnis gebeten, noch mehr Schulden zu machen (als auf europäischer Ebene erlaubt sind). Nun reichte Italien erneut einen Haushaltsplan in Brüssel ein, der den Regeln der EU nicht entspricht. Durch die aktuelle Nullzinspolitik besteht nur wenig Anreiz für das Land, Reformen umzusetzen.

Statt dessen überlegt die EZB, das Anleiheprogramm zu verändern und mehr italienische oder spanische Titel und weniger Bundesanleihen zu kaufen. Das bedeutet, die schwächeren Länder des Südens zu unterstützen – zu Ungunsten Deutschlands.

Norbert Aul, Finanzexperte der UBS / London sagt: „Es ist das erste Mal, dass die EZB in dieser Form einen gewissen Spielraum bei Abweichungen vom Kapitalschlüssel eingeräumt hat. Diese Diskussionen unter den EZB-Ratsmitgliedern sind alles in allem gute Nachrichten für die Peripherieländer”.

Die EZB kauft jeden Monat für 80 Milliarden Euro Staatsanleihen, davon etwa ein Viertel von den deutschen Bundesanleihen. Die Anzahl richtet sich nach dem Anteil, den die einzelnen Länder an der EZB haben. Genau dieser Kapitalschlüssel steht nun zur Debatte. Für Deutschland hätte eine Abkehr von dieser Aufteilung Prinzip verheerende Auswirkungen.

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