Islamisierung drückt aufs Tempo: Was soll aus uns werden?

Die Islamisierung schreitet voran –  In Österreich und Deutschland verdoppelt sich die Zahl der Muslime  alle zehn Jahre – Schon in zwanzig Jahren wird sie dort 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen – Auf dem Weg in die zivilisatorische Selbstverstümmelung – Die Altparteien verraten ihr Volk, extremistischer geht’s nicht mehr!

„Wohin geht unser Weg? Was soll überhaupt aus uns werden – aus unserem Volk, unserem Staat, unserer Zukunft? Mit diesen Fragen setzt sich der österreichische Politikwissenschaftler Dr. Michael Ley anlässlich der Präsentation seines Buches „Die letzten Europäer“ auseinander.

Was er prognostiziert, kann uns nur erschrecken. Doch Ley orientiert sich an Tatsachen. Es sind die Folgen einer jahrelangen, von Vielen nur mäßig beachteten Politik. Wie unheilvoll sie war, wird bei Ley nur allzu deutlich. Nichts weniger als unser aller Schicksal steht zur Disposition!“ Dies erhielt ich am 16. Mai von der „Initiative Deutschland Jetzt“, vertreten von Lutz Radtke, den ich schon verschiedentlich zitiert*) und vorgestellt**) habe, und dem Mediziner Prof. Dr.  Rainer Gladisch. Die Initiative macht jetzt auf einen Vortrag des österreichischen Politikwissenschaftlers Dr. Michael Ley aufmerksam. Gehalten hat er ihn in Wien zwar schon im September 2017, aber dessen aufrüttelnder Inhalt ist nach wie vor aktuell. Leider.

Der Muslim-Anteil verdoppelt sich alle zehn Jahre

Ley spricht über den Inhalt seines Buches Die letzten Europäer. Radtke und Gladisch geben dazu einen kurzen Überblick und schreiben: „Was sagt nun Dr. Ley? Hier ein kleiner Vorgeschmack – die Logik seiner Gedankenführung mögen Sie bitte seinem kompletten Vortrag laut nachstehendem Video entnehmen (hier).

Es geht um den Islam und die massierte Zuwanderung von Moslems. Dr. Ley:

In Österreich haben wir gegenwärtig einen Anteil von 10 Prozent an unserer Bevölkerung. Der ist  vorsichtig geschätzt, weil es keine offizielle Statistik gibt und dürfte eher höher sein. Für eine Gesellschaft, deren indigene Bevölkerung zurückgeht (in Österreich wie in Deutschland) gibt es angesichts der bekannten moslemischen  Geburtenfreude die folgende Berechnung: Heute 10 Prozent Moslems, in 10 Jahren 20 Prozent Moslems, in 20 Jahren 40 Prozent Moslems.’ Der Moslem-Anteil verdoppelt sich also alle zehn Jahre. Das heißt, schon in wenigen Jahren wird Österreich islamisiert sein! In Deutschland droht uns das Gleiche.“

„Damit werden wir alle zu Zeitzeugen einer Zivilisationszerstörung“

„80 Prozent der Zuwanderer seit 2015 sind  Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Das ist kein Zufall! Wenn diese Entwicklung fünf Jahre anhält, wird – so die einschlägige Berechnung – die Alterskohorte der 18 bis 30jährigen in Österreich (und praktisch auch in Deutschland) gleich sein. Angesichts der hohen moslemischen Kinderzahl wird also schon in wenigen Jahren die Islamisierung in diesen Ländern ‚durch’ sein. Das, so Dr. Ley, ist eine realistische Einschätzung! Jetzt ist es nicht mehr ‚5 vor 12’. Es ist ‚20 nach 12’! Damit werden wir alle zu Zeitzeugen einer Zivilisationszerstörung. Diese wiederum ist nicht nur der Islamisierung bzw. der Zuwanderung geschuldet – sie ist zugleich der Beweis unserer zivilisatorischen Selbstverstümmelung.“

Was Coudenhove-Kalergi schon 1925 wollte und beschrieb

Radtke/Gladisch weiter:

„Eine Überraschung ist das nicht. Seit Jahren schließlich läuft unsere Politik in diese Richtung. Warum entschied Angela Merkel die Öffnung der deutschen Grenzen? Warum durften und dürfen Migranten illegal nach Deutschland kommen und werden noch dazu mit großzügigen Sozialleistungen verwöhnt? Warum fordert die EU-Kommission ganz offen ein Ende monokultureller Staaten und lebt offensichtlich in den Illusionen eines Coudenhove-Kalergi, der schon 1925 den Neuen Menschen wollte und so beschrieb:

‚Der Mensch der (damals noch) fernen Zukunft wird ein Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.’ 

Die Politik der offenen Grenzen und unsere Willkommenskultur? Die deutsche Bundeskanzlerin wurde schon 2010 mit dem Kalergi-Preis geehrt. Sie wird wissen, warum …“ (Näheres über den Freimaurer Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi und seinen Plan hierhier  und  hier.

Die Altparteien verraten ihr Volk, extremistischer geht’s nicht mehr

Für viele Kundige ist nicht neu, was Michael Ley vorträgt, aber vor der letztlich lebensbedrohenden Gefahr der Islamisierung im christlich und damit auch freiheitlich geprägtem Europa kann man nicht oft genug warnen, damit auch die Mehrheit der Bevölkerung aufwacht und erkennt, was ihr blüht – und endlich auf die Barrikaden geht. Die AfD tut es im Bundestag.

Die Fraktionen der Altparteien dort reagieren darauf sich gelangweilt gebend, höhnisch lachend und mit Zwischenrufen, die ihre Untauglichkeit als Vertreter des deutschen Volkes belegen. Auf den Videos darüber kann (und sollte) dies jeder Deutsche verfolgen. Und entsprechend handeln. Die Altparteien verraten ihr Volk – extremistischer geht’s nicht mehr. Angela Merkel ist als Bundeskanzlerin die Spitzenverräterin.

***

*) Zum Beispiel im Juni 2013 http://kpkrause.de/2013/06/15/eine-ruinose-politik/ „(Eine ruinöse Politik“).

**) Zu den unermüdlichen Warnern der für Deutschland ruinösen Politik in zu vielen der wichtigsten Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft gehört auch der geschichtlich bewanderte Lutz Radtke. Er war über viele Jahre Vorstandsmitglied der Pirelli Reifen AG und ist heute kritischer Pensionär, der mit wachem Kopf das politische Geschehen verfolgt und immer wieder kommentiert.

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/islamisierung-drueckt-aufs-tempo-was-soll-aus-uns-werden/

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Der Sonntagsfilm: Der grüne Planet

So wie es sein könnte … ein Leben in Harmonie und Frieden

Der zionistische Faktor

über Der Zionistische Faktor – Kapitel 16

 

Lesebefehl!

Danke an lupocattivoblog.com

Rabbiner und wahre Juden gegen Zionismus

Sehr sehenswert….!

Gefunden bei :
 Hussein Zreik 

Quelle :
Die Welt wird belogen und verkauft – Wir brauchen eine globale Revolution“ 

Türkische Twitter-Nutzer sagen „genug“ zu Erdogan

Wenn das Volk sage, es sei „genug“, dann werde er abtrete – mit diesen Worten hat der türkische Präsident Erdogan einen Twitter-Sturm namens „Tamam“ ausgelöst. Hunderttausende verbreiteten den Slogan „Genug“.

Wenn das Volk sage, es sei „genug“, dann werde er abtrete – mit diesen Worten hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Twitter-Sturm ausgelöst. Hunderttausende  verbreiteten den Slogan „Genug“ am Dienstag über den Kurzbotschaftendienst. Bis zum Nachmittag war das türkische Wort „Tamam“ (genug) mit mehr als 450.000 Tweets sogar weltweit ein Toptrend bei Twitter.

Zahlreiche Twitter-Nutzer verbreiteten schlicht das Wörtchen „Tamam“, andere schrieben „TAMAM“ so oft es in die Twitter-Zeile passte. Andere fügten Slogans hinzu wie „Bitte geh‘ einfach jetzt“. Auch die türkischen Oppositionsparteien griffen Erdogans Äußerungen in einer Rede vor seiner Parlamentsfraktion rasch auf.

„TAMAM“, schrieb Meral Aksener, die für die rechtsnationalistische IYI-Partei bei der Präsidentschaftswahl am 24. Juni gegen Erdogan antritt. „Vakit TAMAM!“ (Die Zeit ist vorbei), schrieb auch der Kandidat Muharrem Ince der linksnationalistischen CHP, während der Vorsitzende der proislamischen Saadet-Partei, Temel Karamollaoglu, twitterte: „TAMAM Insallah“ (Genug, so Gott will).

„Wenn eines Tages die Nation sagt ‚genug‘, dann werden wir beiseite treten“, hatte Erdogan gesagt, wobei er von sich selbst in der ersten Person Plural sprach. Seinen Gegnern warf er vor, als einziges Ziel zu haben, „Recep Tayyip Erdogan zu zerstören“. Er vertraue aber auf Gott, dass „unsere Nation am 24. Juni diesem Team der Zerstörung erneut eine verdiente Lektion erteilen wird“.

Erdogan hatte Mitte April überraschend vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen für den 24. Juni ausgerufen. Der islamisch-konservative Politiker hat die türkische Gesellschaft zutiefst gespalten, doch hat er weiter auch großen Rückhalt und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass er wiedergewählt wird. (afp)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/tuerkische-twitter-nutzer-sagen-genug-zu-erdogan-a2429114.html

Vitamin D – Schutz vor Krebs

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Die Zensur und die Unterdrückung in Bezug auf Vitamin D wird sich nicht mehr lange halten können. Auch wenn das Medizinische Institut (IOM) und viele andere in der Krebs-Industrie führende Institutionen (wie etwa die Amerikanische Krebsgesellschaft ACS) bewusst die krebs-verhindernde Wirkung von Vitamin D heruntergespielt haben.

Eine neue Untersuchung, die in der Fachzeitschrift Anticancer Research erschien, brachte diese einfache, aber wichtige Wahrheit über Vitamin D heraus, die wir schon seit Jahren vertreten:

Ein durchschnittlicher Erwachsener muss täglich etwa 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) Vitamin D zu sich nehmen, um Krebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 zu verhindern. Die absurden 400 bis 800 IE, von denen in den Empfehlungen der amerikanischen Regierung die Rede ist, reichen bei Weitem nicht aus.

(Eine Einheit Vitamin D, kurz ein IE genannt, entspricht 0,025 Mikrogramm. Wiederum entsprechen eine Million Mikrogramm einem Gramm, wodurch das Konzentrations-Verhältnis deutlich ist.)

Die neue Studie wurde von Wissenschaftlern der Universität Kalifornien, der medizinischen Fakultät der Universität San Diego und der medizinischen Fakultät der Creighton-Universität in Omaha durchgeführt. Sie ist deshalb als bahnbrechend zu bezeichnen, weil sie die Beziehung zwischen der Dosierung von Vitamin D und dem im Blutkreislauf nachweisbaren Vitamin-D-Spiegel aufzeigt.

Das ist ein Novum. Dies ist eine entscheidende Information für die Reform des Gesundheitswesens. Diese musste kommen, um Staaten und Nationen in den kommenden Jahren vor einem völligen Bankrott im Gesundheitswesen zu bewahren. Vitamin D erweist sich als eines der einfachsten und sichersten Methoden der Heilung. Diese Erkenntnis ist mehr als ausreichend, um degenerative Erkrankungen zu verhindern. Und, die hohen Kosten für langfristige Behandlungen deutlich zu senken.

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8.000 IE täglich sind notwendig

»Wir haben herausgefunden, dass bei Erwachsenen die Einnahme von 4.000 bis 8.000 IE (das sind 100 bis 200 µg) erforderlich ist, um den Blutspiegel von Vitamin-D-Stoffwechselprodukten auf dem Niveau zu halten. Das ist notwendig, um das Risiko für verschiedene Erkrankungen – Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Multiple Sklerose und Diabetes Typ-1 – um die Hälfte zu verringern«, erklärte Dr. Cedric Garland.

Dr. Garland ist Professor für Familien- und Präventivmedizin am Moores-Krebs-Zentrum der Universität von Kalifornien in San Diego. Weiter sagte er: »Es hat mich überrascht, dass die erforderliche Menge an Vitamin D, die man einnehmen muss, um den Zustand zu erhalten, in dem Vitamin D Erkrankungen verhindern kann, so hoch ist – viel höher als die Minimal-Dosis von Vitamin D in Höhe von 400 IE täglich, die beim Sieg über die Rachitis im 20. Jahrhundert erforderlich war.«

90 Prozent der Bevölkerung leiden unter Vitamin-D-Mangel

An dieser speziellen Untersuchung hatten mehr als 3.000 Freiwillige teilgenommen, die Vitamin-D-Nahrungsergänzungsmittel einnahmen. Die Wissenschaftler entnahmen ihnen Blutproben, um ihren jeweiligen Anteil von 25-Vitamin-D (die normalerweise im Blut vorkommende Form des Vitamins) zu dokumentieren. Die Ergebnisse verblüfften selbst die Autoren der Untersuchung.

Es zeigte sich: 90 Prozent der Untersuchten wiesen einen Vitamin-D-Mangel auf, das heißt ihr Wert lag unterhalb des als gesund angesehenen Wertes zwischen 40 bis 60 ng pro ml Blut. (Die meisten Ernährungsexperten in der Naturheilkunde empfehlen tatsächlich einen höheren Wert, der zwischen 60 und 70 ng/ml liegt.)

Das Medizinische Institut der Regierung hat die Bedeutung der Empfehlungen absichtlich heruntergespielt und den Nutzen des Vitamins bestritten, möglicherweise um so die Gewinne der Krebs-Industrie zu erhalten. Die jüngsten Empfehlungen des Instituts scheinen sogar darauf abzuzielen, Vitamin-D-Mangel in der amerikanischen Bevölkerung hervorzurufen.

Das Medizinische Institut ging sogar so weit, den Grenzwert, ab dem man von einem Vitamin-D-Mangel spricht, künstlich weiter abzusenken, indem es behauptete, 20 ng/ml seien ausreichend. Auf diese Weise macht man eine Person mit Vitamin-D-Mangel auf magische Weise zu einer Person ohne Vitamin-D-Mangel.

Man ändert halt, einfach nur die Definition für Vitamin-D-Mangel. Nach Einschätzung der vorherrschenden medizinischen Auffassung leidet nunmehr eine Person mit einem Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml nicht mehr unter Vitamin-D-Mangel, auch wenn dieser Wert überhaupt nicht ausreicht, um Krebs, Multiple Sklerose oder Diabetes Typ-1 zu verhindern.

Warum die Wahrheit über Vitamin-D eine Gefahr darstellt

Wie wir in den vergangenen Jahren immer wieder dokumentiert und berichtet haben, war das medizinische Establishment – und vor allem die Krebs-Industrie – vorsätzlich daran beteiligt, die Wahrheit zu vertuschen. Es sollte verhindert werden, dass Menschen die Wahrheit über Vitamin D erfahren.

Auf diese Weise wollte man verhindern, dass die lukrativen Gewinne der Krebs-Industrie geschmälert werden. Diese Industrie erwirtschaftet nur Gewinne, durch Krankheit und Leiden am Menschen. Es gibt vor allem drei Gründe dafür, warum Vitamin D eine größere Gefahr für das Gesundheits-Establishment darstellt, als jeder andere Nährstoff:

  • Das Vitamin D ist frei verfügbar, da es (rezeptfrei) durch Sonneneinstrahlung in der Haut aufgebaut wird.
  • Vitamin D kann mehr als ein Dutzend »gewinnbringende« Erkrankungen oder Krankheitszustände verhindern (Osteoporose, Krebs, Diabetes, Multiple Sklerose und andere
  • Und, Vitamin D ist völlig unschädlich, auch wenn es als Nahrungsergänzung eingenommen wird, da es sich um ein natürliches Vitamin/Hormon handelt, das vom Körper erkannt wird.

Einige zentrale Aussagen der Studie:

Die folgende Zusammenfassung wurde aus den Ergebnissen der Studie, die unter http://www.grassrootshealth.net/garland02-11 verfügbar ist, erstellt:

  • Im Rahmen der Studie wurden 3.667 Personen und ihre Einnahmegewohnheit bei Vitamin D untersucht.
  • Die Einnahme von 10.000 IE Vitamin D (250 µg) täglich zeigte keinerlei toxische Wirkung.
  • Bei Personen mit einem erheblichen Vitamin-D-Mangel führte jede Erhöhung der Tageseinnahme um 1.000 IE zu einem Anstieg des Vitamin-D-Spiegels im Blut um 10 ng/ml.
  • Personen, die über einen Vitamin-D-Wert von über 30 ng/ml verfügten, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 8 ng/ml.
  • Bei Personen, die einen Vitamin-D-Wert von über 50 ng/ml aufwiesen, führte jede Erhöhung der Tagesdosis um 1.000 IE durch Nahrungsergänzungsmittel zu einem Anstieg von 5 ng/ml.
  • Mit anderen Worten: Die Verstoffwechselung von Vitamin-D-Ergänzungsmitteln nimmt proportional zum vorhandenen Blutwert ab. Bei einem schon hohen Blutwert von Vitamin-D steigt dieser Wert bei gleicher Erhöhung der Dosis im Vergleich mit Personen, deren Blutwerte niedriger sind (das sind etwa 90 Prozent der Bevölkerung), nicht direkt proportional an.
  • Der Verkauf von Vitamin D hat seit 2002 um 600 Prozent zugenommen. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die Wahrheit über Vitamin D sowohl in der Naturmedizin als auch von ehrlichen Wissenschaftlern verbreitet wurde.
  • Vitamin D ist bemerkenswert sicher. In der Studie heißt es dazu: »Eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D pro Tag wird wahrscheinlich nicht zu einer Vitamin-D-Vergiftung führen.« Sie haben richtig gelesen: 40.000 IE pro Tag …
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Warum praktisch jeder Mensch mehr Vitamin D benötigtVitamin D und Cholesterolsulfat

Nach dieser großartigen Untersuchung liegt nun auf der Hand, dass jeder intelligente Mensch nun darangehen sollte, seine Vitamin-D-Einnahme bis auf eine Größenordnung von etwa 8.000 IE täglich (oder mehr) zu erhöhen; dies gilt aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung vor allem für die Wintermonate.

Ausgehend von dieser Studie bin ich persönlich dabei, meine Vitamin- D-Einnahme von Oktober bis April (gilt für Nordamerika) auf 10.000 IE täglich zu erhöhen.

Und ich werde dafür sorgen, dass ich in den anderen Monaten ausreichend Sonnenschein abbekomme. »Jetzt, wo die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, wird es für fast jeden Erwachsenen normal werden, 4.000 IE pro Tag einzunehmen«, sagte Dr. Garland. »Das liegt deutlich unter den 10.000 IE, die der Bericht des Medizinischen Instituts als die Risiko-untergrenze ansieht, und bringt substantielle Verbesserungen.«

»Jetzt ist es praktisch für alle an der Zeit, mehr Vitamin D zu sich zu nehmen, um zur Prävention hinsichtlich einiger verbreiteter Krebsarten, verschiedener anderer ernsthafter Erkrankungen und Knochenbrüche beizutragen«, erklärte der erfahrene Biomediziner Dr. Robert P. Heaney von der Creighton-Universität.

Das fettlösliche Vitamin D, Calciferol; ist für einen ausgewogenen Stoffwechsel von Kalzium und Phosphor notwendig. Und somit, für gesunde Knochen unverzichtbar. Eine unzureichende Gallensekretion und eine Störung des Stoffwechsels, die beide durch Gallensteine in der Leber verursacht werden, führen zu einem Mangel an Vitamin D. Eine zu geringe Sonnenexposition oder die Verwendung von Sonnenschutzmitteln, kann diesen Zustand weiter verschlimmern.

Die herkömmliche Krebs-Industrie

Wie es aussieht, werden die herkömmliche Krebs-Industrie, das Medizinische Institut und selbst die FDA (amerikanische Behörde für Arzneimittelzulassungen) nicht in der Lage sein, die Wahrheit über Vitamin D weiterhin unter den Teppich zu kehren. Und dass diese Wahrheit verbreitet wird, ist weitgehend der Verdienst unserer Leser, die diese Berichte anderen mitteilen und so dazu beitragen, ihre Freunde und Familienmitglieder zu informieren.

Verbreiten Sie diese Neuigkeiten: Nehmt mehr Vitamin D zu euch! Verbreiten Sie diese Nachricht auch über FacebookTwitter und andere soziale Netzwerke. Die Menschen müssen erfahren, dass es diese Untersuchungsergebnisse gibt, und dass Vitamin D ein bemerkenswert sicheres »Wunder«-Ergänzungsmittel ist, das praktisch jeder zusätzlich zu sich nehmen sollte. Das gilt vor allem bei dunklerer Haut.

Hier nun der Titel und die Kurzbeschreibung der Studie:

»Vitamin-Ergänzung-Dosen und Serum-Konzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D in der Größenordnung, die mit Krebsprävention in Zusammenhang gebracht wird« (Cedric F. Garland, Christine B. French, Leo L. Baggerly und Robert P. Haney)

»Dieses Papier liefert langerwartete Einsichten in eine Dosierungs-abhängige Beziehung zwischen oral eingenommenem Vitamin D3 und dem sich daraus ergebendem Serumlevel 25 (OH)D bei über 3.600 Bürgerinnen und Bürgern. Die Ergebnisse werden zu einer neuen Festlegung der Sicherheit von Vitamin D bei Hochdosierung führen und die Befürchtung einer Toxizität verringern. Dies ist ein bahnbrechender Beitrag im Bereich der Vitamin-D-Ergänzungsmittel!« – Anthony Norman, Distinguished Professor für Biochemie und Biomedizin (em.), Universität von Kalifornien, Riverside.

Kurzfassung: Einige Studien weisen darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin D im Bereich von 1.100 IE bis 4.000 IE täglich und eine Serum-Konzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D [25 (OH)D] von 60 bis 80 ng/ml möglicherweise erforderlich ist, um das Krebsrisiko zu verringern. Einige wenige Gemeinde-orientierte Studien erlauben Schätzwerte der Dosierung im Bereich von mehr als 1.000 IE täglich.

Material und Methode: Eine deskriptive Studie der Serum-Konzentration von 25-Hydroxy-Vitamin D bei selbstberichteter Vitamin-D-Einnahme in einer Gemeinde-orientierten Kohorte (n = 3,667, Durchschnittsalter: 51,3 +/– 13,4 Jahre).

Ergebnisse: Der Serum-spiegel von 25 (OH)D stieg als Funktion der selbst-berichteten Vitamin-D-Zusatz-Aufnahme kurvenförmig an. Keine Einnahme überstieg die Dosis von 10.000 IE täglich oder führte zu geringeren 25-(OH-)D-Werten über der Untergrenze des Bereichs möglicher Toxizität (200 ng/ml).

Die Aufnahme ohne zusätzliche Gabe aus unterschiedlichen Quellen wurde mit durchschnittlich 3.300 IE täglich eingeschätzt. Die Ergänzungsdosis, über die sichergestellt werden könnte, dass 97,5 Prozent der Bevölkerung eine Serum-Konzentration von 25 (OH)D von mindestens 40 ng/ml aufweisen, liegt bei 9.600 IE täglich.

Schlussfolgerung:

Es ist unwahrscheinlich, dass eine durchgängige Einnahme von bis zu 40.000 IE Vitamin D täglich zu einer Vitamin-D-Toxizität führt.

Das Interesse an Vitamin D wächst

Das Interesses an Vitamin D in der allgemeinen Öffentlichkeit nahm sprunghaft zu. Zwischen 2008 und 2009 gab es einen 200-prozentigen Anstieg der Verkäufe rezeptfrei erhältlicher Vitamin-D-Präparate. Das ist ein Anstieg um das Sechsfache seit dem Jahre 2001. Zusätzlich wurden weitere Produkte mit einer progressiv ansteigenden Inhalts-menge von Vitamin D ähnlich rasch auf den Markt gebracht.

Eine Veränderung dieser Größenordnung und Dauer ist verglichen mit anderen Nährstoffen (wie etwa Vitamin C und E), die sich jeweils für kurze Zeit großer Beliebtheit in der Allgemeinheit erfreuten, beispiellos. Es existieren praktisch keine Informationen darüber, wie die Menschen diese Produkte verwenden oder über deren Wirkung auf den Vitamin-D-Status der Verbraucher.

Die Förderung des öffentlichen Bewusstseins zu Vitamin D

GrassrootsHealth (GRH), ist eine gemeinnützige Gemeinde-basierte Dienstleistungsorganisation, die sich der Förderung des öffentlichen Bewusstseins gegenüber Vitamin D widmet. Die Organisation hat eine Datensammlung erstellt, die auch Informationen über die ergänzende Einnahme von Vitamin D bei einer selbst-ausgewählten Bevölkerungs-Kohorte umfasst.

Die Datensammlung umfasst die Einnahme, in einen Zusammenhang mit den gemessenen Serum-Konzentrationen von 25 (OH)D, unterschiedlichen demografischen Variablen sowie eine Vielzahl gesundheitlicher Zustandserfassungen.

Das Datenmaterial der GRH umfasst auch die Werte zahlreicher Personen, die täglich zusätzlich Vitamin D in einer Größenordnung einnehmen, die innerhalb der, aber auch über den Rahmen-werten liegen, die heute oft zur Krebsprävention und zur ergänzenden Therapie eingesetzt werden.

Diese Untersuchung benutze das Datenmaterial der GRH, um die Beziehung zwischen dem gemessenen Vitamin-D-Wert und dem Vitamin-D-Zusatz zu beschreiben, da sich dieses Vorgehen sowohl bei Personen findet, die auf ihre Gesundheit achten, als auch im Rahmen der Krebsprävention angewendet wird. (Autor: Mike Adams vom Kopp-Verlag)

Die wunderbaren Heilkräfte von UV-Licht

Die Zeiten, als der Mensch am ersten sonnigen Frühlingstag, das Bedürfnis verspürte, nach draußen zu gehen, sind lange vorbei. Dank der massiven Werbung der Sonnencreme-Industrie, sind nur wenige mutig genug und gehen hinaus, in die „gefährliche Sonne“. Durch grausige Warnungen medizinischer Bürokraten oder Krebsspezialisten, gehen viele Menschen, nur noch mit Lichtschutzfaktor 60 raus in die Natur.

„Sie spielen mit Ihrem Leben, wenn Sie nicht von Kopf bis Fuß, mit Sonnencreme geschützt sind“! So zumindest, versuchen uns das bestimmte Personenkreise weiszumachen. Aufgrund, mangelnder wissenschaftlicher Beweise, beginnt diese Sichtweise zu bröckeln. Nur sehr wenige Menschen wissen, dass mangelnde Bestrahlung mit Sonnenlicht einer der größten Risikofaktoren für Krankheiten darstellt. Sie können Ihre Sonnencreme selbst herstellen, hier geht es zur Anleitung…

Kein Schutz vor krebserregenden UVA-Strahlen, durch Sonnencremes

Seit Beginn der Vermarktung von Sonnenschutzmitteln steigt die Hautkrebsrate. Wie kann das sein, fragen Sie sich? Laut Studien sind nicht die UVB-Strahlen für Hautkrebs verantwortlich, sondern die tief in die Hautschichten eindringenden UVA-Strahlen. Tests bestätigen, dass drei von fünf Sonnencremes keinen angemessenen Schutz vor potentiell krebserregenden UVA-Strahlen bieten.

Während Hersteller also seit Jahrzehnten Sonnencremes mit UVB-Blockern auf den Markt bringen und Konsumenten sich in Sicherheit wiegen, sorgen UVA-Strahlen für Langzeitschäden. Indem die meisten Sonnencremes UVB-Strahlen blockieren, sinkt zugleich das Vitamin D-Level im Blut um 97 bis 99 Prozent. Ein Vitamin-D-Mangel soll wiederum bestimmte Krebsarten fördern.

Ein typisches Sonnenschutzmittel enthält über ein Dutzend krebserregende chemische Duftstoffe, die über die Haut aufgenommen werden. Die meisten Sonnenschutzmittel wirken bei vorschriftsmäßiger Anwendung wie giftige Bäder, die die Leber belasten und Krebs verursachen können.

Diese Wahrheit über Sonnenschutzmittel wollen Ihnen die Sonnenschutz- und auch der Krebs-Industrie vorenthalten. Es ist das kleine schmutzige Geheimnis des Sonnenschutzes: Je mehr man verwendet, desto mehr VERURSACHT man Krebs im Körper! (Und umso mehr Geld verdienen die Krebs-Zentren mit der »Behandlung« mit tödlichen Chemikalien, genannt Chemotherapie.) Sie können Ihre Sonnencreme selbst herstellen, hier geht es zur Anleitung…

Sonne auf der Haut produziert Cholesterolsulfat

Der Mensch synthetisiert Vitamin D, ein Steroidhormon, mithilfe eines Prozesses bei dem die ultravioletten Strahlen der Sonne mit einer Cholesterinform, in der Haut, dem Cholesterolsulfat, zusammenwirken. Bei regelmäßiger Sonnenbestrahlung produziert die Haut große Mengen Cholesterolsulfat, um sie gegen eindringende Krankheitserreger, Dehydration und schnelles Altern zu schützen.

Organischer Schwefel ist ein wirkungsvoller Schutzfaktor gegen UV-Strahlungen und Strahlenschäden im Allgemeinen. Zusammen mit dem von den Hautzellen produzierten Melanin, schützt Cholesterolsulfat vor Schadigungen der Hautzellen und Hautkrebs. Dieser Schutz geht verloren, wenn die Haut nur selten der Sonne ausgesetzt wird.

Die Folge davon ist das umfassend dokumentierte Hautkrebsrisiko bei Menschen, die die meiste Zeit in geschlossenen Räumen verbringen oder Sonnenschutzcremes verwenden. Deren Haut, weist häufig einen eklatanten Mangel an Cholesterolsulfat auf. Des Weiteren ist die Haut stark dehydriert, weshalb sie sehr schnell verbrennt, wenn Sie plötzlich zu lange der Sonne ausgesetzt wird.

Da Cholesterolsulfat auch in die Blutbahnen gelangt, steht es dort den Abertausend biochemischen Prozessen und Funktionen zur Verfügung, für die es zuständig ist. Cholesterolsulfat ist wasserlöslich und kann deshalb, frei im Blut zirkulieren.

Der Schwefel in Choleterolsulfat ist außerordentlich wichtig, für jede Art von Heilung im Körper, auch für die Heilung geschädigter Gene. Schwefel nimmt bei der Heilung, genetisch bedingter Erkrankungen, eine Schlüsselrolle ein. Vor allem der schwefelhaltige Teil der Pflanzenzellen in Brokkoli, wurde als indirektes Antioxidans nachgewiesen.

Sonnenstrahlen können…

Sonnenstrahlen, UV-A-Strahlen, können einerseits Hautkrebs auslösen. Andererseits, UV-B-Strahlen, regen sie aber die Vitamin-D-Produktion an und erhöhen so die Überlebenschance von Krebspatienten.

Die Angst vor Hautkrebs hat in den letzten Jahren zunehmend auch eingefleischten Sonnenanbetern die Lust am Sonnenbad verdorben. Mit Erfolg: Seit den 90er-Jahren sind die Haut-Krebs-raten in vielen Ländern nicht weiter geklettert. Andererseits ist Sonnenlicht lebenswichtig: Nur mithilfe von UVB-Strahlen kann der Körper Vitamin D bilden. Das alles ist zwar ein alter Hut, unklar war bisher indes, ob die Vorteile des Sonnen-Badens überwiegen – oder die Schäden verursachen.

Schaden- und Nutzenanalyse

Dieser Frage sind Johan Moan und seine Kollegen von der Universität Oslo nachgegangen. Sie haben umfangreiches Datenmaterial zur Wirkung von Sonnenlicht auf den menschlichen Körper gesammelt. Für ihre Studie zogen sie eine Vielzahl von Untersuchungen aus mehreren Ländern zurate. In ihrer Analyse mussten die Forscher verschiedenste Faktoren berücksichtigen. So produzieren beispielsweise Norweger im Winter zwar extrem wenig Vitamin D. Ihr hoher Fischverzehr gleicht diesen Mangel aber wieder aus.

Vitamin D rettet Krebspatienten

Norweger kommen zu dem Schluss, dass Sonnenlicht womöglich mehr schützt, als es schadet. Die Forscher fanden heraus, dass Südländer, die an Krebs erkranken, bessere Überlebenschancen haben als Menschen aus dem hohen Norden. Der Grund ist offenbar die größere Menge an Vitamin D, die ihnen zur Verfügung steht.

So haben beispielsweise Studien ergeben, dass Menschen, deren Krebs im Sommer diagnostiziert wird, den Tumor häufiger überwinden. Andere Ergebnisse wurden bei Patienten, deren Krebserkrankung sich im Winter zeigt, festgestellt. Forscher vermuten, dass Vitamin D die unkontrollierte Vermehrung entarteter Zellen stoppt. Johan Moan und seine Kollegen empfahlen, Sonnenschutzmittel zu entwickeln, die Hautkrebs-auslösende UVA-Strahlen weitgehend herausfiltern. Dabei sollen aber, die für die Vitamin D Produktion wichtigen UVB-Strahlen, die Haut passieren können.

Halbiertes Infarkt-Risiko

Schützenhilfe bekommen die norwegischen Forscher von einer aktuellen Untersuchung der American Heart Association. Eine weitere Auswertung der großen Framingham Heart Study zeigte, dass ein Mangel an Vitamin D das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Teilnehmer mit besonders niedrigen Werten erlitten doppelt so häufig einen Infarkt oder Schlaganfall wie Teilnehmer, die gut mit Vitamin D versorgt waren.

Vitamin D Gehalt von Lebensmittel

Fetter Seefisch ist der beste Lieferant für Vitamin D, wir finden ihn aber auch in Pilzen und Milchprodukten. Der tägliche Bedarf an Vitamin D beträgt zwei bis zehn µg….

  • Hering 26,0 µg/100g
  • Lachs 16,3 µg/100g
  • Sardinen 10,3 µg/100g
  • Steinpilze (Vit. D2) 3,1 µg/100g
  • Schmelzkäse 3,1 µg/100g
  • Champignons (Vit. D2) 1,9 µg/100g
  • Gouda 1,3 µg/100g
  • Butter 1,2 µg/100g…

Fazit – Vitamin D, Cholesterolsulfat

Sehr vielen Menschen ist nicht bewusst, dass der Körper des Menschen, genau wie bei den meisten Tieren auch, für ein Leben im Freien, nicht in geschlossenen Räumen ausgelegt ist. Auch wir Menschen sollten nur nachts Schutz suchen. Tagsüber sollten wir im freien auf der Suche nach Nahrungsmittel unterwegs sein, um unser Überleben zu sichern.

Unsere Moderne Lebensweise und unser Erziehungssystem zwingen uns jedoch dazu, genau das Gegenteil von dem zu tun, was unserer Gesundheit zuträglich wäre. Wir Menschen leiden heute an Vitamin D, an Cholesterolsulfat und an Schwefelmangel. Die daraus resultierenden Folgeerkrankungen können tödlich sein, einschließlich Fettleibigkeit und Krankheiten, die mit Fettleibigkeit zusammenhängen.

Das Blockieren von UV-B-Strahlen, mit welchen Mitteln auch immer, Sonnenbrillen oder Sonnenschutzcremes, unterbricht nachhaltig die Produktion von Vitamin D im Körper. Dadurch wird auch das Immunsystem unterdrückt. Vitamin D steuert Tausende von Genen im Körper. Ein Mangel an Vitamin D, kann ein riesiges Stoffwechsel-Chaos zur Folge haben. Die Funktionen, sämtlicher Organe und Systeme werden in Mitleidenschaft gezogen, es kommt unweigerlich zu Funktionsstörungen. Sie können Ihre Sonnencreme selbst herstellen, hier geht es zur Anleitung…

 

Quelle: https://www.wasserklinik.com/vitamin-d-als-schutz-gegen-krebs/

Waffenrecht und das Recht auf Selbstverteidigung

Am 14. Februar eröffnete der 19-jährige, psychisch erkrankte Nikolas Cruz mit einer legal erworbenen, halbautomatischen Schusswaffe das Feuer auf Schüler und Lehrer seiner ehemaligen Schule in Parkland und tötete 17 Menschen. Nach dem Schulmassaker war in den USA einmal mehr die Debatte um ein schärferes Waffenrecht entbrannt – und wieder wurden – frei nach dem Motto: »Keine Waffen – keine Toten« – strengere Waffengesetze gefordert. Insbesondere halbautomatische Waffen gerieten in der aktuellen Diskussion in den Fokus.

Floridas republikanischer Gouverneur Rick Scott unterzeichnete Ende März nun ein neues Gesetz, das in seinem Bundesstaat für ein strikteres Waffenrecht sorgen soll. Der Entwurf passierte die Kammer mit einer knappen Mehrheit von 20 zu 18 Stimmen. Neben der Anhebung des Mindestalters von 18 auf 21 Jahren sieht der Entwurf eine dreitägige Wartezeit bei den meisten Waffenkäufen sowie mehr Geld für Programme zur Unterstützung psychisch Kranker vor. Zudem soll es bestimmten Mitarbeitern an Schulen erlaubt werden, eine Waffe zu tragen. Während einer Frist von 90 Tagen dürfen Einwände gegen das Gesetz vorgebracht werden. Nach Ablauf dieser Frist tritt das Gesetz in Kraft.

Wehrhaftigkeit: Das wirksamste Mittel gegen totalitäre Regime

Waffenkritiker, die sofort mit Verbotsforderungen um die Ecke kommen, bleiben jedoch seit Langem die Antwort auf die Frage schuldig, warum es ausgerechnet an Orten, die vorzugsweise »unbewaffnet« sind – wie Schulen oder Universitäten – vermehrt zu solchen blutigen Tragödien kommt, jedoch »bewaffnete« Orte wie militärische Einrichtungen davon verschont bleiben. Ebenso wird von jenen, die schnell bereit sind, Freiheitsrechte wie den legalen Waffenbesitz abzugeben, nicht beantwortet, warum Bundesstaaten wie Chicago, New York oder Washington D. C., wo die strengsten Waffengesetze gelten, eine sehr hohe Zahl an Schussopfern zu beklagen haben. New York mit seinem extrem restriktiven Waffenrecht weist etwa eine sehr hohe Mordrate auf: Dort tragen nur 11 Prozent der erwachsenen Bürger Schusswaffen, doch die Zahl der Schusswaffentoten liegt je Hunderttausend Einwohner bei 13,2. Vermont indes hat ein sehr liberales Waffenrecht – dort sind 35 Prozent der Bevölkerung, also drei Mal so viele Bürger wie in New York, im legalen Waffenbesitz – und die Mordrate durch Schusswaffen liegt bei gerade einmal 0,7 pro Hunderttausend Bewohner.

Anders als durch die »liberale« – sprich linkspolitisch ausgerichtete – US-amerikanische Mainstreampresse oder die spendengestützte Antiwaffenlobby postuliert, sehen viele US-amerikanische Bürger zum einen das Problem nicht beim privaten Schusswaffenbesitz als solchem begründet. Zum anderen halten viele Amerikaner freiheitliche und staatsferne Gedanken hoch und berufen sich beim Thema Waffenrecht auf ihr verbürgtes Recht auf Selbstverteidigung. Verankert ist dieses Recht in der »Bill of Rights« und geht auf den liberalen Theoretiker John Locke zurück, der dem Bürger ein Recht auf Selbstverteidigung gegenüber dem Staat zugestand. So fragte Locke: »Muss sich das Volk der Tyrannei ausliefern?« Und beantwortete die Fragestellung mit: »Selbstverteidigung ist ein Teil des Naturrechts; sie darf der Gemeinschaft nicht verweigert werden, nicht einmal gegen den König selbst.« Die Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika bezogen sich rund hundert Jahre nach der Niederschrift auf diese Sätze und brachten sie in die Unabhängigkeitserklärung mit ein.

Das Recht der Bürger auf Widerstand

Dort heißt es – als unveräußerliches Recht festgeschrieben,– »dass, wenn eine Regierung sich für diese Zwecke als schädlich erweist, es das Recht des Volkes ist, sie zu ändern oder abzuschaffen«. Und so ist auch der zweite Zusatzartikel zur Verfassung, der maßgebliche Rechtstext zum amerikanischen Schusswaffenrecht, zu verstehen, in dem vereinbart ist: »Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.«

Es gehört zu den historisch unumstößlichen Tatsachen, dass Diktatoren und totalitäre Regime – und hier stechen die roten Regime jeglicher Schattierung hervor – ihre Bevölkerung entwaffneten. Der deutsche Bürger wurde letztmals effektiv durch die Nationalsozialisten und ihr Reichswaffengesetz von 1938 wehrlos gemacht – und ist es bis heute geblieben. Das aus der Weimarer Republik stammende Waffengesetz wurde unter Hitler verschärft, um sogenannten »Staatsfeinde und Volksschädlinge« zu entwaffnen. Die dann schrittweise einsetzende Kriminalisierung des privaten Waffenbesitzes der Bevölkerung nach der Machtergreifung wurde zu einem zentralen Vorwand für willkürliche Verhaftungen und Hausdurchsuchungen und erstickte eine wie auch immer geartete Gegenwehr.

Es kann – wie es Stephen P. Halbrook in seinem nun auch auf Deutsch erhältlichen Buch Hitlers Waffengesetze – Entwaffnung und Unterdrückung eindrucksvoll darstellt – behauptet werden, dass die staatliche Verfolgung von Minderheiten episodenweise anders verlaufen wäre, hätte die Mehrheit der deutschen Bürger auf ihrem Recht zum Tragen von Waffen beharrt. Auch kann davon ausgegangen werden, dass die demokratische Revolution von 1848 in Deutschland geglückt wäre, hätte es im Vorfeld liberalere Waffengesetze gegeben. Wer sich in heutigen Regierungssystemen durch die Tatsache, dass diese sich auf eine Verfassung oder ein Grundgesetz gründen, in Sicherheit vor totalitären Machtbestrebungen wiegt, dem sei Folgendes an die Hand gegeben: Bevor Mao Tse Tung in China sein kommunistisches Regime führte, hatten die Menschen eine Verfassung, die ihnen den Protest erlaubte. Bevor Josef Stalin sein mörderisches kommunistisches Regime ausbaute, hatten die Menschen eine Verfassung, die ihnen ebenfalls das Recht garantierte, zu protestieren und zu wählen. Adolf Hitler übernahm ein Deutschland, das eine Verfassung mit Demonstrationsrecht und Wahlrecht besaß.

Das in Art. 20 Absatz 4 unseres Grundgesetzes verankerte Widerstandsrecht ist somit ein zahnloser Tiger. Denn ein wirkungsvoller Widerstand kann durch eine entwaffnete Bevölkerung nicht geleistet werden. Die Frage ist daher, wie der Bürger seine Rechte, seine Freiheit, sein Leben gegen eine Diktatur verteidigen soll, wenn nicht mit Waffen.

 

Gewalttäter und die Wehrlosigkeit ihrer Opfer

In Deutschland wie auf EU-Ebene kämpfen heutzutage in vorderster Front die Grünen für strengere Waffengesetze, mit dem Endziel eines totalen Verbotes des privaten Waffenbesitzes. Im europäischen Rahmen fordern die Grünen, Privatpersonen die Nutzung halbautomatischer Schusswaffen zu verbieten, wenn diese »nach objektiven Kriterien besonders gefährlich« seien. Komplett verbieten wollen die Grünen die Verwendung sogenannter Großkaliberwaffen und Munition »mit besonderen Schusswirkungen im Sinne einer erhöhten Durchschlagskraft oder eines gesteigerten Verletzungspotenzials durch Sportschützen«. Zudem soll ein zentrales Waffenregister in allen EU-Mitgliedstaaten eingerichtet werden. Diese nationalen Register müssten nach grüner Vorstellung auf europäischer Ebene miteinander verknüpft sein und damit den Informationsaustausch zwischen Mitgliedstaaten ermöglichen.

Der grünen Bevormundungspartei ist es dabei egal, dass durch restriktive Waffengesetze potenzielle Opfer der Möglichkeit beraubt sind, sich im Ernstfall effektiv zu verteidigen. Welche reale Chance besteht für eine 50-Kilo-Frau, mit heiler Haut dem Angriff eines doppelt so schweren Angreifers zu entkommen, der womöglich – wie in letzter Zeit häufiger der Fall – mit einem Messer bewaffnet, Geld oder sexuelle »Gefälligkeiten« abfordert? Muss der Täter jedoch vermuten, dass seine Beute bewaffnet ist, birgt jeder Angriff ein unkalkulierbares Risiko und schützt somit indirekt das Opfer.

Massaker trotz Waffengesetz

Bei Massakern wie am 13. November 2015, bei dem durch den islamischen Terror 130 Menschen getötet und 683 schwer verletzt wurden, hat das restriktive französische Waffengesetz zur hohen Opferzahl beigetragen. »Niemand hatte Waffen«, so der damalige Präsidentschaftskandidat Donald Trump über die wehrlosen Opfer des Anschlags in seiner Rede. Die Terroristen hätten einen nach dem anderen einfach erschießen können. Dies sei bereits beim dschihadistischen Anschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo der Fall gewesen. Auf Twitter bemerkte Trump: »Ist es nicht interessant, dass die Tragödie in Paris in einem Land mit den härtesten Waffengesetzen der Welt stattgefunden hat?«

Freiheit des Individuums verteidigen

Bei Massakern wie zuletzt im US-amerikanischen Parkland waren die Opfer allesamt unbewaffnet. Genauso wie in Schulen und Universitäten sind Bürger auf dem nächtlichen Nachhauseweg, Frauen beim Joggen oder Familien in ihren eigenen vier Wänden schutzlos Verbrechern ausgeliefert. Auch in Zukunft werden Gewalttäter sich – bei jeder Verschärfung der Waffengesetze mehr und mehr – auf diese Wehrlosigkeit ihrer Opfer verlassen können. Das oberste Ziel, die erste Aufgabe eines Rechtsstaates muss es sein, die innere Sicherheit des Landes und die Sicherheit seiner Bürger zu gewährleisten. Ist der Staat nicht willens oder nicht mehr in der Lage, diese Aufgabe zu erfüllen, ist es umso wichtiger, sich die wahren Zusammenhänge bezüglich zunehmender Waffengesetzverschärfungen klarzumachen und die Auswirkungen des gesetzgeberischen Handelns zu untersuchen. Restriktionen um ihrer selbst willen sind weder rechtsstaatlich noch in der Sache legitim. Befürworter eines liberalen Waffenrechts, die sich für das Recht des Bürgers auf privaten Waffenbesitz und damit für deren eigene Verteidigung des Lebens stark machen, sind der Auffassung, dass das »Waffenrecht der Lackmustest für eine liberale Gesellschaft« sei, die ihren Bürgern vertraut und demokratische Entscheidungen trifft.

Eine weitere Forderung muss lauten: Wenn es angemessen ist, für die Verteidigung der kollektiven Freiheit Waffen einzusetzen, kann es nicht unangemessen sein, für die individuellen Rechte das Gleiche zu tun. Unser aller gemeinsame Freiheit und auch die Freiheit des Individuums sind es wert, verteidigt zu werden.

Quelle: http://brd-schwindel.ru/waffenrecht-und-das-recht-auf-selbstverteidigung/