ZERSCHLAGEN, VERBRANNT, GEKÖPFT: IN GROSSER ZAHL WERDEN IN DEUTSCHLAND KIRCHEN UND FRIEDHÖFE GESCHÄNDET !

Die heimliche Kulturzerstörung gigantischen Ausmaßes durch Moslems und Linke in Deutschland die „keinen“ interessiert:

Keine Sau aus dem linksversifften Medienkartell interessiert es. Schließlich sind sie alle dem Prinzip der Frankfurter Schule verpflichtet, die kulturellen Symbole Europas zu vernichten. Daher schreiben sie nicht über den geheimen Krieg gegen solche Symbole, der seit Jahren in den Kirchen, auf den Friedhöfen und in aller Öffentlichkeit: auf Wegkreuzungen und Berggipfeln, wo es Kreuze und Minikapellen gibt, abspielt.

(Von Michael Mannheimer)

Es gibt nur eine Gruppe, die dafür den Großteil der Verantwortung trägt: der Islam.

Viele Moslems wurden bei der Schändung christlicher Symbole schon ergriffen – die wenigsten wurden dafür bestraft. Man stelle sich vor, es geschähe umgekehrt: Deutsche würden moslemische Symbole zerstören, in Moscheen eindringen und dortige Symbole zerschlagen oder stehlen: Der Aufschrei unseres verrotteten Polit-Links-Systems wäre gewiss.

Die beiden Kirchen: Verbündete des Islam

Dass aber nicht einmal die Kirchen etwas dazu sagen, spricht Bände. Sie haben sich – ich schrieb schon öfters darüber – mit dem Teufel verbündet.

  • Ein Bedford-Srohm etwa gerät in Verzückung, wenn er den Muezzin-Ruf vernimmt (seine Worte) – die den Sieg der einzig wahren Religion verkünden: Des Islam! (dass Bedford-Strohm dies nicht weiß, ist ihm durchaus zuzutrauen. Obwohl er Professor für Theologie ist). (s.u.a: Dr. Penner an Bedford-Strohm: „Sie sind Teil der Irreführung der Gesellschaft“).
  • Und eine Käßmann, ehemalige Bischöfin der evangelischen Kirche, bestreitet, dass Jesus der Sohn Gottes ist.Die Kirchen schweigen zu den hunderttausend jährlichen christlichen Opfern, die in der islamischen Welt Jahr um Jahr abgeschlachtet werden – und halten lieber ökumenische Gottesdienste ab mit genau jenen Imamen, die ihre Gläubigen zu diesen Mordtaten an Christen auffordern.

Das alles geschieht in Übereinstimmung zum Koran – und in diesem wird auch das Christentum als eine polytheistische Heiden-Religion dargestellt: als eine Religion der „Ungläubigen“ also. Das ganze Geschwätz „desselben Gottes“ aller drei abrahamitischen Religionen, das von Pfaffen und anderen christlichen Pharisäern von der Kanzel verkündet wird, ist nicht mehr auszuhalten. Denn für den Islam ist das Christentum eine Religion, deren Anhänger „totgeschlagen“ werden müssen:

„Die Christen sagen, Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute, Allah schlag sie tot! Wie können sie nur so fehlgeleitet sein.“ (Sure 9:30)

Dass die Kirchenführer auf den islamischen Zug aufspringen, ist eines der schwersten Verbrechen der Kirchengeschichte

Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass es ein großer Irrtum ist, die Kirchen und das Christentum auf dieselbe Stufe zu stellen.

Erstere haben sich in meisten Zeit ihrer Existenz massiv am Christentum versündigt, die Lehren des Neuen Testaments ignoriert – und sich immer mit den Mächtigen verbündet: Zum Schaden der wahren und gläubigen Christen, die bis zur Übersetzung der Bibel durch Luther auf die Allein-Interpretation der Kirchen angewiesen waren.

Die dem Christentum vorgeworfenen Verbrechen (brutale Eroberungen nichtchristlicher Gebiete, Zwangskonvertierungen zum Christentum, Hexenverbrennungen, Inquisitionen etc.) sind in Wahrheit Verbrechen der Kirchen (und nicht des Christentums)und haben keinen nachweisbaren Bezug zum Neuen Testament, jenem Testament, welches das Christentum erst konstituiert hat.

Kirchenvertreter waren bei unsäglichen Folterungen gegenüber sog. Häretikern oder „Hexen“ anwesend, haben diese sogar ausdrücklich angeordnet. Sie waren bei der Lebend-Verbrennung zehntausender Menschen anwesend, die der Häresie oder Ungläubigkeit beschuldigt wurden – und dies erst unter unmenschlicher Folter „zugaben“.

Und die beiden Kirchen – wenige wissen darüber Bescheid – waren es auch, die das Euthanasie-Programm der Nazis vorbereiteten, massiv unterstützten und diese Praxis als gottgewollt heiligsprachen. (Quelle u.v.a.m: http://www.ns-euthanasie.de/index.php/die-kirchen)

Es liegt an den Christen selbst, sich von ihren Pharisäern zu trennen. Das kann nicht meine Aufgabe sein.

Dass an den Stellen der Zerstörung oft Hakenkreuze zu finden sind, ist ein billiger Ablenkungstrick, der sowohl von moslemischen als auch von linken Kirchen-Angreifern gerne angewandt wird (Beschmierung der Wände mit Hakenkreuzen machen diese beiden Terror-Organsiationen auch, wenn sie Flüchtlingsheime abfackeln: Auch dies ist gerichtlich bestätigt), um von sich abzulenken. All das ist längst mehrfach gerichtlich bestätigt.

Die Linken sind nämlich die zweite, wenngleich auch zahlenmäßig weit geringere Gruppe, die an diesem Zerstörungswerk mitwirkt.

„Lasst Christen brennen“

„Lasst Kirchen brennen“ ist eines der Slogans der Antifa, mit der sie sogar von korrupten Richtern freigesprochen wurden mit der unfasslichenUrteilsbegründung, es seien ja schließlich „keine konkreten“ Kirchen gemeint gewesen (!).

Ob Moslems, die dies in ihren Ländern tun, bei diesen Richtern damit ebenfalls durchkämen, wenn sie dies in Deutschland fordern würden? Auch dies ist denkbar, wenn sie keine „konkreten“ Christen genannt haben.

Es ist nicht nur denkbar, sondern sehr wahrscheinlich. Denn dieser Staat ist bis in die Knochen verfault. Man sah dies in Nordrhein-Westfalen, als hunderte Moslems anlässlich einer Anti-Israel-Demonstration „Juden-ins Gas!“– gerufen hatten. Solche Demonstrationen mit solchen Slogans gab´s nicht einmal im Dritten Reich. Denn die Verantwortlichen wollten dem deutschen Volk ihre Endlösung verheimlichen. Und wie wir inzwischen wissen, sind alle Verfahren gegen die „Juden-ins-Gas“-Rufer still und heimlich eingestellt worden.

Und zwar unter dem SPD-Innenminister Jäger, der sich immer schützend vor die islamischen Extremisten in NRW gestellt hat. Jäger ist ohne Frage ein Fall für Nürnberg2.0 – wie tausende andere Politiker, Journalisten, Gewerkschafter (die Hüter der Antifa) und kirchliche Pharisäer.

Es hilft nur ein Reset

Und solche Richter, Staatsanwälte, die Täter und deren Unterstützer müssen bis in alle Ewigkeit juristisch verfolgt werden – und ins Gefängnis kommen, auch wenn sie bereits 96 Jahre sind, wenn über sie verhandelt wurde.

Dies geschah vor wenigen Tagen gegenüber einem schwerkranken ehemaligen SS-Mann, dem Auschwitz-Buchhalter Oskar Gröning.

Während ein anderer SS-Mann, der unsägliche Günter Grass, seine SS-Mitgliedschaft 60 Jahre geheimhielt und erst offenbarte, als er sein Lebensziel, den Literaturnobelpreis, erhalten hatte.

Was die Justiz heute kann, das können wir morgen mit Verbrechern aus dieser Sippe und mit Politikern auch tun. Und wenn es 50 Jahre dauert, bis wir sie vor Gericht schleppen.

Das ist keine Drohung. Das ist ein Versprechen. Denn das Verbrechen, an welchem sie als Teil des linkspolitischen Establishments teilnehmen, ist mindestens genauso groß, wenn nicht größer, als die den Nazis vorgeworfenen Verbrechen. Sie sind dabei, einen Genozid an ihrem eigenen Volk durchzuführen. Die heutige Endlösung der Linken ist qualitativ jener der Nazis (ebenfalls Linke) gleichwertig, quantitativ jedoch um ein vielfaches größer.

***

Aus: Preußische Allgemeine Zeitung, von Ulrike Dobberthien, 23.11.17

„Zerbrochen, verbrannt, geköpft: In großer Zahl werden in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet. Selbst Gipfelkreuze werden abgesägt

Zerstörte Gänserich-Kapelle bei Meschede: Nordrhein-Westfalen erlebt seit Monaten einen Vernichtungsfeldzug gegen Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze Bild: Imago

Es herrscht ein schleichender Krieg in Deutschland. Er ist verleugnet, er ist bösartig, er brodelt leise vor sich hin. Hebt er sein hässliches Haupt, wird er schnell als schlichter Vandalismus abgetan. Die Rede ist von den Angriffen auf alles, was das Christentum symbolisiert: auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe.

Der Krieg in der Höhe begann in Bayern Pfingsten 2016 auf der Dudl Alm im Längental, auf der das Kreuz gefällt wurde; es folgten die Gipfelkreuze am Kotzen und am Scharfreiter bei Lenggries. Letzteres, vier Meter hoch, war gerade erst nach seiner ersten Verwüstung neu gezimmert; vor drei Wochen sägten bisher Unbekannte das nagelneue vier-Meter-Kreuz auf dem 1744 Meter hohen Berg ab. Täter: Bis heute unbekannt.

Es gibt zwar eine „Ermittlungsgruppe Gipfelkreuz“ der bayerischen Polizei in Bad Tölz, doch sie ermittelt seit einem Jahr ins Leere. Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern. Rund 200 Kirchenschändungen werden aktuell pro Jahr allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert.

EINSCHUB VON MICHAEL MANNHEIMER

Natürlich kann jeder so eine Parole pinseln, wie auch jeder irgendwo ein Hakenkreuz hinschmieren kann. Doch manifestiert sich in diesen Taten schlichter Hass auf das Christentum und seine Symbole. Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“. (Einschub Ende)

Ein kleiner Auszug aus der langen Liste der Kirchenangriffe zeigt das Ausmaß des Problems, das sich quer durch Deutschland zieht. Es begann 2013 in Niedersachsen mit der Zerstörung der Willehadi-Kirche in Garbsen bei Hannover durch Brandstiftung. Ein Täter wurde nie ermittelt. Während die Kirche brannte, klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten den Brand. Er ist bis heute nicht aufgeklärt. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“. In St. Martini in Bremen-Burglesum verteilten bisher nicht ermittelte Täter kurz vor dem diesjährigen Pfingsten auf Boden und Taufbecken Acrylfarbe, füllten zwei Orgeln mit Bauschaum und sprühten alle Feuerlöscher der Kirche über die Bänke.

Bekannte Fälle aus Bayern sind St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau. In St. Leonhard schlugen die Täter den Heiligenfiguren die Hände ab, türmten sie am Altar auf und steckten sie in Brand. Dabei wurde das Altarbild beschädigt. In St. Anton zerbrachen Täter das Kreuz, warfen Leuchter um, schlugen das Ewige Licht aus der Lampe und versuchten, den Hochaltar anzuzünden. In Augsburg wurden die Portale des Augsburger Doms, die Moritzkirche und die evangelische Ullrichskirche mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert. Ebenfalls in München, wo ein Asylbewerber aus Jordanien auf Arabisch „Allahu akbar“ an die Kirche St. Michael sprühte. Ein Polizeisprecher: „Während der gesamten Kontrolle betete und sang die betroffene Person auf Arabisch.“ Als ein arabisch sprechender Passant versuchte, ihn zu beschwichtigen, trat ihm der Jordanier in den Bauch.

Auch in Nordrhein-Westfalen geht es den Kirchen an den innersten Kern: In Haan St. Chrysanthus und Daria, wo Täter Heiligenfiguren beschädigten und Jesus köpften. In der Pfarrkirche in Niederelbert urinierten sie in den Altarraum, koteten in die Kirche und zerschlugen Sakrales. Auch

St.-Joseph in Lü-nen traf es, hier pfefferten sie das Altarkreuz durch die Kirche, brachen Opferkerzen ab und verwandelten Kerzenständer in Brechstangen.

Viele Kirchengemeinden reagieren, indem sie entweder Überwachungskameras installieren oder private Wachdienste engagieren, beispielweise im saarländischen Boss, „damit wenigstens unsere Gottesdienste ohne vorherige Reinigungsaktion stattfinden können“, sagt die evangelische Pfarrerin Juliane Opiolla. Eine andere Reaktion: Immer öfter bleiben die Kirchen verschlossen. Gehörte für Kunst- und Kirchenliebhaber früher der Besuch der jeweiligen Stadtkirchen dazu – die Häuser standen immer offen – bleiben die Portale aus Angst vor Angriffen jetzt zu. Manchmal gibt es den Schlüssel im Pfarrhaus; oft bleibt der Besucher draußen vor der Tür.

Doch auch dort, draußen, ist nichts mehr sicher. Im Großraum Dülmen in Nordrhein-Westfalen gibt es seit Monaten einen Vernichtungsfeldzug gegen Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze. Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.

Eine weitere Angriffswelle läuft mitten in Deutschland auf christliche Friedhöfe. Ein Scherbenfeld, das man bisher nur von verwüsteten christlichen Gräbern im Nahen Osten oder in Nordafrika kennt, konnte man am Morgen des 11. Novembers auf dem Friedhof in Hannover-Ricklingen besehen:

75 Gräber wurden in Stücke geschlagen. „Zentimeterdicke Marmorplatten liegen zertrümmert auf der kalten Erde. Blumengestecke sind auseinander gerissen, Keramik-Engel zerstört, Windlichter zertreten“, heißt es in Augenzeugenberichten. Auch hier köpften die Täter Skulpturen. Die Polizei vermutet, dass sie Werkzeuge – schwere Hämmer – dabei hatten, da die Marmorplatten nicht ohne weiteres zu zerschlagen sind. Sie ermittelt wegen Störung der Totenruhe. „Hinweis auf okkulte Handlungen gibt es nicht“, so ihr Bericht. Also keine Satanisten. Es bleiben nicht viele Gruppen übrig, die einen anerzogenen Hass auf Christen und ihre Symbole haben.

 

Via Conservo.wordpress.com

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Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel – 235 Tote und 130 Verletzte

Ägypten: Explosion in Moschee auf Sinai-Halbinsel - 235 Tote und 130 Verletzte

In dieser Moschee kam es zur der verheerenden Explosion.
Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet. Zudem sollen 130 Menschen verletzt worden sein..

Bei einem Anschlag auf eine Moschee auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel sind nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur 235 Menschen getötet worden. Zunächst war die Rede von 85 getöteten Menschen.

Angreifer legten nach Angaben aus Sicherheitskreisen mehrere Sprengsätze um eine Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch und zündeten sie, als die Gläubigen nach dem Freitagsgebet herauskamen. Anschließend hätten sie auf Flüchtende geschossen, hieß es weiter.

„Sie schossen auf Menschen, als sie die Moschee verließen“, sagte ein Ortsansässiger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, dessen Verwandte am Tatort waren. „Sie haben Moscheeauch auf die Krankenwagen geschossen“.

Die Moschee in der Nähe der Provinzhauptstadt Al-Arisch im Norden des Sinai war zum Zeitpunkt des Angriffs mit Gläubigen gefüllt, die sich zum Freitagsgebet versammelt hatten.

Das Büro des ägyptischen Präsidenten Abdelfattah el-Sisi hat laut der Nachrichtenseite Shorouk News dreitägige Trauer für die Opfer des Attentats ausgerufen. Das ägyptische Staatsfernsehen berichtet, dass fünf Terroristen in den Angriff verwickelt waren.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem ägyptischen Präsidenten sein Beileid ausgesprochen sowie den Angriff als grausam und zynisch bezeichnet. „Die Ermordung von Zivilisten im Rahmen eines Gottesdienstes fällt durch seine Grausamkeit und Zynismus auf. Wir sind wieder einmal davon überzeugt, dass der Begriff der menschlichen Moral den Terroristen absolut fremd ist“, sagte Putin in einem Beileidstelegramm.

Mehr lesen – Ägyptische Armee tötet sieben Extremisten auf Sinai

Auf der Sinai-Halbinsel kommt es immer wieder zu terroristischen Angriffen eines Ablegers der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Vor allem Sicherheitskräfte sind im Visier der Islamisten. Militär und Polizei gehen in der Region massiv gegen mutmaßliche Terroristen vor. Bei Razzien kam es zuletzt häufiger zu tödlichen Schußswechseln. Die Region im Norden der Halbinsel ist zu großen Teilen militärisches Sperrgebiet.

Zuletzt im Oktober wurden 24 Kämpfer des „Islamischen Staates“ und sechs ägyptische Soldaten bei einer Reihe koordinierter Angriffe auf Checkpoints getötet.

 

Quelle : https://deutsch.rt.com/newsticker/61145-explosion-in-moschee-auf-sinai-halbinsel/

Gefunden bei Kräutermume
Arshan sagt Danke!

Die Jahrhundert-Rede von Eugen Drewermann (Bildlich untermalt) – Mit Ganser, Jebsen, Wagenknecht

In diesem Jahr wurde zum wiederholten Male ein Protestcamp und ein großes Programm rund um die Demonstration gegen die Airbase Ramstein organisiert. An dem Demonstrationswochenende hielt Eugen Drewermann eine Rede, die sich an die Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt richtete.

Die Friedensbewegung fühlt sich genötigt allen eine Plattform zu bieten, die diese Verhältnisse nicht länger ertragen können und der schnellste und effektivste Weg dahin wäre nunmal #rausausderNATO!:
https://www.facebook.com/events/568038056653112/

Danke an die Friedensaktivisten

Die Jesuitisch-Vatikanische Neue Weltordnung

Sehr lange Artikel, das Video ebenfalls…doch es lohnt sich – die Artikel zu lesen sowie das drei-stündige Video anzuschauen… am besten mit einer schönen Kanne Tee, Kaffee oder einer Flasche Wasser und ein paar leckeren Keksen …

Ptolemäische päpstliche Blutlinien:
Orsini
Breakspear
Aldobrandini
Farnese
Somaglia
Alles kontrolliert durch den Jesuitenorden, die Ritter von Malta und die Deutschordensritter, alle im raketengeschützten Borgo Santo Spirito in Rom.

Pepe Orsini – Italien
Henry Breakspear – Macau, China
Dies ist endgültig die wahre Macht.
Dies ist die Welfen- und Staufermacht über die Menschheit.
Die Cecil-Familie wurde kontrolliert von der mächtigen Jesuitenfamilie, bekannt als Pallavicini.
Maria Camilla Pallavicini ist viel mächtiger als Königin Elizabeth II.
Die Queen und Prinz Philip sind der päpstlichen Blutlinie der Breakspearfamilie und ihren Jesuiten
UKHQ in der 114 Mount Street total untergeordnet.

Bitte gehen und studieren sie, wer Elisabeth I. die astronomische Geldsumme finanziert hat, um gegen die Spanier zu kämpfen, ja Pallavicini.

Der mächtigste Mann im Moment in der Verschwörung über diese Welt ist ein Römer mit dem Namen PEPE ORSINI aus der mächtigen römischen päpstlichen Blutlinie der Orsinis, auch bekannt als Orso und der antiken Maximus-Familie.

Niemand ist mächtiger als diese Persönlichkeit, welcher in Wirklichkeit der Graue Papst ist. Die päpstlichen Blutlinien sind die geheimen Schattenhierarchien des Jesuitenordens, sogar hinter dem schwarzen Papst, angepriesen als die Nr. 1.

Diese mächtigen Blutlinien sind die Breakspear, Somaglia, Orsini, Farnese und Aldobrandini.

Sie werden bemerken, daß David Rothschild in die Aldobrandinifamilie eingeheiratet hat, mit der hübschen Prinzessin Olimpia Aldobrandini.
Eine andere echte führende Person ist Henry Breakspear, welcher jetzt in Macau in China wohnt.

Viele der Führer der päpstlichen Blutlinien leben heute in Asien und Indien. Was sagt ihnen das?

Der aktuelle Schwarze Papst, Adolfo Nicolas, wurde nach vorne gebracht in die Position die den Jesuiten zusteht, zur Einsetzung von Asien als nächstem Machtspieler der Agenda.

Sowohl dieser Schwarze Papst und der weiße Papst sind nicht von päpstlicher Blutlinie, sie sind beide einfache Bürger.

Ich habe die meisten mächtigen Familien auf dem Planeten benannt. Ich habe den Grauen Papst benannt als denjenigen zwischen dem weißen- und dem schwarzen- , aber unsichtbar.

Die Bruderschaft des Saturn – Die wirklichen 13 zoroastrianischen Blutlinien der Illuminaten

Haus der Borja (Borgia)
Haus der Breakspeare
Haus der Somaglia
Haus der Orsini
Haus der Conti
Haus der Chigi
Haus der Colonna
Haus der Farnese
Haus der Medici
Haus der Gaetani
Haus der Pamphili
Haus der Este
Haus der Aldobrandini

Diese ägyptischen Ptolemäerdynastie-Herrscher haben die volle Kontrolle über die Gesellschaft Jesu, den Hohen Grauen Rat der Zehn und den Schwarzen Papst.

Dies sind einige gute Infos über den Schwarzen Papst:

Der „Schwarze Papst“, vorgesetzter Jesuiten-General (Der Präsident der Welt), spricht an der Loyola „Militärfestungs-“ Universität in seiner unratifizierten 14. Zusatzartikel „Klein Rom“ D.C. USA Corporation.

Eine Gesellschaft unter internationalem maritimen Seerecht (Unternehmensgesetzbuch), basierend auf vatikanischem Kirchenrecht und perfektioniert durch das Römische Reich.

Er lügt über seine Macht, er ist über dem Papst seit 1814.

Er dient nur und arbeitet mit den Schattenjesuitenwesen der päpstlichen Blutlinie der Orsinis, Breakspears, Aldobrandinis, Farneses und Somalgias.

Adolfo ist nicht von der päpstlichen Blutlinie, einige Schwarze Päpste sind es gewesen.

Der nächste an der Macht unterhalb der Jesuiten ist der Bourbonenkönig Juan Carlos von Spanien. Der römische Monarch der Welt, der König von Jerusalem und SMOM-Militärnavigator.

(Anmerkung des Übersetzers: SMOM = Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem, genannt von Rhodos, genannt von Malta)

Dies ist im Augenblick das wahre Welt-Machtsystem.

Adolfo dient als militärischer General, der die Zoroaster- und die Mithrasmysterienschulen beschützt.

Die Jesuiten wurden von der päpstlichen Blutlinie Farnese während der Herrschaft von Farnese – Papst Paul III gegründet.

Loyola wurde von Alessandro Kardinal Farnese in Auftrag gegeben.

Zuletzt bearbeitet von Open Your Eyes am 15.06.2010 um 12:37 Uhr

Die Borgia Verbrecher-Familie hat die Jesuiten geschaffen!!

Nach der schrecklichen Regentschaft des Papstes Alexander VI waren die Römer angewidert von den Spaniern und haben geschworen, dass es nie wieder einen anderen spanischen Papst geben würde. Diese Feindseligkeit gegen die Spanier wurde zusätzlich verschlimmert durch den Rausschmiss aus Rom im Jahr 1527, um die Scheidung von Henry VIII von Catherine von Aragon zu verhindern.

Die Antwort der Borgias auf diese spanische Feindseligkeit war die Erschaffung des Jesuiten – Ordens, einer quasi religiös/militärischen Einsatztruppe, deren Mitglieder ihrem spanischen Leiter total ergeben waren, der den militärischen Titel eines Generals trug.

Wie der Weiße Papst, so ist der General lebenslang gewählt und die Jesuiten-Dynastie ist ein paralleles oder Pseudo-Papsttum. …Gewiss, der General ist zufrieden die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen um nicht den uralten italienischen Hass auf die Spanier zu wecken.

Der Jesuitengeneral wird als der „Schwarze“ Papst im Vatikan bezeichnet, weil er immer in schwarz gekleidet ist.

Die Jesuiten wurden offiziell von Papst Paul III im Jahr 1540 gegründet. Ignatius LIEola wurde ihr erster General.

Don Francis Borgia war der Urenkel von Papst Alexander VI und Mitbegründer der Jesuiten. Von seiner Mutters Seite stammte er von König Ferdinand von Aragon ab.

Die Spanier kontrollierten den Vatikan durch die Jesuiten.

Seit den letzten 500 Jahren hat die spanische Inquisition den Vatikan mit Hilfe der Jesuiten kontrolliert. Alle die Jesuiten reagieren auf ihren General in Rom und er wiederum ist zufrieden, die Show hinter den Kulissen laufen zu lassen, ohne jegliche Öffentlichkeit oder öffentliche Anerkennung, um nicht die uralte italienische Feindseligkeit gegenüber den Spaniern zu wecken….

Quelle/Gefunden bei : https://www.facebook.com/eyota.manaba.79/posts/128591741181669

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Der „schwarze Papst“ tritt zurück

Von Paul Badde | | Lesedauer: 8 Minuten
Peter Hans kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten
Peter Hans Kolvenbach holte sich bei Papst Benedikt XVI. die Erlaubnis, von seinem Amt zurückzutreten

Quelle: AFP/ALBERTO PIZZOLI

Zum ersten Mal in der Geschichte der Jesuiten tritt der General von seinem Amt zurück. Nicht nur deshalb ist die Wahl seines Nachfolgers entscheidend – sie wird auch über die Identität der Gemeinschaft entscheiden. In einem Konklave beraten Delegierte aus aller Welt über die Zukunft des größten katholischen Ordens.

Warten sie einen Moment“, sagt mein Gewährsmann im Haus der Jesuiten an der Tür seiner Zelle. „Ich muss rasch noch die Beichte eines Mitbruders abnehmen. Dann bin ich ganz für Sie da.“ Business as usual? Nicht ganz. Es ist ein einziges Kommen und Gehen auf den Fluren. Delegierte aus der ganzen Welt, in allen Hautfarben, sind im Hauptsitz der Jesuiten in Rom eingetroffen, wo sie im großen Sitzungssaal im zweiten Stock oder hoch oben auf der schönsten Dachterrasse der Stadt in allen Sprachen über die Wahl ihres neuen Oberhauptes beraten.

Es ist die 53.Generalkongregation in der Geschichte des Ordens und das erste Mal, dass ein General der Jesuiten in einem spektakulären Schritt von seinem Amt zurückgetreten ist, erschöpft, verbraucht und mit der neuen Erkenntnis, dass alte Regeln nicht unbedingt immer den Erfordernissen einer neuen Zeit entsprechen. Ignatius von Loyola, der Ordensgründer, sei nur 65 Jahre alt geworden, erklärte Peter Hans Kolvenbach bei seinem Rücktritt. Dessen unmittelbaren Nachfolger hätten das Alter von 53 und 62 Jahren nicht überlebt. Er aber sei jetzt 79, und seine Zeit als Generaloberer dauere schon mehr als 22 Jahre. Menschen würden einfach viel älter als früher. Grund genug, um „mit Recht daran zu denken, dass es sinnvoll sein kann, hinter einen so langen Zeitraum einen Schlussstrich zu ziehen“. Auch sein Vorgänger Pedro Arrupe gab das Amt zu Lebzeiten auf, doch so krank, dass Johannes Paul II. eingreifen musste, um ihn von dem Amt zu erlösen. Auch dafür gab es keinen Präzedenzfall. Jetzt hat Pater Kolvenbach im vierten Stock sein Zimmer schon geräumt, damit es sein Nachfolger am 19. Januar gleich frisch renoviert beziehen kann.

Zwischen dem Portal des großen Komplexes im Borgo S.Spirito Nummer 4 bis zu den Kolonnaden des Petersplatzes liegen gerade zwei Minuten Fußweg. Kürzere Dienstwege gibt es kaum im Vatikan als von der Residenz des Jesuitengenerals zum päpstlichen Palast. Der größte Orden der katholischen Kirche hat ältere und vornehmere Gebäude in Rom. Ihr Chef aber sollte so nah wie möglich beim Oberhaupt der Gesamtkirche residieren. Ignatius von Loyola hatte die Jesuiten als eine Art geistliche Privatarmee des Papstes gegründet. Da sollte die Befehlskette von oben nach unten nicht viele Reibungsverluste erleiden. Doch heute Morgen ist die Kuppel von Sankt Peter in dichten Nebel gehüllt. Vom Portal des Hauptsitzes ist keine Säule der Kolonnaden mehr zu erkennen. Ähnlich sieht es in den Augen vieler mit der Zukunft des Ordens aus.

„Compagnia di Gesù – Curia Generalizia“ (Hauptsitz der Gesellschaft Jesu) heißt es auf der Bronzeplatte neben dem Eingang. Darüber im Flammenkranz das griechische Jesus-Monogramm (IHS) und da herum der Wahlspruch des Ordens auf Latein aus dem Lukas-Evangelium: „Et vocatum est nomen eius Iesus“ (Und man gab ihm den Namen Jesus).

Schon der Name der „Gesellschaft Jesu“ löste bei der Entstehung des Ordens im Jahr 1539 heftige Debatten und Eifersüchteleien unter den traditionellen Orden aus. Ging es nicht eine Nummer bescheidener? Die meisten nannten sich bis dahin nach ihren Gründern: die Benediktiner, die Franziskaner, die Dominikaner. Wäre Ignatianer nicht gut genug gewesen? War hier etwa Jesus selbst der Gründer? Doch traditionell war an diesem Orden von Anfang an nichts.

Unbedingter Gehorsam gegenüber dem Papst

Er entstand im Zeitalter der Reformation, er leitete und inspirierte die Gegenreformation. Das barocke Europa von Lissabon bis Vilnius ist ohne die Jesuiten nicht zu denken. Es war ein Orden ganz neuer Art. Ignatius von Loyola aus dem Baskenland war zuerst Soldat und Offizier, bevor ihn bei der Belagerung Pamplonas durch die Franzosen ein Schuss ins Bein aus der alten Laufbahn auf den neuen Weg eines einzigartigen Pilgers warf. Seinen Orden entwarf er danach als ein geistlich-militärisches Projekt, mit unbedingtem Gehorsam dem Papst gegenüber und ansonsten vielen bis dahin nie gekannten Freiheiten. Mit einer Ausbildung, von der andere nur träumen konnten.

Ignatius kann als Erfinder eines systematisch kultivierten Individualismus gelten. Seine Priester und Laienbrüder zeichneten sich durch größte Selbstständigkeit aus, durch ganz besonderen Sachverstand und durch eine außergewöhnliche Eigenverantwortung. Mit dieser Kombination – und oft mit der Taktik von Guerillakämpfern – feierten sie damals schon bald einen märchenhaften Erfolg nach dem anderen, nicht nur in Europa, wo sie gezielt die Erziehung der Prinzen ins Auge fassten und damit ganze Landstriche wieder für die katholische Kirche zurückgewonnen haben. Jesuiten der ersten Generation – wie Franz Xaver oder Matteo Ricci – missionierten im Alleingang auch schon Indien, China und Japan.

Die Struktur einer größtmöglichen Selbstständigkeit ihrer Operationen hat den Orden in den letzten Jahrzehnten aber auch in eine extreme Krise geführt. Jesuiten wurden die besten Experten für den Islam, für den Buddhismus, den Marxismus, den Hinduismus, den Taoismus, für die Kunst des Zen, der Teebereitung und des Bogenschießens. Sie leiteten Aschrams für Aussteiger, Seminare zur Selbstverwirklichung. Es gab kein soziologisches oder sonst wie versponnenes Experiment, das Jesuiten ausließen, mit teilweise chamäleonhafter Anpassung und abenteuerlicher Geschmeidigkeit.

Die traditionelle Bezeichnung „schwarzer Papst“ für den General der Jesuiten ist deshalb schon lange missverständlich geworden. Jesuiten darf man sich mit Schlips und im Sari vorstellen, notfalls auch im Lendenschurz, nur kaum noch in der schwarzen Soutane, in der man sie vor dem Konzil meist sah. Pater Kolvenbach tauchte in Indien deshalb natürlich auch in schneeweißem Habit wie der Papst auf, doch – anders als der Papst – mit einem großen roten Henna-Fleck auf der Stirn. So blieben Jesuiten in gewisser Hinsicht die Speerspitze der katholischen Welt.


Überalterung und fehlender Nachwuchs

Nach der weiten Öffnung der Kirche zur säkularen Gesellschaft, die im letzten Konzil als neue Herausforderung formuliert wurde, blieben viele Jesuiten oft auch als weit hinausgeschleuderte Speerspitze in den Objekten ihrer Studien stecken. Eine große Zahl qualifiziertester Mitglieder hat den Orden in dieser Zeit verlassen. Von 36000 Mitgliedern im Jahr 1965 sind noch 19000 übrig geblieben. Nicht alle sind ausgetreten. Sehr viele sind auch gestorben. Zurück kommt von den einen wie den anderen jedoch keiner mehr. Das ist heute das gravierendste Problem des Ordens: eine extreme Überalterung und fehlender Nachwuchs. In manchen Provinzen liegt das Durchschnittsalter bei 60 Jahren.

Die ehrwürdige Ordensprovinz Holland muss mangels Masse bald aufgegeben werden. In Indien und Afrika gibt es zwar Nachwuchs, aber oft aus Motiven, die den alten Europäern im Orden nicht immer ganz geheuer sind. In der Dritten Welt sehen viele Kandidaten die „Gesellschaft Jesu“ zunächst oft gern als Karrieresprungbrett und bringen Elemente anderer Religionen mit, die sie auch im Orden nur ungern lassen wollen. „Ist es die schlimmste Krise?“, frage ich meinen zuverlässigen Gewährsmann in seiner Zelle mit Blick auf die leuchtenden Orangen im Garten des Hauses. – „Es ist eine große Krise“, sagt er bedächtig und bestimmt, „doch die Jesuiten sind eine Frucht der Krise. Sie sind in der Krise entstanden und haben sich in Krisen immer wieder neu bewährt.“ Natürlich gebe es in der Kirche immer wieder unwiederbringliche Verluste. „Nordafrika ist für die Christenheit für immer verloren. Skandinavien ist für die katholische Kirche verloren.“ In den Jahren der Reformation aber sei etwa das katholische Mexiko dazugewachsen.

Wahl ist entscheidend

Ging es der ehemals so selbstbewussten Elite der katholischen Kirche denn unter dem spanischen Pater Arrupe besser, der am Schluss fast erblindet war, bevor Pater Kolvenbach aus Holland das Kommando übernahm? „Um Himmels willen, da war alles noch viel schlimmer. Das war wirklich die Zeit der Krise!“ Pater Kolvenbach habe vielleicht zu viel an die Provinzialleitungen abgegeben. Das Bild des Ordens sei darum heute sehr uneinheitlich. Darum sei die jetzige Wahl entscheidend. Es gehe um nicht weniger als um die Identität des Ordens. „Wollen wir uns wieder auf Ignatius besinnen, der wirklich ein Soldat und General war? Oder wollen wir es weiter schleifen lassen?“ Darum sei diese Wahl eine Epochenwahl.

Hat er vielleicht einen Favoriten? „Ich kenne nur einen, den ich gar nicht haben möchte.“ Natürlich wird er ihn nicht nennen. Und sonstige Namen? „Ach, hier auf den Fluren wird viel gemurmelt.“ Auch die Stimme meines ergrauten Paters stimmt so in jene notwendigen „murmurationes“ (heute würde man Flurfunk sagen) ein, die schon Ignatius für die Wahl eines neuen Generals vorgeschrieben hat. Die Wahl werde erweisen, sagt Pater Kolvenbach, „was die Gesellschaft Jesu für die Zukunft erhofft: einen Propheten oder einen Weiser, einen Erneuerer oder einen Maßhalter, einen Kontemplativen oder einen Aktiven, einen, der zuspitzt, oder einen, der die Einheit sucht“.

Die 225 Delegierten aus 89 Provinzen werden bei diesem jesuitischen Konklave auch andere Fragen debattieren. Der ganze Prozess ist streng abgeschirmt. Handys sind verboten. Dem Papst wird der Name des Nachfolgers von Pater Kolvenbach am 18.Januar zuallererst genannt. Als Nachfolger der Jesuiten aber sehen inzwischen schon viele die „Legionäre Christi“ an, einen neuen Orden mit bester Ausbildung und enormem Nachwuchs, deren Mitglieder man in Rom fast immer in schwarzer Soutane trifft – wie früher einmal die Jesuiten selbst. Unter den Jesuiten aber hoffen wohl viele auf eine baldige Öffnung Chinas für die Kirche – als neue Herausforderung des alten Ordens, der in Shanghai und Peking einmal spektakuläre Erfolge feierte, bevor er 1949 aus dem Reich der Mitte vertrieben wurde.

Ein Wind des Wandels weht durch die Flure.

Quelle : https://www.welt.de/politik/article1533789/Der-schwarze-Papst-tritt-zurueck.html


Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben

Peter Hans Kolvenbach

Peter Hans Kolvenbach

27.11.2016

Früherer Jesuiten-General Peter-Hans Kolvenbach gestorben Ein Mann des Ausgleichs

Er war der erste Jesuiten-General in fast 500 Jahren Ordensgeschichte, der zu Lebzeiten freiwillig vom Amt zurücktrat. Seitdem lebte Peter-Hans Kolvenbach in Beirut. Dort ist er jetzt kurz vor dem 88. Geburtstag gestorben.

Mehr als 24 Jahre lang stand der Niederländer Peter Hans Kolvenbach an der Spitze des größten Männerordens der katholischen Kirche, dem übrigens auch Papst Franziskus angehört. Als Jesuiten-General war Kolvenbach auf Lebenszeit gewählt. Aber er fühlte sich nach turbulenten Jahren an der Spitze ausgebrannt und amtsmüde. So bat er den Papst um Erlaubnis zum Rücktritt – und Benedikt XVI. signalisierte grünes Licht. Anfang 2008 nahm die Generalkongregation den Rücktritt an: ein bis dahin einmaliger Vorgang in der fast 500-jährigen Ordensgeschichte. Am Samstag teilte der Orden nun in Rom mit, dass Kolvenbach kurz vor seinem 88. Geburtstag in Beirut gestorben ist.

Polyglotter Niederländer

Der am 30. November 1928 in Druten bei Nimwegen geborene Kolvenbach bediente nicht die Vorstellungen vom „Schwarzen Papst“, wie die Chefs des katholischen „Elite“-Ordens wegen ihrer einstigen Machtfülle, ihres hohen Ansehens und mit Blick auf die Ordenstracht bis heute oft genannt werden. Der polyglotte Niederländer, dem man immer wieder mit seiner schwarzen Baskenmütze in den Straßen Roms begegnete, trat immer bescheiden und ruhig auf. Und er führte den Orden als Mann des Ausgleichs aus den Schlagzeilen der 1960er und 1970er Jahre in ein ruhigeres Fahrwasser.

1983 wurde Kolvenbach zum Nachfolger des schwerkranken Basken Pedro Arrupe gewählt. Zwei Jahre zuvor hatte Papst Johannes Paul II. persönlich in die Belange der Jesuiten eingegriffen und – ein Novum in der Ordensgeschichte – eine „Übergangsregierung“ installiert. Ein spektakulärer Eingriff in die Eigenständigkeit des Ordens, der damals durchaus Kritik hervorrief. Später soll der Papst inoffiziell eingeräumt haben, falsch über den Zustand des Ordens informiert gewesen zu sein.

Spannungen zwischen Orden und Vatikan

Vorausgegangen waren unter Arrupe längere Spannungen zwischen dem Orden und dem Vatikan. Der Kurie und manchen Bischöfen ging das Engagement der zumeist sehr gut ausgebildeten Jesuiten im konziliaren Aufbruch zu weit – etwa bei der Befreiungstheologie in Lateinamerika oder beim interreligiösen Kontakt mit asiatischen Religionen und Ritualen.

Als dann nach der zweijährigen Übergangsphase ein neuer General gewählt werden sollte, traf es keinen der beiden kommissarischen Leiter. Schon im ersten Wahlgang einigten sich die 220 Wahlmänner aus den 87 Ordensprovinzen am 13. September 1983 auf den weltgewandten Kolvenbach. Die Wahl des damals 54-jährigen Leiters des Päpstlichen Orientalischen Instituts war eine Überraschung.

Kolvenbach leitete den Orden mit Umsicht und Weitsicht. Als besonders gut informierter Experte in Sachen Vatikan und Kirchenleitung wurde er in Rom rasch zum gefragten Ratgeber. Regelmäßig vertrat er die Ordensgemeinschaften bei den Treffen der Weltbischofssynoden. Dabei hielt er sich jedoch stets unaufdringlich im Hintergrund.

Leben im Orient

Einen großen Teil seines Lebens hatte der Ordensgeneral vor seiner Wahl im Orient verbracht. 1958 kam er zum Studium in den Libanon, empfing dort die Priesterweihe und spezialisierte sich auf orientalische Sprachen. Er promovierte über armenische Literatur, wurde Professor für Sprachwissenschaften an der katholischen Universität in Beirut und war 1974 bis 1981 Provinzoberer für den Nahen Osten.

In diesen Jahren lernte er das Nebeneinander von Christen und Muslimen kennen. Er wurde aber auch unmittelbar Zeuge des Zerfalls dieser Bindungen und der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Volksgruppen im Libanesischen Bürgerkrieg ab 1975. Ein Sprengsatz zerstörte sein Arbeitszimmer und all seine Forschungsunterlagen. Nach Beirut kehrte er nach seinem Rücktritt zurück – um den Libanon vor demselben Dilemma zu finden wie damals. Verschärfend hinzugekommen war allerdings noch der Syrien-Konflikt mit all seinen Folgen.

Vor wenigen Wochen ist übrigens auch Kolvenbachs Nachfolger, Pater Adolfo Nicolas, von seinem Amt zurückgetreten. Die 36. Generalkongregation wählte daraufhin den Venezolaner Pater Arturo Sosa zum jetzigen Generaloberen des mit rund 16.400 Mitgliedern größten Männerordens der katholischen Kirche.

Johannes Schidelko und Gottfried Bohl(KNA)
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Satan – schwarzer Papst – weißer Papst – und der Rest der Welt …

Eine der Frage, die ich hier immer wieder zur Diskussion stellte, ist die um die Weltherrschaft: kann es sein, dass unsere Welt komplett durchstrukturiert ist und quasi von oben durchregiert wird. Nur halt so, dass der normale Mensch davon nichts Wesentliches mitbekommt. In dem Artikel Wir kommen unseren wahren Weltenlenkern immer näher: Das Komitee der 300 konnten wir erfahren, wir der frühere Außenminister des Deutschen Reichs, Walter Rathenau, davon Kenntnis besaß, dass es 300 Familien gibt, die die Strippen auf Basis ihres unermesslichen Reichtums ziehen.

In vielen anderen Artikeln haben wir uns immer wieder ein Bild davon machen können, dass die Freimaurer der oberen Grade und besonderer Logen die Knechte obiger Strippenzieher sind. In dem Artikel Werden die Freimaurer noch von den Jesuiten getoppt? konnten wir erfahren, dass das Heer der Jesuiten-Soldaten noch darüber stehen. Und die Ahnung war schon da, dass der Oberste, der General der Jesuiten als der schwarze Papst gilt und dem weißen Papst diktiert, was zu tun ist.

In dem folgenden Video, zwar schon etwas älter, erfahren wir viele Fakten über die Rollen von beiden Päpsten. Sie scheinen die Anweisungen an die Regierungsoberhäupter inklusive den Monarchen zu geben. Laut dem Film stehen sie auch über dem obersten Rothschild, dem im Wesentlichen die Staatsbanken „gehören“. Und so wirft der Autor auch Licht auf die Ermordungen von Lincoln und Kennedy, und auch bei 9/11 sieht es so aus, dass der Vatikan der Auftraggeber war.

In dem Film erfahren wir aber auch über reichlich Symboliken, die die katholische Kirche benutzt und müssen erkennen, dass uns hier die alten Kulte der Anbetung von Satan und Saturn wie der Baal als auch der ägyptischen Götter Isis, Horus und Seth (IHS) ungewusst untergeschoben sind, inklusive des Weihnachts- und Osterfest.

Aber macht Euch wie immer selbst ein Bild. Dass Video ist mit über 3 Stunden zwar sehr lang, aber ich finde es lohnt sich. Ich persönlich mag zudem die Art des Schweitzerdeutsch des Übersetzers:

Quelle : https://faszinationmensch.com/2016/02/10/satan-schwarzer-papst-weisser-papst-und-der-rest-der-welt/

Der Stamm Juda : Die Geschichte der Deutschen und der Grund weshalb es zerstört werden soll

Ich empfehle Euch heute dieses Video bis zum Ende anzusehen.
Es geht um die Geschichte der Königshäuser, deren Abstammung und um die Besonderheit Deutschlands.

Fakt ist, die gesamte Geschichte muß relativiert und nun endlich
wahrhaft dargestellt werden.

Fangen wir heute damit an.
Ladet das Video herunter, verteilt es !

Euer Arshan

Und hier nun das Video:

Firmen, dessen Logos Zeichen der Pädophile und anderen widerwärtigen Szenen enthalten – Absicht, Mittäterschaft oder Unwissenheit?

Viele Firmen tragen – ich will hoffen, unwissend – Logos zur Schau, die den Phädophilen-Szenen, Nekro-Szenen und anderen satanischen Richtungen angehören…

Da fragt man sich, ist es wirklich Unwissenheit?
Sind sie Mittäter ? Mitläufer ? Oder ist es ihnen egal, welches Logo ihre Firma repräsentiert???

Sollten die Firmen sich angesprochen fühlen…..Logos kann man jederzeit ändern oder umgestalten!
TÜV Rheinland Unternehmen...
Dieses Zeichen ist das angedeutete Zeichen für Jungenliebe
in der Pädo-Szene bestens bekannt – beim TÜV Rheinland, wie es
aussieht, nicht….

Unwissenheit oder Absicht?

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Diese Zeichen steht für das „Allsehende Auge / Illuminati“ und in der Nekro-Szene
auch für Nekrophilie ( Sexualverkehr mit Leichen…).Das „Leben“ (rote Striche, Halbwirbel) ist entwichen, übrig bleibt der tote „Körper“
(schwarzer Punkt, Kopf, Tod)…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dekra-Logo
Hier finden wir auch wieder – nur Seitwärts gedreht, das Zeichen für Kinderliebe…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Zeichen (getrenntes Herz) ist in gleich mehreren Szenen bekannt und steht auch in ihnen für fast genau dasselbe….
1. in der Nekro – Szene steht es für „Analverkehr“ und auch für „Selbstbefriedigung zwischen den Brüsten einer toten Frau“ (Frau – Pyramide steht mit dem Kopf nach unten – weibliche Energie, erdbezogen, schwarz – tot)
2. in der satanischen Szene steht dieses Zeichen für anale Vergewaltigung, um Satan/Luzifer zu ehren und zu erinnern, welche „Qualen“ ihm von „Gott“ zugefügt wurden und werden…
(anschließend wird das Opfer rituell hingerichtet, damit das „Opfergeschenk“ vollzogen ist.
3. in der Sado-Maso-Szene steht das Zeichen auch für Analverkehr, bzw, anale Vergewaltigung

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Symbol ist in einschlägigen Szenen eine sehr widerwärtige Angelegenheit …

1. Es steht in der Pädophilen-Szene nämlich für Liebe mit Säuglingen mit anschließender ritueller Opferung (schwarz – tot).

Im Szene-Jargon heißt das auch so :
„Sehr zartes (junges) Frischgemüse (Frischfleisch), zum An,-und Großziehen, zum Verzehr geeignet“…

Die linke Seite zeigt das Baby, welches von einem Mann gehalten und geküßt wird (rechte Seite Männerkopf)
 
 
 2. In der Nekroszene ist es ebenfalls bekannt und steht für Sex mit toten Babys….
3. Genauso in der Sado-Szene steht es für Babyliebe mit anschließendem Tod durch Strangulierung…
4. In der satanischen Szene steht es ebenfalls rituelle Opferung eines Babys mit vorhergehenden „sexuellem Mißbrauch“….

Unwissenheit oder Absicht?

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  oder auch als „Langnese Eiskrem“ bekanntes Logo
Diese Zeichen, das „Doppelherz“ ist in der Pädophilen-Szene ein best bekanntes Erkennungszeichen…
 

Das Doppelherz (ein großes Herz umrahmt ein kleineres Herz) ist ein Symbol, das Pädophile verwenden, um sich gegenseitig ihre Vorlieben anzuzeigen.

Es wird auch verwendet, um Kinder anzupreisen/ anzubieten
Es steht für sexuelle Liebe mit Kindern. Vorwiegend eigentlich für Mädchen.
Wofür welche Farben stehen, erkläre ich unter den Bildern.
Hier das Langnese -Logo aus Deutschland und diverse andere mit dem selben Logo :
   
     
    hier sogar bis zum Töten…“Snuff-Videos“ z.B.
  
Roter Untergrund und rotes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 10 – 12 (maximal) Jahren
Weißer Untergrund und weißes Herz in rotem Herz ( z.B. Unilever, Selecta, Roloff ) :
Kleine Mädchen von 2 – 5 Jahren, maximal 6 Jahren
Orangener Untergrund und orangenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 6 – 7 Jahren
Ockerfarbener Hintergund und  ockererfarbenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 7 – 10 Jahren
Lila Untergrund mit lila Herz in weißem Herz (ganz übel…) :
Sodomit Gateway Signalfarbe (Sodomie)
„CODE MOB“
Steht für Kinder von 2 – 12 Jahren, welche von Tieren „begattet“ oder mißbraucht mit Tieren werden, sowie für sexuelle Handlungen, welche die Kinder an Tieren ausführen müssen. (siehe Logofarben in der Mitte des letzten Bildes – KIBON)

Zoophilie, umgangssprachlich besser unter dem Begriff „Sodomie“ bekannt, bezeichnet den sexuellen Umgang mit Tieren, wobei offen bleibt, ob es immer zur Penetration, also quasi zum Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier kommt, oder ob Mensch oder Tier zum Orgasmus kommen. Offiziell wird Zoophilie den Paraphilien zugeordnet.

Für den sexuellen Umgang mit Tieren werden Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht, grundsätzlich keine Katzen (außer Großkatzen im Bereich Zoo-Sadismus). Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.
Im asiatischen Raum werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren.
(Quelle : PETA)

Weißer Untergund und weißes Herz in rosanem Herz :
Allgemein bekanntes Erkennungszeichen für Mädchenliebe in der Phädo-Szene

Unwissenheit oder Absicht?


Ältere bekannte Logos, Erklärung folgt wieder am Ende der Bilder :

ROXY (Musik-Label)

ROXY :
Hände die ein Herz formen mit einem weißen, angedeutetem Herz, mittig ein blaues angedeutetes Herz steht in der Pädo-Szene für  “ Jungenliebe“ – Sex mit Jungen. In rosa Farbe für Mädchen.
Dafür steht ebenfalls das blaue Dreick, welches wir z.B. beim TÜV Rheinland in Andeutung finden.

Rosa Herz und weißes Herz innen :
Steht in der Pädo-Szene für „Mädchenliebe „, Sex oder sexuelle Handlungen mit Mädchen, Vorliebe für Mädchen.

Schmetterling mit rosa und blauen Flügeln :
Steht in der Pädo-Szene für „Kinderliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen oder/und Mädchen. Kinder-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Kinder

Logo mit dem Doppelherz und dem Dreieck:
Steht in der Pädo-Szene für aktive Internet – Plattform / Forum /Chat und den Sozial-Medien z.B. FB, Instagram, Twitter ect. und für diverse andere „Kleinclübchen“.

Logo mit blauem Dreieck :
Steht in der Pädo-Szene für „Jungenliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen. Jungen-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Jungen

Das „gekritzelte“ Schneckenhaus in blau :
Steht in der Pädo-Szene für „Vorliebe für kleine Jungen“.


Quelle :
Liebe Freunde, die genug haben von solchen Schweinen und recherchieren oder recherchiert haben… Menschen aus der Film,-und Musikbranche, Betroffenen, freien Journalisten…

Alles Menschen, die gegen solche Machenschaften sind und solche „Wesen“ (denn Mensch sein ist anders) lieber gestern schon also morgen elemieren würden, wenn sie dürften…jedoch hin und wieder sich auch nicht mehr beherrschen können… und tja, da geht dann der Eine oder Andere doch mal eben….völlkommen nachvollziehbar für mich!

Kräutermume

 

 

Die Irrealität des Römischen Reiches: Wer waren die Römer wirklich?

Was war das „Römische Reich”, das „Imperium Romanum”, eigentlich wirklich? Schon vor längerer Zeit stolperte ich bei diesem Thema über merkwürdige Diskrepanzen und Widersprüche. Jeweils für sich allein genommen hätten sie zunächst durchaus überlesen werden können, wohl auch von den meisten Menschen.

Nach und nach kristallisierte sich mir jedoch ein starker Verdacht heraus:

Könnte es nicht möglich sein, dass in den konventionellen Geschichtswerken die ganze Geschichte völlig verdreht dargestellt wird? Ist die ganze so „gesichert“ geltende „römische“ Geschichte etwa nur eine Erfindung der beginnenden Neuzeit?

Von Gernot L. Geise.

Zunächst einmal – nach der Menge der vorhandenen Literatur zu urteilen – muss ein an dieser Thematik Interessierter zu dem Ergebnis kommen, hier sei bereits alles eingehend erforscht und belegt, hier gäbe es keinerlei Unklarheiten mehr. Das ist dann meist das Ende jedes kritischen Gedankenganges.

Betrachtet man jedoch die Darstellungen in den Geschichtswerken etwas genauer und kritischer, so kann man voller Verblüffung feststellen, dass anscheinend alle Autoren von einander abgeschrieben zu haben scheinen. Behauptungen, die irgendwann als reine Thesen oder Überlegungen aufgestellt wurden, manifestierten sich nach und nach als „Tatsachen“, je öfter sie wiederholt wurden.

Ich fing erstmals so richtig an, stutzig zu werden, als ich mir bildlich vor Augen führen wollte, wie es denn die „römischen Invasions-Legionen” geschafft haben sollen, zu Fuß, mit ihrer vollen Ausrüstung, die Alpen zu überschreiten, um dann anschließend das mehr westliche „Rest-Europa” zu besiegen.

Allein die praktische Überwindung der Alpen in der geschilderten Form erschien mir (und erscheint mir heute noch) völlig unwahrscheinlich. Eine Frage warf die nächste auf: Gesetzt den Fall, die „römischen” Legionen hätten dies wirklich so getan, wie es in den Büchern steht:

Wie war es dann möglich, mit dem Vorrücken der Legionen in Feindesland (denn das war es ja) gleichzeitig die „Römerstraßen” zu erbauen, auf denen die Legionen marschierten? Waren diese Straßen nicht etwa schon vorher da? Denn es handelte sich ja nicht etwa um bessere Kies- oder Schotterwege, sondern um gut befestigte Straßen mit Unterbau. Wenn die vorrückenden Legionen jedoch diese Straßen selbst neu angelegt hatten, warum dann nicht gleich in einer „praktischeren” Breite, sodass mehr als drei Mann nebeneinander laufen konnten?

Der zusätzliche Arbeitsaufwand hätte gewaltige Vorteile gebracht, denn durch breitere Straßen wäre eine marschierende Legion nicht so weit auseinandergezogen worden und hätte eine bessere Verteidigungsmöglichkeit gegen feindliche Angriffe gehabt. Man darf nicht vergessen, dass eine Legion schließlich nicht nur aus der kämpfenden Truppe bestand, sondern es musste – wie heute noch bei allen militärischen Operationen – der Verpflegungstross mitgeführt werden.

Dies auch in unwegsamem Gelände, wo es vor dem Bau der „Römerstraßen” doch bestenfalls vereinzelte Feldwege gegeben hatte. Im Tross musste jede Legion Vorräte, Zelte usw. mitführen, um agieren zu können. Welcher ethnischen Herkunft waren eigentlich die Legionäre jener „römischen” Legionen, die – der konventionellen Geschichtsschreibung zufolge – Gallien, Germanien usw. erobert haben sollen?

Man höre und staune: Es waren größtenteils Germanen und/ oder Kelten! Gab es überhaupt einen Anteil italischer Legionäre unter den Truppen Caesars, des Drusus oder Germanicus? Ich dachte mir, wenn schon die kämpfende Truppe aus Einheimischen bestand, werden doch wohl die kommandierenden Offiziere … nein!

Auch sie waren Germanen und Kelten! Wo waren eigentlich die italischen Offiziere? Waren sie etwa in Rom geblieben? Das häufte gleich einen weiteren Fragenkatalog auf, denn es stellte sich mir die Frage: Wo lag eigentlich Rom? Zu meiner Verblüffung musste ich feststellen, dass ursprünglich jede größere Stadt, die irgendwie mit den „Römern” in Verbindung gebracht wurde, „Rom” genannt wurde! (Fünf Thesen zur Vorgeschichte der Menschheit (Videos))

Das war für mich eine recht sonderbare und möglicherweise folgenreiche Entdeckung! War dann möglicherweise mit „Rom” gar nicht das Rom, das wir heute so nennen, gemeint? Das führte natürlich zwangsläufig zu den nächsten Fragen: Was hat es mit dem Rom in Italien auf sich? Ist es denn nicht gesichert, dass jenes Rom die Hauptstadt des „Imperium Romanum” war? Nach einigen Aussagen und der eigenen stolzen Geschichte soll diese Stadt doch sogar die „älteste Stadt der Welt“ sein. War Rom denn dann wenigstens das älteste „Rom”?

Weit gefehlt! Jene bekannte Stadt erhielt erst im Mittelalter den Namen Roma quadrata, und vorher hieß diese Stadt Palatium! (Ploetz, „Auszug aus der Geschichte“, S. 161). Das erschien mir denn doch allzu unglaubhaft, steht doch in jedem Geschichtsbuch Märchenhaftes über die frühe Glanzzeit dieser Stadt, und: Sind denn nicht genug Ruinen aus der „römischen Glanzzeit” vorhanden?

Irrtum, sie sind es eben nicht! Was dort vorhanden ist, sind etruskische Überreste und Nachbauten aus dem späten Mittelalter! Und was ist mit den berühmten Aquädukten, insbesondere den Zu- und Ableitungen um Rom?

Es war für mich wie eine kalte Dusche: Sie sind nicht etwa von „Römern”, sondern ebenfalls von Etruskern errichtet worden. Ausnahmslos. Und was ist mit den Aquädukten in Gallien und Germanien? Die Ähnlichkeit mit den südlicheren Wasserführungen bis nach Afrika hinein ist unübersehbar. Doch es wunderte mich schon nichts mehr, als ich feststellen musste: Verblüffenderweise gilt es inzwischen als gesichert, dass etruskische Baumeister als eine Art reisende Gastarbeiter international auf diesem Gebiet tätig waren und sozusagen das „Aquädukt-Baumeister-Monopol” inne hatten.

Warum liest man darüber in keinem Geschichtsbuch, sondern nur vereinzelt in Fachliteratur? Gibt es aber nicht in jedem Museum jede Menge „römischer” Funde und Hinterlassenschaften? Ja, sicher. Aber die archäologischen Funde stammen aus – Gallien/Germanien, und nicht etwa aus der Gegend, die doch eigentlich das „römische” Kernland gewesen sein müsste!

Und was ist mit den unzähligen Ausgrabungen von „römischen“ Gutshöfen oder Kastellen in Deutschland? Hier haben wir die „Kurzsichtigkeit“ der Archäologen, die eine Einordnung von Ergrabenem überwiegend nach schon Vorhandenem oder „gesichertem Wissen“ vornehmen. Das heißt in der Praxis, wenn beispielsweise irgendein Gegenstand ergraben und falsch eingeordnet wurde, werden alle später ergrabenen ähnlich aussehenden Gegenstände nach dem ersten ebenso falsch zugeordnet.

Die erste ergrabene „villa rustica“ wurde seinerzeit den „Römern“ zugeordnet, demgemäß werden alle ähnlichen ergrabenen Behausungsreste ebenfalls den „Römern“ zugeordnet. Interessant wäre es, wenn irgendein Archäologe auf die Idee käme, einen neuen Fund irgendeinem von ihm erfundenen „neuen Volk“ zuzuordnen.

Es wäre voraussehbar, dass sich innerhalb von relativ kurzer Zeit dieses Phantomvolk als „geschichtliche Tatsache“ etablieren würde, weil bei jeder weiteren Grabung neue Funde ans Licht kommen würden, die andere Archäologen dann aufgrund des Augenscheins nach dem ersten zuordnen würden!

Das gab mir zu denken und ich kam zu dem Ergebnis, dass hier eine ganze Reihe von Fakten und Daten durcheinandergeworfen worden sein müssen, sei es aus Unkenntnis, sei es absichtlich. Konnten die „Römer” unter diesen Umständen eigentlich wirklich noch die „bösen Invasoren” gewesen sein, die einst unser Land besetzt hatten, um ihre Macht immer weiter auszubauen?

Je fiktiver die „richtigen Römer” für mich wurden, um so mehr kam ich zu dem Ergebnis, dass hier irgend jemand falsch benannt wurde. Wer waren die „Römer” wirklich? Für mich sprach immer mehr dafür, dass „Römer” und Kelten identisch sein müssen. Dazu musste ich mich allerdings näher mit den Kelten befassen, und dabei stellte ich fest: Eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen keltischem (Latène-) Rittertum – übrigens auch mit mykenischem -, und eine weitere große Ähnlichkeit mit dem „römischen” Rittertum, und hier wiederum mit dem mittelalterlichen Rittertum …

Ich frage mich: Sind sie etwa letztendlich alle identisch? Die Kelten waren gar nicht die von den „römischen” Geschichtsschreibern dargestellten „Barbaren”, denn sie hatten zu diesem („römischen”) Zeitpunkt bereits eine (auch technisch!) hoch entwickelte Kultur, die durchaus der gepriesenen „römischen” nicht nur gleichwertig, sondern sogar teilweise überlegen war. Ich stellte verblüfft fest, dass Kelten durchaus gebildete Leute waren:

Sie konnten – nicht nur in Ausnahmefällen! – lesen und schreiben (Die allgemeine Verdummung der Bevölkerung wurde erst viel später nach der christlichen Unterwerfung verordnet)! In den Rahmen solcher Spekulationen passt dann auch der von Winni Marold (Marold, „Das lateinische Mirakel. Wurzelprobleme der Romanistik“) und Dr. Horst Friedrich (Friedrich, „Des »romanischen Rätsels« Lösung“) geäußerte Verdacht, wonach Latein mit großer Wahrscheinlichkeit eine Kunstsprache, keinesfalls jedoch die „Mutter” der romanischen Sprache gewesen sein könnte.

Ein romanisches Substrat in Gallien oder Rätien/Vindelizien vor der angeblichen Eroberung durch ein „Imperium Romanum” muss doch sehr zu denken geben! Was gleich zu den nächsten Fragen führte:

Wie weit sind die herkömmliche Chronologie und Geschichtsschreibung eigentlich noch glaubwürdig, wenn man feststellen muss, dass hier planmäßig in großem Stil gefälscht wurde? Sind die „römischen” Schriftsteller überhaupt glaubhaft? Oder sind ihnen die „überlieferten” Berichte untergeschoben worden? Oder sind gar diese Schriftsteller auch nur eine Erfindung der christlichen Fälschungsaktionen?

Diese Fälscher blickten ja, wie man inzwischen weiß, auf eine lange Fälschungstradition zurück. Im übrigen war es im sogenannten Mittelalter nachgewiesenermaßen eine weit verbreitete „Mode”, sich einen lateinischen Namen zuzulegen … Sind das Mittelalter und die „Römerzeit“ letztendlich eventuell identisch? Warum wurde das „reinste“ Latein erst im Spätmittelalter und nicht zur „Römerzeit“ geschrieben?

Wenn das Rittertum des Mittelalters, was ich inzwischen für eine ernst zu nehmende These halte, mit dem keltischen Rittertum identisch sein sollte, dann würden dementsprechend auch Schriftsteller mit lateinischen Namen ins Szenarium passen, ohne in diesem speziellen Punkt die späteren (tatsächlich stattgefundenen) Fälschungsaktionen bemühen zu müssen. Dann wären hier von den späteren Fälschern „nur” zu viele Jahrhunderte eingefügt worden. Doch das nehmen ja bereits auch andere ernst zu nehmende Forscher an …

Und doch blieben weitere quälende Fragen: Was war mit Caesar, der doch angeblich hieb- und stichfest nachgewiesen ist? Caesar war zugegebenermaßen (zumindest bisher) ein Schwachpunkt der These, der in einer revidierten Chronologie nicht so richtig einzuordnen ist. Einerseits soll er, als glorreicher Feldherr, Gallien erobert haben und bis England vorgedrungen sein, andererseits bei und mit Kleopatra in Ägypten präsent gewesen sein (wobei Kleopatra nach Caesars Ermordung mit seinen „römischen” Nachfolgern gekungelt haben soll).

Was wäre denn, wenn Caesar ein „römischer” Kaiser des Mittelalters war (lassen wir alle die ungesicherten Jahresangaben einmal beiseite)? Ist Caesar vielleicht mit dem sagenhaften Karolus Magnus identisch? Karl der Große wurde ja bereits von Dr. Heribert Illig ad absurdum geführt (Illig, „Karl der Fiktive, genannt Karl der Große“; „Das erfundene Mittelalter“ u. a. m.) – jedoch funktionierte diese Annullierung nur, weil im vorgegebenen Zeitraum, in dem der große Karl gelebt und gewirkt haben soll, rein gar nichts von ihm nachweisbar ist.

Auch in den Jahrhunderten vor Karl ist allerdings nichts nachweisbar, was meiner Meinung nach mit der verheerenden Superflut vor rund 1300 Jahren zusammenhängt. Wenn wir Karl jedoch mit Caesar gleichsetzen, könnte er wieder auferstehen! Könnte es vielleicht möglich sein, dass die (allerdings erst in späterer Fälscherzeit) geschilderten blutigen Christianisierungsschlachten des Karolus Magnus etwa mit Caesars Bellum gallicum oder mit den Feldzügen des Drusus in Niedersachsen identisch sind? Oder ist Caesar mitsamt seinem Gallischen Krieg auch erst im späten Mittelalter als „Unterhaltungsroman“ komplett erfunden worden?

Caesar als Person scheint ziemlich gesichert zu sein, ob damit jedoch auch seine Aktivitäten in der Weltgeschichte gesichert sind, darf bezweifelt werden. Zu oft wurden im Nachhinein Herrschern Aktivitäten und „Heldentaten” angedichtet, die sie nie vollbracht haben. Und noch eine andere Überlegung: Wieso gleichen sich eigentlich Caesars schriftstellerischer „Nachlass“ und das Neue Testament über die Aktivitäten von Jesus einschließlich der Taten und Ortsnamen teilweise wörtlich? (Carotta, „War Jesus Caesar?“).

Hat hier jemand von jemand anderem abgeschrieben oder stammen beide Werke aus derselben Roman-Schriftsteller-Werkstatt? Dies ist nur ein Teil der Fragwürdigkeiten, die mir so auffielen. Der Leser wird sich fragen, wo wir letztendlich mit alledem landen werden? Auch ich kann es ihm nicht verbindlich sagen, auch kann ich noch kein in jeder Hinsicht abgesichertes alternatives Szenarium vorlegen (These von Historiker: Jesus hat es nie gegeben (Video)).

Ich möchte hier zunächst einmal auf allerhand schwerwiegende Fragwürdigkeiten in der konventionellen Geschichtsschreibung zu den „Römern” und zum „Römischen Imperium” hinweisen, und ich möchte insbesondere den Leser zum Mit-Nachdenken anregen. Das Thema ist zu komplex, als dass ein Einzelner hoffen dürfte, im Alleingang eine hieb- und stichfeste Lösung vorlegen zu können. Denn schließlich laufen dergleichen Spekulationen möglicherweise darauf hinaus, gewissermaßen das „Bettuch” unter der abendländischen Zivilisation wegzuziehen!

Dr. Heribert Illig erntete mit seiner Annullierung des „Großen Karl” bisher auch nicht nur positive Reaktionen. Gerade von offizieller Seite wird er teilweise bis unter die Gürtellinie gehend beschimpft und verunglimpft, obwohl ihm bis heute keine einzige seiner aufgestellten Behauptungen widerlegt werden konnte!

Könnte der Kern- und Angelpunkt des hier von mir unterstellten gigantischen Verwirrspiels vielleicht darin zu suchen sein, dass hier allerhand Begriffe, die mit „Rom” und den „Römern” zu tun haben, in ein- und dieselbe „Schublade” geworfen und miteinander vermischt wurden, obwohl man sie säuberlich hätte getrennt halten müssen? Es scheint mir höchste Zeit zu sein, die tradierte, angeblich so gut belegte Geschichtsschreibung zum „Imperium Romanum” neu zu hinterfragen, daran zu rütteln, und nicht alle Widersprüche widerspruchslos hinzunehmen! Wenn man jahrhundertelang die Geschichte nicht in Zweifel ziehen durfte, dann heißt das noch lange nicht, dass sie stimmt!

In vielen Historienbüchern stehen jede Menge Taten und Begebenheiten, oftmals gleich zusammen mit dem Hinweis darauf, dass es Fälschungen sind (Hierzu etwa: Wattenbach/ Dümmler/Huf; Kammeier usw.). Ich frage mich: Wenn man weiß, dass es Fälschungen sind, warum versucht man dann nicht, die gefälschten Teile unserer Geschichte zu korrigieren, sondern übernimmt die Falsifikate als Tatsachen?

Noch schlimmer: Warum nimmt man nicht die archäologische Fundsituation genauer unter die Lupe, denn: Sie widerspricht oft genug der geschriebenen Geschichte! Ausnahmen davon sind nur einige wenige Autoren.

Hier möchte ich stellvertretend für weitere die Außenseiter-Forscher Dr. Heribert Illig, Prof. Gunnar Heinsohn, Uwe Topper, Dr. Eugen Gabowitsch oder Hans-Joachim Zillmer nennen, die sich sehr für eine Chronologie-Revision einsetzen. Zurück zum „Imperium Romanum”.

Dass zu Beginn unserer Zeitrechnung – Moment, da geht es schon wieder los! Vor zweitausend Jahren etwa? – die einzelnen Städte nicht so groß wie heute waren, leuchtet wohl jedem ein. Hier fing ich schon wieder an zu stutzen: Eine Stadt, selbst wenn sie ein paar hunderttausend Einwohner hatte, soll eine Armee aufgestellt haben, um damit fast einen ganzen Kontinent und mehr (oder zunächst Italien) zu erobern?

Wir wollen der Sache einmal auf den Grund gehen und machen dazu eine einfache Rechnung auf: Um ein solches Unterfangen durchführen zu können, müssen von der Gesamteinwohnerzahl einer Stadt zunächst einmal mehr als die Hälfte der Einwohner abgezogen werden, denn Kinder und Mütter eignen sich bekanntlich recht schlecht für den Wehrdienst. Von den übrig bleibenden männlichen Einwohnern muss ein weiterer Teil abgezogen werden, da er zur Versorgung der zurück bleibenden Bevölkerung unerlässlich ist. Ebenso sind Alte und Greise wohl schlecht militärisch einzusetzen.

Es blieben von angenommenen 200.000 Einwohnern nur bestenfalls etwa dreißig- bis vierzigtausend Männer übrig, die als Soldaten eingesetzt werden könnten. Reicht das aus, um einen Kontinent zu erobern? Zum Vergleich: Die geschätzte Zahl der römischen Bürger betrug im Jahr -28 = 4.063.000, im Jahre 14 = 4.937.000, in Italien 15 Millionen, im gesamten „Römischen Reich“ fünfzig bis siebzig Millionen. Dies sind jedoch reine Hochrechnungen, die keinesfalls belegbar sind! (Bagusch, S. 41).

Für die Zeit vor Augustus wird die Einwohnerzahl Roms auf etwa 200.000 Menschen geschätzt. Bis zum Ende des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts war sie höchstens auf 800.000 Einwohner angewachsen. Diese Hochrechnung basiert auf Zahlenangaben über die römischen Häuser aus der Zeit Kaiser Constantins (Pleticha/Schönberger, S. 383).

Natürlich wurden schon immer, und zu allen Zeiten, Söldner angeworben, die sich durch entsprechende Soldzahlungen verdingten. Die Frage bleibt jedoch bestehen: Wie viele Söldner müsste „Rom” angeworben haben, um das angestrebte Imperium erobern zu können und – woher nahmen sie die dafür benötigten enormen Menschenmengen und Geldsummen?

Mit einem angenommenen Heer von dreißig- bis vierzigtausend Soldaten würde sich natürlich jedes Land erobern lassen – solange es nicht allzu groß und unübersichtlich ist, nur spärlich bewohnt und kaum verteidigt wird. Doch mit einer Eroberung allein ist es nicht getan: In dem eroberten Land müssen zur Sicherung der eigenen Macht Stützpunkte angelegt werden.

Diese müssen wiederum von den Invasionstruppen bemannt werden. Die solcherart gebundenen Leute fallen allerdings damit für das aktive Kriegsheer aus. Hinzu kommen zwangsläufige Verluste durch Kampfeinsätze. Von den maximal 40.000 Soldaten bleiben zum Schluss nicht mehr viele Kampftruppen übrig – doch die „Römer” blieben ja nicht nur im eigenen Land (so wird es gelehrt), sondern eroberten angeblich freiweg immer mehr umliegende Ländereien.

Woher nahm Rom eigentlich alle die benötigten Soldaten für diese Okkupationen? Man versuche ruhig einmal, einen Vergleich zu dem Geschehen im 2. Weltkrieg zu ziehen, als deutsche Soldaten nach Osten und nach Westen marschierten. Es ist unverständlich, dass Hitler keine Geschichtsbücher gelesen haben soll, denn Napoleon versuchte bereits dasselbe (allerdings nur in Richtung Osten) schon einmal.

Und er scheiterte damals ebenso wie die deutsche Armee im 2. Weltkrieg: Die Soldaten verloren sich in den Weiten Russlands. Nur, um wieder zum Thema „Römer” zurück zu kommen: Die deutsche Armee war größtenteils motorisiert und zahlenmäßig um einiges größer als die damaligen „römischen” Legionen. Doch das Land, das die Römer angeblich „besetzt” hielten, ist größenmäßig durchaus mit der Fläche des im 2. Weltkrieg von den Deutschen besetzten Gebietes zu vergleichen.

Dies ist also ein Punkt, der ganz offensichtlich nicht stimmen kann. Oder sollte man besser andere Vergleiche heran ziehen, etwa die spanische Niederwerfung von ganz Südamerika mithilfe einer Handvoll Soldaten? Doch hier herrschten ganz andere Umstände: Die spanischen Ankömmlinge wurden von den Einheimischen als Götter begrüßt und nicht als Feinde erkannt, hatten also praktisch freie Hand.

Nächster Punkt: Die „römischen” Armeen mussten, wenn sie aus dem italischen „Rom” gekommen sein sollen, die Alpen überquert haben. Damals gab es aber weder Autobahnen noch Tunnels durch das Alpenmassiv. Die „römischen” Truppen müssten also, meist auf Trampelpfaden, Mann hinter Mann, das Gebirge bezwungen haben.

Es stellt sich die Frage: Wie viele Möglichkeiten zu Land gab es eigentlich damals, um die Alpen zu überqueren? Genau zwei: eine Heerstraße über den Kleinen St. Bernhard und eine an der Küste (Mommsen, Römische Geschichte, S. 524). Dass die Alpenstraßen wohl kaum breiter waren als die „normalen Römerstraßen” mit ihren rund vier Metern Breite, leuchtet wohl auch ein.

Weitere, spätere Alpenpässe waren dann der Julier, der Brenner und die drei Tauernpässe (Irmscher, „Lexikon der Antike“, S. 568), die aber möglicherweise ebenfalls wohl mehr Gebirgstrampelpfade waren. Wie lange soll es dann eigentlich allein bei nur einer einzigen Legion gedauert haben, bis sie das Alpenmassiv überschritten hatte? Von weiteren Legionen einmal ganz abgesehen.

Und nicht zu vergessen: Der Nachschub musste ja ebenfalls mitgeführt werden, denn die Soldaten (und die Pferde!) mussten – so ganz nebenbei – auch verpflegt werden. Nachschub wurde üblicherweise, genau wie heute noch, auf Verpflegungswagen transportiert. Sollte das etwa über Gebirgstrampelpfade geschehen sein?

Auch dieser Punkt ist also mehr als unwahrscheinlich, wenigstens für eine Invasionsarmee, die einen Großteil von Mitteleuropa besetzen wollte. Sie sehen, es sind eine ganze Reihe Punkte, die mir aufgefallen sind.

In meinem Buch „Die Irrealität des Römischen Reiches“ belege ich diese Punkte nach bestem Wissen und Gewissen. Ich möchte nicht behaupten, mit dieser Ausarbeitung das Nonplusultra einer neuen Geschichtsschreibung geschaffen zu haben, das ist nicht möglich. Auch kann ich nicht die vielen Details im einzelnen auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersuchen.

Ich musste mich zunächst einmal auf die Widersprüche, die mir aufgefallen sind, beschränken. Und hier erscheint mir meine Version des „römischen” Teils unserer Geschichte in sich logischer zu sein als die offizielle Geschichtsversion.

Was ich mit dieser Ausarbeitung erreichen möchte, ist, wie gesagt, zum Nachdenken anzuregen: Könnte nicht alles ganz anders gewesen sein, als es in den Geschichtsbüchern steht?

Literatur:

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen von Roland Roth

Auf den Spuren alter Mythen: Neue Expeditionen in die sagenhafte Vergangenheit des Planeten Erde von Zecharia Sitchin

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 02.10.2017

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/10/die-irrealitaet-des-roemischen-reiches-wer-waren-die-roemer-wirklich/?utm_campaign=shareaholic&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

 

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