Firmen, dessen Logos Zeichen der Pädophile und anderen widerwärtigen Szenen enthalten – Absicht, Mittäterschaft oder Unwissenheit?

Viele Firmen tragen – ich will hoffen, unwissend – Logos zur Schau, die den Phädophilen-Szenen, Nekro-Szenen und anderen satanischen Richtungen angehören…

Da fragt man sich, ist es wirklich Unwissenheit?
Sind sie Mittäter ? Mitläufer ? Oder ist es ihnen egal, welches Logo ihre Firma repräsentiert???

Sollten die Firmen sich angesprochen fühlen…..Logos kann man jederzeit ändern oder umgestalten!
TÜV Rheinland Unternehmen...
Dieses Zeichen ist das angedeutete Zeichen für Jungenliebe
in der Pädo-Szene bestens bekannt – beim TÜV Rheinland, wie es
aussieht, nicht….

Unwissenheit oder Absicht?

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Diese Zeichen steht für das „Allsehende Auge / Illuminati“ und in der Nekro-Szene
auch für Nekrophilie ( Sexualverkehr mit Leichen…).Das „Leben“ (rote Striche, Halbwirbel) ist entwichen, übrig bleibt der tote „Körper“
(schwarzer Punkt, Kopf, Tod)…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dekra-Logo
Hier finden wir auch wieder – nur Seitwärts gedreht, das Zeichen für Kinderliebe…

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Zeichen (getrenntes Herz) ist in gleich mehreren Szenen bekannt und steht auch in ihnen für fast genau dasselbe….
1. in der Nekro – Szene steht es für „Analverkehr“ und auch für „Selbstbefriedigung zwischen den Brüsten einer toten Frau“ (Frau – Pyramide steht mit dem Kopf nach unten – weibliche Energie, erdbezogen, schwarz – tot)
2. in der satanischen Szene steht dieses Zeichen für anale Vergewaltigung, um Satan/Luzifer zu ehren und zu erinnern, welche „Qualen“ ihm von „Gott“ zugefügt wurden und werden…
(anschließend wird das Opfer rituell hingerichtet, damit das „Opfergeschenk“ vollzogen ist.
3. in der Sado-Maso-Szene steht das Zeichen auch für Analverkehr, bzw, anale Vergewaltigung

Unwissenheit oder Absicht?

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Dieses Symbol ist in einschlägigen Szenen eine sehr widerwärtige Angelegenheit …

1. Es steht in der Pädophilen-Szene nämlich für Liebe mit Säuglingen mit anschließender ritueller Opferung (schwarz – tot).

Im Szene-Jargon heißt das auch so :
„Sehr zartes (junges) Frischgemüse (Frischfleisch), zum An,-und Großziehen, zum Verzehr geeignet“…

Die linke Seite zeigt das Baby, welches von einem Mann gehalten und geküßt wird (rechte Seite Männerkopf)
 
 
 2. In der Nekroszene ist es ebenfalls bekannt und steht für Sex mit toten Babys….
3. Genauso in der Sado-Szene steht es für Babyliebe mit anschließendem Tod durch Strangulierung…
4. In der satanischen Szene steht es ebenfalls rituelle Opferung eines Babys mit vorhergehenden „sexuellem Mißbrauch“….

Unwissenheit oder Absicht?

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  oder auch als „Langnese Eiskrem“ bekanntes Logo
Diese Zeichen, das „Doppelherz“ ist in der Pädophilen-Szene ein best bekanntes Erkennungszeichen…
 

Das Doppelherz (ein großes Herz umrahmt ein kleineres Herz) ist ein Symbol, das Pädophile verwenden, um sich gegenseitig ihre Vorlieben anzuzeigen.

Es wird auch verwendet, um Kinder anzupreisen/ anzubieten
Es steht für sexuelle Liebe mit Kindern. Vorwiegend eigentlich für Mädchen.
Wofür welche Farben stehen, erkläre ich unter den Bildern.
Hier das Langnese -Logo aus Deutschland und diverse andere mit dem selben Logo :
   
     
    hier sogar bis zum Töten…“Snuff-Videos“ z.B.
  
Roter Untergrund und rotes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 10 – 12 (maximal) Jahren
Weißer Untergrund und weißes Herz in rotem Herz ( z.B. Unilever, Selecta, Roloff ) :
Kleine Mädchen von 2 – 5 Jahren, maximal 6 Jahren
Orangener Untergrund und orangenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 6 – 7 Jahren
Ockerfarbener Hintergund und  ockererfarbenes Herz in weißem Herz :
Mädchen von 7 – 10 Jahren
Lila Untergrund mit lila Herz in weißem Herz (ganz übel…) :
Sodomit Gateway Signalfarbe (Sodomie)
„CODE MOB“
Steht für Kinder von 2 – 12 Jahren, welche von Tieren „begattet“ oder mißbraucht mit Tieren werden, sowie für sexuelle Handlungen, welche die Kinder an Tieren ausführen müssen. (siehe Logofarben in der Mitte des letzten Bildes – KIBON)

Zoophilie, umgangssprachlich besser unter dem Begriff „Sodomie“ bekannt, bezeichnet den sexuellen Umgang mit Tieren, wobei offen bleibt, ob es immer zur Penetration, also quasi zum Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier kommt, oder ob Mensch oder Tier zum Orgasmus kommen. Offiziell wird Zoophilie den Paraphilien zugeordnet.

Für den sexuellen Umgang mit Tieren werden Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht, grundsätzlich keine Katzen (außer Großkatzen im Bereich Zoo-Sadismus). Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.
Im asiatischen Raum werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren.
(Quelle : PETA)

Weißer Untergund und weißes Herz in rosanem Herz :
Allgemein bekanntes Erkennungszeichen für Mädchenliebe in der Phädo-Szene

Unwissenheit oder Absicht?


Ältere bekannte Logos, Erklärung folgt wieder am Ende der Bilder :

ROXY (Musik-Label)

ROXY :
Hände die ein Herz formen mit einem weißen, angedeutetem Herz, mittig ein blaues angedeutetes Herz steht in der Pädo-Szene für  “ Jungenliebe“ – Sex mit Jungen. In rosa Farbe für Mädchen.
Dafür steht ebenfalls das blaue Dreick, welches wir z.B. beim TÜV Rheinland in Andeutung finden.

Rosa Herz und weißes Herz innen :
Steht in der Pädo-Szene für „Mädchenliebe „, Sex oder sexuelle Handlungen mit Mädchen, Vorliebe für Mädchen.

Schmetterling mit rosa und blauen Flügeln :
Steht in der Pädo-Szene für „Kinderliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen oder/und Mädchen. Kinder-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Kinder

Logo mit dem Doppelherz und dem Dreieck:
Steht in der Pädo-Szene für aktive Internet – Plattform / Forum /Chat und den Sozial-Medien z.B. FB, Instagram, Twitter ect. und für diverse andere „Kleinclübchen“.

Logo mit blauem Dreieck :
Steht in der Pädo-Szene für „Jungenliebe“, Sex oder sexuelle Handlungen mit Jungen. Jungen-Liebhaber / Liebender, Vorliebe für Jungen

Das „gekritzelte“ Schneckenhaus in blau :
Steht in der Pädo-Szene für „Vorliebe für kleine Jungen“.


Quelle :
Liebe Freunde, die genug haben von solchen Schweinen und recherchieren oder recherchiert haben… Menschen aus der Film,-und Musikbranche, Betroffenen, freien Journalisten…

Alles Menschen, die gegen solche Machenschaften sind und solche „Wesen“ (denn Mensch sein ist anders) lieber gestern schon also morgen elemieren würden, wenn sie dürften…jedoch hin und wieder sich auch nicht mehr beherrschen können… und tja, da geht dann der Eine oder Andere doch mal eben….völlkommen nachvollziehbar für mich!

Kräutermume

 

 

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Die Irrealität des Römischen Reiches: Wer waren die Römer wirklich?

Was war das „Römische Reich”, das „Imperium Romanum”, eigentlich wirklich? Schon vor längerer Zeit stolperte ich bei diesem Thema über merkwürdige Diskrepanzen und Widersprüche. Jeweils für sich allein genommen hätten sie zunächst durchaus überlesen werden können, wohl auch von den meisten Menschen.

Nach und nach kristallisierte sich mir jedoch ein starker Verdacht heraus:

Könnte es nicht möglich sein, dass in den konventionellen Geschichtswerken die ganze Geschichte völlig verdreht dargestellt wird? Ist die ganze so „gesichert“ geltende „römische“ Geschichte etwa nur eine Erfindung der beginnenden Neuzeit?

Von Gernot L. Geise.

Zunächst einmal – nach der Menge der vorhandenen Literatur zu urteilen – muss ein an dieser Thematik Interessierter zu dem Ergebnis kommen, hier sei bereits alles eingehend erforscht und belegt, hier gäbe es keinerlei Unklarheiten mehr. Das ist dann meist das Ende jedes kritischen Gedankenganges.

Betrachtet man jedoch die Darstellungen in den Geschichtswerken etwas genauer und kritischer, so kann man voller Verblüffung feststellen, dass anscheinend alle Autoren von einander abgeschrieben zu haben scheinen. Behauptungen, die irgendwann als reine Thesen oder Überlegungen aufgestellt wurden, manifestierten sich nach und nach als „Tatsachen“, je öfter sie wiederholt wurden.

Ich fing erstmals so richtig an, stutzig zu werden, als ich mir bildlich vor Augen führen wollte, wie es denn die „römischen Invasions-Legionen” geschafft haben sollen, zu Fuß, mit ihrer vollen Ausrüstung, die Alpen zu überschreiten, um dann anschließend das mehr westliche „Rest-Europa” zu besiegen.

Allein die praktische Überwindung der Alpen in der geschilderten Form erschien mir (und erscheint mir heute noch) völlig unwahrscheinlich. Eine Frage warf die nächste auf: Gesetzt den Fall, die „römischen” Legionen hätten dies wirklich so getan, wie es in den Büchern steht:

Wie war es dann möglich, mit dem Vorrücken der Legionen in Feindesland (denn das war es ja) gleichzeitig die „Römerstraßen” zu erbauen, auf denen die Legionen marschierten? Waren diese Straßen nicht etwa schon vorher da? Denn es handelte sich ja nicht etwa um bessere Kies- oder Schotterwege, sondern um gut befestigte Straßen mit Unterbau. Wenn die vorrückenden Legionen jedoch diese Straßen selbst neu angelegt hatten, warum dann nicht gleich in einer „praktischeren” Breite, sodass mehr als drei Mann nebeneinander laufen konnten?

Der zusätzliche Arbeitsaufwand hätte gewaltige Vorteile gebracht, denn durch breitere Straßen wäre eine marschierende Legion nicht so weit auseinandergezogen worden und hätte eine bessere Verteidigungsmöglichkeit gegen feindliche Angriffe gehabt. Man darf nicht vergessen, dass eine Legion schließlich nicht nur aus der kämpfenden Truppe bestand, sondern es musste – wie heute noch bei allen militärischen Operationen – der Verpflegungstross mitgeführt werden.

Dies auch in unwegsamem Gelände, wo es vor dem Bau der „Römerstraßen” doch bestenfalls vereinzelte Feldwege gegeben hatte. Im Tross musste jede Legion Vorräte, Zelte usw. mitführen, um agieren zu können. Welcher ethnischen Herkunft waren eigentlich die Legionäre jener „römischen” Legionen, die – der konventionellen Geschichtsschreibung zufolge – Gallien, Germanien usw. erobert haben sollen?

Man höre und staune: Es waren größtenteils Germanen und/ oder Kelten! Gab es überhaupt einen Anteil italischer Legionäre unter den Truppen Caesars, des Drusus oder Germanicus? Ich dachte mir, wenn schon die kämpfende Truppe aus Einheimischen bestand, werden doch wohl die kommandierenden Offiziere … nein!

Auch sie waren Germanen und Kelten! Wo waren eigentlich die italischen Offiziere? Waren sie etwa in Rom geblieben? Das häufte gleich einen weiteren Fragenkatalog auf, denn es stellte sich mir die Frage: Wo lag eigentlich Rom? Zu meiner Verblüffung musste ich feststellen, dass ursprünglich jede größere Stadt, die irgendwie mit den „Römern” in Verbindung gebracht wurde, „Rom” genannt wurde! (Fünf Thesen zur Vorgeschichte der Menschheit (Videos))

Das war für mich eine recht sonderbare und möglicherweise folgenreiche Entdeckung! War dann möglicherweise mit „Rom” gar nicht das Rom, das wir heute so nennen, gemeint? Das führte natürlich zwangsläufig zu den nächsten Fragen: Was hat es mit dem Rom in Italien auf sich? Ist es denn nicht gesichert, dass jenes Rom die Hauptstadt des „Imperium Romanum” war? Nach einigen Aussagen und der eigenen stolzen Geschichte soll diese Stadt doch sogar die „älteste Stadt der Welt“ sein. War Rom denn dann wenigstens das älteste „Rom”?

Weit gefehlt! Jene bekannte Stadt erhielt erst im Mittelalter den Namen Roma quadrata, und vorher hieß diese Stadt Palatium! (Ploetz, „Auszug aus der Geschichte“, S. 161). Das erschien mir denn doch allzu unglaubhaft, steht doch in jedem Geschichtsbuch Märchenhaftes über die frühe Glanzzeit dieser Stadt, und: Sind denn nicht genug Ruinen aus der „römischen Glanzzeit” vorhanden?

Irrtum, sie sind es eben nicht! Was dort vorhanden ist, sind etruskische Überreste und Nachbauten aus dem späten Mittelalter! Und was ist mit den berühmten Aquädukten, insbesondere den Zu- und Ableitungen um Rom?

Es war für mich wie eine kalte Dusche: Sie sind nicht etwa von „Römern”, sondern ebenfalls von Etruskern errichtet worden. Ausnahmslos. Und was ist mit den Aquädukten in Gallien und Germanien? Die Ähnlichkeit mit den südlicheren Wasserführungen bis nach Afrika hinein ist unübersehbar. Doch es wunderte mich schon nichts mehr, als ich feststellen musste: Verblüffenderweise gilt es inzwischen als gesichert, dass etruskische Baumeister als eine Art reisende Gastarbeiter international auf diesem Gebiet tätig waren und sozusagen das „Aquädukt-Baumeister-Monopol” inne hatten.

Warum liest man darüber in keinem Geschichtsbuch, sondern nur vereinzelt in Fachliteratur? Gibt es aber nicht in jedem Museum jede Menge „römischer” Funde und Hinterlassenschaften? Ja, sicher. Aber die archäologischen Funde stammen aus – Gallien/Germanien, und nicht etwa aus der Gegend, die doch eigentlich das „römische” Kernland gewesen sein müsste!

Und was ist mit den unzähligen Ausgrabungen von „römischen“ Gutshöfen oder Kastellen in Deutschland? Hier haben wir die „Kurzsichtigkeit“ der Archäologen, die eine Einordnung von Ergrabenem überwiegend nach schon Vorhandenem oder „gesichertem Wissen“ vornehmen. Das heißt in der Praxis, wenn beispielsweise irgendein Gegenstand ergraben und falsch eingeordnet wurde, werden alle später ergrabenen ähnlich aussehenden Gegenstände nach dem ersten ebenso falsch zugeordnet.

Die erste ergrabene „villa rustica“ wurde seinerzeit den „Römern“ zugeordnet, demgemäß werden alle ähnlichen ergrabenen Behausungsreste ebenfalls den „Römern“ zugeordnet. Interessant wäre es, wenn irgendein Archäologe auf die Idee käme, einen neuen Fund irgendeinem von ihm erfundenen „neuen Volk“ zuzuordnen.

Es wäre voraussehbar, dass sich innerhalb von relativ kurzer Zeit dieses Phantomvolk als „geschichtliche Tatsache“ etablieren würde, weil bei jeder weiteren Grabung neue Funde ans Licht kommen würden, die andere Archäologen dann aufgrund des Augenscheins nach dem ersten zuordnen würden!

Das gab mir zu denken und ich kam zu dem Ergebnis, dass hier eine ganze Reihe von Fakten und Daten durcheinandergeworfen worden sein müssen, sei es aus Unkenntnis, sei es absichtlich. Konnten die „Römer” unter diesen Umständen eigentlich wirklich noch die „bösen Invasoren” gewesen sein, die einst unser Land besetzt hatten, um ihre Macht immer weiter auszubauen?

Je fiktiver die „richtigen Römer” für mich wurden, um so mehr kam ich zu dem Ergebnis, dass hier irgend jemand falsch benannt wurde. Wer waren die „Römer” wirklich? Für mich sprach immer mehr dafür, dass „Römer” und Kelten identisch sein müssen. Dazu musste ich mich allerdings näher mit den Kelten befassen, und dabei stellte ich fest: Eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen keltischem (Latène-) Rittertum – übrigens auch mit mykenischem -, und eine weitere große Ähnlichkeit mit dem „römischen” Rittertum, und hier wiederum mit dem mittelalterlichen Rittertum …

Ich frage mich: Sind sie etwa letztendlich alle identisch? Die Kelten waren gar nicht die von den „römischen” Geschichtsschreibern dargestellten „Barbaren”, denn sie hatten zu diesem („römischen”) Zeitpunkt bereits eine (auch technisch!) hoch entwickelte Kultur, die durchaus der gepriesenen „römischen” nicht nur gleichwertig, sondern sogar teilweise überlegen war. Ich stellte verblüfft fest, dass Kelten durchaus gebildete Leute waren:

Sie konnten – nicht nur in Ausnahmefällen! – lesen und schreiben (Die allgemeine Verdummung der Bevölkerung wurde erst viel später nach der christlichen Unterwerfung verordnet)! In den Rahmen solcher Spekulationen passt dann auch der von Winni Marold (Marold, „Das lateinische Mirakel. Wurzelprobleme der Romanistik“) und Dr. Horst Friedrich (Friedrich, „Des »romanischen Rätsels« Lösung“) geäußerte Verdacht, wonach Latein mit großer Wahrscheinlichkeit eine Kunstsprache, keinesfalls jedoch die „Mutter” der romanischen Sprache gewesen sein könnte.

Ein romanisches Substrat in Gallien oder Rätien/Vindelizien vor der angeblichen Eroberung durch ein „Imperium Romanum” muss doch sehr zu denken geben! Was gleich zu den nächsten Fragen führte:

Wie weit sind die herkömmliche Chronologie und Geschichtsschreibung eigentlich noch glaubwürdig, wenn man feststellen muss, dass hier planmäßig in großem Stil gefälscht wurde? Sind die „römischen” Schriftsteller überhaupt glaubhaft? Oder sind ihnen die „überlieferten” Berichte untergeschoben worden? Oder sind gar diese Schriftsteller auch nur eine Erfindung der christlichen Fälschungsaktionen?

Diese Fälscher blickten ja, wie man inzwischen weiß, auf eine lange Fälschungstradition zurück. Im übrigen war es im sogenannten Mittelalter nachgewiesenermaßen eine weit verbreitete „Mode”, sich einen lateinischen Namen zuzulegen … Sind das Mittelalter und die „Römerzeit“ letztendlich eventuell identisch? Warum wurde das „reinste“ Latein erst im Spätmittelalter und nicht zur „Römerzeit“ geschrieben?

Wenn das Rittertum des Mittelalters, was ich inzwischen für eine ernst zu nehmende These halte, mit dem keltischen Rittertum identisch sein sollte, dann würden dementsprechend auch Schriftsteller mit lateinischen Namen ins Szenarium passen, ohne in diesem speziellen Punkt die späteren (tatsächlich stattgefundenen) Fälschungsaktionen bemühen zu müssen. Dann wären hier von den späteren Fälschern „nur” zu viele Jahrhunderte eingefügt worden. Doch das nehmen ja bereits auch andere ernst zu nehmende Forscher an …

Und doch blieben weitere quälende Fragen: Was war mit Caesar, der doch angeblich hieb- und stichfest nachgewiesen ist? Caesar war zugegebenermaßen (zumindest bisher) ein Schwachpunkt der These, der in einer revidierten Chronologie nicht so richtig einzuordnen ist. Einerseits soll er, als glorreicher Feldherr, Gallien erobert haben und bis England vorgedrungen sein, andererseits bei und mit Kleopatra in Ägypten präsent gewesen sein (wobei Kleopatra nach Caesars Ermordung mit seinen „römischen” Nachfolgern gekungelt haben soll).

Was wäre denn, wenn Caesar ein „römischer” Kaiser des Mittelalters war (lassen wir alle die ungesicherten Jahresangaben einmal beiseite)? Ist Caesar vielleicht mit dem sagenhaften Karolus Magnus identisch? Karl der Große wurde ja bereits von Dr. Heribert Illig ad absurdum geführt (Illig, „Karl der Fiktive, genannt Karl der Große“; „Das erfundene Mittelalter“ u. a. m.) – jedoch funktionierte diese Annullierung nur, weil im vorgegebenen Zeitraum, in dem der große Karl gelebt und gewirkt haben soll, rein gar nichts von ihm nachweisbar ist.

Auch in den Jahrhunderten vor Karl ist allerdings nichts nachweisbar, was meiner Meinung nach mit der verheerenden Superflut vor rund 1300 Jahren zusammenhängt. Wenn wir Karl jedoch mit Caesar gleichsetzen, könnte er wieder auferstehen! Könnte es vielleicht möglich sein, dass die (allerdings erst in späterer Fälscherzeit) geschilderten blutigen Christianisierungsschlachten des Karolus Magnus etwa mit Caesars Bellum gallicum oder mit den Feldzügen des Drusus in Niedersachsen identisch sind? Oder ist Caesar mitsamt seinem Gallischen Krieg auch erst im späten Mittelalter als „Unterhaltungsroman“ komplett erfunden worden?

Caesar als Person scheint ziemlich gesichert zu sein, ob damit jedoch auch seine Aktivitäten in der Weltgeschichte gesichert sind, darf bezweifelt werden. Zu oft wurden im Nachhinein Herrschern Aktivitäten und „Heldentaten” angedichtet, die sie nie vollbracht haben. Und noch eine andere Überlegung: Wieso gleichen sich eigentlich Caesars schriftstellerischer „Nachlass“ und das Neue Testament über die Aktivitäten von Jesus einschließlich der Taten und Ortsnamen teilweise wörtlich? (Carotta, „War Jesus Caesar?“).

Hat hier jemand von jemand anderem abgeschrieben oder stammen beide Werke aus derselben Roman-Schriftsteller-Werkstatt? Dies ist nur ein Teil der Fragwürdigkeiten, die mir so auffielen. Der Leser wird sich fragen, wo wir letztendlich mit alledem landen werden? Auch ich kann es ihm nicht verbindlich sagen, auch kann ich noch kein in jeder Hinsicht abgesichertes alternatives Szenarium vorlegen (These von Historiker: Jesus hat es nie gegeben (Video)).

Ich möchte hier zunächst einmal auf allerhand schwerwiegende Fragwürdigkeiten in der konventionellen Geschichtsschreibung zu den „Römern” und zum „Römischen Imperium” hinweisen, und ich möchte insbesondere den Leser zum Mit-Nachdenken anregen. Das Thema ist zu komplex, als dass ein Einzelner hoffen dürfte, im Alleingang eine hieb- und stichfeste Lösung vorlegen zu können. Denn schließlich laufen dergleichen Spekulationen möglicherweise darauf hinaus, gewissermaßen das „Bettuch” unter der abendländischen Zivilisation wegzuziehen!

Dr. Heribert Illig erntete mit seiner Annullierung des „Großen Karl” bisher auch nicht nur positive Reaktionen. Gerade von offizieller Seite wird er teilweise bis unter die Gürtellinie gehend beschimpft und verunglimpft, obwohl ihm bis heute keine einzige seiner aufgestellten Behauptungen widerlegt werden konnte!

Könnte der Kern- und Angelpunkt des hier von mir unterstellten gigantischen Verwirrspiels vielleicht darin zu suchen sein, dass hier allerhand Begriffe, die mit „Rom” und den „Römern” zu tun haben, in ein- und dieselbe „Schublade” geworfen und miteinander vermischt wurden, obwohl man sie säuberlich hätte getrennt halten müssen? Es scheint mir höchste Zeit zu sein, die tradierte, angeblich so gut belegte Geschichtsschreibung zum „Imperium Romanum” neu zu hinterfragen, daran zu rütteln, und nicht alle Widersprüche widerspruchslos hinzunehmen! Wenn man jahrhundertelang die Geschichte nicht in Zweifel ziehen durfte, dann heißt das noch lange nicht, dass sie stimmt!

In vielen Historienbüchern stehen jede Menge Taten und Begebenheiten, oftmals gleich zusammen mit dem Hinweis darauf, dass es Fälschungen sind (Hierzu etwa: Wattenbach/ Dümmler/Huf; Kammeier usw.). Ich frage mich: Wenn man weiß, dass es Fälschungen sind, warum versucht man dann nicht, die gefälschten Teile unserer Geschichte zu korrigieren, sondern übernimmt die Falsifikate als Tatsachen?

Noch schlimmer: Warum nimmt man nicht die archäologische Fundsituation genauer unter die Lupe, denn: Sie widerspricht oft genug der geschriebenen Geschichte! Ausnahmen davon sind nur einige wenige Autoren.

Hier möchte ich stellvertretend für weitere die Außenseiter-Forscher Dr. Heribert Illig, Prof. Gunnar Heinsohn, Uwe Topper, Dr. Eugen Gabowitsch oder Hans-Joachim Zillmer nennen, die sich sehr für eine Chronologie-Revision einsetzen. Zurück zum „Imperium Romanum”.

Dass zu Beginn unserer Zeitrechnung – Moment, da geht es schon wieder los! Vor zweitausend Jahren etwa? – die einzelnen Städte nicht so groß wie heute waren, leuchtet wohl jedem ein. Hier fing ich schon wieder an zu stutzen: Eine Stadt, selbst wenn sie ein paar hunderttausend Einwohner hatte, soll eine Armee aufgestellt haben, um damit fast einen ganzen Kontinent und mehr (oder zunächst Italien) zu erobern?

Wir wollen der Sache einmal auf den Grund gehen und machen dazu eine einfache Rechnung auf: Um ein solches Unterfangen durchführen zu können, müssen von der Gesamteinwohnerzahl einer Stadt zunächst einmal mehr als die Hälfte der Einwohner abgezogen werden, denn Kinder und Mütter eignen sich bekanntlich recht schlecht für den Wehrdienst. Von den übrig bleibenden männlichen Einwohnern muss ein weiterer Teil abgezogen werden, da er zur Versorgung der zurück bleibenden Bevölkerung unerlässlich ist. Ebenso sind Alte und Greise wohl schlecht militärisch einzusetzen.

Es blieben von angenommenen 200.000 Einwohnern nur bestenfalls etwa dreißig- bis vierzigtausend Männer übrig, die als Soldaten eingesetzt werden könnten. Reicht das aus, um einen Kontinent zu erobern? Zum Vergleich: Die geschätzte Zahl der römischen Bürger betrug im Jahr -28 = 4.063.000, im Jahre 14 = 4.937.000, in Italien 15 Millionen, im gesamten „Römischen Reich“ fünfzig bis siebzig Millionen. Dies sind jedoch reine Hochrechnungen, die keinesfalls belegbar sind! (Bagusch, S. 41).

Für die Zeit vor Augustus wird die Einwohnerzahl Roms auf etwa 200.000 Menschen geschätzt. Bis zum Ende des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts war sie höchstens auf 800.000 Einwohner angewachsen. Diese Hochrechnung basiert auf Zahlenangaben über die römischen Häuser aus der Zeit Kaiser Constantins (Pleticha/Schönberger, S. 383).

Natürlich wurden schon immer, und zu allen Zeiten, Söldner angeworben, die sich durch entsprechende Soldzahlungen verdingten. Die Frage bleibt jedoch bestehen: Wie viele Söldner müsste „Rom” angeworben haben, um das angestrebte Imperium erobern zu können und – woher nahmen sie die dafür benötigten enormen Menschenmengen und Geldsummen?

Mit einem angenommenen Heer von dreißig- bis vierzigtausend Soldaten würde sich natürlich jedes Land erobern lassen – solange es nicht allzu groß und unübersichtlich ist, nur spärlich bewohnt und kaum verteidigt wird. Doch mit einer Eroberung allein ist es nicht getan: In dem eroberten Land müssen zur Sicherung der eigenen Macht Stützpunkte angelegt werden.

Diese müssen wiederum von den Invasionstruppen bemannt werden. Die solcherart gebundenen Leute fallen allerdings damit für das aktive Kriegsheer aus. Hinzu kommen zwangsläufige Verluste durch Kampfeinsätze. Von den maximal 40.000 Soldaten bleiben zum Schluss nicht mehr viele Kampftruppen übrig – doch die „Römer” blieben ja nicht nur im eigenen Land (so wird es gelehrt), sondern eroberten angeblich freiweg immer mehr umliegende Ländereien.

Woher nahm Rom eigentlich alle die benötigten Soldaten für diese Okkupationen? Man versuche ruhig einmal, einen Vergleich zu dem Geschehen im 2. Weltkrieg zu ziehen, als deutsche Soldaten nach Osten und nach Westen marschierten. Es ist unverständlich, dass Hitler keine Geschichtsbücher gelesen haben soll, denn Napoleon versuchte bereits dasselbe (allerdings nur in Richtung Osten) schon einmal.

Und er scheiterte damals ebenso wie die deutsche Armee im 2. Weltkrieg: Die Soldaten verloren sich in den Weiten Russlands. Nur, um wieder zum Thema „Römer” zurück zu kommen: Die deutsche Armee war größtenteils motorisiert und zahlenmäßig um einiges größer als die damaligen „römischen” Legionen. Doch das Land, das die Römer angeblich „besetzt” hielten, ist größenmäßig durchaus mit der Fläche des im 2. Weltkrieg von den Deutschen besetzten Gebietes zu vergleichen.

Dies ist also ein Punkt, der ganz offensichtlich nicht stimmen kann. Oder sollte man besser andere Vergleiche heran ziehen, etwa die spanische Niederwerfung von ganz Südamerika mithilfe einer Handvoll Soldaten? Doch hier herrschten ganz andere Umstände: Die spanischen Ankömmlinge wurden von den Einheimischen als Götter begrüßt und nicht als Feinde erkannt, hatten also praktisch freie Hand.

Nächster Punkt: Die „römischen” Armeen mussten, wenn sie aus dem italischen „Rom” gekommen sein sollen, die Alpen überquert haben. Damals gab es aber weder Autobahnen noch Tunnels durch das Alpenmassiv. Die „römischen” Truppen müssten also, meist auf Trampelpfaden, Mann hinter Mann, das Gebirge bezwungen haben.

Es stellt sich die Frage: Wie viele Möglichkeiten zu Land gab es eigentlich damals, um die Alpen zu überqueren? Genau zwei: eine Heerstraße über den Kleinen St. Bernhard und eine an der Küste (Mommsen, Römische Geschichte, S. 524). Dass die Alpenstraßen wohl kaum breiter waren als die „normalen Römerstraßen” mit ihren rund vier Metern Breite, leuchtet wohl auch ein.

Weitere, spätere Alpenpässe waren dann der Julier, der Brenner und die drei Tauernpässe (Irmscher, „Lexikon der Antike“, S. 568), die aber möglicherweise ebenfalls wohl mehr Gebirgstrampelpfade waren. Wie lange soll es dann eigentlich allein bei nur einer einzigen Legion gedauert haben, bis sie das Alpenmassiv überschritten hatte? Von weiteren Legionen einmal ganz abgesehen.

Und nicht zu vergessen: Der Nachschub musste ja ebenfalls mitgeführt werden, denn die Soldaten (und die Pferde!) mussten – so ganz nebenbei – auch verpflegt werden. Nachschub wurde üblicherweise, genau wie heute noch, auf Verpflegungswagen transportiert. Sollte das etwa über Gebirgstrampelpfade geschehen sein?

Auch dieser Punkt ist also mehr als unwahrscheinlich, wenigstens für eine Invasionsarmee, die einen Großteil von Mitteleuropa besetzen wollte. Sie sehen, es sind eine ganze Reihe Punkte, die mir aufgefallen sind.

In meinem Buch „Die Irrealität des Römischen Reiches“ belege ich diese Punkte nach bestem Wissen und Gewissen. Ich möchte nicht behaupten, mit dieser Ausarbeitung das Nonplusultra einer neuen Geschichtsschreibung geschaffen zu haben, das ist nicht möglich. Auch kann ich nicht die vielen Details im einzelnen auf ihre Wahrscheinlichkeit hin untersuchen.

Ich musste mich zunächst einmal auf die Widersprüche, die mir aufgefallen sind, beschränken. Und hier erscheint mir meine Version des „römischen” Teils unserer Geschichte in sich logischer zu sein als die offizielle Geschichtsversion.

Was ich mit dieser Ausarbeitung erreichen möchte, ist, wie gesagt, zum Nachdenken anzuregen: Könnte nicht alles ganz anders gewesen sein, als es in den Geschichtsbüchern steht?

Literatur:

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus! von Jason Mason

Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen von Roland Roth

Auf den Spuren alter Mythen: Neue Expeditionen in die sagenhafte Vergangenheit des Planeten Erde von Zecharia Sitchin

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 02.10.2017

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Liebe

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Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/10/die-irrealitaet-des-roemischen-reiches-wer-waren-die-roemer-wirklich/?utm_campaign=shareaholic&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

 

Vatikan-Insider Leo Zagami über die jüngsten Skandale im Vatikan und die geheimen Pläne für Europa

Im laufenden Jahr 2017 kam es bereits zu mehreren Skandalen in der römisch-katholischen Kirche. Die italienische Polizei stürmte eine Priesterwohnung, in der eine homosexuelle Drogenorgie im Gange war. Während dieser Orgie soll es zu umfangreichen Kokainkonsum gekommen sein. Die besagte Wohnung befindet sich in einem Palastkomplex, in dem früher die Kongregation der Glaubenslehre beheimatet war, und auch der ehemalige Papst Ratzinger wohnte einst in diesem Komplex. Als Mieter konnte der Sekretär des Kardinals Francesco Coccopalmerio ermittelt werden. Coccopalmerio ist ein persönlicher Berater des Papstes und sein Sekretär trägt den Namen Luigi Capozzi.

 

Kardinal Francesco Coccopalmerio

 

Eine Woche zuvor wurde der australische Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs-Vorwürfen angeklagt. Kardinal Pell gilt als einer der mächtigsten Männer in der Kirche, er soll die Nr. 3 in der gesamten Hierarchie sein. Gegen Kardinal Pell liegen nun in Australien mehrere Anklagen wegen Kindesmissbrauchs vor, den er in den letzten Jahrzehnten begangen haben soll. Er ist der ranghöchste Geistliche, der bisher wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt wurde. In den 1970er-Jahren soll er mehrere Kinder in einem Swimmingpool in Melbourne angegangen sein, als er dort Erzbischof war. George Pell besuchte sofort den Papst in Rom, konnte jedoch nicht im Vatikanstaat bleiben, sondern kehrte nach Australien zurück, um sich der Gerichtsverhandlung zu stellen. In Zusammenhang mit diesem Vorfall wurde dann auch der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, seines Amtes enthoben. Müller war dafür zuständig, Missbrauchsfälle aufzuklären, spielte den Skandal um Pell jedoch herunter. Er soll die Polizei auf die Schwulenorgie aufmerksam gemacht haben. Papst Franziskus will erst das Gerichtsurteil gegen Pell abwarten, bevor er sich zu dieser Sache äußert.

 

Kardinal George Pell

 

 

Am 15. September 2017 kam es dann zum nächsten Skandal. Ein wichtiger Botschafter des Vatikans wurde in Washington im Zuge der Ermittlungen zu einem Kinderpornographie-Ring identifiziert. Die amerikanische Staatsanwaltschaft wollte ihn deswegen in Amerika anklagen. Kurz darauf wurde der anonyme Priester in den Vatikan nach Rom zurückberufen. Der Vatikan will die Identität des Mannes nicht bekanntgeben, bis die internen Untersuchungen zu diesem Fall abgeschlossen seien. Es wird sich zeigen, ob die Versprechen von Papst Franziskus Wirkung zeigen. Er sprach im Laufe des Jahres bereits von einer „Null-Toleranz“ gegenüber Pädophilen im Vatikan. Der Vatikan ließ verlautbaren, dass das Zurückrufen des Priesters mit den diplomatischen Praktiken souveräner Staaten vereinbar sei. Bereits im Jahr 2013 wurde ein Botschafter des Vatikans, Erzbischof Józef Wesolowski, aus der Dominikanischen Republik zurückgerufen, weil er beschuldigt wurde, minderjährige Jungen sexuell missbraucht zu haben. Wesolowski wurde deswegen offiziell angeklagt.

 

Erzbischof Józef Wesolowski

 

Bereits in Santo Domingo wollte man den Erzbischof vor Gericht stellen, weil einige erschütternde Zeugenaussagen ans Licht kamen. Junge Männer berichteten, wie sie von Wesolowski für Sexspiele bezahlt wurden. Einer der Jungen, mit dem er in sexuellen Kontakt stand, leidet unter Epilepsie und benötigte dringend Medikamente. Er wurde für seine Dienstleistungen mit den teuren Medikamenten bezahlt. Auf Wesolowskis Computer wurden außerdem mehr als 100.000 kinderpornografische Dateien entdeckt. Durch den Emailverkehr konnte zudem ermittelt werden, dass er ein Mitglied eines internationalen Pädophilenrings war. Polen wollte den Geistlichen ebenfalls ausliefern lassen, und in seiner Heimat drohten Wesolowski mehr als zehn Jahre Gefängnis. Doch der Vatikan weigerte sich in beiden Fällen, ihn auszuliefern. Die Begründung war, dass das vatikanische Strafrecht keine Auslieferung zulassen würde.

Er war der erste hochrangige Priester, der wegen Kindesmissbrauchs im Vatikan vor Gericht gestellt wurde. Der Erzbischof stand bereits seit 2014 unter Hausarrest. Rom gab dann offizell bekannt, dass Wesolowski aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands nicht die Haft antreten könne. Deshalb kam es letztlich auch nie zu einem Prozess. Wesolowski wurde dann im August 2015 tot in seinem Zimmer im Vatikan aufgefunden.

Im Mai 2017 erklärte Papst Franziskus, dass es offizielle Zahlen aus Rom gibt, wonach mindestens 2000 Fälle von klerikalen Missbrauchsfällen vorliegen. Die Dunkelziffer dürfte wesentlich höher liegen. Es kam bisher jedoch niemals zu Verurteilungen, weil die Untersuchungen des Vatikans kaum zu Ergebnissen führten und die Kirchenangehörigen im Vatikanstaat beschützt werden. Diese ganzen Skandale sollen heruntergespielt werden. 2014 gab der Papst zu, dass etwa 2 % der römisch-katholischen Priester Pädophile sind. Wenn ihm das bekannt ist, warum handelt er dann nicht nach seiner erklärten Null-Toleranz-Politik?

 

 

Verstörende Aussagen kamen auch von Vater Gino Flaim. Er behauptete, Pädophilie verstehen zu können. Er meint, Pädophilie wird durch Kinder verursacht, die nach Zuneigung suchen. Diese Kinder würde er aus Schulen kennen. Sie suchen Zuneigung, weil sie diese zuhause nicht bekommen würden. Flaim erklärte weiter, dass sich manche Priester nicht beherrschen könnten und Pädophilie für ihn nur eine Sünde sei. Er meint, dass alle Sünden akzeptiert werden sollten. Die Kirche sei eine Gemeinschaft von Sündern, deshalb sei es auch nicht überraschend, daß Jesus wegen dieser Sünden gestorben sei. Zu Ende des Interviews sagte er noch, dass an den meisten Missbrauchsfällen die Kinder selbst schuld wären.

Allem Anschein nach sollen alle diese Vorfälle verharmlost werden, damit die Kirche keine Wiedergutmachungszahlungen an die Opfer von Kindesmissbrauch leisten muss. Fälle in England haben gezeigt, dass es dabei pro Opfer zu Zahlungen zwischen 90.000-624.000 Euro gekommen war. Die Traumatisierungen, die diese Kinder durch den Missbrauch und die anschließenden Gerichtsverhandlungen erlitten, werden mit diesen Strafgeldern nicht wieder gut gemacht. Da verwundert es auch nicht, dass der Vatikan erst im Jahr 2013 ein Gesetz gegen Kinderpornografie erlassen hat. Das Schutzalter im Vatikanstaat ist das niedrigste der Welt. Erwachsene und Kinder dürfen bereits ab einem Alter von 12 Jahren legale sexuelle Beziehungen haben.

Vor einigen Jahren trat der Vatikan-Insider Leo Zagami an die Öffentlichkeit. Zagami behauptet, dem Orden der Illuminati in Rom anzugehören und veröffentlicht seitdem laufend neue Informationen über die geheimen Hintergründe und Vorgänge in Rom und über den Vatikan. Bekannt wurde Zagami durch seine Auftritte bei Alex Jones’ Sender InfoWars in Amerika. Er verfasste auch mehrere Bücher zu diesen Themen. Der Illuminatenorden, in dem Zagami arbeitet, ist christlich orientiert und kämpft für wahre christliche Werte. Deshalb wurde ihm erlaubt, sein Wissen zu veröffentlichen.

 

 

Anfang Juli 2017 gab er ein weiteres aufschlussreiches Interview mit InfoWars zu den aktuellen Themen. Leo Zagami berichtet von einem internen Kampf im Vatikan. Die Kardinäle Pell und Coccopalmerio hätten versucht, sich gegenseitig zu schaden, um in der Hierarchie aufzusteigen. Coccopalmerio und Capozzi sind starke Unterstützer von Papst Franziskus. Kardinal Pell soll im Vatikan lange Zeit für die Ermittlungen von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche verantwortlich gewesen sein. Zagami behauptet, Pell hatte die Aufgabe, so wenig Wiedergutmachungszahlungen auszuzahlen wie möglich und viele Missbrauchsfälle zu vertuschen. Wenn alle Missbrauchsfälle publik gemacht worden wären, wäre der Vatikan durch die Klagen buchstäblich in den Bankrott getrieben worden.

Ganz aktuell ist auch das Ende August 2017 erschienene Buch von  „PaterDaniel Pittet, ich vergebe Euch! Missbraucht, aber nicht zerbrochen“. Darin schildert der Schweizer Pittet in allen Details, wie er jahrelang von Kapuziner-Priestern misshandelt und vergewaltigt wurde, aber trotzdem die Stärke fand, seinen Peinigern zu vergeben.

Weitere Enthüllungen aus einem ehemaligen katholischen Waisenhaus erschüttert derzeit gerade Schottland. Auf dem Friedhof eines Waisenhauses in Lanarkshire, das bis zum Jahr 1981 von katholischen Nonnen geführt wurde, kam es zu einem grausigen Fund. Viele ehemalige Waisen berichteten davon, dass sie brutal geschlagen, gewürgt und öffentlich von den Angestellten der Institution gedemütigt wurden. Es war bekannt, dass im Laufe der Zeit viele Kinder in diesem Heim gestorben waren, aber es wurde niemals offenbart, wodurch sie gestorben sind. In einem Massengrab wurden von der britischen BBC und der Sunday Post aus Schottland jetzt die Überreste von mindestens 400 Kindern entdeckt.

Den Aufzeichnungen zufolge ist durchschnittlich alle drei Monate ein Kind in diesem Heim verstorben. Die angegebenen Todesursachen waren immer bestimmte Krankheiten wie Tuberkulose und Lungenentzündungen. Ein Drittel der verstorbenen Kinder war unter fünf Jahre alt. Heute erwachsene Waisenkinder erzählen jedoch von anderen Ursachen. Die katholische Kirche wollte es lange verbergen, aber viele dieser Kinder sind durch Unterernährung und Schläge auf den Kopf gestorben. Viele von ihnen wurden auch sexuell missbraucht. Die ehemaligen Betreiber verweigern jede Aussage dazu. Die schottische Regierung untersucht nun 60 weitere solcher Institutionen und Privatschulen. Man ist sich sicher, dass das wahre Ausmaß dieses Horrors in den nächsten Jahren endlich aufgedeckt werden kann.

 

 

Die derzeitigen Vorgänge im Vatikan selbst sollen direkt mit der Wahl von Donald Trump zusammenhängen. Trump kündigte bereits an, den pädophilen Sumpf trockenlegen zu wollen. Leo Zagami berichtete Alex Jones auch von den Flüchtlingsschiffen, die in Italien eintreffen. Er sagt, viele Flüchtlingskinder werden sofort von den mächtigen Pädophilenringen verschleppt. Sobald sie die libysche Küste verlassen, werden sie nie mehr gesehen. Andere Flüchtlinge verschwinden, weil sie Opfer von Organräubern werden. In Ägypten soll man bereits hunderte ausgenommene Leichen entdeckt haben. Das löste eine Revolte aus. Europol spricht von mindestens 10.000 vermissten Flüchtlingskindern. Jeweils 5.000 sind in Italien und Deutschland offiziell verschwunden.

Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hatte auch darauf hingewiesen, dass Organhändler sich an den verschwundenen Flüchtlingskindern vergriffen haben: „Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber wir müssen davon ausgehen, dass viele dieser Kinder und Jugendlichen in kriminelle Kreise geraten sind, dass sie zur Prostitution gezwungen werden oder ihnen Organe entnommen wurden.“

Zagami erklärt, dass bei diesen Kinderleichen nicht nur die Organe, sondern auch das Blut fehlt. Die Eliten sollen es seiner Aussage nach dazu benutzen, um sich künstlich jung zu halten und ihr Leben zu verlängern. Weiter berichtet er davon, wie männliche Prostituierte täglich mit Ausweisen des Vatikans dort ein und ausgehen und dazu benutzt werden, Kokain hineinzuschmuggeln. (Ein Weininstitut aus Kalifornien hat außerdem festgestellt, dass der Vatikanstaat den höchsten Pro-Kopf Verbrauch an Wein weltweit vorweisen kann. Die 800-1000 Einwohner trinken im Schnitt 105 Flaschen Wein pro Jahr.)

 

 

Im Jahr 2013 erzählte Patrizio Poggi, ein ehemaliger Priester in Rom, der wegen Pädophilie verurteilt wurde, der Polizei genauere Einzelheiten dazu. Die Jungs, die für den Klerus in Rom benötigt werden, werden in Gay-Discos, Saunas und einer Bar namens Twink in der Nähe des Hauptbahnhofs rekrutiert. Zuständig dafür sollen spezielle Beamte der italienischen Polizei sein. Es wurden Transporter mit der Aufschrift „frisches Blut Transport“ benutzt. Mit diesen Fahrzeugen kann man überall Parkgebühren vermeiden und die Jungen schnell und unauffällig in den Vatikan befördern.

Alex Jones stellte dann im Interview mit Leo Zagami die vielsagende Frage, warum keiner der europäischen Führer Kinder hat. Präsident Trump hat Kinder. Jones glaubt, dass die traditionelle Familie zerstört werden soll. Laut Zagami soll Papst Franziskus mit George Soros zusammenarbeiten, um alle diese illegalen Migranten nach Europa zu schleusen. Seinen Aussagen nach arbeiten die Jesuiten im Vatikan eng mit dem Islam und sogar ISIS zusammen. Leo Zagami glaubt zudem, dass viele der Jesuiten nicht wirklich Christen sind, sondern eher den Islam favorisieren. Das soll unter anderem damit zusammenhängen, daß im Islam Kinderehen möglich sind und im Christentum nicht. Papst Franziskus ist selbst ein Jesuit und führt die Befehle seines Ordens und der Propaganda Due (P2) Freimaurerloge aus.

Zagami erläutert weiter, dass es zahlreiche Geheimgesellschaften und Freimaurerlogen gibt, die im Vatikan aktiv sind. Viele dieser Logen sind tatsächlich eher christlich orientiert. Das trifft auch auf die Ritter von Malta zu. Diese Kreise arbeiten eng mit Präsident Trump zusammen. Als Papst Franziskus das herausfand, enthob er den Großmeister des Ordens, Matthew Festing, Anfang 2017 von seinem Posten.

 

Matthew Festing, der ehemalige Grossmeister des Malteserordens

 

Leo Zagami behauptet weiter, dass eigentlich Ratzinger immer noch der legitime Papst im Vatikan sei. Er wurde jedoch angeblich von den Jesuiten erpresst, um zurückzutreten, weil er nicht mit Soros und den Rothschilds zusammenarbeiten wollte.

 

 

Wenn Sie mehr über die Hintergründe der Jesuiten und die Pläne des Vatikans für die Neue Weltordnung erfahren wollen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

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Quelle: http://jason-mason.com/2017/09/22/vatikan-insider-leo-zagami-ueber-die-juengsten-skandale-im-vatikan-und-die-geheimen-plaene-fuer-europa/

Kannibalismus“ Organspende: Haben auch Sie einen Organspende-Ausweis? Sie sollten ihn zerreissen!

Niemand würde Organe spenden, wenn man wüsste, was bei der Entnahme genau geschieht – und welche Schmerzen der Spender dabei oft noch empfindet, weil es so etwas wie den Hirntod im Grunde gar nicht gibt.

Der globale Handel mit Organen ist längst zu einem Schandfleck für die Menschheit geworden.

Es ist höchste Zeit, dass wir vor den immer häufiger auch mafiösen Machenschaften nicht länger die Augen verschließen.

Weltweit erhalten rund 66’000 Menschen jährlich eine neue Niere, mehr als 20’000 eine neue Leber und etwa 5’300 ein neues Herz. Zudem, so schätzt die WHO, werden noch zehn Prozent zusätzliche illegale Organverpflanzungen vorgenommen – eine Schätzung, die wohl unter den tatsächlichen Zahlen liegt, werden doch nach Schätzungen der UNO jedes Jahr mindestens 10’000 Nieren illegal verpflanzt – und manche Forscher gehen davon aus, dass es tatsächlich eher 20’000 sind.

Doch da gibt es ja noch viel mehr verpflanzbares Material am Menschen: Bauchspeicheldrüsen, Lungen, Augenhornhäute, Oberschenkelknochen, Dünndärme, Gewebe aller Art (Herzklappen, Blutgefäße, Knochen und Sehnen), Stammzellen, Gliedmaßen (beispielsweise Hände) und selbst das Gesicht. Gegenwärtig unternimmt man Versuche im Tierreich, Gebärmuttern zu verpflanzen.
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Organspende: Die verschwiegene Wahrheit

»Soll ich einen Organspendeausweis unter­schreiben oder ihn zerreißen?«

Das Transplantationsgesetz von 1997 und auch die Novelle von 2012 leiden unter schweren Geburtsfehlern. Private Stiftungen übernehmen Beschaffung und Verteilung der Organe, die Bundesärzte­kammer, ein nicht rechtsfähiger Verein, hat die Deutungshoheit zur Todesfest­stellung. Das installierte System ist schwer zu durchschauen und zu kontrollieren.

Das Hirntod-Kriterium ist eine interessen­geleitete Vereinbarung bar jeder wissen­schaftlichen Erkenntnis. International wurde wiederholt über Hirntod-Fehldiagnosen berichtet. In den USA wird bereits diskutiert, ob man künftig nicht wahrheitsgemäßer von »Justified Killing« sprechen sollte.

Doch in Deutschland wird dies ignoriert, denn der Hirntod ist die Geschäftsgrundlage der Transplantationsmedizin. Mehrere Skandale erschütterten bereits die Transplantationsmedizin.

Wichtige Aspekte blieben auch bei der Novelle des Transplantationsgesetzes 2012 unbeachtet und viele Fragen unbeantwortet:

Leidet das System an einer »deregulierten Verantwortungslosigkeit«, wie der Staatsrechtler H. Lang feststellt?

Ist die Organtransplantation ein Akt der Nächstenliebe oder eher ein lukratives Geschäft?

Erhöhen wirtschaftlicher Druck und Zielvorgaben die Versuchung für die Kliniken, die Zahl der Transplantationen ohne Rücksicht auf die Qualität des Ersatzorgans zu erhöhen?

Der Chefarzt der Uni­klinik Bochum gibt zu:

Eine »florierende Transplantationsabteilung ist eine Goldgrube für das gesamte Krankenhaus. Schon mit einer vergleichsweise geringen Spendenzahl lässt sich viel Umsatz erzielen.« (Auszug aus dem BuchOrganspende: Die verschwiegene Wahrheit von Georg Meineke)

Eine Ferienreise nach Österreich, Frankreich, Italien, Spanien oder Schweden birgt Gefahren, deren sich kaum ein Reisender bewußt ist.

Sollten Sie das Pech haben, fast tödlich zu verunfallen und in einem dortigen Spital zu landen, wo man irgendwann Ihren „Hirntod“ feststellt, dann würden Sie von der Kehle bis zum Schambein ausgeweidet.
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Man würde Ihnen das Herz entnehmen, die Nieren, die Leber.

Wenn Bedarf besteht und Ihre Organe noch relativ jung und gesund sind, würde man Ihnen vielleicht auch noch den Dünndarm rauben, die Bauchspeicheldrüse, den Magen, die Hornhaut von Ihren Augen, Oberschenkelknochen und andere Gewebe wie Haut, Gefäße, Herzklappen, Herzbeutel, Bänder, Gelenke und weitere Knochen.

Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr. Rudolf Pichlmayr, Transplantations-Medizin-Professor.

Sie sagen nun, Sie würden keinesfalls zustimmen, dass man Ihnen Organe entnimmt? Das interessiert die Chirurgen in den genannten Ländern nicht. Denn schließlich sind Sie zu Widerspruch nicht mehr fähig, und was die Angehörigen sagen, ist ebenfalls nicht von Belang.

Das Einzige, was Sie vor totalem Organraub schützen kann, ist, eine Widerspruchserklärung bei sich zu tragen oder sich im Widerspruchsregister des entsprechenden Landes schon eingetragen zu haben.

Doch wer denkt schon an so was, wenn er die Badehose einpackt, um sich an einem spanischen Strand zu sonnen, oder die Wanderschuhe, um österreichische Berge zu erklimmen?

Nun ja, mögen Sie sagen, die Vorstellung ist zwar unangenehm, doch ist mein toter Körper dann wenigstens noch zu etwas nütze: Wenn Sie als „hirntot“ diagnostiziert werden, ist Ihr Körper keineswegs tot. Das Einzige, was nicht mehr funktioniert, ist Ihr Hirn.

 

Ihr Herz schlägt weiterhin! 

Bekannt ist, dass es klare Schmerzreaktionen wie Schwitzen, Zucken, Blutdruckanstieg und die Rötung des Gesichts gibt. Sie treten nicht nur zufällig auf, sondern können auch konkret ausgelöst werden.
Beispielsweise dann, wenn der Bauchraum zur Entnahme der Organe geöffnet wird. Dann steigen Blutdruck und Herzfrequenz sprunghaft an. Daher werden den Hirntoten in einigen Krankenhäusern sogar Schmerz- und Beruhigungsmittel gegeben. Das soll aber vor allem verhindern, dass das Personal verunsichert wird.

Sie können als Mann sogar eine Erektion bekommen, und zehn Fälle sind amtlich dokumentiert, wo „hirntote“ Schwangere nach Wochen oder Monaten noch ihre Kinder zur Welt brachten.

Was man Ihnen nämlich nicht sagt:

Ihre Organe müssen noch quicklebendig sein, wenn man sie Ihnen entnimmt. Tote Organe kann auch ein Meisterchirurg nicht mehr zum Leben erwecken.

Sie springen auch in einem lebendigen Körper, wohin sie verpflanzt würden, nicht mehr an. Ihr Körper ist also noch genauso lebendig und funktionstüchtig wie zum Zeitpunkt, bevor Ihr Hirn den Geist aufgegeben hat.

„Dann ist die Organentnahme ja eine Form der Tötung!“, rufen Sie nun entsetzt. Genau das ist es. Und war es auch bis zu jenem Tag im Jahre 1968, als eine Kommission der Universität Harvard entschied, dass es so etwas wie einen Hirntod gibt, ein Stadium, von dem der Patient nicht mehr voll ins Leben zurückkomme, sich also in einem irreversiblen Koma befinde.

Der Grund für diesen Entscheid lag in den Herzverpflanzungen, die der Südafrikaner Christian Barnard erstmalig am 3. Dezember 1967 vorgenommen hatte und die natürlich bedeuteten, dass man ein noch lebendiges, schlagendes Herz einem Schwerstkranken oder Verunfallten entnimmt und damit seinen Tod bewirkt.

Dies hatte in verschiedenen Ländern schon Staatsanwälte auf den Plan gerufen, die auf vorsätzliche Tötung plädierten. Wollte man der Organverpflanzung also nicht von juristischer Seite einen Riegel vorgeschoben bekommen, musste man etwas tun.

So kam es, dass in den Spitälern ein Mensch nicht mehr dann tot ist, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind, sich Leichenstarre und Totenflecken einstellen und Geist und Seele den physischen Leichnam sichtbar verlassen haben, sondern bereits dann, wenn das Hirn zu arbeiten aufgehört hat.

Ab dann, so die Professoren, dürfe der noch warme, atmende, herzschlagbeseelte Körper in den Operationssaal geschoben werden.

 

Wer noch warm ist, ist nicht tot

Mit Skalpell, Säge, Hammer und Meißel wird der Körper dann aufgetrennt, worauf das Blut in hohen Fontänen herausschießt und zur Beruhigung des immer noch lebendigen Organismus schleunigst etwa 15 Liter Eiswasser in den Torso gegossen werden, worauf man dann Organ um Organ herausschneidet.

Dass der Patient normalerweise bei dem Vorgang festgeschnallt wird, geschieht deshalb, weil der immer noch lebendige Körper sich aufbäumt und zu wehren versucht gegen den Frevel, den man an ihm begeht.

Ein Anästhesist (Narkosearzt) verabreicht dem Körper muskelentspannende Injektionen, in der Schweiz sogar eine Vollnarkose.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation empfiehlt „zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs“ das Mittel Fentanyl, ein synthetisches Opiat, das ungefähr hundertmal stärker als Morphium wirkt. Das sollte einem zu Denken geben!

Auch ein Anstieg von Blutdruck, Herzfrequenz und Adrenalin sind beim Einschnitt in den angeblich toten Körper möglich, was bei normalen Operationen als eindeutiger Hinweis auf Stress und Schmerz gewertet wird.

„Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin“. Professor Franco Rest

Der Saal ist voller Personal, denn von überallher sind die Organkunden angereist – medizinisches Personal, das die Leber, die Nieren, das Herz etc. auf Eis legt und damit eiligst dorthin reist, wo ein schwerkranker Mensch auf Rettung wartet.

Als der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete und Arzt Dr. Wolfgang Wodarg begehrte, als Gast bei einer solchen Organentnahme anwesend sein zu dürfen, wurde seine Bitte abgelehnt.

Die Begründung: Die einem Schlachtfeld ähnelnde Szene sei keinem Zuschauer zuzumuten. Aufgrund des fast totalen Blutverlusts des „Organspenders“ stehen die Chirurgen wegen der Blut- und Eiswasserüberschwemmung bei ihrer Arbeit meistens auf Matten oder Tüchern.

Anschließend wird der ausgeweidete und nun tatsächlich tote Körper, den medizinisches Personal aufgrund seiner Leere lakonisch „Hampelmann“ nennt, ausgefüllt mit allem möglichen aus dem Baubedarf – Besenstielen, Füllmaterial, Glaskugeln, wenn es sein muss, um dem Leichnam wieder ein menschenähnliches Aussehen zu verleihen.

Im letzten Moment gerettet

Doch schon allein die „Hirntod“-Diagnose wird durch Methoden untermauert, die einem Menschen, der nicht wirklich tot ist und der daher immer noch über die Möglichkeit zu fühlen verfügt, unnötige, ja manchmal unmenschliche Schmerzen zufügen:

Unter anderem sticht man ihm in die Nasenwand, provoziert die Augenhornhaut mit einem Gegenstand, drückt fest auf die Augäpfel, gießt Eiswasser in die Gehörgänge, reizt den Bronchialraum mittels eines Katheters oder führt ab und zu gar eine Angiographie durch, welche beim noch lebendigen Spender zu einem anaphylaktischen Schock mit Todesfolge führen kann.

Zuletzt kommt der Atemstillstand-Test, medizinisch Apnoe-Test genannt: Die Ärzte schalten die künstliche Beatmung ab und beobachten, ob in den folgenden vier bis zehn Minuten ein Atemreflex einsetzt. Fehlt dieser (derweil wird Sauerstoff direkt in die Luftröhre gegeben), ist der Patient „hirntot“ – aber nicht wirklich tot, wie auch Transplantationsspezialist Werner Hanne in seinen Schriften betont.

Er führt aus:

„Der Apnoe-Test ist im Sinne der ‚Organgewinnung‘ nämlich der riskanteste, denn hierbei darf der Patient auf keinen Fall wirklich sterben (Zusammenbruch des Kreislaufs). Falls doch werden ggf. Wiederbelebungsversuche vorgenommen.

Fällt der Apnoe-Test negativ aus, d.h., findet kein spontaner Atemreiz statt, verwandeln die beiden Ärzte mit ihrer Unterschrift, Datumsangabe und Uhrzeit einen eben noch lebenden Patienten in eine ‚Leiche‘, der sodann die Organe entnommen werden dürfen.

Wenn der Mensch nach all diesen Tests nicht hirntot ist (also z.B. ein Atemreflex einsetzt), dann hat er einfach Pech gehabt, dass er diese Quälereien zweimal über sich hat ergehen lassen müssen. Er gilt dann wieder als ein ‚normaler‘ Koma-Patient.

Die Tests werden in diesem Fall aber später wiederholt. Dabei ist der Todeszeitpunkt durchaus flexibel. Wenn z.B. am Wochenende keine Hirntod-Diagnostiker anwesend sind, wird die Todesbestimmung entsprechend verschoben.

Das Paradoxe: Die Herz-Lungen-Maschine rettete einen Menschen vor dem Tod, zwei Unterschriften töten ihn.

All dies ist umso erschreckender, da es schon öfter „hirntote“ Patienten gab, die wieder ins Leben zurückgekehrt sind.

 

Hier einige Fälle, die in den letzten Jahren publik wurden:

  • Eine Krankenschwester, die einem Organspender das Leben rettete, bevor – wie beschlossen – die Organe entnommen werden konnten, fragte danach den verantwortlichen Arzt, warum er in der kritischen Situation einfach das Zimmer verlassen habe. Der Arzt antwortete, er habe die Lebenszeichen des Patienten nicht sehen können oder wollen, weil er gedanklich schon mit dem Organempfänger beschäftigt war. Dank der Aufmerksamkeit der Krankenschwester überlebte der unfreiwillige Organspender das Debakel, wenn auch im Rollstuhl.
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  • Nach Fehldiagnosen in Deutschland und den Niederlanden wurden Patienten in letzter Minute vor der Organentnahme gerettet – jetzt sind sie wieder gesund. Das christliche Wochenmagazin idea-spektrum berichtete: „Die TV-Journalistin Silvia Matthies (München) ist bei ihren Recherchen gleich auf zwei Fälle gestoßen, wo Patienten zur Organspende freigegeben werden sollten: in Holland der Bauunternehmer Jan Kerkhoff und in Freiburg ein junger amerikanischer Soldat. Im einen Fall intervenierte die Familie, im anderen eine Krankenschwester – und so wurden die Patienten weiter gepflegt. Beide konnten wenige Wochen später die Klinik verlassen ….“
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  • In Frankreich überlebte ein 45jähriger, weil die Ärzte kurzzeitig verhindert waren. Dabei hatte er bereits auf dem Operationstisch gelegen, „bereit“ zur Organentnahme. (Frankreich gehört zu den Ländern, in denen jeder ‚tote‘ Körper ausgeweidet werden darf – sofern er keine Widerspruchserklärung bei sich hat.) Der Mann war nach einem Herzstillstand für tot erklärt worden. „Die Chirurgen hatten nicht sofort Zeit, sich um den vermeintlich Toten zu kümmern. Das war sein Glück: Denn kurz vor der Organentnahme fing sein Herz wieder an zu schlagen.Das die Helfer ihn in das Pariser Krankenhaus Pitié Salpêtrière brachten, wäre dem Mann beinahe zum Verhängnis geworden: Die Klinik ist eine von neun Einrichtungen landesweit, die sich an dem Organspende-Pilotprojekt beteiligen. Weil das Herz des Mannes keinen Schlag alleine tat und die Ärzte entschieden, dass sie seine Herzkranzgefäße nicht erweitern konnten, lag der Patient nach neunzig Minuten als Organspender im OP.Als die Chirurgen dann mit der Entnahme beginnen wollten, atmete der Totgeglaubte plötzlich wieder, und seine Pupillen reagierten auf Licht.“ Die Säge wurde deshalb nicht angesetzt. Der Franzose konnte danach wieder ganz normal sprechen, laufen und leben und wurde den Umständen entsprechend wieder gesund..

    Er hatte sich sein neues Leben durch sein rechtzeitiges Aufwachen selbst geschenkt. Um immer schneller an die Organe zu kommen, gilt in Spanien und teilweise auch in Frankreich bereits der Herzstillstand als ausreichende „Todesfeststellung“ für die Organentnahme. Dies gilt auch für Ausländer, die z. B. in Frankreich oder Spanien tödlich verunglücken.

    Nach einem schweren Autounfall wurde ein 21-jähriger Amerikaner bereits für die Organtransplantation freigegeben, die anwesenden Eltern hatten der Organentnahme zugestimmt. Der komatöse, bewegungsunfähige Mann bekam, wie er später bekundete, alle Gespräche mit; wäre am liebsten vom Tisch gesprungen. Verzögerungen bei der Organtransport-Flugbereitschaft und der Aufmerksamkeit seiner zum Abschied anwesenden Cousine verdankte der Verunglückte sein Leben.
    .

Auch die Zeitschrift Focus berichtete 2007 über einen Fall aus Venezuela, wo am Beginn der Leichenöffnung plötzlich die Atmung wieder einsetzte.

Wer dies alles gelesen hat, sollte es sich gut überlegen,
einen Organspendeausweis auszufüllen!

Quelle: Zeitenschrift – Die Alpenschau bedankt sich!

Gefunden bei : https://alpenschau.com/2017/09/19/kannibalismus-organspende-haben-auch-sie-einen-organspende-ausweis-sie-sollten-ihn-zerreissen/
Die Kräutermume bedankt sich !
Arshan bedankt sich bei Kräutermume!

Warum das germanische Volk vernichtet werden soll und warum das ausgeschlossen ist

Die GER Mannen haben mit ihrem Ger (Speer) die Römer hinter den Limes getrieben. Ihre Runen haben sie mit Buchen Staben gelegt und sich mit ihrer Spiritualität und dem überlieferten Wissen verbunden.
Wer ein klein wenig hinter die Kulissen schaut, wer ein klein wenig sich mit Geschichte beschäftigt, wer ein klein wenig betrachtet welche Kräfte tatsächlich unsere Marionetten von Politik und Wirtschaft lenken, wird zu ernüchternde Ergebnisse kommen.
Warum die Germanen vernichtet werden sollen?
Die Germanen gehören zu der Achse der Sonnenvölker, die diesen Planeten seit Atlantis zu etwas formen wollten, was den Händlern zu wider ist.
Eine freie Bibliothek des universellen Wissens, der Kunst und Kultur, der Wissenschaft und der Erkenntnis.
Es ist ein sehr seltsamen Gefühl in einem Land zu leben, das systematisch versucht das eigene Volk aufzulösen, auszutauschen, auszubeuten, zu erniedrigen und zu verhökern.
Das Arbeitsvieh, das 50 bis 90 Prozent seiner Einnahmen als direkte und indirekte Steuern der Firma „Finanzamt“abgiebt , wovon ein gewisser Anteil an Vereine wie die EU, oder Firmen wie Washington D.C. und City of London. Die gesamte Besatzung bezahlen wir auch selber.
Kein Land der Welt suhlt sich so in den Gräueln der Vergangenheit und lässt sich so dermaßen davon erniedrigen.
Dann werden wir mit den Schandtaten der Faschisten so oft wie nur möglich imprägniert, damit die Erbsünde und die Ewige Schuld uns erniedrigt.
Ich bin Stolz darauf ein Germane zu sein. Ich bin Stolz darauf ein Iraner zu sein. Ich bin Stolz  darauf ein Weltenbürger zu sein. Ich bin Stolz darauf meine eigenen Werte zu leben. Ich bin stolz darauf freie und vielfältige Lebensräume auf Gaia zu erfahren.
Nur schwache, ängstliche Geister müssen andere Wesen unterdrücken und erniedrigen. Mit Gewalt und Tod drohen.
Der Germane hat Qualitäten die nicht auszumerzen sind.
Egal wieviel niedrig schwingende Menschen das Land überfluten, wird der Germane nur noch deutlicher seine eigene Qualitäten und Tugenden, seinen Stolz und seine Weitsicht, seine Treue und seine Wurzeln verdeutlicht bekommen.
Wir Germanen werden nicht in einem Einheits IQ von 90 mit verchippten Sklavengehirnen den transhumanistischen Phantasien alter, draconischer, grauer Männer nacheifern.
Aus Germanien wird nach den Zeiten der Unruhe das neue Vorbild für die Welt ausgehen.
Ein Welt der Vielfalt und der Einheit, eine Welt der Hochtechnologie und der Harmonie, eine Welt der Raumfahrt und der Diplomatie, eine Welt der Liebe und der Resilienz, eine Welt wie wir alle sie uns wünschen und die Schänder sie uns verhökern.
Wir dürfen uns nur nicht aufhetzen lassen, zu plumpen Rassismus, zu niedrigem Umgang mit unseren Verwaltern, mit wertelosem Konsum der Propaganda von Satanisten und Menschenfressern. Mit ehrlosem Rechts links Ablenkung -und Farbenwahlspektakel an der Nase herumführen lassen.

Honigmann-Nachrichten vom 6. Sept. 2017 – Nr. 1172

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Themen:

  1. Walforschung braucht keinen Walfang – http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/biologie/-/journal_content/56/12054/14267352/Walforschung-braucht-keinen-Walfang/
  2. Die Große Lüge, die zum III. Weltkrieg führt – http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/07/die-grosse-luge-die-zum-iii-weltkrieg.html
  3. Nordkorea-Krise verhilft Bitcoin-Kurs zu Höhenflug in Asien – https://www.unzensuriert.at/content/0024841-Cyberwaehrung-Nordkorea-Krise-verhilft-Bitcoin-Kurs-zu-Hoehenflug-Asien
  4. Kanadas größte Gewerkschaft schließt sich Boykott gegen Israel an – http://parstoday.com/de/news/world-i31445-kanadas_gr%C3%B6%C3%9Fte_gewerkschaft_schlie%C3%9Ft_sich_boykott_gegen_israel_an
  5. Stärker als Harvey: Hurrikan „Irma“ auf höchste Kategorie hochgestuft – http://www.epochtimes.de/politik/welt/hurrikan-irma-auf-hoechste-kategorie-hochgestuft-2-a2208361.html
  6. Mehrheit der Amerikaner ist bereit, präventiv Atomwaffen gegen andere Nationen einzusetzen – http://derwaechter.net/mehrheit-der-amerikaner-ist-bereit-praeventiv-atomwaffen-gegen-andere-nationen-einzusetzen
  7. VN: Suche nach den 43 Studenten in Mexiko muß beschleunigt werden – https://amerika21.de/2017/09/184110/ayotzinapa-cidh-uno
  8. Massenprotest – https://www.jungewelt.de/artikel/317590.massenprotest.html
  9. Syrische Armee bricht Einkesselung von Deir ez-Zor: „Islamischer Staat“ verliert letzte große Stadt – https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/56811-syrische-armee-bricht-einkesselung-deirzor/
  10. Saudi-Arabien macht Rückzug bei seinen anti-iranischen Äußerungen/Angriffe auf Iran in Medien verboten – http://parstoday.com/de/news/iran-i31426-saudi_arabien_macht_r%C3%BCckzug_bei_seinen_anti_iranischen_%C3%84u%C3%9Ferungen_angriffe_auf_iran_in_medien_verboten
  11. Türkischer Geheimdienst MIT steht unter Erdogans Kontrolle – https://www.heise.de/tp/features/Tuerkischer-Geheimdienst-MIT-steht-nun-unter-Erdogans-Kontrolle-3821274.html
  12. Rohingya-Vertreterin: Myanmars Militär tötet uns leise. Internationale Gemeinschaft tut nichts – http://uncut-news.ch/2017/09/05/rohingya-vertreterin-myanmars-militaer-toetet-uns-leise-internationale-gemeinschaft-tut-nichts-2/
  13. Koreanische Halbinsel: China begrüßt Vermittlung der Schweiz in Atomkrise – http://german.cri.cn/3185/2017/09/05/1s269010.htm
  14. Putin: Nordkorea wird nicht auf Atomwaffen verzichten – https://www.contra-magazin.com/2017/09/putin-nordkorea-wird-nicht-auf-atomwaffen-verzichten/
  15. Putin über VSA: „Mit Menschen zu arbeiten, die Österreich+Australien verwechseln, ist schwer“ – https://deutsch.rt.com/international/56831-putin-mit-menschen-zu-arbeiten/
  16. Moskau zu weiterer Nato-Verstärkung im Osten Europas – https://de.sputniknews.com/politik/20170905317319288-moskau-nato-erweiterung-sicherheit/
  17. Saakaschwili festnehmen+ausliefern: Kiew bekommt Ersuchen aus Tiflis – https://de.sputniknews.com/politik/20170905317313721-saakaschwili-festnahme-auslieferung-ersuchen/
  18. Briten dumm, EU undemokratisch – http://lostineu.eu/die-briten-waren-dumm-die-eu-ist-undemokratisch/
  19. Griechenland als zweitklassige Tourismus-Kolonie – http://www.griechenland-blog.gr/2017/09/griechenland-als-zweitklassige-tourismus-kolonie/2140547/
  20. Bettlerunwesen: Innsbruck leidet massiv unter Roma-Banden – https://www.unzensuriert.at/content/0024892-Bettlerunwesen-Tiroler-Landeshauptstadt-Innsbruck-leidet-massiv-unter-Roma-Banden
  21. Fischerboot mit 87 irregulären Migranten in Rumänien beherbergt – https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/09/05/fischerboot-mit-87-irregulaeren-migranten-in-rumaenien-beherbergt/
  22. Mach mal wieder Urlaub…in Syrien – https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2017/09/05/mach-mal-wieder-urlaub-in-syrien/
  23. Illegale Aktionen: Wie Migranten ohne Wahlrecht am 24. September doch wählen können – https://morbusignorantia.wordpress.com/2017/09/05/illegale-aktionen-wie-migranten-ohne-wahlrecht-am-24-september-doch-waehlen-koennen/
  24. Minutenlang ausgepfiffen+Tomatenwürfe, Merkel hat kein Herz in #Heidelberg verloren – https://opposition24.com/minutenlang-merkel-herz-heidelberg/351862
  25. Petry: In Gedenken an getötete Israelis vor 45 Jahren – http://www.journalistenwatch.com/2017/09/05/frauke-petry-in-gedenken-an-die-getoeteten-israelischen-sportler-vor-45-jahren/
  26. Lupinenkaffee, beste Alternative zu Bohnenkaffee – https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/09/05/lupinenkaffee-die-beste-alternative-zu-bohnenkaffee/

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Ernie

Der Honigmann

PAPST WARNT VOR JESUS! (TEIL 1) Essay von Jahn J Kassl

Papst Franziskus I. sagt: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Zeitzumaufwachen-blog: Papst Franziskus (…) warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei“. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom, „eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Die Rede, die am 25. Juni stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hoch wandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres liberalen „Jesuiten“ Papst.

(…)

Er forderte auch eine „Eine Weltregierung“ und „politische Autorität“ und argumentierte, dass die Schaffung der „einen Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B. „Klimawandel“ zu bekämpfen.

(…)

Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche Beziehung zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer unheimlichen Agenda. Der Jesuit-Papst ist ein wichtiger Akteur im Plan, um eine „neue Weltordnung“ einzuleiten, die entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich der globalen Kabale widmet. (1)

Ich erinnere mich,

als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not. Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe kapitulieren mussten.

Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich. Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde für den Machterhalt des Klerus benutzt. Was 2000 Jahre währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung“ braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser bestimmt diametral entgegen.

Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er lässt jetzt die Katze aus dem Sack. Aus meiner Sicht etwas übereilt und zu plump. Die Herde könnte dies verschrecken und zu neuen Überlegungen anspornen. Und genau darin liegt meine Hoffnung.

Denn je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen konfrontieren, desto mehr Menschen können Stellung dazu beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99% wahrnehmen.

Dabei darf uns bewusst sein, dass den Dunkelmächten nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihre Pläne durchzusetzen.

„Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen und hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur wenig Zeit hat.“ (Offenbarung 12,12c) Umgangssprachlich gesprochen:

Der Teufel hat Stress!

Und ein Vertreter des Teufels auf dieser Erde ist der Jesuiten- und Archonten*- Papst: Jorge Mario Bergoglio.

Die Zeit drängt!

Er weiß, dass die Zeit drängt, denn das Erwachen der Menschen setzt sich fort, die Lichtflutung des Planten aus der ZENTRALEN SONNE geht weiter und Lügen bekommen immer kürzere Beine. Nur dadurch ist diese aus meiner Sicht verfrühte und für manche Gläubige schockierende Predigt des NWO-Papstes zu erklären.

Nicht, dass ich es jemanden wünsche, aber mit diesen Ansichten wäre dem aktuellen Bischof von Rom, unter dem Gründer der Inquisition Papst Innozenz III. (1198-1216), der Weg auf den Scheiterhaufen gewiss.

Der Papst hat das Unfassbare ausgesprochen und treibt damit, ohne auf seine Klientel Rücksicht zu nehmen, die wahre Agenda seines Pontifikats, die Installierung der „Neuen Weltordnung“ mit einer neuen Weltreligion, voran!

Unter den jetzt vorherrschenden energetischen Bedingungen und der Flutung des Planeten mit spirituellem Licht, ist dies der Weg in den sicheren Abgrund.

Und dieser Pontifex kommt, mitsamt seinem Gefolge, diesem Abgrund mit solchen Predigten immer näher.

Aufruf an alle Katholiken!

Lassen sie sich die innige Beziehung zu Jesus nicht zerstören! Auch vom Papst nicht.

● Arbeiten sie vielmehr daran, diese Beziehung zu vertiefen und das Band zwischen Jesus und ihnen zu stärken. Denn Erwachen heißt das Christusbewusstsein annehmen und eine liebende Menschlichkeit praktizieren.

● Lassen sie sich von einem böswilligen, dunklen Papst, der 2015 ein Bekenntnis für Hexenverbrennungen (2) abgab und sich für das Schlagen von Kindern aussprach (3), nicht irritieren.

→ Was wir jetzt brauchen, ist die mitfühlende Menschlichkeit und viel Mut, um die Dinge beim Namen zu nennen und die Angriffe auf unsere Freiheit zurückzuweisen.

→ Was wir jetzt brauchen, ist der Durchblick und nicht eine durch Gehirnwäsche getrübte Wahrnehmung.

→ Was wir jetzt brauchen, sind  Menschen, die deutlich Nein sagen, was in diesem Falle für die Katholiken bedeutet:

TRETET AUS DER KIRCHE AUS! LÖSCHT ALLE EINWEIHUNGEN! (Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe.) Dies sind die Mittel, die der „Neuen Weltordnung“ und Weltreligion den Weg verbauen.

Es ist der gnostische Weg der direkten Gottesschau, der nicht umsonst von der Kirche so verteufelt wird. Und genau diesen Weg gilt es jetzt für jeden Einzelnen von uns konsequent zu beschreiten und/oder fortzusetzen.

Beziehungen mit Jesus sind gefährlich

Diese Aussage des Pontifex Maximus, der diesen Titel von römischen Kaisern geerbt hat, eignet sich selbst für die größten Anhänger dieser Religion als Augenöffner.

Resümee 1: Ich bin überzeugt, dass die Kirche Roms dem alten Rom sehr bald in den Untergang folgen wird. Predigten, welche die Gläubigen in die spirituelle Wüste schicken, sind ein wertvoller Beitrag dazu.

Resümee 2: Vor Jesus warnen heißt, Jesus aus der Kirche entfernen. Und das ist zweifelsfrei gut so, denn was die Kirche im Namen Christi alles verkündet hat, ist eine Sünde, für die sich auch dieser Papst verantworten müssen wird.

Resümee 3: Der Papst möchte, dass die Menschen auf die Kirche und nicht auf Jesus hören. So spricht ein Anti-Christ.

Resümee 4: Es wird Zeit, dass den Katholiken das Licht, dass es in ihrer eigenen Kirche stockfinster ist, aufgeht. Und die Chancen dafür stehen gut, denn der Papst selbst sorgt dafür.

Jahn J Kassl

 

*Archonten: In den historischen fast 2000 Jahre alten Texten, die 1945 in einer Höhle von Nag Hammadi (Ägypten) gefunden wurden, beschreiben die Gnostiker eine nicht-menschliche Spezies, genannt Archonten, die als Herrscher der Menschheit und gleichzeitig als Betrüger und Täuscher beschrieben werden. Anm. JJK

 

Quelle : https://lichtweltverlag.at/2017/08/06/papst-warnt-vor-jesus-teil1/

Gefunden bei Kräutermume , Arshan sagt danke!