Keine Betten für kranke Kinder, Sonderbehandlung für Asylanten: Schockierende Zustände in Berliner Krankenhäusern

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Ein einziger Zettel im Untersuchungsraum eines Krankenhauses verrät die Tragweite der Asylproblematik. Die Medikamente für nicht versicherte Zuwanderer werden vom Einzahler mitberappt.
Foto: privat/zVg

 

Eine unglaubliche Zuschrift erreichte die Unzensuriert.at-Redaktion von einem wütenden Vater aus Berlin. Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

„Seh ich aus wie ein Arzt?“

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Kein Krankenbett in Berlin für krankes Kind

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Sonderbehandlung für „Flüchtlinge“

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

 

 

Quelle : https://www.unzensuriert.at/content/0023182-Keine-Betten-fuer-kranke-Kinder-Sonderbehandlung-fuer-Asylanten-Schockierende

 

Versklavung: Über die Bedeutung der Taufe, den gelb/weißen Schein, warum wir keine Menschen mehr sein sollten, die Feder mächtiger ist als das Schwert und die Intelligenz immer siegt!

Schon oft wurde mir nahegelegt, Vorträge zu halten, einen Informationsseite einzurichten oder Handlungsempfehlungen zu erstellen.

Daher werden diese Bitten zum Anlaß genommen, hier einmal eine Ausführung zu erstellen, die meiner Ansicht nach der Realität recht nahesteht.

Um den folgenden Text richtig einordnen zu können, sehe ich es als geboten an, wenigsten eine kleine Auswahl an Begriffsbestimmungen vorweg zu schicken, da juristisch eine Sprache ist, die wir in ihrer gesamten Bandbreite nicht sprechen.

Juristisch verwendet die selben Begriffe wie wir, jedoch bedeuten sie etwas völlig anderes als in unserer Sprache.

Ich werde im Nachstehenden die Schreibweisen der Begriffe wie folgt verwenden:

I. Begriffsbestimmungen:

MENSCH = Monster gem. Ballentine’s Law Dictionary 1st Edition aus 1930, versklavt durch die Menschenrechte aus 1947

m e n s c h = natürliche Person gem. BGB aus 1900, aus der Art der MENSCHEN hervorgegangen als Mann / Frau, kein MENSCH, sondern eine Menschheit (mankind) = geistiges Seelenwesen in Fleisch und Blut

Schreibweise S p e r r s c h r i f t = Bedeutung: l e b e n d

„Normale“ Schreibweise = Bedeutung: tot

II. Die Taufe

Zeitlebens war ich nie ein Bibelfreund.

Möglicherweise stellt sich das nun als Fehler heraus, den ich jedoch korrigieren darf.

Sollte es kein Fehler gewesen sein, dient die Bibel als Verdeutlichung dessen, was wirklich mit uns im Todesritual „Taufe“ geschieht.

  • Für all jene, die nun meinen, aufgrund von Nichttaufung fein darzustehen, sei hier folgendes erwähnt: Das Personenstandsregister ist ein kirchliches Register. Da die BRvD eine vatikanische Verwaltungseinheit im heiligen römischen Reichsverwaltungsgebiet Deutschland ist, kommt ein Eintrag in dieses Register einem Taufritual gleich. (warum die BRvD den Amerikanern gehört, die Amerikaner den Briten und die Briten dem Papst, erläutere ich hier nicht weiter, da es an anderen Stellen, bspw. im Video „Sklaven ohne Ketten“ bereits ausführlich dargestellt ist).
  • Für all jene, die weder getauft noch registriert sind, darf ich anmerken, daß sie immer noch MENSCHEN → see Monsters sind:

BALLENTINE’S LAW DICTIONARY (1930):

human being: See MONSTER:

Monster: A human being by birth, but in some part resembling a lower animal. A monster hath no inheritable blood, and cannot be heir to any land.

Um nun zu verstehen, was die Taufe in Wirklichkeit ist und welche Fiktion sie erschafft, stelle ich hier den mir zugedachten Taufschein ein:

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Nun zum Trick:
Auf dem Taufschein wird folgendes festgeschrieben:
1. Es erfolgt die Taufe eines jenseitigen (umstehend genannten) Kindes

2. Es wird ein diesseitig lebender M a r k u s erwähnt, der jedoch offensichtlich nicht getauft wurde, sondern wohl lediglich als Teil des Rituals diente.
Ein Blick in die Totenverordnung „Jugendschutzgesetz“ genügt, um zuerst einmal das jenseitige Kind der Taufe zu definieren:

§ 1: „Kinder im Sinne dieses Gesetzes sind Personen…“
Aha, also im Jenseits existieren Personen. Wie sieht die getaufte Person nun aus?

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Die jenseitige Person, also das tatsächlich getaufte Objekt, ist ein toter Markus Martin Legros,

geboren am 8. Dezember 1974 durch das Standesamt Dinslaken.

  • Diesseits = l e b e n d
  • Jenseits = tot

Da ein Toter offensichtlich geboren wurde, schauen wir mal, was denn so geboren wird:
https://de.wikipedia.org/wiki/Orderpapier

„Orderpapiere sind auf einen Namen lautende Wertpapiere…“

„Wertpapierrechtlich wird zwischen geborenen und gekorenen Orderpapieren unterschieden.“
=> Am 8. Dezember 1974 wurde also das Wertpapier Markus Martin Legros geboren und am 5. Januar 1975 dem Papst übertragen.

Nun stellen sich jedem, dem noch ein Fünkchen Restintelligenz innewohnt, natürlich zwei Fragen:

  1. Warum wurde ein Wertpapier geboren?
  2. Was hat der diesseits lebende M a r k u s damit zu tun?

Da wir nun wissen, daß Personen offensichtlich Tote sind und der Verstand uns nahelegt, daß Tote nicht auf Bäumen wachsen, muß also zwingend zuerst einmal jemand, der l e b t , sterben, damit ein Toter entsteht.
Schauen wir also, was der Papst, Herrscher über und Erfinder von L e b e n und Tod (jedenfalls GLAUBT er es als eigenermächtigter Vertreter Gottes auf Erden selbst!) dazu beisteuern kann:

DIE RECHTSSTELLUNG PHYSISCHER PERSONEN

Can. 96 — Durch die Taufe wird der m e n s c h der Kirche Christi eingegliedert und wird in ihr zur Person…
So, durch das Ritual Taufe wird also ein m e n s c h zur Person.

Da das canonische Recht deutlich älter als der derzeitige Juristenkram ist, habe ich mir erlaubt, zum Verständnis die Schreibweise anzugleichen.

Warum der m e n s c h trotzdem noch zum MENSCH werden mußte, führe ich später aus.

=> Durch die Taufe wird also ein vormals angeblich L e b e n d e r offensichtlich zu einem körperlichen Toten = physische Person

Schauen wir weiter:
JURISTISCHE PERSONEN
Can. 114 — § 1. Juristische Personen entstehen entweder aufgrund einer Rechtsvorschrift selbst oder aufgrund einer durch Dekret gegebenen besonderen Verleihung seitens der zuständigen Autorität, und zwar als Gesamtheiten von Personen oder Sachen, die auf ein Ziel hingeordnet sind, das mit der Sendung der Kirche übereinstimmt und die Zielsetzung Einzelner übersteigt.

=> Die vatikanische Verwaltung BRvD gebirt also juristische Personen und faßt die Gesamtheit selbiger unter der Bezeichnung „DEUTSCH“ zusammen.

Entsprechend werden Ausweisdokumente korrekt ausgestellt!

Beschäftigen wir uns nun mit der Ritual der Taufe / Personenstandsregistratur selbst:
https://de.wikipedia.org/wiki/Taufe
Es passiert also folgendes:
Wir werden

  • im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes (also nicht in unserem, sondern im Namen anderer)
  • auf den Namen Jesu, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt
  • in den Tod Jesu Christi

getauft und mit ihm begraben!
Damit wissen wir nun, was die Taufe wirklich ist:
Die fiktive Kreuzigung eines lebenden m e n s c h e n , die Sünde der Welt auferlegt bekommend, und sein Tod am Kreuz, wodurch er in das Totenreich Personenkult gelangt!

Jeder, der nun in die Kirche rennt, betet SICH SELBST am Kreuz hängend an und huldigt seinem Tod!

Denn es ist Jesus am Kreuz und durch die Taufe wird jeder selbst zu Jesus!
An dieser Stelle könnte ich nun die Ausführung beenden, wir sind alle gekreuzigte Sklaven des Papstes.

Damit könnte man sich nun auch begnügen und bei Brot und Spielen im Totenreich umeinander laufen, jedoch:
Laut Bibel ist das nur die halbe Wahrheit…
„Am dritten Tage auferstanden von den Toten und aufgefahren in den Himmel, zur Rechten Gottes des Vaters…“
Das Totenreich zu betreten ist nicht das Problem, sondern es wieder zu verlassen!
Der Papst und seine Kirche dienen keinem anderen Zweck, als genau DAS zu verhindern und sie spielen dieses Spiel, ob man nun daran glaubt oder nicht, bis zum letzten Spielzug in erbarmungsloser Konsequenz zu Ende!
Da das hl. Römische Reich nie untergegangen ist, sondern vielmehr der corpus iuris civils und der corpus iuris canonici 1929 in der Erschaffung des Vatikans eins wurden, sowie jegliche Staatsgründung von den Jesuiten zur Versklavung der m e n s c h e n vorangetrieben wurde, sollte es nicht verwundern, daß jeder Kaiser und seinesgleichen entweder vom Papst gekrönt wurde oder aber dem Papst bereits von Haus aus hörig war.

Während 1530 der letzte Kaiser des hl. röm. Reiches deutscher Nationen, Karl V., vom Papst gekrönt wurde, waren alle seine Nachfolger von Haus aus bereits papstunterwürfig, wodurch eine Krönung durch den Papst unnötig wurde.

Dieses Spiel durchbrach ein Mann, dem dieses Spiel nur allzu gut bekannt war, der König Wilhelm von Preußen gerufen wurde und dem Deutschen Kaiserreich vorstehen sollte…

Es war wohl ein kalter Neujahrsmorgen. Wir schrieben das Jahr 1900, als ein auf römischem Recht basierendes, von einem jungen, ambitionierten und intelligenten älteren Herrn mittleren Alters im Auftrag eben jenes Preußen verfasstes Gesetz in Kraft trat, das den Lauf der Geschichte für immer verändern sollte.
Den Herrn nennen wir „von Bismarck“, das Gesetz „Bürgerliches Gesetzbuch“, kurz BGB.
Es war weniger der Inhalt des Buches, der den Zorn des Herrschers der Totenwelt heraufbeschwor, als vielmehr die Überschrift des ersten Paragraphen:

III. Natürliche Personen

Das Totenreich Personenkult wird vom Papst regiert, jedoch schon ein oberflächlicher Blick in den corpus iuris canonici offenbart die alles entscheidende Wahrheit:
Natürliche Personen sind mit keiner Silbe im Buch der Toten erwähnt!
Vielmehr war es mit einem Schlag möglich, sowohl das Totenreich mit einer Maske zu betreten, als auch in der Welt der L e b e n d e n zu verweilen.

Weiterhin forderte der Eigentümer der natürlichen Person, Kaiser Wilhelm, nun nicht die Herrschaft über die Deutschen, sondern machte jeden Deutschen zum Miteigentümer der natürlichen Person.

Die Deutschen waren nun in der Lage, in der hier auf Erden herrschenden Totenwelt zu agieren, jedoch ohne ihr angehören zu müssen.
Wer nun den wahren Grund für inzwischen über 100 Jahre andauernden Weltkrieg sucht, er hat ihn jetzt und hier gefunden!
Zuerst entbrannte der Kulturkampf, in dem der Papst die Übertragung das natürlichen Person an ihn forderte, aufgrund der fruchtlosen Forderung danach der Weltkrieg.

Mit der Einrichtung der päpstlichen Verwaltung „Weimarer Republik“ wurde diese Möglichkeit nicht gelöscht, lediglich überblendet. Ein Mann jedoch sah sich 1933 veranlasst, diese Überblendung rückgängig zu machen, den Kaiser zu reaktivieren und die Deutschen als alleinige Eigentümer der natürlichen Person zu erklären.

Das Schicksal dieses Mannes liegt jedoch verborgen im Nebel, lediglich wilde Geschichten über ihn machen die Runde…

Der m e n s c h war nun in der Lage, anstatt einer Totengemeinschaft des Vatikans als juristische Person angehören zu müssen, die natürliche Person zu nutzen.

Damit war dem Papst der körperliche Tote, die physische Person entzogen und der Deutsche war frei vom Sklaventum der Kirche, ohne jedoch dem Kaiser als Sklave untertänig zu sein!
Nachdem nun das BGB inkraft getreten war, übernahmen eine Vielzahl von römischen Reichsverwaltungseinheiten = Länder/Staaten dieses Gesetz auch für sich.

Es begann eine wahre Sklavenflucht.
Jedoch gehörte (und gehört) die natürliche Person ausschließlich den Deutschen im allgemeinen und den Preußen im speziellen.

Einer weiteren Erklärung, warum bis heute alles deutsche als abgrundtief schlecht und Preußen als Kriegstreiber dargestellt wird, bedarf es daher wohl nicht.
Anti – Matrix: oben ist unten, Lüge ist Wahrheit, schlecht ist gut, Krieg ist Frieden…

IV. Die Schaffung der Geburtstreuhand und das Spiel der Finanzelite

Nachdem sich nun der Totenherrscher beruhigt hatte, mußte ein Plan her, der die natürlichen Personen wieder in den Totenkult überführte.

Das war die Geburtsstunde der Geburtstreuhand „NAME/Sozialversicherungsnummer“.Das Orderpapier war geboren!
Um ein Wertpapier jedoch zu gebähren, muß es einen Wert enthalten. Eine Treuhand ohne Wert ist nicht existent.
Hier kommen all die Abscheulichkeiten ins Spiel, die zur heutigen Zeit Gang und Gäbe sind:

Da zwar das M e n s c h h e i t s w e s e n wieder gekreuzigt werden kann, nach deutschem Recht jedoch „am dritten Tage aufersteht“ und damit als L e b e n d e r sein Erbe einfordern kann, welches aber der Papst als sein Eigentum betrachten möchte, bleibt diesem nichts anderes übrig, den Wert eines Menschenlebens errechnen zu lassen, diesen Wert als Startkapital durch die Finanzelite in einer Geburtstreuhand fiktiv erschaffen zu lassen und zu Gunsten des Gekreuzigten bis zu seiner Auferstehung zu verwalten.
Der Papst ist nichts weiter als der Truchsess unseres Erbes!

V. Der gelb/weiße Schein

Um diesen Schein, der so unbeschwert den Namen „Staatsangehörigkeitsausweis“ trägt und bei dem selbst in seiner Kosenamensform „gelber Schein“ noch über seine wahre Bedeutung hinweggetäuscht wird, ranken sich viele Mythen und Legenden.

Welche das alles sind, führe ich nicht weiter aus, denn sie sind alle falsch!
Warum dieser Schein nicht gelb, sondern gelb/weiß ist, erschließt sich hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_der_Vatikanstadt
Die Schreibweise der Person sieht wie folgt aus (oder sollte so aussehen!):

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=> Die Ausstellung des gelb/weißen Scheins in dieser Form ist der Auftrag des Papstes an seine Verwaltung BRvD, die eigentlich tote Person l e b e n d zu erklären!
Und nochmal auf den Taufschein zurückkommend:
Was bedeutet es für den einst lebenden Ritualsteilnehmer M a r k u s , wenn die Person, in die er gestorben werden sollte, nicht tot ist?
Und in das Ballentine’s Law Dictionary schauend:
Was kann ein Toter nicht, sondern nur ein L e b e n d e r , und was ist somit ein L e b e n d e r nicht, sondern nur ein Toter?
Die Antworten auf diese beiden Fragen beinhalten die wahre Bedeutung des sogenannten StaG – Ausweises / gelben Scheins!
Um abschließend noch einmal den Bogen zur Bibel zu schlagen:
Jesus ist nicht gestorben, um dann im Himmel ewiges Leben zu erfahren.

Jesus ist gestorben, am dritten Tage auferstanden von den Toten und DANACH in den Himmel aufgefahren.

Jesus bezeichnete sich auch nie selbst als Gottessohn, sondern als MENSCHENSOHN (schreibweise an heutige Definition angeglichen!). Um zum G o t t e s s o h n zu werden, mußte er erst auferstehen.
Wie ich bereits eingangs erwähnte – ich war nie ein Bibelfreund.

Während jedoch der Großteil noch in der Matrix mit GEZ, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Behörden und was weiß ich mit welchem fiktiven Unsinn noch alles spielt, lohnt sich ein Blick über den Matrixtellerrand, um zu begreifen, auf welcher Ebene dieses Spiel hier tatsächlich gespielt wird…

Quelle: Eravis Cale/Markus

gefunden bei: http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/ueber-die-bedeutung-der-taufe-den-gelbweissen-schein-warum-wir-keine-menschen-mehr-sein-sollten-die-feder-maechtiger-ist-als-das-schwert-und-die-intelligenz-immer-siegt/003869/

Gemeindeaktivierung, Versklavung „Gelbe Scheine“ in Bolsterlang beworben

„Wer hat Angst vorm Gelben Schein?“ Nur mal zur Klärung: der Gelbe Schein ist ein offizielles Dokument der Verwaltung BRD, die im Auftrage des Vatikans hier die Kontrolle hat und seit 1990 Staat spielt, obwohl sie die marode BRD abwickeln sollte.

Der Gelbe Schein wird automatisch befristet jedem Arzt, Staatsanwalt, Richter etc verpasst, um für dem Zeitraum der Ernennung eine Staatlichkeit zu bescheinigen.

Nur dafür und für Sonderfälle wie Heirat oder Immobilienkauf im Ausland war dieses Zertifikat gedacht. Es ist also eine unsinnige Trickserei, um in einer unsinnigen Situation etwas grade zu biegen.

Das römische Reich hält also das Deutsche Reich besetzt und in Verwaltung. Und nun beginnen die Verwalteten, einfach großflächiger dieses Zertifikat zu beauftragen.

Ob er nun gut ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister. Jedenfalls ist „Haben“ besser als „Brauchen“.

Leider drückt dieser GS auch eine Willensbekundung aus. Man will als Volk wieder Strukturen, in denen man nicht verwaltet wird sondern selber mitbestimmt. Und womöglich will man nicht in dieser EU Verwaltung verwurstet werden.

Es wurde hier oft genug geschrieben, das derPersonalausweis nur der Ausweis der eigenen Stiftung/Firma ist, als deren Treuhänder der Mensch eingesetzt wurde. Und da werden Bürgermeister natürlich nervös, denn alle Bürgermeister verarschen die Menschen hier.

Zudem wird es langsam für den Vatikan teuer, denn der GS ist ein Erbschein am Kaiserreich. Klar, man kann sich dier Frage stellen, ob man denn die Formulare des Verwalters nutzen muß. So lange der Verwalter hier die Waffen hat und auch einsetzt, so lange macht das Sinn.

Der Verwalter holt ja massenhaft neue Geburtsurkunden sprich Humankapital ins Land. Diese sollen ja auch Wahlrecht hier bekommen. Da müsste selbst dem Dümmsten doch ein Licht aufgehen.

Erfreulich ist, das die Menschen auch so langsam die Bedeutungen von Organisationen wie „Freistaat Preussen“ etc begreifen.

Wie gesagt, „Haben“ ist besser als „Brauchen“, und sehr lange wird es dieses Dokument nicht mehr geben. Dann kann man nur hoffen, das man es nicht mehr braucht.

Quelle: http://schaebel.de/allgemein/gemeindeaktivierung/gelbe-scheine-in-bolsterlang-beworben/007108/

„Große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“: 57 Flüchtlinge per Charterflug abgeschoben

57 Flüchtlinge wurden von zehn Staaten – darunter Deutschland – in einer gemeinsamen Rückführungsaktion nach Nigeria abgeschoben. Das österreichische Innenministerium bezeichnet die Abschiebung als „große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“.

Zehn EU-Staaten beteiligten sich an einer „großen gemeinsamen europäischen Rückführungsaktivität“, ließ das österreichische Innenministerium verlauten, berichtet die Zeitung „Österreich“. Beitrag ansehen

Demnach seien bei der Aktion insgesamt 57 Flüchtlinge via Charterflug nach Nigeria abgeschoben worden – 13 davon aus Österreich. Die Rückführungsaktivität fand bereits am Donnerstag statt.

Die Abschiebung wurde von Österreich organisiert – die Grenzschutzorganisation Frontex stellte den Flug. Mit beteiligt waren auch Norwegen, die Schweiz, Ungarn, Tschechien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Dänemark. Die gemeinsame Aktion sei „ein sichtbares Zeichen einer gemeinsamen europäischen Rückführungspolitik“, hieß es aus dem Innenressort, so da Blatt. Begleitet wurde der Flug demnach von einem Menschenrechtsbeobachter, einem Arzt und zwei Sanitätern.

Dem Innenministerium zufolge seien zehn der dreizehn rückgeführten Personen aus Österreich verurteilte Straftäter, etwa aufgrund von Verstößen nach dem Suchtmittelgesetz. Österreich habe in den vergangenen Jahren bei der Organisation von Charterflügen eine „Vorreiterrolle“ in der EU übernommen und 2006 den ersten Frontex-Flug organisiert, wurde weiter betont. (so)

 

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/grosse-gemeinsame-europaeische-rueckfuehrungsaktivitaet-57-fluechtlinge-per-charterflug-abgeschoben-a2054030.html?fb=1

Offener Brief von Heidi Langer an Bundeskanzlerin Merkel

Liebe Frau Merkel,

mein Name ist Heidi Langer, ich bin 45 Jahre alt und stamme aus der ehemaligen DDR.
Als Kind, Jugendliche und junge Frau habe ich die Bundesbürger glühend um das beneidet, das man Freiheit nennt. 1989 bin ich – gemeinsam mit vielen anderen – auf die Straße gegangen, weil ich diese Freiheit auch für mich und meine Kinder wollte. Wir haben damals etwas bewirkt. Etwas Großartiges. Für unser Land, für uns alle.
Dachten wir.

Heute bin ich selbst Bundesbürgerin. Ich habe die Freiheit, überall hin zu reisen. Die Freiheit, nicht das Geld. Da geht es mir wie Millionen anderen in diesem Land. Darüber beklage ich mich nicht, denn es war meine eigene Entscheidung, drei Kinder zu bekommen, sie großzuziehen und dafür meine berufliche Laufbahn zurückzustellen. Im Jahre 2002 habe ich mich selbstständig gemacht, musste meine Firma aber 2006 nach dem Tod meines Mannes wieder schließen, um für meine traumatisierten Kinder da sein zu können. Seither habe ich in mehreren Firmen Teilzeit- oder Minijobs gemacht, um mir zu meiner Witwenrente etwas dazuzuverdienen; auch der Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB II ist mir nicht fremd.
Ich habe also all das schon mal selbst erlebt, und meine Meinung beruht auf meinen eigenen Erfahrungen.

Was außer der Reisefreiheit habe ich 1989 noch für mich erreicht?

Ich habe die Freiheit, nicht zur Wahl zu gehen, ohne anderntags unfreundlichen Besuch zu bekommen. Aber diese Freiheit verliert viel an Gewicht, wenn man erstmal erkannt hat, dass ohnehin keine Partei zur Wahl steht, die wirklich die Interessen der Bevölkerung vertritt.

Ich habe die Freiheit, mit meinen Steuergeldern andere Länder, Banken oder Großkonzerne zu unterstützen, in mittelbarer Täterschaft in wieder anderen Ländern Krieg zu führen und mich bestrafen zu lassen, falls ich die AO, all ihre Ausnahmeregelungen und die Ausnahmen von den Ausnahmen nicht verstehe, für deren Auslegung spezialisierte Rechtsänwälte jahrelang studieren.

Ich habe die Freiheit, mich einem Justizsystem zu unterwerfen, das immer häufiger Willkür statt Recht spricht – im Namen des Volkes wohlgemerkt – und das gelegentlich das Grundgesetz komplett außer acht lässt oder es so verzerrt, dass es nicht mehr wiederzuerkennen ist.

Ich habe die Freiheit, Ihnen, Frau Merkel, Ihren Politikerkollegen und den Lobbyisten und Aktionären der Konzerne und Banken ein gutes Auskommen zu ermöglichen, dessen Höhe Sie selbst willkürlich festlegen.

Ich habe die Freiheit, mit meinen GEZ-Gebühren die Gehirnwäsche mitzufinanzieren, der man die Bevölkerung jeden Tag unterzieht. Immerhin soll ich ja nicht irgendwann behaupten können, ohne mein eigenes aktives Zutun verblödet zu sein.

Das Grundgesetz gesteht mir mit Artikel 5 auch die Freiheit zu, meine Meinung zu sagen, zu schreiben, zu veröffentlichen.
Und davon mache ich hiermit Gebrauch.

Frau Merkel, ich schäme mich.
Ich schäme mich für Ihre Politikerkollegen, für die Bundesminister und ganz besonders für Sie, die Sie offenbar Ihren Amtseid „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“ bereits in jener Sekunde wieder vergaßen, in der Sie ihn ablegten.

Wie kann man „zum Wohle eines Volkes handeln“, indem man den Willen der Menschen nicht respektiert?

Wie kann man „den Nutzen eines Volkes mehren“, indem man zulässt, dass Armut und Elend im Land um sich greifen, Rentner, die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet haben, ihre Renten über Hartz 4 aufstocken müssen, Kinderarmut um sich greift und gleichzeitig angeblich ein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen ist?

Wie kann man „Schaden von einem Volk abwenden“, indem man die Interessen der Menschen denen von großen Wirtschaftskonzernen unterordnet oder zulässt, dass sie auf geradezu kriminelle Weise durch ausländische Geheimdienste überwacht und bespitzelt werden? Und, um den nächsten Punkt des Amtseides gleich ebenfalls zur Sprache zu bringen, im Zusammenhang damit auch noch zulässt, dass das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes mit Füßen getreten werden?

Sieht so Ihre Vorstellung von gewissenhafter Pflichterfüllung und Gerechtigkeit gegen jedermann aus? Und, wenn wir schon mal beim leidigen Thema sind, wie passt die geplante Abschaffung der Prozesskostenhilfe in das Konzept der Gerechtigkeit gegen jedermann?

Ja, Frau Merkel, ich schäme mich.
Ich schäme mich, dass ich der Welt gegenüber von einer Frau vertreten werde, die gegen den Willen von 88 Prozent der Bürger ihres Landes, von denen sie Schaden abzuwenden geschworen hat, die Einführung von Genmais 1507 durch eine feige Stimmenthaltung möglich machte.
Ich schäme mich abgrundtief, der Welt gegenüber von einer Frau vertreten zu werden, für die die Menschen im Land nur Wahl- und Zahlvieh sind, und die, obwohl die Schlangen vor den Tafeln immer länger werden, nichts besseres zu tun hat, als sich und ihren Politikerkollegen in Zusammenarbeit mit ebendiesen erst mal kräftig die Diäten zu erhöhen.
Ich schäme mich, der Welt gegenüber von einer Frau vertreten zu werden, die trotz allen Wissens und aller Erfahrungen nicht zu erkennen scheint, wohin die Europäische Union sich entwickelt. Oder dass die Marktwirtschaft nur mit dynamischen Währungen funktionieren kann.
Und noch viel mehr schäme ich mich bei dem Gedanken, dass Sie es möglicherweise doch erkennen, aber nicht danach handeln.

Ich bin eine Mutter, Frau Merkel. Meine Kinder mögen zwar mittlerweile erwachsen sein, aber das macht sie nicht weniger zu meinen Kindern.
Mitansehen zu müssen, wie Sie ihre Zukunft – unser aller Zukunft – einem dem Untergang geweihten System opfern, sie immer wieder und immer nachhaltiger zur Kasse bitten, um eine künstlich geschaffene statische Währung, die schon längst in den letzten Zügen liegt, zu erhalten, das erfüllt mich nicht mehr nur mit Scham.
Mitansehen zu müssen, wie Sie bewusst ihre Zukunft und ihre Gesundheit, sowie die Zukunft und Gesundheit ihrer Kinder und Kindeskinder aufs Spiel setzen, um amerikanische Großkonzerne zu deren eigenen Bedingungen und dem Verbraucherschutz zum Trotz auf dem europäischen Markt zu etablieren, erfüllt mich nicht mehr nur mit Scham.
Es erfüllt mich mit Zorn.

Ich bin eine Mutter, wie es hier in unserem Land Millionen Mütter gibt.
Ich bin eine Tochter, eine Schwester, eine Großmutter, eine Enkelin, wie es in unserem Land Millionen Töchter, Schwestern, Großmütter und Enkelinnen gibt.
Genau wie es Millionen Großväter gibt, Väter, Brüder, Söhne und Enkel.

Wir sind Ihr Souverän.
Sie, Frau Merkel, arbeiten für uns, auch wenn Sie das offenbar vergessen oder verdrängt haben.

Da ich mich angesichts der Umstände leider außerstande sehe, Hochachtung für Sie zu empfinden, verbleibe ich ohne derartige Grußformeln

Heidi Langer

(Mehr gibts in unserer Gruppe: https://www.facebook.com/groups/853224758078916/ )

 

Quelle : Politik und Zeitgeschehen

„Der EuGH muss gestoppt werden“

Der Europäische Gerichtshof könnte schon bald ein Urteil fällen, das Deutschland, Schweden und Österreich zerstören würde. Denn dort wird gefordert: Jeder Mensch auf der Welt – dem Folter oder auch nur erniedrigende Behandlung droht – soll das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten.

Die Vorgeschichte zur heraufdämmernden Katastrophe ist rasch erklärt: Eine 5-köpfige syrische Familie ging im benachbarten Libanon in die belgische Botschaft und beantragte humanitäre Visa für Belgien. Ein Familienmitglied sei in Syrien von irgendeiner bewaffneten Gruppe entführt, geschlagen und gefoltert worden, ehe es gegen Lösegeld wieder freigelassen wurde. Die Familie wolle nun Einreisepapiere für den Sozialstaat Belgien, um dort Asylanträge stellen zu können.

Die belgische Botschaft lehnte die Visa-Anträge ab, da das Land nicht verpflichtet ist, weltweit alle Menschen samt Familie aufzunehmen, die katastrophale Situationen erlebt hätten. Die fünf Syrer wollten das nicht akzeptieren. Kurzum: Der Fall landete vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Und dort zeichnet sich ein Urteil ab, das Europa in seinen Grundfesten erschüttern würde.

Der italienische EuGH-Generalanwalt Paolo Mengozzi fordert in seinem Schlussantrag: Jeder Mensch auf der Welt – dem etwa erniedrigende Behandlung droht – soll ab sofort das Recht haben, ein Visum für ein EU-Land seiner Wahl zu erhalten. Damit könne er legal in sein „Wunsch-EU-Land“ einreisen, dort Asylwerber werden – und bleiben. Alle EU-Botschaften hätten künftig für jedermann weltweit humanitäre Visa auszustellen.

Was das für Schweden, Deutschland und Österreich bedeutet, ist klar: 60 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Acht Millionen Afghanen und 68 Millionen Nigerianer wollen ihre Länder verlassen. 800.000 Libyer warten in Häfen auf die Überfahrt nach Europa. Sie alle bräuchten nur zur österreichischen Botschaft gehen, bloß die Gefahr erniedrigender Behandlung aufzeigen, ihre Visa abholen und sich ins nächste Flugzeug nach Wien-Schwechat setzen. In Österreich wartet auf die Neuankömmlinge die monatliche Grundversorgung samt Zuschüssen und Krankenversicherung, bis nach Jahren geklärt ist, ob überhaupt ein Asylgrund besteht. Abschieben kann man kaum jemanden. Der Tsunami träfe nur wohlhabende Staaten –  Länder wie Bulgarien oder Rumänien wären vom „Asyl-Tourismus“ kaum betroffen. Das nennt man Umverteilung.

Dass gerade der Italiener Mengozzi diesen Wahnsinn fordert, stößt besonders übel auf: Der arabisch-nordafrikanische Massenansturm auf Europa verläuft über die Mittelmeer-Route. Die Flüchtlinge wollen über Italien in den reichen Norden Europas. Den Italienern käme es äußerst gelegen, wenn die Flüchtlinge nicht mehr über ihr Land, sondern mit dem Flugzeug direkt nach Deutschland, Schweden oder Österreich einreisten.

Mit einem Urteil des EuGH ist in wenigen Wochen zu rechnen. Zumeist folgen die Luxemburger Richter der Analyse des Generalanwaltes. Der EuGH ist für seine krassen Fehlurteile berühmt. Der ehemalige deutsche Bundespräsident und Verfassungsrichter Prof. Roman Herzog brachte es auf den Punkt: „Der EuGH ignoriert bewusst und systematisch die abendländische richterliche Rechtsauslegung, begründet Entscheidungen unsauber, übergeht den Willen des Gesetzgebers oder verkehrt ihn gar ins Gegenteil und erfindet Rechtsgrundsätze. Der EuGH muss gestoppt werden.“

Artikel Krone Bunt

 

gefunden bei: http://www.tawa-news.com/der-eugh-muss-gestoppt-werden/

Viktor Orban bietet Menschen westlicher Länder Asyl an – Den Opfern des Liberalismus

Der Ministerpräsident von Ungarn bietet Opfern des westlichen Liberalismus Asyl an: „Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden“.

 

Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn bietet Menschen westlicher Länder Asyl an: „Jene schreckerfüllten deutschen, holländischen, französischen, italienischen Politiker und Journalisten, jene zum Verlassen ihrer Heimat gezwungenen Christen, die ihr Europa in der eigenen Heimat verloren haben, werden es bei uns wiederfinden“.

In seiner jährlichen Rede an die Nation in Budapest erklärte er: „Die wahren Flüchtlinge werden wir natürlich aufnehmen“.

Er benennt fünf Bereiche, die Ungarn bedrohen: Migranten, die durch den Balkan in Richtung Zentral-und Westeuropa kommen und den Milliardär George Soros, dem Orban vorwirft, die Regierung zu unterwandern. Ein weiterer Punkt betrifft die EU, die sich gegen seine Pläne zur Regulierung der Energiepreise richtet, die die Steuerpolitik Ungarns regulieren will und sein Programm zur Schaffung von Arbeitsplätzen behindert.

Präsident Orban kritisierte die liberalen Volkswirtschaften: “Die Füchse werden in den Hühnerstall gelassen, um frei zu konkurrieren, und niemand kann die Füchse kontrollieren, die immer wieder gewinnen.”

Er benannte die liberalen Medien und internationale Menschenrechtsorganisationen als störende Kräfte. Diese würden ein „weltumspannendes Netz“ spinnen, um „Hunderttausende Migranten“ in Europa „anzuliefern“. Auf diese Weise wollen diese Kräfte die traditionellen Nationalstaaten zerstören.

Missbrauch des Schengen-Abkommen stoppen

Anfang der Woche wurden neue ungarische Pläne veröffentlicht, nach denen es Migranten erlaubt sein soll, nach Hause zurück zu kehren jedoch nicht, sich frei in Ungarn oder der EU zu bewegen. Die Maßnahmen würden eingeführt, um den systematischen Missbrauch des Schengen-Abkommens zu stoppen, so Soltan Kovács, der Sprecher des ungarischen Premiers Viktor Orbán, laut der britischen „Daily Mail“.

„Freiheit ist der Sicherheit nachgeordnet“, sagt Kovács zur „Mail“. „Wenn wir nicht in der Lage sind unserem eigenen Land Sicherheit zu gewähren, wie kann man dann Freiheit garantieren?“

Viktor Orban „Die Menschenrechte schreiben nirgendwo nationalen Selbstmord vor“

Staatschef Viktor Orban sagte in einer von den deutschen Medien verschwiegene Rede (siehe Video unten, deutsche Untertitel), die er bei der Vereidigung von neuen Grenzschutz-Spezialeinheiten im Januar 2017 hielt: „Wir sind zuerst unseren Bürgern und Bürgerinnen verpflichtet, und haben zuerst ihr Wohl im Auge zu haben und für Ihr Wohl zu sorgen. Das haben wir geschworen!“

In klaren Worten weist er darauf hin, dass die Menschenrechte keinen nationalen Selbstmord verlangen. Sie verlangen auch keine Selbstaufopferung für Interessen anderer, „die weniger ihr Leben retten wollen als sich nur ein besseres Leben wünschen – und das auf Kosten der Sicherheit, der Kultur, der Traditionen, der Sprache, … ja, der Menschen in dem Land, in dem Sie letztlich Fuß fassen wollen – oder/und von Brüssel verteilt worden sind“.

Deshalb muss Ungarn seine Grenzen schützen. Sie wollten keinen Terror, keine Vergewaltigungen, keine Probleme haben wie sie viele europäische Länder nun haben. Ungarn will wissen, wer in sein Land kommt.

„Und wir wollen selber prüfen und entscheiden, wen wir guten Gewissens aufnehmen können und bei wem wir Bedenken haben. Und zugleich schützen wir Europa vor dem, was schon so viel Unfrieden in Europa geschaffen hat!“

Video: Viktor Orban – „NEIN zum NATIONALEN SELBSTMORD! AN 1. STELLE steht das WOHL UNSERER BÜRGER!

Original bei: http://www.epochtimes.de/politik/welt/viktor-orban-bietet-menschen-westlicher-laender-asyl-an-den-opfern-des-liberalismus-a2046569.html