Raum ohne Volk – Deutschland als Siedlungsexperiment

Die gute Nachricht – die Menschen in Deutschland sterben nicht aus. Im Gegenteil, die Einwohnerzahl steigt seit einigen Jahren stetig. Die schlechte Nachricht – es sind immer weniger Deutsche, die in Deutschland leben.

Masseneinwanderung und die höhere Fertilität der Fremden lassen die Operation Volksaustausch auf Hochtouren laufen. Das alles ist bereits hinreichend beschrieben worden. Da es vor allem der kleine Mann ist, der unter der sich abzeichnenden multi-ethnischen Zukunftsgesellschaft zu leiden hat und bei dem sich zunehmende Unruhe breit macht, richten sich die Anstrengungen der Propagandamaschinerie verstärkt an die sogenannten Intellektuellen.

Beim SPIEGEL scheinen in dieser Hinsicht die Multi-Kultopia-Wochen ausgerufen worden zu sein. Nach Armin Langers Propagandabeitrag über den angeblich heterogenen Volkskörper der Deutschen, der in der Feststellung gipfelte, ein deutsches Volk habe es nie gegeben, legt nun Jakob Augstein mit „Ein deutscher Traum“ nach. Deutschland solle durch Einwanderung ein neues, besseres Amerika werden und die USA als Schmelztiegel der Völker beerben.

„Die USA sind zur Oligarchie verkommen. Der amerikanische Traum ist ausgeträumt. Jetzt sollen es die Deutschen sein, die die Arme öffnen für Menschen, die ein besseres Leben (nicht Schutz vor Krieg und Verfolgung!) suchen.“ Ohne deutsches Wesen, an dem die Welt genesen soll, geht es auch bei der deutschen Linken nicht.

Nun ruht der „amerikanische Traum“ bekanntlich auf Völkermord und Landraub an den Indianern, was den Vorbildcharakter des Einwanderungsvorreiters USA ein wenig bitter macht.

Darüber hinaus gibt es in den USA keinen „Schmelztiegel“, in dem Deutsche, Angel-Sachsen und die übrigen europäischen Völker zu einer neuen Nation eingeschmolzen wurden, sondern nur eine „Salatschüssel“ nebeneinander existierender ethnischer Gruppen, die einzig vom militärisch-industriellen Komplex der Reichen zusammengehalten werden. Die geographische und demographische Größe der USA tut ihr Übriges, um jeden Vergleich mit Deutschland ad absurdum zu führen.

Für größenwahnsinnige Linke ist das alles kein Hindernis, solange Deutschland nur eine neue Bestimmung als auserwähltes Volk erhält. Statt vom 1000-jährigen Reich sollen wir nun davon träumen, alle Armen und Müden der Welt bei uns willkommen zu heißen, auch wenn die mittlerweile täglich die Frauen und Mädchen ihres Gastlandes vergewaltigen und die Männer töten.

Deutschlands neuer Traum scheint auf Augstein so betörend zu wirken, dass dafür auch der von Linken sonst so heiß geliebte Sozialstaat zur Disposition gestellt wird, denn auch ein linker Intellektueller, der nie wirklich gearbeitet hat, weiß, dass Millionen Analphabeten aus der dritten Welt auf unbestimmte Zeit erst einmal Milliardensummen kosten, bevor sie für die neu zu gründende Multi-Kulti-Nation Deutschland einen Nutzen erbringen.

„Was geschieht, wenn so viele vor der Tür stehen, dass sie zu den jetzigen Standards nicht mehr versorgt werden könnten? Schließt man die Grenzen? Oder ändert man die Standards?“ 

Eine rhetorische Frage – natürlich wird im Zweifel der Sozialstaat geopfert, wenn das der Preis für Multi-Kulti ist. Völlig zutreffend bemerkt Augstein dann auch, dass es die Rechte ist, die den Sozialstaat verteidigt – Masseneinwanderung und ein funktionierendes Sozialsystem passen nun mal nicht zusammen.

Um soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Staatswesen geht es Augstein und seinen Gesinnungskumpanen auch gar nicht, auch nicht um Moral und Mitleid, sondern einzig um Ideologie – Ein neuer „Schmelztiegel, in dem Menschen aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika gemeinsam eine neue Nation erschaffen.

Augstein ist kein einzelner Irrer, sondern Teil einer internationalistisch denkenden Elite, die die Völker der Erde als Experimentiermasse ansehen. Im ARD-Interview mit dem in Deutschland aufgewachsenen, in New York lebenden Politologen Yascha Mounk gab dieser als Vordenker des Globalismus unumwunden zu, worum es tatsächlich geht, nämlich

„daß wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Verwerfungen, die wir jeden Tag auf Deutschlands bunten Straßen erleben dürfen und die längst als Selbstverständnis Einzug in die Politik der Systemparteien Einzug gehalten hat. Auf dem bisherigen Höhepunkt der Einwanderungskrise entblödeten sich nicht einmal die Grünen, von neuem Lebensraum im Osten für das Heer der Illegalen zu träumen.

So fordert die Grünen-Fraktionschefin im Europaparlament, Ska Keller, die Ansiedlung größerer Einwanderergruppen in Osteuropa. Man könne beispielsweise ganze syrische Dörfer nach Lettland schicken und dort neu ansiedeln. Notfalls müsse man Staaten, die sich der Einwanderung verweigern, dazu zwingen.

Warum die Deutschen und mit ihnen alle weißen Völker ihre mehrtausendjährige Geschichte aufgeben sollten, um ihr Volk, ihr Land und ihre Kultur in den Menschenfluten des Südens aufzulösen, diese Antwort bleiben die Augsteins dieser Welt schuldig – alles für die Träume verkrachter linker Intellektueller?

 

Quelle: http://brd-schwindel.ru/raum-ohne-volk-deutschland-als-siedlungsexperiment/

Asylindustrie pervers – Wenn Islam-Terroristen und Flüchtilanten dem Umsatz dienlich sind

Migranten: Die Geldreservepolitik der Neuen Weltordnung

Migranten auf dem Weg … Jetzt wissen wir auch, dass volksfeindliche Links-Ideologen Hand in Hand mit Politik und Wirtschaft arbeiten und Millionen von Asylbewerbern nur benutzen, und das zum Schaden von Deutschland und darüber hinaus.
BILD brüstet sich: „Seit zwei Tagen ist der abgeschobene Ex-Leibwächter von Osama bin Laden in Tunesien raus aus dem Gefängnis. Allerdings darf er das Land nicht verlassen, sein Pass wurde eingezogen.

BILD traf in Tunesien den Anwalt Seifeldin Makhlouf. Er vertritt Sami A., sein Büro liegt im zweiten Stock einer weißen Villa im Stadtteil Tunis-Manar. Der Jurist erhebt einen schweren Vorwurf gegen die tunesischen Behörden: Sie hätten seinen Mandanten während der Haft gefoltert!

Lesen Sie, ABER ZAHLEN SIE, FÜR BILDplus, so wie der Anwalt den Fall sieht, wie es für Sami A. weitergehen soll und warum er sich bei Facebook mit Innenminister Seehofer misst.“ (Mehr Infos über mögliche Terror-Anschläge bei Rückkehr von Sami S., gibt’s nur bei BILD im Abo.)

Nicht nur“ Bild“: Auch Potsdam jetzt heiß, über die Asylindustrie das Stadtsäckel zu füllen.

Nach Bonn, Düsseldorf und Köln, greift jetzt auch das nicht minder rote Potsdam zu:

„Der Brief an die Bundeskanzlerin, in dem die Oberbürgermeister auf die schreckliche Situation im und am Mittelmeer aufmerksam machen, ist eine sehr gute Initiative unserer Partnerstadt Bonn sowie von den Städten Köln und Düsseldorf“, erklärte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Sonntag.

Potsdam weise in diesem Jahr ein Defizit an „Geflüchteten“ auf, verglichen mit den Vorjahren und müsse gar eine Gemeinschaftsunterkunft schließen. Die berüchtigte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Sie wissen schon, die“Armlänge“) und Thomas Geisel (SPD), sowie Migrant Ashok Sridharan (CDU) bettelten in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel erfolgreich, ihre Städte könnten und wollten „in Not geratene Flüchtlinge“ aufnehmen. Bis es mit der gewünschten europäische Lösung für eine Aufnahme oder Rückführung weiterer Migranten komme, lässt sich schnell noch Geld verdienen , die Seeschlepperei im Mittelmeer weiter am laufen zu halten. Dabei über Board gespülte Migranten müsse man als Kollateralschäden verstehen, aber die Stadteinnahmen fordern ihren Tribut.

„Flüchtlingsrat“ lobt Initiative

Focus Online Auftragsschreiber bemerken:

Die Stadt Potsdam will sich einer Initiative nordrhein-westfälischer Städte zur Aufnahme geretteter Flüchtlinge aus Seenot anschließen.

„Der Flüchtlingsrat in Nordrhein-Westfalen sieht in dem Angebot der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn ein „wichtiges Signal“. „Es zeigt, dass es mit der Abschottung nicht weitergehen muss, sondern auch ein anderer Kurs denkbar ist“, sagte Flüchtlingsrats-Geschäftsführerin Birgit Naujoks der Tageszeitung „Welt“.

Naujoks sieht bei der derzeitigen Dauer-Debatte um die Reduzierung von Migrantenzahlen durchaus differenzierte Ansichten. Die Meinungen seien geteilt. „Es gibt auch diejenigen, die sagen, man kann nicht alle aufnehmen – aber die Menschen ertrinken lassen, das geht auch nicht2, erklärte Naujoks. Die Bürgermeister hätten damit die Stimmung „großer Teile der Bevölkerung“ aufgenommen. Als PR-Aktion sehe sie die Initiative der drei Städte aber nicht. Naujoks: „Es ist ein gutes politisches Signal, wenn Städte sich dazu bekennen, für Seenotrettung und Flüchtlingsschutz einstehen zu wollen.“

Flüchtlingsunterbringung“ und „Rückkehrberatung für abgelehnte Asylbewerber“ kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

Carsten Hütter von der AfD meint: „Das Asylchaos ist für den Steuerzahler ein Fass ohne Boden und für die Asylindustrie eine Gelddruckmaschine.
Der Freistaat zahlte für den Kauf von 580 Wohncontainern über 12 Millionen Euro. Die Mietkosten belaufen sich auf fast 1 Million Euro.
Am Standort Dresden sind insgesamt 430 Wohncontainer nicht belegt, am Standort Leipzig sind es 86. Für die leerstehenden Wohncontainer fallen monatlich 47.000 Euro Mietkosten an sowie zusätzlich 30.000 Euro monatlich für den Objektschutz.

Um die Steuerkasse noch mehr zu plündern gibt es die ´mobile Rückkehrberatung´.
Das Ergebnis dieser 6 Mitarbeiter ist überschaubar, kostet den Steuerzahler aber auch jede Menge Geld.
Im zweiten Halbjahr entstanden 360.000 Euro Kosten, um 50 abgelehnte Asylbewerber zur Ausreise zu bewegen.

7200 Euro zahlt der Steuerzahler für jeden Wirtschaftsflüchtling, damit diese abgelehnten Personen das tun, was sie müssen – ausreisen!

Ein Ende des Asylchaos ist scheinbar gar nicht gewollt. Hier wird eine staatlich subventionierte Asylindustrie aufgebaut und mit Milliarden von Steuermitteln gefüttert. Dieser Betrug am deutschen Steuerzahler muss sofort enden.“

 

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/07/29/asylindustrie-pervers-wenn-islam-terroristen-und-fluechtilanten-dem-umsatz-dienlich-sind/

Deutschland hofiert Menschen, die das Land verachten – warum?

„Es gibt Menschen, die sagen, dass sie Deutschland hassen, die handeln und reden so, dass sie Deutschland schaden – und Deutschland hofiert sie weiter, finanziert sie teilweise weiter, lädt einige von ihnen in Talkshows ein oder gibt ihnen gar politische Ämter.“ Dushan Wegner über ein absurdes Land.

Können Sie Ihre eigene Nase sehen, ohne in einen Spiegel zu blicken? Theoretisch ja, praktisch meistens nein. Das Gehirn filtert und ignoriert, dass Sie Ihre Nase die ganze Zeit im Blickfeld herumtragen – ein Brillenträger sieht ja auch nicht ununterbrochen den Rahmen seiner Brille. Es sind nicht nur die Augen, auch die Ohren scheinen heraus zu filtern, was uns gerade nicht interessiert. Wissenschaftler nennen das den „Cocktailparty-Effekt“: auf einer Party filtern wir  die Stimme des Gesprächspartners aus dem restlichen Stimmengewirr heraus und ignorieren das restliche Stimmengewirr. (Menschen, die das aus verschiedenen Gründen nicht leisten können, sind schnell überfordert).

Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Mensch etwas nicht sieht, das sich doch in seinem Blickfeld befindet, das er also eigentlich sehen müsste. Ein Grund für die selektive Blindheit mag sein, dass diese Information nutzlos zu sein erscheint, wie etwa die Information, dass wir eine Nase haben, doch Nutzlosigkeit ist nicht der einzige Grund, warum unser Gehirn gewisse Informationen schlicht wegwirft.

Unser Geist blockiert nicht selten auch Informationen, die uns unangenehme Gefühle bereiten könnten, wobei die Veranlagung zu solcher Filterung unterschiedlich zu sein scheint und auch von persönlichen Erlebnissen abhängt. Informationen, die unser Weltbild hinterfragen, sind unangenehmer als Darstellungen, die uns recht geben – vor allem wenn unser Wohlsein und Weltbild davon abhängt, dass „wir das schaffen“ und eine jede Menschenseele „im Herzen gut“ ist.

Wissenschaftler untersuchen diese Effekte unter Schlagworten wie dem englischen Bias (ausgesprochen ungefähr: „Baies“), ein englisches Wort, das es aus gutem Grund in den Duden geschafft hat. Man spricht viel vom „Confirmation Bias“, wonach Menschen vor allem jene Informationen wahrnehmen, die ihre Meinungen bestätigen, doch ich frage mich zunehmend, ob „Positive Bias“ nicht das größere Problem ist. (War es nicht „Positive Bias“, welches die Titanic sinken ließ?)

Eine alte Nachrichten-Weisheit besagt: „Only bad news is good news!“ – nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Damit soll ausgedrückt werden, dass nur schlechte Nachrichten sich als Nachrichten geldwert verkaufen lassen. Doch, das ist – wie etwa Mitarbeiter dieser Clickbait-Jugendmagazine mit den täglichen Listen und Empörungen Ihnen bestätigen können – nicht ganz richtig. Nachrichten müssen nicht unbedingt schlecht sein, um zu funktionieren. Nachrichten müssen zuerst Aufmerksamkeit erregen, um sich zu rechnen.

Negativität im Sinne von Bedrohung relevanter Strukturen ist ein Weg, Aufmerksamkeit zu erzeugen, aber nicht der einzige; es gibt weitere potentiell erfolgreiche Nachrichtenarten, wie Kindchenschema, Romantik oder Identitäts-Angebote. Dem Menschen anzutrainieren, das Gefährliche zu ignorieren (heute durch Mut und Optimismus, früher durch Gottvertrauen und Heilsgewissheit) ist ein lukratives Gewerbe, wenn auch weniger ehrlich als das andere uralte Gewerbe.

Nein, nicht jede Kritik ist Hass

Ich will an dieser Stelle tief durchatmen und in aller Ruhe die eine „böse“ Wahrheit aussprechen. Ohne Schaum vorm Mund, ohne Hektik oder Zorn. Es macht mich ja derzeit mehr müde als wütend, dass und wie um dieses destruktive Phänomen herumgetanzt wird.

Ich nehme also einen Schluck vom Gewürztee, atme ein weiteres Mal tief durch, und ich stelle fest, was zu sehen und zu sagen zu viele zu viel Angst haben: Deutschland hofiert und finanziert erstaunlich viele Menschen, die Deutschland verachten und manchmal sogar sterben sehen wollen. Es ist nicht normal, dass ein Land jenen mit Respekt begegnet, die offensichtlich eben jenes Land verachten; es ist nicht nachhaltig, es kann und wird nicht in die Zukunft tragen. Es ist nicht nur irrational, die Deutschland-Hasser und Anti-Deutschen  zu finanzieren, oder sie gar in Ämter und auf Podien zu heben, es ist ungerecht und unverschämt gegenüber all den arbeitenden Bürgerinnen und Bürgern, die sich krumm machen, um genau dieses Land am Leben zu erhalten.

Wir können uns über Fußballer aufregen, über Gentechnik, über die Temperaturen oder aktuell über die Dreistigkeit, in welcher Hurra-Medien den neuen Verfassungsschutzbericht zurechtbiegen, bis es in ihr Wer-Angst-hat-ist-Nazi-Weltbild passt. Worüber wir uns auch immer aufregen mögen – das eine große Problem bleibt:

Es gibt Menschen, die sagen, dass sie Deutschland hassen, die handeln und reden so, dass sie Deutschland schaden – und Deutschland hofiert sie weiter, finanziert sie teilweise weiter, lädt einige von ihnen in Talkshows ein oder gibt ihnen gar politische Ämter. „Es gibt kein Volk“, sagt der Grünenchef. „Alman-Kartoffeln!“, sagen anti-deutsche Rassisten. Antifa & Islamisten lassen dem verbalen Hass den praktischen folgen. Nein, es ist nicht normal, dass ein Land jene hofiert, die es verachten und bekämpfen.

Nein, nicht jede Kritik ist Hass. Im Gegenteil! Manche Kritik ist aus Liebe und Hoffnung geboren – ich hoffe, dass meine eigene Kritik eine solche ist.

Wann aber schlägt Kritik in Verachtung um, Aktionismus in Terror? Wenn Grüne behaupten, dass es gar kein Volk gäbe? Wenn Linke absprechen, dass es so etwas wie spezifisch deutsche Kultur gibt? Wenn Aktivisten aktiv gegen Rechtsstaat und demokratische Grundrechte sprechen und handeln? Wenn NGOs unter pseudo-moralischen Vorwänden zum Schaden des Landes handeln und GEZ-Propagandisten ihnen bei der PR-Arbeit helfen – Hand in Hand mit ausländischen Akteuren? Wenn Rassisten kübelweise ihren Hass auf Deutsche auskippen, wenn Kinder in der Schule mal als „Jude“ und mal als „Kartoffel“ beschimpft werden? (Letzteres wird dann von linken Kolumnisten schon mal übernommen – es ist nicht Rassismus, wenn das Opfer dressiert wurde, zu applaudieren.)

Spätestens wenn die Deutschenhasser sich Hamster kaufen, um daran zu testen, wie man Deutsche vergiften kann, spätestens dann geht es ein kleines Fitzelchen zu weit – und mich würde nicht wundern, wenn demnächst irgendwelche Netzfeministinnen eine Entschuldigung finden, warum selbst Gift-Terror zu verstehen sei. Es gibt eine Grenze zwischen Kritik und Hass, und Deutschland fördert oder toleriert erstaunlich viele, welche die Grenze zwischen Kritik und Hass schon lange hinter sich gelassen haben. Warum?

Es ist heiß in Deutschland. Nach großer Hitze kommt immer großer Sturm. Wenn es heiß ist, sammeln sich die Schweißperlen auch auf der Nase, und dann funkeln die Tropfen und man sieht sie eben doch. Wir werden uns einmal die Frage stellen müssen: Deutschland hofiert Menschen, die das Land verachten – warum?

Im Original erschienen bei Dushan Wegner.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

 

gefunden bei: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-hofiert-menschen-die-das-land-verachten-warum-a2503058.html?meistgelesen=1

Flüchtlinge und Migranten: Trittin sieht gesamten EU-Mittelmeer-Einsatz vor dem Aus

 
Italien weigert sich vehement gegen die unkontrollierte Einwanderung. Werden künftig überhaupt noch Menschen von EU-Schiffen aufgesammelt? Manche glauben: nein.

Der ehemalige Grünen-Parteichef Jürgen Trittin fürchtet angesichts der Haltung Italiens – die strikt gegen die unkontrollierte Einwanderung vorgeht – ein Scheitern der gesamten europäischen Seenotrettung im Mittelmeer.

„Wenn Schiffe der Grenzschutzagentur Frontex und andere EU-Marineboote nicht mehr retten können, weil sie die Flüchtlinge nirgends in Europa an Land bringen können, werden sie nicht mehr auslaufen können“, sagte Trittin der Oldenburger „Nordwest-Zeitung“. „Seenotrettung findet dann nicht mehr statt. Der Name „Operation Sophia“ verkommt zur zynischen Begleitmusik für tausendfaches Sterben im Mittelmeer.“ „Sophia“ heißt der EU-Marineeinsatz vor der libyschen Küste.

Die Regierung in Rom hatte zuletzt damit gedroht, italienische Häfen für Schiffe der EU-Mission zu sperren. Die Italiener erzwangen am Freitagabend eine sofortige Überprüfung der Operation. Vertreter der EU-Staaten einigten sich in Brüssel darauf, möglichst innerhalb der kommenden fünf Wochen eine neue Strategie zum Umgang mit Migranten zu vereinbaren, die bei dem Einsatz eingesammelt wurden. Diese waren bislang ausschließlich nach Italien gebracht worden.

Um zu verhindern, dass EU-Schiffe Migranten aufnehmen, die dann nirgendwo an Land gehen können, hatte der zuständige Einsatzführer Enrico Credendino bereits am Donnerstag angeordnet, dass sich alle an der Operation beteiligten Schiffe bis kommenden Montag aus dem Einsatzgebiet zurückziehen und in Häfen einlaufen sollen. Unklar blieb zunächst, ob und wann der Einsatz wieder voll aufgenommen wird.

Aus EU-Sicht könne der Einsatz in allen Bereichen fortgesetzt werden, hieß es am Freitagabend nach stundenlangen Beratungen in Brüssel aus Diplomatenkreisen. Alle Mitgliedstaaten hätten bekräftigt, dass der Operationsplan bis zum Abschluss der strategischen Überprüfung weiter Bestand habe.

Trittin warf Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), Österreichs Kanzler Sebastian Kurz und Italiens Innenminister Matteo Salvini vor, sich zu einer „Achse der Willigen“ zusammengeschlossen zu haben, um die Mittelmeerroute für Flüchtlinge abzuriegeln. „Europas Flüchtlingspolitik bietet ein Bild des Grauens“, sagte Trittin.

In Italien wird der auch von Deutschland mit einem Marineschiff unterstützte EU-Einsatz seit langem mehr als Problem denn als Hilfe gesehen. Das liegt vor allem daran, dass sich die Regierung 2015 damit einverstanden erklärt hatte, dass am Rande des Einsatzes gerettete Migranten in italienische Häfen gebracht werden. Damals war noch nicht absehbar, dass die eigentlich für den Kampf gegen Schleuserkriminalität losgeschickten EU-Schiffe Zehntausende Menschen an Bord nehmen würden. Bislang waren es insgesamt rund 50 000.

Für das deutsche Marineschiff „Mosel“ hat der jüngste Rückzugsbefehl keine unmittelbaren Konsequenzen, da es derzeit im Hafen von Souda an der Küste der griechischen Insel Kreta liegt.

Was für eine Lösung am Ende der Überprüfung stehen könnte, ist noch offen. Nach Angaben aus EU-Kreisen ist denkbar, dass während der Operation gerettete Migranten künftig in der EU verteilt werden. Theoretisch könnte auch vereinbart werden, dass die EU-Schiffe nicht mehr ausschließlich italienische Häfen anfahren, nachdem sie Migranten eingesammelt haben. (dpa/so)

 

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/europa/fluechtlinge-und-migranten-trittin-sieht-gesamten-eu-mittelmeer-einsatz-vor-dem-aus-a2498902.html?meistgelesen=1

 

Anmerkung meinerseits:

Je eher dieser Unsinn beendet wird um so besser für Europa speziell für Deutschland. Sämtliche NGO´s gehören vor Gericht wegen Menschenschmuggel , denn was anderes tun sie nicht!

Der Ernstfall ist da: Europa und Allahs Krieger

Überlegungen zur vielleicht wichtigsten Neuerscheinung des Jahres

(David Berger) Gleich vorab seien alle gewarnt, deren Lieblingsmotti „Wir schaffen das“ oder „Alles wird gut“ sind. Für sie wird dieses Buch vermutlich zum Albtraum werden. Der Trost und die Durchhalteparolen, die es bietet, beschränken sich auf wenige Seiten, alles andere in diesem Buch ist eine ebenso knallharte wie sachliche Analyse des Westens bzw. der Situation Europas. Die Rede ist von einer der spannendsten Neuerscheinungen dieses Jahres.

Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung.

Während das Abendland auf eine reiche Tradition wehrhaften Selbstbewusstseins und glorreicher Siege zurückschauen kann, war der freie Westen – sieht man einmal von der Sondersituation Israels ab – schlich unfähig, Konflikte gewaltsam für sich zu entscheiden.

Und das trotz einer eindeutigen ökonomischen wie militärischen Überlegenheit. Ausgehend von jenem großen Sieg über Troja, mit dem die abendländische Geschichtsschreibung beginnt, stellen die Autoren fest: „Der Sieg war offensichtlich in seinen (langfristigen) Folgen noch nie unproblematisch und ist, so die Grundthese unseres Buches, mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges … faktisch unmöglich geworden.“

Das gelte besonders für Deutschland, das nach Rolf Peter Sieferle, nach dem Zweiten Weltkrieg mental „vollständig pazifiziert worden“ sei.

Militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral ausgeglichen

Im Hinblick auf den militanten Islam erweist sich genau diese Einstellung als fatal: „Allahs Krieger interessieren westliche Moralvorstellungen und das Völkerrecht nicht. Sie sind auf die gewaltsame Missionierung ihrer Feinde aus. Ihr Ziel kann als ein klassischer Sieg gelten, da die Eroberung, Unterwerfung und Umerziehung der Ungläubigen im Zentrum steht. Dabei gleichen sie sie militärische Unterlegenheit durch fanatischen Glauben und Kampfmoral aus. Dagegen konnte bislang selbst der forcierte Drohnenkrieg nichts ausrichten …“

Dass auch die Kirchen in diesem Feld komplett versagen, sich statt in klarer Identitätswahrung in Anpassung an das wehrlose System des Postheroismus mit seinen neuen Dogmen und Inquisitionen anzupassen suchen, wird ebenfalls von den Autoren nicht verschwiegen.

Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität

Verstärkt wird diese Tendenz der völligen Pazifizierung noch durch eine jüngere Entwicklung, die in der Öffnung der Grenzen durch Merkel sozusagen ihren ultimativen Ausdruck gefunden hat: Die ideologische Aufgabe der nationalen Identität, der Unterscheidung zwischen „Wir“ und „Ihr“.

Genau diese Unterscheidung ist aber die Voraussetzung für das Siegen: „Der Begriff des Politischen bringt es mit sich, dass eine Differenz von Eigenem und Anderem, Freund und Feind existiert …“ Aus dem „Volk ohne Raum“ sei ein „Raum ohne Volk“ geworden, „in dem sich nicht länger Deutsche tummeln, sondern Menschen in einer ‚multikulturellen Gesellschaft‘ leben.“

Genau jenes Denken hat man in Deutschland seit Jahren erfolgreich verdrängt. Wer es heute noch wagt, wird zum Hetzer und Hassredner diskreditiert und sozial aufs schärfste geächtet.

Bundeswehr: „Sozialarbeiter in Uniform“

An die Stelle des Heldentums ist nun ein Hypermoralismus getreten, der rein gesinnungsethisch agiert. Ganz konsequent wurde in diesem Sinne die Armee in Deutschland nicht nur physisch, sondern auch mental total abgerüstet.

Übrig geblieben, so das Buch, ein „Sozialarbeiter in Uniform“. Dieses Hypermoralismus kenne im Unterschied zu der Moral der Kirche keine Gnade mehr. Daraus resultiert die „massive Spaltung innerhalb der deutschen Gesellschaft und quer durch Familien und Freundschaften in Fragen der grenzenlosen Einwanderung und Migration“. Eine Entwicklung, die die Autoren für die vielleicht verhängnisvollste überhaupt seit 2015 halten.

Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik

Mit zu diesem Hypermoralismus gehöre auch das moralische Verbot anderes zu denken und zu sprechen als das das die dem Hypermoralismus Hörigen tun: „Das Denk- und Sagbare ist während der letzten Jahre immer mehr zusammengeschrumpft, die Zone der tabuisierten Themen ständig erweitert worden, Sprachzensur und Meinungskonformität beherrschen Medien und Politik. Jeder, der sich nicht den politischen und medialen Diskursrichtlinienrichtern unterwirft, gilt heute zumindest als rechts, nationalistisch, rassistisch wenn nicht gleich als ‚Nazi.

Im Bereich der politischen Kategorien fragt man sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass man nichts mehr vom Mainstream Abweichendes sagen kann, ohne sofort als Rechtsextremer bezeichnet zu werden:

„Weshalb ist alles Moralische, Konforme und Konformistische, das einst den rechten eignete, links geworden?“

Der militante Islam weiß um die Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften

Das Buch versucht darauf Antworten und überzeugt immer wieder durch Analysen der gegenwärtigen Situation, die ich so in dieser nüchternen Klarheit und Schlüssigkeit nur von Sieferle kenne.

Sie gipfeln in der Feststellung, dass der militante Islam sehr  genau um die „Empfindlichkeit und Verletzbarkeit postheroischer Gesellschaften“ weiß. Seine „Ermattungsstrategie“, die er mit seinen Terroraktionen verfolgt, „zielt auf Destabilisierung und physische Zermürbung“ der westeuropäischen Gesellschaften. Und das mit Erfolg.

Längst ist der Krieg unter dem Label Migration nach Europa zurückgekommen. Das Narrativ „Einzelfall“ kann den täglichen 24/7-Terror, den die alternativen Medien seit etwa 3 Jahren zu dokumentieren versuchen, nicht mehr lange verdecken.

Linke begrüßen in einer dekadenten suizidalen Mentalität des Todes längst den Untergang der alten Ordnung durch die neuen Gotteskrieger, die inzwischen zu Tausenden in Europa stationiert sind.

Ein neues Zeitalter fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen?

Der Einfall der neuen Barbaren bereite ein neues, „goldenes Zeitalter“ – „fern aller kantianischen und aufklärerischen Traditionen – vor, einen kosmopolitischen Staat, in dem sich die „Körper vermischen“ und eine gemeinsame Sprache sprechen.“

Was bleibt uns? Was können wir gegen solche Horrorvisionen noch tun? Ganz am Ende weisen die Autoren darauf hin, in welche Richtung eine Lösung zu suchen wäre. Es könne gar nicht mehr, wie uns Merkel & Co verkünden, um einen „Sieg über den Terror“ gehen: „Vielmehr geht es darum, den Erhalt und die Bewahrung einer freien, pluralistischen und offenen Gesellschaft mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu verteidigen“.

Was wollen wir überhaupt gegen den Islam verteidigen?

Dafür brauche es allerdings einen gemeinsamen ideellen Kern, der uns klar macht, was wir überhaupt verteidigen wollen: „Erst wenn darüber Klarheit herrscht, wird Deutschland und mit ihm Europa in der Lage sein, dem militanten Islam auf Augenhöhe zu begegnen.“

Wenn der französische Denker Maurice Dantec hier in der jüdisch-christlichen Tradition die Lösung sieht, führen die Autoren zurecht das komplette Versagen der christlichen Kirchen – seit dem Pontifikat von Papst Franziskus auch der katholischen – ins Feld.

Dennoch berühre Dantecs Lösungsvorschlag den zentralen Punkt in der Auseinandersetzung des Westens mit dem Islam. Es gehe um einer Art „Angleichung an den Feind, der inzwischen mitten unter uns ist“. Nicht indem man seine Grausamkeit überbietet:

„Vielmehr geht es um eine mentale Konstitution, um den Aufbau von Entschlossenheit, dem Feind der Liberalität und Demokratie mit der gebotenen Unbedingtheit und Härte entgegenzutreten.“

Eine schwierige Gratwanderung, ganz ohne Zweifel. Dass sie höchst erfolgreich möglich ist, zeigt für die Autoren Israel:

„Die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten steht exemplarisch für eine Gesellschaft, die trotz der permanenten Bedrohungslage demokratische Standards aufrechterhält.“

Genau jene selbstbewusste Selbstachtung und Selbstbewahrung müsse die Europäer zurückgewinnen, um der „Agonie der alten Welt ein Ende zu setzen“ – und so würde ich ergänzen, das Abendland zu einer neuen Blüte zu führen.

Mit dem Satz „Auch wenn man nicht mehr siegen kann, sollte man wenigstens nicht verlieren“ enden die beiden Autoren eines der besten Bücher, das in diesem Jahr erschienen ist.

Ein Buch das uns zeigt, dass wir uns mitten im Ernstfall befinden, in dem keiner mehr das Recht hat, mittelmäßig zu sein.

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Parviz Amoghli, Alexander Meschnig: Siegen. Oder vom Verlust der Selbstbehauptung. Werkreihe Tumult, Manuscriptum Verlag, Berlin / Lüdinghausen 2018, broschiert, 18,90 Euro

 

 

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2018/07/20/der-ernstfall-ist-da-europa-und-allahs-krieger/

Linksextremisten bereiten Cyberattacken auf Staat und Wirtschaft vor

Cyberangriff: Verfassungsschutz nimmt Bedrohungen sehr ernst Foto: dpa

BERLIN. Linksextremisten planen vermehrt Cyberattacken gegen staatliche Einrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Dies geht aus einer vertraulichen Lageeinschätzung des Verfassungsschutzes hervor, die Focus Online vorliegt. Bereits im April habe eine linksextremistische Gruppe auf dem Szeneportal Indymedia einen internationalen Aufruf verbreitet.

Unter dem Schlagwort „Hack the System!“ sollen sich Sympathisanten zu Computerhackern fortbilden und staatliche Strukturen angreifen. Der Anarchismus müsse „die digitale Welt erobern“. Auch wenn linke Hacker „erste revolutionäre Akte im Cyberspace vollführt“ hätten, sei dieser Widerstand „noch zu gering und müsse stetig ausgebaut werden“. Hacker sollten andere ausbilden, Netzwerkbanden bilden eine „libertäre Einstellung im Cyberspace“ voranbringen.

Drohungen aus dem Ausland

Dem Bericht zufolge kamen die Drohungen aus dem Ausland. Der Verfassungsschutz nehme sie sehr ernst. Sollten derartige Angriffe gelingen, „drohen immense Gefahren sowohl für alle hochsensiblen Sicherheitsbereiche staatlicher Einrichtungen als auch für Wirtschaftsunternehmen wie Banken, Rüstungsindustrie etc.“. Die finanziellen Schäden wären „kaum überschaubar“. Hinzu käme die große Symbolkraft solcher Attacken.

Laut der Behörde verfügt die linke Szene „über ein gewisses Know-how im gesamten IT-Bereich“. Für einen bundes- oder weltweiten Netzwerk-Krieg müßten sie aber noch „sehr gut ausgebildete IT-Spezialisten und vor allem Hacker“ rekrutieren. Zum jetzigen Zeitpunkt sei noch fraglich, ob das gelinge.

Millionen Euro hoher Schaden nach Anschlag in Berlin

Unterdessen bestätigten Sicherheitskreise dem Magazin Focus, daß sich Linksextremisten vermehrt dem Kampf gegen die „digitale Repression“ widmeten und deren Akteure verstärkt ins Visier nähmen. Ende März dieses Jahres hatte die „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ einen Brandanschlag auf Daten- und Stromleitungen in Berlin-Charlottenburg verübt.

Dabei seien Schäden in Millionenhöhe entstanden. Im Bekennerschreiben hieß es, es seien „wichtige Netzwerkverbindungen gekappt und dadurch den Zugriff auf unser Leben unterbrochen“ worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage. (ls)

 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/linksextremisten-bereiten-cyberattacken-auf-staat-und-wirtschaft-vor/

Die ultimative Massenvernichtungswaffe: Wettermanipulation zu militärischen Zwecken

Prof. Michel Chossudovsky

 

Die deutliche Ausweitung des amerikanischen Arsenals zur Wetterkriegführung, die zu den Prioritäten des Verteidigungsministeriums gehört, ist in keiner Weise Gegenstand von Diskussionen. Umweltschützer werfen der Regierung Bush zwar vor, das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet zu haben, aber das Problem der »Wetterkriegführung« und insbesondere der Manipulation von Wetterlagen zu militärischen Zwecken bleibt unerwähnt.

 

 

Einführende Bemerkung des Verfassers

Der Einsatz umweltverändernder Techniken (ENMOD, Environmental Modification Techniques) zu militärischen Zwecken stellt unter den gegenwärtigen Bedingungen weltweiter Kriegführung die ultimative Massenvernichtungswaffe dar.

In der Diskussion über den weltweiten Klimawandel bleibt weitgehend unerwähnt, dass das weltweite Wetter heute schon mithilfe einer neuen Generation hoch entwickelter elektromagnetischer Waffensysteme beeinflusst werden kann. Sowohl die USA als auch Russland verfügen über technische Möglichkeiten, das Klima zu militärischen Zwecken beeinflussen zu können.

Umweltverändernde Techniken werden vom amerikanischen Militär seit mehr als 50 Jahren eingesetzt. Der amerikanische Mathematiker John von Neumann begann in Zusammenarbeit mit dem US-Verteidigungsministerium seine Forschungsarbeiten über gezielte Wetterveränderungen bereits auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges in den späten 1940er Jahren und sah »bisher noch unvorstellbare Möglichkeiten der Klima-Kriegführung« voraus. Während des Vietnamkriegs wurden seit 1967 im Rahmen des Projekts Popeye Techniken zur »Wolkenimpfung«eingesetzt, um die Monsunzeit zu verlängern und auf diese Weise die Nachschubwege des Feindes über den
 so genannten »Ho-Chi-Minh-Pfad« zu erschweren oder ganz zu unterbinden.

 

Das amerikanische Militär hat fortgeschrittene technische Möglichkeiten entwickelt, die es ihm erlauben, selektiv Wetterlagen zu ändern. Diese Technologie, die im Rahmen des High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP, Forschungsprogramm zur Untersuchung der oberen Atmosphäre durch hochfrequente Radiowellen) immer weiter perfektioniert wurde, ist ein Anhängsel der Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI, bekannter unter der Bezeichnung »Star Wars«). Aus militärischer Sicht handelt es sich bei HAARP um eine Massenvernichtungswaffe, die aus den Bereichen der oberen Atmosphäre heraus eingesetzt wird und in der Lage ist, landwirtschaftliche und ökologische Systeme weltweit zu destabilisieren.

 

Wetterbeeinflussung, so heißt es im AF-2025-Schlussbericht der amerikanischen Luftwaffe, »eröffnet der kriegführenden Macht eine große Bandbreite möglicher Optionen, einen Gegner zu besiegen oder einzudämmen. Wie es heißt, gehen diese Möglichkeiten so weit, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheiten und Erdbeben auszulösen: ›Wetterbeeinflussung als Bestandteil der inneren und internationalen Sicherheit wird und kann auch einseitig eingesetzt werden… Sie ermöglicht offensive und defensive Einsätze und könnte auch zur Abschreckung dienen. Die Möglichkeit, Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde hervorzurufen oder das Wetter der äußeren Luftschichten zu beeinflussen … sowie die Erzeugung künstlichen Wetters –  all dies ist integraler Bestandteil militärischer Technologien.‹«

 

1977 ratifizierte die Vollversammlung der Vereinten Nationen die »ENMOD-Konvention« (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques; das so genannte »Umweltkriegsübereinkommen«), die die »militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken mit geografisch weiträumigen, lang anhaltenden oder schwerwiegenden Auswirkungen« verbot. In diesem Zusammenhang definiert die Konvention »umweltverändernde Technik« als »jede Technik zur Änderung der Dynamik, der Zusammensetzung oder der Struktur der Erde – einschließlich der Flora und Fauna, der Lithosphäre, der Hydrosphäre und der Atmosphäre – sowie des Weltraums durch bewusste Manipulation natürlicher Abläufe«. (amtliche Übersetzung des Übereinkommens über das Verbot der militärischen oder einer sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken vom 18. Mai 1977).

 

Die Kernbestimmungen dieser Konvention aus dem Jahr 1977 wurden in dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen  über Klimaveränderungen (UNFCCC), das auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro unterzeichnet wurde, noch einmal bekräftigt, aber die öffentliche Diskussion über Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken wurde zum wissenschaftlichen Tabu erklärt.

 

Militärexperten und -wissenschaftler verstummen, wenn dieses Thema angesprochen wird. Meteorologen forschen in diesem Bereich nicht und Umweltschützer beschäftigen sich lieber mit den Klimagasemissionen nach dem Kyoto-Protokoll. Die Gefahr klimatischer oder ökologischer Manipulationen als Teil militärischer oder geheimdienstlicher Pläne und Absichten wurde zwar stillschweigend eingestanden, war aber nie Bestandteil der breiten Debatte über Klimaveränderungen unter der Schirmherrschaft der UNO.

 

So ist zwar die Diskussion der militärischen Anwendung der Wetterkriegführung in der Zeit nach dem Kalten Krieg ein Tabu, dennoch hat die US-Luftwaffe die strategische Bedeutung

der ENMOD-Techniken auf dem modernen Schlachtfeld nichtkonventioneller Kriegführung und geheimdienstlicher Operationen eingeräumt. Und dies schließt auch die Durchführung »verdeckter« Operationen zur Wetterveränderung ohne Wissen des Gegners ein.

 

In dieser kritischen Phase unserer Geschichte sind die Streitkräfte der USA und der NATO weltweit im Einsatz. Die USA und ihre Verbündeten bedrohen nicht nur Syrien, den Iran und Nordkorea, sondern zielen zugleich auch in Richtung Russlands und Chinas. Das Pentagon hat die Umrisse einer weltweiten militärischen Agenda formuliert, eines »langen Krieges«, eines Krieges ohne Grenzen.

»Wetterkriegführung« ist die ultimative Massenvernichtungswaffe

Sie kann potenziell das Ökosystem eines Gegners destabilisieren, seine Landwirtschaft vernichten und die Kommunikationsnetzwerke funktionsunfähig machen. ENMOD-Techniken können mit anderen Worten eine ganze Volkswirtschaft untergraben, Millionen von Menschen in die Armut drängen und »eine ganze Nation töten«, ohne Soldaten oder militärisches Gerät einsetzen zu müssen.

 

Der folgende Text wurde bis auf einige wenige Veränderungen zuerst im September 2004 veröffentlicht. Jener Artikel war eine Aktualisierung einer früheren Untersuchung, die der Verfasser unter der Überschrift »Washington’s New World Order Weapons Have the Ability to Trigger Climate Change«, in der Zeitschrift Third World Resurgence im Januar 2001 veröffentlicht hatte.

 

Zwar hatte der britische Ecologist 2007 eine gekürzte Fassung der oben genannten Studie
veröffentlicht, dennoch wurde das Problem der Klimabeeinflussung zu militärischen Zwecken von den Umweltschützern weitgehend ignoriert.

 

Dieser Aufsatz ist dem Gedenken an Dr. Rosalie Bertell gewidmet, die von Anfang an auf die diabolische Natur des HAA-Forschungsprogramms als Teil eines integrierten nichtkonventionellen Waffenprogramms hinwies:

»HAARP steht in Verbindung zu 50 Jahren intensiver und zunehmend zerstörerischerer Programme, die das Verständnis und die Kontrolle der oberen Schichten der Atmosphäre zum Ziel haben… HAARP ist integraler Bestandteil einer langen Geschichte der Raumforschung und der Entwicklung einer bewusst militärischen Perspektive. Die militärischen Auswirkungen der Zusammenführung dieser beiden Projekte sind alarmierend… Die Möglichkeiten einer Kombination von HAARP, dem Raumlabor und Raketen, mit deren Hilfe große Mengen an Energie, vergleichbar mit einer Atombombe, mittels Lasern überall auf der Erde eingesetzt werden können, sind erschreckend. Das Projekt wird der Öffentlichkeit wahrscheinlich als ›Schutzschild‹ gegen angreifende Waffen, oder noch Leichtgläubigeren als Möglichkeit, die Ozonschicht der Erde wiederherzustellen,verkauft werden.«

Es ist meine ernst gemeinte Hoffnung, dass dieser Artikel der Diskussion über die Gefahren der Wetterkriegführung neuen Schwung verleiht und zum umfassenderen Ziel eines Weltfriedens beiträgt. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Militärapparat der USA und der NATO »entwaffnet« werden.

 

Wetterkriegführung

 

Die US-Luftwaffe ist technisch in der Lage, das Klima entweder zu Testzwecken oder für den militärisch-geheimdienstlichen Einsatz zu manipulieren. Diese Möglichkeiten reichen so weit,
dass Überschwemmungen, Wirbelstürme, Trockenheiten und Erdbeben ausgelöst werden können. In den vergangenen Jahren wurden immense Geldsummen seitens des Verteidigungsministeriums für die weitere Entwicklung und Vervollkommnung dieser Fähigkeiten bereitgestellt.

»Wetterbeeinflussung wird zum Bestandteil der inneren und internationalen Sicherheit werden und kann auch einseitig eingesetzt werden… Sie ermöglicht offensive und defensive Einsätze und könnte auch zur Abschreckung dienen. Die Möglichkeit, Niederschläge, Nebel und Stürme auf der Erde hervorzurufen oder das Wetter der äußeren Luftschichten zu beeinflussen … sowie die Erzeugung künstlichen Wetters –  all dies ist Bestandteil einer abgestimmten Gruppe von Technologien, die zu einer wesentlichen Verbesserung der amerikanischen Fähigkeiten oder einer Verschlechterung der Fähigkeiten eines Gegners führen können, um so weltweit Erkenntnisse zu gewinnen und den Wirkungsbereich und Einfluss der USA zu erweitern.« (US Air Force, Hervorhebungen von M.C.; Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report.)

Es gibt zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass die Fähigkeiten der US-Luftwaffe zur Wetterkriegführung bewusst angewandt wurden, um Wetterlagen zu verändern, aber es ist damit zu rechnen, dass diese Fähigkeiten, wenn sie für den militärischen Einsatz entwickelt wurden, zumindest ebenso wie neue konventionelle oder strategische Waffensysteme regelmäßig getestet würden.

 

Aber, wie schon gesagt, dieses Thema ist ein wissenschaftliches  Tabu. Die Gefahren klimatischer oder ökologischer Manipulationen als Teil militärischer und geheimdienstlicher Planungen werden zwar stillschweigend eingeräumt, aber niemals als wichtig angesehen. Militärexperten und ‑Wissenschaftler verstummen, wenn dieses Thema angesprochen wird. Meteorologen forschen in diesem Bereich nicht, und Umweltschützer beschäftigen sich lieber mit dem allgemeinen Klimawandel und dem Kyoto-Protokoll.

 

Und so hat sich das Pentagon ironischerweise dem weltweiten Konsens zur Klimaerwärmung angeschlossen, während es gleichzeitig zugibt, dass es in der Lage ist, das Weltklima für militärische Zwecke zu manipulieren. In einer größeren Untersuchung (hier) hat das Pentagon ausführlich die Auswirkungen der unterschiedlichen Szenarien der Klimaerwärmung untersuchen lassen.

 

Dieses Pentagon-Dokument ist eine zweckdienliche Vertuschungsaktion. Mit keinem Wort wird das wichtigste eigene Programm zur Wetterkriegführung erwähnt: das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP, Forschungsprogramm zur Untersuchung der oberen Atmosphäre durch hochfrequente Radiowellen) mit Sitz in Gakona im Südosten Alaskas direkt an der Westgrenze des Wrangell-St.-Elias-Nationalparks, das gemeinsam von der US-Luftwaffe und der amerikanischen Marine betrieben wird.

 

In der Öffentlichkeit zirkulieren verschiedene etablierte Erklärungen für den Wetter- und Klimawandel, aber keine von ihnen kann innerhalb ihres Bezugsrahmens die extrem ungewöhnlichen und unbeständigen Wetterereignisse, ganz zu schweigen von den menschlichen Opfern und der Zerstörung, die zur Destabilisierung ganzer landwirtschaftlicher Systeme und
Ökosysteme geführt hat, vollständig erklären. Und es erübrigt sich fast der Hinweis, dass keine der vorgelegten Theorien das Problem der Klimabeeinflussung zu militärischen Zwecken anspricht.

 

Klima-Beeinflussung durch das amerikanische Militär

Das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) mit seinem Hauptsitz in Gakona in Alaska gibt es seit 1992. Es gehört zu einer neuen Generation hochmoderner Waffensysteme im Rahmen der amerikanischen Strategischen Verteidigungsinitiative (SDI). Unter der operativen Leitung der Abteilung für Raumfahrzeuge (Space Vehicle Directorate) des Forschungslabors der US-Luftwaffe besteht das HAARP u.a. aus einem System starker Antennen, die in der Lage sind, »kontrollierte lokale Veränderungen der Ionosphäre herbeizuführen [Die Ionosphäre beginnt in einer Höhe von etwa 80 Kilometern und reicht bis zu einer Höhe von 300 Kilometern. Sie enthält große Mengen geladener Teilchen]:

»Das HAARP wird dazu eingesetzt kleine lokale Veränderungen in der Temperatur der Ionosphäre herbeizuführen, so dass die daraus resultierenden physikalischen Reaktionen durch andere Instrumente beobachtet werden können, die entweder direkt auf dem HAARP-Gelände oder in der Nähe stationiert sind.« (HAARP-Internetseite)

Nicholas Begich gehört zu den Aktivisten, die in der Öffentlichkeit gegen HAARP mobil machen. Er beschreibt das Programm so: »Eine Technologie, die extrem starke Radiowellen aussenden kann, die in Bereiche der Ionosphäre eingreift, indem sie diese Bereiche durch konzentrierte Strahlen erhitzt. Elektromagnetische Wellen werden dann auf die Erde zurückgestrahlt und durchdringen alles – ob es sich um Lebewesen oder Dinge handelt.« (Weitere Informationen unter: Michel Chossudovsky .)

 

Die weltbekannte Wissenschaftlerin Dr. Rosalie Bertell hält HAARP für »einen gigantischen Heizofen, der in der Ionosphäre für massive Störungen sorgen kann. Er erzeugt nicht nur Löcher, sondern lange Einschnitte in der Schutzschicht, die den Planeten vor der tödlichen Strahlung 
bewahrt« (zitiert nach: Chossudovsky, op.cit.) .

 

Nach Angaben des Physikers Richard Williams, der auch das David-Sarnoff-Labor in Princeton berät,  handelt es sich bei HAARP um einen »unverantwortlichen Akt weltweiten Vandalismus«. Wie andere auch befürchtet er, es gebe eine geheime zweite Stufe, in der HAARP »sehr viel mehr Energie in die Ionosphäre einbringt. Dies könnte zu schweren Störungen in Regionen der Hochatmosphäre  führen, deren mögliche Auswirkungen sich jahrelang über die ganze Erde verbreiten und dort wirken könnten« (zitiert nach: Scott Gilbert, »Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction«.

Der Öffentlichkeit wurde HAARP als wissenschaftliches und akademisches Forschungsprogramm präsentiert. Aber Dokumente des amerikanischen Militärs legen nahe, dass das vorrangige Ziel des HAAR-Programms darin besteht, »die Ionosphäre den Zwecken des Verteidigungsministeriums dienstbar zu machen« (zitiert nach: Chossudovsky, op.cit.).

 

Ohne sich ausdrücklich auf das HAARP zu beziehen, verwies eine Studie der US-Luftwaffe auf den Einsatz »künstlich herbeigeführter Veränderungen der Ionosphäre« als einer Möglichkeit, das Wetterverhalten zu verändern und die  Kommunikation sowie das Radar des Gegners zu stören oder zu unterbrechen (Chossudovsky, ebenda). Das HAARP ist auch in der Lage, in ganzen Regionen für Stromausfälle zu sorgen und die Stromerzeugungs- und Stromverteilungssysteme zu stören.

 

Analysiert man die entsprechenden Stellungnahmen der US-Luftwaffe, finden sich deutliche Hinweise auf das Undenkbare: Die offene Manipulation von Wetterlagen, von Energieversorgungssystemen sowie der Stromversorgung als Waffe im Rahmen einer
globalen Kriegführung, die die USA in die Lage versetzt, ganze Weltregionen zu stören und zu kontrollieren.

 

Wetterkriegführung: eine Goldgrube für Unternehmen

Das HAARP ist seit Anfang der 1990er-Jahre aktiv. Sein Antennensystem in Gakona in Alaska stützte sich anfänglich auf eine Technologie, auf die das Unternehmen Advanced Power Technology Inc. (APTI), ein Tochterunternehmen der Atlantic Richfield Corporation (ARCO), ein Patent besaß.

 

Die erste Phase des Ionospheric Research Instrument (IRI, »Ionosphären-Forschungsanlage«) wurde von APTI fertiggestellt. Das IRI-Antennensystem wurde 1992 durch eine Tochterfirma der British Aerospace Systems (BAES) auf der Grundlage der APTI-Patente errichtet. Die Antennen geben gespeist durch Hochfrequenzsender Strahlen (»gerichtete Strahlenbündel«) in die Hochatmosphäre ab.

 

1994 verkaufte ARCO sein Tochterunternehmen APTI samt der Patente und der Bauaufträge für die zweite Stufe an das Unternehmen E-Systems, eine geheimnisumwitterte Einrichtung mit Verbindungen zur CIA, die in den Bereichen Militär und Hochtechnologie tätig war. E-Systems ist auf die Herstellung von Geräten zur elektronischen Kriegführung, Navigation sowie auf Aufklärungstechnologien wie z.B. »hoch entwickelte Spionagegeräte« spezialisiert:

»E-Systems gehört zu den größten Unternehmen im nachrichtendienstlichen Bereich weltweit und zählt die CIA, Nachrichtendienste des Militärs und andere zu seinen Kunden. 1,8 Mrd. Dollar seines Jahresumsatzes entfallen auf diesen Bereich. Darin eingeschlossen sind 800 Mio. Dollar für ›verdeckte‹ Projekte, die so geheim sind, dass selbst der amerikanische Kongress nicht darüber informiert wird, wie das Geld ausgegeben wird«.

»Das Unternehmen hat militärische Projekte wie den Doomsday Plan (dieses System erlaubt dem Präsidenten die Leitung eines Atomkriegs) und Operation Wüstensturm ausgerüstet«  (Princeton Review).

Mit der Übernahme von APTI kam E-Systems in den Besitz der Technologien und Patentrechte für die Wetterkriegführung. Zu diesen Patenten gehört auch das US-Patent Nr. 4.686.605, das den Titel »Method and Apparatus for Altering a Region in the Earth’s Atmosphere, Ionosphere and/or Magnetosphere« (»Methode und Gerät zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre«) trägt und von Bernard J. Eastlund eingereicht wurde. Interessanterweise beruhen die Patente von Eastlund und APTI teilweise auf  Forschungen des
 jugoslawischen Wissenschaftlers Nicola Tesla. Viele Ideen und Konzepte dieses Wissenschaftlers wurden von amerikanischen Unternehmen gestohlen (siehe dazu: Scott Gilbert, »Environmental Warfare and US Foreign Policy: The Ultimate Weapon of Mass Destruction«.

 

Eastlund schreibt, seine tödliche Technologie sei in der Lage, »den völligen Zusammenbruch der Kommunikation in weiten Teilen der Welt sowie … die Zerstörung von Raketen oder Flugzeugen herbeizuführen, Ablenkungsmaßnahmen  durchzuführen und für Verwirrung zu sorgen …und Wetterveränderungen auszulösen…«. Es überrascht insofern nicht, dass dieses Patent aufgrund einer geheimen Anordnung der Regierung unter Verschluss blieb. Knapp ein Jahr nach der Übernahme der Wetterkriegführungstechnologien von APTI durch E-Systems wurde E-Systems von Raytheon, dem viertgrößten Lieferanten des US-Verteidigungsministeriums, aufgekauft. Mit dieser einträglichen Erwerbung wurde Raytheon zum weltweit größten »Elektroniklieferanten« im Rüstungsbereich. Nachdem ARCO APTI verkauft hatte, wurde es selbst vom Erdölkonzern BP-AMOCO übernommen und damit in den weltgrößten Erdölkonzern (BP) eingegliedert.

 

Nach dem Kauf von E-Systems befanden sich die Patente, die zur Entwicklung der Einrichtung zur Wetterkriegführung in Gakona benutzt worden waren, nun im Besitz von Raytheon. Auch in anderen Bereichen der Wetterforschung zu militärischen Zwecken ist Raytheon engagiert, so etwa über sein Tochterunternehmen Raytheon Polar Services in der Antarktis.

 

»Die Kontrolle des Wetters«: die erweiterte letzte Stufe

Das HAARP-Antennenfeld und die Sendeanlagen wurden in vier verschiedenen, von einander getrennten Phasen errichtet:

  • Developmental Prototype (DP, »Entwicklungprototyp«)
  • Filled Developmental Prototype  (FDP, »Erweiterter Entwicklungsprototyp«),
  • Limited Ionospheric Research Instrument (LIRI, »Eingeschränkte Ionosphären-Forschungsanlage«),
  • Final Ionospheric Research Instrument  (FIRI, »erweiterte letzte Stufe der Ionosphären-Forschungsanlage«).

Unter der Regierung Clinton wurde der »Filled Developmental Prototype«  (FDP, »Erweiterter Entwicklungsprototyp«), der aus einem Feld aus 48 aktiven Antennen bestand, die mit
Funksendern verbunden waren, 1994 auf dem HAARP-Gelände fertiggestellt (siehe Zeichnung 1 weiter unten). In der Anfangsphase des DP waren nur 18 der insgesamt 48 Sender zusammengeschaltet.

 

In einem Interview beschrieb Bernard Eastlund 1997 dieses Antennenfeld in der FDP-Phase als »die größte und stärkste Ionosphären-Heizung, die jemals gebaut wurde«. Diese 48 zusammengeschalteten Antennen waren zwar voll funktionsfähig, aber ihre Stärke reichte noch nicht aus (1997) »die in dem Patent beschriebenen Auswirkungen zu erzielen«:

»Aber das werden sie noch schaffen«, sagte er. »Wir haben es hier mit einem sehr starken Sender zu tun – vor allem dann, wenn die erweiterte Stufe erreicht wird« (zitiert nach: Scott Gilbert, a.a.O.).

Diese »letzte erweiterte Stufe«, von der Eastlund hier spricht und die die größtmögliche Beeinflussung der weltweiten Wetterlagen ermöglichen soll, ist nun offenbar erreicht. Unter der Regierung Bush wurde British Aerospace Systems (BAES), das bereits schon an der ersten Installation der Antennengruppe Anfang der 1990er-Jahre beteiligt war, zum wichtigsten Partner von Raytheon, dem Patentbesitzer, bei dem Bau der weiteren Entwicklungsstufe der Antennengruppe. Dieser viele Millionen Dollar schwere Auftrag wurde 2003 vom Wissenschaftlichen Forschungsamt der US-Marine (Office of Naval Research, ONR) an BAES bzw. dessen amerikanische Tochtergesellschaft BAE Systems Advanced Technologies Inc. vergeben. Der Vertrag wurde knapp zwei Monate vor dem anglo-amerikanischen Einmarsch in den Irak unterzeichnet.

 

Auf der Grundlage der Technologien von Raytheon sollte BAES die »letzte erweiterte Stufe« des Ionospheric Research Instrument (IRI) des HAARP – und damit das Final Ionospheric Research Instrument (FIRI) entwickeln, mit dem dann die vorgesehene Sollstärke der Anlage
verfügbar wäre. Im April 2003 gliederte BAE Systems Advanced Technologies die Herstellung und die Installation der Antennen an das Unternehmen Phazar aus, das sich auf modernste Funkantennen für den militärischen Einsatz spezialisiert hatte. Zum Phazar-Konzern gehört auch das Unternehmen Antenna Products Corporation in Mineral Wells in Texas. Phazar wurde damit beauftragt, 132 Kreuzdipol-Antennen für das HAARP zu bauen und auf dem Gelände zu installieren.

 

Ein Jahr später wurde die letzte Stufe der Erweiterung der HAARP-Einrichtung eingeleitet (US-Verteidigungsministerium, 19. April 2004).  In dieser Stufe wurden alle 180 Antennen mit Hochfrequenzsendern ausgestattet. BAE Systems erhielt einen weiteren lukrativen Folgeauftrag im Umfang von 35 Mio. Dollar. Im Juli 2004 hatte Phazar die 132 Kreuzdipol-Antennen sowie die entsprechenden Traggerüste und Masseschirme geliefert und auf dem HAARP-Gelände installiert. Damit stieg die Zahl der Antennen von 48 in der FDP-Stufe auf nunmehr 180 an.

 

Zwischenzeitlich hatte BAE Systems die Produktion und Installation der Hochfrequenz-Kurzwellensender für die HAARP-Antennengruppe für 11,5 Mio. Dollar an das in New Jersey tätige Unternehmen DRS Technologies, das ebenfalls elektronische Produkte für militärische Zwecke herstellt, ausgelagert. DRS ist auf die Lieferung von Spitzentechnologieprodukten für das amerikanische Militär und Geheimdienste spezialisiert.

 

Entsprechend dem Vertrag mit der BAE Systems-Tochter Information and Electronic Warfare Systems mit Sitz in Washington soll DRS »mehr als 60 Dual Transmitter vom Typ D61G mit einer Leistung von zehn Kilowatt« zum Einsatz in der HAARP-Antennenanlage herstellen und installieren. (Aus der Erklärung des Unternehmens geht nicht hervor, ob alle 180 Antennen mit einem Sender ausgestattet werden sollen und das System damit seine Sollstärke der Stufe FIRI erreicht hätte.)

 

Im Juli 2006 waren die Lieferungen und Installationen abgeschlossen. Das HAARP wird zwar als »Forschungsvorhaben« bezeichnet, aber die Herstellung und die Einrichtung
der Sendeanlage wurde der DRS-Abteilung C41 (»Arbeitsgruppe Kommando, Kontrolle, Kommunikation, Computer und  Nachrichten«) übertragen.

 

Zwischen den 48 Antennenelementen befinden sich die Sendeanlagen, die in separaten kleineren Gebäuden untergebracht sind. Jedes Gebäude enthält acht Gehäuse, in denen sich jeweils zwei Sender befinden. Die neu installierten 132 Kreuzdipol-Antennen, die Phazar geliefert hat, vergrößern das Areal in Alaska deutlich. Die neuen Sendeanlagen werden von DRS gebaut und ausgerüstet.

 

Erprobung der HAARP-Anlage (2003-2004)

Die räumliche und quantitative Ausweitung der Antennengruppen (beispielsweise im Zeitraum 2003 bis 2004), die Teil des Vertrags zwischen BAE Systems und seinen jeweiligen Subunternehmen war, machte interessanterweise Routinetestläufe der installierten Geräte zur Wetterkriegführung notwendig. Ein Zwischenstadium von LIRI könnte bereits 2004, nach dem Aufbau der 180 Antennen, wie es im Vertrag mit Phazar vorgesehen war, und vor der letzten Lieferung der verbleibenden Hochfrequenzkurzwellensender, einsatzbereit sein.

 

In diesem Zusammenhang heißt es in einem Bericht, der 2002 vom russischen Parlament, der Duma, veröffentlicht wurde, das amerikanische Militär wolle seine Technologien zur Wetterbeeinflussung in seiner Einrichtung in Alaska sowie an zwei anderen Stellen testen:

»Die Ausschüsse berichten, die USA planten Tests von drei Einrichtungen dieser Art. Eine davon befindet sich auf dem Militärtestgelände in Alaska, und hier sollen die umfangreichen Tests Anfang 2003 beginnen. Die zweite Einrichtung liegt in Grönland und die dritte in Norwegen.

›Wenn diese Geräte von Norwegen, Alaska und Grönland aus auf den Weltraum gerichtet werden, entsteht eine geschlossenen Formation  mit einem wirklich fantastischen, abgestimmten Potenzial zur Beeinflussung des erdnahen Mediums‹, erklärte die Staatsduma.

Die USA wollen im Rahmen des HAAR-Programms groß angelegte wissenschaftliche Experimente durchführen, die nicht von der Weltgemeinschaft kontrolliert werden. Es sollen Waffensysteme entwickelt werden, die in der Lage sind, die Funkkommunikationsverbindungen und entsprechende Gerätschaften, wie sie in Raumschiffen und Raketen eingebaut sind, zu zerstören. Dies würde ernsthafte Unfälle in Stromnetzen oder Erdöl- und Erdgaspipelines auslösen und sich negativ auf die geistige Gesundheit der Menschen in ganzen Regionen auswirken, erklärten die Abgeordneten.« (Nachrichtenagentur Interfax, im Original in russischer Sprache, BBC Monitoring, 8. August 2002, Hervorhebungen von M.C.)

Ob dieser Bericht der russischen Duma über den Testbeginn »Anfang 2003« nun zutrifft oder nicht, die amerikanische Regierung muss sich auf nationaler wie internationaler, auf politischer und diplomatischer Ebene, gegenüber den Vereinten Nationen genauso wie gegenüber dem eigenen Kongress, der internationalen Wissenschaft, gegenüber den Umweltschützern und der
Friedensbewegung, erklären. Denn die Zukunft der Menschheit ist durch den Einsatz wetterbeeinflussender Technologien gefährdet.

 

Um in der Öffentlichkeit eine wirksame Kampagne führen zu können, ist es darüber hinaus notwendig, die ungewöhnlichen Wettervorkommnisse, die in den vergangenen Jahren, insbesondere seit Anfang 2003, zu verzeichnen waren, wissenschaftlich zu untersuchen. Diese Untersuchungen sollten umfassend sein und Korrelationen zwischen bestimmten Wetterphänomenen und beobachteten Antennenaktivitäten in der Einrichtung in Alaska sowie den beiden anderen Einrichtungen usw. untersuchen.

 

Die letzte Stufe der Ionosphären-Forschungsanlage (FIRI), die Beschreibungen zufolge aus 180 Einzelantennen besteht, die in 15 Reihen mit jeweils zwölf Antennen angeordnet sind, soll Mitte 2006 fertiggestellt sein. Dies setzt voraus, dass die restlichen Sender eingebaut wurden. Dann hätte das HAARP seine höchste angestrebte Leistungsfähigkeit erreicht und wäre in der Lage, ausgewählte Wetterlagen überall auf der Welt zu militärischen Zwecken zu verändern.

»Die IRI besteht derzeit [Juni 2004] aus 48 Antennen und erreicht eine Leistung von 960.000 Watt. Wenn die zusätzlichen 132 Sender eingebaut sind, verfügt das HAARP über eine Leistung von 3,6 MW (siehe Tabelle 2). Die Erweiterung des HAARP wird gemeinsam von der amerikanischen Luftwaffe, der US-Marine und der Behörde für fortgeschrittene Forschungsprojekte im Verteidigungsbereich (DARPA, Defence Advanced Research Projects Agency) finanziert.« (Business Wire, 10. Juni 2004.)

 

Tabelle 1: Vergleich der unterschiedlichen Stufen des IRI

DP FDP LIRI FIRI
Zahl der aktiven Antennen 18 48 108 180
Gesamtsendeleis-tung(in kW) 360 960 2160 3600
Maximaler Antennengewinn (dB) 19 24 29 31
Maximale Strahlungsleis-tung(dB) 74 84 92 96
Min. Antennen-strahlungswinkel (in Grad) 9 8 5
Frequenzbereich 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz 2,8 – 10 Mhz
Modulationsver-fahren CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM CW/AM/FM/PM
Quelle: http://www.haarp.alaska.edu

 

Diese Stufe, in der die IRI ihre volle Leistungsfähigkeit erreicht hat, bezeichnete die US-Luftwaffe als die »Kontrolle über das Wetter«:

»Die amerikanischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte [werden] ›die Verfügungsgewalt über das Wetter‹ erlangen, indem sie von sich abzeichnenden Technologien profitieren und sich auf die Entwicklung derjenigen Technologien konzentrieren, die sich in der Kriegführung anwenden lassen… Von der Unterstützung von Operationen der Verbündeten oder der Störung und Unterbindung feindlicher Operationen  bis hin zur vollständigen Kontrolle der weltweiten Kommunikation und weltraumbasierter Systeme wird die bewusste Beeinflussung des Wettergeschehens kriegführenden Parteien ein breites Spektrum möglicher Optionen an die Hand geben, einen Gegner zu besiegen oder einzudämmen… In den USA wird die Wetterbeeinflussung wahrscheinlich Teil der nationalen Sicherheitspolitik und sowohl in den USA selbst wie auch international Anwendung finden. Unsere Regierung wird eine solche Politik in Abhängigkeit von ihren Interessen auf verschiedenen Ebenen verfolgen.« (US Air Force, Hervorhebungen von M.C.; Air University of the US Air Force, AF 2025 Final Report.)

 

Wetterkriegführung gegen »Schurkenstaaten«

In den USA und Westeuropa wurden bereits ungewöhnliche klimatische Ereignisse ausführlich dokumentiert. Aber bisher wurde von den Medien nicht darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Jahren immer wieder zahlreiche ungewöhnliche und oft dramatische Klimaveränderungen in Ländern auftraten, die im Rahmen der Präemptivkriegs-Doktrin der amerikanischen Regierung als mögliche »Kriegsziele« bezeichnet wurden.

 

So kam es etwa in Nordkorea seit Mitte der 1990er-Jahre zu aufeinanderfolgenden Trockenheiten, an die sich Überschwemmungen anschlossen, was die gesamte Landwirtschaft  des Landes zusammenbrechen ließ. In Kuba vollzogen sich vergleichbare Entwicklungen (siehe Anhang 1).

 

Im Irak, im Iran und in Syrien kam es 1999 zu verheerenden Dürreperioden. In Afghanistan brachte die vier Jahre lang anhaltende Trockenheit in den Jahren, die der amerikanischen Invasion 2001 vorangingen, die stark agrarisch geprägte Wirtschaft zum Erliegen und führte zu verbreiteten Hungersnöten.

 

Es gibt zwar keine Beweise für die Hypothese, diese Wetter- oder Klimaereignisse seien die Folge einer Klimakriegführung, aber immerhin bot das Phillips Geophysics Lab, das am HAARP mitarbeitet, Militärangehörigen auf dem Luftwaffenstützpunkt Hanscom in Maryland eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema »Techniken der Wetterbeeinflussung« an.

 

Die bewusste und zielgerichtete Wetterbeeinflussung ist die präemptive Waffe schlechthin. Sie kann ohne deren Wissen gegen feindliche Länder, aber auch gegen »befreundete Nationen« eingesetzt werden. Wetterkriegführung stellt eine verdeckte Form des präemptiven Kriegs dar. Die bewusste und zielgerichtete Beeinflussung des Klimas kann dazu eingesetzt werden, die Volkswirtschaft, das Ökosystem und die Landwirtschaft eines Feindes zu destabilisieren (man denke etwa an Nordkorea und Kuba). Und es erübrigt sich fast, darauf hinzuweisen, dass solche Eingriffe auch zu massiven Turbulenzen auf den Finanz- und Rohstoffmärkten führen würden und potenziell über Insiderhandel benutzt werden könnten, um immense Finanzgewinne
einzustreichen. Gleichzeitig erhöhten die Störungen in der Landwirtschaft die Abhängigkeit von Nahrungsmittelhilfen und vom Import auf Getreide basierender Grundnahrungsmittel aus den USA und anderen westlichen Ländern.

 

Die Regierung Bush erklärte derweil, sie behalte sich das Recht vor, gegen die genannten Länder präemptiv militärisch vorzugehen, um die Sicherheit Amerikas zu garantieren. Im Rahmen seiner Neubewertung der amerikanischen Atomwaffendoktrin hat Washington verschiedenen Ländern – darunter auch Russland und China – mit präemptiven Nuklearschlägen gedroht. Man kann nun annehmen, dass das gleiche Vorgehen hinsichtlich des Einsatzes von »Techniken zur Wetterbeeinflussung« auch gegenüber sogenannten »Schurkenstaaten« vorgesehen ist.

 

Es gibt zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass der Einsatz von Wetterkriegführung gegen »Schurkenstaaten« bereits erfolgt ist, aber die politischen Richtlinien zu »Techniken zur gezielten Wetterbeeinflussung« liegen vor, und auch die erforderlichen Technologien sind einsatzbereit.

 

Anhang 1: Ungewöhnliche Wetterereignisse: Nordkorea, Kuba, Afghanistan und Irak

 

Nordkorea

Seit 1995 wurde Nordkorea wiederholt von im gleichen Jahr auftretenden Überschwemmungen und anschließenden Dürreperioden heimgesucht. Bei den darauf folgenden Hungersnöten starben nach offiziellen Angaben aus Pjöngjang 200.000 Menschen. Amerikanische Zahlen gehen davon aus, dass aufgrund der Hungersnöte zwei Millionen Menschen den Tod fanden.

 

Die erste Überschwemmung ereignete sich 1995. Auch 1999 kam es zu Überschwemmungen und Trockenheiten. Die massive Wasserknappheit, eine Folge der Trockenheit, führte zur Vernichtung der Anbaupflanzen. »Die Wassertemperatur  auf den Reisfeldern stieg auf über 40 °C, und die kleinen Reissetzlinge, die gerade erst aus den Pflanzfeldern umgesetzt worden waren, 
vertrockneten. Vor allem sind praktisch alle … Setzlinge und das Saatgut der Nachernte verdorben, hieß es.«

 

Im Juni 2001 trat eine großflächige Dürreperiode ein, in der die Niederschläge auf ein Zehntel ihres ursprünglichen Umfangs zurückgingen. Die Ernte fiel entsprechend mager aus. Nur wenige Monate später kam es im Oktober zu massiven Überschwemmungen, die die Reisernte weiter minderten und zu einer schweren Krise bei der Nahrungsmittelversorgung führten.

»Regierungsmitarbeiter aus der Provinz Kangwŏn, die bereits unter Nahrungsmittelknappheit zu leiden hatte, erklärten, die Folgen der sintflutartigen Regenfälle und der Überschwemmungen seien verheerend. Normalerweise fallen im Oktober durchschnittlich nur 20 Millimeter Niederschlag. In den am schwersten betroffenen Regionen fielen 400 Millimeter Regen innerhalb von nur 12 Stunden. ›Es handelte sich um die schlimmsten Überschwemmungen seit Beginn der Aufzeichnungen 1910‹, sagte der Leiter des Regierungsausschusses für die Beseitigung der Flutschäden in der Region, Kim Song Hwan.« (BBC, 23. Oktober 2001 )

 

Kuba

Schon seit einigen Jahren hat Kuba unter wiederkehrenden Trockenheiten zu leiden. Im Jahr 1998 erreichte das Niederschlagsniveau in Ostkuba den tiefsten Stand seit 1941.

»Eine Expertengruppe der Vereinten Nationen schätzte, dass 539.000 Menschen, davon 280.000 Landwirte, direkt unter den Folgen des gesunkenen Lebensmittelangebots oder unter Einkommenssenkungen aufgrund geringerer Ernteerträge zu leiden hatten. Zu den Auswirkungen gehörten: Hunger in bestimmten Gebieten, ein Ernteverlust von 14 Prozent bei Zuckerrohr nach der letzten Aussaat sowie eine Verringerung der Erntemenge der in diesem Frühjahr ausgesäten Feldfrüchte, da die zu geringe Regenmenge das Auskeimen des Saatguts erschwerte (was wiederum die Ernteerträge des kommenden Jahres schmälern wird); ein etwa 42-prozentiger Rückgang von Grundnahrungsmitteln wie Wurzelgemüse, Bohnen, Bananen und Reis in den fünf östlichen Provinzen sowie ein Rückgang des Viehbestandes, des Geflügels und der Eierproduktion.« (UN Relief)


2003 suchte eine verheerende Überschwemmung den Westen Kubas heim. Und im Mai und Juni 2004 wurde das Land von der bisher schlimmsten Trockenheit seiner Geschichte getroffen:

»Eine schwere Trockenheit hat in Ostkuba zur Erosion von 40 Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufläche geführt. Tausende von Rindern leiden Hunger, und 40 Millionen Menschen müssen ihren Wasserverbrauch extrem einschränken. Diese Dürre wird als die schlimmste ihrer Art seit 40 Jahren bezeichnet.

›Die Trockenheit hat den Grundwasserspiegel in den vergangenen zehn Jahren um ungefähr drei Meter absinken lassen. Auf Grund dessen versiegten über 5.000 Brunnen in der ganzen Provinz‹, erklärte Leandro Bermudez, Geologe und stellvertretender Leiter des kubanischen Nationalen Instituts für Wasservorkommen.« (MSNBC, 21. Juni 2004)

In den Städten breitet sich Wassermangel aus. Die britische Tageszeitung The Independent schrieb, die Dürre zwinge Kuba in die Knie:

»Fast unbemerkt vom Rest der Welt hat die bisher seit Jahrzehnten längste Trockenperiode einen Großteil Kubas in die Knie gezwungen. Könnte diese Krise das Ende der Revolution Fidel Castros einläuten?

Im gesamten Osten und in der Mitte Kubas versuchen Landwirte, Viehzüchter, Stadtbewohner und die Regierung der zermürbenden Dürre Herr zu werden, die vor einem Jahrzehnt begann und sich in den beiden vergangenen Jahren noch verschärfte.

Die Provinzen Holguín, Camagüey und Las Tunas gelten zwar traditionell als wasserarm, weisen aber die besten Weidegründe und den besten Ackerboden Kubas auf und sind seit Langem die wichtigsten Zulieferer der kommunistischen Betriebe der Milchwirtschaft, der Fleischverarbeitung und der Landwirtschaftsindustrie.

Mehr als 12.500 Rinder verendeten 2004 allein in Holguín, und die Milchproduktion sank um 20 Prozent. Auf privaten Märkten stiegen die Preise für Bohnen, Kochbananen, Süßkartoffeln und andere Grundnahrungsmittel.

Die Dürre hat bereits zu Millionenverlusten und zusätzlichen Ausgaben für den Bau neuer Brunnen, den Bau einer Wasserpipeline und für andere Maßnahmen zur Entspannung der Krise geführt – dies sind ungeheure Summen für ein verarmtes Land, das wirtschaftlich schwere Zeiten durchlebt und immer noch mit den USA im Streit liegt.

Beamte der Regierung haben dafür gesorgt, dass Tausende von Rindern zu fruchtbareren Weidegründen gebracht wurden, und bemühen sich mit aller Kraft darum, die knapp 52 Kilometer lange Pipeline fertigzustellen, die Wasser des Río Cauto, des größten kubanischen Flusses, nach Holguín bringen soll. Die fünf Millionen Dollar teure Pipeline soll im kommenden Monat fertiggestellt werden.« (Chicago Tribune, 29. Juli 2004)


Der eben zitierte Bericht stammt vom Juli 2004 und wurde veröffentlicht, bevor Wirbelstürme, denen sintflutartige Regenfälle folgten, die kubanische Küste erreichten.

 

Afghanistan und die früheren zentralasiatischen Sowjetrepubliken

Von 1999 bis 2001, also in den Jahren vor Beginn der von den USA angeführten Invasion Afghanistans, litt das Land unter der bisher schlimmsten Trockenheit seiner Geschichte. Der Aufschwung der Landwirtschaft in den 1990er-Jahren nach dem sowjetisch-afghanischen Krieg wurde brutal erstickt.

 

Nach der Invasion des Landes mit den USA an der Spitze brachten die USA gentechnisch veränderten Weizen, der angeblich sehr ertragreich und dürreresistent sein sollte, sowie speziell auf diese Produkte abgestimmte Düngemittel nach Afghanistan. Das »Geschenk« dieses gentechnisch veränderten Weizens brachte allerdings die auf kleinen Höfen basierende, agrarisch dominierte Wirtschaft in erhebliche Schwierigkeiten, da diese gentechnisch veränderten Weizensorten nicht vor Ort vermehrt werden konnten. 2002 wurde das Land von einer Hungersnot heimgesucht, über die in den Medien kaum berichtet wurde.

 

»Ähnliche, wenn auch nicht so extrem schwierige Bedingungen finden sich auch in den früheren Sowjetrepubliken Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Ähnlich wie im Falle Afghanistans wurde die Infrastruktur Tadschikistans in einem langen Bürgerkrieg mit muslimischen Fundamentalisten größtenteils zerstört. Zusätzlich vernichtete die schlimmste Dürre seit 74 Jahren die Ernte eines Großteils des Landes. Praktisch die Hälfte der 6,2 Millionen Menschen zählenden Bevölkerung Tadschikistans war von Hunger und Krankheiten bedroht…

Der einzige Wirtschaftsbereich, der bisher nicht betroffen wurde, ist der Drogenhandel. Über Tadschikistan werden 65 bis 85 Prozent des afghanischen Heroins geschmuggelt. Afghanistan ist derzeit der größte Heroinproduzent weltweit.

Aufgrund der geringsten Niederschlagsmenge seit Menschengedenken haben sich viele Landstriche des Irans, Usbekistans, Pakistans und Tadschikistans in Wüsten verwandelt, da der Wasserspiegel immer weiter sinkt, lang benutzte Brunnen versiegen und das Vieh verdurstet und verhungert.



Diese Krisen scheinen die alarmierenden Prophezeiungen eines Klimawandels zu bestätigen, nach denen die Staaten entlang der alten Seidenstraße mit höher steigenden Temperaturen als jede andere Region weltweit zu kämpfen haben würden. Bis zum Ende dieses Jahrhunderts soll es in Regionen, in denen ohnehin schon normalerweise mehr als 40°C  gemessen werden, noch um weitere fünf Grad wärmer werden.

Die Untersuchung, die im vergangenen Jahr vom Tyndall-Zentrum für die Erforschung des Klimawandels an der Universität von East Anglia veröffentlicht wurde, prognostizierte, die Erwärmung werde in asiatischen Ländern von Kasachstan bis nach Saudi-Arabien doppelt so hoch wie anderswo ausfallen. ›Verschiedene Länder wie Usbekistan, Tadschikistan, Afghanistan und der Iran [müssen] mit Hungersnöten [rechnen]‹, heißt es in der Studie.

Im Falle Tadschikistans haben die Vereinten Nationen um Hilfe gebeten, um eine Katastrophe zu verhindern. ›Ohne umfangreiche Hilfe aus dem Ausland  wird es zu massiven Hungersnöten kommen‹, sagte Matthew Kahane, UN-Koordinator für humanitäre Hilfe in der Hauptstadt Duschanbe. »Das Land erlebt die geringsten Niederschläge seit 75 Jahren. Familien, die das vergangene Jahr nur überleben konnten, weil sie ihre Kühe und ihre Hühner verkauften, haben nun nichts mehr, um ihre Bedürfnisse zu decken. Einige Haushalte haben ihr Fensterglas und die Holzbalken ihres Daches verkauft, um Geld für das Lebensnotwendigste aufzutreiben.« (The Guardian, 30. Oktober 2001)

 

Irak

1999 erlebte der Irak die bisher schlimmste Trockenheit des Jahrhunderts, die die Abhängigkeit vom Import von Getreide, wie sie im Rahmen des UN-Programms »Nahrungsmittel gegen Erdöl« ohnehin schon gegeben war, noch weiter steigerte. Die Erträge an Weizen, Gerste und anderen Zerealien brachen um 70 Prozent ein, was die durch die Wirtschaftssanktionen und die zahllosen Luftangriffe der Alliierten in den Flugverbotszonen ohnehin angeschlagene Wirtschaft weiter schwächte.

 

Eine ähnliche, wenn auch nicht so tiefe Krisenlage herrscht in Syrien und dem Iran. In beiden Ländern sank die landwirtschaftliche Produktion deutlich.

 

 

Quelle: http://www.globalecho.org/augenoffnende-abhandlungen/die-ultimative-massenvernichtungswaffe-wettermanipulation-zu-militarischen-zwecken/

Das Pendel schlägt zurück

Foto: Durch GrAl/Shutterstock

Im einem beispiellosen Akt mischt sich US-Präsident Donald Trump in den aktuellen Streit um die Asylpolitik in Deutschland ein. Via Twitter behauptet er, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden.  (Fehler aus Original übernommen)

Man möge bitte daran denken, wie sich diverse deutsche „Politiker“ in den US-Wahlkampf eingemischt, sich für Obama und Clinton eingesetzt und Wahlempfehlungen gegeben haben. Ebenso wie sie ungefragt Wahlempfehlungen an andere Länder geben (Österreich, Ungarn, Slowenien, Frankreich, Niederlande). Es gibt kaum ein Land, wo sich die deutsche „Regierung“ nicht in den Wahlkampf einmischt.

US-Präsident Donald Trump hat sich in die innenpolitische Debatte in Deutschland um die Asylpolitik eingeschaltet. Er behauptet auf Twitter: „Die Menschen in Deutschland wenden sich gegen ihre Führung.“ Das Thema Migration „erschüttert die ohnehin schon prekäre Koalition in Berlin“, schreibt er weiter.

Die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen, behauptet Trump. „Es war ein großer Fehler in ganz Europa, Millionen von Menschen hereinzulassen, die die Kultur so stark und gewaltsam verändert haben“, fügt er hinzu. „Wir wollen nicht, dass das, was mit der Immigration in Europa passiert ist, uns auch passiert.“

Der US-Präsident behauptet, die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden und die Kriminalität in Deutschland deutlich gestiegen sei.

Damit ist der amerikanische Präsident besser informiert, als so mancher Deutsche. Wer allerdings in Deutschland nicht restlos ideologisch verstrahlt ist, kommt zur selben Erkenntnis. Wer mit offenen Augen und Ohren durch´s Land geht weiß, daß Trump eher untertreibt und die Zustände schlimmer kaum sein könnten.

Der Schreiberling behauptet, daß sich die Abwendung der Deutschen von ihrer Führung nicht aus Statistiken ablesen läßt. Die Zufriedenheit mit Merkel hätte  im May noch bei 50 % gelegen. Laut Emnid spricht sich allerdings  die Mehrheit der Deutschen, nämlich 57 Prozent gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise aus. Wenn das kein eindeutiges Zeichen ist, was dann? Es ist neben vielen anderen Problemen in diesem Land das größte Problem und es wird hoffentlich zu Merkels Sturz führen.

Dem US-Präsidenten scheint es aber ohnehin nicht um die Fakten in der deutschen Debatte zu gehen, sondern um seine eigene Innenpolitik. Trump verfolgt im Vergleich zu seinen Vorgängern eine rigide Einwanderungspolitik und will eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichten. Erst in der vergangenen Woche hatte er mit Ungarns populistischem Regierungschef Viktor Orban telefoniert. Orban setzt sich für eine harte Linie gegen Flüchtlinge in Europa ein.

Die Fakten in Deutschland sind bekannt und das Resultat ebenfalls. Es führt nämlich zu einem immer weiteren  Abstieg der Parteien, mit Ausnahme der AfD. Das ist ein Fakt und daran wird sich auch nichts ändern. Und weil in den Parteien die allergrößte Panik um sich gegriffen hat, werden die Deutschen mit Hilfe der Medien (immer noch) für Dumm verkauft und man hofft, mit derartigen „Nachrichten“ den Niedergang aufhalten zu können, aber der Zug ist abgefahren. Das Trump eine Grenze zu Mexiko erreichten lassen will ist nur zu gut zu verstehen, sehen wir doch, was eine ungeschützte „Grenze“ bewirkt.  Im übrigen ist Orban nicht der einzige, der sich für eine harte Linie gegenüber „Flüchtlingen“  einsetzt.

Der Schreiberling versucht auch die „Behauptung“ Trumps, die Kriminalität in Deutschland sei deutlich gestiegen zu entkräften und führt dazu die polizeiliche Kriminalstatistik an, wonach die Zahl der registrierten Straftaten in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 1992 sei. Das diese Statistik nicht im mindesten der Realität entspricht, ist inzwischen auch aus Polizeikreisen bekannt geworden. Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast ist wohl aktueller denn je.

Zwischen 2014 und 2016 stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten in Niedersachsen demnach um 10,4 Prozent – zu 92,1 Prozent sei diese Zunahme Flüchtlingen zuzurechnen. Dies sei insofern nicht verwunderlich, als dass es sich bei einem spürbaren Anteil der Flüchtlinge um junge Männer in der Altersspanne handele, in der Menschen verstärkt straffällig seien.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/18/das-pendel-schlaegt-zurueck/

 

Warum uns Merkel und Seehofer nach Strich und Faden verarscht haben

Foto: Imago

Jetzt soll es angeblich die EU wieder richten. Aber klar doch. Tatsächlich aber hat Merkel Zeit geschunden, Seehofer durfte für kurze Zeit den Helden spielen. Aber wie sieht denn nun die „europäische Lösung“ aus? Dazu haben wir eine kurze aber deftige Analyse zugespielt bekommen:

Was meint Merkel mit „Europäischer Lösung“?
Das EU-„Parlament“ hat es bereits beschlossen. In 10 Tagen liegt es nun den EU-Regierungs-Chefs als endgültige Beschluss-Vorlage vor, dann ist es sogenanntes „Europäisches Recht“. Die Folge ist noch umfassendere Migration nach Deutschland durch sogenannte Ankerpersonen“.

Auch mit den Stimmen der Europa-Abgeordneten der CSU unter Manfred Weber, (die sich z.T. anschließend aber davon distanzierten, mit der Begründung, sie seien „reingelegt“ worden) existiert genau das Dokument, mit dem Angela Merkel weitermachen kann.

Wenn der EU-Rat Ende Juni zustimmt, werden Änderungen an der „Dublin III-Verordnung“ rechtskräftig. Danach ist nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht. Er muss dazu nur Bindungen zu diesem Land haben oder diese wenigstens behaupten: „In Berlin lebt der Bruder meines Nachbarn aus meinem Dorf“, reicht aus, und Deutschland ist für Aufnahme und Asylverfahren direkt zuständig.

Regierungschefs aus Italien, Malta, Spanien und Griechenland werden im Rat der Regierungs-Chefs zustimmen, denn ihre Länder werden damit entlastet. Ebenfalls zustimmen werden die Staatschefs der östlichen mitteleuropäischen EU-Länder. Die haben kaum bis keine Flüchtlinge aufgenommen und damit auch kaum oder keine Migranten mit echten oder behaupteten „Bindungen“.

Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, wie viele Menschen dann plötzlich irgendwelche Verwandte, Bekannte oder dergleichen in Deutschland haben.
Kosten, Kriminalität, Ghettobildung durch die Parallelstrukturen ganzer Clans – all das wird explodieren. Das ist Angela Merkels „Europäische Lösung“!
Sie ist das Gegenteil von Europa, ist das Gegenteil von Zukunft in Frieden und Freiheit! Sie setzt deutschen Irrsinn im Alleingang fort.

Es war also alles nur Theater, um der CSU wieder ein paar Prozente für die Bayernwahl zu bringen. Die Bürger aber werden weiter leiden müssen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/06/18/warum-merkel-seehofer/

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mischt sich in deutsche Innenpolitik ein und entlarvt sich

Der französische Präsident Emmanuel Macron streut Angela Merkel Rosen und entlarvt sich als Antidemokrat. Foto: Gouvernement français / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-FR)

Der französische Präsident Emmanuel Macron streut Angela Merkel Rosen und entlarvt sich als Antidemokrat.
Foto: Gouvernement français / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0-FR)
16. Juni 2018 – 7:39

In der Bundesrepublik Deutschland gehen die Wogen hoch: Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nicht bereit, von ihrem Refugees-Welcome-Kurs auch nur einen Millimeter abzugehen. Ihr steht Innenminister Horst Seehofer von der bayrischen CSU entgegen, der in wenigen Monaten Landtagswahlen schlagen muss. Er weiß, die große Mehrheit der Deutschen lehnt Merkels Einwanderungspolitik ab.

Unterstützung von außen, wenn der Druck innen steigt

Innenpolitisch unter Druck sucht sich Merkel Unterstützung von außen. Bereitwillig steht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zur Seite, immerhin will er unter dem Vorwand einer verstärkten europäischen Integration die EU in eine romanische Schuldenunion, bezahlt vom deutschen Steuerzahler diesseits und jenseits des Inns, umwandeln. Dafür schmiert er Merkel Honig ums Maul: Die Regierungschefin sei „verantwortlich für ihr Volk und ihr Parlament“, sagte Macron am 15. Juni in Paris.

Macron – Politikverständnis wie ein Diktator

Doch viel entlarvender ist Macrons Wortmeldung, wonach Länder „den Wegen verpflichtet (seien), die ihre Staats- oder Regierungschefs vorgeben“. Das ist das Verständnis von Diktatoren oder absolutistischen Herrschern! Denn unsere Verfassung sieht es genau umgekehrt: Das Volk ist der Souverän, das gewählte Staatsoberhaupt lediglich der Umsetzer der Wünsche des Volkes. Im Grundgesetz ist dies wie folgt verbrieft (Art. 20 Abs. 2):

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Doch für Macron und Merkel sind Völker offenbar nur Zaungäste und Wahlen Meinungsumfragen. Anders ist ihre Politik nicht erklärbar.

Macron, Kurz, Van der Bellen –Typus des neuen europäischen Politikers

Macron ist der Typus des neuen europäischen Politikers. Wie Van der Bellen und Kurz entledigt er sich der Partei, die ihn groß gemacht hat. Auch deren Inhalte. Inhalt ist nur noch die Person Macron. Und die handelt nicht nach einem durch viele Gremien diskutierten Parteiprogramm, sondern ausschließlich nach persönlichem Gutdünken – und verlangt, dass das Land diesem Weg folgen müsse. Früher hätte man das Diktatur genannt und ein Aufschrei wäre durch die Medien gegangen.

 

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0027057-Frankreichs-Praesident-Emmanuel-Macron-mischt-sich-deutsche-Innenpolitik-ein-und