Merkels schwarzer Humor

Juden sind in Deutschland wieder gefährdet! (Foto: Pixabay)

Merkel ruft zum „Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen“ auf“ (faz.net, 18.4.18)

Es war nun wirklich nie ein Geheimnis, dass orthodoxen Muslimen von Kindesbeinen an Judenhass einprogrammiert wird, womöglich schon in Koranschulen ab 3 Jahren. Merkel hat verfassungswidrig Massen fanatischer Judenhasser – und generell Ungläubigen-Hasser – ins Land gelassen – ein höchst eindrucksvolle Art und Weise, aus der Vergangenheit herrührende Verantwortung zu ignorieren, ja zu konterkarieren. Und nun plötzlich sollen ,wir‘ gegen die Folgen ihrer verantwortungslosen, insofern antisemitischen Politik ,kämpfen‘! Ist sie noch bei Trost? Von ,unserer‘ Schande ist die Rede. Welch ein Unsinn! Es ist keineswegs meine Schande. Es ist die Schande Merkelscher Politik, also die Schande Merkels und ihrer allzu vielen Lakaien.

Von Peter Wörmer

Merkel tut auch so, als sei der brutale muslimische Antisemitismus in Deutschland ein neues Phänomen. Tatsächlich ist es natürlich ein uraltes, und man hat nie wirklich etwas dagegen unternommen – eine Schande ,unserer‘ Politiker mit Merkel an der Spitze.

Schon vor langer Zeit hat ein Sprecher der israelischen Armee, der in Berlin aufgewachsen war, ein Buch darüber geschrieben (Arye Sharuz Shalicar, Ein nasser Hund ist besser als ein trockner Jude, 2010). Vor langer Zeit schon marschierte Migranten-Pöbel durch Straßen und grölte: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ Und so gut wie nichts passierte, kein Piep von Merkel, soweit bekannt. Vor einiger Zeit wurde in den Medien von einem deutsch-jüdischen Schüler berichtet, dem von muslimischen Mitschülern übelst mitgespielt worden war, bis hin zu fiktiven Hinrichtungsszenen. Es hieß, er habe in eine Privatschule wechseln müssen. Die höchst naheliegende Frage, wieso man ihn in seiner Schule nicht habe schützen können, wurde fast überall peinlich vermieden. Wer es wissen wollte, konnte es erfahren: Wenn Lehrer sich gegen muslimische Schüler durchsetzen wollen, riskieren sie, von per Handy schnell herbeigerufenen Horden junger kräftiger Männer zusammengeschlagen zu werden. So einfach ist das. Aber Merkel schwieg, soweit bekannt, obgleich die Situation deutsch-jüdischer Kinder in Schulen mit beträchtlichem Anteil muslimischer Schüler dauerhaft skandalös und noch weitaus gravierender ist als der jetzige Angriff auf einer Straße.

Nun  wird also das übliche wohlfeile folgenlose Programm abgespult: Entsetzen, Empörung, Verurteilung „auf das Schärfste“, unerträglich…, garniert damit, Forderungen zu erheben, von denen bekannt ist, dass sie eh nicht realisiert werden oder dass sie, falls sie erfüllt werden, doch nichts oder sie gut wie nichts bewirken, abgesehen davon, dass man mal wieder Steuergelder ausgibt. Man schiebt möglichst viel an Antisemitismus „Rechten“ in die Schuhe, wohl wissend, dass „Rechte“ damit nichts zu tun haben, sondern allenfalls Rechtsextreme.

Zitat aus faz.net, 18.4.18: „Das American Jewish Comittee (AJC) erklärte, der Vorfall reihe sich in eine lange Liste von Übergriffen ein, die nicht selten einen muslimischen Täter-Hintergrund haben. „Wir dürfen die Augen vor dem immer häufiger auftretenden Antisemitismus in Teilen der arabischen und muslimischen Community nicht verschließen“, forderte AJC-Direktorin Deidre Berger. Sie kritisierte, dass in der offiziellen Polizeistatistik noch immer 95 Prozent des Antisemitismus dem Rechtsextremismus zugeordnet werde. Dagegen sprächen die Erfahrungen von 80 Prozent der Betroffenen. „Wenn wir das Problem ernsthaft angehen wollen, brauchen wir ein besseres Lagebild“, sagte Berger.“ Die Fälschung von Statistiken ist leider inzwischen ein verbreitetes Phänomen. „Kampf gegen Rechts“ ist heutzutage ja ein prächtiges Mittel, sich Steuergelder zuzuschanzen, geradezu ein Geschäftsmodell.

Natürlich wird auch versucht, den Kult mit der Schuld mal wieder zur Geltung zu bringen – ein wichtiges Instrument, um Bürger einzuschüchtern. Aber in Deutschland hat es auch während der Nazizeit in der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung keinen aggressiven, gewaltgeneigten Antisemitismus gegeben. Während der antijüdischen Verbrechensserie am 9.November 1938 gab es keinen Jubel, kein Beifallsgeklatsche, sondern eine bedrückte Stimmung des Entsetzens. Das berichteten auch ausländische Medien, und die Nazi-Oberen waren von ,ihrem Volk‘ bitter enttäuscht.

 

Anmerkung meinerseits:

Plant die Kanzleuse den Holocaust 2.0?
Sie gibt ihr „eigenes Volk“ zum Schlachten frei …

 

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/19/merkels-schwarzer-humor/

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ISLAMISMUS & TERROR – KEIN VERSPÄTETER APRIL-SCHERZ: FLINTEN-USCHI WILL SICH MIT TALIBAN VERSÖHNEN…

Taliban – Photo by: newsonline – flickr.com – CC BY 2.0

Karneval im Kanzleramt und Schüsse aus der Konfettikanone bei  Bundes“verteidigungs“ministerin Ursula von der Leyen. Neues aus der geistig völlig verwirrten Deutschen Therapeutischen Republik. Was jetzt als tolle Idee von UvdL via Regierungsmedien breit gestreut wird, war bereits unter dem britischen Premier Chamberlain in Sachen „Frieden mit Hitler“ nach dem freundlichen Appeasement krachend gescheitert. Das Hitler-Regime annektierte durch die verbale Wärme der britischen Regierung im Anschluss an die tollen Gespräche mit Chamberlain gleich die komplette Tschechoslowakei und machte daraus ein volksdeutsches „Böhmen und Mähren.“ NS-Propagandist Goebbels lachte sich halbtot über die Verhandler und Aussöhner, über die vermeintliche Reintegration Nazideutschlands in die Liga der feinen westlichen Menschrechtler. War ja nicht alles schlecht an Hitler, immerhin war der doch auch gegen die Russen, dachten die Appeaser, Danke für die Steilvorlage, sagten die Krieger.

(Von Hans S. Mundi)

„Chamberlain hält in Birmingham eine ziemlich madige Rede. Dieser good old man wird frech, quatscht von Bruch von Versprechungen und ähnlichem. Was wollen denn diese Demokraten noch außer protestieren. Das ist nur hysterisches Geschrei, das uns ganz kalt läßt.“ Joseph Goebbels in seinem Tagebuch, März 1939

55 Millionen Tote später, nach dem Massenmord an den Juden und einem völlig verwüsteten Europa, beschworen all die Nachkriegspolitiker gutmenschlichst: Nie wieder! Nie wieder Appeasement ! Wehret den Anfängen! Hahaha und von wegen: Der damalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck schlug im April  2007 erstmals „Verhandlungen mit den gemäßigten Taliban“ vor, also lupenreines Appeasement gegenüber einer eiskalten Bande von Fanatikern und ultrabrutalen Sadisten unter der Flagge des Koran. Dass dieses Lumpenpack das gebeutelte Land Afghanistan bereits einmal völlig unter seine Kontrolle gebracht hatte, war – gemach, gemach – für einen hypermoralischen Bessermenschen aus der Garde der ehrbarsten aller Ehrbaren Asozial-Genossen doch Nebensache. Am deutschen Knutschwesen soll die Welt genesen, wir haben nie wieder verstanden, wir sind doch wegen Auschwitz in der Politik, deshalb lieben wir euch doch alle! Jawoll!

„Das Auswärtige Amt in Berlin befürwortet eine Reintegration gemäßigter Taliban und dass diese dafür Angebote erhalten. Dies sagte eine Sprecherin des Ministeriums am Donnerstag der taz. Außenminister Guido Westerwelle habe sich dafür bereits Ende November ausgesprochen. Als Bedingung nannte die Sprecherin die Anerkennung der afghanischen Verfassung und grundlegender Menschenrechtsstandards. Als der damalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck im April 2007 Verhandlungen mit ‚gemäßigten Taliban‘ vorgeschlagen hatte, war er dafür von Politikern der CDU/CSU kritisiert und verspottet worden: Dem Pfälzer fehle es an außenpolitischer Kompetenz, sein Vorschlag sei ‚abstrus‘, hieß es damals … Doch längst entspricht Becks Vorschlag der Politik der afghanischen Regierung … Man könne in einem Land mit so einer großen regionalen Vielfalt nicht einen ganzen Volksstamm wie die Paschtunen außen vor lassen, wenn es um tragfähige Lösungen gehe…

Es blieb der linken (!) taz vorbehalten im Jahr 2010 hypermoralisch Tango zu tanzen, den gutmenschlichen Appeasement-Beck in höchsten Tönen zu loben, denn nun war die Welt in der vermeintlich richtige Spur abgebogen. Kein US-Präsident mehr, wie etwa George Bush, der noch vom „Islamofaschismus“ gesprochen hatte. Jetzt wurde die Welt in „gemäßigte Versöhnliche“ und „die, die mit Nix nix zu tun haben“ aufgeteilt. Der Islam wurde sakrosankt, er marschiert seither gnadenlos weiter, wie einst Hitler heute Kurdenkiller und Bekenntnis-Osmane Erdogan, der brutale Islamofaschist von Europas Appeasement-Gnaden. Seit Kurt Becks bahnbrechenden Vorschlägen haben gemäßigte und weniger gemäßigte Taliban in Afghanistan tausende von Attentaten, Morden und Anschlägen „versöhnlich“ durchgeführt. In den Reihen der Taliban sind Frauen ein Stück Vieh, sie werden geschlagen, als Gebährmaschinen missbraucht und manchmal auch weggeworfen, nachdem man sie zur allgemeinen Belustigung noch gesteinigt hatte. Taliban gibt es nicht gemäßigt, sie sind Terror pur, der Islam von seiner finstersten Seite. Kurt Becks Idiotenvorschlag hat dem Land nichts gebracht.

Und jetzt das:

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist auf ihrer Afghanistan-Reise in Kabul eingetroffen und hat dort an die afghanische Regierung appelliert, die Reformen und die Aussöhnung mit den radikalislamischen Taliban voranzutreiben. ‚Wo ich mir deutlich mehr Fortschritte noch wünschen würde, ist der politische Prozess, das ist der alles entscheidende Prozess‘, sagte die Ministerin am Montag in Kabul. Die Menschen im Land müssten merken, dass die Regierung in Kabul Reformen umsetze. Wichtig seien in diesem Zusammenhang die im Herbst anstehenden Parlamentswahlen. Die Ministerin lobte zugleich den Schritt des afghanischen Präsidenten Aschraf Ghani, den Taliban Friedensgespräche anzubieten, die ‚bereit sind, der Gewalt abzuschwören und die Verfassung zu achten‘.“

Die Bundeswehr war einst eine geachtete Armee, welche auch weltweit als Ausbilder gefragt war. Unter der Merkelschen Hypermoraltruppe in Berlin wurde aus der deutschen Armee ein Schrotthaufen. Würde Deutschland in den Krieg ziehen wollen, müsste die oberste Heeresleitung erst mal beim ADAC anrufen und um Pannenhilfe bitten. Das deutsche Heer kommt bald auf Fahrrädern, baut Genderklos in Krisengebieten, Frauenbeauftragte regeln die Friedensgspräche mit den Kriegsgegnern und wenn jemand diesen Haufen angreift, wird er mit rosa Handtaschen und Schminkkoffern beworfen. Man kann UvdL nicht einmal ansatzweise ernst nehmen. Sie argumentiert unpolitisch, irreal, ahistorisch und in einem TOTALEN APPEASEMENT. Nichts haben die Taliban seit ihrer grausamen totalitären Regierungsepoche in Afghanistan jemals auch nur ansatzweise bereut oder inhaltlich beendet. Wer mit ihnen verhandelt, der verhandelt über das Verbot von Frauen, eine Schule zu besuchen, sich anders als total verhüllt in der Öffentlichkeit zu zeigen, Frauen dürfen keine Bücher lesen und ALLE MENSCHEN UNTER DEN GEBOTEN DER TALIBAN DÜRFEN KEINE SPORTVERANSTALTUNGEN BESUCHEN UND KEINE MUSIK HÖREN.

Ursula von der Leyen, wer hat den Berliner Eliten eigentlich die Gehirne amputiert…?!!!! Das wird man ja wohl noch fragen dürfen…..

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2018/04/kein-verspaeteter-april-scherz-flinten-uschi-will-sich-mit-taliban-versoehnen/

APRIL, APRIL … werweiß denn was er will ….

Erdogans Untergrundarmee in der BRD

Erdogan´s Untergrundarmee: Osmanen Germania

Die Osmanen Alemania, eine rockerähnliche Gruppierung mit martialischem Auftreten und einer gehörigen Portion krimineller Energie. Sie sind das Fußvolk Erdoğans, übernehmen also den Part, den die ANTIFA in Deutschland erledigt.
Gewalt gegen Kritiker der Regierung, Bedrohung, Erpressung und Verleumdung. Es gibt keine Straftat, die die Osmanen noch nicht begangen hätten.

So verwundert es auch nicht, dass sich erst kürzlich ein Mitglied vor dem Stuttgarter Landgericht wegen versuchten Mordes, Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Zwangsprostitution sowie Erpressung, Drogenhandel und Nötigung verantworten musste.
Typische Taten, die in dieser kriminellen Vereinigung immer wieder gemeinschaftlich begangen werden.

Verwunderlich ist allerdings, dass der Staat noch nicht eingeschritten ist und diese Gruppierung verboten hat. Bei Mitgliedern der rechten Szene wird er deutlich schneller aktiv.

Ein Grund für die falsche Zurückhaltung der Behörden könnten die guten Kontakte der Osmanen zur türkischen Regierung sein. Man möchte es sich eben nicht mit Erdoğan und seinen Getreuen verscherzen, deshalb wird das Fußvolk in Ruhe gelassen – kann somit weitere Straftaten begehen.

Getoppt wird das Ganze nur durch den Umstand, dass Erdoğans Fußarmee, trotz der kriminellen Aktivitäten, für die Sicherheit in zahlreichen Flüchtlingsunterkünften zuständig ist.
So können die Asylbewerber von erster Hand lernen, wie man sich in Deutschland zu benehmen hat!

 

Quelle: https://zeuropa.net/erdogans-untergrundarmee-in-der-brd

„Mein Mann hat sich eine zweite Ehefrau genommen …“

Von PETER BARTELS | Was Sie jetzt lesen, ist kein Märchen aus 1001 Nacht. Es ist der Leserbrief einer syrischen Frau in Berlin. Sie klagt einer deutschen Leserbrieftante ihr Leid: ”Liebe Frau Sonne … mein  Mann hat sich eine zweite Ehefrau genommen … Was kann ich tun?”

Die Frau heißt Aisha. Sie schreibt in fast lupenreinem Schriftdeutsch der Leserbrieftante der “Dorfzeitung” (Auflage 32.000) wörtlich:

”Liebe Frau Sonne,

mein Mann und ich, wir sind letztes Jahr aus Syrien nach Deutschland gekommen. Mein Mann hat Arbeit, ich mache den Haushalt und helfe für 450 Euro in einem Kiosk. Jetzt hat mein Mann sich eine zweite Ehefrau genommen, die bei uns eingezogen ist. Das ist nach unserer Religion zwar erlaubt und kommt auch öfter vor, aber mich stört das heftig. Was kann ich tun?

Ihre Aisha”

Die erstaunliche (?) Antwort der “Dipl. Psych. Sonne”:

“Liebe Aisha,

warum freunden sie sich nicht mit der neuen Situation an? Sie müssen nun den Haushalt nicht mehr alleine machen, haben Hilfe. Vielleicht wird die “Neue” auch was zum Einkommen beitragen, und ihr Mann wird sicher in Zukunft besser gelaunt sein.”

Ihre Frau Sonne”

Der Brief wurde am 22. März 2018 in der “Dorfzeitung” veröffentlicht. Das Blatt (Aktuelles & Kulturelles aus Reinickendorf, Oberhavel & Pankow) war mit diesem Leserbrief also weit weg vom “1. April”. Das Blatt erscheint einmal die Woche: Auch Tiere, Rezept des Monats, Kräuterecke, Buchbesprechung, Witz des Monats und so. “Frau Sonne” hat eine regelmäßige Kolumne. Erste Reaktionen auf die wohl bislang einmalig umnachtete Brieftante … eine Andrea schreibt: “Ist das ein April-Scherz?” … Kai-Uwe: “Scheint ja ernst gemeint, geht`s noch?” …  Gregor: “Wie bei solchen Seifenblättchen üblich, macht das der Praktikant. Hier vielleicht ein praktizierender Salafist.”

Kann alles sein, steht aber unter “Frau Dipl. Psycho. Sonne”. Und es zeigt, wohin Moslem-Muttchen Merkel und ihre rot/grünen Genossinnen  die Journaille des Zentralkomitees bereits gemurkelt haben. Bis in die Dörfer auf dem platten Land. Und dann sitzt da tatsächlich eine deutsche (?) Diplom Psychologin, die versucht, der offensichtlich verzweifelten Syrerin den Steinzeit-Islam schön zu reden, die Unterdrückung der Frau zu verherrlichen: “Ihr Mann wird in Zukunft besser gelaunt sein …”

Wo ist der Unterschied zu den blonden bis ältlichen Teddy-Werferinnen 2015 an Merkels Bahnhöfen? Nirgendwo, nicht mal im Kopf. Kann sich wirklich noch jemand über die jungen, neuen Herren im Park aufregen? Eigentlich bleibt nur ein galliges Lachen: Während ich den Briefwechsel zwischen der verzweifelten Syrerin und der deutschen Herrenmenschin diktierte, kicherte meine Sabine: “Nimm dir sofort eine Zweitfrau, damit ich endlich Hilfe in der Küche habe …”

Seufz! Ob Merkels neuer Staat mir das erlaubt?


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

 

Quelle: http://www.pi-news.net/2018/04/mein-mann-hat-sich-eine-zweite-ehefrau-genommen/

Fulda: Leitmedien sind Fürsprecher krimineller Migranten

Das deutsche Leit(d) -und Massenmedien sich als Fürsprecher der illegalen Massenmigration verstehen, ist den Lesern nicht verborgen geblieben. Fassungslos macht aber dieser Tage die Berichterstattung eines Vorfalls aus Fulda, wo Polizeibeamte zu ihrem Schutz einen aggressiven und gewalttätigen Asylbewer aus Afghanistan erschiessen mussten, der zuvor versuchte, vor einer Bäckerei einem Lieferanten zu töten und ihm dafür mit einem Ziegelstein mehrfach auf den Schädel einschlug.

Merkels Propagandaorgane kritisieren Polizeieinsatz

Der Ausländerbeirat der Stadt Fulda hetzte gegen den Polizeieinsatz und bekam dafür seine gewollte Plattform bei Focus Online und weiteren Mainstreammedien. Die afghanische Community vor Ort war aufgebracht, war zu lesen.

Der Hintergrund

Am vergangenen Freitag gegen 4.20 Uhr traf die alarmierte Polizei am Einsatzort bei einer Bäckerei ein. Ein 19-Jähriger Wirtschaftsflüchtling aus Afghanistan hatte dort vor einem noch geschlossenen Ladengeschäft randaliert. Er verletzte einen Lieferfahrer in Tötungsabsicht mit einem Stein schwer am Kopf, so dass dieser ins Krankenhaus musste. Der Fahrer überlebte nur durch Glück die lebensgefährliche Attacke. Die Mainstreammedien berichteten stattdessen, dass der Mann am Montag das Krankenhaus wieder verlassen konnte, alles halb so schlimm, so der Tenor und erwähnten nicht im Ansatz, dass der Fahrer auch hätte sterben können, wovon auszugehen ist, wenn Ziegelsteine auf den Kopf geschlagen werden.

Der Afghane trat anschließend auch aggressiv den Polizeibeamten auf und traktierte die Polizisten ebenfalls mit Steinen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft habe es dann ein Handgemenge zwischen dem jungen Asylbewerber und einem der Polizeibeamten gegeben. Der Afghane habe dem Beamten dabei dessen Schlagstock entrissen. Es stehen Aussagen der Staatsanwaltschaft zur Verfügung, nachdem der aggressive Schläger zusätzlich mit einem eigenen Schlagstock hantierte. Die Ermittlungen werden hier zur weiteren Aufklärung beitragen können. Nach den tödlichen Schüssen fand die Polizei den erwähnten Schlagstock bei der Leiche, der Focus berichtet so wörtlich, “es sei nur ein Schlagstock gefunden worden“. Bei den Auseinandersetzungen wurde ein Polizist schwer, möglicherweise lebensgefährlich verletzt.

Die Situation eskalierte und das Leben der Beamten stand auf dem Spiel: Der Beamte einer später eintreffenden Streifenwagenbesetzung, gab dann mehrer Schüsse auf den Afghanen ab, von denen vier den 19-Jährigen trafen und zwei schliesslich tödlich waren.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte das Magazin der Pilizeiwaffe 15 Kugeln. Wie viele von den zwölf Schüssen des Beamten Warnschüsse waren, sei noch unklar, bemerkt wohlwollend der Focus. 

Inhaftierung des sich in Notlage befindlichen Polizeibeamten gefordert

Vom Vorsitzenden des Fuldaer Ausländerbeirats, Abdulkerim Demir, kam gehässige Kritik an dem Polizeieinsatz. In einem Gespräch mit „Fulda aktuell“ forderte Demir in den Migrationsmedien, der Polizist, der geschossen habe, müsse „inhaftiert“ und alle Beamten, die an dem Einsatz beteiligt waren, suspendiert werden, stellen Massenmedien und Ausländerbeirat klar. Er forderte die genaue Aufklärung des Falles. Zuvor habe Demir sogar behauptet, der 19-Jährige habe niemanden verletzt.

 

Aufgeheizt von der Berichterstattung in den Leitmedien, sorgte unterdessen die sog. afghanischen Community für Aufruhr. Am Sonntag versammelte sich eine wütende Gruppe von 70 Asylbewerbern, die die Bestrafung des Beamten forderten, der sich im Einsatz gegen einen Gewalttäter, nur noch mit Schüssen aus seiner Dienstwaffe retten konnte, um sein Leben zu schützen. Die Stimmung unter den grölenden Asylbewerbern soll aggressiv bis bedrohlich gewesen sein so Augenzeugenberichte. In den Mainstreammedien liest man hiervon vergeblich, dafür umso mehr von friedlichen Demonstranten, die in Deutschland Rechte für sich in Anspruch nehmen, die sie aus ihrer Heimat nicht kennen.

 

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/18/fulda-leitmedien-sind-fuersprecher-krimineller-migranten/

Danke an das Schlüsselkind

Sozialisten rekrutierten mehr als 600.000 Muslime für Krieg – Wer regiert Deutschland heute?

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hatte bereits 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt

Mit dem Christentum konnte Adolf Hitler rein gar nichts anfangen. Für die menschenverachtende Brutalo-Sekte Islam hingegen, konnten er und seine Getreuen, wie z.B. Heinrich Himmler, Chef der Gestapo, sich dagegen wärmstens begeistern. Auch heute haben wir wieder ein vergleichbares Szenario. Die christliche Kirche in Deutschland wird seit vielen Jahren von Linken im Land unterwandert. Mainstreampfaffen sorgen dafür, dass sich immer mehr Deutsche von der Kirche und damit auch unserer christlich geprägten Kultur abwenden.

Am Karfreitag rief Kardinal Marx zur Solidarität mit Muslimen in Deutschland auf. So verlautete es zumindest in den gleichgeschalteten linken und regierungsnahen Massenmedien, aber hat er es tatsächlich so gesagt, oder wurde sein Appell ihm nicht vielmehr politisch gewünscht, in den Mund geschoben? Wir alle haben nicht mit Marx gesprochen, aber die Schlagzeilen in den Medien, die Marx mit den ersten Sätzen zitieren waren alle gleichlautend. Das nennt man schlicht Propaganda, ob Kardinal Marx es so gemeint hat, wie es z.B. im Spiegel steht, oder er es tatsächlich anders meinte, liegt nicht an den Überzeugungen des Kardinals, sondern ausschließlich darin, was wir denken sollen. Marx mag möglicherweise im politischen Mainstream schwimmen, aber selbst diese Personen, werden instrumentalisiert. Die politische Elite in Deutschland führt Krieg gegen das eigene Volk mit allen Mitteln und sie benutzen sich sogar untereinander,um ihre Ziele voranzubringen. Gerade in den Kommentarspalten von Alternativen Medien war die Empörung über Marx und somit die von Linken im Land verhasste Kirche groß , aber nur wer hier hinterfragt, wird die Propaganda hinter den Zeilen “ Solidarität mit den Muslimen“ –was er so gar nicht sagte – richtig erkennen. Unsere Kultur und dazu gehört auch unsere Kirche, ist unsere gemeinsame Identität. Wir dürfen uns nicht instrumentalisieren lassen und müssen wachsam bleiben.

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Muslime in der Bundeswehr

Aus der Geschichte hat man wohl nichts gelernt:
„Mich hat es selbst überrascht. 24 Prozent unserer Soldaten im Landeskommando Baden-Württemberg sind Muslime.“ Bisher habe niemand nach der Zahl gefragt, deshalb sei sie ihm unbekannt gewesen, sagt der Armeesprecher. Wie viele der 14 000 Soldaten im Land Muslime sind, ist nicht erfasst. „Wahrscheinlich interessiert sich niemand dafür, weil es ohnehin keine Auswirkungen hat.“   (Leserkommentar)

Die Kriegsstrategen der National Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), rekrutierten für die Wehrmacht und auch für die SS Hunderttausende Muslime für Hitlers Krieg. Die Nazis umwarben den Islam sogar systematisch, so beschreibt es der Historiker David Motadel.

David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar

Anfang 1944 war das Dritte Reich im Ringen mit den Alliierten schon auf der Verliererstraße. Der Führer brauchte unbedingt neue Soldaten, und er nahm, was er kriegen konnte. Zu dieser Zeit kämpften bereits Hunderttausende Muslime in den Reihen der Wehrmacht und der SS – und zwar mit Segen von ganz oben. Auch Heinrich Himmler, der Reichsführer SS, hatte nichts gegen die Rekrutierung muslimischer Soldaten. Um die Moral der Truppe zu stärken, so empfing er auf dem Truppenübungsplatz im schlesischen Neuhammer am 11. Januar 1944 eine Gruppe muslimischer Offiziere aus Bosnien.

„Es war doch klar, was sollte denn die Muselmanen in Europa und der ganzen Welt von uns Deutschen trennen. Wir haben gemeinsame Ziele“, verkündete er bei dieser Gelegenheit. Schließlich habe doch Gott – „ihr sagt Allah, das ist doch dasselbe“ – den Führer geschickt, um Europa und die ganze Welt von den Juden zu befreien. Deutsche und Muslime hätten die gleiche Feinde: „Bolschewiken, England, Amerika, alle immer wieder getrieben vom Juden.“

Hitler: „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“

Himmler sprach nur aus, was auch sein Chef Adolf Hitler dachte. Der verglich gerne das Christentum, das er ablehnte, mit dem Islam, dem er viel Positives abgewinnen konnte. Er war beispielsweise der Ansicht, dass Vorschriften, nach denen Menschen Waschungen vornähmen, bestimmte Getränke mieden, mit der Sonne aufstünden oder auf die Spitze von Minaretten stiegen, von intelligenten Menschen erdacht worden seien. Er begrüßte auch den „Aufruf zum mutigen Kampf“ im Islam.

Den Islam sah er als aggressiv und stellte ihm den „verweichlichten“ Katholizismus gegenüber. Und während im Paradies der „Muselmanen“ Wein in Strömen fließe, freuten sich die Christen doch nur darauf, ein „Halleluja“ singen zu dürfen. „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“, so Hitler.

Hitler und der Islam

Hitler sei geradezu islamophil gewesen, glaubt der Historiker David Motadel. Er hat jetzt das gemacht, was bislang noch kein Historiker vor ihm getan hat: Motadel hat ein Buch geschrieben, das das Verhältnis des Nationalsozialismus und des Islams umfassend beleuchtet. Auf Englisch erschien das Werk bereits 2014, auf Deutsch erst jetzt.

Motadel, der an der renommierten London School of Economics internationale Geschichte lehrt, fördert erstaunliche Erkenntnisse zutage. Der gebürtige Detmolder forschte dafür in Archiven in 14 Ländern – bis in den Iran. Er musste Berge von Akten wälzen, denn nie war das, was er suchte, unter dem Stichwort „Islam“ abgelegt. Er musste sich, um sein Material zu finden, durch alle Akten kämpfen, die irgendetwas mit dem Zweiten Weltkrieg in den betreffenden Ländern zu tun haben.

Wehrmacht und SS brauchten dringend Soldaten

Trotz Hitlers lobender Worte für die Muslime hatte die Rekrutierung von Muslimen als Soldaten keine religiösen oder ideologischen Gründe. Himmler warf alle seine hohen rassischen Ansprüche von einem „germanischem Aussehen“ seiner SS-Leute gerne über Bord, wenn auf diese Weise neue Kämpfer rekrutiert werden konnten.
Denn genau das war das Ziel: Deutschland brauchte neue Soldaten, um die zunehmenden Verluste im Krieg ausgleichen zu können. Und der Bedarf wuchs umso mehr, je länger der Krieg dauerte. Die Wehrmacht begann nicht zufällig just in dem Augenblick muslimische Männer anzuwerben, als sich Ende 1941 erwiesen hatte, dass der Krieg gegen die Sowjetunion nicht binnen weniger Monate beendet sein würde. Sondern möglicherweise noch sehr lange dauern würde.

Judenhass war die treibende Kraft für die Muslime

Zu dieser Zeit bleib die Wehrmacht zwar kurz vor Moskau im russischen Winter stecken, aber sie hatte gleichwohl gigantische Geländegewinne einfahren können. Darunter waren auch Gebiete, in denen der Islam die vorherrschende Religion war, zum Beispiel auf dem Balkan oder in Teilen der Sowjetunion.
Die Motive der muslimischen Glaubensanhänger, für Deutschland in den Krieg zu ziehen, waren zwar eher pragmatisch – viele vegetierten in den Kriegsgefangenenlagern unter unmenschlichen Bedingungen und erhofften sich an der Front bessere Überlebenschancen. Außerdem sahen tatsächlich viele in den Bolschewisten Feinde, andere in den Briten.

Die Muslime in Palästina sahen die Juden, angestachelt vom Großmufti von Jerusalem, sehr wohl als Feinde, die vertrieben oder vernichtet werden müssten.

Die Nazis sprachen vom „Welt-Muselmanentum“

Die Nazis machten den Muslimen aber trotzdem in den besetzten Gebieten religiöse Zugeständnisse, um sie für sich zu gewinnen. Sie eröffneten beispielsweise Moscheen. Und Soldaten durften ihren religiösen Riten nachgehen. Sie instrumentalisierten den Islam für ihre militärischen und politischen Zwecke, die Propaganda benutzte ihn, um die Beteiligung der Muslime am Krieg religiös zu legitimieren.
Obwohl es durchaus deutsche Experten gab, die all die Verästelung des Islams durchschauten, wurde er in der praktischen Politik behandelt wie eine einheitliche Religion. Daher sprachen Hitler, Himmler und Co. auch vom „All-Islam“ oder vom „Welt-Muselmanentum“.

Muslimische Soldaten galten als besonders brutal
Wehrmacht und SS waren ziemlich erfolgreich bei ihrem Bemühen, muslimische Soldaten zu gewinnen. Mitte 1943, so schätzt der Autor David Motadel, hätten in den Truppen etwa 300.000 Muslime gekämpft. Ein Jahr später waren es dann 600.000. Sie setzten sich vorwiegend aus Aserbaidschanern, Turkestanern, Kalmücken, Ukrainern, Georgiern und Armeniern zusammen, weniger aus Arabern. Die muslimischen Soldaten galten als effektive und brutale Kämpfer; nur die Araber wurden als illoyal und unzuverlässig angesehen.

Der führende Kopf hinter der Rekrutierung war übrigens Claus von Stauffenberg, der später, als der Krieg sichtbar verloren war, am 20. Juli 1944 ein Attentat auf Hitler verübte. Eingesetzt wurden die Muslime an vielen Orten, zum Beispiel bei der äußerst brutalen Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 durch die Deutschen und selbst beim „Endkampf“ um Berlin im April 1945.
Motadels Buch ist ein schlagendes Beispiel dafür, dass neue Herangehens- und Sichtweisen noch immer spannende und lehrreiche Erkenntnisse über das Denken und Handeln des Nationalsozialismus bringen. Der Doyen der Hitler-Forschung, der britische Historiker Ian Kershaw

David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke.

In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges – als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten – umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.

Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Für Prophet und Führer: Die islamische Welt und das Dritte Reich, Von David Motadel

 

Herzlichen Dank an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/01/sozialisten-rekrutierten-mehr-als-600-000-muslime-fuer-krieg-wer-regiert-deutschland-heute/

Deutsche Richter: Kein Mord wenn Muslime töten

Die Mordmerkmale werden in deutschen Gerichtssälen seit Angela Merkels krimineller Migrationspolitik, der Massenflutung mit Kriminellen und Terroristen, ganz willkürlich bewertet. Es reicht heute vollends aus, wenn der Täter muslimischen Glaubens ist:

Wie jetzt ein weiteres unglaubliches Urteil aus deutschen Gerichtssälen beweist, hier das des Landgerichts Cottbus, dass den ehemaligen Rechtsstaat weiter zerfallen lässt, sprach der Vorsitzende Richter Frank Schollbach in seinem Urteil einen 32-Jährigen Muslimen aus Tschetschenien, der seine Frau in einem klassischen Ehrenmord getötet hatte, nicht wegen Mordes schuldig, sondern „nur“ wegen Totschlags. Der Mann wurde zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Das Urteil fiel letzter Woche in Cottbus und lässt die Menschen („die, die hier schon länger leben“) im Land mit einer ehemals rechtsstaatlichen Ordnung,verzweifeln. Grund hierfür ist die abenteuerliche Begründung des Vorsitzenden Richters Schollbach, warum die Tat angeblich kein Mord sei. Damit ein Gericht einen Menschen wegen Mordes verurteilen kann, müssen vorab eindeutig definierte Mordmerkmale erfüllt sein – zum Beispiel niedere Beweggründe. Das ist hier im Cottbusser Prozess neben weiteren eindeutigen Mordmerkmalen, ausdrücklich der Fall.

Die Kammer zweifelt allerdings an, dass der Angeklagte verstehen konnte, dass seine Bluttat aus Eifersucht in Deutschland als moralisch besonders niedrig stehend, beurteilt wird. Wie ein Gerichtssprecher den Medien erklärte, waren für den Richter mehrere Punkte ausschlaggebend:

  • der niedrige Bildungsgrad des Angeklagten: er habe nie eine Schule besucht
  • sein religiöser Hintergrund (er ist Muslim)
  • seine Herkunft aus einer extrem traditionellen Gesellschaft
  • die Tatsache, dass das Paar erst wenige Monate in Deutschland war und keine
  • deutschen Sozialkontakte hatte – bis auf Kontakte zu Behörden

Juristen ist diese Begründung nicht einleuchtend, ganz zu schweigen von einem Durchschnittsbürger ohne juristische Vorkenntnisse, der bei solchen Urteilen ganz eindeutig falsche Signale empfängt, insbesondere bei den von der Politik und Asylindustrie sogenannten “ Neubürgern“ aus den muslimisch, kulturinkompatiblen Gesellschaften, wo Ehrenmorde, Steinigung, Auspeitschen, Köpfen in der Öffentlichkeit, usw. etwas ganz normales sind. Viele Menschen mutmaßen schon sehr lange, dass Migranten Boni auf Straftaten in deutschen Gerichtsälen erhalten. Gibt es also Strafrabatte, wenn jemand aus einer inkompatiblen kulturellen Gesellschaft, wie z.B. hier der tschetschenischenkommt, in der es immer noch archaische Formen von Selbstjustiz wie Blutrache gibt?

Schwammige Grundsatzurteile für die Orientierung in deutschen Gerichtssälen

In einer Entscheidung aus dem Jahr 2007 stellte jedenfalls der Bundesgerichtshof festdass die Zugehörigkeit zu einem anderen Kulturkreis „in dem der Stellenwert der Ehre in einem besonderen Maße betont wird“ allein normalerweise nicht ausreicht, damit die Mordmerkmale wegfallen.

Dennoch: Der BGH schaffte in seinem Urteil auch gleichzeitig eine Hintertür für Straftaten von Migranten, um diese zu verharmlosen: Der Angeklagte soll in der Lage sein, niedere Beweggründe in seiner Tat zu erkennen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob derjenige seine Tat selbst als besonders verachtenswert einstuft. Sondern es geht darum, ob er generell dazu fähig ist, zu begreifen, dass in Deutschland zum Beispiel ein sogenannter „Ehrenmord“ als besonders verachtenswerte Tat gilt. Besonders einem ausländischen Täter, der „noch intensiv den Wertvorstellungen seiner Heimat“ verhaftet sei, könne diese Fähigkeit fehlen, so der BGH.

Im Namen des Volkes: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, gilt ausnahmslos für die deutsche „Köterrasse“

Fazit: Die von der politisch bunten Gesellschaft eingeforderte „Toleranz“, Migranten gegenüber, macht auch vor Deutschlands höchsten Gerichten nicht halt. Fehlen dem kulturinkompatiblen Neubürger die „Wertevorstellung“ für eine menschliche Gesellschaft, erwägt der Staat keine adäquate Bestrafung, oder eine sofortige Ausweisung des Täters um hier die Gesellschaft, bzw. die Bürger zu schützen, sondern warnt stattdessen die Gesellschaft davor, den „nicht-kompatiblen“, für seine Unmenschlicheit zu verurteilen.

Um hier noch die Kurve des Anstands zu bekommen, betont der BGH dabei extra, dass ein kultureller Hintergrund des Täters nur ein Aspekt für die Beurteilung der Tat sei: Es kommt bei einer Entscheidung, ob eine Tat als Mord gewertet wird, auf die „Gesamtwürdigung“ an. Das schließe die „Umstände der Tat, die Lebensverhältnisse des Täters und seine Persönlichkeit“ mit ein. Summa summarum: Jeder Richter darf seine persönliche, meist politisch linksbunte Meinung, der Karriere wegen, mit in das Urteil einfliessen lassen.  Die „Köterrasse“ staunt, aber geht auch morgen weiterhin brav zur Arbeit, um für seine baldige Abschaffung, kräftig Steuergelder zu verdienen.

Redaktion

Dank an das Schlüsselkind

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2017/06/13/deutsche-richter-kein-mord-wenn-muslime-toeten/