Die Kreissparkasse Steinfurt beteiligt sich bereitwillig an der Finanzierung des berühmten pädophilen Netzwerks des Münsterlandes

Die Kreissparkasse Steinfurt beteiligt sich bereitwillig an der Finanzierung des berühmten pädophilen Netzwerks des Münsterlandes

….ora et labora
ein bisschen „grenzwertig“ ist das schon ?
in der headline ein paar Details über die verdrehten Verhältnisse der „Heiligen“ des Münsterlandes !
……….
……
Amtsgericht Münster
-Insolvenzgericht-
Gerichtsstr.6
48149 MÜNSTER11.09.17Unsere Gesellschaft ruht derzeit, ist jedoch durch einstimmige Beschlussfassung der Aktionäre durch den Vorstand aktiv-legitimiert. Hiermit beantragen wir die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Kreissparkasse Steinfurt,
vertreten durch deren Vorstand
Langkamp, Brönstrup, BusseBachstrasse 14
49477 Ibbenbüren

Hintergrund:

Der gerichtliche Entschuldungsantrag für Meisterbäckerei GmbH – an der wir 100 % der Kapitalanteile halten” – mit Sitz in Mettingen wurde durch das Amtsgericht Münster am 01.10.12 und den “fake-Beschluss” 73 IN 68/12 gesetzeswidrig “gekapert”.

„Ein Verwaltungsakt ist nichtig, wenn dafür eine rechtswidrige Tat erforderlich war oder gegen die guten Sitten verstößt (§ 44 Abs.2 VwVfG)”

Richter Brockschmidt empfahl RA Stefan Meyer, durch deren Vernetzung an der WWU.

Durch im September 2012 eingegangene Schreiben aus der Öffentlichkeit wurde das pädophile Flechtwerk des “Ra Stefan Meyer” offenkundig.

Als dann noch sechsstelliger Bargeldschwund aus dem vorläufigen Verfahren 73 IN 58/12 am 30.09.12 bewiesen war und daher am 01/10/12 der Eigenantrag der Gesellschaft zurückgezogen werden musste, hatte das SEK aus Dortmund unseren damaligen Backbetrieb in Mettingen am 01.10.12 “umstellt”.

Ziel des heldenhaften Einsatzes war 1. die betrügerische Verfahrenseröffnung 73 IN 68/12 zu ermöglichen, allerdings führte dies letztlich zum Verlust von über 300 Arbeitsplätzen!

2. ebenso wurde am 01.10.12 unter diesem Vorwand meine Aktentasche mit Verträgen entwendet, diese Vertragswerke, Schriftstücke und Beweise fehlen seither spurlos.

Die Kreissparkasse Steinfurt war in dieser illegalen Firmenvernichtung als Drahtzieher proaktiv involviert, indem sie ohne jemals eine Forderung gehabt zu haben die ungesetzlichen “Gläubigerversammlungen” bei “Kaffee und Kuchen” in ihren Geschäftsräumen devot organisierte und als Plattform des Trickbetrugs 73 IN 68/12 dubiose Handlangerdienste verrichtete.

Deren Hausjurist Assessor Scharpenberg verschwieg dabei, dass das gesamte Verfahren 73 IN 68/12 aufgrund des Urteils LG MS 2 O 467/10 sofort auszusetzen gewesen wäre, bzw. noch immer ist.

Hierzu Anlage Strafantrag vom 01.04.2016

Ein öffentlich-rechtliches Kreditinstitut, welches sich dieser Manöver zur Bereicherung bedienen muss kann nur wirtschaftlich grenzwertig arbeiten, respektive da das Kreditwesengesetz wissentlich verletzt wurde.

Weiters sind öffentlich Rechtliche gehalten bilanzielle Rückstellungen auch für Eventualverbindichkeiten zu machen.

Dies erscheint für unsere beiliegende Handelsrechnungen vom 02.04.16 und 31.12.16 in der Bilanzstruktur der Kreissparkasse Steinfurt nicht.

Daher beantrage ich daher die sofortige Bestellung eines “veritablen” vorläufigen Insolvenzverwalters, damit unsere Forderung gesichert wird, wir benötigen den Erlöss zur Begleichung der Schäden und Neuaufrichtung des illegal demolierten Unternehmens, wie dies vor dem 01.10.12 war, siehe Faktura.

Parallel zur Sicherstellung unserer Forderung gegen die Kreissparkasse Steinfurt beantrage ich das “Verfahren” 73 IN 68/12 wegen Sittenwidrigkeit sofort aufzuheben.

Begründung:

„Ein Verwaltungsakt ist rechtswidrig, wenn die Tatsachen, die ihn rechtfertigen, bei seinem Erlass gar nicht vorgelegen haben
(BVerwGE 18, 168).“

Ludwig-Eugen Vogt

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Strafanträge gegen

1.Rechtsanwalt Stefan Meyer, Pluta GmbH, Ludgeristr.54, 48143 Münster,
2.Rechtsanwältin Dr.Ria Brüninghoff, Pluta GmbH, Ludgeristr.54, 48143 Münster,
3.Assessor Michael Scharpenberg – KREISSPARKASSE STEINFURT – Weberstr.14, 49477 Ibbenbüren,

Der Hergang wird kurz überrissen durch dieses Schreiben an Hannelore Kraft

Sehr geehrte Frau Kraft !

Seit 2012 Jahren schreibe ich Sie zur „Firmenvernichtung Münster Modell 73 IN 68/12“ an.
Angefangen von der Empfehlung des Richters Brockschmidt seinen Kumpel RA STEFAN MEYER als „Sanierungsverwalter“ zu nehmen, bis hin zur auferlegten Vollmacht für Letzteren, mit der er mich dann als Gesellschaftsorgan abberief um eine Massenentlassung einzufädeln, ist alles aktenkundig.

Das Amtsgericht MÜNSTER 73 IN 68/12 hat mir anweisungsgemäss Zugang zu den Akten versperrt – die Gründe zeigten sich nun vor Kurzem, als ich einen ersten Teil der Akte 73 IN 68/12 AMTSGERICHT MÜNSTER erhielt:
die Kreissparkasse Steinfurt drängte sich in den Gläubigerausschuss und begünstigte die Zerschlagung unseres Unternehmens, obwohl sie gar kein Gläubiger war, unsere Gesellschaft hatte dort Guthaben.

Diese Beträge wurden von der „öffentlich-rechtlichen“ Sparkasse veruntreut, obwohl dem teilnehmenden Justitiar MICHAEL SCHARPENBERG bekannt war, dass das Unternehmen herauszugeben war.

Dramatischer noch als die fehlende Gläubigereigenschaft ist jedoch der veruntreuende Tatbestand, da die Kreissparkasse Steinfurt das Rückübertragungsurteil 2 O 467/10 kannte, welche per se die Umsetzung des Tatplans „RA Meyer & Amtsgericht Münster 73 IN 68/12“ richterlich untersagte.

Die Kreissparkasse Steinfurt setzte sich über dieses Urteil hinweg, um RA Meyer und seiner bandenmässigen Inszenierung die Plünderung des zweitgrössten Arbeitgebers von Mettingen zu ermöglichen.

Die Kreissparkasse wurde mit separatem Schreiben zur Erstattung dieses Schadens aufgefordert, den sie sich mit RA STEFAN MEYER und seiner Gang teilte.

Vogt

Das Insolvenzverfahren 73 IN 68/12 wurde durch das Amtsgericht Münster per „Vollmacht“ für RA MEYER inszeniert damit der Schein der freiwilligen „Gerichtsbarkeit“ erhalten bleiben soll. Es ging diesem RA STEFAN MEYER und dem „Netzwerk“ nur darum die Assets der Firma für seine „Hobbies“ zu verschleudern, Meyer wusste, dass die Rückgabe des Geschäftsperimeters bereits ausgeurteilt war 4 O 467/10 LG MS – dennoch erschlich er sich von mir am 20.08.12 eine Vollmacht, deren angebliche Gegenleistung – der Firmenbestandserhalt – nie erfolgen sollte.

RA MEYER wusste zu diesem Zeitpunkt genau, dass seine Handlung gesetzeswidrig ist, er setzte auf Assessor Scharpenberg der Kreissparkasse Steinfurt – wie nun die Aktenlage zeigt ein bereitwilliger Informationshändler.

Der wahre Hintergrund war seine Kenntnis über dieses fundamentale Rechtshindernis, im Nachgang veranstaltete die Kreissparkasse Steinfurt gar eine „Gläubigerversammlung in ihren Geschäftsräumen,“ obwohl sie nie Gläubigerin war.
Assessor Scharpenberg verhandelte wenige Monate zuvor im November 2011 in Anwesenheit von RECHTSANWALT DR.GROLLE, Ledder Str. 49477 Ibbenbüren die Modalitäten dieser anstehenden Retournierung der Assets.

Ziel eines Gläubigerausschusses nach Ins.O. ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen, das war hier unter der „Moderation der Kreissparkasse Steinfurt“ nicht der Fall war.
Obwohl die Kreissparkasse Steinfurt sich dieser Rückgabepflicht bewusst war setzt sich deren Justitiar darüber hinweg – er ignorierte eine rechtskräftige Entscheidung zum Nachteil der Kreditnehmer hier der Familie Grüter und zum Nachteil der Bäckerei Bosse, bzw. Meisterbäckerei GmbH, welche allerdings keinerlei Kreditverhältnis mit der KSK unterhielt.

Die Instrumentalisierung dieser Gradwanderung wurde Scharpenberg durch seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ermöglicht, der Grund für seine Teilnahme am Gläubigerausschuss ist die bewusste Schädigung der Familie Grüter.

Die Kreissparkasse Steinfurt haftet wegen dieses existenzvernichtenden Eingriffes, durch Unterdrückung des Wissensvorsprungs hat die Kreissparkasse Steinfurt die Retournierung der Unternehmung an Familie Grüter wissentlich verhindert.

Innenhaftung des Gläubigerausschussmitglieds Scharpenberg gegenüber unserer Gesellschaft ist hiermit bereits eingetreten.Als ich September 2012 Zweifel an der Rechtssicherheit meiner „Unterschrift bei Meyers Notar“ hatte zog ich am 01.10.12 meinen Insolvenz-Antrag zurück, anlässlich meiner darauf durch RA MEYER inszenierten „Festnahme“ habe ich auf dem Protokoll der Polizei in Ibbenbüren die „Vor-Dringlichkeit dieser Rückgabe“ dargelegt.

Beweis – Anlage – Aussage farbig umrandet –
Diese Absicht habe ich auch am 01.10.12 in Mettingen vor den Mitarbeitern verkündet, was dann den „Berufszeugen Kätsch „ dazu veranlasste mit Dr. Ria Brüninghoff – damals noch Dr.Ria Karlström – meine Abberufung vorzubereiten, dies noch bevor ich offiziell um 09:15 in Münster bei Richterin Richard meinen Eigenantrag zurückzog.
Interessanterweise hat Rechtsanwalt Stefan Meyer seine Gesellschafterversammlung am 01.10.12 bereits abgehalten, bevor ich am Amtsgericht den Antrag zurücknahm, der ihm dann den Weg in die Vernichtung öffnete.

Dies unterlegt die betrügerische Handlung der Dr. Ria Brüninghoff und des RA Meyer von Anfang an.

Beweis – Schreiben meines Anwalts vom 01.10.2012.
Im Nachgang versperrte Rechtpfleger Latsch mir tatbegünstigend 3 Jahre lang die Einsichtnahme, da er sehr wohl wusste, dass es um zivilrechtliche Fristen ging, natürlich laufen Fristen für diesen Strafantrag erst ab Kenntniserlangung, sprich Dezember 2015, auch in „Münster“.

Respektive ging es Rechtspfleger Latsch darum mir vorzuenthalten, dass 2 O 467/1O LG MS als rechtskräftig in 73 IN 68/12 registriert und ignoriert war.

Völlig richtig hatte Rechtsanwalt BOHN – Rechtsanwalt der Familie Grüter – in seinem Schreiben an Rechtspfleger Latsch dargestellt, dass Meyer sein Verfahren zu stoppen hatte, Meyer gab sogar sogar zu, dass er dies wisse aber er einfach abwickeln werde.

Anlage – Schreiben RA Bohn

Ein bandenmässiges Betrugsmuster, inszeniert von RA STEFAN MEYER und Dr.Ria BRÜNINGHOFF, und ausgerichtet durch die Kreissparkasse Steinfurt, da Assessor Scharpenberg als einziger Tatbeteiligter die volle Bandbreite des Urteils 2 O 467/10 LG MS abbrufbar hatte, macht er sich besonders strafbar, da die öffentlich rechtlichen Kreditanstalten strengen gesetzlichen Ansprüchen zu genügen haben.
Dies war bei Scharpenberg nicht der Fall.

Bereits die Tatsache, dass die Kreissparkasse Steinfurt die Gläubigerversammlungen mutwillig „ausrichtet um Einfluss zu nehmen“, ob wohl sie gar keine Gläubigerin des Verfahrens war, belegt die Bereitschaft zu jeder kriminellen Beteiligung seitens der Kreissparkasse Steinfurt zum Schaden ihrer Kreditnehmer Artur und Marianne Grüter aus Mettingen.

Anlage Protokoll Gläubigerversammlung.
RA STEFAN MEYER bedankt sich ausdrücklich und devot für den freundlichen Empfang, die reservierten Parkplätze etc.

Ich beantrage Einleitung einer fundierten Ermittlung, damit wegen dieser Firmenvernichtung Anklage erhoben wird.
-Anzeigeerstatter-

Danke an Ludwig-Eugen Vogt 

Autor: rsvarshan

Rechtssachverständiger , der gelernt hat seinen Kopf zu benutzen.

2 Kommentare zu „Die Kreissparkasse Steinfurt beteiligt sich bereitwillig an der Finanzierung des berühmten pädophilen Netzwerks des Münsterlandes“

  1. …Münster ist europaweit als Drehscheibe der Pädophilen-Szene etabliert, vor Jahren wurde selbst der Vorstand des örtlichen Kinderschutzbundes – der „aktives“ Mitglied des eher umstrittenen Rotary-Clubs war – diesbezüglich verurteilt – das Netz ist voll dieser peinlichen Exzesse, die Funktionsweise des nachgelagerten Behördenapparats Münsterland ist feinstens darauf abgestellt jeglichen Beweis einer Verstrickung zu verwischen
    Amtsgericht Münster – Rechtsbeugung & Firmenkill | VK
    https://vk.com/public121876265
    …das gelingt natürlich nicht immer….die „öffentlich-rechtlichen Organe“ wie hier die Kreissparkasse Steinfurt sind jederzeit bereit als ihren Beitrag zur Finanzierung des „network“ mehrere hundert Arbeitsplätze zu liquidieren, auch wenn dabei alle gesetzlichen Schranken niedergewalzt werden…
    Kreissparkasse Steinfurt – sittenwidrige Veruntreuung unserer Vermögensaktiva & Ausradierung von 300 Arbeitsplätzen
    Kreissparkasse Steinfurt – 300 Jobs vernichtet – Ibbenbüren & Massenentlassung ohne Rechtsgrundlage…
    https://vk.com/club112152224
    ….so hatte die „Nicht-Gläubigerin“ KREISSPARKASSE STEINFURT die Federführung übernommen, damit so rasch wie möglich die Bäckerei Bosse mit 300 Beschäftigten „gekillt“ werden konnte……..
    Soviel zur Stellung der „öffentlich rechtlichen Sparkasse“…….!
    Bäckerei BOSSE Vogt | VK
    https://vk.com/public117022918

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  2. …Analogie oder Methode ?
    …..RA MEYER & Kätsch haben echt Übung……
    „best practice“ der Konkursbeschleuniger gekoppelt an den
    ….Einsatz des Andreas Kätsch, Schmelzstrasse 30, 02953 Bad Muskau ….als Erfüllungsgehilfe…

    Meine Anzeigen 600 JS 19/13 & 600 JS 78/13 STA MS bekommen neues Profil.
    Ausgang ist eine Insolvenzbeantragung durch “Dritte Unbeteiligte” 73 IN 68/12 – RA STEFAN MEYER hatte hierbei eine “Stimmrechtabtretung” erschlichen, allerdings endete diese Eigenschaft am 01.10.12 zeitgleich mit Rücknahme meines INSOLVENZANTRAGS 73 IN 58/12.

    Danach stellte RA STEFAN MEYER als – zivilrechtlich unabhängig handelnde Privatperson – am 01.1.12 UNTER Missbrauch dieser Stimmabtretung einen Insolvenzantrag VIA BESTELLUNG DES ANDREAS KÄTSCH ZUM GF gegen den Willen der Geschäftsherrn ( Grüter und Vogt ).

    MEYER & KÄTSCH haben betrügerisch das Vermögen der Gesellschaft Meisterbäckerei “veruntreut” – der massgebliche Tatverdächtige ANDREAS KÄTSCH ist nunmehr durch fortgesetzte Handlung mit demselben Kaperungsmuster bei der ehemaligen Niederschlesischen Backwaren GbR, Uhsmanndorfer Strasse 02929 Rothenburg aufgetaucht.
    Hier ist das MEYER/KÄTSCH Gespann nicht weniger subtil vorgegangen.

    Zum Hergang bei Niederschlesiche Backwaren:
    August 2014 stellte sich ANDREAS KÄTSCH mit einer schriftlichen Empfehlung des RA STEFAN MEYER als “Bäckerei-Geschäftsführer” bei der Niederschlesischen Backwaren GbR in 02828 Rothenburg vor.
    Zeugnis: Hans-Jürgen ZANGE, Bautzen
    Der Nimbus einer “Rechtsanwalts-Empfehlung” liess den Eigentümer Hans-Jürgen Zange vor Ehrfurcht erstarren und ANDREAS KÄTSCH erhielt Vollmachten die Niederschlesiche Backwaren zu “führen”:

    – Kätsch ist September 2014 von
    Herrn Zange 03591- 607131
    Johannes-R.-Becher-Straße 58, 02625 Bautzen
    03591 607131
    Btzange-bautzen(ad)gmx.net
    zur Fortführung der Niederschlesischen Backwaren GbR mit Sitz in Rothenburg berufen worden, Kätsch hat seine gesamten jovialen Schauspieltalente wie gewohnt instrumentalisiert und Zange erteilte ihm Handlungs-Vollmachten
    – Ein fataler Fehler, wie in anderen Fällen zuvor ( Bäckerei Kohlmann in Mannheim, Bäckerei Bosse in Mettingen – beide Male Unternehmen mit Umsätzen in Millionenhöhe ) gelang es Kätsch auch bei der Niederschlesischen Backwaren GbR mit derselben Masche sich an die Bareinnahmen ranzuschleichen( im Fall der Bäckerei Bosse fehlen 800.000,- EURO aus der Kätschs Bargeldhantierungen):

    – so hat Kätsch über Monate die Einnahmen kassiert , die Assets des Herrn Zange verhökert und sechs Monate lang die Löhne der Mitarbeiter einbehalten, nun sagt KÄTSCH dies ginge ihn nichts an, Kätsch begeht Unterschlagungen im Namen anderer Leute und stellt sich als Unbeteiligter hin,

    ANDREAS KÄTSCH führte das Geschäft, Zange zog sich zurück.
    Kommentare aus der « Lausitzer Rundschau »
    vom 23.03.15

    – dieser Kommentar war vor ein paar Tagen bei Lausitzer Rundschau von einem ehemaligen Mitarbeiter eingestellt und wurde dann auf Anfrage von KÄTSCH gelöscht……………………….
    Familienunternehmen

    von Joerg.Barkow
    Vielleicht sollte die Presse auch mal die Geschäftsgebaren des Hernn Kätsch beleuchten. Seid er in der Niederschlesischen Backwaren GmbH aufgetaucht ist ging es nach grosser aber nicht anhaltender Euphorie stets Berg ab. U.a. wurden Löhne nicht gezahlt obwohl Herr Kätsch offiziell das Ruder übernommen hatte. Fragen sie ehemalige Mitarbeiter mal. Ich hoffe das dieser Kommentar nicht auch verschwindet wie einige andere vorher schon. Ich stehe ihnen für weitere Auskünfte gern zur Verfügung.

    Von August 2014 bis Februar 2015 sammelte Kätsch die Tageseinnahmen nach dem zuvor unter RA STEFAN MEYER eingeübten Muster, frisierte die Umsätze nach unten und bezahlte keine Rechnungen mehr.
    Zeugnis: Hans-Jürgen ZANGE, Bautzen

    Als es zum Eklat kam schnappte sich Kätsch dieses aus dem Vermögen des Zange stammende Kapital und die Filialen, nahm die geklauten Mittel und nannte sich in denselben Räumen “Kätschs Backhaus”.
    Drei Monate nach der “Übergabe” an KÄTSCH musste er die Geschäftsräume der Niederschlesischen Backwaren ebenso verlassen, da die Immobilie Herrn Zange gehört, allerdings zu diesem Zeitpunkt waren bereits 6 Monate Gehälter und Handelsrechnungen durch ANDREAS KÄTSCH unbezahlt, die er nun Herrn Zange und seinem GbR Gesellschafter Ludolphy geschickt “unterjubelte” ( IDENTISCH ZU 73 IN 68/12 AG MS ).
    Die Insolvenz der durch ANDREAS KÄTSCH unter MEYER-Empfehlung im gewohnten Muster eingespielten Methode wird zu Lasten des Herrn Zange durch folgende Kanzlei geführt

    Ansprechpartner in der Kanzlei ist eine Frau Meschke
    AKTENZEICHEN 534 IN 523/15
    RA Christian Krösch
    Königsbrücker Straße 76
    01099 Dresden
    Telefon: +49 (0) 351 / 563 4067-0
    Telefax: +49 (0) 351 / 563 4067-19
    dresden@slk-rechtsanwaelte.de

    Analogie Zum Thema Kaperung “Meisterbäckerei”/BOSSE Mettingen:
    weshalb mir das Gericht RECHTSPFLEGER LATSCH den Einblick verwehrt in die Akte verwehrt ist evident –
    mit Einsicht in die Akte wird sich dokumentieren lassen, dass MEYER und KÄTSCH die Tagesumsätze von 23.000,- pro Tag auf 11.000,- pro Tag und weniger frisierten, um das Bargeld als Beute zu teilen).
    Auch das ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Straftat, welche mit Hilfe des RECHTSPFLEGERS LATSCH AG MS inszeniert wurde aufgedeckt wird.

    Bereits die Summe aus MEYERS Unterschlagung aus 6 Wochen ist höher als die Verbindlichkeiten der Meisterbäckerei waren, ich hatte eine “Sanierungsinsolvenz mit Plan” beantragt.
    Interessanterweise prahlte ANDREAS KÄTSCH bei Zange mit seinen Vernetzungen mit RA STEFAN MEYER und Consorten mit denen er bereits erfolgreich die “Mettinger Bäckerei auseinandergenommen hatte”.
    Bosse hatte 8 Millionen EURO Jahresumsatz bis zur MEYER/KÄTSCH Plünderung Oktober 2012.

    Natürlich ist die Niederschlesische Backwaren nicht mit dem Kaliber der Mettinger Bäckerei zu vergleichen, allerdings das durch Meyer zweifelsohne ferngesteuerte Tatmuster lässt nunmehr völlig neu die Trickkiste 73 IN 68/12 “Firmen Hi-jacking Münster Modell” beleuchten.

    Meine Abhandlungen auf google und amazon hat RA STEFAN MEYER zwar “löschen” lassen, allerdings wurde es zuvor knapp 10.000 Mal bei kindle geladen, das heisst die Öffentlichkeit hat Interesse an der Aufdeckung der “Firmen hi-jacking Münster Modell” Blutspur.

    Abgesehen vom Amtsgericht Münster gibt es keinen Gerichtsbezirk in der BRD, der Anwälte aus dieser Szene bewusst lanciert.

    Dieser Hinweis und ein Bargeldschwund von 10.000,- EURO pro Tag war am 01.10.12 der Grund, weshalb ich RA STEFAN MEYER und sein gesamtes Umfeld los werden wollte und den Insolvenzantrag zurück gezogen habe.
    Dieser MEYER/KÄTSCH Mittelschwund aus der “Vorläufigen Verwaltung” ist bereits höher als die Verbindlichkeiten der Meisterbäckerei GmbH in Mettingen jemals waren.
    Kätsch hatte in Mettingen von 01.10.11 bis 30.09.12 als Prokurist sämtliche Vollmachten.

    Er hatte sich bei mir mit einem Zeugnis des Frankfurter Marketing Instituts vorgestellt, nach dem 01.10.12 war ich bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Bäckerei Kohlmann in Mannheim und erfuhr, dass Kätsch offenbar dieses Zeugnis gefälscht haben musste.
    Zeugnis: Raimund Kohlmann, Mannheim
    ANDREAS KÄTSCH hatte bei uns wie bei Zange eine Funktion missbraucht, KÄTSCH war bei Meisterbäckerei als Prokurist eingetragen.
    Ein fataler Fehler von meiner Seite.

    Durch die Kaperung 73 IN 68/12 à la Münster blicken wir auf einen Schaden von 16 Millionen EURO um den Betrieb in Mettingen neu zu errichten.
    Das Verfahren 73 IN 68/12 wurde noch immer nicht vom Amtsgericht Münster aufgehoben, obwohl es keine Zweifel über dessen Illegalität mehr gibt.
    ANDREAS KÄTSCH ist darauf spezialisiert unter dem Namen Dritter Leistungen und Produkte zu ordern und dann die Nichtbegleichung dritten Personen anlasten zu lassen.
    Bei der Niederschlesischen Backwaren ging er gar soweit, dass er auf den Namen von Zange bestellte und sogar “Ratenpläne” unter dessen Namen abschloss und platzen liess.

    Zeugnis:
    Arndt Unger
    Rätze -Mühle GmbH & Co. KG
    Zur Mühle 4
    02633 Göda OT Spittwitz
    Telefon: 03 59 30 / 508 15
    Fax: 03 59 30 / 508 70
    Mail: info(at)raetze-muehle.de
    Web: http://www.raetze-muehle.de

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